1841 / 330 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Muͤhe giebt, unsere Fabriken zu besuchen, e enn. man, daß al ler Muth, alle Ausdauer, deren . r faͤhig is von unseren 8 en Fabri en angewende .d. ö. 2 ,, allein fuͤr Maschinen ausgegeben; is dies Erschlafung? 6 Zeit nöch fah man es als cknen großen Forlschtitt an, daß is An zahl der Stühle in der Elsassischen Fabrilstadt Muͤblhausen 6c nen. doppelt hat; in Gent ist dieselbe mehr als vervierfacht worden; 1837 betrug sie 700, heut belduft sie sich auf 3000. n Betre] der gedruckten Stoffe hat man ngch und nach bedeutende Fortschritte gemacht. Woher schreibt sich daber der Verfall dieses so wichtigen Fewerbszwelges? Aus dem Mangel an Absatz im Auslande und aus der Konkurrenz der fremden Wagren im Inlande. . iinfere Verhaͤltnisse sind nicht so guͤnstig wie die Englischen. zu England haben die Fabrikanten den Vortheil, daß sie das Ma— feria! zu Liverpool in kleinen Partieen hoöͤchst billig kaufen koͤnnen und dabei noch die Auswahl haben. Unsere Fabrikanten muͤssen es in großen Partieen kaufen und koͤnnen nicht wahlen. In England sind die Steinkohlen bei weitem billiger als in Belgien; 1000 Ki logramme kosten in Manchester 7 Fr., in Gent 21 Fr.; dieser Un terschied ist ungeheuer, wenn man bedenkt, daß auf die Bereitung von einem Kilogramm Garn 4 bis 5 Kilogramme Kohlen gerechnet

werden. Man hat oft behauptet, daß das Belgische Baumwollen garn weniger gut ist, als das Englische. Dies mag gegenwaͤrtig

wabr seyn, denn man spinnt kein feineres, als das von Nummer 60; doch beweist dies unser Unvermdgen? In den Jahren 1807 bis 1814

spannen wir Nr. 90 und 100, und Nr. 60 war die gewoͤhnlichste

Sprte, doch damals war uns die Ausfuhr nicht durch fremde Zoll gesetze verboten und der Handel im Inlande nicht durch fremde

onkurrenz geschmaͤlert. Unsere Spinnereien wuͤrden noch jetzt das seinste Garn liefern, wenn sie eine Buͤrgschaft fuͤr den Absatz haͤt ten. Die Fabrikanten von St. Nicolas hatten beantragt, daß es ih nen ttet werde, einige tausend Kilogramme des feinsten Garnes

1 ll einzuführen h 9

1

damit sie einen Versuch mit ganz feinen lUenzeugen machen koͤnnten; weshalb spinnt man demnach

eineres Garn, da ein Beduͤrfniß danach vorhanden ist? Weil eder Fabrikant d 30 0090 Fr. welche zu einer

9 2 * 1 . X ie Ausgabe von 25 1

Spinnmaschine fuͤr das feinste Garn erforderlich ist, scheut, so lange

drei Monaten gewebt. Die Belgischen

nen allerdings mit den fremden nicht wett

̃ e Laͤnder bietet daher keine guͤnstige

Verkehr im Inlande unbenommen, so 1

r nicht, wenn nicht die Gewißheit, doch die Moͤglichkeit vor sich sieht, seine Maschine das ganze Jahr hindurch beschaͤftigen zu koͤn ien; die 10,090 Kilogramme, welche die Fabrik von St. Nicolas

Doch der Schleichhandel aus Frank

uns den letzten Rettungsweg. Wenn

von gleicher Guͤte auf den Markt schicken

wollen, so hilft dies doch nicht, weil die

d ö J hr aren mit Schaden verkaufen, um nur die dschaft zu behalten: so kommt ein Stuͤck, welches urspruͤnglich 5 alt f 16 b veil isere Fabrikanten 22 oder 24 Fr ord hatten. Dadurch wird das Lohn unserer Hand-Ar

noch hin, ihr kuͤmmerlt Leben zu fristen it 1830 hat sich dieser Verfall immer deut

54 * D * 6, RIA 1 tarktes zu Fava fühlen un jaͤhrlich Waaren fuͤr ung

3 15 3 al ; d h de dollaͤndischen Fabriken zu

8 85 1 .

d ch wentgsten den

r* 91 ö der * . J düaßre geln gegen en wird, si neue 3 —59* 1 wese . ; . 83 2 J tt f der diesjaͤhrigen Ausstellung vuͤrdi r W wenden u an die beiden Loko 1 2* h a 1 . ot t 1 der der Gesellschaft von Si rd ti die a 1 aus der der Gesellschaft d ve 1 Es tit, wenn man im Maschinen ö ö 11 17 36 n 6 2155 RS NSC. eid ollko er mist, hoͤchst schwierig, bei diesen beiden o in d onstructio d de ide schetnen * 8 ** 81 ö er r er 2 2 . 91 2 Y 151 1 . 11 4 8 * 8111 yr 6G ; i dem ersten V 3 Fruͤndung von Eisen die gendthigt zu Englischen Lokomotiven icht zu und selbst Englische Heizer und Conduec 3 2 nd M errm altirt Near Fis ha . 9 tellen. det die Verwaltung der Eisenbahnen Al ö . 8 7 8 n mn , n? 1 c d X . Vie ampsfmaschtnen welche . 7442 . . ] . 1 stehen denen in 1 ! errn Stephenson 8 . . d . . 1 ch cri alten r 9 u esen, und da 2 11 J 11 2*128* d 18 bleidt im Lande ⸗. 2 21n een 6Reirt anker 11 * 8* inen Deen elbe . . 6 —ᷣ rw In 7 schaft, die im Fahre . old . lener Zett sehr ge *. 2 l 74 2 2 2 * 4 8 8 * 5 ir 9 5 12862 Ir * 8 ) . 4 * ö tut des 1x den Bau don L d Dampf J eingerichtet it, hat es d 5101 ton . 67 8 * * se D der 2 7 9M * . no ĩ 2 1 Saumwollenspinnerert ; T nin de n in. 72 1 821168 —— 11 9 Mm 351 ⸗— . eine M . 1 * 2 d 1 ihne eines i * 1 * * 8 x 1 schinen gend 1 2 . 1 * s J 4 * J. . 1 1 n Metallurgische Arbeiten sind auf dieser Ausstellunag schon und in , zorkbkan wen , ö reicher Auswahl vorhand 1; wenn man ihre Güte und d 2 96 rer * 33538 * 1 z J 2 ⸗. ringen Preis erwagt, so wird man schwerlich glauben, n e⸗

Gefahr dieser Industriezweig noch vor kurze 3 man bedurfte Muth und Ausdauer, um in dieser Krife nicht zu un terliegen. Wir haben die Befriedigung, zu sehen, daß, wenn auch in Folge des zu vielen Produzirens, welches diesen Stillstand und Ver

fall herbeifuͤhrte, einige Hochofen eingegangen sind und andere sich in ihrer Thaͤtigkeit eingeschraͤnkt haben, das Gewerbe selbst doch sicgreich aus diefem Kampfe hervorgegangen ist und das Haupt nun mit neuem Stolze erhebt. . . ;

Es sind jetzt zehn Jahre, seit man den ersten Versuch machte, Eisen mit Steintohlen-Coaks zu fabriziren. Man sah große Erspar nisse hierbei, doch di ersten Versuche gelangen nicht eben schr. Jetzt hat man sich in der Fabrication vielfach vervollkommnet, und das mit Ewaks ist für viele Falle eben so gut, wie das mit Hoöljfenerung an gefertigte Eisen. Fur einzelne Beduͤrfnisse freilich verdient das Letz⸗ tere immer noch den Vorzug, z. B. fuͤr den Wagenbau, fuͤr die Waf

1470

senschmiedung, doch fuͤr den gewohnlichen Gebrauch, z. B. fur die Nagelschmiede, leistet das erstere dieselben Dienste.

Bisher war uns England in dieser Kunst uͤberlegen; doch die Produkte, die wir auf der Ausstellung gesehen, zeigen die erfreulich sten Fortschritte, und wir haben in Zukunft bei der Konkurrenz mit England nichts mehr zu fuͤrchten. Auch hier, wie uͤberall in unserer Industrie, ist die Hauptfeage, wi'e sich Wege fuͤr den Absatz erdffnen lassen; Frankreich schneldet uns durch hohe Besteuerung die Einfuhr ab, auch die Deutschen Zoͤlle sind zu hoch; doch man suche auf Herab setzung der Tarife zu wirken, und unsere metallurgischen Erzeugnisse werden bei unseren Nachbarn gesucht feyn.

Wir haben eiserne Ankerkabeln für die Seeschifffahrt bemerkt und heben vorzuͤglich die des Herrn Grens von Termonde hervor. Er besteht aus ciner Verbindung von sechs bis acht Stricken, die aus Eisendraht sorgfaͤltig gedreht sind; Grens hat innerhalb des Eisen drahtes noch einen scharfbetheerten Strick angebracht, der mit einer fetten Masse uͤberzogen ist, welche die Oxidatien abhaͤlt. Die Kraft dieses Kabels ist ungemein groß, und der duͤnne Stab, auf welchen er gerollt ist, beweist seine Biegsamkeit hinlänglich, in Betreff deren es den gewoͤhnlichen Tauen durchaus nichts nachgiebt. Schon seit langerer zeit hat man die eisernen Kabel-Taue in Anwendung gebracht, doch man warf ihnen stets vor, sie verrosteten zu leicht: wenn demnach Herr Grens ein Mittel gefunden hat, dem Rost vorzubeugen, so waͤre hiermit ein wichtiger Fortschritt gethan.

Die Nagelschmiederei laͤßt in Betreff der Arbeit, der Guͤte des Eisens und des Preises nichts zu wuͤnschen uͤbrig; sie brauchte sich vor keiner Konkurrenz zu scheuen, wenn ihr die Ausfuhr durch die hohe Besteuerung der Nachbarlaͤnder nicht unmoglich gemacht waͤre. In Preußen zahlen die kleinen Nagel einen Zoll von 45 Fr. fuͤr 100 Kilogramme; dies ist uͤbermaͤßig viel und fast einem Verbote gleich. .

Das Klempnerhandwerk ist noch ein eintraäglicher Zweig unserer Industrie, doch leider ist ihm der Handel nach Frankreich durch eine Besteuerung von 25 bis 50 pt. unmoglich gemacht. Die Klempner waaren zahlen beim Eintritt in Belgien nur einek Steuer von 6 pCt. welche durch die falschen Angaben, die man den Zoll-Beamten macht, sich auf reduzirt. Gleichwohl hat dies Gewerbe seit 5 Jahren ent—⸗ schiedene Fortschritte gemacht. . .

Wir verweilen einen Augenblick beim Zink. Die Societät von Vieille Montagne zu Luͤttich hat schoͤne Erzeugnisse ausgestellt. Die Naͤgel, Schrauben, Haken und Zierrathen sind sorgfaͤltig gearbeitet. Die Zinkblaͤtter gut geplaͤttet. Wir machen vorzuͤglich auf die Me

daillen und die Buͤsten des Koͤnigs, Gretryes, Napoleon's und auf andere kleine Statuen aufmerksam, die mit vieler Sorgfalt gegossen sind.

,

Wir haben jetzt von einem Industriezweige zu sprechen, der sei einiger Zeit bei uns ungemeine Fortschritte gemacht hat und deren noch größere verspricht; die Bearbeitung der Bronze zu Statuen Stutzuhren u. dgl. Dieselbe verlangt von Seiten des Schmelzers große praktische Kenntnisse; denn es kommt Alles auf das Verhaͤltniß der Mischung an. Die Bronze, welche vergoldet werden soll, muß vollkommen fluͤssig seyn und genau die Form ausfuͤllen, in die sie gegossen wird. Hat die Mischung nicht das richtige Verhaͤltniß, so zeigen die gegossenen Stuͤcke Unebenheiten, Borsten und Risse. Die Verbindung von Kupfer, Zinn, Blei und Zink scheint die zu seyn, welche man zu Statuen und Zierrathen am liebsten verwendet, weil sie am besten die braͤunlich gruͤne Farbe gunimmt, die sonst nur die zeit zu geben vermag, und welche die Roͤmer Aeruge nannten; auch haftet an dieser Mischung die Vergoldung am besten.

Alle Bronze-Arbeiten, welche die Herren Trossaert, Reelants von Gent ausgestellt haben, zeichnen sich durch die Schoͤnheit des Met alles die Richtigkeit der Formen und die Sorgfalt des Abputzens aus. zuͤhrte es uns nicht zu weit, so wollten wir alle die wahrhaft bewun derungswuͤrdigen Stuͤcke aufzaͤhlen, welche aus der Fabrik dieser Mei ster hervorgegangen sind. Wir schweigen uͤber die Modelle, welche den Parisern nachgeahmt sind, obgleich sie alle sehr nett und in Be treff der Arbeit hoͤchst gelungen sind; wir erwaͤhnen nur die, welche auf heimischem Boden entstanden; die Monumente von Gretry. Nu bens, van Dyck, die Statue Gottfrieds von Bouillon; diese Stücke sind nach Modellen der Herren Wilhelm und Joseph Grefs mit vie lem Talente und großer Sorgfalt gearbeitet. Noch sind die Statuen des Grafen Horn, des Grafen Egmont und Viktor Emmanuel's gleich lobend zu erwähnen.

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ir Belgien von großer Wichtigkeit ist

ist die Waffenschmiedung. Man kennt den verdienten Ruf, in wel chem die Waffen von Luͤttich stehen. Doch dieses Gewerbe, welches auf der hoͤchsten Stufe der Vollendung sich befindet und jaͤhrlich 206,900 Kriegs -Gewehre liefern konnte, sah ploͤtzlich seinen Glanz schwinden. Die Fabrikanten geben als Grund dieses Verfalls die Gruͤndung einer Fabrik fuͤr Kriegs-Waffen an, die auf Kosten des Staates angelegt ist. Wir sind nicht gesonnen, zu untersuchen, in wieweit diefer Vorwurf begruͤndet ist, doch wir weisen auf eine zweite Ursache hin, die gewiß ebenfalls einen sehr unguͤnstigen Ein fluß geuͤbt hat, die Schwierigkeit der Ausfuhr. Um die Waaren durch Frankreich fuͤhren zu duͤrfen, muß man die Erlaubniß des Ministers nachsüuchen, welche oft sehr lange auf sich warten laͤßt abei immer noch einen hohen Durchfuhrzoll entrichten. Der Handel uͤber das Atlantische Meer ist gefahrvoll und hoͤchst beschwer lich. Die Steuer abgerechnet, welche unsere Fabrikanten beim Transit durch Frankreich zahlen muͤssen, sind sie beim Handel in so entlegene Reichen gendthigt, ihre Wagren von Havre aus ab zusenden, die Abfahrten von Havre aber finden an bestimmten Ta gen statt, welche nur kurze Zeit zuvor angegeben werden, so daß sie nicht einmal die Frachwagen zum Transport benutzen konnen, son dern zu den Eilwagen ihre Zuflucht nehmen muͤssen, wodurch die Fosten bedeutend gesteigert werden. Wir hoffen, daß bei den Un terhandlungen, die mit Frankreich angesponnen sind, die Frage in Betreff der Durchfuhr usserer Waffen nicht wird vergessen werden. chwohl hat die Fabrication der Waffen sichtliche Fortschritte gemacht. Hiervon kann man sich uͤberzeugen, wenn man die Waffen

genau betrachtet, die von Herrn Malherbe aus Luͤttich ausgestellt

Ein Industriezweig, der fi

8 und d

sind. Seine einfachen und doppelten Jagdflinten, so wie seine Ka onen sind vortrefflich gearbeitet. Neben ihm erwaͤhnen wir Herrn van Malderen aus Luͤttich, dessen Arbeiten an Festigkeit so wie an

Sorgfalt ebenfalls nichts zu wuͤnschen lassen. , e n, Das Messerschmiede⸗Handwerk genießt bei uns seit langer Zeit eines hohen Rufes, den es stets gerechtfertigt hat, gleichwohl ge langt es zu keiner wahren Bluͤthe. Die Waaren der Deutschen

1941

Messerschmiede können fuͤr den geringen Einfuhrzoll von 6 pCt.

auf unsere Markte kommen, und sie verderben uns so den Verkehr.

Die Steuer mußte nach der Meinung unserer Fabrikanten minde—

stens auf 12 pCt. erhöht werden. Die besten Messerschmiedewaaren

kommen von Namur, das Haus Arnold Raymond daselbst ist die deutendste Fabrik des Landes.

eiten unserer Messerschmiede konnen sich mit den besten iglischen und Franzoͤsischen messen; die der Deutschen stehen sicher hinter den unseren zuruck. In Betreff des Preises liefert we „Frankreich noch England Wagren von der Güte so bilig.

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wislsenschatt, Nunst und Literatur. Die „militairischen Briefe eines Verstorbenen.“

Es sind mir mit einem sehr liehensmürdigen Schrestzen, von un bekannter Hand die so eben in Avborf erschienenen „miß'itairischen Briefe eines Verstorben en!“ (bes verewigten General Karl von Klausewih, aus dem Slhnih an selne noch lebende Freunde zu gegangen. Vleser General hat seine (hm vorangegangenen Freunde

Scharnhorst und Gneisenau dort bei Jupiter in geachteten Stellungen wiedergefunden, und ist zunaͤchst den Feldherrn vorgestellt worden, über die er. sich in sceinen hinterlassenen Werken über Krieg und Krieg-⸗Fuͤhrung günstig oder unguünstig ausgesprochen haf! An diese personliche Bekanntschaft und näheren Umgang knüpften sich Gespraͤche und Betrachtungen, die zum Theil die bekannten An sichten von Clausewitz wiedergeben, zum Theil in seinem Sinne wei ter durchgeführt werden, in der Absicht, das militairische Publikum für die Lehren des Verstorbenen empfaͤnglicher zu machen und ne benbei einige Angriffe zurückzuweisen, welche dessen Schriften in neuester Zeit von einer Seite erfahren haben, wo dies nicht erwar tet wurde.

Die verschiedenen Feldherrn werden meist redend eingefuhrt, und es zeigt ihre Charakteristik nicht allein von einem bedeutenden psychologischen Talent, sondern auch von ernster Geschichtsforschung jedenfalls bewahrt sich dieser Doppelgaͤnger von Klausewitz als talen voll und in echt Preußisch Deutscher Gesinnung. Ist er noch ein iunger Mann, der den wirklichen Krieg nicht sah, was nicht unwahr scheinlich ist, so erscheint sein Talent um so bedeutender, ünd er ver spricht dereinst Ausgezeichnetes zu leisten. Ist er aber ein alter ge dienter Offizier, so bleibt ihm immer, das leider seltene Verdienst, den Nerv der Kriegskunst nicht bloß in abstrakten Linien und Win keln, sondern in der richtigen Wuͤrdigung lebendigerer Verhaͤltnisse er kannt zu haben, wobei die Form allerdings auch nicht gleichquͤltig ist

Die humoristische Einkleidung des Gegenstandes ist oft nicht ohn. Reiz, wenngleich die Laune ihre Schranken zuweilen wohl mag et was uͤberschritten haben.

Da mir kein besserer Weg offen steht, so sage ich dem liebens würdigen Unbekannten hiermit offentlich meinen verbindlichsten Dank für seine freundliche Sendung und wuͤrde mit meines Namens Un terschrift meine juͤngeren Kameraden gern auffordern, diesen mili tgirischen Briefen ihre Aufmerksamkeit zu widmen, wenn ich diesem Namen diese Wirkung nur einigermaßen zutrauen duͤrfte.

D. a. R, am 20. November 1811.

Meteorologische Beobachtungen.

Abends 10 Uhr.

1811 Morgens tz Uhr.

Luftdruck. 3335,65 Har. 331,89 Dar. 331,43 Lar. Quellwärme S, 22 R

Nach einmaliger

Iteohachtung

Nachmittags

w 2 Uhr

Lustwürme ; 3 3,0 R. 4 391m 4 on n EFlusswärme 3,77 R Thaupunkt . 4 1,57 R 4 129 R. . 9,909 R. Bodenwärme 4,17 n PDunsisättigung 88 pCt. 80 (t 81 pCt. Ausdünstung (,029 Hh] Wetter halbheiter halhbeiter. halbheiter. Niederschlas Gb, 011 H] Wind VNV ww WNW. Würmewechsel 4 1,9 Wolken rug W NM 1 Tagesmittel: 331,99 Har... 4 3,0” m. r 0,9 R. .. S3 pCi. WNVw

Ji DPDen 26. Movember 1841.

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. H oOn (S. 8 Er. Cour. Aclflien. 8 Brief eld. Brief c St. Sehuld - Sch 1 101 103 Brl. Pots. Eisen, 5 122 I 1 Hr. kul. 0Obl. 30. 4 102 1015 40. 0. Prior. Act. 4] 102 rim Seh, der Mall. I. pr. HBiscub. 110 169 Sechandlun. 80 * 801 6. do. Prior. Act 1 162 Kurim. Schuld 35 102 101. HrI. Anh. Bisenh 105 161 Berl. Stadt - Obl 1 do. do. Prior. Act 1 102 Hibinger do 3 Diss Elb. Kkisenb. 5 91 90 anz. do, imn Ih 18 do. do. Prior. Act 5 102 Westp. Pfandbr. 3 102, Rhein. Risenh 5 91 3 Grossh. Fos. do. 4 105 105 440. 0. Prior. Act. 1 101 e, nm, , ö Kur 11 Neum 10 3 101 4 101 riadriahed 36 l j Schlesische do 31 100 , ; ö. ö zen à 5 Th. 8 f Piseonto 9 1 Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 22. Nov. Niederl. wirkl. Schuld 5 ö 57, d6. 99 Kan. Bill. 25. 55 Span. 21. Passive 55. Ausg. JlLinal. Prou Hräm. Sch. ö Oesterr. 105.

Ant w er pen, 21 Nov. EDinsl. —. Neue Aul. 21.

E rankfurt a. N., 23. Nov. Oesterr. 37 Met. 107 . 14 99 8 255 555 G. 15 2417 Br. Bank- Act, 19165. 1914. Tartial- Ohl . zu 500 Fi. 139. 1385. Lousc zu 1090 kl. ? russ. Träm. Sch. SC09 . é 49. 69. Anl. 102 Br. Poln. Loose 75 G. 55 Span. Aul 2 23 4. Holl. 50 435. 504

Eisenbahn - Actien. St. Germain Versailles rechtes User da. linkes München- Augshnr Strassburg Basel . Lowipꝛig

Köln- Aachen 98 (. Bank- Actien I608 G. Engl. Russ 108“

Dresden 101 G. IIam burg, 24. Nov.

Königliche Schauspiele.

Sonnabend, 27. Nov. Im Schauspielhause: Treue Lieb Schauspiel in 5 Abth., von Eduard Devrient.

Sonntag, 28. Nov. Im Opernhause. Auf Begehren: Der Feensee, große Oper in 5 Abth., Musik von Auber. Ballet von Hoguet. (Dlle. Gruͤnbaum: Margarethe.)

Preise der Plätze: Ein Platz in den Logen des ersten Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. u. s. w.

Im Schauspielhause: Das Glas Wasser, Lustspiel in 5 Abth. nach Scribe, von A. Cosmar.

Montag, 29. Nov. Im Schauspielhause: Die Herrin von der Else, Lustspiel in 5 Abth., von C. Blum.

Rönigstädtisches Theater.

Sonnabend, 27. Nov. (Italienische Opern Vorstellung.) Ctiello, il Moro di Venezia. Ober in 3 Atti. Musica del Maestro Rossini. (Signora Laura Assandri: Desdemona. Signor Francesco Ciaffei: Rodrigo. Signor Salvatore Natale: Jago.)

Sonntag, 28. Moyp— Die Muͤllermeisterin, oder: Die Folgen einer Erbschaft. Gemaͤlde aus dem Leben, mit Gesang, in 3 Ak ten, von J. Schick!h. Musik von Hebenstreit.

Montag, 29. Nov. (Italienische Opern-Vorstellung.) L7Iin liana in Algeri. Opera bufssa in 2 Atti. Musica del Maestro Xossini.

Dienstag, 30. Nov. Zum Terstenmale: Der verwuͤnschte Brief. Lustspiel in 4 Akten, von F. Schoͤdler. Hierauf, zum er stenmale: Der große Verbrecher. Posse in 2 Akten, nach Varin, von B. A. Herrmann.

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8

Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen.

Gedruckt in der Oecherschen Geheimen Ober Hofbuchdruckerei.

Preußisch

Berlin, Sonntag

330.

Allgemeine

Staats-Zeitung.

den 28sien November

9 nbhalt.

Amtliche Nachrichten.

Frankreich. Paris. Die juͤngsten Truppen Bewegungen. Mi nisterielle Erläuterung uͤber das Durchsuchungs-Recht zur See

Der Prozeß des Herrn Ledruͤ⸗Rollin. Vermischtes. .

Großbritanien und Irland. Lon don. Prinz Albrecht. Ab setzung eines Verwandten O Connell's. Erfolg der Bestrafung des Selbstmordversuchs. Entlassung aller Auslaͤnder aus Tür lischem Militairdienst. Vermischtes. .

Niederlande. Haag. Der Konig nach Nord⸗Brabant, der Fi nanz-Minister nach dem Loo und nach Belgien abgereist. Sa nitaͤts Polizei. Die Luxemburgische Kommission aufgeldst

Belgien. Bruͤssel. Reprasentanten Kammer.

Dentsche Bundesstaaten. Munchen. Abreise Ihrer Majestäten des Königs und der Königin von Preußen. Augsburg. Pro jektirte Deutsche Gewerbe Ausstellung. Schreiben aus Leip zig. (Eisenbahn Angelegenheiten; Meßblatt; der Praͤtendent

Karlsruhe. Großherzogliche Verordnung, die Erhebung der Steuern pro 1842 betreffend. Weimar. Eroͤffnung des Land tages. Hamburg. Merkwuͤrdige Diebeshehlerei

Spanien. Madrid. Narvaez.

Niederländisches Indien. Schreiben aus Batavig Allmaͤ lige Verbreitung der Hollaändischen Herrschaft nach den westlich von Sumatra gelegenen Insen; die Heirathen der Waisenmadchen in Samarang. )

Inland. Konigsberg blenz. Fest der Englaͤnder. Koln.

und Molen⸗Bau

91 2 ( 1

Dombau

Chaussee

Frankreichs Handel mit dem Auslande im Jahre 1810.

Wissenschaft, Kunst und Literatur. Salzburg. Der Ro

mische Mosaik-Boden erweist sich als ein dreifaches Kunstwer Beilage. Stuttgart. Abgeord neten Kammer. Strafprozeß⸗Ordnung. Wissenschaft, Kunst und Literatur. Die juͤngsten Sitzungen des Vereins für (Ge der

schichte der Mark Brandenburg. 3

Dentsche Bundesstaaten.

Rosenfelder's neuestes Bild.

26 ö ; . ö. R ö. Amtliche Uachrichten —9 . 7 14 * Kronik des Tages. ö Majestät der Konig haben Allergnädigst geruht Nen Gutsbesitzer Himmel zu al Ppächter der Domaine Czarnowanz, 6kt Beyer und den General Pächter der l elm )s8 wald Em u dwi * u rnennen, und

Dem Prinzlichen Hof-Juwelier Joseph Ferdinand Reiß

da Prädikat elne? J niglichen 556 zur eliers zu e theile/ zu Notarien in den nachstehenden Landgerichts-Bezirken sind be stellt worden

Der Notar Anton Thelen zu Wald fuͤr den Friedensge ichts-Bezirk Düren, im Landgerichts-Bezirke Aachen, mit Anwei sung seines Wohnsitzes in Duͤren

die Notarien Eduard Jakob Zell zu Bitburg und Jo se Harperath zu Neumagen für den Friedensgerichts-Bezirk Köln, mit Anweisung ihres Wohnsitzes in Köln,

Der Notar Johann Conzen zu Eitorf fuͤr den Friedens zerichts-Bezirk Lindlar, im Landgerichts-Bezirke Koln, mit Anwei sung seines Wohnsitzes in Lindlar

Der Notar Karl Otto zu Lutzerath für den Friedensge Bezirk Düsseldorf, mit Anweisung seines Wohnsitzes in Duͤssel

Der Notar Heinrich Joseph Landwehr zu Velbert zum Notar für den Friedensgerichts-Bezirk Solingen, im Land zerichts-Bezirke Elberseld, mit Anweisung seines Wohnsitz Wald

Ferner sind zu Notarien in den nachstehenden Landgerichts Bezirken ernannt worden die Notariats-Kandidaten:

Bernhard Blum fur den Friedensgerichts-Bezirk Luͤtz rath, im Landgerichts-Bezirke Koblenz, mit Anweisung seines sitzes in Luͤtzerath,

Friedrich Wilhelm Reiner Rieth fuͤr den Friedens zerichts-Bezirk Gladbach, im Landgerichts-Bezirke Duͤsseldorf, mit veisung seines Wohnsitzes in Gladbach,

( ö

Johann Kirsch fuͤr den Friedensgerichts-Bezirk

Bitburg,

im Landgerichts-Bezirke Trier, mit Anweisung seines Wohnsitzes in Bitburg,

91 1

Friedrich Nellinger fuͤr den F magen im Landgerichts-Bezirke Trier, m sitzes in Neumagen,

Maximilian Bresgen fuͤr den Frie Velbert im Landgerichts-Bezirke Elberfel n

Wohnsitzes in Velbert.

densgerichts-Bezirk Neu

ö. it Anweisung se

*

24

ö. ines Wohn

d

„Dem Karl Zink zu Elberfeld ist unterm 24. November 1841 ein Patent

auf eine durch Zeichnung und Beschreibung nachgewie sene, in ihrer ganzen Zusammensetzung fuͤr neu und ei genthuͤmlich erachtete Zwirnmuͤhle fuͤr zwei-, drei- und

mehrfaches Garn

aßro 8. T j ö . auf fünf Jahre, von dem gedachten Termine ab, fuͤr den Umfang des Staats ertheilt worden.

Dem Kaufmann E. W. Ullmann in Berlin ist unter dem 2J. November 1811 ein Einfuͤhrungs Paten? . . auf eine mechanische Vorrichtung zur Stecknadeln und Tapezier-Pinnen, in nungen und Beschreibung setzung, fuͤr den Zeitraum von fuͤnf Jahren, von jenem Tage an gerechn und den Umfang der Monarchie ertheilt worden. ]

Anfertigung von nen, in der durch Zeich— nachgewiesenen Zusammen

t 1,

Der Resident bei freien

6)

Angekommen: d furt, Geheime Legations-Rath von Sydow, von Stettin.

tadt urch das Gerücht veranlaßt worden, daß der Herzog von Bor— eaux wieder gefährlich erkrankt sey und seine Aerzte ernste Be⸗ , . argnisse hegen. Auch wirkte es guünstig ein, daß die sinanziellen Nachrichten aus London wieder guͤnstiger zu lauten anfangen. war neuerdings die Rede von dem Anlehen, welches die Bank

tungs = Ua chrichten. von England bei der von Frankreich zu machen im Begriff stände.

——

5) *

3ei

Ausland. Grosibritanien und Irland.

Frankreich London, 20. Nov. Bei Gelegenheit der Geburt des Kron⸗

J prinzen wird in den hiesigen Blaͤttern auch wieder viel uͤber dessen . paris, , er, wan versichert heut auf das bestimm erlauchten Vater, den Prinzen Albrecht, gesprochen und demselben . dean, mi, Kriegs⸗Ministen mehr eren Regimentern, die auf von allen Seiten das glänzendste Lob gespendet. So sagt die dem Marsche nach den Pyrenäen begriffen waren Hegenbefebl Times unter Anderem: „Je mehr man den Prinzen Albrecht

zugesandt habe. Es soll beschlossen

üsprünglich kennen lernt, desto einstimmiger und waͤrmer lobt die Britische beabsichtigten Observations-Armee von 36 hl ꝛᷣ

666 9 ann 11 37 181 ie Ye? * 55 f 10, kann nu ation die Wahl ihrer Königin. Hohe Geistes- und Geschmacks—⸗

ein Corps von 15 20 600 Mann an der Fpanisch en Graäͤnz Bi dun , das feinste Schicklichkeits-Gefuͤhl in Bezug auf seine ei⸗ zusammenzuziehen. Die Vorstellungen der Englischen Regierung geuthümliche Stellung, eine musterhaste Sittenreinheit, ein edel— llen diesen Entschluß hervorgerufen haben. ; . muthiges und llendes Herz, Liebe zum haͤuglichen Leben, Die an der BVelgischen Graͤnze stattgehabten Truppen-Bew alle diese trefflichen Eigenschaften werden an dem fuͤrstlichen Ge— zungen, welche einige Tage darauf wieder contremandirt wurd n mahl von seinem Adoptiv-Vaterlande allgemein anerkannt.“ haben, wie man versichert ze von mehr als 1,200,000 Fr. Die Liverpool Times bemerkt, daß noch keines Prinzen veranlaßt. Kare diese ch der Wahrheit gemäß, so Geburt in alter oder neuer Zeit an so vielen und so weit von ein— könnte sie sich nur aus ö ren Schwierigkeiten und Uebel⸗ nder entlegenen Punkten der Erde festlich begangen worden, wie staͤnden erklären, womit in Frankreich aupt die Mobilisirung m der burt des Thronerben von Großbritanien der eines bedeutenderen Armee-Corps verknuͤpft zu seyn scheint. Fall seyn werde. Ihm zu Ehren wuͤrden Freuden-Salven in Auf den gestrigen Artikel der Presse erwiedert heute der Luropa auf den Britischen Inseln, auf Gibraltar, auf Malta und Moniteur parisien Folgendes: nglische Globe hatte den Jonischen Inseln abgefeuert; in Afrika auf der Kuüͤste von eines Umstandes erwähnt, auf den er einige Wichtigkeit leg Guinea, auf St. ) na und Ascension, vom Kap bis zum Orange⸗ und die Presse, durch denselben irre geleitet, fragt, ob es wahr Fluß; in Asten zu Aden in Arabien, zu Karrack im Persischen sey, daß der Franz? sische See⸗ Minist den Englischen Kreuzern sceerbusen, von der Britischen Armee in Afghanistan, laͤngs der an der Afrikanischen Kuͤste das Recht ertheilt habe, Franzoͤsische imalaya-Urgebirge, des Indus und des Ganges bis zum Swüd— Handelsschiffe, unter dem Vorwande der Unt ckung des Skla punkte von Indien, auf der Insel Ceylon, auf der Prinz von venhandels, zu durchsuchen, und fuͤgt die Bemerkung hinzu, daß Wales-Insel, zu Singapore und an den Kuͤsten von Thina, zu Frankreich allein den Engländern stets jer muͤthigende Recht Hong-Kong und Tschusan; endlich in Australien in den Kolonieen verweigert habe. Dies ist Alles irrig und wird durch Folgendes auf allen Seiten des Australischen Festlandes und auf den In⸗ berichtigt werden. Das Durchsuchungs-R k gegenseitig. Es seln, wie in der Straße, welche diese Inseln von den Neu-See— resultirt aus dem Traktate von 1833, r n England, Frankreich, ländern trennt Schweden, Daͤnemark und die Ni lar zur Abschaffung de Lin Verwandter O'Connell's, Herr Charles O'Lonnell, bis Sklavenhandels mit einander abgesch n haben. Seit jenen heriger Staats-Anwalt fur die Irlaͤndische Grafschaft Clare, ist Traktate haben die Franzöbsischen Kreuzer die See-Polizei eben vom Lord-Lieut it sein Stelle enthoben worden, weil er sich sowohl auf Englische und andere S ausgeuͤbt, als die Fran zeweigert, einen Repealer, der ein Mord-Attentat begangen, in zösischen Schiffe ihr unterworfen gewesen sind, und unser See Anklagestand zu versetzen. J Minister ertheilt unseren Kreuzern an der Afrikanischen Kuͤs Der Polizei-Richter Sir Peter Laurie erklaͤrte in diesen Ta— dieselben Instructionen, die die Englische Adn itt den ihrigen 1èv dem Gerichtsht der Guildhall, daß die Verbrechen des ertheilt.“ listigen Betru ten, er glaube aber, daß dem Uebel 3m CKourr'ier' r l man: „Herr Odilon Barrot durch strenge Bestrafung gesteuert werden koͤnne. Vor einiger Zeit ist gestern nach Angers abgereist, um daselbst, gemein schaftlich mit ware es eine Sucht gewesen, sich von der Blackfriars-Brüäcke in

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Bertheidigung des Herrn der Themse zu ertränken; und nach amtlichen Berichten wären (

den Herren Berryer und Arago, di zu leiten. Es versteht sich von selbst, daß en Monaten September und Oktober 23 Personen, welche sich r he sich

Ledruü-Rollin von so versch

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edenen, ja von so entgegengesetzten Meinungen, nicht

en beabsichtigten, verhaftet worden. Seitdem aber daran gedacht haben koͤnnen, die mehr oder weniger exzentrischen er und ein anderer Alderman im November entschieden hatten, Ansichten, die Herr Ledruͤ-Rollin vor seinen Waͤhlern ausgespre daß diese Leute, wegen ihres Versuchs zum Selbsimorde, in Old— chen hat, rechtfertigen od uch nur interpretiren zu wolle y vor Gericht gestellt werden mußten, seit der Zeit habe sich Herr Odilon-Be wird einen Grundsatz vertheidigen, d Zucht, sich von der Blackfriars-Bruͤcke in die Themse zu stuͤr— Falle Meinungen beherrscht; nämlich das Recht, welches mindert, und es sey seit dem 1. November nur noch WV hle 1 hal n 19 I Ke d . . 11 ( l P ! l r l ] l Letzteren, jene Fragen aufrichtig tworten. Die conf l ni l in Schreiben aus Kon— nelle Opposition ist in der d derrn Ledru-Rolli h Mehrere Personen hier in geschont worden; man sieht, wie sie f aͤcht! Herr Barrot wird s n Briefe erhalten, worin weisen, daß er auf die Personen keine Ruͤcksicht nimmt, wenn die sie den Wunsck druͤcker r die Absicht aussprechen, nach Kon— zrundsaͤtze bedroh d ministerielle Presse will nicht stantinopel zu kommen und dort Militairdienste zu suchen. Sie eir daß d 3 rainetaͤt bei jenem Prozesse in werden diese Herren sehr verpflichten und ihnen viele Mühe und Frag ze, und bel daß der Assisenhof von Angers nicht usgaben paren, wenn C an einer hervortretenden Stelle worden sey, uͤber die Wahl des Herrn Ledrü- Rolli hi die Thatsache mittheilen wollen, daß die Pforte scheiden. Allerd wird man den Geschworenen nicht nicht schlossen if len Auslaͤndern d Eintritt in ihre f lich die Fi stellen, ob die Wähler das Recht gehabt ha Arme sag sond welche bisher ben, eine solche Wahl zu treffen. Aber indem man sie auffordert, zu ent in derselben einen vork itten, entlasse, scheiden, ob Herr Ledruͤ⸗Rollin habe sagen duͤrfen, was er gesagt habe und do n Einige h ihre Kennt⸗ und ob die Waͤhler haͤtten anhoͤren duͤrfen, was sie angehoͤrt haben, ge nif rache als dur nirische Laufbahn fuͤr steht man ihnen eine wahrhafte Gerichtsbarkeit uͤber den Wahl den Rang, den sie einnahm koͤrper zu. Glaubt man im Ernst, daß Herr Ledruͤ-⸗Rollin, wenn Die Nachricht, welche ntliche ent⸗ ihn die Jury verurtheilte, im Stande seyn wuͤrde, den ihm von hielten, als ob in der Sch ze wer Ju⸗ seinen Waͤhlern verliehenen Titel zu behalten? Muͤßte er nicht, ifgefunden i trieben und entstellt. nachdem man uͤber seine Erwaͤhlung durch eine Jury haͤtte rich Jahre 179 mit Juwelen von ten lassen, das Urtheil der Jury wieder durch seine Waͤhler rich Schatzkammer der zur Aufbewahrung ten lassen? Waͤre er nicht zur Ehre des Mandats und seines per rgeben. Dies wurde ffnet und enthielt soͤnlichen Charakters gezwungen, seine Entlassung als Deputirter nur ein Paar diamantene Granat⸗Brosche, einzureichen und sich neuerdings vor das Wahl-Kolleglum zu stellen? Das ist der Konflikt, den die Weisheit der Jury un

paren kann.“ Der Courrier du Havre will a

us sicherer Quelle wissen, Zustimmu

daß der Handels-Minister, mit ng seiner Kollegen, den Gesetzentwurf vorbereitet, demzufolge der Staat alle Runkelruͤben Zucker-Fabriken an sich kaufen und den Eigenthuͤmern derselben eine Entschaͤdigung bewilligen werde, um auf diese Weise die mit

den Kolonieen rivalisirende

Es heißt, Herr Nicais

Industrie aus dem Wege zu räumen. Gaillard, General-Prokurator von

Toulouse, sey nach Paris berufen worden, um dem Ministerium uͤber die Behandlung der politischen Angeklagten Rechenschaft zu geben. Herr Gaillard hat Toulouse am 18ten d. verlassen.

Der Baron von Bourqueney, der neu ernannte Franzoͤsische Gesandte in Konstantinopel, hatte gestern seine Abschieds-Audienz beim Koͤnige und wird heute seine Reise nach Marseille antreten, um sich dort auf dem Dampfschiffe „Kamaͤleon“, welches zu seiner

gestellt worden ist, einzuschiffen. Gleichzeitig mit ihn wird der neu ernannte General-Konsul in Alexandrien, Baron Billing, die Reise nach seinem Bestimmungsorte antreten.

Sir Robert Gordon, Englischer Botschafter in Wien, ist heute in Paris eingetroffen.

Boͤrse

Verfugung

vom 22. Nover Franzoͤsischen Renten waren heute während der mit Ausnahme der letzten stark angeboten wurden. Der heutige Aufschwung der Renten ist

11 3 Mkr 7 P . MBrs- s8Bkæ- N ö Odrse sehr gefragt,

1 r Minuten, wo sie plötzlich wieder

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