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Gefuͤhle des Ref. die Reflexion sogar dem poctischen Eindrucke Eintrag thut; es verschwindet selbst oft al les Pathos der Diction. ĩ iene wilde verzehrende Gluth, koͤnnen, er ist vielmehr eine stille Flamme, die aber lange auf dem Heerde brennt und Lust und Wohlbehagen denen biete ᷣ ihr waͤrmen wollen. s
.
mal zur Folie benutzen mag; es ist geschieht es denn oft, daß wir bei er vor unseren
Liebe, die er u
der wir uns doch einmal mit dem Dichter befinden uns dann wieder durch die anmuthigsten Scherze zuruͤckzufuͤhren weiß.
sein Herz sich in den Zeitgedichten ir Volke zu und erhebt sich in dem Geda keit desselben. ͤ und wir leugnen es nicht, er hat uns maͤchtige Zeit Liebe und Haß in ihm zu hellen Flammen auflodern machte, Buch im Verhaͤltniß zu den anderen, so scheint es fast, als habe jene Zeit den Dichter sich selbst entrissen
die seinem Wesen urspruͤnglich fern lagen. muth verlaͤßt er auch bald dieselben
tenen Pfade ein.
land und de nem empfaͤn Dicht- und Denkweise d vereinigen. z entfernte Raͤume und Zeiten und laͤßt ihn mit besonderer Vorliebe in den Gefilden Persiens we Di
lebhaftesten Bilder bringt der Dichter von diefen Wanderungen zur Heimgth zuruͤck, er ist derselbe, der er war, und doch ein Anderer; uns bietet er die herrlichsten Genuͤsse, indem er die fast unbekannten Schätze Orientalischer Poesie unseren Blicken erdoͤffnet und unsere Li
ter tur die einmal dazu bestimmt scheint, alles Große in Kunst und
sich vom Einzel
Als Ruͤckert aber solche Theilnahm für eint D Pendete er aus den lange sfill gesammelten n fa n Haͤnden und zeigte den erstaunten iar nnn , , 2 * — * , und . Ir Dicht- und , ,n, 3 Diele ein Bebürfniß, dem er jetzt selbst, bereitwillig ** = e. — Diese Auswahl kommt aber uns, die wir ihn nun ng srige J ĩ nen doppelt erwuͤnscht, da sich uns wie von elbst die Frage nach der Bedeutung des Dichters und seiner Werke aufdrangt 2 e ne Grag.
welche diefe Sammlung Jedem beantwortet, der die Sprache der Poesie
nern her Allem empfiehlt die Anordnung diese Auswahl von der groͤ⸗ Feren Sammlung in sechs Baͤnden. Die Gedichte sind hier in sechs Bücher vertheilt, welche die Ueberschriften fuhren: Jugendlieder, Zeitgedichte, Wanderungen (neun Abschnithe Pantheon (drei Ab sheisungen), Liebesfruͤhling, Haus- und Jahreslieder (sechs Reihen), dle Gedichte stehen so in innerem Zusammenhange, zugleich aber auch
im Ganzen in chronologischer Folge und lassen uns demnach auf sehr belehrende Weise dem Bildungsgange des Dichters folgen.
Es wird bei dieser Anordnung sogleich klar, daß Ruͤckert sich nach
den Jugendliedern nie mehr unbestimmten Eindruͤcken momentaner Empfindung und Stimmung willkuͤrlich überließ, sondern daß es im mer ein Gedanke von allgemeinerem Gehalte war, der ihn beherrschte, und dem er dann auf die mannichfaltigste Weise Ausdruck und Form zu geben suchte— . d haupt als ein sehr wichtiges Moment der Ruͤckertschen Poesie zu be zeichnen ist. ahsprechen⸗ Dichter bei aller Erregung doch stets sichere Ruhe und voͤllige Be wußtheit behauptet? Kein Saͤnger vielleicht hat weniger dahin gear beitet, die Leidenschaften aufzuregen, als Ruͤckert. dem Gefuͤhl Maß und Schranken, er will weder sich selbst noch sei
Es zeigt sich schon hierin die Reflerion, die uͤber
Wer koͤnnte ihr Tiefe und Innigkeit der Empfindung Aber wer koͤnnte auch andererseits verkennen, daß der
seberall giebt er
. 2
nen Leser in Unruhe und peinliche Spannung versetzen. In den spaͤ testen Gedichten, welche diese Auswahl uns darbietet, tritt nach dem
ft dergestalt hervor, daß sie
Der Enthusiagsmus unseres Dichters ist nicht an der sich jetzt Viele nur erfreuen
t, die sich an Er spricht dies selbst in den Worten aus, die an seine Geliebte richtet:
Keine wilde, schwaͤrmende Sinnesuͤbermeisterung Eine milde, waͤrmende, Haltende Begeisterung
Wie mein Dichten von Natur Liebste, so mein Lieben. Niemals trunken hab' ich nur
Ruͤckert ist eine tief innerliche Natur, der Empfindung und Be
schaulichkeit lebend; seine Poesie mußte deshalb nothwendig im Ge biete der Lyrik bleiben, in dem sie aber, trotz ihrer Beschraͤnktheit, sich
auf so reiche Weise entfaltet hat; daß man ihn unbedenklich als den groͤßten lyrischen Dichter der Gegenwart bezeichnen kann. wir aber nach dem, was von dem ganzen Inhalt, den die Lyrik uͤber haupt haben kann, Ruͤckert vornehmlich zum Gegenstande seines Ge sanges macht, was ihn erfuͤllt und beseelt selbst auf jedem Blatte: Schönheit und Liebe. gegen und Widerwaͤrtige stoͤßt ihn dergestalt ab, daß er es nicht ein
F 19 gen
so antworten die Lieder Das Haͤßliche da F für ihn kaum vorhanden. So dem Glanz der Schönheit, den Blicken entfaltet, fast erblinden; bei der Fuͤlle der ns zeigt, uns enthoben glauben dieser realen Welt, in und in die er
Dieser allgemeine Inhalt der Ruͤckertschen Poesie ist aber denn
doch in den verschiedenen Zeiten auf sehr verschiedene Weise modißi zirt worden. Darstellung in naivem, sind, vornehmlich die sinnliche Schoͤnheit,
Waͤhrend in den Jugendliedern, die wegen der scharfen treffendem Ausdruck sehr hoch zu halten wie sie sich in der Natur
eistert wendet é Liebe seinem unterdruͤckten ᷣ nken an die fruͤhere Herrlich Hier entbrennt auch gewaltig der Zorn des Dichters, in diesen Liedern, wo eine
5 =. 1 6 Hiss Betrachtet man aber dies
immer am meisten fortgerissen.
die fruͤher hetre
Abermals weiht er sein Lied der ie dieser Ei Raum, Wo nicht ein Paradies kann bringen, Doch eines Paradieses Traum. Dann beginnen die Wanderjahre unseres Dichters, der, was er ᷣ in sich aufnimmt
den dem
und mit gluͤcklichem Erfolge weiß er E der Welschen mit seiner Deutschen Natur zu Doch weiter als der Wanderstab traͤgt ihn der Geist in
zlichen Sinne, er
ilen. Die reichsten Anschauungen, die
zissenschaft, was Zeit und Raum getrennt hat, in sich geistig zu
vermitteln und zu verbinden, fuͤhrt er diesem Ziele um Vieles naͤher.
Auf seinen Wanderungen hat der Dichter die Freiheit errungen, Eind r lte e , , nnen h hben, von den sinnlichen guftuschwh ngen; n bar enn ng mes G tthlchen und unverganglichfn del 'allez Verein etch ste cine bestimmte Welt guschauung gewonnen, in
keinzelte schwindet und aller Widerspruch geldst ist Wer den Ton gefunden, Der im Grund . Hält den Weltgefang Hört im lguten Ganzen Feine Dissonanzen“? Lauter Uebergang.
Es unterliegt keinem Zweifel, daß der waciche. 2 Persischer Hirhrgt, , wan shris mus Einfluß auf Nuckerts Denkwbeife gehgbtzieni' Numi, einen, geo ßen drientalischen Quictismus wendet er sich Uyn ach der, Wee, des der Menschen und dem Spiel ihrer Leiden chasten en bunten Treiben in die Betrachtung der Natur. Hier finder' (el eßblind vertieft sich are, ne, e, be , n, nme, det r bei aller Mannigtal tigkeit Einheit, hier bei allen scheinbaren Disharmon cen Cin in hier im Vergaͤnglichen das Ewige, hier überall göttliches Ein lang Gott selbst, dessen Wesen er als die ewige Liebe emppnt ren en. Wehen der Liebe durch das All, die Allgegenwart Gottes n er R* tur wird der Inhalt seines Gesanges, ünd er, vordem der Rad r der sinnlichen Liebe, stimmt seine Saiten, um die goͤttliche Iich religidsem Gesange zu feiern. Zu ihr ruft er:
Du nur weißt, daß du es bist, die ewig diese Lieder
Meinen, wie sie wechselnd auch sich H nn umzustimmen, Mannigfaltig preisen dich die Schwingungen der Saiten,
Und die heil'gen Saiten soll kein Hauch der Welt verstimmen.
1396
So feiert im Pantheon seine Harfe im Einklange mit der ge—= sammten Natur in hellem Tone das Lob des Herrn. — Sollte aber der fromme Sanger goͤttlicher Liebe außerhalb des Christenthums, der Religion der Liehr, stehen? Gewiß nicht. Wie sehr er sich auch sträͤubt gegen dogmatische Fesseln, gegen ascetische Beengung des Lebens, er ist doch voll christlichen Sinnes, und die dritte Abtheilung des Pan theon ist selbst durchaus christlichen Inhalts.
Zeigt sich schen hier, daß er im Menschengeiste die hoͤhere Offen barung der göttlichen Liebe sieht, als in der Natur, so wird dies noch klarer in dem unvergleichlich schoͤnen Liebes⸗-Fruͤhling. Da die Ge— liebte dem Dichter entgegentritt, sind ihm Rose, Meer und Sonne nur ein Gleichniß von ihr, in ihrem Bilde ist ihm alle Schoͤnheit der Welt wie ein Mikrokosmus vereinigt; in ihrem Herzen sindet er Frie den, Ruhe, Eintracht, jene unendliche Liebe, die er so oft ahnend be sungen und die ihn nun selbst mit unnennbgrer Wonne erfuͤllt. Im mer klarer wird es ihm, daß die Liebe der Welten Grund gelegt und sie erhalt, und abermals ergreift er die Saiten, um sein Liebes-Evan gelium der Welt zu verkuͤndigen.
Einst mußt ich wie im Traume Als Dichter kund mich thun; Nun stehst du mir im Raume, Ein Seher bin ich nun.
Ich hab' in Formenschranken Mich dazu vorgeuͤbt,
Um nun den Gottgedanken
Zu spiegeln ungetruͤbt.
im diesen Gottgedanken r Liebe, die mich schwellt, Aus deiner Arme Schranken
zu singen in die Welt.
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* 9
e der Dichter, dieses sein innerstes Gefuͤhl zur Darstellung zu gen. Es mag wahr seyn, daß auch hier die Reflexion öoͤfters zu n— hervortritt, daß der Ausdruck nicht selten zu abstrakt gefaßt ist und deshalb an poetischer Kraft verliert, aber Alles in Allem welcher Dichter hat das geistige Wesen der unverbruͤchlichen Liebe zwischen Mann und Weib, jene innige Verei nigung menschlicher Naturen, auf der alles Leben beruht, tiefer er faßt und dargestellt, als Ruͤckert? Ee selbst wie ist er hier doch ein ganz Anderer, als in den erot Gedicht
19 39 91 1 ** In tausend nudungen
is en des ersten Buches! In dem letzten Buche, das im V ß zu den uͤbrigen viel leicht einen zu großen Raum in dieser Auswahl einnimmt, ist die Schdnheit de rmals und die Liebe, aber hier vorzugsweise als Band der Familie, meist der Inhalt der Lieder; auf die Dinge der großen Welt und das Treiben des Tages sieht der Dichter bald mißmuthig, bald ironisch herab. Die Resftexion tritt hier immer
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. —
unverhuͤllter hervor, und die Form, die Ruͤckert sonst, so meisterhaft zu handhaben weiß, wird nicht selten etwas nachlaͤssig und bequem. Daß sich aber auch hier viele vortreffliche Einzelnheiten finden, be darf bei einem solchen Dichter kaum der Erwaͤhnung.
Wir suchten bisher den allgemeinen Inhalt der Ruͤckertschen Poesie naher zu bezeichnen; um diesem nun im Einzelnen Gestalt und Form zu geben, um die Idee in Kunstgebilden auszupraͤgen, steht dem Dichter eine ungemein starke und reiche Phantasie, der Bilder, Farben und Toͤne in Ueberfuͤlle zustrdmen, und ein hoͤchst feiner und behender Witz, der stets die mannigfachsten Beziehungen entdeckt, zu Gebote. Ruͤckert, mit beiden reich begabt, weiß sich ih rer im Wechsel auf das anmuthigste zu bedienen und preist sie selbst ls die belebenden Maͤchte seiner Poesie in jenem geistreichen Ge dichte, das mit den Worten beginnt:
Phantasie, das ungeheure Riesenweib,
Saß zu Berg,
Hatte stehen neben sich zum Zeitvertreib
Witz, den Zwerg. Um von der poetischen Begabung Ruͤckert's ausfuͤhrlicher zu sprechen, beduͤrften wir mehr Raum, als uns hier gegoͤnnt ist; auch waͤre noch weiter nachzuweisen, wie Ruͤckert sich als ein großer Meister in der Behandlung des Sprachstoffs, in dem er das poeti sche Fdeal aͤußerlich darzustellen hat, erweist. Es ist uns freilich nicht unbekannt, daß ihm manche Nachlaͤssigkeiten in der Form — wenn auch nicht mit Unrecht, doch mit großer Unziemlichkeit — in neue rer Zeit vielfach vorgehalten worden sind; auch geben wir zu, daß selbst Poeten dritten und vierten Ranges, die ganze Schaar der Nach— ahmer Schillerscher und Uhlandscher Weisen, Verse von patheti scherem Klange oder vollerem Wohllaut gemacht haben. Aber sollte wohl Muͤckert nicht gelungen seyn, was solchen gluͤckte, wenn er nach einem Ziele gestrebt haͤtte, das bei der Ausbildung unserer Sprache nach dieser Seite hin nicht allzu schwer zu erreichen scheint? Er wollte aber Anderes, und es ist ein Zeichen seiner genig len Kraft, daß er die so viel betretenen Heeresstraßen vermied und sich neue Bahnen zu eroͤffnen suchte, indem er neue Tone und Wei— sen theils erfand, theils aus der Ferne zu uns verpflanzte und un sere poetische Sprache um neue meist sehr gluͤckliche Wendungen und Ausdruͤcke bereicherte.
koͤnnen diese Anzeige nicht schließen, ohne abermals darauf iweisen, daß Ruͤckert sich leider seit laͤngerer Zeit dem Leben der Gegenwart und den großen Interessen unseres Volkes abge wandt hat. Denen, die fuͤr dieselben begeistert sind, und die ihn auffordern, auch sein Wort zu einer That fuͤr das große Ganze zu
71 machen, antwortet er:
Bluͤhe, was da bluͤhen mag Unter euren Hauchen!
Ich will meines Herzens Schlag Fuͤr mein Leben hrauchen.
Möoͤgge Jeder still begluͤckt Seiner Freuden warten!
Wenn die Rose selbst sich schmuͤckt, Schmuͤckt sie auch den Garten.
Und die letzten Zeilen hat er selbst unter sein Bild, das diese Auswahl schmuͤckt, gesetzt, wodurch sie noch an Bedeutung in unseren Augen gewinnen.
Sollte aber nicht bei der Theilnahme, die Ruͤckert und seine ieder jetzt bei allen Gebildeten im Deutschen Volke finden, sollte liel in die weiten Kreise unserer Konigsstadt in hm jene Liebe zu unserem Lande und unserem Volke, jene lebendige Theilnahme, die er einst an den Schicksalen desselben nahm, abermals erwachen? Wir hoffen, was wir wuͤnschen. Er hat selbst einst ge⸗ traͤumt von einer großen Deutschen Stadt, in die alles Leben zusam menfloͤsse, wo ein Fuͤrst herrschte, von dessen Thron Lust und Segen ausstroͤmte, wo Freiheit, Wohlbehagen und Genuͤge waͤre, wohin dann auch die frommen Küuͤnste kaͤmen,
Fuͤhlend sich von ihrem Volk gehoben, Heben wuͤrden sie ihr Volk nach oben; in diese Stadt seines Traumes wollte er dann auch selbst ziehen. Und ich wollte durch die Straßen schreiten Trunken, unter Rebenlaub die Sgiten, Stehen bleiben da, wo Becher klangen, Und mich in des Festes Mitte drangen, Singen, wie Hasisens Geist mich triebe, Frühlinsig, Jugend, Rosen, Wein und Liebe. Wie die Sonne kreiste rings der Becher, Und wie Monde leuchteten die Zecher. Vor die Thore kommt die Stadt, zu lauschen, Sich am Lied, am Weinduft zu berauschen. Und ein Lied, das Freimund so gesungen, Geht durchs Reich und lebt auf allen Zungen. . schwankenden Traumbildern entspricht die Wirklichkeitz nie , doch deuten jene ahnend guf diese hin. Und so uͤber⸗ ahr Den uns gern der angenehnien Auslegung, daß unter jener gro⸗ z eutschen Stadt unser Berlin zu verstehen sey, und daß das
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8 j :
rege Leben in allen Kreisen unserer Gesellschaft, daß die lebendige Theilnahme fur Kunst und Wissenschaft den Dichter, der zu uns zog, zu freudigen Liedern fuͤr sein Volk aufs neue begeistern wird. Nur wuͤnschten wir dann — ist ein solcher Wunsch erlaubt nicht Ha sisens Weise, sondern die, welche Ruͤckert einst aus voller eigener Brust angestimmt hat. Rt.
Meteorologische Beobachtungen.
1811. Morgens Nachmittags 10. Nov. 6 Uhr. 2 Ubr
Nach einmaliger
Beobachtung
Abends 10 Uhr.
90
Lust druck! ... 336,72 ö Par. 335, 70 ;. Par. 335,66 Par. Quellwärme 8 Luftwärme.. . 4 4,57 R.˖ 4 6,52 R. * 7,40 R.
1. J.
R 3 Flusswärme 3), 4
Thaupunkt -.. 1349 R. 1. t, 29 . 1 5,79 R. Bodenwäürme 6,57 H PDunstsättigung 18 pCt. 81 pCt. 87 pCt Ausdiünstung 0,031 Rh Wetter...... trül e. regnig. regni. Niederschlag 0,011 Nl] Wind... W. W. W. Wärmewechsel 3,0 Wolkenzusg. .. — VW. — 7,59. Tagesmittel: 336,03 Far. 4 6,19 R... 4 3,89 n. .. 83 pCt. M vormittags 11 Uhr Schneeflocken Nachts 1 Lhr Gewitter.
e ne . Den 11. November 1841.
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** 1 nn * Fonds. . Er. Cour. Acfien. 8 Er. Cou Brief. eld. Rriæs. Geld St. Schuld- Sch. 4 104 1035 rl. Pots. Eisenb. 5 122! 121 Ir. En. Ohl. 30 1 102 o. do. Prior. Act. 1 102 ; 102 Präm. Seb. der Md. Lp. Eisenb-. 110 ; 169 Seehandluns. 80 80! do. do. Prior. Act, 4 1022 102 Lurm. Schuld 3 102 h, Erl. Anh. Eisenb 101 103 Berl. Stallt - ObI. 4 03 do. 0. Prior. Act. 4 102 FElbintzer do. 3 . Düss Elb. Eisenb. 5 92! 91 Danz. do. in Ih = 18 l0. do. Prior. Act 5 102! 101 Westh. fand. 3. 102, 1013 Rhein. Eisenb. 5 943 Grossh. Pos. do. 4 105 . 40. do. Prior, Act. 4 101 Ostpr. LP'fandhi 33 102 101 — Fomm. do. 33 102 1017 Sold al mareo d 1667 EFriedlrichs du 1 6 Schlesisch- 106 Andere Goldmü ; zen à 511 * K ,, Kd Pi ni * .
13 1 Luisterdam . 250 I. Kur 1387 do. 250 ! 2 Me 137 137 IIlamburg .. = ; 300 M Kurz . 118 40 . . 300 Mr 2 Me ; 118 wondehn⸗ . 118 3 Mt 6 18 618 , —; . . 300 Er. 2 Mt 78 7 Wien in 20 Xr. .. 150 I. 2 Mt. . 102 Augsburg .. 5 ö ö ö. 150 11. 2 Mt 1 Breslau ... 4 100 Thlr. 2 Mt 99 99 Leipzig in Courant im 14 Tbl. EFus 1090 Thlr S Tag 99* Frankfurt a. M. Ws 1060 2 Mt. 1 Letershurs - . . 1 8Rbl. 3 Woch. I 1 Auswärtige Börsen. Amster dam, 7. Nor Niederl. wirkl. Sch. 51 3... 5 Span. 20
Kanz Pill. 2553.
Antwerpen, 6. Nov. Tinsl. —. Neue Anl. 20 G Frankfurt a. M., S. Nov. Oesterr. 53 Met. 1067 G 16.99 6 235 55 (. 19 21 Hr. Bank- Act. 1895 6. Partial - ObI. —. Loose zu 5090 FI. 1388. 1373. Loose zu 100 LI. Preuss. Prüm. Sch. S! G do. 45 Anl. 102 Rr. Polu. Loose 74. 6. 5 Span. Anl. 2235. 223.2 Holl. 50 45. 50. Eisenbaäalin - Actien. St. Germain Versailles rechtes Ufe- do. linke — . München- Augsbnurz -— Strassburg — Basel —. Lein Dresden 100 G. Köln - Aachen 97 63. ; IIa 11 burg. 9. Nov. Banlt - Actien 1565 . Ergl. Russ 1081 Paris, 6 Nov. 55 Rente un eur. 116. 35. 35 Rente j 80. 60. Anl. de 18141 sin our. 81. 35. 55 Neapl. 106. 15. 5), Span 22. Passive 5. Wien, 6. Nor. 53 Met. 165 . 2 51
13, — . Bank- Actien 1547. Aul. de i8d3z4 1367. 4e 1839 199: Rönigliche Schauspiele.
Freitag, 12. Nov. Im Schauspielhause: Der Jude, Schau spiel in 4 Abth. Hierauf: Ein Herr und eine Blum. Sonnabend, 13. Nov.
Allerhoͤchsten Geburtsfestes Ihrer Ma ͤ
7 5. J 1 ,
1 er estät der Königin:
ture von Vogler. Hierauf: Rede, gedichtet von Fr. Forster, gesprochen von Mad. Crelinger. Und: Orpheus und Eurydice, Oper in 3 Abth.,, von Moline, aus dem Franzoͤsischen uͤberse
von Sander. Musik von Gluck. Ballet von Hoguet. (Neu
Giinpert re Fon Weetßhr— Da Ouverture, von Beethoven. Vann:
ster, gesprochen von Frl. Ch. v. Hagn.
. , — 4 3 5373 Treue Liebe, Schauspiel in 5 Abth.,
Rede, gedichtet von Fr. Fd Hierauf: Zum erstenmale:
von Eduard Devrient.
Rönigstädtisches Theater.
Freitag, 12. Nov. Zum erstenmale wiederholt: Die Muͤller meisterin, oder: Die Folgen einer Erbschaft. Gemaͤlde aus dem Leben mit Gesang in 3 Akten, von J. Schickh. Musik von He benstreit.
Sonnabend, 13. Nov. Zur Feier des Allerhoͤchsten Geburts— festes Ihrer Majestaͤt der Koͤnigin: Zum erstenmale: Das Her des Preußen-Landes. Allegorisches Flis ͤ
22
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ö J stspiel, von Bernhard Goͤr witz. Hierauf (Italienische Opern-Vorstellung): Lucia di Lam mermoor. Opera in 3 Atti. Musica del Maesto Donizetti. (Sigdnora Laura Assandri: Lucia; Signor Salvatore Natale, vom Theater St. Carlo zu Neapel, neu engagirtes Mitglied der italienischen Opern-Gesellschaft: Lord Enrico Asthon, als Debut.) Wegen des vorausgehenden Festspiels ist der Anfang dieser Vorstellung um 6 Uhr. Die Kasse wird um 5 Uhr geoͤssnet.
Marktpreise vom Getraide. Berlin, den 8. November 1841. Zu Lande: Weizen 3 Rthlr. 10 Sgr., auch 3 Rthlr.; Roggen 1 Rihlr. 20 Sgr., guch 1 Rthlr. 12 Sgr.; große Gerste 1 Rthlr.; kleine Gerste 4 Rthlr. 3 Sgr. 9 Pf., auch 27 Sgr. 6 Pf.; Hafer 26 Sgr. 3 Pf., auch 21 Sgr. 3 Pf.; Erbsen 1 Rtihlr. 20 Sgr., auch 1 Rthlr. 10 Sgr.; Linsen 2 Rihlr. 20 Sgr., auch 2 Rthlr. 3 Sgr. . Zu Wasser: Weizen (weißer) 3 Rihlr. 10 Sgr., auch 3 Rthlr. Sgr. 6 Pf. und 3 Rthlr. 3 Sgr. 9 Pf.; Roggen f Rthlr. 25 Sgr., auch 4 Rthlr. 23 Sgr. 9 Pf.; große Gerste 1 Rihlr. 2 Sgr. 6 Pf.; Hafer 23 Sgr. Pf, auch 22 Sgr. 6 Pf. J Sonnabend, den 6. November 1841. Das Schock Stroh 9 Rihlr., auch 8 Rthlr.
Der Centner Heu 1 Rihlr. 5 Sgr., auch 20 Sgr.
Verantwortlicher Redacteur pr. 3. W. Zinkeisen. Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober ⸗Hofbuchdruckerei. Beilage
Grosbritanien in
London, 5. Nov. Heute der Pulver-Verschwoͤrung, hat unser Versammlung, und ich bin begierig, Illes sagen werden — nicht die, we
Deckmantel machten, um ihren politischen Anhang zu verstaͤrken, kmantel machten, um n
— W
sondern die, welche ehrlich von dem ke ö 11 ö
fahr fur ihren Glauben fuͤrchten.
tiker in Schottland zu thun anfange gierung erklaren, die ihnen nicht e
* 6 ss , wee fene af bie nterstsiküuna, die nheit be heile will, der Irlaͤndischen Priesterschaft die Unterstütung, die i pft —1n ,, e,, ,, . . frem 5 . 2 * j Ma Sotk gewahr at usgefaller ind 1 ] Mußlan n nterhandlunge! Talent, seine 0 der Staat disher für ihr Semingrium zu Maynooth gewaͤhrt hat, ausgefallen sind. „uch int. s) j 1 Punkt a ,,, . F Er ch w lch ihr bei der Union der beiden Laͤnder zugesichert worden wegen der katholischen Geistlichkeit in jenem Reich auf einen Punl auf die Mittel, die er aus der Fremde zog. Er hat sich welche hr bei er no . 16 Xeülldel — wer a . 5 9 ; ,,, , K ö ; . , 3 ö. ö ; sch che Wan t, das sie einigermaßen an den zebracht welcher eine quͤtlich e Uebereint t kaum mehr bezwei— lrt von Ruf von Aufklärung gemacht, weil er eine Kriegs⸗ und das einzige schwache Band ist, das sie einigermaßen an * ö ö ien, s einigen Amerikani 83 nat knüpft 21 entzieh en Diese Leute gehören auch ohnedies zu der⸗ feln läßt — e grundete, allein l bestand aus einigen Ameri anischen ragt nnn, ,,, ͤ ) T* h . * * 81 — 15 1 Ii 2 j Tdoöamnpfschiffe ĩ —s jenigen Partei in der Kir he, welche man Evangelical oder low Church Fuͤr die Großherzogin von Mecklen 2. U d 1 en, die er kaufte, und aus zwei T ampfschiffen, die er sich leniger artet Klrehe, ‚— na 8 * ö ö . . . . 9. ; . ‚ ge. . . . . . m .. indem ihr das Evangelium fuͤr das Hauptmittel gilt, den Prinjessin Tochter, so wie fuͤr den Prinzen Uüit poll n kutta iffte, und deren er sich gegen seine Erbfeinde, 1 11, 1 1 229 ) ö . 9 . 141 882 * ** 9) Kor 3m a rtEoοs 3 s J ⸗ ö. nmos . . K K . . ö 1. Sünder zu Gott zu fuͤhren, und die Kirche nur als eine Ver welche aus dem Norden erwartet we den l min iamesen, zu bedienen hoffte; seine Land⸗Armee suchte er be⸗ sammlung von Gläubigen. In ihren Ansichten stehen sie Bereitschaft gesekßt. Die Gemahlin des Paskewitschen di maus Celebes zu verstaͤrken, die er bis auf amm il . = ö f * 9 (. fa rn fen n ; ö . 8 . ö 2. High⸗church-Partei, besonders den Puseyiten, sch oss gegenüber, un teapel, t ĩ sie per Dampfboe i l iu j wi Hatte. Dennoch waren im Gan⸗ wahrend jene die Sittlichkeit predigen, als sey sie ein vom Meer n, auf wenig hen hier erwartet; schor m S n zesonders ruinirten sie sein Reich ] d — 2 111 . 2 . . ä . ; * . . ö 6 * . 2 0 so 2 6 1 zu Erlangendes, und diese di s gedenkt s Warschau zur vol eint zwischen einem seiner Bruͤder Sakramente und Werkheiligkei Anm 26sten d. hatte donig!l. ] i che 1 e rieg um die Nachfolge ausgebrochen Frlosung machen, predigen die li Gesandte Ritter de Migueis die E i Sr. ah . ze Armee die See-Provinzen nach 21 s⸗ — 6 z z f 266 3 IN 3 ro . 5 10 Hor 5ron vom shnlick erm I .. nen, . ;. . ra. Sündhaftigkeit, und das Opfer m Paß durch den Visconde de Carreira in einer feierlich er gewohnlichen barbarischen Art verheerte und entvöolkerte. Ob 1 J d 892 1 65 s 28 ; 11 8 6.1 2 s . 1 6 js⸗ 69 1n* . . . ; * eignet, als das einzige Be— Audienz eingeführt zu werden, um sein laubigung Ochreil . katholische Partei unter diesen Umstaäͤnden die Oberhand be⸗ 3 ; ( ĩ. . . . . 5 ö — . I 1m 1 vSvvord ist 211 vw arton * * 3 110 5 . nd — le Wer kheiligkel 1 11 übe 101 1 20 vel bschied — ieh del . onde de 2911 1 IIe 1 . IL zu erwarten, do h list es nicht unmdglich, denn . 1. . ⸗ . 2. ) i si biete i Ron r M* ** nac 4 1180 Glowe ;. in⸗ ung. Man kann also leicht be reira, um auf seinen Posten nach Paris zurückzukehren. ka sie bi in n den ide noch das einzige Element von Ein— en gn en andere Kirch bli ken, 6. 6(b6ns. apacceint ser ermuthlle 11 m „snuügenblie 1 . —⸗ . 11 gewiß, daß der Zustand des useyitischen Ansicl so folgerech aus scl uf dem A J n . ner nfluß des Bischofs von Adran bei weitem h e lebt haben. 1 l Nissien des Paͤpstlichen Sti s beauftragt ißst. besser war, als der, in den es die sogenannte nationale Politik 5 * 9 . sy 90 ö von M senh 11 Nachrichten sind aber noch Bundesstaaten. unbestimmt . Sinkapur gekommen J fen ; ; Hannover, 2. Nov. (Ham b. K.) dachstehendes ißs be l hre iet iast Norst li J 1 B (te von en . 9 1 J J 1 l . * mam mm mmm 1. an. — st 1 d Stadt? ab U e, nen ba digen Anschluß des J dnlg l n d ? 5 vor n⸗ . 1 pe ö ö 1 . nnn gn an n aroßen Deutschen Zoll-Verein betreffend ĩ ] l . . . ; ;. . 11 81 11 be 2. 1 —— 2 . , ; 26. . . nn ; TS * 43. 4 3. 0 . in Minister ) Finanzen und d Handels. gen. Vie Rachricht ö. ijaft, Kunit Und Literatur. . 21 . —2* * 4 * h unt ichneten Kaufleute der Stadt 8 snabrück se ber die nächsten Posten ; . ; ; 1 1Interzei 916 N . . 1 ö en Pl 9 ; ö. 4 . 90 . . 1st ie den Handel immer mehr druckenden Verhaältntsse bestatigen oder widerlege ö Leipzig, 5. Nor 1 er n seit 2 gen, schen . zendthigt, einem Königl. Ministerium des Handels und der Finanzen 1ekemmene Nach t lbonnem erten im Saale nd . . Wi 1 Das3 7. ö 1 LE 9 alsgenon l 16 zefriebte gefllnd . ⸗ Vn ind Bi 1 das 5 z esar . . 6. , s. . 9 ge . feste Vertrauen hegen, daß es de du ' odge ; * 3 ; ils man es in den unter Mendelssohn-Bartholdy's Leitung te zende! . nissen'd. indels standes abzuhelfen von An h gewohnt war. Der Verlust, der uns in dieser Hinsicht getroffen, wird ö 1Lüallg lit 168 ö 28 111er — 293 * 4 . , . x . . 2 ; ; . 9 ö . . ö. r kommerziellen Berhaͤltnisse unserer Stadt hatten in der letzt ion Urumn!e uf k immer fühlbgre David, so sehr er es auch verdient, den besten wonnenen, ,,, ; ö ö . ; ö / wic n s fen derm ant Nen ,. z 11 werde schei ; ic Hälfte d . hunderts luͤhenden Aufschwüng und Chaldaäͤer zu bekehren, und die Englischen Veissionen hatten Meistern auf der Violine beigezaͤhlt zu werden, scheint ihn nicht er⸗ di 1 en, ,, . , . . 356 3 ( 86 / * . e 5 R Hö 39 J 3 2 omn ö n 3ngbruͤck Beziehung zu eln frühe icht fal nia Missi dvnaire unter ihnen namentlich einen Herrn setzen zu können. Sch daß er selbst aktiv ist daß das Mr genten enden n . ö 996. 3 ; k r J . ; ,, J yr ce zult unbefeßt ist weckt dem 4 Fun as unbeh che (eff er sekannten Hohe gebracht inehmungsgeiste der damaligen Rasam inen Mann von Talent Die Am erikanische Mission pult unl zt e ckt dem Publikum das unbel agliche Gefuͤhl Der (UL dlhlile! 2 . ö . 3 z ö 86. 6 I»IIV 1. . 11 11 = 1611 ** 43 . 36 3 ö 7 9 96 — 2 * 3 * C SFESéaker SF ö. 2 289 9. Fe erg ef nen nich durch ofssperreGränieit dezoden, und ein fr ö 1. ö , . ahm 16 re Unsicherheit. d vierte Konzert am 28. Oktober fuhrte uns als eine Geschaͤftsleute waren nicht durch Zollsperre Graäͤnzen gezogen Und ein s! verfolgte dabei einen sehr vernünftigen Plan: sie nahm 1 6 ö * 6 . e, ,, it dem ö w sie in den Stand, ihren Geschäften . ; Misssonshaus Alle auf, welche Unterricht neue Erscheinung Herrn Roͤckel aus Weimar, einen Schuͤler Hum⸗ ung Folge dessen der Wohlstand unserer JJ gar Leers mel's, vor. Der leidigen Gewohnheit, den meisten neueren Virtuo—⸗ zahr zu Jahr zunahm und zu den erfreulichsten Hoff Und begni gte sich, ihnen ö el zu ei . y. . sen zuwider, imm . igene Compositionen zu geben, statt die er Die ? ft berechtigte. Die Franzoͤsische Occupation Kenntnisse zu lehren, ohne sich im mindesten den Kirch worbenen Kraͤfte an fi Meisterwerke zu wenden, die dem groͤß ei = ig d Handel ur Folge und erzeugte waͤh chen ihrer Gaͤste und Schuler entgegenzusetzen. (ehrehe ten Theile des Publikums sonst unbekannt bleiben muͤssen, ließ er sich . . . . 9 . . . . / 64 23 6 6 2. 2oit MMissiong zen Reap 9oRhan 6869 3 für Riangforte Re ster eit Stockung in den Geschaͤften; indessen glaubte destorianische Bischoͤfe wohnten von Zeit zu Zeit im Meissions wenigstens mit der Phantasie Hummel's fuͤr Pianoforte und Orchester m zoͤsischen Herrschaft ein Ende gemacht war hause, besuchten die S chulen, aßen an dem Tisch der Missionaire Dberons Zauberho ö hören. Seine Fertigkeit erregte Beifall. . . ] 7 d fell ehe J 7 190 15 k 16 The 1ahme TNFränle P er vor 3 ei & e 6 1 ö . guͤnstigen Verhaͤltnisse wieder hergestellt zu sehen. In und lebten im besten Vernehmen mit ihn da sie sahen, daß dies Theilnahme Fräulein Meerti vor zwei Jahren sich ungeschmi ert ö 8 . . 1 7* ö. J ö . 3 7 80 97 11m 11 haltet mißt, . ö. 4 9. 2 * en sah man sich getaäͤuscht, da bald darguf das benach die Nestorianische Kirche nicht umstoßen, so n fuͤr ih ĩ tim zu erhalten gewußt, die aber in den drei er z . . 8 sten diesijaͤl nur sehr lau sich geaͤußert, erwachte wie
lin sere
y , m ,, a nN Rar ahrikateft des . ; Der his . ö ) Ozeifa dire hre Vortr einer * eines neuen Mauthsystems sein Land den Fahrtkaten be5 Kenntnissen nöͤthigen Aenderungen in seiner Lehre und Liturgie der bis zum stürmisch Beifall durch ihren Vortrag ö Ro 1 verschloß und jeden Verkehr erschwerte, was gerade für . . ,, ss ö 8 . , manze von Grisar ive du réägiment“, und allerdings ver⸗ ; 11h el rn ß 4. ö . 25 . vornehmen konnte Sie wollter le Kirche durch sich selbst und . ,, de, n mn mn n, ,, j ae GF 1 bei der isolirien Lage unserer Provinz am fuͤhlbarsten wurde; v nehmen ,,, n . 3 , , ö ö diente wohl besonders die liebenswuͤrdige Naivetaͤt, mit der fie nur an den Graͤnz⸗ „Orten könnte noch ein die Mo von oben herab reformiren, und wenn die Nachrichten, die in Pa die ansprechende Composition sang, die ehrende Auszeichnung * d Volkes immer untergrabender Schmuggel Handel ris angekommen sind, sich bes atigen, so scheint es ihnen gelungen in einstimmigen da Capo Zugleich koͤnnen wir es uns nicht staltfinden. So war schon der Handel in unserer Stadt zu seyn. Dies wird ohne Zweifel zur em versagen, auf ein kraͤftig emporsteebendes Talent fur Gesang Fraͤu bedeutend gesunken und sank immer mehr, je mehr Preußen sich be den Missionen von Paris eine Ver ö lein L. Gruͤnberg, ein Kind unserer Stadt und Schuͤlerin zöͤllner S/ muͤhte, andere und bis dahin unseren Waaren noch zugaͤngliche Missionen nach Kurdistan und Persie fmerksam c die in dem zweiten Fingle aus Idomenco, Laͤnd einem Zoll-Systeme zu vereinigen. Jetzt sehen wir die warteten Bewegung entgegenzuarbeiten erli und Herrn Tuyn. einen durchazs nicht ge uns ch uͤbriggebliebenen kleinen Fuͤrstenthuͤmer, womit wir e als Elekt as Publikum mit den besten Hoffnun⸗ ö. pb nrk e Ter er hindn . 1It en von Interesse, weil, so wie die Sachen t Befriedigte auch die Cmoll-Sympho seith . lebhafte Geschäfts-Verbindung unterhalten halten . volitisch Umtriebe halten mö — ; efrtedigte auch die mnoll-⸗& J pho⸗ im Begriff, sich gleichfalls dem großen Deutschen Zoll-Vereine⸗— 1 6 . ö. V,, 6 d ins fa so sahen wir uns um so mehr in der k ; 1 — . . 1 3 notfhbwend zu rankreich und die . ; 6 i n, , nahm Snn ent n n z der dann beinahe alle Deutschen Staaten umfaßt — anzuschließen nothwendig ö u i,, . . wartung, mit vir Mendelssohns Ouverture zu dem fo daß wir Hannover, im Vereine mit Oldenburg, auf sich allein land neigt, woher auch die Meissionalte. h, ,, . t entgegengesehen, getaͤuscht. Das hingewiesen finden werden, und es stellt sich uns nun die nur zu ge⸗ Die zweite Nachricht dagegen ilt — 1n an di. Wa eit, daß ohne gen ü gende wisse und traurige Aussicht dar, daß dieser neue Verlust unserem dem Franzoͤsischen Interesse gi er 2 . en Verstoͤßen sich schuldig Handel und Verkehr den letzten Stoß bringen wird. uühlen nigs von Cochinchina, Minh menh, n ö . ö 1ser* [C IIC EBHEFCIEIIMMtIII 13*1snr* sy 1 J * j b vember rachte 18 uns gedrungen, diese unsere volle Ueberzeugung aus so Antritt im Jahr 1823, und beso lovem e hrachte us eine wie wir denn uͤberhaupt nur in dem Anschlusse an jenen Königs on Camb welchen l d Fest⸗Onverlüre von Julius sll⸗Verein das einzige Mittel erblicken unseren Handel und der im Fahre 1829 starb ; : der Frische ihres Styls und ( . 16 96 , n n — * . . 4 54 J 76 1 — 599491 — 111 L 8 piĩürLoyftririn 1 eng 9. . und damit den Wohlstand unserer Stadt aufrecht zu erhal , . . fe, , n, n nn, om. - zel cl ung aufgen mmen ward, ten. Unter folch == mnißlichen Verhaͤltnissen glauben die chrer . 23 ie g inze eschie 6 De ö . 3 ö. . ö un . Fra hubert, die wieder, obgleich bietigst unterzeichneten Kaufleute an Koͤnigl. Ministerium der Finanzen china seit dieser Zeit ist eine . Nartt rer Gescl ic te⸗ me n fie, besond hluß des Konzertes gegeben wird, die dandels die unterthaäͤnigste Bitte wagen zu duͤrfen: bei hoͤrte von nichts als enthaupteten oder stüchtigen Priest in, ver— Aufmerksam ihre Laͤnge zuweilen ü herspannt mit dem al Regierung, unter Vortragung unserer gusgesprochenen Wuͤnsche, brannten christlichen Dorfern und einem System von Fanatis ten Jubel begruͤßt ward. Mit lebhafter Theilnahme ward auch Herr dahin wirken zu wollen, daß Seitens derselben Ver mus, das den sonst sehr toleranten Cochinchinesen ganz fremd Camillo Sivori chůuler Paganini s empfangen, vielleicht um so lit den bei dem Deutschen Zoll-Vereine betheiligten schien. Die Briefe der Franzoͤsischen Missionaire von dorther lebhafter, als man sich aq. dan , ich , Anschlusse unseres Landes an denselben eroͤffnet werden““, 4 ö ß, f . ! Tin eke ,, Konzert r sich bemüht habe. Leider gab er für diesme 8 ‚ lnschluse unseres Landes an denselben erdff net werden waren voll fast romantischer Erzaͤhlungen von Flucht und Gefahr Fonzert ür heben n' Fertkateit zl bewunbern, a dag wir ie nachtheiligen Folgen , Gelegenheit, seine glanzende Fertigkeit zu bewundern, jo daß wir
durch ein laͤngeres Zögern zu diesem Schritte bestimmt erwarten muͤs— sen. Der landesvaͤterlichen Gesinnungen unserer Regierung gewiß, geben wir uns den frohesten Erwartungen hin und hoffen um so mehr guf die Erfuͤllung unserer Bitte, da auch in den uͤbrigen und nament
lich in den suͤdlichen Provinzen unseres Koͤnigreichs eine gleiche Einfluß, den der Bischof von Adran und andere Franzosen unter J Gesang erlauben; — —— — — — —— — — — — — — D — — 6 — 4 — — — = / r —
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Gdgd HJ S g8*oSB* Allgemeiner
Bekannt ma ch ungen. 1) der Zimmermann Johann Anton Franz Welzel, 7) der X
.
Nothwendiger Verkauf.
Das hierselbst in der Neuen Fried No, 38 belegene, im Hypothekenbuche gerichts Vol. II. pag. 361. No. 76. verz Kaufmann Johann Heinrich Kupsch geh stück nebst Zubehör, welches auf 49, 6s 3 Pf.. gerichtlich abgeschaͤtzt worden, Meistbietenden in dem auf
den 23. Febr lar 1842, Vorm. 1 im Kammergericht vor dem Kammerg Herrn von Drygalski anberaumten Te lich verkauft werden.
Die Taxe, der neueste Hypothekenschein und die!
Kaufbedingungen koͤnnen in der Kamme gistratur eingesehen werden. Berlin, den 5. Juli 1842. Koͤnigl. Preuß. Kammergeric
tal dit gti dn. Koͤnigl. Ober-Landes— Gerichte sollen naͤchstehend benannte Personen, uͤber deren Leben und Aufenthalt die Nachrichten fehlen,
Bei dem unterzeichneten
gerichtlich fuͤr todt erklart werden, als
itholischen Uebergewicht Ge- land ist gluͤcklich beendet. Obgleich ich fur jetzt zeigen allerdings eine vnderbare Inkonsequenʒ. Aber man kann Diese werden, wie die Fang- Stande bin, die einzelnen Punkte der Jetroff nen Ce sich nicht recht auf das Zeugniß verfolgter, und angefeindeter Frem⸗ n, sich gegen die jetzige Re- zutheilen, so ist doch so viel mit Gewißheit zu sagen, den verlassen, und die Geschichte seiner Regierung ist im Ganzen jnmal den Gesallen thun handlungen großentheil durch den Konig eher die eines Barbaren. Ein großer Theil seines Lebens verging
Provinz ringsum be
1397, eilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung M 314.
seinem Vater hatten, immer mit großem Mißtrauen gesehen und der katholischen Partei den großen Aufstand von Camboja, der seine Regierung in die groͤßte Gefahr brachte, zugeschrieben zu haben. Italien. Er verfaßte vor etwa zehn Jahren einen Dekalog, den er zur
*** Staats-Religion machte, und der in dem Sinne der politischen
Nom, 28. Okt. (A. 3.) Mons. da cini's Missien im Moral der Chinesen abgefaßt ist. Die Missiongire haben ihn im⸗ Haag in Betreff der kuͤnftigen kirchlichen Verhaͤltnisse mit Hol mer fuͤr halb wahnsinnig erklart, und einige seiner Handlungen
Stimmung und gleiche Wuͤnsche mit uns geheilt werden mochten, indem auch dort aller Verkehr mit dem Auslande aufhoͤren wird. Osnabrück, den 3. Oktober 1811. (Folgen die Unterschriften
18 Irland. Abend, als am protestantischer Verein seine zu lesen, was die Herren lche die Religion nur zum
2 . 1265 Mrestag . 1 vItuag
861
. 11 16 y hr ten gepflogen worden und zur volligen riet
1 Nation dazu auszubilden, und er verließ sich
graͤnzende Preußen durch die rus so belehren wollten, daß dieser selbst
von uns abzuwenden, die wir . J
ͤ dne auch zum Herzen zu sprechen ver te seine Stimme in dem Duett mit Sund Azor) mit so weiser Sparsamkeit, um uns einen Bericht uͤber seinen
r in Gebirgen und Suͤmpfen, von Exil in Hochlande unter barba weß re fagen konnen ] ; nicht sage! ltoͤnnen
moͤgen. Fräulein Meerti
daß wir zu wenig
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1 menh scheint unter Chinesischen Ideen aufgewachsen zu seyn, den
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2 1zg9igeęy 3 Gif hre ggf 1 Staate
nzetrger für der Sörenfgtseßen Stagten.
ernhard Hilgner, geboren den 2. August kannt, und seit 15 Jahren auch ihr Aufent⸗
u Frankenthal bei Neumarkt, hgt sich seit haltsort, .
13) der Ehristign Leopold Hoffmann, geboren den 15. November 1786 zu Grambschuͤtz bei Nams
8)
Mai 1786 zu Fischerhau bei, 1787 sich dem Jahre 1813 dem Vermuthen nach in Boͤh men niedergelassen,
2 7 . 3
geboren den 22. i Gabersdorf, welcher sich im Jahre 1818 von da entfernt hat, ohne uͤber seinen Aufenthaltsort
richs⸗ Straße
des Kammer⸗ Nachricht zu ertheilen, S8) der Trompeter Franz Anton Ignatz Scheer, geb. lau, hat sich seit 1806 von Beichen entfernt, eichnete, dem 2) der Mäͤllergeselle Joseph Schmidt, geboren den den 17. Mal 1593 zu Weiskieschdorf bei Ven. und sind seither keine Nachrichten mehr von orige Grund 26. Februar 1788 zu Niederhannsdorf, welcher markt, hat sich seit 1815 entfernt und nach Eng ihm eingegangen, — 4
Thlr. 13 Sgr. seit etwa 30 Jahren nach Sachsen gewandert land begeben, 114) der Johann Karl Gottlieb Schwarzer, unehe⸗
licher Sohn der Johanna Eleonore Breuer, spaͤter verehelicht gewesenen Freigaͤrtner Zacher zu Siegroth, geboren am 7. April 1794 zu Neu⸗ dake, wurde in seinem 17ten Jahre zum Mili⸗ . tair ausgehoben, machte die Feldzuͤge von 1813
9) die verchelicht gewesene Quartiermeister Maria Theresig Konig geborne Scheidt, geboren den 3. Mai 1768 zu Wittgendorf bei Landshut, von
soll an den ist und seitdem nichts mehr von sich hat ho= ren lassen,
der Franz Stumpf, geboren den 4. Dezember 1768. be ; 1786 zu Kaiserswalde, welcher sich im Jahre welcher seit dem Fahre 1806 keine weitere Nach 1806 von Stuhlseifen entfernt, ohne uͤber sei⸗⸗ richten eingegangen sind, . 11 9 i, peer, seit Feine nen jetzigen Aufenthaltsort Nachricht zu ertheilen, io) der Schuhmachergesell Joseph Heinrich Benja 6 1815 mit und H 66 Zeit ke
Heo Friedrich ias Klinkert, gebo— ; batse cboren den 14. 2 st 1798 3 Nachricht mehr von sich gegeben. n der George Friedrich Pgul ales Klinkert, acbe⸗ Yin n, gebären den i; auguß ns 4 mg. Wer hren ehr g' nbdächöeefachh btermst Sffnt. ren den 22. pril 1777 in Bohrau, entfernte Michelau, entfernte sich im Jahre 4815, seit Alle diese Personen werde a. te, n spatestens sich im Jahre 79 und hat von Berlin aus im welcher Zeit keine Nachrichten mehr von ihm lich vorgeladen, sich binnen 9 Monaten, / Jahre 1792 die letzten Nachrichten gegeben, eingegangen sind, aber in dem auf , itags 141 Uhr, ö s) der Johann Gottlieb Buchwald, geboren den ii) der Johann Gottlob Hartmann Bernhard, ge⸗ 21. Mai 1842, Vorm!
/
mit uhr, 3 erichts Rath rmine oͤffent⸗
rg erichts Re⸗
f . Ober Landes- Gerichts⸗ 12. Oktober 1788 zu Nieder⸗Hertwigswalde bei . , , , ,. Eden Dergin r . ber Landes ⸗ etz erlin, von wo seit 30 Jahren die letz Referend. Kusche in de echt rslich oder per⸗ * — 4 2 2 122 . m * * r 134 2 9 2. . sᷓ 19 9. d 16. Januar 794 zu Nieder⸗Hertwigswalde, seit 12) die unverehelichte Anna Gallas, Tochter der be⸗sdnlich zu melden und öh nr srs nigen Ver feholge!
dore! de 2. ĩ , Str c e * De ĩ Herr! 2 2 1 ; ; boren den 12. Mai 1777 in Strachau, lebte zu vor dem Deputirten Her is ur oer, Tan des Ge⸗ Jauer, ist, wie sein Bruder, e , , , — 1 2 seferend. en en Term 6) der Johann Gottfried Buchwald, geboren den en Nachrichten über ibn eingegangen sind,;, ichtshause angesetztem Ffrmhesteln zinweisungen zu dem Jahre 1813, zu welcher Zeit sie sich von reits verstorbenen unverchelichten Gallas zu Bra⸗ erwarten, widrigenfalls ich Mr ef 2 .. her 8 . ; n hell ö h , . chelrmmeden erscheinen, noch sich schriftlich Freyburg in Schlesien entfernten, verschollen, lin bei Wartenberg; ihr Geburtsort ist unbe⸗ nen, welche weder erscheinen, noch sich schrif
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