fre an
Paris, 11. Juni. Der Const aufmerksamen Blick auf die Verhandlungen der D ession werfe, 9 koͤnne man sich eine Thatsache Tage mit groͤßerer Deutlichkeit hervor— Dies sey nämlich die parlamentarische Wichtigkeit, ;
in der letzten hehlen, die von Tage zu getreten sey welche die ren Fuͤhrer und Fraction habe die Majorit
Fra⸗ tion der ministerie
ö B.
titionne meint, wenn man einen Deputirten⸗ Kammer
llen Majorität erlangt habe, de
Redner die Herren Dufaure und Passy seyen
at geleitet, oft das Ministertum
erscht, und mehrmals die Regierung zu Widerspruͤchen und
6. n Widerrufen getrieben; sey das Kabinet gestuͤtzt , gesetzt, erschuttert u zu gleicher Zeit die Erben zu 3 Ihnen verdanke z, von ihnen muͤsse es die V
wären augenscheinlich in jede die Majoritaͤt zuz
de gewesen, arzen, Sie hatten es nicht gewoll Es ist bereits darauf hingew Volkszählung, die der Finanz M Punkten Opposition gefunden, w läufer neuer fiskalischer Ano welche dieselben erregt h zu seyn, daß der in dem Messager
s, eine Apologie dieser 5 ; olkszählun
Ma
durch die Herren Dufaure und
und geschwaͤcht, be schuͤtzt und in
nd erhalten worden
und die Vormuͤnder es die Verlängerung erkuͤrzung seiner D
m Augenblicke
t, iesen worden inister angeordnet
1 eil man
röͤnun en betra at Finanz
4e, M 57 dem aßt reg
g ist eine
lizei und der oͤffentlicher ronung,
angesehen vert 1791 vorgeschrieben.
disch stattgefunden
gelmẽ
. J 791 iin Nebenu
bemerken ist uͤb
offiziell wird, und erst dann zuf
der Wee n benutzt werden darf, w
n 7 5 861 * .
Zahl Bevoͤlkerung festgesetzt hat ,
lationen ; eine vorbereit
dern.
fein lden
genommen.
d Arbeit d n n, so ist ihnen Eis! gestatte der indirekten Steuer r R das, die Richtigkeit eine neue zu beantr jährige Zählu schen Zweck hat; lichen Ordm den letzigen Kräften alle Steuerpflick Zahl der Bevᷣ
nau bekannt
inen Waffen gluͤcklich lonne in Folge eines fuͤr dempt, welches sie von der
erth geraͤumt fand;
bildeten, r Entschlos drei bis vier hundert undfunfzig Verwundete die Kolonne am 3ten Todte, 82 Verwund und dauer und Entschlossenheit die Kavallerie trug während die sie ablegte, wenn es Nemours befindet sich wohl hoffen am Jten oder Sten zu agiren und vielleicht Sad. a z besser gabautes Fort, als Teked n Tekedempt, welches die Fran zöss zerichten eingenommen haben, is dem Jahre 975 unserer deren Nachkomme
1pige
immer nstan zer bdies lnanzte l venn eine
gegen welche
Urtheil
nicht ver⸗
abz zumar sch
u nehmer
zempt . .
sische t eine
Zeitrechn ung
M 2 D* Abdel⸗ Rader
dem Einfluß eines
842 8
neuer dings
wa . der
Abdel-Kader hatte bei dem
23 lich
einen Zufluch tsort
und die Phantasie der
Hauptst rrschten en; die Arbe
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umher ohne eine Sp
edeckt; man sah einige Mauerref
— — — —
hat selbst alle Baupläne v ten hestehen aus einem groß Metres Länge und 20 Kanonen besetzt ist; kleine Fort nennen, Werkstatt fur die Arbeite
3222
elbst eine zeitlang den durch seine Ge Be Ur von Vegetati nun d mit Steir en
zeichneten, und Spuren von ne
t adt des Landes Im S eptemb er iter wurden schlecht bezahr . eines genwart anz ufe Uern.
töte, die die Graͤnze einer Festung un alten Mauerthuͤrm en. Abdel on Tekedempt angegeben. Seine en Fort, einer befestigten Kaserne Metres Breite, die mit einigen einem Blockhause, welches die einer zweiten kleineren Kaserne, r dient, und einer Redoute, die
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mit Mauern und einem Graben umgeben ist. Die Stadt, welche in der Nähe dieser Festungswerke erbaut ist, besteht aus ungefahr 300 Huͤtten, we ch mit Stroh gedeckt sind; nur S oder 10 Haäͤuser haben steinerne Dächer und Terrassen. Die Bevoͤlkerung, welche einige hundert Familien zahlt, besteht aus früheren Einwohnern von Mostaganem, Medeah und Miliana, Tremezen und Mazuma. Obgleich die Stadt zieml lich hoch liegt, wird sie doch von den sie me en Huͤgeln beherrscht. In dem 1 eßenden Bache sind Muͤhlen angelegt. Die mit großen Kosten errichtete Waffenfabrik hat kaum einige invollkommene Gewehre geliefert. Das große Fort dient zum Depot und Ar⸗ nal; befinden sich in de 6 zroße Vor 'the von Kupfer Material und alle Maschinen, welche Mulud⸗Ben⸗ n mme vo , zekauft hat. de Abdel⸗Kader hat darin, zur Zouve dl erf, Geldstuͤcke . lassen, auf te man liest: „Dies ist Gottes Werk, ich habe Ztellvertreter ernannt!“ Ar 1f d er anderen Seite liest man Tekedempt durch den Sultan Hadschi⸗Abdel-Kader ging am J. Juni das Geruͤcht, der Emir al Bugeaud geschrieben, um ihm einen und der Gouverneur sey auch darauf Franzoͤsische Gefangene, welche sich es zum Streit gekommen. Freiheit zu erlangen, aber ommandirt, die Araber 0. sind. wurden dem See⸗ 2 fekte n von nit dem Befeh ailleure, deren An vesei ihe
ogschl eunigen.
U
hofin 2 ezen vesinde ist
K ommando gehen soll,
nte begeben,
n s zen Ge e. zu Garnier 6 Cassagnac, ekanntlich ein G ipation und Verrheldi r der Rechte
nach seiner Ankunft in Port au Prince
eines Negers, Namens Nathan. Ein
rbigen Bevsͤlker brachte ihm ein Cha
assagnac hat die Herausforderung nicht angenommen :
laͤuftige Erklaͤ rung abgegeben, in der er behauptet, die
z“ habe seine Ansichten uber die Sklaverei verfaͤlf en un nstaͤnden blieb fich dann wieder
26 in Port 1 Frankreich ein. imunisten, welche vor einigen Tagen vor d (chte erschienen, sind von der Hauptanklage, esetzlichen Verbindungen Theil zerden Dagegen sind sie wegen gesetz von Kriegswaffen zu mehr oder we urtheilt worden anzoͤsische din lem at che f ; lmächtigten r Minister⸗Residenten
* si 1
ge 10mme en ö.
in den 5 erster
3 mehreren Bänden
ach en wer,. Außerdem sind 622 18 Pläne und Karten und 189
Memorandum Zeitung“ Standpunkte einigen Tagen bezeichnete es hier in wohlun Antwort nach Konstantinop neuen ö an war mit dieser der das Ehen K ahne daß Lord Palmerston befl vollständigen Beendigung Innen, Anderen abtreten muͤss ĩ iederho dalen zu verstehen gege verwickelten Sache entledigen, sobald nmen seyn wuͤr en Es ist gewiß, daß jene Antwort der Konferenz nicht fuͤr von welck die Unterzeichnung abhängig mach ind in welchem Quadrupel⸗Konfe erklaͤrt werden elche seit der Ueberr— , . jener Antwor erfolalo 5 verst trichen ist, he weist dies hinlar a In Bezug auf eine Bruͤsseler Korrespondenz in Ihren? tern, welche uber den Eindruck berichtet, welchen der Franzoͤsisch⸗ Delländ ischen Handels-Vertrags in Belgien g me icht hat, bemerken, daß man auch . in diplomatischen Zirkeln dit ech dor on gesprochen hat, wie die Belgische Reg n , bungen nothwendig dahin xichtet, auch fuͤr dieses 36 dels ckte zu erweitern. Man wollte wissen, daß 6halb zwischen der Belgischen und Fran oͤsischen Regierung Interhandlungen aufgenommen seyen, und bezeichnete sogar ies hesonde en Belgischen Bevollmachtigten in Pa⸗ iese Nachricht scheint voreilig zu seyn, und es sol len nur zwischen den Gesandten der genannten Regierungen im Allgemeinen Besprechungen stattfinden; ernstlich soll nur an einem Uebereinkommen wegen der Unterdruͤckung des Nachdrucks gearbeitet werden.
Großbritanien und Irland
Parlaments Verhandlungen. Oberhaus, Sitz“ zung vom 10. Juni. 39 Nachricht, daß das Schiff „Os⸗
gestern hie
bekannt, daß man jetz könne. M ze gekommen, den Ruhm 1 1
Vea
'!
Dard⸗ inellen
6 ö Indeß
* auf seiner Fahrt von Waterford nach Dristal am Sten
M. ein großes Dampfschiff ohne Haupimast und Schornstein⸗ a im St. Georgs⸗Kanal zwischen Irland und Wales gesehen habe, und die von neuem gehegte Hoffnung, daß dies der „Praͤ—
sident“ gewesen seyn konnte, — wogegen Viele das gesehene Fahr—
zeug fuͤr ein neues, in Hamburg gebautes Dampfschiff halten, von Bremen nach Liverpool bestimmt war, wo es seine
welches k z gfo: d zu ei namlich zu wissen, ob
esandt habe, um das Schicksal des „Pre hen und diesem Fahrzeuge, wo moͤglich, noch Huͤlfe zu bringen
einnehmen sollte, — veranlaßte den Lord
wisse, fuͤgte er hinzu, sey die Portugĩesisc he Regierung
Graf
genug gewesen, dergleichen zu thun. siden
1. sse
heiten verh
er ne ichsten Frettag, ehe das . 1
einen Antrag v
keit aufmerkse machen
Klassen der Gesellschaft du m und besonders durch
inge,
2 onnell . erklat chtet Und fuüͤhrte an, daß der . gewisser ehemaliger Fried in der ganzen Gr assch, 9 aft
. 38“ Dob Xwiß beka
r durch aus
Jackson,
1 end alls. X die ngen füt l ten fielen fast vor wurde vor etwe im Parlame . durch ir gend eine werden, nicht unterschei lischen Kaufler ten keine
von
vereitelt
Wegnahme der zernünftigen hinlänglich Gefahr befindliche Eig
iheiten g
ler und wenn m an auche Stellen kann, die auf den ersten Anblick, für s werden dieselben doch bei näherer etzle ergeben. Lie S ache reduzirt gag, ob Unterthanen dieses Landes für e gesetzmäßigen Krieges erlitten, auf Lnt⸗ uh ee n r aer kann kein Zweifel obwalten, ebens uach Umständen gesucht, die in Bezug auf den all eine Ausnahme begründen könnten; ich hoffe uu her den nn „den es begangen, indem es diese Sache ß
ig wie diese
hat , lassen, wieder n . chen und nicht in
1gen
raehen wird, was ich hiermit al ls Amendement bean⸗
5
St. Canning: „Da das Haus einmal in die Sache gewil— ligt hat, so darf es, wie mir es scheint, sein Votum nicht zurücknehmen, zumal da' das End-Ergebniß ganz von Ihrer Majestät abhängen muß. Ich habe 3 . gegen die Forderung gestimmt, aber ich finde doch so Ranchen eigenthümlichen Umstand bei dieser Sache und bei dem Dä— nischen * ze, daß ich 9 Antrag jetzt zu unterstützen bereit bin.“
Herr Hume: Es thut mir leid, daß ich von Erschöpfung des be— treffenden Fonds hören '. 1ß. Bekanntlich hat die Schatzkammer 1,200,000 Pfd. zur Liquidirung dieser Forderungen erhalten, und es sind Ws ich! mehr als C00, 690 Pfd. ausbezablt worden.“
Der Kanzler der Schatzka murer⸗ „Bel dieser Stimmung des Saufes will ich mich der Konstituirung deffelben zum Ausschusse nicht en . aber ich werde das Haus bei der Einbringung des Aus⸗
5-Berichts noch einmal zur Fiekussion der Sache veraniassen.“
Frage an den ersten Lord der Admiral i⸗ die Regierung ein Schiff aͤsident“ auszufor⸗
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Der Standard erklärt, daß, wenn auch das Oberhaus auf Motion, ähnlich der von dem Unterhause angenommenen,
Der General⸗Fiskal nahm darauf sein Amen dernent zur 2 der Minister verzichte, man doch dahin uͤbereingekom—
und die von Herr sol lutio
den . — dann verschiedene leg ; YIMiafnuriich des Unterhauses bi I z men ol ner ruch des Unterhar rch die un großer Eil abg und andere auf die naͤchsten Tage anbe, men sen, s solle jener Ausf ö d s durch die ur
. umr o nene und foͤrmliche, von einem oder! konservati⸗ raum berhauses gebende Erklaͤrung bestäͤtigt wer
2 er 1 1 111 9 12 — 1 111 . 11 2 — 7 D Verfahren des Ministerium eben so . . a, e,,
vorgeschle ging dur
1 enheiten
111
den ist, fun
en Kandidaten stimmen 'ralen Meinung zuge—
. zu erkennenden Gruͤnden
lente zen Ulseln e
war, ausgemerzt hatte
Einschaltung einer Klauf
zugelassen werden sollte
haben, daß es sich m l o i ar der e iber espenst des nten hin ut
stechung schuldig gemacht, wurde als unwirksam, da man auf Fasie der Landleute gewirkt haben, so haben
solche Er Hlarungen sich nicht ; . ; 3 ) 461
gen 22
22 Stimmen verworfen. gege die liberalen
.
dagegen die Gut n gemißbraucht, um das Volk
inehmen; die heftigsten Reden 6 hen geh rchlichen Drohungen sind an
um di Bln ub: gen zu estit allein fuͤr die
Lite zu stimmen.
i z,. n, bei solchem Einmi a. in die politischen Angelegenheiten, wo sie selbst als Partei handelt, am Ende nur . Politik gegen einen Angriff dei Opposition zu vertheidigen ha⸗ an Zutrauen und Achtung verlieren Ihr oͤffentliches Auftreten 434 Sir Francis Burdett hat nämlich angezeigt, er werde am und Wirken bei den Wahlen macht immer einen unangenehmen Montag die Aufmerksam keit des Hauses auf den gegenwaͤrtigen Eindruck und wird in dem Parteikampfe in Schrift und Rede
London, 19. Juni. Wie dei ster Quelle wissen will, waͤre die Aufloͤsung des Parlaments erst
Juni se stge setz 3236 her werden die Minister aber nach en Niedẽ rlagen in den inneren Fragen auch noch ihre auswäͤr—
RDornin
z 7 HJ. ö m 24.
der 51 S s c Stand der auswaͤr . Verhulin ij und die allgemeine Stel- ein Gegenstand ungeziemenden Spottes, dem dieselbe denn auch
lung der Minister zu lenken suchen hier wie anderwaͤrts nicht entgangen ist. Die Religion soll uͤber
Vedingung stellt, daß der
z vr Iii NMaßseg werden 1h hm häusig Wahl
— 1e9
der Wähler vom Lande
seiner Meinung ten Kandidaten enthalten. kommt es denn, daß zum Wahlorte begleiten
und bei etwas lebhaften . und macht sich kein ie bloße Wahl ma⸗
em Sinne
Haupt⸗
daß der
gesetzt und
ibung des
den Staͤdten
und auf
ebalanciren. l es im Allgeme
cheinbar
auf dem Lande f Hinsicht
*
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0 versta nd enen Interesse zbraͤuche verschwinden, Wir werden in
Wahlen in Bezug
Auf Ver des Kr
Ritt erschaft, 8 und Propsten des St. Jo
den politischen Parteien stehen, die Leidenschaften besaͤnftigen, nicht
aber aufregen. Die Hauptquelle vieler Mißbräuche, die hier gemeini iglich bei den Wahlen stattfinden, liegt in der Unwissenheit eines großen Theils za das Wahlgesetz nicht einmal die lefen und schreiben kann, so ie Hand gespielt, welche gerade ö Da⸗ eistlichen, um der Landleute sicher und sie 159en. Natuͤrlich ist eine
anlassung oh onprinzen ha— und anderer Promotionen ormittags, hatte eine De— bestehend aus
Grafen von Ban u⸗
von R umohr
235
ini Tage einigen Tagen
In Kopenhagen
auf Ansuchen
Hie nt gen Kunst Yrofessor Dahl, stand, im Koͤ—
Shrenbezeu jedoch ver und Zim
igen und in diefe an seiner Seit ehr 9 gelung enen se derselben fie ofsch auspie lerin ñ mit den pas⸗ Hand ein, und sich einschifft, nreichen Wen—⸗ Huldigung an, die von dem tausend—
sammlung begleitet
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16Ge ne eral
here e; hie
Oheim der regierender vor Bernadotte zum en Christian August.
9
men zetr etenen folgenden Bericht uͤber
während der letzten Vertagung Nachdem die Zeit der Vertagun die Functionen de gen e, verflessen r beginnt, gere gl, len . das land östä ö 6Geg r BVersamml nr br ing . Die 1 er.
J. von der Wen. Versam wi ider den Staats⸗ Min ister Innern, Freiherrn von Hanstei ? en Verletzung der Verfassung bene Anklage hat ein vom 2. 2 J. datirtes Ertennin⸗ ß des Obe Appellationsgerichts zur Fol ge welches wir hiermit hoher Rer
sammlung vorzulegen uns hieb len. 5 denje nigen Aus schuß . ⸗
gliedern, welche mit der, Namens der Landstände zu bewirkenden 3 ; nahme an der Abhörung der Landes⸗Kredit⸗Kassen⸗Rechnung ron un
* lt J 1
beauftragt worden waren, ist über diesen Gegenstand 15 e i,. stattet worden, welcher über die dermalige Lage eee . geg . schluß erthetlt und hiermit ebenfalls vorgelegt wird, Yer Abgeordnete Dber' Gerichts-⸗Anwalt Rebelthau hat während der Zeit der e een die hiesige Posthalterei übernommen. Wir geben es hoher , e. lung anheim, zu prisfen, ob dieses als eine Ernennung oder Beförde⸗