gänglich los; dann werde ĩ 1 eß gemacht und derselbe, fall
der z aufgetnupft werden. Neu ⸗ Granada
d in der Republik Neu⸗ und man befuͤrchtet einen Mehrere der Provinzen
tral Regierung Staaten gebildet.
gierung
General Obando, Die Regierung
worden. Mosqura, Ober⸗Befehls
meldet, daß er a von Neu⸗ Granada un
tionen gegen Jose Maria O
ö r die Divisionen
her seine Stellungen zu Ajos und Tambor in den Gebirgen von YJacuau⸗ quer verlassen hatte. Der Oberst / Lieutenant Mutis befetzte bei Tages . 26. anbruch diese Stadt, und einige Stunden spaͤter langte General
Flores und dann auch der Ober⸗Befehlshaber dort an.
räckte um 7 Uhr Abend in die Stadt ein, lagerte sich am Ejido die Rebellen aus,
und zog am 29sten in drei Kolonnen gegen die zu Huilquipamba gaͤnzlich geschlagen wurden; 30
ihnen blieben auf dem Kampfplatz, und etwa 36
Gefangenschaft, unter diesen die Unzufriedenen Francisco Llori, Obando floh fast allein,
wurden abgeschickt, um ihm alle Aus—
Einen Abfall von Seiten seiner sich schon einige Symptome von Unzu— friedenheit kundgegeben, hatte Obando den Andres Noguera und
Anionio Mariano Alvarez und Andere. und uͤber 1500 Mann gaͤnge abzuschneiden.
fuͤrchtend, unter denen
seine beiden Neffen erschießen lassen.
Inland.
Kleve, 17. Febr. (Koͤln. allgemein genaͤhrte Hoffnung, den Gefahren fahrt in diesem Jahr entgangen zu seyn, hat lung erhalten. Zwar haben wir in hiesiger nichts mehr von einem Eisgange zu fuͤrchten das in oberen Gegenden noch fest sitzende großen Massen erschiene und sich von dem der sich wie eine Mauer und in bedeutender Hoͤhe, auf Riederlaͤndischem Gebiete unterhalb Ooy
uns verderblich,
zwischen wird dieser Eisdamm lick drei verschiedenen
wirkt, daß der doysche Deich an getrieben und mit so wie durch den schon fruͤher entstan in dortiger nun, aufgehalten durch neren Polder ergießt, Nymwegen hin, bereits wieder uͤberschwemmt i sehr schnell und fortwaͤhrend waͤchst. so haben wir einen Wasserstand zu fuͤrchten, fruͤheren Jahren vielleicht erreicht oder gar uͤbersteigt. lich ist nun auch das bisher
uͤberschwemmten Feldern verloren, da solches eine schwemmung nicht widerstehen kann. wegen ist heute fruͤh nicht angekommen. Communication drei Tage lang unterbrochen.
Aachen, 19. Febr. (Aachener Zeitung.) 1810 wurden hier Ha Knaben und 804 Maͤdchen
also 1754 Kinder, und 30 Mädchen, geboren, trug 399, wobei 17 gemischte, gelisch, bei Akatholisch waren. irb sonen, namlich 772 mannlichen und 77! weiblichen darunter sind als todtgeboren 12 Knaben begriffen. ; b
res 1840: Katholiken 11,321, Evangelische zusammen also A3, 265 Bewohner.
Wissenschaft, Kunst
St Petersburg 8. Febr. Aufsehen erregen
wie im
in Schertle. wovon das Original si mitage befindet. tefftie der Allerhöchsten Herrschaften in dei Kaiserin den Künsiler mit einem kostbaren bie Gnade hatte. X)
Lampi für die comit. nach dem einstimmigen dem Schönsten, was
dem Grade, Brillantringe
dur encourage les beaux arts
in dieser Art
dem lithographirte Herr Schertle Kaisers und der C. Dusi, letzteres nach Ide bekannten ehem n von Domenichino. befindet sich .
erhlelt die Eriaubniß, seine Zeichnung dort vollenden z dieser Gelegenheit wurde Herrn Schertle, als Ihre Maj gen Stein in Auge ten, die Erlaubniß, Höchstderselben das
Das Original d
Herrin Mac Leod ohne weiteren Laͤrm s er schuldig befunden wurde,
Indeß ist von den Re⸗ n Sieg uͤber den Anstister der Insurrection,
eine Depesche aus worin ihr der 1 lichen Operations-Division,
Ztg.) Die vor einigen Tagen einer zweiten Eis- seider keine Erfuͤl— Rheingegend wohl fessur der Medizin auch die der Qientalischen Literatur, der Beredtsam— es sey denn, daß Eis plotzlich und in Eisdamme festsetzte, Fakultät besessen hat.
gebildet hat und
durchaus, wenigstens bis heute Morgen, nicht weichen will; in— denn er hat be—
dem anliegenden Grunde gleich ist, denen Durchbruch des Deichs Gegend, der an 50 Fuß tief seyn soll, das Wasser sich den Eisdamm, in solcher Masse in die in— daß unsere ganze Niederung von hier bis st und das Wasser Weicht der Eisdamm nicht, der die Hoͤhe in den
noch gut gebliebene Korn auf den r zweiten Ueber⸗ Die Briefpost von Nym⸗ Mit Emmerich war die
worunter 77 uneheliche, nämlich 7 Knaben Die Zahl der geschlossenen Ehen be⸗ indem bei 13 die Maͤnner evan— Es starben im Ganzen 1543 Per⸗
und 33 Maͤchten mit—
Die Bevoͤlkerung Aachen's betrug am Ende des Jah 1, 122, Israeliten 222, schlagen pflegen.
und Literatur.
Publikum die Lithographien eines Deutschen Künstler Derselbe zeichnete zuerst die Raphaelsche Madonna, ch in der Kaiserl. Gemälde⸗Sammlung der Ere⸗
Dieses trefftich gelungene Blatt erlangte den Beifall daß Ihre Majestat die
Das Standbild der Kaiserin Katharina I., nach
)
lůth eile der Kenner ein Kunstwerk, welches mit ö,
bis jetzt erschienen ist, rivalisirt. eide Bilder sind eben jetzt erst in den Kunsihandel gekommen. =
ö die Standbilder Ihrer Majestäten des
Kaiserin, ersteres nach einem Driging dem Oelbilde der Madame Robertson, und den
iin Kabinet Ihrer Majestät der Kaiserin und der Künstler u dürfen. Bei
nschein nahmen, und fich darüber sehr gnädig äußer⸗ Bild dedieiren
228
Aus 23 darüber hat der Künstler derjenigen Armenansialt, derer BVorsteherin Ihre Majestät ist, den Stein zum Geschenk gemacht. Alle diese Blätter atbmen neben der Weichheit und Zartheit, welche den lithographischen Kreide eigenthümlich ist, eine seltẽne Frische und Kraft und eine Kühnheit in der Ausführung, welche nicht nur den meister⸗ lich geübten sondern auch den originell genialen Künstler auf den ersten Blick erkennen läßt. Herr Schertle war vorher zwei Jahre lang in Warschau und vollendete dort in diesem furzen Zeitraum über zo Portraits nach der Natur, welche sich durch eine treue Auffassung des chara tier i ischen in der Gesichtsbildung, der Seele im Menschen⸗ Antlitz aussprechen. Unter diesen treten besonders hervor die Portraits: des Jürsten Paskewitsch⸗ Erivan tko, eines ehrwürdigen Bischofs und eines kühnen Tscherkessischen Fürsten Jünglings, Seine Bildung er⸗ hieit der Künstler, ein Badener ven Geburt in München, und kam mit Hanfstengel ugch Dresden, für dessen Sammlung er eine Anzahl wohl⸗ gelungener Bilder lithographirte. Dort zeichnete er auf Stein sprechend ähnlich den Dichtergreis Tiedge, wodurch er unserem daselbst residiren⸗ den Gesandten bekannt und demnächst nach St., Petersburg empfohlen wurde. Dem Vernehmen nach wird er durch eine sire Anstellung hier auf längere Zeit festgehalten werden.
So /g Span. 22. Prgm. Sch. —.
Zinsl. G] /a. Jo FI. 13a.
Sch. Sol G. d 59/9 Span. Anl. 2.
unabhaͤngig
hat daruͤber
General hurg - Basel 250 Br.
Ausg. Sch. 121 /a. 30s, 10a. Ent. Peru 1612.
Die Geschichte der medizinischen Fakultät in Halle während der ersten hundert Jahre.
Die Vertheilung der akademischen Preise auf der Universität Halle am 15. Oktober v. J. ist nach herkömmlicher Weise dem betheillgten Bank-Actien —. Publikum durch eine gelehrte Lateinische Schrift des Herrn Fried⸗ . 33 länder, Professors der Medizin, angezeigt worden. Dieselbe konnte wegen damaliger Abwesenheit des Verf. in Halle, indem er als Abge. B ordneter der Üniversität bei der Huldigungsfeier in Berlin anwesend
Mosquera
Mann von geriethen in
Passive —. Pol. —.
Oesterr. S0 Met. 196. 109 2461/8 G. Bank; Actien 13412.
EILSenbahn-Actien. tes Urer M5 (G. do. linkes 320 G.
Cons. 39/9 S8* /s
Do /, Met. 10811616 Anl. de 1834 667! /2.
Ausg. — Oesterr. —.
Zinsl. 61 /a. pr
Antwerpen, 18. Februar.
. is / Aul. 101 237 lg 211290 1
St. Germain 7190 G. München-Augsburg —.
Neue Anl. 22. 2115/6.
Frankfurt a. M., 20. Eehruar. odr se. 2c 9 oss / Br, 2n zoo S332 Br, 1959. 19357. Partial - Obl. —. Loose zu Loose zu 100 FEI. —.
Preuss. Präm. G. PBoln. Loose 73! /a. 73. oll. A0. 0.
Versailles rech- Strass-
Leipzig - Dresden 101 Br. Kösn- Aachen 92 G.
London, 16. Februar.
Belg. 98. 210M Holl. 30.
Chili 63
Neue Anl. 23/4.
Passive S7 3. 59 /, Port. 31112.
* /9 98 * / 4.
Russ. 113163. Bras. 7 13 /.. Golumb. 2234. Mex.
—
Wien, 18. E
no,, 99.
*0/ / — . 21 290
ebruar. 0 0 / 21 . 1 0 2141
2 *
de 1839 2737/6.
e rliner DEX 23. FREkRV
Börse. AR 1841.
war, erst jetzt erscheinen und verdsent nach Form und Inhalt in einem
Brief.
Pr. Cour. deid.
** Fr. Cour. d Briet. Geld.
weiteren Kreise, als gewöhnlich die akademischen Schriften zu durchlau⸗ fen pflegen, bekannt zu werden. Es enthält diefelbe nämlich eine Ge⸗ schichte der Fakultät in den ersten hundert Jahren des Bestehens der Universität Halle und ist ein imnteressanter Beitrag zur Gelehrten⸗Ge⸗ schichte, da in den Werken von Förster und Hoffbauer über die ge⸗ Earn. Schuld, s 1 nannte Universität jene Epoche nur kurz abgehandelt ist. Demnach Kenm k tritt uns hier vor allen G. E. Stahl, der tiefsinnige, melancholisch * Scud 9pm 1 10 ernste und fromme Forscher nach der Quelle des Lebens, entgegen, mit J
ihm sein Amtsgenosse Fredrich Hoffmann, der ausgezeichnete Praktiker, der Mann von außerordentlicher Klarheit, Kraft und Lebendigkeit, dann die geschickten Aerzte, Christ. Junker und Dan. Coschwitz, von de⸗
nen der Letztere im J. 1718 auf eigene Kosten das erste gnatomische
Theater in Halle anlegte, zuletzt Joh. Heinr. Schulze, der mit der Pro⸗
St. Schuld- Seh- 1
Leute Er. Engl. O0bI. 30. . 1
Westp. ptaudhr. 3! 1 Grossh. Pos. do. 1 1 Ostpr. Pfandbr. 3 1 Pomm. do. 31 1 Kur- u ienm. da. a1] 1
31 1
Coup. und Zius-
n . 261 . .. [J 3 mhle is el ' 10. keit und der Antiquitäten verband, ein Mann von so außerordentliche . Erudition, wie sie nach Herrn Friedländer niemals ein Mitglied der
Fram. Sch. d. Sen- S0
Danz. do. in Th. — 18
e , , . Dis
01. Brl.
17/12 Ido.
3 3 * AGai6enrnn.
Hol s. Eisenb. 5 10. Prior. Act. 44
17 2 = Mgd. Lpa. Eiseub. — 33 do. do. Prior. Act. 4
15 do.“
857 /
Berl. A ul. Eisenb. .
10. Prior. Act. 4
2 Gold al mare — 31/12 Neue Dukaten —
335, 1031 / Frie 21M, 10 An 1.
(drichsd' or — jz. Goldmiün- ö
cout o —
Andere weniger berühmte Professoren brauchen nicht genannt zu werden. Dagegen erseben wir aus vorliegender Schrift
im Strome nicht ge ; z er S die außerordenlliche Armuth der damaligen Fakultät an allen Hülfsmit⸗
e e 8
Fr. Vonr. Fhlr. zu 30 Sgr. Briel. Geld.
teln zum Studium der Anatomie und Botanik, namentlich an Leich⸗ namen zur Section, die unbedeutende Bibliothek, der Mangel an chi⸗ rurgischen Instrumenten, Alles im auffallendsten Kontraste zu dem
fetzigen Reichthum der Fakultät, den Herr Friedländer sehr beredt ge⸗ Hamhurg schildert und namenilich die Schätze des Meckelschen anatomischen Mu⸗ do seums und der mit der Königlichsten Freiheit ausgestatteten akademi⸗ schen Klinik gedacht hat. Daran schließt sich die dankbarste Rückerin⸗ nerung der Verdienste Sr. Majestät des hochseligen Königs um die ʒriedrichs Universit i deren schon Hife fer Meier in seiner gehaltvollen sspäter im Druck erschlenenen Rede) am 19. Juli 1840 Erwähnung ge⸗ than hatte, und die eben so schön geschriebene als innig gefühlte Be— grüßung Sr. Majestât unsers jetzt regierenden Königs.
Eine ĩnteressante Zugabe sind mehrere, bis jetzt ungedruckte Schrei⸗ ben des Königs Friedrich Wilhelm 1. an den en,, Fr. Hoffmann, der drei Jahre lang (1709 bis 1712) Leibarzt des Königs gewesen war, aus den Jahren 1735 bis 1738. Ganz in der einfachen, haus⸗ väterlichen Weise dieses Monarchen unterhält er sich mit dem treuen 8 Diener, erkundigt sich nach deffen Gesundheit und nach der Universi⸗ k
do
Stellen ab— wodurch,
London Wien in 20 Xr. Augsburg.... Breslan Leipzig W] Frunkfurt a. M.
Fetersburg
Wahrschein⸗
Morg
6 Uhr.
150 FI 1560 FI 109 TI 100 T
100 FI. 1 8RbI.
138! k
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o d , , o n, o
. lr.
8
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3
2
2 2 2 8 2 3
Woch.
/ / /
/
Mete orologische Beobachtungen.
ens Nachmittags 2 Uhr.
Nach einmaliger Beobachtung.
Abends 10 Uhr.
tät, freut sich, „daß die professgres in Halle fleißig publice lesen“, sen⸗ det zum Geschenk „ein klein cordial von 20 Boͤuteillen Tokayer Weins“ und zum Geburtstage „etwas Wein und Wildpret“, empfiehlt fleißige Sorgfalt für einen nach Halle in die Kur gegebenen Grenadier und bezeugt seine Theilnahme bei dem Tode von Hoffmann's Gattin, mit dem Zusatze: „Mich erfreuet, daß Ihr noch bei gesundem Wohlseyn sebet, und es ist besser, daß Eure bisherige Ehegenoßin die Zeitlichkeit verlassen, als daß Ihr gestorben wäret, weil Ihr noch der Welt mehr Nutzen stiften könnet.“
Einen besonderen Vorzug erhält die Schrift durch die leichte, ge⸗ wandte Latinität. Hierin behauptet Herr Friedländer schon seit längerer Zeit einen ausgezeichneten Rang unter den medizinischen Schriftstellern, die mit Unrecht jenen Vorzug nur sehr gering anzu⸗ Ueberhaupt zeigt die lesenswerthe Schrift durchweg die klassische Bildung ihres Verfassers und dieselbe geschmackvolle Ele⸗ gauz, mit welcher seine „Darstellungen aus Italien“ vor zwanzig Jah⸗ ren und seitdem eine Reihe artistischer Aufsätze geschrieben wor n sind.
5
Luftdruck Luftwärme Thaupunkt Dunstsattigung Wetter
Wind
Im Jahre
zusammen
ON
3 . Tagesmittel: Geschlechts;
Kön Mittwoch, Schloß Avenel, Boyeldieu.
— — —— ———
Dauer der Eisenbahn-Fahrten am Abgang Zeitdauer Abgang
von von . St.] M. Pots da m.
bei Hofe s, Valen⸗
hier ö. 22. Februar.
Freitag, 26.
Zeitdauer . 9g) = spiel in 2 Abth , St. M.
Im Schaus
zu beschenken
Um 8! Uhr Morgens. Um 7 Uhr Morgens .. Vormitt. . . „10 „ Vormitt. .. Nachmitt. . . kö
* Abends —— 5 n A* w * . Abends ...
glitt. ? Außer⸗ i . — Die lange Dauer der Fahrt um 7. Uhr entstand, weil wegen der Glätte der Schienen eine Reserve⸗Maschine herbeigerufen werden mußte, erantwo
Kön
gezeichnet, ist Mittwoch,
von Proch. Donnerstag,
lin Oel von
ieses Johannes
wodurch der Aufenthalt herbeigeführt wurde.
6 8 5 Börsen. Amsterdam, 19, Februar.
estãt den ferti⸗ Niederl. wirbl. Schuld Ml /13. 8 d0. 97716. Kanz- Bill. 217
) 0
zu dürfen.
K / / /// mr, , m. 2 ?
Wolkenzug — 340.78“ Par.
Im Schauspielhause: 1 acte. 2) Le mari à la vill — actes, par Mr. Varin.
Im Opernhause:
ville nouveau en 2
trant, pantomimisches Ballet in 2 Ab Franzoͤsische Vorstellung.
3A0, 93“ Par. 4 030 R. R. SI pCt. trübe. D. ONdD. ON DO. — 9058
ig liche S 24. Febr. Im Oper in
1) Un
Febr. von Bauernfeldt 2
pielhause:
igs stäàdtisches 2.
Die
6. Febr.
Zauberposse mit Gesang in 2 Akten, 25. Febr. Die schlimmen Frauen im Serail
— 27
rilicher Redacteur Dr. J. * , , err
35 Abth.
3A, 10“ Par. Quellwärme 640 R. — 1,60 R. Flußwärme 99 R 249 R. Bodenwarme 1090 R. g8 pCt. Ausdünstung O, 23“ Rh. trübe. Niederschlag O. ONO. Waärmewechsel — O, 5 0 — k R.. — 139 R.. S6 pCt. ODMO.
ch au spie le. Opernhause: Die Dame auf mit Tanz. Musik von
mariage à rompre, comèédie en
et la femme à la campagne, vaude-
Das Tagebuch, Lust— Hierauf: Robert und Ber⸗ Abth., von Hoguet.
Theater. schlimmen Frauen von Franz Told.
im Serail. Musik
W. Zin keisen.
Gedruckt bei A. W. Hayn.
—
b ····
Bekanntmachungen.
P 1 mne
e,. Ober Appellationsgerichts⸗Advo⸗ ö! r. se, ne * en Vormünder mknderjährigen Kinder de en haben angezeigt, 25 be . jelfältigen Geschäfts⸗-Perbindungen, in
sehung auf die bevorstehende
se enschaft es wünschengz werth in zu erla öcama darüber die Ge⸗ t zu erlangen t etwa unbekannte An⸗ ; ĩ n, und ih , ,
- ntragt. In eferirung 2 den demnach Alle und
des desf ‚. l d unten Herrn eichg an zu der=
1
Wohnhau
runde Forderung
haben vermeinen in
geladen, solche in einem der au
zu deren Anmeldung
. je Kinder und Erben des am 7. Januar v. Is. und zu bewahrheiten. bei Vermendun de Tn fn d. g. io gen g ö aun n e g , ö des Kaufkontraltè haben wir einen Termin
seit einer langen Reihe von —
* e * * eiger für die Preußischen Das Rittergut Klötzin, Camminschen Kreises in Hin⸗ terpommern, Meile von Gülzow 2 Meilen von
f 8 — 1 — en Terinine anzumelden Cammin, 3 Meilen von Gollnow und r n , . g der am 3. Apr e ꝛ
den 3. Febr., 2* Morg angesetzt en, soll ohne Inventarium theilungsha = auft , Zůr Abgabe der Gebote event. Abschluß
5. M ärz e. Vorm. 10 Uhr, vor, dem Ju⸗ stizrath Reiche in Stettin Marienkirche) angesetzt. Bei Hrn. Reiche und dem Justtzrath Calow
in Gollnow können die Bedingungen einge en,, z e kan ntm ach unm-g. Die Geschwister von Flem m in g. Iur , ,,, der nach §. M. des Nachtrages 2u d w unserem Gesellschafts- Statute am 1. Juli d. J. plan- 3 j 57 * im ulsig . zu zahlenden 105 Stů ek aer, L iterarisch e n n zeige n Kétien haben wir auf f ist erschienen und von . ö erhard in Danzig iste Mirt woch den 10. März, Vorm. 10 Uhr, ,. o stHibenten in allen Buchhandlungen (zu Potsdam in der Stuhrschen) in Empfang
in unserem Administrationshause einen Termin ange: ; Setzt, zu welchem den jnhabern von Prioritäts-Aetien Ter hulen. Friedrich Wilhelm III.; ein Leben, sein Wirken und seine Zeit;
Ren Vorveigung derselben der Zutritt gestattet ist. Magdeburg, den 20. Februar 181. ein Erinnerungsbuch für das Preuß. Volk von Reg⸗Rath Kretzschmer.
Fernen Greifswald, den Ji. Jannar 16.
Das Waisengericht. . Pr. Teßmann.
den 1 (. 8.
Pireßlorium der Magdebur Chthen. Halle. Leipziger Eisenbahn - Gesellschaft. C uny.
Die Auflage dieses W
In unserem V Marinari am
Jem Gemälde von Lindau in Rom lithogr von 1. Göllner
20 Toll hoch. Preis auf Erar
ö Chines. Papier
Alle Kunstfreunde erlauben uns auf dieses
gelungene Kunthla
C. F. v. Gräfe, Königl. Preuss. . Iin Jahre 1830 nach der Natur ge-
der Armee. v. Rinsk, lit Papier 185 sgr
4
5 sgr. rkes ist jetzt 2000 Erpl.
erlage erschien so eben:
Méeresstrande bei Neapel, nach aphirt
in Dresden. 26 Zoll breit,
1258. Velinpapier
A Thlr. ö.
ö vor der Schrift 7 höchst
tt aufmerksam zu machen. General- Stabsarat
h. v. Werner. Preis aut Chines. aut Französ. Velinhahièr 1038
Gebrüder Rocca, Königstr. 17. *
— —
Preußi
Allgemeine
sche St
Berlin, Donnerstag den
Amtl. Nachr. Nußl. u. Bol. St. P derter Handel Riga's. Frankr. Paris. Das „Journal des De ö . ; as „Journal des Debats“ übe Takti Opposition in Bezug auf die geheimen denn . * *, der i nn, ieee T ö e. . über dieselbe Frage, — Bermischtes. , . u. el. U nterh. Hinrichtung der Verbrecher Wähler registrir. Bills. — Lon don. 6 ru . ö ö! . w , In don. Grund der Freisprechung C ĩ 9 = Friedliche Versicherung Frankreichs . e mn ., 9 Mac Leod's muthmaßliche Freilassung. , Haag. Ueber Contrasignatt ind Vera ĩ , mer. 1 , tra ignatur und Verantwortlichkeit der ie,. ra mere gewinnt mehr Terrain Deutsche Bundesst. Kassel. Die Kasseler Zei , 3j ; d .Die Kasseler Zeitung über den Tod
ö Herzog non veitchtenbera's Auf, Herzog von Leuchtenberg's Aufenthalt
etersb. Minister⸗Auszei r8 Minister⸗Auszeichnung. — Vermin
der Kurfürstin. — München. verlängert. Kra kan. DVesterr. 24 ' Schweiz.
Abmarsch der Oesterr. Truppen Brief aus Br (Ne 3 Sch us⸗ i l , ag. Neues Schullehrer⸗Seminar.) Aeußerungen verschiedener Kantone über die Kloster-Auft ,,,. de, ,,. ber die Kloster⸗? 3 — Hern. Außerord. Tagsatzung J 8 126m RS gr 3 , e , ,, 1 . verw. Koönigin von Neapel t. sstellung der Rüstungen. — Cortes⸗Verhan . ini k ngen. Cortes⸗Verhandlungen. — Mini⸗ Griech. Türkei.
5 2 69 6 8.
n en — Der Parteigänger Valenzas. . 6 Aus dem „Journ. de Smyrne . 2. Alexand. Neue Kriegs⸗-Vorbereitun n, Re 33 Je, . g orbereitungen. — Bericht aus Fran⸗ Nord⸗Am. Ore Gel 2 rd⸗ Am. Oregon Gebiet. lmerikanische tos hi 8 schen Diensten. — Merxik. k . k Schreiben aus Rio Janerr. ages. — Fortdauer der Re n in Ri g,, , r er Rebellion in Rio⸗G Brasilian. Diplomaten nach Europa r nr d. Franz. Trakt. mit Buen. Ayres. Inland. Breslau. Bevölkerung Ddustrie. ö Wiss., K. n. L.
Montevideo's Protest gegen — Köslin. — Handel und In⸗
Ueber die Kunst-Ausstellungen in Berlin.
Amtliche Nachrichten. T
Kronik des Tages. Se. Mazjestaͤt der Konig haben dem Ober ⸗Landesgerichts⸗
Rath und Gute besitzer von Se ; uts besitz chlieben zu Magdebur ĩ Kammerherrn-Wuͤrde zu verleihen geruht. ö ö
ö Maiost h 8 ; S* Se. Majestaͤt der Konig haben dem Schlaͤchter-Meister
Schlaͤchter-Meisters beizulegen geruht.
auf drei Tage fuͤr Ihre Durchlaucht di re ige für Ihre Durch zt die Herzog r von Sach sen-Altenburg an. d Berlin, den 24. Februar 1841. Der Ober⸗Ceremonienmeister Graf Pourtales.
Die Kandidaten der Baukunst, welche entweder in dem er— sten diesjaͤhrigen Termine die Vorpruͤfung als Staats-Baumeister oder Bau⸗Inspektoren, oder welche bis zum Oktober d. J. die muͤndliche Prufung als Privat⸗ Baumeister abzulegen beabsichti⸗ gen, werden hiermit aufgefordert, vor dem 15ten kuͤnftigen Mo⸗ nats sich schriftlich bei uns zu melden, worauf den Ersteren das Weitere eröffnet und den Letzteren der Termin bezeichnet werden wird, der zu ihrer Prufung in den Naturwissenschaften angesetzt ist. Meldungen, die nach dem 15. Maͤrz (. eingehen, koͤnnen nicht mehr beruͤcksichtigt werden. ;
Berlin, den 20. Februar 1841.
Königl. Ober⸗-Bau-⸗Deputation.
— ——
Abgereist: Se. Durchlaucht der General⸗Major und Com⸗ mandeur' der Sten Landwehr-Brigade, Fuͤrst Wilhelm Radzi⸗ will, nach Posen. 3 . Hof⸗Jaͤgermeister, Magdeburg.
Graf von der Asseburg, nach
Zeitungs-Rachrichten. ät i e lg n
Rußland und Polen.
St. Petersburg, 18. Febr. Der Minister⸗Staats-Secre⸗ tair des Königreichs Polen, Geheimerath Turkull, ist durch einen Kaiserl. Ukas vom 21sten v. M. als Mitglied in das Minister⸗ . Staats Ministerium) berufen worden. — Der Minister— 5 aats⸗Secretair von Finnland, Graf Rehbinder, hat Sitz und
. im Reichs⸗Nathe erhalten. an ö ,. General-Konsul in Aegypten, Graf von Me⸗ ,, 8 ,. der von ihm daselbst geleisteten Dienste
n w Klasse dekortrt worden. nen den,, . und die Schifffahrt Riga s sind im abgewiche⸗ h end m e . umsangreich gewesen, als im Jahre 1839. e e,, rah . Jahre der See-Verkehr daselbst auf feht unge chiffen betcieben wurde, hat er sich im Jahre . ngefaͤhr 1660 Schiffen begnd Ss ist diese d tende Verminderung dem Ü e , , , y ,,, imstande beizumessen, daß wegen der nnern des Landes eine Getraide-Ausführ im
vergangenen Jahre fast gar nicht stattgefunden hat.
Der Hafenort Berdiansk Asoffs Kaiserl. Ukas zu einer Stadt , nn K
25ßen Februar
Frankreich.
Paris, 19. Febr. Die Opposition hatte, wie schon erwähnt,
6 Gesetz Entwurf wegen der geheimen Fonds nicht
e 221 2 einer ernstlichen Debatte zu machen. Sie ging
2 r, . aus, daß die geheimen Fonds in den
k 3 nn. nur der Form halber zu einer Kabinets—⸗
, = z ö h die linke Sei s
daß sie auch nicht einmal auf eine . .
antr jetz ĩ ; . . ö. das jetzige Ministerium keine größere Summe gt, ie Opposition selbst vor einem Jahre Herrn Thiers
. e , ohnehin die Puristen der arme, , , ne gen jede Art von geheimen Fonds so hefti eifert hatten, in einige Verlegenhei ihnen ö e eit, und es wäre ihnen schon recht ger . : eit, hon recht gewe n,, k still und unbemerkt passirt waͤre. 33 ⸗ eint daran gelegen zu seyn, eine Fra * 2. . z ö voruͤber gehen zu lassen, bei der es der Hear , . die der linken Seite Verlegenheiten darbietet. . ,, . den Gesetz⸗Entwurf stillschwei⸗ g. . en, Derr Jauffroy veranlaßt worden in n n , ,, . . ,, . Mini 11. zz gerichtet ist, zu erstatten. Das Mi— nisterium sucht vielleicht dabei n inẽ w . och einen andern Zweck errei , da ̃ Zweck zu errei— chen. Es hatte sich nämlich durch die gemeinschaftliche el e,
ĩ . , . * . . , Sortiñ cation Entwurfes eine Art von Annaherung eier des Kaiserl. Geburts˖ enen Herren Guizot und Thiers gezeigt, so daß schon Abreise eines ikum von einer Eoalition dieser beiden Staatsmaͤnner
die Re ; h i . Rede war. Dies machte eine Fraction der Majoritaͤt, an
deren Spitze die H D ö . tze die Herren Dufaure und Passy stehen, stutzig,
es hätte dadurch leicht eine Spaltung e : ht g entstehen koͤn⸗ 6 die ohnehin schwache Majoritaͤt en, n . ich h tte gefaͤhrdet werden koͤnnen. Der Bericht des ü n. wird dem Ministerium Gelegenheit geben, die ere schroffe Stellung gegen Herrn Thiers wieder einzuneh—
men, und dadurch die ministerielle Majorits soli k ᷣ Majorität wieder zu konsoli— . — k des Herrn Jauffroy giebt ö. . sbats zu folgenden Betrachtungen Anlaß: ö g mer. seit einiger Zeit, und weder die Staats maͤn⸗ n, ,,, enei Ar . ris
ec nnr, zu 2 eigt, jene Art parlamentarischen welches ihr eigen ist, empfand die linke Sei ᷣ F
, ,,,, ist, l eite eine solche Freude i,, Je. detaschirte Forts detaschirt votirt zu haben, . n zweckmäßig erachtet, sich in ihren Triumph einzuhuͤllen,
8 ö ö . . n ) J ; Johann George Friedrich Schack das Praͤdikat eines Hof und fuͤr den Augenblick ihren Ehrgeiz zu vergessen.
Jour⸗ „Die
In einem Gefuͤhle der Eitelkeit
Thiers und Barrot schmeichelten sich beinahe, ihre a , n,
Monat Oktober wi e s ö ieder gut gemacht zu haben, und wuͤnsch—
Der Koͤni ic * e t 5 ; ? . 25 . = gliche Hof legt morgen, am 25. Februar, die Trauer als die groͤßten Patrioten Frankreichs von drei oder vier Jour—
Hand inne zu halten. Es genügte ihnen,
nalen begrüßt zu werden, die eben nicht die oͤffentliche Meinung
repraäsentlren, aber dafuͤr gelten knnen, wenn man genuͤgsam ist,
Die Herren Thiers und Barrot ha i j ; ; . Har tten gesagt: Die Session i beendigt; es sind keine politischen Fragen mehr k 660.
bleiben zwar noch das Gesetz uͤber di i
; . ; er die geheimen Fonds und Budget uͤbrig; aber was wi in 8 , 9; ill am Ende das? äber di geheimen Fonds bedeuten? . trauens⸗Votum, als eine politische Frage bezeichnet werden? Die
Kann es wohl noch als ein Ver—
Kammer macht keinen Unterschied und hat seit 19 Jahren j Ministerium jedes Vertrauens⸗Votum . dr . aber die Session, die man fuͤr beendigt hielt, aufs neue beginnen Die mit Pruͤfung des Gesetzes uͤber die geheimen Fonds beauf⸗ tragte Kommission hat ihre Rolle ernstlich genommen; sie ist der Meinung gewesen, daß dies eine wesentlich po⸗ litische Frage sey, die nur durch eine motivirte Zu—⸗ stimmung zu den Handlungen und Prinzipien des Ministeriums gelöst werden konne. Was weiß die Kammer von den geheimen Machinationen der Parteien? Wenig oder nichts. Aber was die Kammer pruͤfen kann und muß, sind die Tendenzen eines Mini⸗ steriums, die vollbrachten Handlungen, die Grundsaͤtze, welche die auswaͤrtige und innere Politik leiten. Dies ist die Aufgabe, der sich die Kommission unterzogen, und die sie gewissenhaft erfuͤllt hat; dies ist der Gedanke, der sich in dem sehr festen und sehr bestimmten Berichte kundgiebt; den Herr Jauffroy gestern auf der Rednerbüuhne zum großen Erstaunen der sinken Seite und inmit— ten ziemlich heftiger Unterbrechungen abgestattet hat. Wenn das Erstaunen der linken Seite verstellt war, so muß man ihr zu dem Talente Gluͤck wuͤnschen, welches sie in die⸗ ser parlamentarischen Komoͤdie entwickelt hat. Wenn aber ihr Murren und ihre Ungeduld unwillkuͤrlich war, so ist die Sache noch weit piquanter. Wie kann man sich daruͤber wundern, daß die Kommission den Gesetz-Entwurf uͤber die ge⸗ heimen Fonds zu einer ministeriellen Frage gemacht hat? Daß sie in dem Augenblicke, wo Beweise eines politischen Vertrauens abgelegt werden sollen, die Politik des jetzigen und des vorigen Ministeriums einer ernsten Prufung unterworfen hat? Mag dies dem Herrn Thiers gelegen seyn, oder nicht, soviel ist gewiß, daß die Politik wieder erwacht ist, und daß die Masjorit ats fragen mit allen ihren Wechselfäͤllen und allen ihren Schwierigkeiten wieder zum Vorschein gekommen sind. Wir beklagen uns nicht daruͤber wir sind der Meinung, daß das Ministerium von jenen Kämpfen, wo der gesunde Sinn und die Freimuͤthigkeit stets siegen, nichts zu fuͤrchten hat. Die Opposition wollte eine durchaus nationale Idee, die Niemand fuͤr sich in Anspruch zu nehmen das Recht hat, zu ihrem Vortheil ausbeuten; sie wollte aus der Befesti⸗ gung von Paris ein Partei⸗Gesetz, einen Triumph fuͤr die Mi— nister des 1. März machen. Es kommt also nun eine neue Probe, welche die Opposition nicht gesucht hat, und welche sie sogar fuͤrchtet. Dies ist fuͤr die constitutionelle Partei schon ein entscheidender Grund, den Kampf herbeizuwuͤnschen, und aus allen ,. J . zu treiben.“ ö e Oppositlons⸗ Journale finden in dem Beri
Herrn Jauffroy ganz natuͤrlich das Gegentheil von dem, . . „Journal des Debats“ darin erblickt. Der Courrier fran—
ais erklärt denselben fuͤr eben so heftig, als lächerlich. Es se 1 daß Herr Jauffroy sich über die Instabilität der 9 e, e,, nachdem er vor Kurzem selbst noch zum Sturze 98 Ministeriums vom J. Marz beigetragen habe. Es scheine rr, als ob man setzt die Majorität als ein Almosen in An⸗ puch nehme, welches man den Regierungen schuldig sey, damit 9 die Stelle der Starke vertrete, die ihnen nicht inne wohne. ö. Jauffron werfe dem Herrn Thiers vor, daß er eine zu aus schließlich Franzssische Pelitit befolgt habe. Er scheine gar nicht zu ahnen, welchen großen Lobspruch er damit dem Herrn Thiers 2 und wenn die Politik des J. März zu ausschließlich natio⸗ 9 ewesen sey, so koͤnne ja Herr Jauffroy sich durch die aus⸗ — h — 2 Europgische Politik des 29. Oktober fuͤr Yöllig enischadiat ,, . fuͤgt das genannte Blatt hinzu, will ö 56. as BVergnuaͤgen machen, die Majoritaͤt, welche ihm, ö , . die geheimen Fonds bewilligen wird, als ein ; . e ganz besondern Vertrauens der Kammer darzustellen, dazu bedarf es eines Kampfes und der Vericht des Herrn Jauffroy ist demgemäß eingerichtet worden Das Ministerium des J. Marz erscheint in demselben als ein Angeklagter vor einem Tribunal; und außerdem sind die linke Seite, die Presse und das Wah lsystem Gegenstaͤnde endloser Diatriben. Eine Antwort ist nothwendig; die Maͤnner, deren Stillschweigen man nicht geachtet hat, werden ir, ertheilen, nicht Herrn Jauffroy's, sondern des Landes Der Courrier français enthält Folgendes: „Man erzählt
eine Unterredung zwischen dem Minister der auswärtigen Angele⸗ genheiten und dem Russischen Botschafter, welche die Lage des Kabinettes trefflich schildert. Herr Guizot hatte zu dem Grafen Pahlen gesagt; „„Ihre Regierung muß etwas fuͤr uns thun; wenn sie zu viel verlangt, so stuͤrzt sie uns und bedenken Sie die Folgen unserer Entlassung fuͤr den Frieden der Welt,“ Der Botschafter haͤtte dem Herrn Guizot geantwortet: „ „Es ist uns unmdglich die Schwierigkeiten. auf die Sie stoßen, zu beruͤcksich⸗ tigen. Sagen Sie ehrlich; Wenn wir in Verlegenheit wären würde Frankreich uns zu Huͤlfe kommen?“? Diese Unterredung, deren Authenticität wir verbuͤrgen, ist der Typus aller Gesprãchẽ dte Herr Guizot mit den Repräsentanten der fremden Machte hat, er kann auch keine andere Sprache fuͤhren. Da er gekommen sst um eine Palast⸗ Revolution gegen die Maͤnner zu unterstůtzen, welche die Nationalwarde vertheidigten, so muß er sich auf das Ausland stuͤtzen. Das Ministerium vom 29. Oktober hat sich dem Auslande auf Gnade und Ungnade ergeben, und dieses be⸗ nutzt 6 5 Vortheile.“ ;
; ie mit Pruͤfung des Gesetz⸗Entwurfes uͤber li is. Eigenthum beauftragte Kommission hat durch 5 d einen Vorschlag des Herrn Lamartine angenommen wonach den Schriftstellern ihr Eigenthum 50 Jahre lang gesichert bleiben . Zur Verhinderung des Nachdrücks im Auslande wird die , die Regierung auffordern, auf diplomatischem Wege
n, den fremden Mächten zu unterhandeln.
ö. ,, eine Königliche Ordonnanz vom 17ten d. M. sind 3 ĩ herigen strengen Sanitäts-⸗Maßregeln gegen die aus den ilgierschen Haͤfen kommenden Schiffen aufgehoben worden. Je⸗ des mit Gesundheits Attesten versehene Schiff wird jetzt so leich
zur ö. . zugelassen. . . er Gra ontois, Franzoͤsischer Botschafter i
tinopel, wird in den ersten Tagen des . ,
ris erwartet. Man behauptet, daß er an die Stelle des Grafen
2 36. Berlin gehen werde.
BöSrse vom 19. Febr. Die besseren Course aus Lond gaben heute den Franzoͤsischen Renten etwas e ,,,, die proc. stieg bis auf 75. 20. Es sind zahlreiche Operationen 5 4 . kö und wenn die Course sich einige
— halten, so koͤnnte in der Liquidati ĩ i deutendes Steigen eintreten. im,,
Großbritanien und Irland.
Parlaments-Verhandlungen, Unterhaus. Si vom 16. Februar. Herr Rich ersuchte . die . eine Bill einbringen zu' duͤrfen, wodurch die oͤffentliche Hinrich, tung der Verbrecher abgeschafft werden solle. Er bemerkte, daß es nicht seine Meinung sey, die Hinrichtungen sollten ganz insge⸗ heim, sondern nur, sie sollten vor einer geringen Anzahl von Per— sonen, nicht vor dem Volke auf oͤffentlichem Platz, stattfinden weil dies nur eine uͤble Wirkung auf die Zuschauer mache inden es Grausamkeit, Verhaͤrtung und Blutdurst nahre. Das Haus schien jedoch die Abhuͤlfe fuͤr nachtheiliger zu halten, als das Uebel denn der Antrag fand so wenig Unterstuͤtzung, daß Herr Rich sich veranlaßt fand, ihn ohne Abstimmung zuruͤckzunehmen, Hierauf wurde auf den Antrag des Herrn Phillips die Ernennung einer Kommission zur Untersuchung der jetzigen, die Ausfuhr von Maschinen hemmenden Gesetze beschlossen. Nachdem dann wieder eine Erorterung uͤber die angemessenste Zeit fuͤr den Ab— gang der Niger⸗ Expedition stattgefunden hatte, wobei auch man⸗ che Zweifel hinsichtlich des von derselben fuͤr die Unterdruͤckung des Sklavenhandels zu erwartenden Erfolges ausgesprochen wur⸗ den, erhielt der Lord⸗Advokat die Erlaubniß, eine Bill zur , n. des Schottischen Waͤhler-Registrirungs-Systems ö. ringen zu duͤrfen, so daß dem Hause nun drei ministerielle ills uͤber diesen Gegenstand, fuͤr England, Schottland und Ir⸗ . und außerdem noch die Stanleysche Bill fuͤr Irland, vor—
London, 18. Febr. Die naͤheren Berichte uͤber den Schluß des Cardiganschen Prozesses ergeben, daß der Angeklagte deshalb von den Pairs freigesptochen worden ist, weil sie den von dessen Anwalt, Sir W. Follet, erhobenen Einwand, daß die Identitat der Person des Capitain Tuckett mit dem Gegner des Grafen Cardigan im Duell durch das Zeugen⸗Verhoͤr nicht erwiesen sey, Ties enn triftiges Argument gegen die gehöhige Begruͤndung der Anklage gelten ließen. Es fand ber diesen Punkt ein langer Wortwechsel zwischen dem General- Prokurator und Sir W. Fol⸗ sett statt. Der Arzt, Sir J. Audetson, welcher nach der Aus—