1841 / 110 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

beschäftigen sich auf das Ausführlichste und auf den mud gutt 2 Allem, was die Finanjen a geht; sie suchen so viel ale . w t sparnisse u machen; sie baben Recht aher sie e, . veiter 90 hen, sie len an die Er haltung n. 6

sere Seldaten sind ben so viel werth wie * 1

1 H hatte einig Notizen über die Sterblichkeit in unserer

al chin n e eit die ich für authentisch zu halten

ian che . (' sich der Verlust im verflossenen⸗

. dan * r Abe er ich habe heute früh sagen

ü. ö 33 Verlust auf 10.000 Mann schätzt. gier , au ren ce; 9300 Mann.

1 Anderen sind

1

*. 1 11

wo ble

ebrigen k uch genommen; es we dies die groß Unverhe

Armee unter dem Afrikanischen

Epidemie,

pen heimsuchte gen, die von 8 Seiter . Minifters getro das Wohlbefinden der Soldaten der Afrikanischen sichern. Die vorigen Redner

nan jetzt in das S

1 I 1 8190 scheullehste

soldaten

zegenwärtigen ine Verwaltung fast ü

Ubel

anderen O an die besten fügte die aber nichts wesentlich Neues enthielt en. Es wurden hierauf mehrere Kapitel der Afrikanischen enommen. Die Kommission beantragte von den für des Geniewesens verlangten Summen 135300, 000 Fr. zu Sonfeils-Präsident widersetzte sich diesem Antrage Herr von Salvandv: Zum ersten Male se in ditser Kammer zu sitzen, bin ich veranlaßt, das Aifrikanische Frage zu nehmen, und zwar, die Kammer rung zu bitten, doch einmal darüber nachzudenken, welche betreten im Begriff ist. Ich gehöre zu der Meinung wöhnlich die Afrikanische Meinung zu nennen pflegt; geh denen, die es sich zur Ehre anrechnen, der Regierung niemals von dem verweigert zu ,, was sie für Afrika verlangte da glauben, daß es nothwendig für uns ist, in Afrika nie einen Schr zurückzuthun. Eben deshalb . 3 es auch unsere erste Pflicht g das Land nicht vorwärts zu schreiten, ohne genau zu wissen, was wir thun. kun, muß man sich aber n Rechenschaft geben von dem ungehe g e Schritt, den uns das Votum, welches in diesem Augenblig von uns verlangt wird, thun läßt, wenn es nicht genau er lärt, und wohl verstanden wird. Es werden Fonds von uns verlangt,; für Fortisicationen und militairische Gebäude, nicht allein in ,, eile unserer Afrikanischen Besitzungen die der Stützbunkt un 9. . ö , . immer behalten muß, sondern a ö Es handelt sich, im ew . , . , ,. sitairische Gebäude für Sran, sür ö . , ,, . 1 Bona, sondern für Milianga, Ach then und Medea. Bedenken Sie ei die Folgen eine solchen ö Sie entscheiden dadur , daß fie 7. senen Puntten nicht die Regierung des Landes durch das Land selb wollen denn sonst würden sie den Eingeborenen nicht U . halbe en. die dieselben später gegen uns gebrauchen könnten. Ich ere Sie nicht auf, jene Kredite zu verwerfen, aber ich beschwüre ü ,,. darllber nachzudenken, was sie thun will, und ich frage die Regierung, ob es beschlossen ist, daß die direkte zerrschaft Frankreichs, daß die bewaffnete Besetzung sich von em üÜüfer bis nach Miliang, d. h. bis in den Mittelpunkt er beiden Kessel des Atlas ausdehnen soll? Es ist dies eine ungemein wichtige Frage, die die sorgfältigste Berathung von Sei⸗ ten der Kammer und der Regierung verdiente. Wissen Ste, wohin nes System führt? Zu einer permanenten Armee von 60 bis 80, 000

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der n, ng gelangen, daß die Politik, daß die Ehre Fra

die ich noch über seine Politik stelle, es nothwendig macht, uns Last gn erlegen so bin ich bereit, sie zu votiren, wie ich seit 10 ren Alles votirt habe Aber ich bitte ich beschwöre die Kammer sie es überlege, daß sie es reiflich überlege.

Die weitere a, ne. ward auf morgen verschoben.

Sit ung vom April. Die gestern abgebrochene ward heute durch . Fin! atorv wieder aufgenommen Eingange seiner Rede seine . derung darüber aussprach

Regierung über die Art der Verwaltung und über die Ausdehnung Afrikanischen Besitzungen noch imm zu kei a festen Spystemen g langt seyv. Wenn wir“, sagte er, „jeden r einzeln fragten würden sie uns vielleicht Alle sagen 5 A elle Opfer für uns ist. Ich glaube Frage bestimmt anrege.

Eine Stimme zeitig am Vorabend

Herr Guilhe m:

iufgiebt.

. Pisce

onen d ”Ministern zug wander habe Gelächt

ich wahrlich nicht gefaßt. er Minister

Kammer auf dem rechten Ufer, am * groͤßten Thaͤtigkeit zu beginne

Das Journal di Havre behauptet, daß die B

Fabrikanten im Elsaß bloß auf die Annahme und R Vertrages mit Holland warten, kraft dessen

Rheine nach Frankreich gebracht werden darf, un

zege große C Einfuhr en dieses Artikels zu bewer rkste li⸗

setzt hinzu, daß die v zrnehmsten Haͤuser in Muͤhlhausen

eine Subscription gebildet habe, um groß e Baumwol

fe auf auswaͤrtigen Maͤrkten zu machen und daß mehrere

dortigen Fabrikanten bereits in Liverpool wos bis 12900 Ballen gekauft hatten, die, sobald das neue Gesetz hinsichtlich

Vertrages publizirt sey, nach Rotterdam und von dort auf

Rheine nach Straßburg gehen wuͤrden. ;

Im Commerce liest man: „Binnen wenigen Tagen wird der Finanz-Minister ein n, Gesetz⸗Entwurf in Betreff der desini tiven Aufhebung der Muͤnzstaͤtten zu Lille, Rouen, Nan es, Ba yonne, Marseille und Straßburg verlegen. Der naͤmliche Ent wurf wird, wie man Jagt, die Forderung eines besondern Kredi tes von 4 Million Fr. enthalten, um die Muͤnz sstaͤtte zu Paris 1 vergroͤßern, und sein Material zu vermehren. Es scheint be schlossen, daß in Zukunft alle Muͤnzen vermittelst Dampfmaschinen durch Pressen nach dem System Thonneliers gepraͤgt werden sollen. .

. Es heißt, die Herzogin von Orleans werde im naͤchsten Herbst eine Reise nach Deutschland machen. Auch will man wissen, daß Behufs einer Vermählung des Herzogs von Aumale mit einer Bayexischen Prinzessin Unterhandlungen angeknuͤpft senen.

Herr Thiers soll die Absicht haben, in diesem Jahre eine Neise nach Madrid zu machen, von Spanien zu Schiffe nach

Italien zu gehen und den Rest der schoͤnen Jahreszeit dort

khiann sn Afrika. Wenn Sie, m. H., nach reiflicher Ueberlegung zu

zuzubringen.

nach wird der Russische Gesandie auf seiner Ruͤckreise nach St. Pe Mai nach Paris kommen; man

okoll bis dahin in London unterze

on oll bereits Schritte ben mittelst eines Vergle der Hauptgläͤubiger solle

ngement wissen ollen.

gestrige und vorge

Gelegenheit 3

sch winden ssicht des bewaffneten Fi auf den Ansch luß zlomatische Enthtͤ

auch seine

angelangt ist, um Empfang zu nehmen. Anzeige hinzu z Philipp bei oͤniglich gehandel ren, hat der Koͤnig er hat die and ere von ahmen zuruͤckgelaf , 6 gemacht haben wuͤrden. Zu Slandish'schen Sammlung gehort ein von ö letzten . 6 auf Da Mistreß Stand ; aron Te einiges Bedauern , diesem Gemälde trennen muͤsse, bat sie de lich, es vom Koͤnige als Geschenk zuruͤckzune so liberal will Ludwig Philipp sich in Bezug auf k zeigen. Er wird keines von den Franzoͤsischen annehmen und die uͤbrigen durch andere ersetzen. ren, hat Herr Standish seine Gemälde auf 5 seine Bibliothet auf 14,060 Pfd., das Ganze eschätzt. spricht in Dublin zuversichtlich versan imlung des Parlaments Lord s⸗Bill noch weiter

2 1

sreund

, ortragen Wiedereinbringung derselb en ein C Een ne von von 5 Pfd. vorgeschlagen werden solle. Man or u dieser Veraͤnderung durch die Vorstel— Howick's gebracht worden, der sogar 18 Pfd. vor

behauptet, lungen Lor

L geschlagen habe. 76

3 Sw , 75 . 2 0 Die Morning Chronicle meldet, daß das des Diebstahls

zu Windsor verdaͤchtige Individuum einstweilen in Freiheit gesetzt worden, weil nicht genug Beweise seiner Schuld vorhanden ge wesen.

J Aus dem Haag 15. April. Der Koͤnig und Prinz Alexander sind in vergangener Nacht aus Amsterdam hier wieder eingetroffen

Vergnuͤgu ng. n die

Fuͤnschen 8 be den, daruͤbe hort man auch diest

sehr widersprechende und ungewisse Die Verwirklichung des Si herr nach Altenburg und Hof scheint nun nahe bevorz: bisherige Ober⸗ Ingenieur der Leipzig Dresdener Kunze, ist schon pot einiger Zeit hierhergekom en um die Ar 9. iten fuͤr die neue Vahn-Anlage einzuleiten, und man erwartet es eg ste⸗ die nuf schreibung der Actien ie nn g! 9 guͤnstiges Resultat geben werde, ist, troß mancher harten Ent taͤuschungen, welche auf den fruͤheren Actien- Schwindel gefolgt

Major

Daß diese

den

dennoch, bei der

Sächsischen H

bezweifeln. noͤthigen Kapitals

dteses Unterneh mens Ir ndustr

Sollte

wierigkeit finden, dann immer noch dem

ein starker Ruͤckh walt welche

sammlung

Unterstuͤtz * Besck lu * Durch diesen

demselben verbuͤrgt ist

Regier 41 ermächtigt, sich, insofern

mern der

en Staat mit einem Dr zu betheiligen, und zwe Zinsen genommen

ihren Acti

trennter Be beweist dieser Umstand, die Majoritaͤt besitzt. nsetzung eines alleinigen finanziellen Notabilitaten ge⸗ Spanischen Regierung zu , wird die Herre Seoane, San⸗Miguel z

1 . 21

1 U

ieuesten gleichzeitig Tuͤrkischen Zeitung 5

in gekommenen zwei Num Wakaji vom 18. und 28.

Muharram (22. März und 1. April) enthalten außer dem bereits

erwähnten Die

Reschid Pascha nichts von Bedeutung.

lrtikel uber ö Abdankung des bisherigen Justiz Mi

9 schon bekannte

nisters, Hassib Efendi, wird in einem, der ersten von beiden Zeitungen einverleibten Hattischerif damit motivirt, daß Hassib, bei 9 seinem Fleiße und Diensteifer die zu einem solchen Amte derlichen Kenntnisse nicht besessen habe. An seine Stelle . Finanz⸗Minister, und an die Stel von Syrien, Musa

In einem zweiten 5⸗Wesir die Gebur t einer diese⸗ frohe Ere drei

h fuͤnf Kanonenschläͤge feiern, ch den ffiziel Kunde davon geb eine Fr d

chen r i des . Lieder ausgeführt, unter d Kückensch

Gedichts von Firmenie h: eld Fr sedrich zog

zwei Husaren Lieder von Hoffmann von Fallers lebe n rom E. Richter und Wieprecht, des meisten Belfalls sich erfreut len und Begehren wiederholt werden mußten. Von den kon pesst onen Rheinliedes dagegen wollte keine recht anspre chen; derjenige der eine Composition desselben zum Volksl machen kön! te

gends 91 etroffen. Dem einfachen kraft