1841 / 315 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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welche der Herzog von Marlborough bei Blenheim erobert hatte. ; eisernen

9. ** elches aus Auch ein sehr interessantes altes Geschaß. wel Eduard / der 9232 . ꝛ⸗ 3 1 . Reifen zusammengeschmiedet ist, und dessenn , 6 ! 7 f 2Zchlachtfelde von Cressp zuerst bedien schwarze Prinz, auf dem Schlachtfeld saefunden. Die Ar⸗ haben fell. würde sast gan nehlet a, gen feu g. näst m kie beiter sind noch immer damit beschaͤftigt, in * 6 Trümmer der Ruͤstkammer herum zu errichten. Gestern fruͤh Trummer der üusttammer ne ein Tagesbefehl vorgelesen De dem Garde⸗Faͤselier⸗Regiment ein * *n ger, ,,. wurde dem Garde⸗-üle 9 von Wellington und Lord worin den Truppen von dem Herzog a, , n, een. K sd sicben Anstrengungen bei der Feuersbrunst Hill fuͤr ihre unermuͤdlichen Anstrengun 1. ; ö. ß, Der Regiments-Commandeur, Oberst Aitcheson, gedankt wird, De m esfall dadurch zu erkennen, daß er alle gab ihnen zugleich seinen Beifall dadureh zun zem aer bin Fre Soldaten des Regiments, welche Garnisons-Arrest haben, in Frei⸗ heit zu setzen befahl. Die Kron-Juwelen, welche man waͤhrend e . 2 . J 7 . ů. Ma der Feuersbrunst in einem feuerfesten Gewölbe unter der. Woh nung des Gouverneurs verwahrt hatte, wurden gestern fruͤh wie⸗ der nach den Staatszimmern der Amtswohnung des Gouverneurs . * . 2 C 9 9 . 5 sos zurückgebracht und daselbst ein genaues Inventartum von demsel 11 3. * ö 85 ben aufgenommen. Dann wurden sie saͤmmtlich den Königlichen Goldschmieden Rundell und Bridge uͤberliefert und von diesen un er Vedeckung von drei Tower-Waͤchter und drei Polizei⸗Beam ten nach ihrer Offizin in Ludgate— Hill gebracht, wo die etwa nd thig gewordenen Reparaturen daran vorgenommen werden sollen. Nach dem Sun geht in der Eity das beunruhigende Ge ach e . w m ,. ruͤcht, daß die Regierung keine Bezahlung fuͤr die gefaͤlschten Schatz kammerscheine leisten werde, was große Verlegenheiten herbeifuüͤh

6 ö 1

1 1

ren durfte. Der Times zufolge sind die Inhaber von Schal kammerscheinen entschlossen, deren Bezahlung zu verlangen, sobald sie faͤllig werden, um fernerhin mit diesen Papieren sich gar nicht mehr zu befassen. Unter den falschen Billets soll sich auch ein

e befinden, wahrend man An fangs geglaubt hatte, daß sich die Faͤlscher auf Scheine von mir destens 1000 Pf. St. beschraͤnkt haͤteen. Dem ehemaligen Kriegs-Secretair

lich bei den letzten allgemeinen Parlaments-Wahlen durchsiel

Anzahl Scheine von 500 ö ö

nachher aber fuͤr Sunderland doch ins Parlament gewaͤ wu hatten seine Wähler am 26. Oktober zu Alewick ein Festmahl anstaltet, bei welchem derselbe eine Rede hielt und darin unter Anderem aͤußerte: „Wenn ich den jetzigen Stand unse in legenheiten mit den duͤsteren Aussichten fuͤr die liber Sache im Jahre 1826 vergleiche, wo ich ins oͤffentliche Leben

, ich unsere dermalige Lage

eintrat, so finde . nichts r g niederschlagend. Gleichwohl ist es wahr, das Land hat ein Verdikt gegen die vorige Regierung ausgesprochen. Hab

die Tories bei der letzten Parlamentswah Bestechung ur schuͤchterung im weitesten Umfange angewendet, so muß ich indem ich die Wahl von 1837, wo dieselben Mittel geb wurden, damit vergleiche, einraͤumen, daß eine sehr beträͤck Reaction in der offentlichen Meinung eingetreten ist. T

nun einmal eine Thatsache, und schlimmer als kindisch wa

sie uns selbst oder Anderen verhehlen zu wollen. Wer Schr keiten uͤberwinden will, muß ihnen vor Allem mit männlichem Muth ins Antlitz schauen.“ Gegen das neue Ministerium sprach

16, war aber weit entsert

sich Lord Howick nicht guͤnstig ar baldigen Sturz zu wuͤnschen. Die Tories, : selbst in der offentlichen Meinung wieder zu Grunde richten, die Zerstoͤrung gewisser Illusionen, z. B. hinf Armengesetzes, habe schon begonnen.

Außer Herrn Sharmann Crawford haben in letzter Zeit zwei namhafte Manner sich in Pamphlets und mit ihren Na unterzeichneten Zeitungs-Artikeln gegen O'Connell's Repealplan er klärt, ein Herr O'Brien, fruͤher ein entschiedener Repealer und ein

Herr Ponsonby aus der Familie des Grafen Besborough und des vormaligen Whig-Ministers Lord Duncannon. Sie suchen das laͤndischer Autonomie darzustellen

ganz Bodenlose des Plans Ir und fragen, mit Hinweis auf die wenig erbauliche ehemaligen Irlaͤndischen Parlaments, aus welchen

Elemenken Connell seine Legislatur bilden wolle. Im Gegen satz hierzu erinnern sie daran, daß Schottlands Bluͤthe und Wohl fahrt recht eigentlich von seiner legislativen Vereinigung mit Eng land her datire.

Am 31. Oktober Abends kam es in sten Orangisten- Tumulten. Zwei Aben Theater eine Orangistische Demonstration Lord-Lieutenant, Graf de Grey, wie die

. J 3 d Geschichte des

moralischen

ter sagen, durch Verbeugen und Laͤcheln gebilligt haben soll. Am Sonnabend Abend versammelten sich etwa? 300 Orangisten, mit

Stoͤcken und Dolchen bewaffnet, durchzogen unter dem Geschrei: „Zur Hölle mit dem Papst und dem Papstthum! Nieder mit den ver dammten Papisten!“ die Straßen und pruͤgelten die Personen, nicht in ihren Ruf einstimmten. Bei einer Bruͤcke, wo viele Kohlentraͤ— ger und Quaimaͤnner versammelt waren, riefen einige Personer „Ein Lebehoch fuͤr OConnell!“ wurden aber von den Orangisten niedergeworfen. Jeßzt entstand ein heftiges Handgemenge, welches mit der Flucht der Orangisten endigte, die sich jedoch einige Straßen weiter sammelten, ihre Reihen verstärkten und die Volksmasse unter Ausstoßung von Drohungen und Fluͤchen mit ihren S toͤcken und Dolchen angriffen. Abermals geschlagen und von der Polizei zerstreut, verstaͤrkten sie sich wieder und brachen von neuem los, indem sie auf die Maͤnner und Weiber in den Straßen ohne Unterschied losschlugen. Es bedurfte der reitenden Polizei und mehrerer hundert Mann Fuß-Polizei, um dem Kampf, der sich jetzt zwischen einigen tausend Personen entspann, ein Ende zu machen und die Volkshaufen zum Nachhausegehen zu bewegen, waͤhrend die Orangisten fortwährend in Massen die Straßen durchzogen, wegen der zahlreichen Patrouillen aber keinen weiteren Unfug anrichten konnten. Einer ihrer Raͤdelsführer, Smyth, wurde nur mit Muͤhe verhaftet und ins Gefaͤngniß gebracht. Ob Menschen getbdtet und wie viele verwundet worden sind, wird nicht gemeldet.

Ein Birminghamer Blatt will aus glaubwürdiger Quelle wissen, der Minister des Innern, Sir James Graham, habe die Absicht geaͤußert, in Betreff der Kirchensteuer dem Parlament eine ähnliche Aenderung zu empfehlen, wie die, welche Graf Spen— cer (Lord Althorp) zur Zeit als er Kanzler der Schatzkammer war, vorgeschlagen. Herr J. Grubb, ein reicher Quaker in Clon— mell, ließ sich dieser Tage lieber Wagen und Pferde in bffentli⸗ chem Ausstrich verkaufen, als daß er sich zur Zahlung der Kirchen— sieuer herbeiließ. z

Der Globe will aus bester Quelle erfahren haben, daß die Regierung hinsichtlich des Pennyporto's Nachforschungen ange— stellt habe, welche klar andeuteten, daß sie die Erhohung des Brief⸗— porto's auf drei Pence erwaͤgt und beabsichtigt.“

Der hiesige Verein zur Befreiung der wegen kleiner Schul⸗ den Verhafteten hat im vorigen Jahre mit 5227 Pfd. St. nicht weniger als 2080 Personen, deren Verbindlichkeiten also durch— schnittlich nur etwa 25 Pfd. St. betrugen, aus dem Schuld—

thurme befreit. g

Unlaͤngst hat er 111 solcher Gefangenen, worun—⸗ ter 93 Familienvater waren, mit 324 Pfd. St. freigemacht.

Undlaͤngst stellte man mit der zu Sheerneß neuerbauten Dampf⸗

1100

Fregatte Geyser“ von 1060 Tinnen Gehalt und 309 Pferdekraft auf der Themse eine Probefahn an, wobei 11! Englische Meilen

in der Stunde zuruͤckgelegt wirden. Dies praͤchtige Schiff ist nach dem Gorgon⸗-System konsruirt, welches an der Maschinerie ein Viertel des Gewichts und nehr als ein Viertel des Raumes erspart. Die Fregatte fuͤhrt luf dem Deck 2 zehnzoͤllige und 4 achtzbllige Kanonen, wovon jen 98 und diese 68pfuͤndige Kugeln schießen; sie kan außer der Ichiffsmannschaft 00 Soldaten be— herbergen.

Amsterdam, 8. Nov. Das Handelshblad meldet nach

einem Privatschreiben, es sey unzweifelhaft, daß die letzten Um

triebe in Belgien von Frankreich ausgegangen seyen und nur zum

Schein einen Orangistischen Anstrich gehabt hatten. Namentlich

soll der bekannte Republikaner Cavaignac sich eine Zeit lang in 1

r . . . 1160 ö Ror 8. 2 S rfekwa Rr . . Arlon aufgehalten und von dort den Faden der Verschwoͤrung ge

leitet haben.

T in Mastricht henende Journal von Limburg beschwert sich daruͤber, daß ausschließlich nur Hollander im Lim— burgischen angestellt wurden und de en bisher noch kein Lim bun n 1 stell Ing in 1d ( 911 habe

. : Belgien.

Brüssel, 8. Nov Der Graf Mee ö ern ö ner ociet der sich auf idung S Majestät d K 1 n Friedrich h d hlosse Loo begeben h st hi wied l

Da sogenat Fepten w n ha dem Koͤni sse cht, worin sein Bedauern und einen Unwill d be spricl daß sein K mandar d 1 s n 1 J Un el 111 1

* schen V n iden erns ind j vischen Belgien nden 1èAnnaͤ bei en I me Vorschlage sollen l usge ns sind, wie j Brüssel KR missl ] ni sich 1 d n hisf n l 11 sch . 16 1 n f . h l ite den edi iehn mmen we n ber nicht der be sion abzustattende Rapport n T le 1 de Re slerun sich mit de ! ĩ Uung z1 18 de Hesu Aus U ganzen je 1 n ] ne R ni esellschaft füuͤr Cent: dem Regierungs-Bezirke Vera-Paz

Republik von Guatemala eine

s wissorr SGobimso nm SoM or Y gewissen er VM

lonisten für 20 Jahre hrere Privilegien ig von Militairdienst, Abgaben re rhalten hatte fand ngland selbst nicht die Aufnahme, welel ern tet hatte, wohl schon deswegen nicht, weil d itürl diejenigen neuen Kolonieen vorziehen, die unter be Herrschaft stehen Die glische Gesellschaft wandte sich darauf an die Belgische Regierung mit nach vor n Entschädigung, De In doch von der Regie ) angesehenen Privat⸗P al lichen, aber nicht P enen Jeifall, so daß von Ner rrivalem und dem . waren an de 5pil ; ; Kolonial⸗Gesellschaft zruüͤndet wurde ste in den tatuten dieser Gesellschaft ise der projektirten Kolonisirung. setzt, wobei die Wahl jedem Uebersied gewoͤhnliche, wonach jeder das Land Privateigenthum zu eigener Bebauung 2 h 1 hesteht in ener fürs erste gu! ahr festgesetzten gemeinschastlichen Bebauung. Die fuͤr diesen Zweck geschlossene Vereins-Gesellschaft besteht aus den Landeigen thüuͤ mern, aus den arbeitenden Kolonisten und aus der Kolonial Gesellschaft nach Maßgabe ihres in die Gemeinschaft g brachten Landeigenthums und der uͤbrigen ihnen konzedirten Privilegien und Vortheile. Der nach Bestreitung der Bebauungskosten bleibende reine Gewinn wird nach Abzug von 40 pCt. fuͤr Sparkassen

. ] J chulen, Geistlichkeit, Landstraßen u. s. w. unter die drei Arten Theilnehmer vertheilt, »“, an die Landeigenthuͤmer und die Kolonial-Gesellschaften,“, an die arbeitenden Kolonisten. Die ersten Tausend uͤbersiedelten Arbeiter erhalten einige andere Vortheile. Die Gesellschaft macht auf diese Weise einen Versuch gemeinschaftlichen Landbetriebs, wie er in Frank— reich und England von einigen Staats-Oekonomisten vorgeschlagen ist, sie behandelt die Arbeiter nicht als bloße Tageloͤhner, sondern giebt ihnen einen Antheil an dem reinen Gewinne. Die Erfah rung muß uͤber die praktische Anwendbarkeit dieses Systems ent scheiden, welches allerdings bei Urbarmachung neuer groͤßerer Lan destheile mehr Vortheile darzubieten scheint, als der immer be schraͤnkte und viel muͤhseligere Privat-Betrieb. Man könnte es wohl kurz als die Anwendung des Industrie-Arbeits-Systems auf die Agrikultur bezeichnen. Das gegenwartige Projekt ist nicht das erste, was hier Ge— genstand der Berathung geworden. Wir wissen aus guter Quelle, daß vor ungefahr zwei Jahren ein Franzose, Herr Lechevalier, der unter gewissen Bedingungen von der Franzbsischen Kolonial-Re gierung in Guyana elnen bedeutenden Distrikt Landes zur Kolo nisirung erhalten, hier zuerst der großen Bank und darauf einer von der Regierung zu patronisirenden Gesellschaft einen Coloni / sations⸗Plan vorgelegt hatte. Eine Kommission hatte sich gebil⸗ det, deren hauptsaͤchlichste Mitglieder auch an der neuen Ge sell⸗ schaft Theil nehmen. Herr Lechevalier hatte beim Könige, so wie bei einigen Ministern und Deputirten große Aufmuntérung, ge— funden, es aber doch vorgezogen, da sich die Sache in die Laͤnge zu ziehen schien, Anerbietungen, die ihm von Frankreich gemacht

wurden, den Vorzug zu geben. Es hat indessen nichts weiter von der Ausfuhrung verlautet. Herr Le Chevalier war fruͤher, wie

sein Namensverwandter, der berühmtere Michel Chevalier, St.

Simonist gewesen, hatte aber darauf besonders das Fonrier'sche System studirt, in welchem er mehrere praktische Ideen uͤber die

außerdem

8

Organisation der Arbeit gefunden zu haben glaubte. Diese Ideen hatte er theilweis in den Colonisations-Plan aufgenommen, wel cher bei der fruͤheren Kommission Beifall gefunden hatte und mit g

ringen Abänderungen auch von der jetzigen Gesellschaft adoptirt

ist. Die Erfahrung. wenn sie angestellt wird, scheiden. Die Regierung hat gewiß sehr woh

s 1 8

muß daruͤber en gethan, die neue

Kolonial-Gesellschaft durch Ausruͤstung eines Staatsschiffes und einiger anderer Bewilligungen zu unterstuͤtzen. Die Pruͤfunge

Kommission wird kuͤnftigen Sommer

e . * zuruck erwartet

Deutsche Bundesstaaten. ünchen, Nov. Se. Koͤnigl. Hohei der erst am 11ten d. M. erwartet wurde, ist vermuthet hier eingetroffen.

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Hannover, 9. Nov. d

zestern 1be

zas Ministerium des In

nachstehende Bekanntmachung erlassen: „Demnach Se. Koͤr

7 8 3 * * * 3 21515 Rio ee za 7 * 3

V tajestat aus Ruͤcksichten auf . Vienst Oblie zenheiten de

den Land-Drosteien angestellten Raͤthe zu bestimmen geruhet ha

auch fuͤr die bevorstehende allgemeine Staͤnde-Versamm

ö orsoll 2 R 9 . . . J 3 5

ung keinem derselben zu d Annahme einer auf ihn etwa faller ĩ ; eines Deputirten oder Ersatzmannes der erforderlich s 8 s ss )

gewaͤhren sey, so wird diese

ochste VBestimmur

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l beseitigt worden, daß

dadurch

landischen Coks)

1

bei der Verkoküng geloͤschten Kalk beimischt, wodurch die Schlack 10 fluͤssig wird, daß sie theils durch die Roste abtropft, theil sel leicht zwischen den Roststaͤben herausgezogen werden kann, wahre die Schlacken der nicht mit Kalk behandelten Coks als steinh

*

Massen die Nachtheilen zu begegnen, Eisenbahn sehr weite, korbartige? . dem die untere Flaͤche verschlackt war, noch zur. Seite Luft rung treten konnte. Diese eine große Masse von Brennmaterial

den hieraus

verstopfen. Um ̃ mußte man bisher bei der Leipzig

X 1 Moste

theils ohne Nutz brannte, theils durch die weiten ,, jetzt sind besondertz diejenigen Versuche die man mit Saäͤchsischen Coats, denen

R s V dire] ) Roste ann enden, durch wel

che, nach

zu r Yen

. Roste hatten aber den Fehler, daß dabei

fekt ver

Oeffnungen verstreut wurde. Bis

befriedigend ausgefallen,

1

Englische und 2 pCt

Kalk beigemischt war, gemacht hat; sie lieserten eine Ersparniß von

1

pro Meile gegen die bisherige Consumtion.

Scheffel . 4 ; aber diese Versuche noch fortgesetzt,

hören, werden

Wie wir

und steht zu

erwarten, daß man dadurch zu dem Ziele, ausschließlich inländi sche Coats benutzen zu koͤnnen, gelangen wird, was namentlich fuͤr die Leipzig-Dresdner und die Saͤchsisch-Bayrische Eisenbahn von

außerordentlichem Gewinn seyn wuͤrde!

A Leipzig, 8. Nov.

Gestern fand hier die seierliche Ueber

gabe des Rektorats unter den gehraͤuchlichen Foͤrmlichkeiten statt. Zwar ist der gesetliche Termin fuͤr dieselbe der Reformationstag, allein weil an diesem Tage viele der hiesigen Professoren, der an sie von der Schwester-ÜUniversitaͤt ergangenen Einladung Folge leistend, an der Feier des Reformations-Jubilâums in Halle Theil

.

zu nehmen gewuͤnscht, hatte man diesmal den

Termin vertagt.

Die Aula, in welcher die Feierlichkeit vor sich ging, zeigte sich bei

dieser Gelegenheit zum erstenmale in ihrem neuen Schmuck.

Dieser

besteht theils in einem Fries von Basreliefs, von Prof. Rietzschel in Dresden, Scenen aus der Kulturgeschichte darstellend, theils aus einem großen Standbilde des Köoͤnigs Friedrich August des Gerechten (einem Abgusse der Statue, welche in Dresden auf dem Japanischen Platze aufgestellt werden soll) welchem zunaͤchst kleinere Buͤsten der Könige Anton und Friedrich August's Il. und der Prinzen Maximilian und Johann, ihren Platz gefi zaben, während an der entgegengesetzten Wand vier Statuen ste

die Symbole der vier Regenten-Tugenden Friedrich August's J.

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; ö a nr fn i, , . 3 8 ; Zowohl die Basreliefs, als auch die Statuen (Deide m * * ; n

1 J 11 * R 2 1 2 seil n 1 I n l s / ! ] 5 ) 1 (1 P 1 1111 Dl . e . 1 J J wissensel n n s )[sas j (hil s s 111 . s1ltat 91 1 j 1 1 ] 11 11 1 f 1 1 1 17) J ö 77 1 m J l m ö 1 11 7 I f 8 j l 91 1 s ] . m 1 . J s ) J 6 l 1 J 1 1 ĩ 1 ö . . 1 1 ) 1 111 j J ; j m wn ö s ; J 1 n 1 h 1 n J s iet * 1 ͤ 1 1 R [ 1 ( 1 ö son 1 bliesen l ( 71 ( 1 ] t tage J * el . ) 1 ehgl 3 j . 11, ( 19 . 1 10116 1 nah J 1 ] . doll yy im e della Pugl l e J ñ ] ; Kapittalistei 1 , . . . nt I wie man mimt 1 1 l enen ( Ucht de min 6 Dl ch koͤnn 9 , hier 3 ) ? 61 Die sischen pitallsler 1 ed 16 ö im ] —ͤ 1üUchlichei ellen Und ( 9 l NX SDol . valtel welrl J! 14dn J lglen 9 1e hun ö 6 R 5d (GSzesessschbaf l 2 ) pel bei Begründung diese Gesellschaft z 10 Lor oi 1 QMioRNRorl drr b . C8 ** 1.361 ler u den damals vereinten Niederläaͤndischen Kapitalisten h 131* 1 Anm sor syor to 9 6 Raw * hf fi ark ? Kapital und znsen feen 6 nh neh t Ul rbun en halt ll on Morlust 21 erseß sae kann 8 1 1 1 halten will, den Verlust zu ersetzen so tann dard eln ganz el ich er- er J Giro Rio Woefßeilliaton mi nekhr Roch lecher Streit entstehen, wobei Die Vethelligten mit ehr Mecht . 8 f F = J . 53 4 J 8 Gnal 8 c or yr . 53364 . i angland init Del sanlosen & X weselfrage gegell 8diedpel allf

treten durften. Herr van Heeckeren ist hier mit großer Auszeich nung vom Papst und dem Kardinal⸗-Staats Secretair empfanger werden. Vas Geruͤcht verleiht diesem Diplomaten bei seiner Kuͤckkunft nach Holland das Portefeuille der auswaͤrtigen Ange legenheiten .

Der bekannte Naturforscher Dr. C. Morren, welcher von seiner Regierung als Repraͤsentant zu der Gelehrten-Versammlung Florenz gesendet war, ist hier durchgereist, um sich weiter nach dem Suͤden von Italien zu begeben. Er wurde waͤhrend seines Aufenthalts dem Papst in einer Privat⸗Audienz vorgestellt.

Wenigen Fremden wird wohl solche Gunst zu Theil, wle dem gegenwartig hier weilenden Französischen Deputirten, Herrn Fuͤlchiron, dem mit der größten Liberalität alle Archive und bf— fentlichen Anstalten, welcher er zur Benutzung seines statistischen Werkes uͤber Italien benöthigt ist, ohne Ausnahme geoͤffnet

werden.

nach

1401

* Spanien. Madrid, 31. Okt. Das von dem Kriegsgerichte gegen den General Quirogany Frias und den Grafen von Requeña ausge—

sprochene Ur heil elches uf i ig Jahre ö 22 . sprochene Urtheil, welches auf einige Jahre aͤngniß lautete, ist 4 * 25 S RKs De ac 3 92 . T ei krrmAl : . von dem hoͤchsten Kriegs- und Marine-Tribunal kassirt und fuͤr a, . r wenne, ne, Ren Rekterer . den Ersteren in Todesstrafe, für den Letzteren in Verbannung nach den Philippinen verwandelt worden. Der Regent soll dies U K R ö . ) uud? theil bereits bestaͤtigt haben, s0 daß die 2 18fuhr 14 l 1 n k 20m * YM ME teht Soor Gzeneral Nor n J . n. zem zu erwarten steht. Verl eneral dibrze ar welche eben ; K 1m ach d SgGßilinpnpinen verirt? 65 d j falls zur Verbannung nach den Philippinen verurtheilt wurde, is bereits nach Cadix abgefuͤhrt worden, um sich de nacl 2 immungsorte einzuschisfen. Heute Nachmittag fand die Deerd 1 e 29 3 2 . 3 1. X 8 * 1 am Al * ö? 1910 der N ntlöongl 1 de 2 71 ö z X. 6 * ö mit großem Gepränge statt. Vie W d N * 2 112 . ] m Oktober empfing, waren ö 1 111 1” K ́ D 1 putation gestatteten; es t daher nd n 1 8 8 3 8 1 seine eben ein Ende. Er war 1. E 184 8 an d pihe nigen Nation Gardi h )siifss ö or ö ö 18igte, mit des 1 Auf Ung 1 Vene y 1 * j 6 1 Mean verdankt dahe 541 tlachl ö nung l tt 9 i erst z 2 41 welch r sst J ö w Po 1 1 8 Re h 7 Il 61 . ö n n R * s s l 1 1 z . 1 . cl 7 1 1 . e ; 1 iM 8 y 11 1 . s sten n ima l . lassen ] ich 1 J I l J en ] s sire s 1 511 7 l n P h l / ö 1 ( 1 ) . I . 11 1 s J . 11 I ) scl u n siscl 1s f r ( 1 zl z 1 1chel 1 ( 11m J l nissair unt d Fi sische men : n Pfer . 11 ; 1 n ni 1 1 . w / j ö l . 1 kel de ͤ ß 1 15 3 If üb mim eg nn 1 J m J 1c f 16 s l ö 9 ĩ 1 . 7 n el . j ni J 1 1 5y 161 J ö n n ö 4 1 1980 ] . ö . . ꝛ— ) / se ; 1 1 1 11 . 1 1 5 1 1lpi . l P ( 11 1 Ordnung ut Ri 1 . R 14 l 9 * 1 1 12 1 sfleh 1m ell 1 119 ell 1. vrtrefflicher zt, und * beei n 81 nt 3h 1 J 1 ö 11111 X ell 11 1 1 111 11 10 1 1 J ; s 7 zel 1g Un ihrer üunsch nae 5 darzuthun. * . 9 8 1 sch meld i lll Sw. C zuf Befehl Hohei 814 2 2 D 6. 8 m 8 11 moglich d ; n Nation bek werd Haupt Regenten in lt oria, der 2 11 2 86 Fvariste San Mi

Kriegs-Effekten und Waffen, die den mit O'Donnell nach c l ö wurden, bestanden aus folgenden Gegenstaͤnden: 773 Flinten, 12 Karabiner, 1 Pistole, 749 66 Kavallerie⸗ S bel, Infanterie⸗Degen, 9 Trompeten und Hörner, 2 Posaunen, 2 Trom Patrontaschen-Traͤger, 372 Patronentaschen, 372 Bajo nett-Traͤger, 73 Degengehaͤnge, 1140 Equipirungs-Gegenstände fuͤr Kavalleristen, 585 Pakete Patronen, 19 Patronenkasten zu 50 Paketen, 28 Pferde.

asonette

meln, 372

Vitoria, 29. Okt. Der Regent hat am heutigen Tage ein Dekret erlassen, wodurch die Verwaltung der Baskischen Provin⸗ zen derjenigen der uͤbrigen Provinzen des Koͤnigreichs gleichgestellt wird. Dem Dekret geht eine von Don Facundo Infante dem

Regenten vorgelegte Darlegung der Motive vorher, die folgender⸗ maßen lautet:

Excellenz Die Empdͤrung gegen die gesetzlich konstituirte Ge⸗ walt ist schon besiegt. Es ist nünmehr die Pflicht der Regierung, dem Siege Festigkeit zu geben und neuen Reactionen dieser Art fur die Zukunft die Thur zu schließen. Die Befugnisse, welche die Con⸗

stitution der Monarchie der erekutiven Gewalt verleiht und vornehm⸗ lich die speziellen Befugnisse, welche ihr durch das Gesetz vom 25. Ol⸗ tober 1839 verliehen worden sind, schreiben das Verfahren vor, wel⸗

es jetzt, wo die fruͤher vorhandenen, gesetzlichen Hindernisse ver⸗ en sind, zu befolgen ist. Die Devutationen der Baskischen in sie die bestaͤndigen Versicherungen ihrer

Luͤgen st ifen die Fahne der Empoͤrung erhoben; aber er⸗ ö irch den Schrei des Abscheus, der durch das ganze Koͤnig⸗ ich holl, haben sie dem Land das sie kompromittiren wollten,

81 L* die Ueberzeugung gelassen, daß die Biscayer nicht gemeinschaftliche

mit n Rebel machten Die Verwaltung ist verlassen o die hoͤchsten politischen Behörden haben sich gendthigt l 1 orische Maßregeln zu ergreifen, damit die Wirksam⸗ t egi ick mt und der Bevölkerung ernstliches . 611 1 . dieser Gel iheit ist es angemessen, an eine Reorganisation ic nach langer und reif⸗ d ien sey, um das Prin⸗ r 1 Ein zu bringen und ihm 1 die sich ihm widersetzt haben. d nstitution mit der Erhaltung ni darf diese Sorge Unabhaͤngigkeit und l ion gegen die Absich n u ses is zur Empdͤrung ge⸗ ier ich nicht zu den Prinzipien int, welche die Provinzial⸗ und ĩ der 1d des Fiskus beugt, It Einhei ind die wirkliche ien die Constitution ware weder eine Re itwortlichkeit moglich. Daraus f entliche Sicherheit in l der Regierung eit der exekutiven Ge itive Gewalt erhalt ein ist Nie Gesetze, welche wozu auch . n waren, wer P ßen, die den behagen. n Forderungen rch die fremde die Ausfuhrung der en Da Po . soral Eintheilung der ho one der Cortes, die hterliche Unab theilten Sache; es muß daher I eser der Monarchie Art. 69 tution will, daß die Deputirten der iannt werden sollen, wie die ü zrovinzen ist das Recht zu j 1en inkt und diese kleine d ovinz Biseaya ist dies surditaͤt solcher die offentlichen geworden i 19 als Spa val Wahlrecht l ü und erdem ein èseyn. Die Arten Ortschaften und besonde ; l so daß es von der ; si ndet ĩ de welche durchs Loos hi edene Arten d Munizipal ilgemeinen Regel entscheidet r nzen sich unter einer kecht haben, sie ihren Nach Artikel der Constitution an iltniß ihrer Verdienste und Aemtern zugelassen werden laufhoͤre. Ew. Hoheit flichen Vormundschaft die Ausführung der chungen erfüllen. ungen zu uͤber Baskischen Pro constitutionelle u befreien, die es ĩ des hat, theils auf I pflich ung der Re⸗ Weise zu putationen 1 der wo die t wahres Chao Al 16 der das 9 di liz auszuüben n werden könne Einrichtung von en ist ei duͤrfniß, d nicht aufgeschoben l nd an den Graͤnzen f d durch die guten boten. Der Acker en gemeinschaftlich diese zeln; die co: ionel heischt sie ebenfalls. Auch J philipp V. und in dieser vor ehe! n stituli len Epoche war sie in Kraft. Die muß zum Be robit wie r uͤbrigen wiederher estellt werden. icht hinreichend; man muß bis zur gen raanistrunn des Landes eine provisorische Ver il oa gemachte Versuch hat gute Re ilt ate ergeben hl ein dkonomischen und konsultativen ommission muß! ie Provinzen Bisegya und Alava ausgedehnt werden, u eise di hebung, die Vertheilung und die blieferun c 6 zu sichern, und die politischen und materiell Beduͤrfnisse der Bewohner zu erforschen. Dies sind Ruͤck timmt haben, Ihnen den folgenden Ent lf J . 1 ir (Henehmigung vol ulegen en . er 1841 ageundo Infante * lautet folgendermaßen

a es nach den von Ihnen mir vorgelegten Gruͤnden, sowohl fuͤr das doͤffentliche Interesse, als wegen des Prinzips der durch das Gesetz vom 25. Okfober 1839 sanectionirten constitutionellen Einheit, unerläßlich ist, die Verwaltung der Baskischen Provinzen zu reorga nistren, so' dekretire ich als Regent des Königreichs und wahrend der Minderjährigkeit Ihrer Majestaͤt der Koͤnigin Isabella]I. Folgendes:

1. Die politischen Forregidores von Biscayg und Guipuzcog werden von jetzt an hoͤchste politische Chefs genannt, . 1.

2. Der Zweig der Beschützung und der offentlichen Sicherheit in den dre? Baͤskischen Prorinzen wird aiusschlleßlich den polttischen Chefs, den Alkalden und den unter ihrer Aufsicht und Inspeetion ste⸗ henden Stadt⸗-Begmten uͤbertragen.