Seite lasse, sende ich sie dem Hause zuruͤck, in welchem sie zuerst in
und der Stadtverordneten ehrerbietigst empfangen. und begleite sie mit meinen Einwendungen
Der Rathsherr und Apotheker Oswald Allerhoͤchstdemselben
Antrag gebracht wurde, gegen ihre Billigung.“ Die Verwerfung einer so wichtigen Bill, we
Se. Majestaͤt die Gnade, mit Daguer⸗
yp⸗Bildern zum
Pr. Cour.
Thlr. zu 30 Sgr.
und im Repraͤsentantenhause durchgegangen war
ͤ allerunterthanigst Im Unmuth daruͤb 8
Sensation zu Buͤrgerschaft der ferneren begld
ickenden Huld Sr. wurden nicht igste entgegengenom⸗ auch auf das leutseligste
men, sondern Allerh sich mit den Anwes—
higer; eine
6 . 1 v9 *I ar. 2 behoch begleitet, fortsetzt
1109 Stimmer
feierte auch urch ein Festmahl die Gegen— tung machte dessen schoͤ „würdig komponirt und von dierauf wurd
Potsdam
und sprach in Bezug auf T
des Gastes
9 ĩ kauk- Actien —. Aul. de 1834 1377. de 1839 110 Gymnasiu
. . . alf Terxte von
Gesellschaft
er Auffassung
zhafteste Versinnlichung derselben in
er Einheit und
etsten scenischen
nach England begriffen, uͤber zu uns, begleitet von Bruͤggemann Koͤlnische Kunst-Verein ver— vorgestern Abend in Bewillkommnun
Im Schauspieihause: W
8 lbth.,, von C. Gutzkow.
2 * -. 4 n Meisters 27
anwesenden
9891p 5 Rr 1 D Lirektor und fortdauern.
Lornelius sprach bei diesem F ausgezeichnete Aufnahme, die ih Wunsch fuͤr die Vollendung des
mittag verließ
hlesigen Freunde
n ungen um Abonnements werden im Billet Verkaufs-Buͤr
hatte, unsere
ö 1 S*? ion 3 . 3 erehrten Künstler auf seiner ) 5 2 PRO §vy r * 25 zur Aufsuchung der Gra
Gräͤnze, so wie wissermaßen
ten in Besitz nehmen, daß sie ostwärte
. J sollen namlich die Freitag, 24. Sept. Der
Lustspiel in 1
— N —
Fischer, vom chen, im zweiten: Polixena' Sonnabend,
vac 10 Rossini.
die vierteljährliche Praͤnumeration der Zeitung betragt 2 Rthlr. Preuß. Cour.
. Bestellungen fuͤr Berlin der Expedition selbst (Friedrichs Stra ße und jeder innerhalb der Ringmauer adt wohnende Präͤnumerant erhaͤlt das Bl Stadtpost, schon den Abend vor dem
das Inland.
72) gemacht
Achwester dem Herzog
do. do. Prior. Act 1017 Erl. Anh. Eisenb.
(o. 0. Prior. Act
Gold al marco
Erie drichsd'oi
—
Andre Goldmün
der Stande, der oberer
c — —᷑ —
Rrie. 250 FI. Kuræ öHIs] 250 PI. 2 Mt. 137* ö ... 300 Mie. HKurꝝ 1491 K J 300 M. 2 Mt. 118 J k 6 185 6183 JJ 300 r. 2 Mt. 783 150 1. 2 Mt. 1031 150 *I. 2 Mt. 101* . ; — 19 99* Leipzig in Courant im I ThI. Fuss.. 100 Thlr. S Tage — yy . 100 FI. 2 Mt. 1014 101 L SRbI. 3 Woch. I 2 1
Auswärtige Eörsen.
m ster dam, 19 Sept. 55 Span 19.
Ant m erpen, 18. Sept. Zins. —. Neue Anl. 19 6. Ham burg, 21. Sept. Bank- Actien 1600. Engl. Russ. 108. 18 Sept. h Rente fin eour. 115. 20. 353 Rente fin Cour. Nœapl. fin cour. 105. 70. 53 Span. Rente 223.
Wien, 18. sept. 55 Met. 1'064. 45 9683. 33 235
Nönigliche Schauspiele.
=
Freitag, 21. Sept. Im Schauspielhause: Auf Begehren: Vor hundert Jahren, Sittengemaͤlde in pach. Hierauf: Drei Genre-Bilder, Scenen in S panischer, Fran⸗ zoͤsischer nnd Deutscher Sprache, von L. Schneider. Die NMusit ist komponirt und arrangirt von dem Koͤnigl. Barnewitz,
Tanz vom Koͤnigl. Balletmeister Hoguet. I)
Contrebandier und seine Geliebte. 23 Der Pyrenäi sche Gebirgssaͤnger und die Bearnerin, und 3) 3 — ausgefuhrt in Dialog, Gesang und Tanz von 3 Dlle. Polin.
Sonnabend, 25. Sept. Im Schauspielhause: D den, Lustspiel in 3 Abth.,, von E. Raupach. Sonntag, 26. Sept. Im Opernhause: Zum erstenmale wie Die Hirtin von Piemont, komische im Franzoösischen von Genée, Musik von S chaͤffer. großes Ballet in 3 Abtheilungen, von Paul
3—
7. Sept. Im Schauspielhause: Kabale
da (Dlle. Reichel, vom Großherzoglichen Hof-Theater Schwerin: Louise, als letzte Gastrolle)⸗ .
Die Franzoͤsischen Theater-Vorstellungen beginnen wieder mit dem Anfange des naͤchsten Monats und werden bis Ende Juni k. Da die fruheren Abonnements-B eten, so werden die resp. Abonnenten ersucht, uͤber die Beibe Oktober sich zu erklaren.
ber dieselben anderweitig disponirt werden
Königsstädtisches Theater. 1 Hofmeister in tausend Akt, nach dem Franzoͤschen, von 2 h Natur. Lustspiel in 4 Akten, von . Stadttheater zu Hamburg, im ersten St als letzte Gastrollen.)
25. Sept. (Italienische Opern-Vorstell Se viglia. Opera buffa in 2 Atti. Musica
ept. Der politische Zinngießer. V
An die Le ser.
w
ze, des In- oder Auslandes, bewirken ihre Be gen rechtzeitig bei der wer dies versaͤumt, kann nicht mit Gewißheit die Num erwarten, die vor der hier eingegangenen Anmel— dung erschienen sind.
Fuͤr einzelne Nummern des Blattes ist
C11
— 0
Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen.
Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober Hofbuchdruckeret.
struetion an die Beamten: niger zu achten, als durch uͤbereiltes rn einer Huͤlfsmaschine moͤglicherwe
zuführen, eine von entstanden, jedoch einer mieden worden ist. Unser Betriebs-Di fall in allen D von dem Resultate Nachricht zu ertheil
Berlin, den 2
Direktion der
— S p o . , der Stiftung
Zeitvelust we⸗ tes Entgeq;hsenden ise Ungluͤck herbei ungngenehme Vespaͤtung tige Unfall durchus ver
.
U Ruͤtlibundes bis zum ewigen Frieden mit Frankreich. , mit 25 Stahlst. eleg. brosch. Preis 5 Thlr. 185 Sgr. Verlag von Reinhold Beyer. Alle Freunde der Geschichte machen wir hierdure auf die Vollendung eines im Gebiete der historischen und, was die Einleitung betrifft, der bistorisch⸗= politischen Litergtur zu den interessantesten Erscheinungen der neuesten Der Verfasser schildert in diesem große Epoche der Schweizer⸗Geschichte, die den Zeit— raum umfaßt, der von der Erhebung der Männer von Uri, Schwyz und Unterwalden bis des gewaltigen Burgunder-Herzogs geht. beurkundet der Autor der „groß diese Darstellung jener welthistorischen Be ten seinen Beruf zum Geschichtsschreiber.
Auf der Berlin Anhaltischen Eisenbahn hat geste ein sehr unangenehmer Vorfall stattgefunden.
Bei dem etwas verspäteten Nachmittagszuge Koͤthen nach Berlin hat der Dampfwagen, aus noch nicht ermittelten Ursache, ienseits Trebbin den as Feuer desselben mußte geldͤscht Vor
d von Berlin eine Huͤlfsmaschine herbeigerufen von 9 selbstredend nur sehr langsam kommen und eben so den Zug heim⸗ fuͤhren mußte. 3 ö ꝛ Durch falschen Eifer des Trebbiner B F n. spektors, welcher vorlaufig sogleich von seinem Dienste suüspendtrt ist, war zuerst ein Mißverstanniß entstan ven. Dieses, so wie die Neuheit der Sache fuͤr einen Theil des Dienstpersonals, und die noch nicht genug⸗ fam cingenbten Nacht- Signale . eine Verspaͤtung . ehe als sechs Stunden veranlaßt, ö lun . en dieser Vorfall an sich ist, so gereicht in ö , nennt in der G uns wenigstens zur Beruhigung, daß in Folge und Kunsthandlun, gl. B
rigent hat den
elails genau zu
geehrten Publikm weitere
3. September 1846.
Berlin- Anhalti Gesellschaft.
k Auftng, diesen
8 vo lee in der NM . g. * den, welche — in der Nacht Werkes aufmerksam, das
sg 9 ahnhef⸗In⸗ schen Einbahn
Werke jene
Literarische An Vollstaän digist ersch ie yxeußischen
ei zeigen. zum Sturje wall Buch—
handlungen Von neuem
schen Buch⸗= auschnst a schen Buch
aten.
dem ebengenannten Werke, so findet man auch hier, bei tiefer Gründlichkeit des Studiums, kerniger echt Deutscher Sprache, jenen klaren, aufregenden, stets dem Gegenstande angemessenen Sty schiles Schriften die Praͤgung ihres Werthes erhal⸗ ten und die Aufmerksamkeit des Lesers fesseln. — Ein solches Werk durfen wir daher mit Recht allen
l, wodurch Spor⸗
ebildeten empfehlen, denen es eine willkommene
Erscheinung seyn wird.
—
In der Sander schen Buchhandlung, Wilhelms
straße 73, ist eben erschienen und durch alle Buch⸗ handlungen zu beziehen:
Die Terminologie des Kaufmanns. Eine
alphabetisch geordnete Uebersicht der im kauf⸗ maännischen Verkehr vorkommenden eigenthuͤm⸗ lichen, oder vom allgemeinen Sprachgebrauch abweichenden Ausdrucke mit der noͤthigen sach⸗ lichen Erklckrung. Ein Hülfsbuch für Hand⸗ lungsbeflissene von C. F. Edler geh. 1 Thlr.
Beilage
Passive
1 Abth., von E. Rau— Kammermusikus dans und Grete,
Herrn Schneider
Oper in 1 Akt, nach
J lerauf:
erner, oder Herz und Welt, Schar
Aengsten
att
; . ; ange Vatum, frei ins Haus gesandt. — Aus—
resp. Post⸗-Aemtern;
der Preis
1181
* ar J — . —
witltenschalt, Kunst und Literatur.
erhandlungen der Atademie der Wisseuschaften
8 m yr aten ai 98 * zu Berlin in den Monaten Mai und Juni
itzung der philosophisch - historischen Klasse 91 ; Mat
err Graff las uͤber die Althochdeutschen Partikeln . In derselben Sitzung wurden an die telle des ecretair ernannten Herrn von Kalime Herr Jacob Mitgliede des Ausschusses für die Herausgabe der drich's 11. und Herr Zumpt zum Stellvertreter des in demselben Ausschusse erwaͤhlt
Gesammt- Sitzung der Akademie am 6. Ma
? J seine rjährigen Abhandlun Herr Graff las den Schluß seiner vorjahrtgen A 11
über das Hochdeutsche Rund seine zwiefache Au syrach in vel h der Einfluß des Suffixes J (Ja) auf die Aussprache des hinter okalen stehenden s nachgewiesen wird ziehe den Bericht Fahre 1840, S. 72 Die Akademie erwählte Herrn von Olfers zum Stellvertretern? ri von Humboldt in dem Ausschusse fuͤr die Herausgabe Werke Friedrich's II. Sodann wurde ein Bericht des Herrn P sor Preuß vom 5. Mai uͤber die von ihm in dem Koöͤni Geheimen 91 Archiv vorgefundenen Handschriften Friedrich's 11 l i nie nahm diese inh Mittheilung mit A kenn f eschloß die Abgabe n an èAusschu erhandlung Gesammtsitzung Akadem t . . über die Anatomie 101 Eine Sendun wel her 11 J zer auf Guadeloupe, vor einiger Zeit an K n von Hun ld ht hat, enthalt schaͤtzbare Materialie in seltenen Vögel; unter Anderen ei in 6 1n mehrere in Weingeist bewahrte Erem ind ju 91 ividuen des Quachgro, Steatornis caripensis von Humboldt, desgl hen zur Anatomie bestimmte Exemplare von 0 linamus Soui. Am wenigsten gekannt in anatomische in sicht de A. von Humboldt im Jahre 1799 Hohle von ripe ckte, durch seine Lebensart und äußere t me von Vegetabilien lebende Nachtvogel Er ke nach Herrn Roulin, auch in der Provinz Bo hreren min Schluchten vor und Herr Lherminier m elcher seine Sendung an Herrn von Humboldt die cl 6h! err Gt Gh Hotesster den Quacharo ich 11
2 dad gefunden hat.
Die Anatomie bestaͤtigt, was Herr von Humboldt ine er die nur theilweisen Beziehungen der Steatorn en lzus mitgetheilt, und Herr Muͤller glaubt, daß Steatorn zwar
luffallend genug von den « iprimulgus, Aegothel- Nyctorn P ung Gy) In
verschieden sey, jedoch mit ihnen und der Gatt *
erselben Familie der GCaprimulginen zu rechnen ser
jzehört dann mit mehreren anderen ohne zusammengesetzten Singmi kel⸗Apparat den Lodidae, Guculinae zu einer großeren n zvdgeln getrennten Abtheilung, wie sie Nitzsch ordn er jedoch nicht die Cypselus zu den Caprimulginen brach Der Opisthocom! istatus paßt in keine d ĩ in nenen großen Abtheilungen der Voͤgel, wie 9 5 lier beschriebenen, höoͤchst merkwurdigen Abweichungen in unngs⸗System beweisen ; Vogel vor allen ander 15zeichnen. Tinamus Soui keln am unteren hlkor ind auch, wie ge Außerdem N rts r Al . put die 6 4 ( l en 1 18161 j ere, well ü h 9 In Uni ißz i l hysikalis 1 the! 1 1 l 1
11 Yen 1h samm Sitz une 1lkademi In ! elne 16 J über die Theori d. wurde ein cl unt ichts und Medizinal 1 s mie in Kenntniß gesetzt wird, d nie er Chin
sischen Matrizen von Paris angekom! l l werde uͤbergeben werden, und In nie uͤb zmmenc Haͤlfte der Kosten, im 1291 1 aus den Fonds der Akademie vom Jahre 1840 gedeckt wo de 1 Der vorsitzende Secretair der Akademie gab sodan 1
sicht von den Beitraͤgen zur Herausgabe der Werke Friedricl 11 die in Folge der von der Akademie erlassenen Bekanntmachu
eingegangen waren
Sitzung der philo sophisch —⸗historisckh gi Herr Boöͤckh trug einige Bemerkungen uͤber die tragische Trilo gie und Tetralogie der Griechen, und vorzuͤglich daruͤber vor
außer den Tetralogieen auch einzelne Stuͤcke aufgefuͤhrt worden seyen
In der Gesammt-⸗Sitzung der Akademie am 10. Funi
fand eine ordentliche Lesung nicht statt. Vorgelegt wurde eine hand schriftliche Abhandlung des Herrn Murphy: On Ihe existence ot ßarometer of the Seasons. Dieselbe wurde der physikalisch-m- tischen Klasse üͤberwiesen. Der vorsitzende Secretair verlas hierauf einen zweiten Bericht des Herrn Prof. Preuß über seine Arbeiten im Archiv in Betreff der Werke Friedrich's I Die Akademie be schloß, diesen Bericht dem Ausschuß fuͤr die Herausgabe der gedach ten Werke zu uͤbergeben. ̃
Herr Ehrenberg theilte der Akademie einige Zusaͤtze zu seinen zwei letzten Vortragen im Monat Maͤrz mit
1. Nachtrag uͤber das Verschlaͤmmen der Flußbetten und Haͤfen durch mikroskopische Srganismen.
Der, Verfasser erhielt Proben der Massen, welche im Oder Hafen von Swinemuͤnde und im Weichsel⸗ Hafen von Danzig ausgebaggert werden, In söinemünde betrug die fortgeschafte Masse im Jahr 1839 nach amtlichen Berichten is, 090 Schachtruthen * 2597, 066 Kubikfuß und im Jahre 1810 123699 Schachtruthen — fes, 0h Kubikfuß. Der eigentliche Hafenschlamm enthielt' wieder bis des Volumens an organischen erkennbaren Kbrpern. Der aus dem dußeren Fahrwasser entnommene Sand schien vorherrschend Flugsand aus Granit Truͤmmern zu seyn.
Die Massen, welche die Weichsel bei Danzig absetzt und wovon vier Proben aus dem Flußbette, in verschiedenen Abstaͤnden vom Meere, untersucht wurden, waren zwar nicht so reich an mikroskopi schen Organismen als die von Pillau, Kuxhaben und Swinemünde, aber doch wie die von Wismar, indem wegen des vielen beigemisch ten Flußsandes sich nur etwa , bis s des Volumens fuͤr organisch
thema
Werke Frie zerrn Eichhor!
DJiese Familie
ee⸗Formen fanden sich noch an dem vom Meer des Flusses, und aus dieser Gegend war auch mit Flugsand gemischte Masse, welche am reichsten
nufüusorte! 2. M Vortrage uͤber Verl ung Einfluß mikr in Suͤd⸗ und Nord-⸗A ika Wer übergab Herrn El den landischen reichen Herbartum J 11 chen ntersuchung. Es waren Theile einer onsferve 160858 vnseln die Me on m zebracht ver b zumpf Erden von Sell hen Graͤse ine dergleichen aus Peru, ein Theilchen eine onferve von ndwich-Inseln und ein ähnliches von den Ma 1 dich En 1 rhielt Ehrenl von 3 6 Lhlenemann in 1 1 51e t — 68 r und itz be ( aAlillken, of 01 J l l l J nen j Met! —ͤ tune F Fol ides er Auf Mal 11 — . ö ĩ 1 os 1 l ĩ 1 . 111 lich . ö Mes ⸗— 9 l 1 1 l uU dl 1 é helfe! . 11 1 hell j 1 1 J Me ] (l 1 1 196 j 161 1 ̃ 1 E 1 . . 71 — ni em 1 191 — 61 n ] en lan l 1 1 Equi 16 ö nell DO lt n J 1 9 . (h nen 9 öh nnen J si nge 1 J ? lesel l lan ill stg Un l elsch h 1 l 100 11 611 1RI h der langen ll m l J ö (l P 1 che eeth ĩ / näamlict l sch ⸗ h nell zel c — l alt 0 nt 11 . lch sich l en M rtalie r ⸗ 5 ont J el ht J ö hl l nd st um e n n wenig l 6 Arten nnen Th hen haben sich an den von Herrn Dr. Thiene hten Algen 1 lebende efün 1 Unter de 7 n F f in fünf nde üumli un n in . 11 1 — l 9 s 1d men el 1 50 ĩ / l l Elnot . — l gem 1611 1 1 * 16 1 . 1 che sich all l 1sehe 7) . / 6 dort lebenden A en tn 1j 1 l 91 11 (69 1 [. 1 1 . — ll / rdiscl z l J ] E ien selbs de 1 1 571 sil n sil . 931
. 1 1 11 2 1 1 120 foss 106 1suasse en . 146 11 l in 9 . 7M 1 . . en ) 1 ! 1 se fl an ei l J ch etzter zvrm l 18 in ) ale Arten 27 Endlich ist 24 In seln in zies aufgefunden worden me! J nen sich zn nelle befinden, ergiebt sich al ode cewasser sta ment . lla bi Kre nur als leere Sch aale da bet ist Beso lerkwürdi Vorkommen des Letragramma libycum, einer Form, die vor zuierst in der d Daf
11 des Jupiter Ammon bei Siva 9 hten salzigen Erde hatte kennen lassen und sonst nirgends vorgekommen ist
Aus diesen Untersuchungen lassen sich folgende allgemeine Resul 1
tate hervorheben:
1) Es giebt nutzbare gute Torfarten in Island wie in Nord Amerika, welche zu einem großen Theile, bis zu ihrer Masse, ne ben Pflanzen- Resten, aus todten mikroskopischen Thierchen bestehen
wahrend die gewoͤhnlichen Europaͤischen guten Torf-Arten, obschon die Infusorien, wo man sie gesucht, nirgends in ihnen fehlen, bisher
sich nicht so reich daran haben erkennen lassen.
2) Es ist ein feinstes, organisches, unsichtbares Leben durch die
1 humusreichen und oft auch durch die sandigen Gegenden der Erdober slaͤche von der Nahe des uͤdpols bis zur Naͤhe des Nordpols ver
breitet und der Meeres-Grund istn mit solchen organischen Formen
auch in der Nahe des Nordpols erfuͤllt.
3) Es ist nach der Untersuchungs-Methode des Herrn Ehrenberg moͤglich, aus den kleinsten, an Pflanzen der Herbarien und Koͤrpern aller Art anhaͤngenden Erdtheilchen, dieses Leben in seinen Formen anschaulich zu erhalten und eine mehr oder weniger zahlreiche Faung der mikros kopischen Organismen aus allen Erdgegenden mit Leichtig keit und wissenschaftlicher Sicherheit immer weiter zu ermitteln.
Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung M 2635.
, . 2 e. n. 1 ere. r. QQ ᷣ—Q—Q , ) -, , Q, —
wieder der Akademie sowohl in genauen Zeichnungen bei 300 maliger
Vergrößerung im Durchmesser, als auch in den Original (Exemplaren
der Körperchen selbst, welche abgezeichnet waren, vorgelegt.
Gesammt-⸗Sitzung der Akademie am 17. Juni.
Herr Klug gab, bei der Unzulaͤnglichkeit der Mac⸗Leayschen Ein⸗
theilung, eine neue Zusammenstellung der Arten der Insekten⸗Gat tung L.lianacus Mackay, zunaͤchst nach den in der Königlichen mlung vorhandenen Exemplaren und auf Grund der beobachteten
sehr mannigfachen Bildung wichtiger Koͤrpertheile.
in derselben Sitzung wurden zwei neue, jetzt fertig gewordene latter der akademischen Stern- Karten vorgelegt, nebst den dazu ehbrigen Stern-Katalogen. Das eine, Zone XIX Uhr, ist von
1é Dr. Wolfers in Berlin gezeichnet. Es enthalt die Stelle des Professor Bessel in Koͤnigsberg der er⸗ dieses Unternehmens als Probe Stelle wurde, ohne jenen fruheren rn Dr. Wolfers ebenfalls graphisch
Himmels, welche von Herr sten Bekanntmachung des
chen eigefügt war
gt und kann folglich als Pruͤfung der Genauigkeit dienen, verschiedene Beobachter den zum Grunde liegenden Plan n, wenn sie, unabhangig von einander, die Zeichnung aus⸗ n Dies Blatt gehort zu den sternreichsten: es sind darauf Sterne verzeichnet, von denen 1970 in den Beobachtungs— sournalen angegeben waren; neu eingetragen sind demnach 2184 tern Oas zweite Blatt, Zone XVII Uhr, ist von Herrn Dr. Bre nfalls in Berlin ezeichne und hat die Veranlassung ebe die Akademie dem g it sehr sorgfaͤltigen und schickten Be die Ausf neuer Blaͤtter uͤber tragen hat ) fer , n sein anderen astro ) hen A n ue tt in Arbeit genommen. Blättern sind von de Kommission die dafur ausgesetzten lertannt — Prosfessor Goöppert in Breslau und Herrn Professor Wag ner in ti 1 ĩ ichte d — be ill ig 1 uli mathen 1 lass 11m z el Rü! las über einen kre zistsch 1 1Iistrten allen rberche Hierauf zeigte Herr Mijtscherl gestellten Versuche, um Gummi, D ol ucker von einander zu ü llterscheiden d ben-Zucker in sehr geringer Menge zu entdecken r Muͤlle ib sodann Nachricht von einem zum Ver⸗ gestellten l nden E Echidnga
SGeJsammt Sitzung der Akademie am 24 Funi
* ns l einen Vortrag uͤber das Leben des Jor u ls Einleitung zu einer Reihe von Betrachtungen iber die e Bedeutung dieses Philosophen
des Meteor⸗Papiers, welcher aus der Atmosphaͤre herabge papierartiger Filz von ter ennen ließ, hatte es Herr indere ahnliche, rein terrestri beglaubigt sind, vergleichend Erscheinung war besonders die ahnlichen Suübstanz, welche im
Bil ö ⸗ ; 2
Aue en nach einer großen Oder el Immer hindurch dauerte und n auf den Wiesen und Fel
bei dem allgemeinen Un spaäͤten Graswuchs hinderte Kaiserliche Ober⸗Amts⸗Di zien an Ihre Kaiserliche a der Hof dieselbe nicht S in Breslau lebende D;
derselhen getrg rnen Erdgegend Meri Ehrenberg lungen nachsehen
tersuchten
ruͤher historisch Ort der Substanz
F
ter von der
allein er hat in der Stücke einer naturlichen thet, daß sie wohl aus der zs Konferven und Gras lang und 2 3 Fuß au, auf der anderen eite ist locker mit
11h we 11171 1e
jerreste kleiner Wasser⸗Thiere. graue ist zraues Löoͤschpapier und enthaͤlt keine Grasblaͤtter Die graue, glatte Seite ist offenbar die obere, von der
X Ole
ne n ern 9 nicht vollkommen ausgebleicht, die e gruͤnliche ist die unte dem Wiesengrase zunaͤchst in Be ührung gekommene gewesen ; Die Nachricht, wele Kundmann von der im Jahre 1736
nheilbringend gewordenen Substanz giebt, paßt allerdings fast ganz dem es gußer der seidengrtig anzufuͤhlenden, ganz weißen, auch eine gelbliche oder rothbraune Form derselben gab, die wahrschein ch die haͤufigere war, da sie die am wenigsten von der Sonne ge leichte seyn mußte . Die mikroskopische Analyse hat ergeben, daß die Hauptmasse ewebes der Substanz aus einer Spezies der Gattung Konferva besteht, welche wohl, wie auch Herr Goͤppert meint, Conferva fracta ist. Zwischen dem Gewebe der Konferven finden sich, theils frei theils angeheftet, viele Infusorien, von denen Herr Ehrenberg bis jetzt 19 Arten unterschieden hat.
Die Zusammensetzung dieser papierartigen Masse ist daher ver schieden von aller fruͤheren. Von den aufgefundenen mikroskopischen Thierchen haben 17 einen Kiesel Panzer, 2 sind weiche Formen Es sind mithin die Infusorien wohl to5 Jahre alte historisch be glaubigte Mumien und sie bilden zugleich einen Beitrag zur Fauna Schlesiens. Neue Arten fanden sich nicht dabei
Na
es (6
Saͤmmtliche 206 nachtraͤglich hier aufgezaͤhlte Formen wurden