1841 / 57 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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mehr 1 K

9 des K lassen. Staat lichen . esan liche denten

Inter

11

eradezu.

ger glam vom 11. Oktober, Spaniens beschäftigte auch seitdem bestätigt hat, Ʒueres, als für Don Carlos und schlu waffnete

könne. Nothwendi deln mit L

sagt, daß England von Anfang an mit Widerwi

e. gare 96 dem Quadrupel⸗ Traktat und dadur te an der Beschůützung Spaniens und Portugals rankreichs neben dem

aber in Spanien stüͤtzte sich die gemäßigte 1835 da⸗

n Portugal war der Einfluß

ngs null

eim Jahre 1833 und zu Anfang des Jahres eich als auf England, Als da⸗

ber im ahre 1838 die Herren artinez de la Rosa und Toreno die das Ministerium vom

verweigerte es dieselbe uf kam das n Zustande wse es sich die Baskischen , mehr für ihre

uf jene Forderung zurück sondern eine be⸗ friegführenden Parteien vor; aber auch diese Vermittelung, zu der Spanien seine Zustimmung gegeben,

wurde verweigert. olgende Weigern ngen von Seiten Englands,

artei in

er war, mehr auf Fran

vention verlangten und England durch über zu Rathe gezogen wurde, icht Alles. Einige Zeit dara welches sich und die Ueberzeugung hegte,

Dftober dar Das ist noch n

daß,

kämpften, a

England, nicht mehr eine Intervention,

ermlttelung unter den

Dies waren, wohl zu merken, zwei während

Spanien herrschte, und Frankreich

das Kabinet der tzt, eine Wahl

erston oder für

schen Mächten zu entscheiden. Bekanntlich siegten

merston stand allein gegen Alle.

Es ist unnöthig, zu b

seine Erbitterung gegen das Kabinet der Tuilerieen dadur

vermehrt wurde.

nur Kälte und Berstimmung. ziell gebrochen, und in jedem

Herzlichkeit. auf verschiedenen such

ga

dieser Gesinnung.

5.

zu

herzustellen. werde von aller

gerte, sich von Frankreich zu trennen,

Von diesem Tage an bis zur,

Die

Ohne von minder wichtigen Ereignissen zu s

Rivalität zwischen beiden

t und erbitterter wo England

b die Belgische Angelegenheit,

nen Minister der auswärtigen

zeigen.

FJesterreich arbeitete namentlich thätig und mit Erfolg d alten politischen und kommerziellen Verhältnisse mit England w Kabinet der Tuilerieen glaubte, es seine Verbündeten mmer enger

Während also das

Welt aufgesucht und könne

nach Belieben wählen, wurde der Kreis mit jedem Tage i

und die , bereitete sich vor.

alt vorgegangen ist, nicht verstehen können, wenn r dieses doppelte Bestreben der Nordischen Höfe, einerseits das Kabinet der Tuilerieen von dem Whig⸗Kabinet zu trennen und andererseits sich

letzten ;

Man würde das,

dem letzteren zu nähern, beständig im Auge behielte.

lition und eine gute Aussicht vorhanden

est zu kn

Man hat indeß Grund zu glauben, daß nach dem Siege der Coa⸗ ans Ruder gelangte,

alle Erbitterung der letzten Jahre een ZJrankreich und England zu verwischen und die Allianz wieder

das Ministerlum vom 12. Mai

war,

als

üpfen.

ber drientalischen Frage zu schaffen und Rußland flößte

niss persönlichen Streitigkeiten Lord? die in der Allianz Ausdehnung wahrgenommen und

reich, als gegen Rußland gestimmt. mung und dieser Besorgnisse

u

inden und mit ihm gemeinsam zu

12. Mai zog h nungen Englands hatten keine

da . dessen Zorn noch nicht verraucht war, aus diesem Er

sto

zen Vortheil zog. zöͤsische Allianz 1 6 eine Allianz, ste

chen; . jand ist von jeher re fg gewesen,

u h

waren, als Herr Thiers

Dle öffentliche Meinun

e ein. ö 8s kümmerte,

eröffnete Bre

gab

handeln. ein Europcisches Zusammenwirken vor, olgen. dies der Todesstoß für die Allianz war, Er wiederholte seitdem unaufhörlich: st allerdings sehr werthvoll die niemals handelt?

aben und sich in Alles, was vorgeht, zu mischen.

Premier ⸗Minister wurde.

waren bereits getroffen und um das Werk zu vollenden,

nur noch einiger die Allianz zu erneuern,

Förmlichkeiten.

eifrig mit der

Ernennung des Ministeriums 12. Mai, d. h. während der ganzen Dauer der Ministerien vom 8.

tember und vom 15. April, herrschte nischen Frankreich und Engl Allianz war allerdings nicht offi⸗

Jahre wurde ihrer in den Thron⸗Reden gedacht, aber es war eine Allianz ohne alles Wohlwollen und ohne alle prechen, die

Punkten der Erde Ausbrüche einer lebhaften Eifer⸗ Völkern veranla

nicht eine Minute zö⸗ einen schlagenden Beweis von Auf der anderen Seite fingen die Nordischen Mächte t dieser Zeit an, sich gegen das Whig⸗Ministerium und selbst gegen ̃ Angelegenheiten wieder na

Das Englische Kabinet machte sich damg

mit irgend Jemand z

Wenn es noch Zeit gew so hätte sich Niemand besser dazu geeignet,

llen ch mit Theil

auf einander die gemäßigte einigen Einfluß daselbst

Meinung und drang ch geändert. Von ie Englisch⸗Fran⸗

nachthei⸗

vom Sep⸗ and

ßten,

chgiebiger

aran, die ieder⸗

was in der nan nicht

ls viel mit ihm Besorg⸗ in England, die sich wenig um di hatte freilich

s nicht in ihrer ganzen

eben so günstig für Frank⸗ Unter dem Einflusse diese das Englische Kabinet den

erkennen, in der orientalischen Frage sich eng mit Frankreich zu ver⸗ Allein das Kabinet vom

und die Eröff⸗ Man hat Grund zu glauben, und daß Lord Palmer⸗ eignisse gro⸗ „Die Fran⸗ für England, aber wozu Wenn Frankreich es ihm frei, lieber stets zu lemporisiren und zuzusehen,

ganze Welt thut als Gefahr zu laufen, aber eine solche Politik würde England nicht konveniren. sibtrall die Hand mit im Spiele Es wird nicht

auf diese Gewohnheit verzichten, um seinem Alliirten zu gefallen.“

ch habe nicht nöthig, zu sagen, wie weit die Sachen gediehen

Alle Anordnungen bedurfte es esen wäre,

r Stim⸗ Wunsch

was die u bre⸗ Eng⸗

.

236

als Herr e, Im Jahre 1836 hatte nzö⸗ sischen Kabinette dseselbe Politit . t, w ch lieber zurückgezogen, als auf diese Politik verzichtet. 1338 und 1835 war eine seiner Haupt ⸗Beschwerden ge Kabinet vom 15. April das Erschlaffen der freundschaftlichen Beziehungen zwi⸗ schen Frankreich und England. Im Jahre 1816 endlich hatte er eine Rede gehalten die ihm den Vorwurf zuzog, daß er der Englischen Allianz die großen Nalional⸗Interessen aufopfern wolle. Die Ernen⸗ nung des Herrn Thiers wurde daher in London mit großer Freude aufge⸗ nommen; allein, sey es, daß die Dinge bereits zu weit gediehen waren, sey es, daß man diesmal beschlossen hatte, ohne Frankreich zu handeln, man bewilligte Herrn Thiers nicht mehr, als seinen Vorgän⸗ blieb ihm daher nur die Alternative, entweder eine ihm

lheure Allianz aufjugeben oder dieser Allianz

an welß, welche Wahl er traf. Ich für meinen Theil kann

hinzu, daß diejenigen, we würden, daß man ihn in Anklagestand versetze, wenn er anders ge⸗ handelt hätte. * .

In dieser kurzen Uebersicht habe ich mich bemüht, ge und Nicht das Unrech durch Verschweigun gen zu vergrößern gesucht. ĩ wahrnehmen, daß, sich mehrmals träge, seiner Politit feineswege bie man von ihm etwartete. der persönliche Haß Lord Pa einen großen Einfluß ausübt Feind Frankreichs oder wenigstens seiner herborgenen Feindseligkeit bis zur offenen Zwiste bis zu einem Bruche i Englische Kabinet hat ohne 3 setzten Schritt that. Für Lord P Minister in fünf oder sechs verschied fes, die Französische Allianz zu brechen Nordischen Mächten Fi don, Lansdowne und For und den beständigen keit, und Lord Palmersto Staatsmänner lebhaften holte, daß er die Französische Regierung daß von Seiten derfelben sich Alles auf einige leere Pro schränken werde, so gelang es ihm, Lord John Russell, son des Kabinettes, für seine Sache zu gewinnen.

ehe es den

sell's und den Sturz des Kabinettes nach sich.

Gang der öffentlichen Stimmung war. Es ist Studium, welches uns nützliche Lehren geben kann. (Forisetzung folgt.)

8 m /// / // ///

Dauer der Eisenbahn⸗Fahrten am 24. Februar.

die von jeher befolgte . und die unbestreitbaren Interessen des Landes , , n, ab⸗

gesehen von Allein, was geg hen ss, deshalb nur loben, und ich füge che ihn deshalb tadeln, heute verlangen

hmen, daß

Benehmen

mehreren Jahren der Regierung war. Von der Feindseligkeit und von einem ; jter Weg und das

gen Tory und s ein Leich⸗

̃ mit den Claren⸗

die Hauptper⸗ Endlich, im ent⸗

scheidenden Augenblicke bediente er sich seines letzten Argumentes; er nahm seine Enilassung und diese zog das Ausscheiden Lord John Rus⸗

Wir wollen nun sehen, welchen Eindruck der Traktat, nachdem er einmal unterzeichnet war, auf die verschiedenen Parteien machte, und

welches, von jenem Augenblicke an bis zur gegenwärtigen Epoche, der dies ein interessantes

Cons.

3000

276.

Neapl. au Port. —.

590 / )

300 FIL. 18176. 1315. Sch. So? /e G. do g Span. Anl. 23718. 23*2 /..

EIsenbahn-Aectien. tes Ufer A30 G. do. linkes 320 G. hurg - Basel 280 Br. Leipzig- Dresden 101 Br. Köln- Aachen i, 6

) Belg.

Ausg. Sch. 12a. 276.00 Holl. 501 /g.

1815. Peru 16.

50/9 Rente fin Cour. 112.

Bank- Actien 1631. Anl. de

Loose zu 1090 Fl. Preuss. Prüm Anl. I0i7 G. Poln. Loose ⁊3/ . 2137 so Holl. A914. A9 * /. 9 Sc Germain 720 C. Versailles rech- München- Augsburg Strass-

d40. A /g

Hamburg, 23. Februar.

Bank-Actien 1610. Engl Russ. 1061/4.

London, 18. Februar.

Neue Anl. 23. Passive 8: Fo / 9 99. S0 o Port. 3116. Hes szr Goiump. 22. Mes.

zo / 9 s883/6.

Engl. Kuss.

Chili Paris, 20. Februar.

30. 306, Rente fin Cour. 76. 15. So,

compt. 101. 50. no Span. Kente 247 ss. Passive 6 /a. zo,

Wien, 20. Februar. 20/9 3669 2120 /

ö k 1831 133154. de 1839 1091/4.

90 ö 1 0 .

Met. 106.

Berliner Börs e. DkX 25. FRRRQaR 1841.

Fr. Gour. Fr. Tour. ö

8 Brief. Geld. 1d.

St. Schuld- Pr. Eugl. Oh Prüm. Schi. d. Kurm. Sch Neum. Sch Berl. Stadt,

Grossh. Pos Ostpr. Pfan

Kur- u-Neun

= Schlesische

Dauz. do. in Th. . Westp. Pfandbr. 31 5 .

Pomm. do.

Coup. und Zius- Sch. d. K u. N. -= 98 97

Seh. 103 J. 30. 4 190 Seeh uldv. z] uldv. 3 0pl. 4

Actiem.

Brl. Pots. Eisenh. 1011/2140. do. Prior. Act. 1 101162 103

n Brief.

3 .

Nene Dukaten Friedrichs d' or Aud.

zen à5 Th.

31 1021 102

1. a0. 3! do. 3

do. 4 dbr. 37 3 101 14 Gold al mareo

Disconto

Thlr. zu 30 Sgr.

ec AGcelI(- CO . . Geld.

Brief.

40

Paris

Augsburg

Abgang 3 Abgang

von von St. M.

Berlin. Pots da m. St.

Zeitdauer

Breslan

Um 8! Uhr Morgens. 115 * Vormitt. . 24 Nachmitt.. 6 Abends.. 10 * ,

Um ? Uhr Morgens .. Vormitt. ..

Nachmitt. . Abends J

——

k Mere brslogifche Beo dachtungzn, 1841. Morgens Nachmittags Abends Nach einmaliger 24. Februar. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.

Petersburg

komische

Hoguet

Im

339,82“ Par. 339,64 Par. Quellwärme 6,5 06 R. , 3,10 R. Flußwärme 0,00 R. 290 R. A7 R. Bodenwärme 109 R. 77 pCt. S6 pCt. heiter. heiter. ONO. ON D. ON DO. 6. A6 0 R.. S3 pCt. OM DO.

3 A071“ Par.

0 RR.

85 pCt. heiter. ONO.

Wolkenzug Tages!

z . Amsterdam, 21. Februar. Niederl. wirkl. Schuld ho,, do, fo, =. Neue Anl. 22! 2.

Luftdruck Luftwärme Thaupunkt Dunstsättigung Wetter

Niederschlag O.

——

Antwerpen, 20. Februar. Neue Anl. 221/a 6G. Frankfurt a. M., 22. Februar.

esterr. Solo Met. 1096. 108. A6, os is 10/9 24113 G. Bank- Actien 1966. 196. Partial - Obl. Loose 2

Zinsl. 6! / -

Ausdünstung (O, o23“ Rh.

Wärmewechsel 4 0,40

Kanz - Bill. Proch. Sonnabend, 27. Febr. Sonntag, 28. Febr.

Verantworklicher Redacteur pr. J. W. Zin keisen. 2 Deer ;

Br. 21/200 58853 / a Br.

Oper in

Zauberpo

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rer nm / //

w 150 FE!

1 wü, Fraukfurt a. M. w . 100 FI.

Freitag,

Verre d'eau, Sonnabend, 27. Wasser, Lustspiel in 5 Abth., nach Sonntag, 28.

Preise der ges: 1 Rthlr.

Freitag,

Pr. Cour. 250 FI. J

n 1002 1003

ö 99m 8

Tage 997 *us

300 Fr. / ä

150 FI. 100 Thlr. 109 Thlr.

J .

2 Mt.

1è8RhI. 3 Woch.

JJ

Königliche Sch au sp 26. Febr. Im Opernhause: in 7 Akt. Musik von N.

ö Das Stelbichein,

Oper Isouard. Hierauf

Robert und Bertrand, pantomimisches Ballet in 2 Abth., von

La seconde reprèsentation lde: 1) Le come die nouvelle en 5 actes et en prose, ar Scribe. Febr. Im Schauspielhause; Das Glas Scribe, von A. Cosmar. Febr. Im Opernhause: Der Feensee, große Musik von Auber. Ballets von Hoguet. den Logen des ersten Ran⸗

Schauspielhause:

5 Abth. Plaͤtze: Ein Platz in 10 Sgr. ꝛc0.

e ater. . im Strail. Musik von

Königs städtisch es Th 265. Febr. Die schlimmen Frauen sse mit Gesang in 2 Akten, von Told.

Die schlimmen Die schlimmen

Frauen im Serail. Frauen im Serail.

Gedruckt bei A. W. Oayn.

gerichte werden:

Bekanntmachungen.

. ES ditt al⸗ Citation. Pon dem unterzeichneten Königl. Land⸗ und Stadt⸗

I) die unbekannten Erben der am 13. Juli 1836 zu stiz

2) der Steuermann Johann

3) der hneidergesel⸗ Johann Friedrich Adam Ru⸗

Jahre verstorbenen wir ohlmann, auch einer unehelichen

des Arbeitsmanns

Dahlenwarsleben im 27sten Dorothee Catharine Friederike 86. . . genannt, er verstorbenen Frau 2 in Barleben; 5 Heinrich Eimbeck aus J . in un d Reise im Wasser ren nen! .

aus Wolmir⸗

7

. aufgefordert, sich binnen ? Monaten, späte⸗

in un enheit, ange Sch n der Gegend von

Heinrich Wilhelm Pohl⸗ m geb d Februar 1787 zu Hein⸗ richsberg, welcher nach erika ausgewan⸗ dert seyn soll und se

r

ch Niemand,

Wolmirsiedt, den 2. Königl. Preuß.

Anzeiger

hr,

irten, Herrn den, Hypo ondrie,

dete Nichtärzte. Von 1. Accouchen d verbess

3 ,, ie . Le verre d'eau, comè ne eiwanigen unbelgnnten rben, No. 241. Bocquet vors et fils P. henden führ todt ertiärt und wirt ä 75 zr. 86 .

So eben erschien für Subskribent 2 3 sgr. R6pertoire du théätre fr. a Berlin N. die p. Scribe. Einzeln

welches .

fur die s

und naturgemäßen Heilmethode der SHämor d Gicht.

Strahl,

sterie un

Umschlage ge

Laurenein. Aufsehen,

igen n ., werden, welcher qieseè Stückse in Frankreich erregt haben, wie

; zich in Deutschland; hier findet

selben sowohl im Französ. als De

Enke, J. Fr. Rede zur Feier

des weiten, geh. 5 sgr.

gehalten.

von

men

gegeben hat; . bie unbekannten Erben der am 17. Juli 1834 zu Barleben verstorhenen, am J. JZebruãr ej. gebor⸗ nen Catharine Marie Rem ke, unehelichen Toch⸗ ter der verstorbenen Witwe Friese, gebornen Remke,

zu Barleben;

eng aber in termino

ist ers

Literarische

Bei Carl Heymann in Berlin Heil. Get

chlenen und durch alle Bu chan lun gh zu haben: lung des erf serß n fern

unterlei heit

Anzeigen.

esens der 6! Nebst einer neuen Unterzeichnung er ffnet und laden

b okrank en.

zu Linden. Sechlesinge p 8che Buch-

———

Bei Wilh. Besser (Behrenstr nn) ist erschienen:

nigl. Akademie der Wissenschaften am

die Aufführung der- atsch. Theater statt · u. Musikhdlg-

ten auf 12 Stücke

n.

den

Ausführlichere Uebersichten werden

nach Verlangen verabreicht. Die Namen der vereht⸗

lichen Theilnehmer sollen nach der Reihense jeden

Aumeldungen durch den Druck veröffentlicht i ö

Monatlich erscheinen zwei Lieferungen geheftet. dem nehmen wir Unter eichnungen au

in ganzen Bänden an. ie 1ste bis te

die Presse verlassen. Der 1ste Band wird

verehrlichen Theilnehmern, deren Unterschrift

bis Mitte nächsten Monats . ö. n geton gien g er che Buchhandlung in e

Neue Schönhauserstraße R 165.

rho i⸗ Theilnahme ein.

D. 210:

ler hn; ge Erfindung sür Bren-

D

Gekonomen u. s. X. Durch thätige lem Untereiehhe ten möglich gewore 6 sitzern ein ganz neu e

zu empfehlen, welches so

der Heburt Friedrich traidemais che anwendbar ist

in der bffentlichen Sitzung der Kö⸗ 28. Jan. 1841

ZJür die in unserem Verlage erscheinende g dritte, neu bearbeitete Auflage

Richter's Geschichte des Deutschen Freiheitskrieges, sistr. I, welche in 26 Lieferungen, jede von ; Bo Stahlstich, à 74 sgr., oder in A Bänden, zusammen à hlr., ausgegeben wird, haben wit

den

gen mit einem Schultz, Apotheker und wir

Weg der hiermit ergebenst zur

höhere Spiritus, Und

der Hefe eine es bis jetat möglich war, 700 z belaufen kann. keine Die Einfübrung desselben erfordert lurchau? . Veränderung der vorhandenen kren der cr , gu gen, und ist der Preis dafür nur auf 3 6m enn gestellt, wofür dasselbe gegen portofreie ; ins . vorbehaltlich der Gehesmhaltung) bei n ian zeichneten zu haben und durch jede Buohhan n von demselben zu beziehen ist. Klicke Mit 9 1. .

land,

mn nördlichen Deuts jn Berlin.

Beilag⸗

Apotheker- Vereins in Neue Friedriehsstr. No. 3 i ͤ

*. 3

. 3

237

e

—— —————

.

Seilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung 57.

w rein ausgepluͤndert waren,

Ein Korrespondent der Allg. Zeitung, der si wahrend des Raͤckzuges der Aegypter in Syrien an hiel ö . der beiden kampfenden Parteien (wohl aber wahrscheinlich zur Franzoͤsischen Partei, in deren Interesse er fruͤher berichtete) ge⸗ Hort hat, theilt folgende nicht uninteressante Details uͤber jenen Ruͤckzug mit: „Trotz der Ordnung, mit der Ibrahim marschirte und der Kraft, mit der er aͤberall auftrat, waͤre seine Armee ohne einen uͤberaus gluͤcklichen Umstand wahrscheinlich ganz worden, was dann einen allgemeinen Aufstand der Turkomannen unfehlbar zur Folge gehabt haͤtte. Der Weg von Payas nach Alexandrette zieht sich, plotzlich aus dem Gebirge heraus— treten z unmittelbar längs des Meeres hin, waͤhrend er von der Landseite von steil aufsteigenden Felswaͤnden eingeengt wird, die durchaus kein Ausweichen erlauben. Hier lag eine Englische Fregatte, die sich bei der großen Meerestiefe der Kuͤste auf bellebige Entfernungen nahen konnte. Achmed Pascha⸗ mußte nothwendigerweise diesen Weg betreten oder nach Adana zurüͤckmarschiren, und von hier den Weg durch die grohe wasserlose. Ebene von Killis einschlagen. Als er zu dem Defils kam, erfuhr er die Anwesenheit der Fregatte; einen gan— . Tag verbarg er sein Corps hinter Berghoͤhen und war ent⸗ chlossen, den folgenden Tag, koste es was es wolle, den Paß zu durchziehen, als sich bei Sonnenaufgang ein Dampfschiff der Fre⸗ gatte näherte und gleich darauf mit ihr die Richtung nach Suͤ⸗ den nahm. Ohne diesen Zufall ware, wie alle Augenzeugen ver— sichern, von der Armee schwerlich ein Bataillon nach Antiochien entkommen. Spaͤterhin gab mir der Englische Konsul von Aleppo Herr Verry, der sich auf der Fregatte befand, die Auftlarung, daß man seit vier Tagen ohne alle Nachricht vom Lande gewesen sey, und alle Turkomannen, die sich der Kuͤste genähert, um ih⸗— nen den Abmarsch der Aegyptischen Armee zu melden, aufgefan⸗ gen worden seyen, sonst ware die Fregatte, trotz des Befehls, so⸗ gleich nach Beirut zu segeln, noch an der Kuͤste verblieben um die Aegypter zu empfangen. Zwischen Antiochien und Aleppo desertirte ein Theil der Syrischen Truppen; sie wurden aber von den nachziehenden Turkomannen hart dafuͤr bestraft; nachdem sie

herumgetragen wurden. Auch Tripolls erfolgte nur auf

Sache wieder abgesegelt. wiederholte Ordre

Oe

nen Theil der Citadelle;

zeugten und auch alle Anstalten trafen.

ohne im entferntesten beunruhigt Gebirge der Nosseiris nach Gis r des Orontes nach Hamah. Nur bis Acre fanden Feindseligkeiten statt,

u werden, quer chogr und von

schen Generale, von denen kein einziger der veraͤnderten Politik Mehmed Ali's aufgegeben. ist jetzt ebenfalls geraͤumt, am i

besten Truppen, es sind die, welche der Kuͤste genommen hatten. einen Uebergang uͤber den Jordan zu suchen.

aufgebrochen.“

. pruͤgelte man sie durch u : vielen die Koͤpfe ab, die nachher in Antiochien 4 8 der Ahmarsch von her lie

. Befehl Ibrahim s, ohne daß die Trup⸗ pen im entferntesten vom Feind hierzu gezwungen worden waͤren. Eine Englische Fregatte hatte die Marine von Tripolis einen Tag lang bombardirt und war den folgenden Tage unverrichteter Erst vier Tage darauf räumte auf

. brahim's die Garnison die Stadt nachdem vernichtet sie ö. einen Theil des Forts in die Luft gesprengt hatte. Die erreichische Korvette „la Clemenza“, die darauf erschien, ward

von den Einwohnern eingeladen, die Stadt in Besitz zu nehmen; 50 Oesterreichische Marine⸗Soldaten besetzten den uͤbrig gebliebe⸗ der Energie dieser Soldaten verdankt es die Stadt, daß sie nicht von den herandrängenden Gebirgs⸗ Bewohnern ausgeplundert ward, wozu sie die groͤßte Lust be— Auf ganz ahnlich Weise geschah die Naäͤumung Latakiehs: die G en,, ö einen Feind gesehen zu haben, auf höheren Befehl ab, marschirte,

e ö. 6 von Tartus l alle uͤbrigen Punkte Syriens wurden ohne Schwertstreich zum großen Verdruß der Aegypti— uͤberging, in Folge

. 3. Januar marschirten die letzten , n, Detaschements mit Hinterlassung der Weiber * Kinder, die der Tuͤrkischen Großmuth uͤberantwortet werden, ab. Die Armee Ibrahim's ist uͤber 30, 000 Mann stark, es sind seine in Marasch, Orfa, Carama⸗ nien und Aleppo standen, und 6. Theil an den Gefechten laͤngs der & ahrscheinlich wird Ibrahim die Straße uͤber Bellad Erbad genommen haben, um von . aus : 9. Der General Joch⸗ mus war am 26. Dezember in drei Kolonnen nach dem Bekaa

sellschaften, 3) zu einem ordentlichen, anstandigen und fe rhal⸗

Wandel und ) zur Beobachtung der Regeln, welche zur tung der Ordnung in dem Verein nothwendig sind. woͤlf aus den Mitgliedern, unter Mitwirkung des Comite s, gewahlte Vor⸗ steher wachen auf die Beobachtung der Gesetze des Vereins. Das Vereins Lokal wird von den Vorstehern, deren jedes mal zwei anwesend seyn muͤssen, an jedem Werktage um 8 Uhr Abends, an Sonn, und Festtagen aber nach dem Schluß des Gottesdienstes eröffnet und um 10 Uhr geschlossen. .

und

Wissenschaft, Kunst und Literatur.

Der Roland von Berlin. Von W. Alexis. In drei Banden. Leipzig, F. A. Brockhaus, 1846. In seiner neuesten Production hat W. Alexis sich auf geschicht⸗ lichen Boden versetzi und diesem einen der großartigsten Stoffe abzu⸗ gewinnen gesucht. Der Dichter führt uns an den Scheidepunkt zweier geschichtlichen Zustände, von denen der eine seine Früchte getragen und seine Zeit erfüllt hat; der andere sich eben festzusetzen beginnt. Eine neue geschichtliche Bildung tritt einer bestehenden entgegen; Das neue Prinzip ist die mächtig aufstrebende fürstliche Gewalt, welche in Kon⸗ ssikt mit der städtischen Freiheit und den städtischen Rechten geräth, als deren Repräseniant die Stadt Berlin erscheint, so wie Kurfürst Frie⸗ drich II. als Bertreter der fürstlichen Macht. Das Mittelalter hatte die Idee des Staats auseinander fallen lassen: alle einzelnen Element hatten eine selbstständige Haltung gewonnen. Jedes Glied suchte ein für sich bestehendes Ganze zu werden, und die einzelnen Körperschaften lösten sich vom allgemeinen Verbande los. Aber es kam die Zeit, wo die Idee des Staats als eines Allgemeinen wieder lebendig würde: die Fürfiliche Gewalt, die selbst nur eine Partikularität neben anderen gewesen war, faßte sich als die übergreifende und zu ammenhaltende Macht. Der Fortschritt bestand zunächst darin, daß sie die seibststän⸗ dig gewordenen Elemente in sich aufnahm und in sich untergehen ließ,

um sie einst wieder geboren aus sich hervorgehen zu lassen.

An diesen Wendepunkt, wie er im Beginn des funfzehnten Jahr⸗ hunderts in der Brandenburgischen Geschichte eintrat, stellt sich der Dichter. Während das Morgenroth einer neuen Ordnung emporsteigt, sehen wir die abscheidende noch im letzten Schimmer des Unterganges glänzen. Des freien Berlins Blüthezeit liegt schon hinter uns, und die Vorboten des Falles melden sich immer lauter; Das Band der Eintracht, welches das Gemeinwesen reich und mächtig gemacht hatte, war zerrissen; die Kraft, welche die Bürger einst gegen den räuberi⸗ schen Adel zum Schutze ihres Handels und Eigenthums entfaltet hat⸗

durch das hier laͤngs

Damaskus

reise ö = ide⸗ in den für die Preußische . i der wier Haupt Getraide⸗Arten

Durchschnitte in Preußischen Silbergroschen und Scheffeln angegeben.

Monarchie bedeutendsten Marktstädten im Monat Januar 1841, nach einem monatlichen

ten, zersplitierte sich jetzt in wildem Hader. Dem Kurfürsten Friedrich . der den Grund zu einer festen Herrschaft legte, hatten sie kräftigen Beistand gegen den aufsässigen Adel geleistet, seinem Nachfolger ver⸗ schlossen sie die Thore der Stadt und setzten sich dadurch selbst in eine feindliche Stellung zu der gesetzlichen Macht. Aber nicht

Mweiz 29 6 Weizen Roggen Gerste Namen der Staͤdte. Weizen

Namen der Städte. c Hafer

Roggen Gerste

6 11. war ihr gefährlichster Feind; sie beherbergten ihn in ihren Mauern: Uebermuth, Unfrieden und innere Parteiung. Diesen Zustand der Auflösung, das letzte Aufflackern und Er⸗

267 26' / 20*/12

Magdeburg 2. Stendal ö 3 Nordhausen Muuͤhlhausen Erfurt Halle

Torgau

Insterburg Rastenburg Neidenburg Danzig Elbing

. S X 9 , =

löschen des Bürgersinns, den üebermuth der Geschlechter und die Aufsässigkeit der Bürgen, die Eifersucht zwischen den verbundenen Städten Berlin und Köln, das Spiel des Egoismus und der Intrigue hat der Dichter vortrefflich gezeichnet. Die Rath⸗Versammlung, in welche er uns e, m, giebt uns das anschaulichste Bild. Der Kurfürst hat sein Hoflgger in Spandau aufgeschlagen und wartet hier auf den günstigen Angenblick, die Stadt zu überfallen. Während dessen streiten sich die Vater derselben über die Frage, ob der Stadt⸗Wund⸗ arzt von den Berlinern oder Kölnern bezahlt und ob die Stadtuhr von diesen oder jenen aufgezogen werden solle. In der Schilderung des

Konitz Graudenz Kulm. Thorn

Muͤnster

Minden

Paderborn Dortmund

städtischen Lebens und Treibens in allen seinen Sphären zeigt der Dich⸗ ler überhaupt ein ausgezeichnetes Talent. Zu den gelungensten Cha⸗ rakteren der ganzen Darstellung gehört ohne Zweifel Johannes Rathe⸗ now, Bürgermeister von Berlin, eine Figur von wahrhaft antikem Zu⸗ schnitt. Mit einseitiger aber bewundernswerther Konsequenz hält er

2 8 6

an Fro, , 335 Bromberg 55*/17 * Fraustadt 552 Rawitsch Kempen

Berlin Brandenburg Kottbus

- Frankfurt . Landsberg a. d Stettin Stralsund Kolberg Stolpe

6 0

353 38112 Malmedy Trier

Saarbruͤck Kreuznach Simmern

= 9 9 E 0

fest am Rechte oder vielmehr den Rechten der Stadt, unveränderlich in allem Wechsel der Zeiten, ob auch verkannt und verbannt. Als Ge⸗ gensatz zu seiner unerschütterlichen Treue erscheint der weltkluge Niklas erwenitz. Auch die meisten anderen Gestalten sind individuell gehal⸗ ten ö, f Herlassen win fe Stadt und begeben uns in das Hofl Lurfürsten, so eröffnet sich uns ein nicht minder reiches . Mittelpunkt bildet hier der Kurfürst, in dem das deutliche und klare Bewußtseyn seiner hohen Aufgahe lebt. Ihm zur Seite steht die milde Gemahlin und der Kanzler, Um ihn herum gruppiren sich die ver⸗ schiedenen Elemente der Märkischen und Fränkischen Ritterschaft. Doch kommt es hier nicht zum offenen Bruche, wie in der Stadt, sondern die Verschiedenheiten werden durch die Persönlichkeit des Kurfürsten zusammengehalten und zu einem Zwecke aufgeboten. Der Kurfürst verficht das Recht des historischen Fortschrittes und diesem muß die Freiheit der Stadt geopfert werden. Der Kurfürst ist Herr des Lan⸗ des, und daß er es nicht bloß dem Namen, nach seyn wolle und sey,

237,12 265,12 252

Breslau Gruͤnberg Glogau . Liegnitz ze rz z45si 3 ; Goͤrli 7 326 /

Hirschberg , 30 Schweidnitz z7io, a 28a /

3716 28 2606/1

Durchschnitts⸗Preise der 12 Preußischen Staͤdte 2. 5 We f Staͤdte 335i 3 9 Brandenb. u. Pom⸗ 32 247 merschen Städte 11 Schlesischen Staͤdte 8 Saͤchsischen Staͤdte 4 Westfaͤl. Stadte 14 Rheinischen Staͤdte

8 O 9 O, , g , = .

ö 427 12 k Leobschuͤtz ö . 2 12 ä Ratibor . 14 .

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2 .

hat er bewiesen indem er dem Treiben des räuberischen Adels ein Ziel setzte. Mag er immerhin Herr des Landes seyn, sagen aber die Städter, Herr der Stadt ist er nicht; dies ist unser Grund und Boden. Zum Zeichen dessen steht der Roland da, das Shmbol unserer Freiheit und Unabhängigkeit. 266 bleibt noch übrig, einen Blick auf das Zusammenstoßen der beiden feindlichen Mächte zu werfen. Wie hätte die im Innern zer⸗ rissene Stadt, über die der Stab längst gebrochen war, der von einem festen Willen geleiteten und von der Zeit getragenen Fürsilichen Macht auf die Dauer widerstehen sollen? Hennig Mollner, von Liebe krank⸗ haft aufgeregt, opfert seiner unbefriedigten Leidenschaft die Freiheit der Stadt und öffnet dem Kurfürsten die Thore. Dieser bethätigt sich nun als Herrn der Stat und richtet das Schloß auf. Hiermit unzu—⸗

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= Stettin. Die Bevsolkerung der hiesigen Stadt, welche am Schlusse des Jahres 1839 1 66 5 sich am Schlusse des letztverflossenen Jahres um S6 Seelen vermehrt und betrug im Anfange des Jahres 35,328 Seelen. Im Jahre 1840 waren 1336 Menschen geboren und 1010 ge⸗ storben, mithin 326 mehr geboren. Das hoͤchste Alter uͤber 80 Jahren erreichten 4 Personen; 2 starben an den Pocken; 12 machten ihrem Leben freiwillig ein Ende und 21 buͤßten dasselbe durch allerlei Ungluͤcksfalle ein. Getraut wurden 343 Paare. Elberfeld, 19. Febr. Um jungen Handwerkern und Fabrik⸗Arbeitern, die ihre Freistunden nicht in Wirthshaͤu⸗ sern zubringen wollen, eine Zufluchtsstäͤtte zu gewaͤhren, wo sie

lichen und mehrerer achtbaren Buͤrger fuͤr junge Handwerker und Fabrik ⸗Arbeiter“ gebildet,

lichen und religiosen Lebenswandel zu befoͤrdern.

tung, selbst Schreib-Materialien, um nach koöͤnnen, vorfinden. Es kann ein Jeder, ohne

fession, Stand und bisherigen Lebenswandel, aufgenommen werden, dem es ein Ernst ist, Mensch zu werden, und der sich gern verpflichtet: 1) und Fleiß in seinem Berufe, 2) zur Vermeidung

6 gesellschaftlichen Leben zusammenkommen konnen hat sich ier unter der Leitung saͤmmtlicher Herren protestantischen Geist⸗ „ein christlicher Verein der sich die Aufgabe gestellt hat, unter jenen einen ordentlichen, fleißigen sitt—⸗ l r Zu dem Zweck sollen die Theilnehmer in dem dazu bestimmten Lokal ahl nuͤtzliche Buͤcher, Zeitschriften und Landkarten zu ihrer Unterhal— ause schreiben zu = ö icksicht auf Kon⸗ ist ihm nicht vergönnt. r he in diesen Verein müde und erschöpft sehen wir ihn dem milderen Himmel der Fränki⸗ ein ordentlicher

schlechter Ge⸗

frieden beginnen die Bürger den Kampf gufs neue, und wer seibst zu schwach, der wilden Bande des Körkin Zarnekow in n u welche nun die Plage der Stadt wird. Zum jweitenmale öffnen sich in der Noth dem Kursürsien die There, in die er als strenger und stra⸗ sender Herr einzieht. Mit der Unabhängigkeit der Stadt ist es vorbei Dies ist der Ausgang des langen Kampfes, dessen tragisch er Eindruck durch den Gedanken gemildert wird, daß die Freiheit, die wir hier unter⸗ gehen sehen, doch nicht die wahre war. Und wenn wir dem edlen Jo⸗ hannes Rathenow trauernd in seine Verbannung folgen, so fehen wir doch auch den Sieger seines Erfolges nicht froh werden. Er hat den Boden für die Aufnahme einer neuen Saat bearbeitet. Aber die Früchte zu schauen Der harte Kampf hat seine Kraft gebrochen;

schen Heimat zuwallen, und es auf der Heimfahrt nicht verschmähen,

den Kärnern, die seinen Schutz ansprechen, mit seinem Gefolge das

eleit zu geben. So scheiden wir versöhnt vom Sieger und agusge— L. B.

zur Treue sohnt mit dem Schicksale des Besiegten.

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fordert, sich bei Vermeidung der Präklusion spätestens in diesem Termine zu melden. Die dem Aufenthalte nach unbekannten Real⸗Prä⸗ tendenten, nämlich: I) die Gebrüder Erdmann Georg Friedrich und Otto Gottlob Ernst von Löschebrandt und . 2) Clara Charlotte Wilhelmine Eleonore von Böhmer, 85 107

ö. der nebst Hvpothekenschein und Bedingungen werden hierzu öffentlich vorgeladen. 1386 115 n der Registratur einzusehenden Taxe, soll ; . 86 11Uhr, 22 . 9

Bekanntmachungen.

Nothwendtger Verkauf. Königliches Kammergericht in Berlin. Das im e ee, G mfr, Kreise belegene Rit⸗ tergut Pieskow sonst Scharmützel⸗Pieskow genannt) nebst Zubehör, abgeschätzt auf 18257 Thlr. R gr. 0 pf.

R n M M M

am A. Au gust 1841, Vorm. um

Allgemeiner Anzeiger fur die Preußischen Staaten.

Kreise, Posener Regierungs⸗ Bezirks, belegene Domai⸗ nen⸗Vorwerk Mosciszti, welches ; Kesten 2 Meilen, von Lissa z Meilen und von Posen 3 Meilen entfernt ist, mit einem Areal von s37 Morg. 136 UR. Acker, 19

16a1 bis dahin 1886, im Wege des offentlichen Meist· von der Kreisstadt gebots verpachtet werden, Das Minimum des jährlichen Pachtquantums be⸗ trägt Soꝛ Thir. A sgr. 11 pf. incl. 197 Thlr. Gold und die beim Antritt der Pacht zu erlegende kaut on 200 Thlr. Das todte und lebende ore e,, gehört dem ab⸗

enden Pächter, eben so ein Theil der Grundsaaten 96 , und es daher der angehende Pächter für die Anscha ff e n, nn, . i auch dem abg er die tarii Sorge tragen em gs er un wellen

Garten, Wiesen,

tung,

of⸗ und Baustellen, Unland,

Bekannt m a 1135 Morg.

an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden. . ch ung. Höherer Bestimmung zufolge soll das im Kostener auf 18 hinter einander

Alle unbekannten Real⸗Prätendenten werden aufge⸗

106 IR.,

uperinventarien an Saa en. Termin zur Verpachtung wird hiermit auf

folgende Jahre, von Johannis