Versammlung, nach einer langen und gründlichen Berathung, mit großer Majorität beschlossen, zum Behuf der Ablösung der Jehnten und der Nobot in der Provinz Nieder -Oesterreich, eine Adresse an Se. Majestät den Kaiser zu richten, damit den betreffenden Behörden der Befehl ertheilt werde, mit den Ständen über die Art und Weise, in welcher diese wichtige und so mannichfaltige Interessen berührende Maßregel auszuführen sei, in Berathung zu treten, und dann die zu erforderlichen
Ausland. Deutsche Bundesstaaten.
28ürttemberg. Ulm, 11. mehrtägigem Aufenthalte dahier,
Heute hat uns, die studienräthliche Kommission die, wie verlautet, den Zweck ihres Hierseins voll—⸗ Die Punkte, welche in den Berathungen zur Sprache und zum Beschlusse kamen, s Trennung der Real-Anstalt Lehrer-Personals insoweit, Altersklasse von Einem Lehrer unterrichtet wird; Systems; Feststellung und endlich Aufhebung aller Emolu⸗ sogenannten Ein und Ausstände, Neujahrs und Geburtstags⸗Geschenke, welche mit der nothwendig unabhängigen erkannt wurden. Turn-Anstalt hat die hohe Kommission ihre Aufmerksamkeit zugewen es ist nun zu erwarten, daß die was nicht in Abrede gezogen werden kann, sich durch durch seine Aufopferung
sich den Dank und di
wieber verlassen, kommen erreicht aben. mit den hiesigen Behörden
hstehend Zweckmäßigkeit hen nachstehende se .
sich verhältnißmäßig nur sollen im Wesentlie
ö ö ! ausgesprochen; von dem Gymnasium; Vermehrung gesp ;
schiedenheit dieser Adresse reits die allgemeinen Grundsätze anführen solle, auf welche diese Ab lösungssache zu basiren wäre. Hi zur Exrichtung einer ständischen K i ominien, sondern e Die lebhafteste bestimmen sei, sich bis dahin noch z
daß hinfort nur Eine? sse vo: . Verminderung des Fachlehrer Verbesserung der Besoldungen und mente, als da sind:
verdient vorzüglich das Projekt Anstalt Erwähnung, an welcher die Rustikal⸗Realitäten Antheil tte entspann sich über die Frage, ch dessen Ablauf diejenigen Par freiwilligen Uebereinkommen
: nehmen könnten. Stellung der
zukunft den Turn
scheute weder Anerkennung der Aeltern er warb, für mannigfache bittere Erfahrungen entschädigen wird.
noch Kosten ernannt worden,
Comité zu übertragen, daß in einer frül 8 ür die niederösterreichischen
urch unseren Gewerbe lnstalt für die ärmere Arbeiter⸗Klasse hier in der Einladung zu Gründung der stuttgarter
Göppingen, im Nov. Verein ist eine Suppen Anregung gebracht selben in unserem Wochenblatte r r Suppen -Anstalt werden täglich bei 900 Portionen wohlschmeckender, ze abgeholt, und zwar von Angehörigen Eine ähnliche Klasse wäre gewiß auch in ffen, daß es dem Gewerbe u gründen. noch immer fortdauernden Städte mit i
. gegenwärtigen Monates nabrhafter Slip ;
von Auswärtigen für Suppen-Anstalt für Göppingen sehr wünschenswerth.“ Wir Verein gelingen wünschenswerth
nach England 4 I yrRor to ärmere Arbeiter . = . er Gesundheitszustand hat sich seit einigen
diese nützliche Ansta . . ᷣ n ; junge Graf von Pari
sich unwohl Bulwer, der an Aston' ndten am madrider Hofe ernannt ist, unverzüglich auf seinen
Geschäfte nd
1m ualiscsyor J zum englischen Lebensmittel, —
en bevorsteh und das nächste Frühjahr gründeten.
Gesandtschaft zu Madrid besorgt, !
kRrereg MY gh mehrere Mo
Das gestrige Staat landesherrliche Veror issicht des 8. 66 der Verfassungs-Urkunde; in Erwä der bestehenden erheben ist, ägung, daß die Anordnungen dazu, wenn nicht ug eintreten soll, jetzt schon getroffen wer⸗ den müssen, und bis zur Konstituirung der auf den 2Alsten sammenberufenen Stände - Versammlung nicht r beschlossen un direkten Steuer,
Karlsruhe, 14.
8vstor 9) 7 * i kerster Botsch Regierungsblatt
ts⸗Secretair si einem Hofe zweiten l
enthält folge nung: „Nach 2 . ie direkte Steuer für das Jahr 1844 rdnung gem )
und in weiterer eine Stockung in
ert werden.
tenden Artikel
der Vereinigten Staaten von in außerordentlichem For
er Manufaktur ⸗Erzeugnisse „ „ist eine Thatsache. etzten Zeit auch Wollengeweb in zunehmender Vollkommenheit fabri
* ipso 11 In diesem Augen
schritt begriffen dar. Amerika's mit ͤ Baumwollengewebe, und in der in den Vereinigten Staaten Ein Alarmruf ist i blick sind alle Fabrikanten von
schoben werden kön verordnen, wie folgt: Die zwei Mo im Monat Dezember zum Einzug kommen sollen, sind nach dem bestehenden Umlagefuß, ᷓ ; den bestehenden Inserem Staats von Böckh.“
nen, haben
nnien erschollen.
Umwollenzeugen
Tarifen, zu erheben. Gegeben zu Karl
Ministerium, 10. Novemder 8 JJ . solchen Umstãnden
ö nicht länger möglich, dergleichen Gewebe nach Amerika Vor einigen Monaten schon haben bostoner Häuser ganze Ladungen nach China verschifft; are anhalten, weil man Mißbrauch stempels besorgte; es hat sich aber ausgewiesen, daß die La erinnert an einer ahre 1784; damals war ein amerikanisches Schiff m angekommen; die Zollbeamten legten Waare unter Beschlag, weil sie nicht glauben konnten, die Wirklich hatte man eben erst in der Union angefangen mit der Baumwollenkultur; und wie stand es im Nillionen Kilogramme Baum ein Zehntel zugenommen.“
a[lBuns it 2166 does Ministerin Zalons im Lokale des Mü iste rin
Waaren li zu versenden. Hohenzollern (Schw. M.) r glücklichen desfürsten auszudrücken, veranf Sr. hochfürstl. Durchlaucht von dem Sommer-Aufenthalte Krauchenwies feierlichen als herzlichen Empfang. dem Karlsplatze spannten 36 festlich gekleidete Bürger die Pferde es fürstl. Hofwagens aus und zogen denselben bis auf den Die Feierlichkeit beschloß Abends ein Fackelzug mit Musi Gesang, an dem sämmtliche Beamte und Bürger Theil nahmen. Die zur Errichtung eines Landesspitals niedergesetzte Kommission beschäftigt sich bereits mit der Wahl eines tauglichen Bauplatzes, und es soll schon im nächsten Frühjahre mit ine Landesspital wird di erhaus für arme, alte, oder nicht mehr arbeits Heil⸗-Anstalt für Kranke em Vernehmen nach, soll mit demselben auch Schwestern verbunden werden.
Sigmaringen, freudige Theilnahme sämmtlicher Ein— iedergenesung des durchlauchtigsten Lan— ern bei der Rückkehr
Sigmaringen. ; Baumwollenzeuge
D zuane zollte die wohner an ouane wollte die
alteten dieselben g ö. aus Amerika
in die Stadt einen eben so , . zaumwolle zu Liverpor
sei amerikanisches Produkt.
Amerika ärndtete wolle; 1843 hat die Production noch un
Herr Guizot hat seine n auswärtigen Angelegenheiten geöffnet; gestern der Gäste daselbst sehr ansehnlich.
Die Einwohner von Bourbon Deputirten-Kammer gerichtete Bittschrift unterzeichne langen, daß
den Arbeiten begonnen wer
estimmung als Ver
fähige Personen, als Siechen=, Irren jeder Art, erhalten.
. „Napoleon ein Institut der barmherzigen P
Lieutenannt in Pierre Bart, Gabarre „La
Corps wurden gestern, auf Ersuchen des Senats und 9 . 8 ; Bourbon, an ei
Departements, von dem He Präsidirenden der letzteren Behörde, in Gegenwart des über die M: litain⸗Angelegenheiten im Senate referirenden Herrn Syndikus und der Mitglieder des Militair
em Sonnenstich gestorben.
5277 . 4 9 . è Bürgermeister Barte . ö . 5 ; . der Geschichte der französischen Marine berühmte Name Jean Bart.
m Paris, ofe von Madrid, wird heute Ab Bestimmungsorte antreten. l wird er de jure in Madrid Gesandte Großbritaniens dahin folgen. D
sson, diesseitiger Botschafter 1d die Reise nach seinem neuen Eigenschaft eines er älteste und das Haupt Henry Lytton
en, wird dem Grafen Bresson
Departements, nerkennung mitgetheilt, welche sich dass. sein musterhaftes Betragen während der Uebungen des 10ten Bun Armee ⸗Corps im Lager bei Lüneburg erworben hat. der Herr Bürgermeister dem interimistischen Kommandanten, für die Sorgfalt, mit welcher ders Truppen getroffen hatte.
Aeußerungen amilien⸗ Bot
Auch dankte
eutenant Schohl,
ereitungen zum Ausmarsche ö, , . . Botschafter in Madrid,
darum handelt, von den nordischen chten die Anerkennung
Oesterreichische Monarchie. Am Sten d. M. haben d schen Stände in einer eigens zu diesem Zweck zusammenberufenen
britanien im Verein mit Frankreich im Begriff zu stehen scheint, mit den St. Petersburg neuerdings Unterhand—
e niederösterreichi
Höfen von en, Berlin und
lungen anzuknüpfen. Da Graf Bresson unter Talleyrand lange Zeit den Posten eines ersten Botschafts-Secretairs in London bekleidete und folglich mit der Politik des englischen Kabinets vollkommen vertraut ist, so erwartet man, daß zwischen ihm und Herrn Bulwer jene Harmonie herrschen wird, welche zu dem Gedeihen der erwähnten Unterhandlungen erforderlich scheint. Herr Henry Bulwer, bisheriger erster Botschafts⸗Secretair in Paris, ist der Bruder des berühmten Nomanen⸗Dichters gleiches Namens, und gilt als einer der tüchtig sten Diplomaten Englands. Darum, obwohl Whig im Grunde des Herzens, wurde er von Lord Aberdeen in seinem Amte belassen, und sogar befördert. Man versichert, daß er sich jetzt gänzlich der Sache der Torys angeschlossen habe.
Die Nachricht, daß die Königin Isabella beinahe einstimmig von den Cortes großjährig erklärt wurde, bewog die Ex⸗Regentin Marie Christine, die Reise nach Madrid zu unternehmen, wozu alle Anstalten im Hotel de la Rue Courcelles getroffen werden. Der Zweck dieser Reise ist kein anderer, als die Ablegung der Vormundschafts⸗ Rechnungen, da die Königin Marie Christine in Folge ihrer Protestation gegen die Ernennung des Herrn Arguälles, sich als die einzige und rechtmäßige Vormünderin ihrer beiden Töchter fortwährend betrachtet hat. Um jedoch durch ihre Gegenwart den feindlichen Parteien keinen Vorwand zu neuen Ränken zu liefern, gedenkt die Königin Marie Christine nur einen kurzen Aufenthalt in Madrid zu nehmen und bis zum Anfang es neuen Jahres wieder nach Paris zurückzukehren, wo sie ihren zleibenden Aufenthalt zu nehmen Willens ist. Alle Personen, welche in der Umgebung der Ex⸗Regentin leben, versichern, daß dieselbe für immer der Politik zu entsagen entschlossen ist und den Rest ihrer Tage in der Zurückgezogenheit der Kunst und ihren literarischen Beschäfti
1 l
111
gungen widmen will. Sie ist ausgezeichnete Malerin und arbeitet
graphie, die erst nach ihrem Tode veröffent
11,
rde r . =. ö Ma 3 s 1is Das Gerücht, daß Herr Martinez de la Rosa zum spanischen Botschafter in Paris ernannt werden soll, scheint nicht ohne Grund. V s
er Partei der Christinos so wichtige Dienste
s Talente, von allen Parteien gleich geschätzt wird, kann bei der gegenwärtigen Reorganisirung der spanischen R gierung nicht unbeachtet bleiben. Da er aber zu wiederholtenmalen Tonseil-Präsident war, so kann er füglich nicht ein Portefeuille aus den Händen des Herrn Olozaga annehmen, der bestimmt ist, der Kern eines neuen Ministeriums zu werden. Da durch die Ernennung des Herrn Olo m Präsidenten des Conseils die Botschafterstelle in Paris vakant
zaga zu 8 vird und J m dieselbe zugedacht war, unlängst mit Tode ig z de la Roͤsa, der in den letzten Jahren interbrochen in Paris lebte und mit allen unseren politischen No tabilitäten ung trat, wohl am geeignetsten, den Posten eines Botschafters der Königin Isabella an unserem Hofe zu beklei , rkte, unter allen spanischen Emigrirten ge nießt Herr Martinez de la Rosa die meiste Achtung in unserer pol lischen ß, daß, ungeachtet er mehrmals Minister war, er gar kein Vermögen besitzt und während seines hiesigen Aufent halts mit edlem Stolze jede Unterstützung von Seiten der Königin Marie Christine, so wie von seinen reichen Landsleuten, wie Narvn .
ö Ff look to 19 1 12 yünßhkn . Torreno n,. w, nech ing. Er lebte, wie ein ganz gewohnlicher
Schriftsteller, nur von seiner Feder, und es ist kaum e aß er für das Königliche Theater in Madrid eine Komödi lt: „Der Spanier in Venedig“, schrieb. Ein so edler Ehar
bunden mit den glänzendsten Talenten, macht die Wahl des Herrn
ö s 2 Ini s 3 WGats eg 580 r 9gyöar ig Martinez de la Rosa zum spanischen Botschafter in Paris st
6 13 p * wunschen
*
Srasshritanien und Irland.
London, 14. Nos Die Plaidoye * Bench in dem Prozesse 6 gleru den in diesen Tagen in Dublin ihren Anfang nehme vielfache Gelegenheit haben, das Talent C Advokat vor Geric
jt zu bewundern. Es dür . Fa Menn v8 w 8 1 o sant e aus dem früheren Leben des Agitators einige interessante Züge mit
zutheilen, welche dies Talent näher herausstellen und zugleich eine
Charakteristik des Advokaten O'Connell liefern. Wir entnehmen die selben einer kürzlich in London on anonymer Hand veröffentlichten Schrift „Irland und seine Führer“ (Ireland and its Rulers sine
1829); dieselbe giebt eine leidenschaftslose Darstellung der Lage des
Landes und der Ursachen gegenwärtigen Aufregung, obschon aus
J se . nlitis- . . * 1 89
der genauen Bekanntschaft mit den politischen Bewegungen in der .
Stadt und Grafschaft Cork deutlich hervorgeht, daß der A
der aft
lutor kein
unthätiger Zuschauer der Ereignisse gewesen ist.
Bald nach Erlaß der Emancipations-Akte hieß es in ganz Ir land, daß die Bauern der Grafschaft Doneraile eine Verschwörung angestiftet hätten, um die Gentry und die Mitglieder der Magistrats Behörden der Nachbarschaft zu täödten. Es war nicht gewiß, ob das
Gerücht von dies rere Personen, ; ;
brachen, als verdächtige Theilnehmer an denselben, gefänglich einge— zogen und von dem General-Fiskal Doherty gegen sie eine förmliche Anklage, vor einem von der Regierung dazu eingesetzten Spezial-Ge
; richtshof, formirt. O'Connell befand sich auf seinem Landgut Derri nane. Es heißt nun weiter:
„Die vier Gefangenen waren vor die Barre geführt; eine Jury, aus
1 höchst achtbaren Männern bestehend, hatte ihren Schwur geleistet und Herr
einige der gewöhnlichen agrarischen Unruhen aus—
— 1 r Verschwörung begründet war, doch wurden meh—
w — — —— 2 —2 “
Die Hauptrolle des Carlo Broschi war durch eine
t und wohl noch besetzt, die uns den Teufel aber so liebens vürdig
Dame, Dlle. Tu czek, ind naiv voistellte, daß
seinem Erscheinen
manchen Theater-Abend au
Konzertsaal im Königlichen Schauspielhanse. Ein neues Lustspiel:
Zur Feier des Alleihöchsten Namenstages wurde am 19. November im Konzertsaale des Fest⸗-Rede, gedichtet von C. ; auf eine im Allgemeinen sehr befriedigende Weise vorgetragen; die frommen und patriotischen Gedanken und Empfindungen, welche die Verse durchweh— ten, sprachen allgemein an. . Regisseur Weiß,
Ich zittre und erbebe,
3 as Haar stränbt sich empor. . Ihre durchaus, s R . ; aus, sow Ihrer Majestät der Königin
Schauspielhauses die übliche
Spiel als Gesang betrisst, lobenswerthe Durch Jenden Partie verdient vollkommene Anerlennune U und Hervorruf nach dem ersten Akte, in vollem Maße zu T der den Studenten „Nafgel spielte und sang.
ihr auch durch sorlw wo sie Hein Man unterstützt wurde mit vielem H Auch er wurde sch Tuczek mit vor
ährenden Beifa est vorführte, e von Letzterem, ausstattend, meisterhaft zweiten Akte gerufen Beiden ist es Dlle. anzen wesentlich b von Herrn Blu!
Hoffmann,
on nach dem , Nach diesen zum Gelingen des G ingelegte, wie wir hören auszuführende Arie, trug s Koloraturen musterhaft, auch Herr Blume als launiges, mit manchen Inquisitor“ zum Gel charalterlosen,
Abtheilungen, Gemälde unserer Zeit, dramatischen aus einem unserem allgeliebten Königshause nahe verwandten Königsgeschlechte, welche auf dem Zettel vorzugsweise als Ver fasserin von Lüge und Wahrheit aufgeführt war. hat dieser Ausdeuck ist edel genug, als daß wir ihn ent — war das bezeichnendste; denn nicht blos, oder viel— mehr nicht Wahrheit und Dichtung waren hier gepaart, sondern — und Wahrheit, dieser so allgemeine Zwilling des höheren geselligen Lebens, trat unseren Augen in einer treuen Kopie nach der Natur entgegen. diese Natur⸗Wahrheit, deren Darstellung sich nicht mit einem leichthinge— gnügte, sondern sich zugleich eine detaillirte Aus⸗ malung in grellen Farben erlauben durfte, diese Wahrheit her die Lüge als Folie dient, diese war es, welcher das versammelte Publikum besonders am Schlusse, wo durch ammenspiel Alles zur vollen und klaren Erscheinung ge— ungetheilten Beifall nicht versagen konnte.
r Eine im zweiten n komponirte, sehr s gkeit und Si erfüllten Hau
bewährten Prinzessin cherheit in den ses, vor. Aber trug durch sein
unter dem Ve Dofmeister“ Späßen gewü . es Ganzen bei. J gemüthelranken König zw. als singend gab, und Dlle. Grünb'a! . und wurden am Schluß mit also sagen, daß die Oper, die in Paris io yn] de IO para comiquæe am 6. verschiedenen Orten Deutschlands 64 wurde, hier bei uns, be onders der Handlung, der vorzügliche Personals und des Orch
In der That, dieses
und nachheri h und Herr Fi sch i. Heir Devrient, ar mehr, dellamato 8 Königin, lei
Aushängeschild — schuldigen müßten
lisch recitirend
Befriedigendes
is zum erstenmale auf de Januar 1843 und . B. Köln, Frankfurt im 2ten und 3ten Akt n Besetzung und
orfenen Schattenrisse be ihrung und Aus des Lebens, welcl
seitdem auch an a. M aufgeführt te recht interessanten 9 Ausführung von Sesten des unter Taubert's Leitung, weniger aber der
t war, seiner Es ist nicht
unwahr, daß es gerade die Fürsten sind, denen in Angelegenheiten des Geistes wie des Herzens es oft schwer gemacht wird, Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Einem solchen Fürsten, Joseph von Steinenthal, hatte die hohe Dichterin diesmal ins Ange gefaßt. Wir glauben nicht, daß der Sittenmalerin eine bestimmte Gestalt als Modell zu diesem Bilde gesessen; aber es macht einer so hoch gestellten Dame, abgesehen von der künstlerischen Leistung, die Unbefangen heit und Freiheit, mit welcher sie durch dieses Genrebild auf die Mängel der Erziehung fürstlicher Personen offenbar hingewiesen hat, hohe Ehre.
Dieser tiefe Ernst, der mit grellem Lichte hinter dem komischen Schattenspiel
der Erscheinungen in thatsächlicher Ironie herverleucht et, diese nöthigt gewiß jedem Zuschauer, der hinter der gefälligen Oberfläche die inneren Motive des Lebens zu suchen gewohnt ist, die reinste Hochachtung ab.
Ein Fürst steht da, dem die Natur außer einem gesunden Körper und einem guten Herzen das, wie der Verlauf der Handlung zeigt, zur Wohl— thätigkeit geneigt ist, wenig geistige Gaben und Triebfedern zugetheilt hat. Dieser geringe Fonds der Geistes- und Willenskraft wurde, durch unver— ständige Wahl oder durch ungünstige Zufälligkeiten in die Hände eines Er ziehers gelegt, der, selbst unerzogen, durch einen einseitigen Unterricht er setzen zu können meinte, was ihm selbst die Natur versagt oder was er sich selbst nicht zu geben vermocht, eines Mannes, der die herrlichen Schrift steller des griechischen und römischen Alterthums nicht als Produkte des geistigen Lebens und als Ausbildungsmittel des inneren Menschen zu ge— brauchen verstand, sondern als Weilzeuge einer eitlen modischen Vorliebe und pedantischer Aftergelehrsamkeit betrachtete, die, unfrei in ihrem inneren Wesen und unfrei in ihrer geselligen Erscheinung, wo sie sich durch Nede, Geberde und Haltung in mißverstandener unterthäniger Stellung ohne Noih herabwürdigt, statt durch den inneren Adel der Seele den äußeren des Zöglings und seiner Umgebung zu heben, die, sage ich, sogar dem Witze eines dummen aber intriguanten französischen Kammerdieners des Fürsten zum Stichblatte dienen muß, der sich die Bemerkung erlaubte, daß der Erzieher Mildner, so heißt er, nicht gescheidt, weil er ein Gelehrter sei. In den Händen eines
Doherty erhob sich in imponirender und feierlicher Weise, den Prozeß für zu eröffnen. Seine Rede siel in Betracht der Beredtsamkeit außerst glänzend aus. Er hatte einen sehr hohen Ton angenommen, und Sprache wies auf eine sorgfältige Ausarbeitung hin; die Thatsachen wurden mit allen Künsten der Rhetorik hingestellt und das Halten der Rede machte einen größeren Eindruck, als ihr Inhalt. Das sichtbare Interesse, das Publikum an der Sache nahm und die Gelegenheit, seine Be
die Krone
seine
welches ; 52 28 s ö . redtsamkeit zu zeigen, wirkten auf Herrn Doherty's Geist dergestalt, daß nicht
tinte.
legenheit ebenso sprechen, wenn er vorher
der Geschichte des französischen Jalobinismus erhitzt hätte.
Die Jury sprach nach dieser Rede ihr Schuldig gegen die vier An
slagten aus. Es war Sonnabend, und der Gerichtshof konnte also am Montage erst seine Verhandlungen wieder aufnehmen. Die Freunde brigen Gefangenen sandten demnach in der Zwischen ilboten ne Derrinane zu O'Connell, welcher dort am Sonnt— und dies nach Cork zu kommen einlud, um die Vertheidigung 1è1Gefang nen zu üben O'Connell warf einen Blick auf die Rede des Gen ral ⸗Fiskals Zeugniß der Angeber; in de entdeckte er Fidersprüche und nachdem er sofort einen leichten Wagen bestellt, das ein zige Fuhrwerk, welches die Gebirgswege von Kerry befahren konnte, reiste e l erreichte Cork am Montage r u Vagen stieg, stürzte n ar bereits ver aufzus e eduction / d r ist 1e Gefangenen, an rbe den pennefe , ni . de) sei d 1 8
1191
ren
end .
19 11 19 111
einmal von Anfe var ein au 5 ssiwer 11 ** 8 . . 1 21 ö en, massiven Agitator r seinem Frühstücksmahl aristokratischen Herrn
sprechen zu horen!
11 1 ** * 1
ief O'Connell 57 J 1 MHecCsf*“ ö itschieden für O'Conn
ö derselbe geltend ⸗
— mea In * war vollstan
91 J E 891 9 3 = Advokat und Agitator:
J wvoss Tin 11* J 8 — 7 O'Connell Functionen als Advokat in dem Distrikte Mun st welcher damals sehr viele geschickte Männer desselben Faches zählte. lein & Innell war der erste unter den ersten, obwohl seine Eigenschaften
noch nieme
en zitternden Angeklagten zu überschreien. Angellagten die Jurv nicht anreden; aber ngemeine Fertigkeit, den Zeugen ungesetzliche dem er die Gesetzlichkeit derselben verthe e, an die Geschworenen zu halten. In Civil-Klagen war er In Testamentssachen, bei streitigen Gütern, bei Familien kam ihm Niemand an Takt, Geistesgegenwart und gen— er Geschäfts⸗Details gleich. Einen solchen Geschäftsmann irländischen Gerichten noch nicht gesehen; auch bildete seine Geschicklichkeit in arithmetischen Caleulationen Er verstand sich ferner vortrefflich auf die Verschiedenheit der wußte die Beweggründe des Angeklagten oder Klägers mit bewunde jer Kunst zu zerlegen. Seine Verbindung von Lebenskunde sioneller Gelehrsamkeit, seine Gewandheit und unbemäntelte
unerschöpflicher Humor, sein allzeit fertiger kaustischer Witz,
3
0 ich
1 1
umhin konnte, sich vorzunehmen, eine „machtvolle Rede“ zu hatten. ieberdies war er überzeugt, daß die angebliche Ver chwörung wirklich exi Selbst jetzt noch kann man die Rede nicht lesen, ohne daß sie einen tiefen Eindruck macht. Ein glänzender Redner müßte bei ähnlicher Ge
seine Einbildungskraft dure allust's catilinarische Verschwörung oder durch die schrecklicheren Thei
Nee res
telle der Schrift finden wir folgende Cha
(5. (57
en Einkünf auf die Interess
ollen. Die
genügende öffentliche Würdigung
T —nrsteorke 9 on sclaft — 9 3 25 7 Seine hervorstechende Eigenschaft war bei Leitung des ; sich s aber es n gleich um⸗— Ad r Gerie ; v — an ihrem Beruf gefunden den Staats⸗Anwalt
164 . 2 1 * 1 1 lich macht, sie giebt nicht an, ob
871
abhängigkeit Irlands aus? Ist er der Nachahmer, der historische Neben
buhler der Grattans, Floods, Currans u. s. f., der früheren Sohne eines durch seine Beredtsamkeit berühmten Landes? O Connell selbst ist weit ent— fernt, sich für einen ursprünglichen Volksführer zu halten. Seine Rede sind nicht die eines Mannes, dem es durchaus Ernst um die Sac 1 den eine glorreiche Veranlassung zum Kampf
Mann Man!
an di Mission glaubt, die er auf sich genommen. 4 z M m . 7 wa T mn 11 sich Grattan, wie er 1782 mit dem Thema, über 1 s 5 onnell 0 ahügel 1den wind fühl d ĩ J lang ö eln großen werden n tler ist, daß ihn die ungestume aber nid das überl 1ts in aber 16 das ur tsein, ein O'Connell paßt nicht zum Regenerator. Er
*
mug parlamen
Schmuggler,
seine Contreband ol 1è College ⸗Gr . 1 1 2 . Agitation, als 5 t ist Das Bauen . te klassen h mtein Ve ol ) 1 13 ara 91 1 11 1. . 1 21 —— 2 * * Brüsse strigen Sitzung Kö ö 6 Molln icht n net, 1. B 11 26 * ⸗ . grave, d' Ho 1 t (. l! 8 8 )
vel mit 30 u u Mitglied d h
n, welche hen hatten. zu Vice⸗Präsidenten n Baillet ernannt, der erstere mit 257 Die gewählten Secretaire sind die
8 16 ꝛ R ß de Mooreghem und de Bar
1 —
Vltes ge 1 8 nal
traf⸗Ge
nv[oater fi Ci .
1 . 2 * 8 I 11 5823 schaft, die dem Ennde die
l ößten Dienste leisten könnte; aber, wie der Ob servateur bemerl
1
„Regierung die feste Absicht hat, vorzuschlagen. Schon in der ng die Aufmerksamkeit der Aufforderung die geringste
rung die Aufmerksamkeit der
sich zu Gunsten des unheilvollen
rt des Kleinen Raths a den
endermaßen:
imen, daß Ihr der Bundes
Gemüthe führt, wie die unge
scine unermädliche phosische Energie wurden von keinem seiner Gesammt⸗Vaterlandes kanto in ganz Irland erreicht. Seine bewundernswertheste Eigenschaft eweiligen erste richt war jedoch sein Abstrahiren von seiner eigenen Persoönlichkeit. 8 chten sei, und r be
er für seine Klienten sprach, vergaß er Älles um sich Nie ver schlossen habt, falls der hohe Vorort icht verabsäumen ein mochte ihn die Sucht, als Redner zu glänzen, eine flir den Klien konferenz sämmtlicher eidgenösischer z Wir ten gefährliche Rede zu halten. Er war der sicherste Advokat par verden nicht ermangeln, falls das eten ellence. Seine Gewalt vor einem Gerichtshofe verdiente und erhielt rde, eine solche Konferenz durch eine derse die vollste Bewunderung aller, welche ihre Wirkung mitansahen. Anders ben die den dannzumaligen Umst äge steht es mit seiner Wirksamkeit als Vertreter seines Landes in der Repeal ertheilen, um in Verbindung mi d sache. Drückt er wirklich die Gesinnung des Landes in Bezug auf die Un Vaterlandes und die Ergreifung derjenigen Maßregeln berathen zu helfen, T — ——— R rr rem rr rm, m, e, m, e w R — , 20 - . — 1 0 40 rr ö 3 ö solchen Gelehrten allerdings, dessen Gattung, zur Ehre der deutschen teren keinen besonderen Werth legend, in ihr Käsichen verschließt, ohne ihre Belehrten, und Erzieher sei es gesagt, in unserem Vaterlande immer Aeltein davon in Kenntniß zu setzen. Der Nebenbuhler Konrad wird auf seltener wird, — mußte der Fürst verwahrlost und in der Hauptstadt sowohl ein entlegenes Gut entfernt, und der Fürst bereitet ein Fest im Dorfe vor. als auf dem Landgute zu Rommelsdorf, wo dieses Stück spiest, ein Opfer Da treffen Gäste ein, der Kammerhesr von Lüttner und seine S chwester,
der Langenweile werden. Diesem wüsten Geiste der geistigen Einöde mußte der junge, kräftige Fürst auf dem Lande um so sicherer verfallen, da in Sinn eben s wenig auf die Reize der Natur um ihn her als auf die Geheimnisse seiner inneren Menschen- Natur oder auf das Nachdenken über die Natur und das Wesen der Dinge gelenkt war. Da mußte der lebhafte Jägerbursche Konrad herhalten, zumal da der schon er— ahnte Kammerdiener L'Eveillé, ein gar hölzerner trockener Geselle, seinen schͤnen Namen Lügen straft und ihm keine Unterhaltung bieten kann, welche sich deshalb der Fürst ausdrücklich vom Konrad erbittet. Dieser, ein au sgeweckter, frischer, grüner Bursche, der in der That das ist, was des Kam . besagt, spricht nicht von seiner äußeren Beschäftigung, dem dlen Waidwer / j . 66 d 6 Waidwerk, von welchem eine kleine Probe, unserem Gefühle nach, 16 Bin nl be Zuthat gewesen wäre; sondern lenlt das Gespräch fogleich auf 1 23 h M 99 2 2 . 2 ' . . im grünen Walde seines Herzens blüht, auf die hübsche h ‚ 8 wo ; . 1 8 z einer vertan einzige Kind des ehrlichen, braven Gutspächters aver und , z ᷓ ö . Frau Anna. Diese liebt er und möchte sie gern heirathen, der er hat noch keine Stelle, kein Brod. Der Fürst giebt ihm unzweide ig seine Gnade zu erke ! ,, , ,. . ,,, lennen, um die ihn der Kammerdiener beneidet, ohne udeß sein ernstlicher Nebenbuhler zu werde Diese Rolle war dem Fürste selbst zugedacht, ber“ lbuhler zu werden. Diese Rolle war dem Fürsten 101 e 698 nals T so R Sporen und seiner vorn 9 einigen ergötzlichen Scenen, rotz seiner silbernen wen m de, ,. nenen, steifen und kalten Haltung bei einem Zusammen— seffen in des Pächters Garten sowohl von Regine als von ibrer Mutter für 5 n , , . ; ; ohl von Regine als von ihrer Mutter für nen Hof- Lakaien gehalten wird. Der Rü e Mãäd af fängt, fol schelnt e wentgEen ct Der Fürst, dem das Mädchen gefällt, . 4 denigstens, schnell Feuer, und zeigt und bethätigt seine . 9 g, die aber keine innerliche, sondern nur eine oberflächliche ist, und . erkannt noch erwiedert wird, durch eine für die Armen des Ortes hestimmte Goldbörse inen Bi ö i , ,, stimmte Goldbörse und einen Viillantring, wellhrn Regine, auf den letz⸗
Scenen sowohl, als auf das Ganze als dramalisches Kunstwerk bei den zu hoffenden Wiederholungen zurückzukommen, wollen wir schließlich nur noch
verwittwete Frau Baronin von Freisbach, welche Absichten auf den /
Fürsten hat. Der Kammerdiener entdeckt ihr Alles, was geschehen ist und noch geschehen soll, und sie läßt nun die Minen ihrer Intrigue
irken,
indem sie die Aeltern Reginens auf die den Ruf ihrer Tochter gefährdenden Absichten, und namentlich auf die Geschenke des er Vater, der mit eben so viel Rechtschaffenheit als Energie eingreift, überzeugt sich mit Schmerzen von der Wahrheit der Anklage, und löst, nachdem Regine ihre Unschuld und den geringen Antheil ihres Herzens versichert, durch
Bezahlung seines Pachtgeldes das Verhäliniß, in welchem er mit dem
Fürsten aufmerksam macht.
D
Fürsten steht. Diese Energie ruft in dem Letzteren, der durch die Anwesen heit der Frau von Freisbach einer Beschämung Preis gegeben ist, den Ent schluß zu einer plötzlichen Verlobung mit Regine hervor, zu welcher deren Aeltern ihre Einwilligung geben, ohne, wie sie später versichert, gefragt zu Kammerherr werden. Ictzt eischeint unerwartet Konrad wieder, um sich vom Fürsten ie durch einen Todesfall erledigte Försterstelle zu erbitten. Da sieht er diesen Beweis ihrer Reginen, die ihm ihre Gegenliebe bewahrt hat und ihr Leid klagt. Außer welche in diesem Jahre durch das sich kündigt er dem Fürsten den Dienst, und eilt davon, jedoch um am Schlusse, wie leicht zu errathen war, zur Verlobung und Hochzeit mit Re ginen wiederzulehren, die als dellarirte Braut durch wohlüberlegte Koket— te ie einen völligen Bruch mit dem Fürsten vorbereitet, der seiner Cousine, der Gräfin Ludmilla, endlich seine alte Liebe wieder zugewendet hat und sich mit dieser vermählt, dem Konrad Regine abtretend, welche ihre Aeltern, namentlich den Vater, der von Konrad's Liebschaft nicht unterrichtet war, bereits beruhigt und vorbereitet hatte.
Indem wir uns vorbehalten, auf einzelne hier übergangene vermittelnde
welche dessen Frieden und Selbstständigkeit ferner zu erhalten geeignet sein
Von der Neuß, 19. Nov. radikalen Kantone
Bern und Aargau. T daß der Radifalismus
( In zwei der größe⸗ neue Großrathswahlen stattgefunden Resultat ist sich gleich geblieben, ein Be in diesen beiden Kantonen tiefere Wur⸗ Zwar mag die sem Resultate beigetragen haben, indem Wahl Geschäft Theil nimmt, aber wenn te, könnte es sich auch indirekt desselben andestheil wie früher in
Tokslar Hern zahlart Berns
Volk radikalen Druck Im Aargau lonservativem
en J me gewählt (se gisser siel diesmal dur s
aber eben so entschieden sind die Er⸗
difalerseits, so daß die überwie⸗
neue aargauische Große Vie Liquidation äftigungen; um das katholische
holis. ie 58 katholischen E
hat sich anfangs dieser Woche üter ist eine seiner Haupt⸗ gewinnen soll eine halbe d hierfür ein liche Anschlag
Million Fr. Staats⸗Anlehen erhoben werden. eser regierung nsprüche der Katholiken e as Klostergut nicht katholisches ss Die Frauenklöster Fahr, Maria⸗ und Hermetschwyl werden sofort nach erfolgter n wieder übergeben werden. Einige g sich schmeichel!
die Frauen
en Klosterstreit durch beschleunigte Liqui⸗ sucht, erweckt der luzerner Großraths⸗ glücklicherweise wird nur mit Hellebarden und Mor ern haben auch Appenzell en erlassen ei für Luzern ergriffen rmlich beigetreten.
und der Kantons⸗
Die Regierung und Unterwalden, um diese s wahrscheinlich einiger Zeit zusammen Herrn Statthalters
— —
ze Frage vorbe⸗
ünstige Seite. J n höchst günstiger Vorbedeutung ist
iden Beredtsamkeit dem dem Erlöschen desselben ebniß der Ueberzeugung andes an eine blei
der Nothwendigkeit,
ampften, zeichneten sich durch Beredtsamkeit ründe aus, ohne, wie die Feinde der
idung durch Abweichenden Kein einziger Senator stimmte
agen entschlossen waren, ihn zu verw
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2295 8 . 6 6 gegen (ul vaez ge
poche begonnen.
kein Blatt, der Verrätherei, Usurpation, Blätter, an entgegenlächelt
den Frieden Euro die ernsten aß auch sie
und daß sie in Folge der gestern Diese Ent— Freiheit und In vergan⸗ und die beiden gerer Zeit in eine Ka⸗
hen Garantieen“. iche Herausgeber
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Darstellung von Seiten der
vor dem Weihngchtsfeste soll in der Wohnung Charlottenstraße Nr. 31. ͤ Fertauf der dem Friedrichs⸗-Stifte geschenk⸗ Wir unterlassen daher nicht, alle gütigen Beschutzer zahren so freundlich gesinnten uns auch diesmal gleich den zuwenden zu wollen, und solche gegen
zer⸗Schenken von Arnim
rid stolli 18 Ausstellung und
interzeichneten
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die uns seit hierdurch ganz ergebenst zu ersuchen,
es künstigen
den Linden he u von Zeuner, im Königlichen Schlosse, Präsidentin von Scheve, Frledrichsstraße Nr. Prinzessinnen - Palais, gütigst zu überschicken und durch be Stiftung zu sichern, ahinscheiden so mancher Wohlthäter, des hochverehrten Prinzen August von Preu— außerdem durch gebiefende Umstände n as alljährlich im Monat November stattfindende Konzert in das folgende Jahr hinaus zu verschieben. Berlin, den 15. November 1843. Die Direction des Friedrichs Stifts. Graf von der Gröben, Hartmann, Dr von Könen, Dr. Kunzmann, Kunowsko, von Reuß, von Schöning, Tondeun.
Dame Fräulein Geheime Räthin Eck, Cantianstraße Ni. 4, Theilnahme den Fortbestand einer
namentlich Sr. Königl. Hoheit
ßen, herbe Verluste erlitten hat und
genöthigt worden ist, d
von Wiebel,
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