1841 / 233 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

S jestaͤt zur Unterhaltun Leh 6eme er elbe. seither . subsidium so lange kon⸗

iz die gemeinschaftlichen Berggewerkschafts Neven en sol⸗ rfid ngen, könnten, nunmehr, da derselben Fonds bin lang lich, auch u , n der Separation erstere zur Berg ꝛ— eschlage Üürden. . .

ieh e n , engen irt gingen fast wortlich in das Aller⸗ höch ste Kabinets Reskript an die Krieges, und Domginen Kammer zu Kleve vom 26. Oktober 1755 uͤber, und es wurde hiernach die Sepa⸗ ration der zweierlei Kassen zur Ausführung gebracht, in Folge de— ren die ö , nunmehr

Kasse gezogen wurden. zen 60. erben or der Berg-Gewerkschafts-Kasse verbliebenen Meßgelder fuͤr sich allein zur Bestreitung der etatsmaͤßigen Ausgaben nicht mehr ausreichten und „die Kasse bei der Zehnt⸗Kasse in Schuld gerathen war“, so wurde bei der gleichzeitig angeordneten Revision der Berg⸗Ordnung vorgeschlagen und Kap. 14. 75. 8. 4 Der revidir ten Berg⸗Ordnung vom 29. April 1766 genehmigt, die Qugtember Gelder und die auf ihrer bisherigen Hoͤhe ermäßigten Rezeß-Gelder der Berg- Gewerkschafts-Kasse zufließen zu lassen. Zugleich wurde ausgesprochen, daß bei Steinkohlenwerken die Meßgelder die Stelle der Quatember⸗Gelder vertraͤten, daher von solchen Werken nicht mehr, wie bisher, beide Abgaben neben einander zu entrichten seyen. Dagegen wurde die Berg Gewerkschafts Kasse durch den beilaͤusigen Zusatz; „Unsere“ Berg-Gewerkschafts-Kasse als eine landesherrliche Kasse bezeichnet. . .

Von diesen Bestimmungen der Allerhoͤchsten Kabinets-Ordre vom 26. Oktober 1755 unterrichtet, haben nun die Gewerkschaften bereits in den Jahren 1779 und 1785, so wie spaͤter in dem Jahre 1811, das Recht der Theilnahme an Verwaltung und Beaufsichtigung der Ge werkschafts-Kasse in Anspruch genommen; es wurde jedoch dieser An— trag jedesmal von den betreffenden Behoͤrden abgelehnt.

Im Jahre 1814 boten die Gewerken Sr. Majestaͤt dem Koͤnige die Bestaͤnde der Gewerkschafts- Kasse als freiwilligen Beitrag zur Bestreitung der Kriegskosten an, indem sie dagegen unter anderen Rechten abermals die durch einen gewerkschaftlichen Syndikus aus zuuͤbende Mitaufsicht und Mitverwaltung der Kasse in Anspruch nah men. Allein auch dieser im Jahre 1815 erneuerte Antrag hatte keine weitere Folge, als daß den Gewerken von der damaligen General Verwaltung des Salz, Berg- und Huͤttenwesens unter dem 23. Fe bruar und 28. Mai 1815 das Versprechen erneuert wurde,

die Meß⸗ und Rezeßgelder sollten auch fernerhin in eine besondere Kasse fließen und zur Unterhaltung des Berg-Amts verwendet wer

den: deshalb koͤnne jedoch ein Eigenthum an den Bestaͤnden dieser

Kasse oder eine Disposition uͤber die dahin fließenden landesherr lichen Revenuͤen durchaus nicht zugestanden werden.

Im Jahre 1815 wurde aus den damals gesammelten Kapitglien der Maͤrkischen Berg⸗Gewerkschafts-Kasse in Verbindung mit einem Zuschuß gus der Zehnt-Kasse die neu errichtete Westphaälissche Berg bau⸗Huͤlfskasse gebildet. Die Berg⸗Gewerkschafts-Kasse blieb jedoch mit ihren bisherigen Einnahmen unter ihrem urspruͤnglichen Namen der Berg-⸗Amts⸗Kasse als eine besondere Kasse fortbestehen.

Noch einmal machten die Gewerken im Jahre 1834 einen Ver such, ihrem Anspruch auf alleinige Verwaltung der Kasse, oder we— nigstens auf Mitwirkung bei derselben durch gewerkschaftliche De putirte, die stets versagté Anerkennung zu verschaffen. Sie wurden jedoch unter dem 13. Fanuar 1835 abermals und zwar aus densel ben Gruͤnden abschlaͤgig beschieden.

Wenn gegenwaͤrtig die Westphaͤlischen Provinzial-Staͤnde den

stets abgelehnten Antrag auf Mitverwaltung der wiederherzustellen den Gewerkschafts-Kasse durch gewerkschaftliche Deputirte wieder holen, so ist in dieser Petition weder das Sachverhaͤltniß ganz rich tig und vollstaͤndig vorgetragen, noch auch der Antrag mit neuen Gründen unterstuͤtzt.

Das Meßgeld ist namentlich nicht, wie in der Petition ange

. i * durch die

obige Darstellung des Hergangs der Sache ergeben hat, schon bei der ersten Errichtung des Markischen Berg-Amts und zwar durch eine Allerhoͤchste Kabinets-Ordre vom 14. Juli 1737 eingefuͤhrt worden.

Auch der Betrag der Abgabe beruhte nicht, wie die Staͤnde glauben, auf Uebereinkunft mit den Gewerken, sondern auf geneh⸗— migten Vorschlaͤgen der damaligen Bergwerks-Behoöͤrden, welche mit * Stuͤber vom Riegel auszureichen hofften.

Eben so wenig floß das Meßgeld urs lic noch nicht existirenden Gewerkschafts-Kasse, sondern, gleich den gen gewerkschaftlichen Beitraͤgen zur Unterhaltung des Berg zu der gesetzlich sogenannten Berg⸗Amts-Kasse.

Auch hat dasselbe urspruͤnglich und eine geraume neben einem festen Quatember⸗Gelde bestanden d ist die Berg-Ordnung 1766 bei Steinkohlenwerken an dessen treten. U

Von keinem Gewerken ist ferner, wie tition voraussetzt, bei der Einfuͤhrung des Meßgeldes zur Bedingung macht worden,

daß die Ueberschuͤsse der durch die Meßgelder zu bildenden Gewerk schafts⸗Kasse ihnen verbleiben und zu keiner Koͤniglichen Kasse zogen werden sollten; sondern erst im Jahre 1755, nachdem der zur Untersuchung des Berg— baues in der Grafschaft Mark abgeordnete hoͤhere Beamte es als billig beantragte, gegen Entrichtung der Freikuxen und gegen Einzie— hun der Quatember⸗ und Rezeßgelder zu den landesherrlichen Kassen die Meßgelder den Gewerken dergestalt allein zu überlassen, daß die Ueberschuͤsse derselben niemals zu den landesherrlichen Kassen ein— zogen werden, sondern den Gewerken allein verbleiben sollten, er— . die desfallsige Allerhoͤchste Genehmigung. Es konstirt nicht, daß dieser Vorschlag des Kommissgr durch gewerkschaftliche Antraͤge vexanlaßt worden waͤre, und eben so wenig kaun die Gench— migung desselben gls eine den Gewerken gegebene Versicherung ange—

85 159281 K* die nandtische

sehen werden, da dieselbe nicht an die Geiverken gerichtet worden ist.

Namentlich hat der Urheber jenes Vorschlages, welcher als sol⸗ cher gewiß der unverwerflichste Ausleger desselben ist, so weit die vor—

andenen Akten reichen, nicht darauf angetragen, den Gewerken eine

heilnahme an der Verwaltung der Gewerkschafts⸗ Kasse und eine

Mitwirkung bei Verfuͤgungen über dieselbe zuzugestehn. Für die Er— Kapitalien weit uͤbersteigen.

werbung so ausgedehnter Befugnisse fehlt es an einem Rechtstitel.

Bekanntmachungen. .

licher Diebstähle eingeleitet worden. sich seiner Verhaftung durch die Flucht entzogen. lich, Alle verehrlichen Behbrden des In- und Auslandes

des Berg⸗Amts mit den

zur

aber

gn zn m ent.

Der Schiffsknecht Friedrich Schulz ist 24 Jahr alt, evangelisch, aus Marienwerder bei Neustadt⸗ ö. 2 Eberswalde gebürtig 5 Fuß 2 bis 3 Zoll groß, hat Gegen den Schiffsknecht Friedrich Schulz ist blondes Haar, bedeckte Stirn, blonde Augenbraäu— von uns die Kriminal⸗Untersuchung wegen betracht nen, blaue Augen, keinen Bart, volles * Derselbe hat sunde Gesichtsfarbe, Nase und Mund sind gewoͤhn⸗

Besondere Kennzeichen sind nicht bekannt. Bekleidet war derselbe bei seiner Entfernung von

1036

Die Westphaͤlischen Staͤnde finden diesen zwar in dem Eigen⸗ thume, aus welchem, seinem Begriffe nach, das Recht der Verwal⸗ tung und Verfügung von selbst fließe, dessen ausdruͤckliche Beilegung daher ein uͤberfluͤssiger Zusatz gewesen seyn wurde.

Allein nur das uneingeschränkte Eigenthum enthaͤlt in sich das Verwaltungs- und Verfuͤgungs⸗-Recht. Insofern aber von einem Eigenthume der Maͤrkischen Gewerken an der Gewerkschafts Kasse überhaupt die Rede seyn kann, ist dasselbe sicherlich ein einge⸗ schraͤnktes, eingeschraͤnkt zunaͤchst durch den der Bewilligung bei⸗ gefuͤgten Zusatz,

so daß so wenig die Ueberschuͤsse der Gewerkschafts⸗-Kasse, als ein zur Unterhaltung des Berg-Amts und sonstigen gemeinsamen Nutzens der Gewerke destinirter Fonds, Seitens unserer nach vorheriger voll⸗ staͤndiger Separation der zweierlei Kassen fuͤrohin einzuziehen, womit der Sinn und Umfang des den Gewerken e n. Rechts deutlich genug bezeichnet war; eingeschraͤnkt ferner durch die Hoheits—⸗ rechte des Staats in Bezug auf den Bergbau, deren Ausuͤbung be⸗— schraͤnkt wuͤrde, wenn die Verwendung der zur Deckung der diesfaͤlli⸗ gen Kosten bestimmten Abgaben der Aufsicht und Kontrolle der Ge— werken unterworfen waͤre. Das sogenannte Eigenthum der Maͤrkischen Gewerken an der Gewerkschafts-Kasse war aber nicht nur ein eingeschraͤnktes, sondern auch zugleich ein bedingtes; bedingt naͤmlich durch vollstaͤndige Separation der zweierlei Kassen. Im Sinne der Allerhoͤchsten Bestimmungen von 1755 und der den— selben zum Grunde liegenden Antraͤge umfaßt diese zweierlei: a) die Einziehung der Quatember- und Rezeß-Gelder, so bisher in hrohrie zur Gewerkschafts-Kasse geflossen, zur Zehnt⸗-Kasse, Und die Deckung der Kosten der Unterhaltung des Berg-Amts „welche die Gewerken fuͤr sich aufzubringen per se gehalten seyen“ ohne einen Zuschuß aus der Zehnt Kasse. Von beiden Bedingungen ist allerdings spaͤterhin abgestanden wor— den. Als sich ergab, daß der Ertrag der Meß-Gelder zur Deckung jener Kosten nicht hinreichte, hat der Landesherr, anstatt nach dem urspruͤnglichen Vorschlage ein hoͤheres Meß⸗Geld zu fordern, nicht nur in der Berg- Ordnung von 1766 sich der Rezeß- und Quatem ber Gelder zum Vortheil der Gewerken wieder begeben, sondern auch sowohl vor als nach dieser Zeit eine lange Reihe von Jahren hin durch, theils baar, theils durch Uebernahme einzelner Ausgaben, der Gewerkschafts-Kasse ansehnliche Zuschuͤsse aus der Zehnt-Kasse ge— leistet.

Wollen daher die Maͤrkischen Gewerken sich auf den Standpunkt des Jahres 17535 stellen, so muͤssen sie sich auch die ung etheilte An— wendung der damals erlassenen Allerhoͤchsten Bestimmungen, mithin die Gegenrechnung der aus der Zehntkasse geleisteten Zuschuͤsse und der „improprie“ zur Gewerkschafts-Kasse geflossenen Rezeß⸗ und Qua⸗ tember-Gelder gefallen lassen.

Die anliegende Uebersicht ergiebt nun aber, daß

a) in den Jahren 1783 bis 1840 an

Zuschuͤssen aus der Zehntkasse

b) in den Jahren 1787 bis 18410 an Rezeß⸗Geldern. ......

e) in demselben Zeitraum an Qua

tember⸗Geldern. 33503 6

uberhaupt also 145,120 Rthlr. 18 Gr. 10 Pf.

zur Maͤrkischen Gewerkschafts⸗Kasse, jetzt wieder Berg⸗Amts-Kasse genannt, geflossen sind, un gerechnet die aus der Zehnt⸗Kasse be⸗ strittenen Besoldungen des Direktors und zweier Mitglieder des Berg-Amts aus der Zeit vor dem Jahre 1787; ungerechnet ferner die

90, 444 Rthlr. 19 Pf.

49,472 12

von 1767 bis 1786 zur Gewerkschafts-Kasse geflossenen Rezeß- und

Quatember⸗Gelder.

Vergleicht man mit diesen Summen das Vermoͤgen der Maͤr⸗

pf.

mit Schluß 1840

bl, 602 Rthlr. 12 Gr. betrug, so zeigt sich, daß dasselbe, selbst mit Hinzurechnung der im Jahre 1815 zur Bergbau-Huͤlfs-Kasse gezogenen Ka— pitalien der Gewerkschafts Kasse zum Betrage von . JJ = V 91,067 Rthlr. Gr. 19 Pf.

Amts-Kasse, welches

kischen Berg

zusammen .. jener nach Ordre vom 26. Oktober 1755 von den Meß⸗Geldern abzusondernden ischüͤsse und Bergwerks-Abgaben noch lange nicht erreicht. Mit den faktischen und Rechtsgruͤnden der staͤndischen Petition ber auch die daran geknuͤpften Antraͤge. Petition bezweckt naͤmlich: iederherstellung der Maͤrkischen Berg-Gewerkschafts⸗Kasse. der Gewerken und Einwirkung durch gewerkschaft⸗

vutirte bei der Verwaltung dieser Kasse und bei der

nd Verwendung der zu derselben fließenden Ein—

die Maͤrkische Berg⸗Gewerkschafts-Kasse als eine ab— Kasse noch wirklich besteht und nur den Namen gewech— h ihren ursprünglichen Namen Berg⸗Amts-Kasse wieder so kann der Antrag zu J nur dahin gehen, der Rae amen Berg⸗Gewerkschafts⸗Kasse und l sI5 der Bergbau-Huͤlfs-Kasse uͤberwiesenen Ka—

Auf den Namen der Kasse wird hier wenig ankommen; indessen scheint die dermalige Benennung „Berg-Amts⸗Kasse“, unter welcher die Kasse schon in der Berg-Ordnung von 1737 vorkommt, unstrei⸗ tig die passendere, da solche hauptsaͤchlich zu Unterhaltung des Berg— Amts bestimmt ist.

Von wichtigerem Interesse wuͤrde dagegen der Antrag auf Wie⸗ derherstellung der Gewerkschafts-Kasse seyn, insofern darunter die Zuruͤckgabe der im Jahre 1815 zur Bergbau-Huͤlfs-Kasse gezogenen Kapitalien verstanden werden moͤchte. So verstanden, wuͤrde naͤm— lich der Antrag begruͤndet seyn, wenn jene eingezogenen Kapita— lien wirklich einzig und allein aus Meßgeldern herruͤhrten. Dies ist jedoch nicht der Fall; die Gewerkschafts-Kasse hat vor und nach Zuschuͤsse aus der Zehnt-Kasse empfangen, welche den Betrag jener Außerdem hat die Bergbau-Huͤlfs⸗Kasse

icht, e⸗

den Grundsaͤtzen der Allerboͤchsten Kabinets-⸗

In der Enslinschen Buchh. (F. Müller) in Berlin, Breite Str. 23, in derselben in Kuͤstrin und bei Ferd. Müller in Stargard ist zu haben: Alerg ny er Dum gs neuestes höchst interefsantes Werk.

Der Ritter von Harmental.

aber . nur die Bestimmung, die Zwecke der Berg⸗Amts⸗ oder Gewerkschafts⸗Kasse zu unterstuͤtzen, naͤmlich „den gemeinsa⸗ men Nutzen der Gewerken zu befoͤrdern“, und eben so wenig, als aus der Berg⸗Amts⸗Kasse Ueberschuͤsse zu anderen landesherrlichen Kassen geflossen, sind von den der Berg bau⸗Huͤlfs⸗Kasse uͤberwiesenen Kapitalien Summen auf Ueberschuͤsse verwendet. .

In jeder anderen Beziehung kann von einer Wiederherstellung der Gewerkschafts-Kasse deshalb nicht die Rede seyn, weil dieselbe mit obigen Ausnahmen wirklich noch fortbesteht und gegen den Zu— stand des Jahres 1755 durch den Genuß der Rezeß- und Quatember⸗ Gelder und durch betraͤchtliche Zuschuͤsse aus der Zehnt⸗Kasse noch be— reichert ist.

Was aber . ; zu 2 den Antrag auf Zuziehung und Mitwirkung bei der Verwal— tung der Kasse betrifft, so ist schon oben bemerkt, daß die Gewerken hierauf keinen Anspruch machen koͤnnen, indem eine Konkurrenz bei der Verwaltung und der Rechnungs-Abnahme sich weder aus einem ,, Eigenthums-Rechte noch aus besonderen Zusicherungen herleiten laͤßt. ;

Alles, worguf die Gewerken nicht aus Rechts⸗Befugnissen, wohl aber aus BilligkeitsRuͤcksichten Anspruch machen dürften, wurde sonach die jaͤhrliche Mittheilung einer Vermoͤgens-Nachweifung der Berg-Amts Kasse seyn, um ihnen Kenntniß von dem Zustande . Kasse und Gelegenheit zu geben, ihre Interessen dabei wahrzu— nehmen.

Berlin, den 23. Juli 1841. Der Finanz⸗-Minister.

(gez.) von Alvensleben.

ß ö

der nachstehend bezeichneten Einnahmen der früheren Maäͤrkischen Berg-Gewerkschafts-Kasse, von 1815 an Berg-Amts-Kasse genannt.

Quatember Gelder von metallischen Werken.

894 . M. .

Zu schuß aus der Zehnt⸗— Kasse.

. Rezeßgelder. Jahre. Rezeßgelder

102

Re, ae , .

1783 580 1784 580 ö. ö 1785 580 . 1786 8 ö 1787 2440 571 1788 1621 344 1789 . ö 682 1790 1982 16 = 777 1791 2065 753 1792 2041 ; 728 1793 1810 694 1794 1030 711 1795 1031 ö 741 1796 1686 . 702 1797 19560 . 827 1798 1950 793 1799 1950 784 1800 1950 77 1801 ,, ; 798 1802 ,, ö 860 1803 1950 856 1804 8000 948 1805 8000 1044 1806 8000 956 1807 1808

8000 S55

6000 864 1809 860 1810 5 856 1611 879 1812 1868 1513 63 1511 5. 6863 1815 3790 ! 943 1816 1400 948 1817 3484 1 ; 956 1818 960 1819 3500 ; 912 1820 2 67 1821 600 953 1822 4000 953 1823 2400 975 1824 800 980 1825 4100 984 1826 999 1827 1039 1828 1080 1829 1093 1830 1144 1831 1150 1832 1154 1833 1161 1834 1190 1835 1213 1836 1308 1837 1279 1838 1312 1839 704 1840 719

1

b

1 C Qde G

sI 11 1I8G1IICGIGIISGGCGIICGIISISeI IIIGIII

,,, christlichen Kirche.

ich t ung en

von Moritz Alerander Zille. 8. brosch. Preis 20 Sgr.

behandelt in diesen Dichtungen thats.

. r v Der Verfasser, bekannt durch: esich te ch ri st⸗

Historischer Roman in vier Baͤnden, verdeutscht von lich prop hetische r , 66 3. Georg Lotz. Preis 3 Thlr. 1.

ist so eben in unserem Verlage erschienen.

r.)/ chliche Zuge Dumas aus dem Leben von Ap. Johannes, Origenes, d

Allgemeine

Prenßischt Staats -Zeitung.

M 233.

Inhalt.

Amtliche Nachrichten. .

Frankreich. Paris. Entwaffnung. Die Ruhe in Bordeaux hergestellt. Villemain bei der Preisvertheilung. Vermischtes. Grosibritanien und Irland. London. Beschluß hinsichtlich der Parlaments-Erdffnung. Waͤhler-Registrirung. Franzosische Ratisication des Londoner Traktats. Englands und Frankreichs Politik in Spanien. Flotten⸗Kommando im Mittelmeer. Keine Verstaͤrkung des Brit. Geschwaders in Nord-Amerika. Neues Edikt des Kaisers von China und Vernichtung der Thee-Aerndte. Konferenz der nonkonformistischen Geistlichen gegen die Korn— Gesetze und Ruͤge dieses Unternehmens. Aerndte. Vermisch⸗ tes. Brief aus London. (Gründe, warum die Koͤnigin das Parlament nicht in Person erdffnen wird; neue Pairs; Peel's

Verschwiegenheit; zur Charakteristik Lord Melbourne s.)

Niederlande. Haag. Budget fuͤr 1842. Plan zur Verwand⸗ lung der ausgesetzten Schuld.

e, Brüssel. Graf von Muelenagere wird sich nach Paris gegeben.

Deutsche Bundesstaaten. Kassel. Staͤnde. Amnestie⸗Gesetz.

Desterreich. Schreiben aus Prag. (Aerndte in Boͤhmen; Ruͤck⸗ kehr des Grafen Chotek; Gewerbe⸗Ordnung.)

Italien. Rom. Dampfschiffe auf. der Tiber. Dom Miguel. pauien. Schreiben aus Madrid. (Stimmung der Provinzen in Bezug auf die Protestation der Koͤnigin Christine; Mißstimmung unter den höheren Klassen in Folge der Palast⸗Reformen; Marokko; Vermischtes.)

Portugal. Finanz-Angelegenheiten.

Griechenland. Athen. Ruͤckkehr der nach Kreta gegangenen Huͤlfs— Legion. Große Hitze in Griechenland. z

Türkei. Konstantinopel. Sammlungen fuͤr Smyrna. un— erwarteter Pestfall in Konstantinopel.

Nord-Amerika. Verstaͤrkung der Kuͤsten-Flotte. Bank- und

Anleihe⸗Bills. Vermischtes.

Juland. Breslau. Ankunft Sr. Koͤnigl. Hoheit des Prinzen Wilhelm in Schloß Fischbach.

Der zwischen Preußen und den ubrigen Staaten des Zoll- nnd Han— dels Vereins mit der Pforte abgeschlossene Handels- Bertrag.

Wissenschaft, Kunst nnd Literatur. Zur Galvanoplastik. .

ee r = e ee =

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Masestät der König haben den Geheimen Legations-Raͤ— hen von Bülow und von Le Coq zu Berlin den Rothen Idler-Orden zweiter Klasse mit Eichenlaub Allergnädigst zu ver— lihen geruht.

Se. Königl. Hoheit der Prinz August ist, von Wesel

hier wieder eingetroffen.

4 Se. Durchlaucht der regierende Herzog von Braun— schweig ist von Braunschweig hier angekommen und in den fuͤr Hoͤchstdenselben auf dem Königl. Schloß in Bereitschaft ge— . setzten Zimmern abgetreten.

Heute wird das 15t2e Stuͤck der GesetzGammlung ausgege— ben, welches enthält: unter

Nr. 2188. den Handels-Vertrag zwischen Preußen und in Ge—

meinschaft mit den Zoll-Vereins-Staaten einerseits

und der Ottomanischen Pforte andererseits. Vom

10. ö 3 Oktober 1840.

Berlin, den 23. August 1841. Debits-Comtoir der Gesetz-Sammlung.

Zeitungs - Uachrichten. Ausland.

Frankreich.

Paris, 17. Aug. Man will wissen, daß das Ministerium Noten, die es seit kurzem von mehreren Kabinetten erhalten, und worin uuf die sofortige Entwaffnung angetragen wird, geheim halte, aber ent— schlossen sey, den ausgesprochenen Anforderungen zu genuͤgen. Die Klasse von 1834 soll am 1. September definitiv verabschiedet wer⸗ den und nach Toulon und Brest sollen Instructionen zur Ent— waffnung eines Theiles der Kriegsschiffe abgegangen seyn. Man versichert ubrigens, daß Herr Guizot auf eine weit vollstaͤndigere Weise zur Entwaffnung habe schreiten wollen, daß er aber im Conseil auf einen sehr heftigen Widerstand von Seiten der Her— ren Sgult und Duperré gestoßen sey, welche von dem Koͤnige unterstuͤtzt worden waͤren.

Der Messager meldet: „Eine gestern aus Bordeaux ein— gegangene telegraphische Depesche zeigt an, daß daselbst Alles voll kommen ruhig ist, und daß am Abend und in der Nacht des Sonntags keine neuen Zusammenrottirungen stattgefunden haben. Alle Maßregeln waren getroffen, um jede Unordnung zu unter?

drücken.“ J Bei der ö. en Preis⸗-Vertheilung an die Schuͤler der hie— sigen Gymnasien ielt der Minister des oͤffentlichen Unterrichts, Herr Villemain, eine Rede, in welcher er die jungen Laurcaten

2

Au gus

*

Berlin, Montag den 236en

8 en ** 2 . n k r

Wohlthat einer gelehrten Erziehung gesichert ist, durch neue und beharrliche Anstrengungen zu vertheidigen, durch Ihre Grundsaͤtze und Sitten zu ehren haben. Wenn der popularisirte Unterricht allmaͤlich sich auf alle Geister ausdehnt, wenn die gluͤckliche Chance, sich von den niedrigsten Verhaͤltnissen aus in die hoͤchsten Sphaͤren zu schwingen, die allgemeine Verbreitung des Elementar- Unter— richts sich vermehrt, fuͤhlen Sie, die Sie schon so fruͤh berufen if. dann nicht i nen ane fon , r. wenn Sie nach⸗ . aͤssig waͤren ? Daß Sie bald uͤberholt seyn wuͤrden, wenn Sie nicht Tschop aller itische erke n ? durch bestaͤndig regen Eifer den Vorsprung zu behalten bemüht wa— boten, und , . Englaͤndern er. ren, den Sie durch einen ernsten Gebrauch der guͤnstigen Jahre er⸗ der zuruͤckbeordert z 3e K . Ind . langt, haben. Den fruͤhzeitig durch, Nachdenken und Siublum ent- den Strom hans rtf Zahlreiche Vrander und. Flöße sind wickelten Geistern steht es hauptsäͤchlich zu, in den verschiedenen Vah- nmnahr . hinab unter die fremden Schiffe geschickt worden, und nen der Gefellschaft den Interesfen des gandes zu dienen und in ih. mehrere Fahrzeuge mit ihren Ladungen haben dadurch Beschäͤdi— rem mannsichen. Alter die Last des öffentlichen Lebenz zu tragen. gungen erlitten, doch ist keines ganz verloren gegangen. Unser Wenn die Erziehung eine solche Aufgabe vorkereiten soll, so genugt Befehlshaber geht daruͤber zu Rathe, ob es angemessen sey, alle es nicht, daß sie den Geist mit Kenntnissen schmuͤckt, sondern sie muß Schiffe bis unterhalb der zweiten Barre, wo der Fluß sich erwei⸗ ihn guch erheben und reinigen; sie muß die Seele fuͤr die kuͤnftig zu tert, hinabgehen zu lassen. Einem Geruͤcht zufolge, das jedoch kei⸗ erfuͤllenden Pflichten staͤrken. ö nen Glauben sindet, sollen in der Nacht vom 253. d einige Bri⸗ . Die Festlichkeiten bei Einweihung der Saule in Boulogne tische Unterthanen von den Chinesen aufgegriffen und fort eschleppt sind vorgestern ohne die mindeste Stoͤrung voruͤbergegangen. worden seyn. Im Opium-Handel werden fädlich von an . nur wenig Geschaͤfte gemachl.“

General Corbineau, assistirt von den Generalen Gourgaud Und Heute spollte in der Stadthalle zu Manchester die Konferenz

Galbois, praͤsidirte ee, b, ee, und die geistlichen Handlun— e den ofe rr errichte 6 ? a3 ae e. 9 ; ) K e p s daß die Flotte unter den Cirkular von 28 derselben einberufen worden ist und den Zweck

Befehlen des Admiral Hugon am Sonnabend wieder in Toulon f Al ,,,, zefehlen des T hat, auf Abschaffung der Korn-Gesetze hinzuwirken. Mehrere eingetroffen ist. dieser Geistlichen haben schon vorher von den Grunden, welche Grosibritanien und Irland. y,, . 3 . e,, , . London, 17. Aug. Da Ihrer Majestaͤt in den Umstaͤn— Personen . werde ; 3ᷣ , ,,. . 9. den, in welchen sie sich besindet, jede Aufregung und Anstrengung Geistlichen uͤber den Zweck er zun ,, . r , e. nachtheilig seyn könnte, so hat es ihr Leibarzt, hr. Locock, fuͤr es unter Anderem: Möge Manchester, das den diuhm hat, daß unrathsam erklaͤrt, daß das Parlament von der Köͤnigin in Per- aus seiner Mitte diese Bewegung ihren Anfang genommen son eröffnet werde, und es ist daher beschlossen worden, die Er-⸗ im naͤchsten Monat mit einem Zusammenfluß weise ge⸗ öffnung der neuen Legislatur durch eine Kommission erfolgen zu lenkter Kräfte beehrt werden! Möge ven! dort aus ein Geist sich sassen. Im Unterhause wird; wie es heißt, Herr M. Phillips verbreiten, vor welchem die Zwillings-Ungeheuer des Monopols die, Antworts⸗Adresse auf die Thronrede vorschlagen und eines der und des Pfaffenbetrugs gebaͤndigt in den Staub sinken.“ In— Mitglieder fuͤr Manchester dieselbe unterstuͤtzen. Von allen Sei— deß hat dieser Plan auch im Schoße der dissentirenden Geistsich— ten treffen bereits die Parlaments-Mitglieder zur Erfuͤllung ihrer keit selbst manchen Widerspruch und Tadel gesunden. Nament⸗ Pflichten hier ein. ( lich hat der nonkonformistische Geistliche Wicksteed zu Leeds an

Der Globe fordert die liberalen Waͤhler nochmals auf, bei den Secretair des Comités der in Manchester zu eroͤffnenden Zeiten das Interesse ihrer Partei bei der bevorstehenden Re- Konferenz in diesen Tagen ein Schreiben erlassen, worin er in gistrirung wahrzunehmen, da der 20ste d. M. der letzte Termin gemäßigter, aber eindringlicher Sprache die Verirrung seiner Kol⸗— in den Grafschaften und der 2öste der letzte in den. Staͤdten und legen nachweist, indem er ihnen sagt, daß sie sich ungebeten in Flecken sey, bis wohin Einwendungen gegen die Waͤhler-Listen an⸗ Dinge mischen wollten, die nur vor' den Rath der Nation gehör— genommen wuͤrden. ten. Er bemerkt, daß die Frage von den Korngesetzen genau mit

. Graf von Banneville, der bei dem Departement der aus- der Lehre von der Staats-Wirthschaft zusammenhaͤnge, diese waͤrtigen Angelegenheiten in Paris angestellt ist, langte am Sonn⸗ aber sey gerade nicht das Studlum, welchem die Geistlichen auf abend von Paris hier an und uͤberbrachte die Ratification des der Universitäͤt obgelegen; in derartigen Dingen sehe ein Laie oft am 13. Juli von den Bevollmaͤchtigten Frankreichs, Oesterreichs, weit klarer, und man werde darum wohl thun, das Unterhaus w Rußlands und der Tuͤrkei unterzeich⸗ gewähren zu lassen. . 1 neten Traktats. . Die Beschaffenheit der Witterung ist fortwähr

Die Times enthaͤlt ausfuhrliche Betrachtungen uͤber die regnicht, e. 9 Jr,. bleibt , e e. Spanischen Angelegenheiten. Sie behauptet, Englands Politik scheinen die Feldgewaͤchse durch Sturm und Regen doch nicht so in Spanien sey uneigennuͤtzig gewesen und habe nur die Aner- stark gelitten zu haben, als man es im Allgemeinen glaubte. Der kennung der bestehenden und vom Volke bestaͤtigten Regierung Weizen steht nach Maßgabe der Lokalitaͤt mehr oder weniger ut zum Zwecke gehabt. Frankreich dagegen habe sich, nach dem doch wird diese Getraide-Art keine Mittel Aerndte geben, und auch Sturze der von demselben beguͤnstigten Partei, Spanien abgüuͤn- die Qualität wird nicht sehr gut ausfallen; Gerste verspricht Ue— stig bewiesen und nur auf eine Gelegenheit gewartet, um sich gel- berfluß bei geringer Qualitäͤt; nicht der vierte Theil durfte fur die tend zu machen. Es scheine diese Gelegenheit in der Erklärung Brauereien geeignet feyn. An Erbsen ist ebenfalls Ueberfluß, sie der Koͤnigin Mutter gefunden zu haben. Das genannte Blatt haben aber im Stroh und Korn von der Nässe gelitten. ; meint aber, daß jeder Versuch, die Forderungen derselben zu un— Zwischen England und den Vereinigten Staaten von La Plata terstuͤtzen, Spanien neuen Erschuͤtterungen und den Frieden von soll, wie es heißt, eine Dampfschifffahrts⸗Communication ins Werk Europa der größten Gefahr aussetzen wurde. gesetzt werden.

Dem Geruͤcht, daß Admiral Sir George Cockburn nach dem Dem Admiral Stopford zu Ehren wird jetzt auch ein glaͤn⸗ Mittellaͤndischen Meere gehen und das Kommando uͤber die / zendes Fest in der Thatched⸗-House-Tavern zu London o ,. dortige Britische Flotte übernehmen solle, wird von der Naval Nach dem Diner, welches ihm neulich in der Stadt Portsmouth and Military Gazette aufs bestimmteste widersprochen. „Es gegeben wurde, lud man ihn auch in dem alteren Theile dieser ist⸗ sagt dieses Blatt, „noch nichts der Art entschieden. Die Stadt, in Portseg, zu einem Festmahl ein, bei dem Sir Edward Affiziere, welche für jenes Kommando genannt werden, sind die Codrington den Vorsitz fuhrte. Admiral Stepford gußerte hier Admirale Sir Pbilip Durham, Sir G. Cockburn und Sir Wil- in seiner Dankrede unter Anderem: „Ich sehe hier viele tapfere liam Gage; wir halten aber die Ernennung des Letzteren fuͤr die Offiziere in Civilkleidern; wenn ich aber die Zeichen der Zeit ver— wahrscheinlichste. Sir James Graham wird, wie man allgemein stehe, so wird der Tag bald kommen, wo sie den Frack wegwer— glaubt, unter Sir R. Peel's Verwaltung erster Lord der Admi⸗ fen und die ruhmvolle Uniform anlegen werden, unter welcher ralitaͤt (d. h. Marine⸗Minister) werden.“ Der Globe dagegen mein Herz 60 Jahre lang schlug. Man sprach von der Waffen— behauptet, der Herzog von Buckingham habe Sir R. Peel da- that vor St. Jean d'Acre. Hier bin ich meinem tapferen Freunde hin vermocht, ihn als den ersten auf die Liste der Kandidaten fuͤr Sir Thomas Hastings, gerechten Dank schuldig fuͤr das don ihn das Praͤsidium der Admiralitaͤt zu setzen. „Die vertraute Be- bei der ; kanntschaft Sr. Gnaden mit dem Ackerbau“, fuͤgt dieses Blatt

k eingefuͤhrte SEystem. Diesem Systeme kanntschaf t t tt konnten die Mauern von St. Jean d'Acre nicht wider— spoͤttisch hinzu, „macht ihn außerordentlich geeignet dazu, den Vorsitz stehen. Allen unseren jungen J 68. 3 . im Marine⸗ Kollegium zu fuͤhren.“ hole ich stets das Wort: Kanonen und immer Kanonen; ohne Der Globe erklart, er habe keinen Grund, das vom Mor- Geschuͤtz, Freunde, könnt ihr mit gekreuzten Armen in Hafen ning Herald erwahnte Geruͤcht, daß das Britische Geschwader bleiben. Ich danke allen meinen Waffenbruͤdern für die gute auf der Nord-Amerikanischen Station verstaͤrkt werden solle, fuͤr Aufnahme, welche sie mir bereitet. Moͤge ich nie Einen . 6er wahr zu halten; Sir C. Adam, der dorthin als CLommandeur abe einarmig oder mit einem Stelzfuß sehen; kömmt es aber dazu. geht, werde zwar ein Linienschiff und die Fregatte „Pique“ mit- so rechnet darauf, daß ich Alles thun fer, wee Euch Rube 6. nehmen, aber diese beiden Schiffe sollten nur zwei andere ersetzen, bereiten im sicheren Hafen.“ Bekanntlich iñt Admiral See welch. von dert zurückberusen scven. jetzt Gouverneur des Greenwich Hospitals. . Die heutige Morning Chroniele theilt in einer zweiten 6 ; Ausgabe ihres Blattes folgende ihr uͤber Paris auf außerordent- lichem Wege zugekommene Nachricht mit: „Wir haben einen vom 27. April datirten Brief aus Macao erhalten, der zu Bombay am 19. Juni noch an Bord des Dampfbootes gelangte, als das Felleisen und die Depeschen schon eingeschifft waren. Er lautet folgendermaßen: Die Chinesische Lokal⸗Regierung hat die mit Capitain Elliott abgeschlossene Uebereinkunft wegen Wiederan— knuͤpfung des Handels mit den Britischen Unterthanen verletzt. Es

Rhabarber und anderen Artikeln brauchen, zu vernichten. Dieser ,. wird aufs strengste vollzogen; es ist vermuthlich schon

la Hälfte der Thee-Aerndte zerstört, und man fahrt . fort damit. Durch denselben Tschop wird denjenigen, deren Eigenthum auf diese Weise vernichtet werden muß, Entschadigung und denen, die heimlich beiseit gebrachte Quantitäten jener Artikel NMtbecken, Belohnung versprochen. Ferner ist durch diesen

H London, 17. Aug. Bei der tiefen Ruhe, die in diesem Augenblicke in London herrscht, ist es kaum moglich, sich zu über— zeugen, daß in zwei Tagen das Parlament sich ver sammelt und

eine große Veranderung mit den Leitern und der Politik des Bri— teischen Reichs eintreten wird. Die Gewißheit des Resultats ver⸗ . mindert in der That das Interesse, das namentlich ein ungewis⸗ ser Ausgang erregt, und die einzige zu erwartende Aufregung wird darin bestehen, daß sich eine Volksmenge versammelt, nicht um

auf. eine eindringliche Weise an die Pflichten erinnerte, die ihnen oblagen, um die glücklichen Anlagen, durch welche sie sich aus. zeichneten, zu entfalten und fuͤr sich und Andere heilbringend zu noche ,, Anderem: . (Sie sind e Zöglinge, fuͤr eine Gesellschaft gebildet, in der die Ken urgen z, Gesetz aeg g reer, in ö. rn, arhbeir same Welt eintreten, we das Getümmel der falschen Hoffnungen

und der falschenz been lein anderes Gegengewicht und keine an dere Scheidewand hat, als die wirkliche 6 é enn; barg it ein in den leidenschaftlichsten Ausdrücken abgefaßter Tschop vom

des Patriotismus und des Talents. ĩ 2 : Tivil⸗ llitair⸗Bebd ; 3 wan , , ilsen un fang der ker. e re en rn, , Kaiser an, der allen Civil- und Militair-Behörden in der Pro⸗

werden dienstergebenst ersucht, auf den unten naher hier mit blautuchnem Ueberrocke, blautuchnen Bein⸗ signalisirten Schul; zu vigiliren, im Betretungs⸗ kleidern. röͤthlicher Sommerweste, rothbuntem Shawl, n,, , blauer Tuchmuͤtze und ledernen Halbstiefeln. Hegleitung hierher zu transportiren und an die Expe— 182 / . enn ndl, ie gol nn,, Literarische Anzeigen Nr. 1, abliefern zu lassen. Wir versichern die un⸗ Bei F. Dümmler, L. d. Lind j z gesdumte Erstattung der Kosten und unsere Bereit- ; 6 a Emm, Wm ünsden 49. erschien ehen: willigkeit zu rechtlichen Gegendiensten. w 1 . ö) 1 32 n . chichte der siämische chts bis Justinian à 25 Sgr. 2 den 17. Aug ust 18411. . an Lum pt, P eher den Stand der Bexölkerung und die in allen Buchhandlungen zu ha gliches Kriminalgericht hiesiger Residenz. Volksvermehrung im Alterthum à 25 Sgr' E. S. Mittler (Stechbahn 3):

roßes Talent als Novellist ist weltbekannt, und es vetua, Numidicus, Antoni ius . hin. zu ,, 8 rg ür, Werk Klau v. d. Flue. ; nue, ,,, m zu dem Interessantesten, Geistreichsten, un⸗ Kirschba P /m 3 terha li en d sten i nnend sten gehört, was n 5 n u ,, ie sg g . 6 , , , , Ober. Verlei Gn ll, jn discher. Gesch icht Hamburg, im Juli 1841. Herold sche Bchhodlg. und Literatur. Erstes Buch: Ju d isch. Gr ie⸗ 26. chische Originale, vorzuͤglich Philo und

Sirach. gr. 8. broch. Preis 117 Sgr.

wundert uns auch, zu hoͤren, daß seit dem 1sten d. nicht 1000 Kisten Thee auf dem Wege des Schleichhandels auf die fremden Schiffe gekemmen sind. Wir hofften, auf diesem Wege etwas ausfuͤhren zu konnen, aber die unerwartete Auf— sicht und Thätigkeit der Chinesischen Mandarinen und Soldaten hat unsere Hoffnungen bis jetzt vereitelt. Um den 17ten d. langte

. einem Prozesse, sondern um einer Execution beizuwohnen. Der Pre⸗

zeß der Whig⸗Regierung ist thatsächlich vorüber, und es bleibt nur noch übrig, mit aller Feierlichkeit einer Parlaments⸗-Siung das Urtheil zu sprechen. ̃

Ich hoͤre so eben von einer hehen Autorität, daß die Kö⸗ nig in . Pe r son 2 .

ie sie es stets seit ihrer Thren⸗Besteigung gethan hat, und w. w J. , das neue Parlament im Auftrage der Königin durch die Minister vinz Canton befiehlt, Alles, was die Englischen Barbaren an Thee, eroͤffnet wird, so muß dies naruͤrlich zu allerlei NMuthmaßungen

Bei C. L. Fritz sche in ii ist erschienen und e

n, in Berlin bei