1844 / 54 p. 4 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

be zuerst an die Deputirten⸗ Kammer gebracht, wo

der . . Costa Cabral, das Wort für die Re⸗ lerung führte, indem er der Kammer von den Vorgängen zu Torres Mittheilung machte und das Bestehen einer allgemeinen Ver⸗ schwörung, die sich über das ganze Land ausdehne, und deren Zweck nicht blos auf den Wechsel des Ministeriums, den man blos zum Aus⸗

hängeschild für die eigentlichen

rung der ganzen

nes und der Dynastie gehe,

führer der Opposition,

läne mache, sondern auf eine Aende⸗ Negierungs form und den Umsturz des Thro⸗ nachzuweisen suchte. Dom Jose Estevao

Der Haupt⸗ de Magellhaes,

der zugleich der erbittertste Gegner des Ministers Costa Ca- bral ist, war nicht zugegen, da er, um der gegen ihn aubefohlenen Verhaftung zu entgehen, sich geflüchtet hat und in diesem Augenblicke wahrscheinlich bereits an der Spitze der Rebellen steht. Von den übrigen Mitgliedern der Opposition nahmen zwar einige das Wort,

6

wie Rodriguez Fonseca, der frühere Minister,

der indeß in diesem kri⸗

tischen Augenblicke der Regierung und dem Throne seine loyale Un⸗

terstützung nicht entziehen zu wollen erklärte, die von dem Minister mitgetheilte Thatsache Nacht zuvor und in Erwartung der Zustimmung der Kammern verlangten außerordentlichen Vollmachten, eine

in der

schon

der von der Regierung

Anzahl Verhaftungen habe vornehmen lassen.

eigene

aber sein Bedauern über aussprach, daß derselbe Verantwortlichkeit hin zu Ertheilung

Der Minister zeigte

die Nothwendigkeit davon, da bei solcher Lage Alles oft von einem

einzigen Augenblick abhänge, und sicherte zu, von allen weiteren Schritten der Re Auch das Oppositions-Mitglied,

konnte aber, trotz langer vergeb

daß er den Kammern

gierung Rechenschaft geben werde. Herr Garret, wollte sprechen, licher Bemühungen, nicht zum Worte

kommen, so groß war der Lärm und die Aufregung in der Kammer.

Jeden Augenblick wurde er Majorität unterbrochen,

Minister,

falls in der Sitzung zugegen gewesen,

Theil zu nehmen.

und vergeb wieder von neuem seine Glocke ertör bis endlich Herr Garret die Tribüne Ministers mit großer Majorität angenommen wurden. Kabinets⸗Präsident Herzog von Terceira, war eben—

durch Zwischenrufe von Seiten der lich ließ der Präsident immer ten, um einige Ruhe herzustellen, verließ,

worauf die Anträge des Der Kriegs⸗

ohne jedoch an der Debatte

Unmittelbar darauf verfügten sich die Minister nach der Pairs⸗ Kammer, wo zuerst der Herzog von Palmella den Vorsitz führte. Unter den anwesenden Mitgliedern derselben bemerkte man auch den

Vicomte Sa da Bandeira, lauf gekommenen Gerüchte,

als h seiner Verhaftung Befehl gegeben

der so durch seine Gegenwart die in Um— abe er sich geflüchtet, weil auch zu worden, widerlegte.

Der Herzog

von Palmella ernannte sogleich eine Kommissson von fünf Mitgliedern zur Prüfung der ministeriellen Vorschläge und Berichterstattung dar⸗

über. Diese Kommission bestand aus Während dieselbe über die Anträge des

Mitgliedern.

auter entschieden ministeriellen

Ministers in

Berathung blieb, ward die Sitzung unterbrochen, und die Pairs be— sprachen in einem an den Sitzungssaale stoßenden Konferenzsalon die

Lage der Dinge,

die im Allgemeinen bei denselben als nicht sehr be⸗

drohlich betrachtet wurde, während man andererseits der Ansicht war,

daß gerade deshalb das Uebel sogleich im müsse, ehe es weitere Fortschritte machen könne.

Keime erstickt werden Bei Wiederauf⸗

nahme der Sitzung bestieg der Minister des Innern zuerst die

Tribüne, berichtete

sagte, ein Theil der Soldaten des dort Offizieren, die treu blieben, den Gehors verlassen, und unter der Führung eines (Dom Cesar de Vasconcellos) nach

ter aufrührerischem Geschrei. sche Depeschen erhalten,

Offiziere an die Soldaten nahme an der Rebellion

solchen sei also unbestreitbar, und d vorgesehene Fall eingetreten, wo d

suspendirt werden müßten.

Leidenschaft beseele die Regierung b

thue und zu denen

suche, die Erstickung einer verdammen Längst sei sie von dem B

ihr Zweck.

terrichtet i sie hätte einen S

wisse Per anderes Ziel verfolgten,

Truppen zum Aufruͤhr gegen die Regierung zu verleiten. gegen diese Personen wirksam einschreiten zu können, bedürfe e , n. Mittel und Vollmachten,

au

onen, die dabei vorzüglich die Provinzen unter allerlei Vorwänden als die Bevölkerung und vor Allem die

der Kammer die Vorfälle von Torres Novas, liegenden Regiments habe den am verweigert, seine Barracken

gewissen Obersten der Armee

anderen Punkten sich begeben un— Die Regierung habe darüber authenti⸗ aus denen auch hervorgehe, daß mehrere sich gewendet hätten, um diese zu verleiten. aher der in der Constitution selbst ie verfassungsmäßigen Garantieen der Durst nach Rache, noch ei den Schritten, sie die Ermächtigung der Kammern? nach—= swerthen Rebellion allein sei estehen einer Conspiration un⸗ chlag führen können gegen ge⸗ wirksam wären, die Emiffaire in

zur Theil⸗ Das Vorhandensein einer

welche sie

aussendeten, die aber kein

Aber um sie der

die sie jetzt verlange. Die

sogenannte Wähler⸗Association (an deren Spitze der Vicomte Sa da

Bandeira und der gellhaes stehen) sei der

geflüchtete Deputirte Dom Jose Estevao de Ma—⸗ eigentliche Heerd der

Rebellion gewesen, und

von dieser seien auch Versuche gemacht worden, die Truppen der Gar— nison der Hauptstadt selbst zu verführen.

Nach ihm nahm der Herzog von Palmella das Wort. Er ist der Ueberzeugung, daß alle vorgebrachten Klagen der Unzufriede⸗ nen über schlechte Regierung nichts als leere Vorwände sind, daß der

eigentliche Grund und

Ehrgeize der einen und der persönlichen Leidenschaft Die Namen derjenigen, seien hinreichende Beweise dafür. es Geschick Portugals, gleichviel, ob gegründete oder un⸗ laube, sogleich zu dem Mittel der

der Anderen liege.

ausgebrochenen Empörung stehen, Es sei ein wahrhaft beklagenewerth je und irgendwo eine Klage, eine egründete Beschwerde zu haben g ebellion seine Zuflucht nehmen zu zu tragen, denn das definitive und sichere Bewegung sei stets eine Vermehrung der drückend genug auf dem Lande laste.

jedesmal die Kosten davon Resultat jeder derartigen Staatsschuld, die ohnedies

e i . Unter solchen Umständen sei Anlasse die Portugiesen s Egen einander zu? ziehen ertrauen zu einem * des Staates eine Rebe Thron in

Hebel der Rebellion nur in dem übermäßigen

und dem Hasse die an der Spitze der

daß wer

ssen glaube. Das Land habe

wenn bei jedem

das Schwerdt

und nimmermehr

egen die Verfassung dadurch Land und

Nach einer nur noch geschritten, die nach

elcher inzwischen den

mmen zu Gunsten der

ausfiel. Die Bank hat bereits Conios gemacht, um damst die cks deden, namentlich den Sold

336 der Truppen bezahlen zu können. In wenigen Tagen Regierung noch weitere 200 Contos vorschießen.

Der geflüchtete Oppositions⸗Deputirte Dom Jose Estevao de Magellhaes war die Seele der Wähler⸗Association gewesen, die der Minister nicht mit Unrecht als die eigentliche Urheberin, als den Heerd des gegenwärtigen Aufstandes bezeichnet. Von dort wa— ren die Aufforderungen an' die einzelnen Gemeinden zu Einreichung von Adressen an die Königin gegen das Ministerium ausgegangen, und diese Adressen hatten in der leßten Zeit in der That an Zahl außeror⸗ dentlich zugenommen. Herr Jose Estevao war auch von den der Re= ßierung ergebenen Blättern speziell stets als Haupt der Conspirateurs bezeichnet und angegriffen worden, der Erfolg hat ihre Angaben nur zu sehr gerechtfertigt. Am Tage vor seiner Flucht hatte die Regie⸗ rung schon Befehl zu seiner Verhaftung wie zu der des Barons de Foscoa gegeben, Nachsuchungen in ihren Wohnungen wurden vorgenommen, sie waren aber nicht zu sinden; auch der Letztere hat sich bis jetzt allen Nachforschungen zu entziehen gewußt. Zu den be⸗ reits gemeldeten Verhafteten sind noch nachzutragen Herr Grijo, ehe⸗ maliger Deputirter, Richter am Handels⸗-Tribunal und früher Chef der Polizei, dann ein Kaufmann, Herr Oriego, und die Her— ren Morges Mantas und xavier de Cuadros. Aus Evora, Elvas u. s. w. hat die Regierung noch keine Depeschen, aber auch zu Chaves sind Offiziere verhaftet worden. Nach Elvas ist durch, den Telegraphen Befehl ertheilt worden, den Grafen Bomfim, wenn er daselbst sich blicken lassen sollte, sogleich fest⸗ zunehmen, weil man vermuthet, daß er dort, wo er in der Regel wohnt, die Garnison zu verführen suchen und das Ansehen, das er als tüchtiger General im Heere genießt, dazu mißbrauchen könnte. Allein er war schon einen Tag vor Abgang der telegraphischen De— pesche von hier zu Elvas eingetroffen und alsbald auch wieder auf seine in der Gegend liegenden Besitzungen abgereist, wie man allge⸗ mein glaubt, um dort einen Ausstand des ihm sehr ergebenen Land— volkes zu erregen. Nach einigen Angaben soll nur ein Theil des ten Dragoner-Regiments zu Torres Novas an der Rebellion Theil genommen haben. Man will wissen, von hier und von Porto aus seien den Empörern starke Geldsummen zugegangen. Nach Braganza und den verschiedenen Gränzorten, wo spanische Flüchtlinge sich be⸗ finden, hat die Regierung Weisung ertheilt, alle politischen Flüchtlinge ins Innere zu entfernen, den Spaniern aber, die nicht in diese Kate⸗ gorie gehören, Pässe zur Rückkehr in ihr Vaterland zu geben; auch sollen die Gränzbehörden strengstens darüber wachen, daß Niemand ohne geregelten Paß von dem einen Königreich ins andere hinüber oder herüberkomme. Bei dem schon erwähnten meuterischen Versuche zu Braganza (nicht Miranda, wie ich in meiner ersten Angabe irr⸗ thümlich gesagt), woran spanische Flüchtinge Theil nahmen, ist unter Anderen auch der spanische Oberst⸗ Lieutenant Perez todt auf dem Platze geblieben. Hier sind die Truppen noch treu, der König Ferdi⸗ nand selbst nimmt an allen Minister⸗Berathungen thätigsten Antheil, zumal an Allem, was die getroffenen und noch zu treffenden mili—⸗ tairischen Maßregeln betrifft. Die Regierung hat bereits ein Mani— fest gegen die Aufrührer erlassen, das als Antwort auf das Manifest dieser betrachtet werden kann. Dieses letztere ist von außerordent⸗ licher Länge und voll der heftigsten Beschuldigungen gegen das Mi— nisterium. Als Musterstück, woraus sich auf den übrigen Inhalt schließen läßt, hier nur einige Stellen des Schlusses desselben: „Wenn die Rechte und Interessen eines Volkes auf eine so erstaunliche Weise hintangesetzt werden; wenn eine Regierung mit Usurpation und Ab— schaffung aller politischen Staatsgewalten sich selbst über das Gesetz stellt; wenn das Oberhaupt des Staates sich unter solchem Zwange und unter dem Joche von Ministern besindet, die es nicht gewählt hat; wenn Zwang und Gewaltsamkeit ein Volk der Anwendung der gemeinen“ und gewöhnlichen Mittel beraubt, seine Rechte zu behaupten, und dem Strome der Uebel Einhalt zu thun, die es zu bewältigen drohen, wer kann diesem Volke ab— sprechen, zu außerordentlichen Maßregeln seine Zuflucht zu nehmen, die es von seinen Unterdrückern zu befreien veimögen? Wenn in manchen Fällen Fürsten zu dem höchsten Gesetze der öffentlichen Erhaltung ihre Zuflucht nehmen können, können da nichl manchmal auch die Rationen dasselbe an⸗= rufen? Ja. Und eben zu diesem höchsten Gesetze der Noihwendig— keit nimmt nun die portugiesische Nation ihre Zuflucht, um dem vollständi— gen Ruine seiner Freiheit, dem gänzlichen Verlüst feiner Unabhängigkeit vor⸗ zubeugen. i

wird sie der

Aber diese einsichtige und edelmüthige Nation begreift, daß sie dieses Nesultat erlangen muß, durch die Reform' der constitutionellen Charte von 1826, welche von ihren frei und ungezwungen gewählten Reprä— sentanten vorzunehmen ist. Durch eine derartige Reform der constitutio⸗ nellen Charte werden alle Motive oder Vorwände gegen ihren Ursprung ver⸗ schwinden. Die glorreichen Erinnerungen, die sich an dieses Gesetzbuch knüpfen, werden geachtet und unversehrt bleiben. Der unsterbliche Geber desselben wird diesen Beweis der Verehrung als den seines Andenkens würdigsten und am meisten seinen Wünschen angemessenen empfangen; und wir werden endlich den Händen der Feinde der wahren Frei heit das einzige Banner entreißen, unter welchem Portugiesen ge— schagrt werden konnten, die in der That eifrig' für das öffentliche Wohl, aber unvorsichtig und nicht auf ihrer Hut waren. Die portugiesische Nation handelt daher in ihrem außer Frage stehenden und bereits anerkann— ten Rechte, wenn sie mit Wiederholung ihres Eides der Treue für die Königin Donna Maria II,, für ihre Dynastie, und die durch ihren erha— benen Vater Dom Pedro JV. gesegneten Andenkens gegebene Eharte, zu dem einzigen Mittel ihre Zuflucht nimmt, welches ihr übrig gelassen ist, ihre Freiheit und Unabhängigteit zu sichern, und die Neform und Befesti⸗ gung des Staatsgrundgesetzes durch ihre frei gewählten und mit umfassen⸗ den und besonderen Vollmachten ausgestatteten Vertreter zu erzielen.“

Eisen bahnen.

Berlin, 21. Febr. In der heute stattgehabten General-Ver— sammlung der Berlin- Potsbamer Eisenbahn⸗Gesellschaft wurde zu⸗ nächst den anwesenden Herren Actionairen von dem Vorsitzenden, Herrn Stadtgerichts Rath Sethe, das Ergebniß des Betriebsjahres 1813 mitgetheilt und auf die günstigen Verhältnisse des Unternehmens seit Erhöhung der Fahrpreise mit dem Bemerken hingewiesen, daß sich die Nothwendigkeit dieser Maßregel vollständig gerechtfertigt habe, indem ohne eine solche minder ersprleßliche, ja sogar dem Betriebe mißliche Resultate erzielt worden wären. Nachdem die Zinsen und Amortisation der Prioritäts-Acctien mit 22, 191 Rthlr. bestritten, eine Dividende von 2pEt. und 5pCt. Zinsen, in Allem also7pCt. für die Stamm⸗-Actien ver⸗ theilt worden, hat nach Abschluß des Jahresberichts noch eine Summe von 11,3141 Rthlr. 21 Sgr. 1 Pf. zum Reserve⸗- Fonds gelegt werden können, welcher letztere mit einem Kapital von 48,100 Rthr. pro 1843 chließt. . Die Gesammt- Einnahmen im vorigen Jahre betrugen 13,312 Rthlr. 193 Sgr. mehr, als im Jahre 1842, und würde ohne Zweifel einen noch giößeren Betrag geliefert haben, wenn die Preis⸗ Erhöhung nicht erst am 15. Juni v. J. begonnen hätte. Nach solchen Resultaten wurde Seitens des Herrn Vorsitzenden die gehegte Besorgniß der Herren Direktoren der Gesellschaft, als sei der Re⸗ serve⸗Fonds nicht hinreichend bedacht und den Stamm-AUctien eine zu hohe Dividende gegeben, als ungenügend erklärt. Diese Ansicht theilte übrigens die Mehrzahl der anwesenden Herren Actionaire und konnte solche ib nach einem sehr detaillirten Vortrag des Spezial-Direktors Herrn von Puttkam meer, woburch das Gegentheil bewiesen werden follte, nicht verdrängt werden. Anlangend eines höheren Reservefonds hegte die r u f. die Hoffnung, daß wenn die Preis⸗Erhöhung ein volles Betriebsjahr stattgefunden, auch eine noch höhere Mehr⸗ Einnahme zu erwarten sei, fo wie überhaupt die Frequenz sich nach

Maßgabe der seit dem vorigen Jahre im vollen Betriebe gekommenen

und auf Berlin führenden neuen Eisenbahnen, bedeutend vermehren müsse. Alle diese günstigen Chancen seien im vorigen Jahre erst zum Herbste eingetreten und der eigentliche Effekt erst in diesem Jahre vollständig zu erwarten. Nachdem der Herr Vorsitzende der Ge sellschaft in völliger Uebereinstimmung mit der Ansicht der Herren Actionaire diesen Vortrag beendet, wurde zur Wahl neuer Direfto= ren und Repräsentanten geschritten, welches Resultat demnächst ver öffentlicht werden wird. Nach Beendigung dieser Wahlen hielt der Herr Vorsitzende noch einen Vortrag über die gepflogenen Unterhande lungen in Betreff der Ueberlassung der Berlin- Potsdamer an die Herren Unternehmer der projektirten Potsdam Magdeburger Eisen⸗ bahn, woraus hervorging, daß, so nahe man bereits dem Abschluß auch gekommen, dennoch solcher nicht hätte bewirkt werden können und. demnach die Unterhandlungen als abgebrochen zu betrachten seien. Wiewohl der Gesellschaft neue Eröffnungen in Betreff der projeftir⸗ ten Potedam⸗Magdeburger Bahn nicht gemacht werden konnten, trennte sich die Versammlung dennoch beseelt von der festen Ueberzeugung, im Laufe dieses Jahres noch günstigere Resultate zu erzielen, als im vo— rigen Jahre.

HJandels- und BGörsen - nachrichten.

Berlin, 22. Febr. Die Steigerung in allen Eisenbahn - Actien, so wie in den verschiedenen Quittungsbogen, dauerte auch heute fort, und wa⸗ ren die Umsätze im Ganzen sehr beträchtlich. Von Oesterreichischen Ei⸗ senbahn- Actien waren nur Mailänder zu besseren Coursen begehrt; in den übrigen wenig Veränderung und fein Geschäft. .

Magdeburg, 20. Febr. Höchster und niedrigster Getraide · Marktpreis pro Wispel:

Weizen: 468 385 Rthlt. Gerste: 297 28 Rthlr. Roggen: 35 Hafer: 185 16 1

Paris, 17. Febr. Bei Eröffnung der Börse waren fast sämmtliche Fonds angeboten. Die französischen Renten blieben etwas niedriger, alt gestern. Die spanischen Effelten besserten sich einigermaßen im Preis,

e r mn, Den 22. Februar 1844.

Pr. Cour. Briet. Geld.

S e.

J ; ; Fo * ds. 8 Pr. Hur.

rief. Geld. Gem.

A ctien. *,

ñ 5 Erl. Pots. kisenb.· 5 do. do. Prior. ObI. 141 Md. L. pa. kisenb. do. do. Prior. Ob. 1 rl. Anh. Kkisenls. do. do. Prior. Obl. 4

/ Hüss. lb. kisenb.

102 101 102 90 V

St. Schuld-Sch. 35 Pr. Engl. Ohl. 39. 4 Präm Sch. d. Sœeh. Kur- u. Neniärle. Sehuldverschr. Rerl. Stadt- ObI. PDanz. do. in Th. Westpr. Pfandhr.“ Grossh. Pos. do.,“

do. do. Heier Ohl. 5 1

Rhein. Eisenb. do. do. Prior. Obl. rl. Franlef. Eis. 5 do. do. Prior. Ohl. 4 Ob. - Schles. Kish. 4 do. Lt. z. v. einge. B.- St. EB. Lt. A u. 6 Mag deb. - Halber- städter Eisenb. 4 Bresl- Schweidn. Freihæ. Risenh. 1

165 35 1007

3 195 35 101 100

do. do. Ostpr. Pfandhr. Pomm. do.

HKur- u. Neum. do. 3 Sehlesische do.

Gold al marco. Friedrichsd'e'or. And. G6 14m. à 5 . Hisconto.

Thlr. zu 30 Sgr. Rriet. Geld.

rec hSe l- COo ur .

Amsterdam 250 FI.

do. 250 I. Hamburg 300 Mr. ß 300 M.

London

/ Augsburg Breslau

100 Thlr.

mn nr, , , m,, , 0 ni. 100 sRylI.

Leipzi in Courant im 14 T'hI. Euss..

Peters hhurg Auswärtige börsen.

Amsterdam 18. Febr. Niederl. wirkl. Sch. 55 35 59h) Span.

Ant wer pen, I7. Fer. zZinsl. 753. Nene Anl. 21 6.

Frank furt a. M., 19. Febr. 595 Met. 13 G6. Bank- Actien 2006. ohne Div. p. ult. 2006. RNayr. Bank- Actien 689 6. II0pe 905 G6. Stiegl. 90 6. lut. 5 liß. Foln. 300 EI. ß Rr. do. So FI. 98 r,. do. 200 FI. 32 Br.

II aim bur 8, 20. Febr. Bank-Actien 1676. Engl. Russ. II23.

P aris, 17. Febr. 596 Rente fin our. 125. 65. Zh Rente siCn eour. S2. 40. 59h Neapl. au compt. 104. 57h Span. Rente 31. Pass. 55.

Petersbu rg, 13. Febr. Lond. 3 Met. 37 * lHamb. 34 . Paris 403.

Wie n, 18. Febr. Bank- Actien 1636. Anl. de 1824 150. de 1839 1305 Nordb. 1363. Mail. 1085. Gloggzn. II48. Livorn. 1004. Pesch. 104. KUleteorologische Beobachtungen.

Nachmittags 2 Uhr.

Nach einmaliger Beohachtung.

Abends

1844. 10 Uhr.

21. Febr.

Morgens

6 Uhr.

Auellwärme 5,97 R. klusswärme O, 1? M. Bodenwärme 2, 0?“ R. Aus düns tung (, olo, Rh.

. 11. 0 . Luftdruck. ... 333,13 Dar. 331,397 Par. 329, 9! Far· 14,47 R. 4 1,69 R. O, 49 R. 9,s R. 3, 19 n. 4,0 R. 61 pet. 67 pet. 68 pet. trüh. Sehnee. trüb. Niederschlag 0, o37 Rh. W. VW. Ww Wärme wechsel . 1,8)! . 9 Wolkenzug ... W. 1,19 R. Tagesmittel: 331, 6s“ F.... O, R... 5, 60 R... 65 pet. W.

Rönigliche Schauspiele. . Freitag, 23. Febr. Der fliegende Holländer, romantische Oper in 3 Aufzügen, von Richard Wagner. (Mad. Schröder-Devrient:

Senta, als Gastrolle.) ; . . Im Konzertsaale; 1) La courte paille, drame- au eville en

3 actes, par Mol. Goguiard freres. 2) Un Monsieur et une

Dame, vaudeville en 1 acte', . 6. Sonnabend, 24. Febr. Die Räuber. (Herr Döring, vom Königl.

Hof-Theater zu Hannover: Franz Moor, als Gastrolle.)

Lust wärme ... Thaupunlet ... Dunstsittigung Wetter

NUönigsstädtisches Theater.

Freitag, 23. Febr. Gast-⸗-Vorstellung des Kinder⸗Ballets des Herrn Price, in 3 Abtheilungen. Dazu: Der Vater der Debütantin. Posse in 4 Akten, von B. A. Herrmann.

Sonnabend, 24. Febr. Italienische Opern⸗Vorstellung.) Zum erstenmale wiederholt in dieser Saison: J Capuleti ed i Montecchi. Opera in 4 Atti. Musica del Maestro Bellini.

Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen.

Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober- Hofbuchdruckerei. Beilage

Inhalt. Die Rheinschifffahrt im Jahre 1812.

Die Nhein⸗Schifffahrt im Jahre 1842.

Die Nhein Schifffahrts Central-sommission hat so eben ihren statistis schen Bericht für das Jahr 1842 abgestattet; wir entnehmen diesem an in⸗

teressanten Angaben so reichen Dokumente nachstehende Daten.

Der Bericht besteht aus drei in drei Abschnitte zerfallt, handelt im ersten Abschnitte von dem Zustande der Rhein-Schifffahrt im Allgemeinen; der zweite von den (schiffbaren) Ne⸗

benflüssen des Rheins; der dritte von den Kanal Verbindungen. Der zweite

Theil giebt eine llebersicht von dem Handel und Veikehr auf dem Rheine und der dritte von dem Verkehr auf den Nebenflüssen des Nheins und auf dem Nhein-⸗Rhone-Kanal, woran sich eine llebersicht des Verkehrs der Dampf- schiffe vom Jahre 1827 bis zum Jahre 1842 schließt. aus dem reichhaltigen Material des Berichts Einiges hervorheben.

Theilen; der erste Theil, welcher wieder

337

ainz zur Befahrung des Ober—

traßburg hat In Amsterda

ihren Dienst

zu Ende des m hat

sich zu einem ähnli-

chen Unternehmen eine Actien Gesellschaft gebildet.

Die Frachtpreise haben sich im Jahre 1612

ledoch durch die vermehrte Konkurrenz gedrückt. Schifffahrt auf den Nebenflüssen des Rheins.

/ Die Schifffahrt auf der Mosel gewinnt mit jedem

tung, und die Einführung Meß und Koblenz .

zu befahren. Es würden transportirt. Die metzer

und beschäftigt vorläufig Von der Ruhr wunden

Kohlen versendet

Wir wollen nun

Die Schifffahrt erlitt durch den Frost nur kurze Unterbrechungen und

wurde bereits am 8. Februar i842 durch

Gesellschaft wieder eröffnet. Obgleich berrits am 7. November der Main bei Würzburg stand und

gehindert in das neue Jahr über. Dagegen wirkte der ungewöhnlich nie⸗ drige Wasserstand des Jahres 1812, der, mit Ausnahme weniger Tage im Aptil, beständig unter dem Mittelwasser war, höchst nachtheilig auf die

Schifffahrt im Allgemeinen, und es darf daher nicht überraschen, wenn der 1812 dem des vorhergehenden, der durch eine glüclliche

Verkehr des Jahres h Vereinigung günstiger Umstände gesördert wurde, nicht gleichkommt. Trotz dieser Hemmnisse ist jedoch das

Rheinhandel und die transportirte Güteimasse ein gutes Mitteljahr

die kölnische Dampfschifffahrts⸗

am 19. November die Nahe und Mosel zusroren, so trat doch bald wieder gelindes Wetter ein, und die Schifffahrt ging un—

Jahr 1842 in Bezug auf den

betrug im Jahre 1842 4,

wenig geändert, wurden

Jahre an Bedeu⸗—

der Dampfschifffahrt auf der Wasferstrecke zwischen

te als gesichert angesehen werden. Dampfschifffahrts. Gesellschaft benutzte 3 größere und 2 kleinere Dampsböte, erstere mit einem Tiefgange von 18, ;

Böte machen es möglich, die Mosel

letztere von

Die

trierer

12 15 Zoll. Die kleinen

in 199 Fahrten 13,340 Personen und 1987 ECtr. Gesellschaft steht mit der trierer in Verbindung

2 Schiffe. im Jahre 18.

12 an

0 Scheffel,

1

2, 023,905 Scheffel.

orts, der indeß immer noch höher ist, als

Millionen Ctr.),

216, 970 Ctr. weniger

Auf der Lippe wurden im Jahre 187 1,098, 39

ist dem anhaltend günstigen

auch bei dem niedrigsten Wasserstande

Emmerich . Lobith

nd dem anhaltend niedrigen im Jahre 1812 . Der Absatz nach Holland hafte

sich wieder verringert und

als im Jahre 1837.

Ctr. verschifft.

Freitag den WZlen Februar.

Der zweite Theil des Berichts enthält, in 42 Tabellen, allgemeine und vergleichende Uebersichten von dem Handel und Verlehr auf dem Rhein und seinen Nebenslüssen im Jahre 1812, nebst erläuternden Bemerkungen. Bei sämmtlichen Erhebungs- Aemtern von Alt Breisach bis Lobith inkl. (jedoch mit Ausschluß der preußischen Binnen Abfertigungastellen) passirten

im Jahre 1842 an Handels- und Holz⸗Transporten:

Es passirten u bei dem ö Erhebungs⸗Amte

z u

Zu

Thal. Bemerkungen.

Berg.

. Ie

Alt · Breisach ...... 1,766 Straßburg ... Neuburg

Mannheim

48,843 18.641 43, 892 Ib. 880 438, 396

[99,370 1,401, 54U

ausschließlich des Bau- und Nutzholzes darunter

Kaub

Mainz l, 333, 3372. Bezieht sich allein auf das Erhe⸗

bungs - Amt Lobith.

„160,416 1,761, 262 3,647,997 2,5. Koblenz 1,63 1, 113 3,102, 609 3, 90s, 20

In den sieben Jahren 1836 1832 wurden auf dem Rhein an Gütern

befömdert.

Es passirten bei dem

Nhein⸗Zoll⸗Amte.

zu nennen; der Verlehr war immer noch stärker, als in den meisten frühe⸗

ien Jahren, und bedeutender, als die ungünstigen Umstände, welche den

18:33.

418332. 18338.

48:84. 1840. 41849. E 8 42.

Güter.

G ü ter.

Güter.

Güter. Güter. Güter. Güter.

zu T h al. .

zu Ber g. T I.

zu zu zu hal. Berg. Thal.

I N. Ie

zu zu zu zuw 3 zu zu Berg.

(I.

Tha . T h al.

I..

Berg.

Ie

Berg. Thal. .

I

Thal.

2 72.

Berg.

(I.

Transport mancher Gegenstände, wie Kohlen und Holz, beschränften und

theilweise unmöglich machten, erwarten ließen. Die Ergebnisse des Berichts

lind daher befriedigend und liefern abermals den Beweis von dem immer

fräftigeren Aufblühen des Nhein-Verkehrs. Die Einführung der Dampf⸗ Schleppschifffahrt verspricht, demselben einen neuen Aufschwung u geben. Sänmmitliche Nhein-Uferstaaten sind im Jahre 1842 sehr . gewe⸗ sen sür die Forträumung der Hindernisse im Flustkette, für die Verbesstrung der Strombahn, sür die weitere NRegulirung

Zwecken: eich. 74 Fr.“ 33 5

. F ignhnnn Im oberrheinischen Departement. . . 137, niederrheinischen . 192,4: Außerdem für Hinwegräumung ein— zelner Schifffahrts-Hindernisse. .. 2,100 . 1, B B d en, menge, 366,894 Fl. 45 Kr. Näumungs Arbeiten 2026 * 353 * zusammen Jos vr Fi. JJ Rr. od. 790, 546 ,

632, 307 Fr. 61 C.

Für Für

35 .

Summa des J. Bezirls T TT Sss Fr dJedö Fd

3 Für Uferbauten und vorspringende Bühnen 87, 349 Fl. 11 Kr. Für Ziehwege S59 , 39 Für Flußbett. Reinigung 313 5 zusammen Ss, 577 Ji. o Rr. od. 1689, 6916, . , . Für Strom- Arbeiten und Leinpfade auf der rechten Rheinseite 35, 251 Fl. 12 Kr. Für Strom,-Arbeiten und Leinpfade auf der linken Rheinseite 34,075 5 549 * zusammen 69, 375 FJ. TR. od. 148, 553,

. a ss an.

Für Strom-Arbeiten und Leinpfade aus der Landes Steuer-⸗Kasse. .. Für Strom-Arbeiten und Leinpfade aus der Gemeinde⸗Kasse circa. Für die Hafen⸗Anlagen bei Bieberich 27,561 zusammen S9, ii JJ. = N7. od. 190, 956ß , 42 ,

Summa des Il. Bezirls Soi. z F. TT

VI. Preußen.

a. Im Neg. Bez. Koblenz: Zur Unterhaltung d. Wasserwerke 8,767 Rt. 28 sJ. Opf. Für ertraordinaire Leinpfadbau⸗

ten, Sprengungen u. s. w. . 42,819, 17, 8 ,

zusammen 51,578 Ni. 16 sJ. 57s. od. 193, 153, 30,

b. Im Reg. Bez. Köln: Für Leinpfad⸗- und Strom -Ar⸗

1 24 65 c. Im Reg. Bez. Düsseldorf: Hegglin. . 31to r I 1, od. 491,664,

56 *

51, 552 Fl. Kr.

n

10,000 5

3 1 8 ) od. 82, 459 *

21 5

50 5

ͤ Summa des III. Bezssss 775 FF. ö . n,, n, n. Es gingen von da ab

. (IV. Bezirk) Für Strom- und Ufer= Schutzbauten circa

In Betreff der Dampfschifffahrt sultate:

Die kölner Gesellschaft, drigen Wasserstandes

150,000 Fl. od. 00,9009 ,

gen des nie⸗ hr die Strecke 22 Böten.

Es befuhren mithin den Rhein (mit Ausschluß der besteñ „Adler des Ober-Rheins“, welche vom April bis Ende Oltober, in der Negel dreimal wöchentlich, zwischen Ba⸗ sel und Mainz fuhren)

Es beförderten: . . Personen: . Die lölner Gesellschaft 567, 8o 9, also 29, 008 zersonen mehr als i. r. , diüiffeldorfer ? Daß ,,, d. ö (. ö . . zusammen Ts iss., , sss, , ,, ö

2. J . . 3 ie düsseldorfer Gesellschaft 209, 8382 Cr. also 114 Ctr. weniger als i Jahre 1841. Der Waaren Trans por der kölner Ge . i 1 ist im 6 1 angegeben. ? mm Gee schas n ,

Die erste Damp Schleppschifffahrt mit eisernen Last⸗Kähnen w

der rotterdamer Actien-Gesellschaft im Jahre 1842 3 sie ) [

Mannheim und brachte 160, 51 Cir. Waaren aus Holland, Die kölner

Dampfschlepp-Gesellschaft, welche seit dein 2. Juli 1842 ihre Fahrten nach

Rotterdam und Amsterdam begann, beförderte bis zum Schlusse des Jah⸗

res 14,909 tt. nach Köln. Mittelst des Schleppdienstes auf der Waal

irn ine, e. . (. uit, n Gränze geschleppt. Zu den osten diese hpdienstes hat die niederländische RNeglerung einen?

von ire, is Fl, Zi Cunlg'ge ah g. nder lndische Ategseiung inen Juschuß

13 Dampfböte.

rung des Flusses, so wie für die n? terhaltung und Instandsetzung der Leinpfade. Es veiwendeten zu diesen

giebt der Bericht solgende Rr

Alt -Breisach

Neuburg k k

,,

Koblenz Emmerich Lobith

Bei dem Rhein-Zoll-Amte zu Alt ⸗Breisach,

Grosie Brücke zu Straßburg

91650 57647 147014 279100 1 16 15460 8318023113 1080630 1480863510

380 380 152565714

158333 162803214 18299 128, 1755379159 1581005 169810254

21075 1 59471

1 7.

56660 43633

219745

32035 47937 47737 65774 218424 98599 1343416

,

10200 22206381

an der großen Brücke

zu Straßburg und zu Mannheim passirten im Jahre 1842: *)

2. Zu Alt ⸗Breisach

1841.

ö 10 mehr also 1812 wenige

b. Zu Straßburg,

n *

im Jahre 1812. 1841.

J. 410 mehr also 18423 wenige

c. Zu Mannheim:

1 *

1 *

1841.

also 18 12 mehr..

weniger

Der Verkehr bei den

2 *

Zu Thal. 48,843 Ctr. 36931

Zu Berg. 4, 766 Ctr. 4,879 5

Tn.

r...

113 Ctr.

an der großen Brücke:

Zu Thal. 43,892 Ctr. 39,106 5

Zu Berg. 18,A,6041 Etr.

20,975

4, 786 Ctr.

.

Zu Thal. 1,401, 5i 3 Ctr.

60

2, 334 Ctr.

Zu Berg. 1,699, 370 Ctr. 1,602,965 *

195,286 Ctr. 1 Zoll-⸗Amte Neuburg

und der Nheinschanze ergiebt sich für das Jahr a. In Neuburg passirten:

66 I im Jahre 18123

go, 405 Etr. in den Häsen von Speier 1842 folgendermaßen:

Thal 1030 Fahrzeuge mit 211, tot Ctr.

1 Berg 606

an Floßholz

In Speier wurden

m n, ,, 181,

1 9

also 18412 mehr

Landeinwärts fam In der Rheinscha

im Jahre 1842...

) *

also 1842 ; so weniger

weniger

. ,,

1verschifft:

Zu Thal. 9, 881 Ctr. 9, 961 1

360,886 5

n

Zu Berg. 762 Ctr. 2, 743 *

80 Ctr.

1,981 Ctr.

en 1842 für die Wasserstraße S073 Cit.

nze wurden verschifft Ju Thal. 231,596 dw.

4 185,422 1

* *

Zu Berg.

39, 168 Ctr.

Landeinwärts lamen

Es kamen daselbst

Der Orts Verkehr im 8 i fuhr.

an

ö. Hafen von

Centner.

1) vom Niederrhein ... . Oberrhein

P Main

Summa... ]

Im Jahre 1841 betrüz

,, 2, 063,050

Folglich in 1812 wensger

Ol 9, 577 19 6g 702,220 3 J II 2, 497

Im Jahr dieselbe 159, 555

Bei dem Haupt-Zollamte zu Mainz wurden im

Fahrzeugen, Güter- Onantitäten und Holz- Tran

Schiffe.

Zu Thal Zu Berg: a nach dem Ober- Rhein b.: nach dem Main

Güter. 5501 3755

1602

2, 48, Sp0 3 106 1.556

1) nach dem Unterrhein ..

Mithin 182 weniger

1, 76, 202 Ctr.

1a9, 213 Ctr. 267 Schiffe. 230 .

Mainz betrug im Jahre 1842:

.

Centner. 746, 489 324, 290 289, 285

300, 0]

Oberrhein .. Main

Summa ...

e 181 betrug 1,641,432 281, 368

Jahre 1812 an Sporten abgefertigt:

Bau- u. Nutz holz. Thalsahrt.

Kubik⸗Meter.

In 417 Flößen 251,109

Schiffen. 265, 05

Zu Thal Zu Berg:

b. Nach dem Mai Das Mehr Bleibt im G

) Es gehören diese aber hier ihre Stelle, um

zu erleichtern.

Im Ganzen s

Unterschied gegen 1841.

Mehr. w

2. Nach dem Qber-Nhein 122,182 ,

n *

r ss Tm.

Im Ganzen Trins 625, 504 Ctr.

Weniger. r. 323, 600 Ctr.

1

23, 16. *

Summa IT. id) T abgezogen mit anzen weniger

Stationen zwar zum die Uebersicht des V

r. D T-. 122 18 *

Ri 77 Ctr.

zweiten Bezirke, sie sinden erlehrs auf dem Obenhein

1609 19121 261020 743915 10107535 19027 1879925 1048136 23735508

1563143

09s 2316409 155 33402819101 38760 203583 19 hoo? 257 1557 5529413 2. 29724 2017361 5624960 2385002 08 1372 2270910615

28934 4766 39106 29975 169399 2780371 136299 303631 73256 860771 1596799 16029635 (598213 270921 712081862 3211395 61262 3160416 * 37 = . oi m7 77975 2277992 3215438 , 3617697 1 * (918131 27530180 2567082 263793 3039134 4057928 2739655 3744218 611035076827 2500448 52624105 3 55244 1631113 33812359 ) 127584 2556296 5019856 2962040 5901261 3420669

418843 43892 18641 211101 360886 91513 1699370

41118

44724

4739

2 5 2

Bei dem Rhein -Zollamte zu Kaub wurden im Jahre 1842 expedirt: Güter. 3,6 147,0697 Etr. * 557, 853 , Floßholz 549,611 * Nach der Lahn im ermäßigten Tarif: Güter 59,536 Ctr. . Floßholz . . .. 14,059 Re ö. Haupt-Uebersicht des Verlehrs im II. Nheinbezirle ergiebt solgende Resultate: *) ; A. Zu Berg wurden befördert: [) Aus niederländischen Häfen 2) Aus den verschiedenen Häfen zwischen Emmerich und Mainz

1,085,426 Cir.

2, 396, 084 613,572 S4, 912 Im Ganzen T 77 Ctr. wurden unter nachstehenden Flaggen transporirt: 1) Segelschiffe.

3) Aus dem Hafen von Mainz 1) Aus Main- Häfen

Diese Güter

120 CEtr. 47,309 5, 524,245, 411,691 569, 024

Schweiz

Franlreich

Baden

Bayern

Hessen

Na ssau

Preußen

Holland

,, Frankfurt

24,592 , S0. 989 , 2) Dampfschiffe. Kölnische Gesellschaft 130,482 Ctr. Disseldorfer n Niederländische Adler⸗ Main⸗ . 137 1 B. Zu Thal wurden befördert: () Für den Hafen zu Mainz 2) Für die Häfen zwischen Mainz und Emmerich ..... 3) Für die niederländischen Häfen

92,911 ECtr. 2, I d, 786 * 635,035 * Im Hvanzen dy JT Gir. Diese Güter wurden unter nachstehenden Flaggen transportirt: 1) Segelschiffe.

Schweiz

, ,,, ö Baden

Bayern

Hessen

,, Preußen

Holland

Württemberg k Frankfurt

4, 328 Ctr. 10,60 340,211 723, 326 532,196 227,035

1,346, 386 97,599

7,617 33, 337 2) Dampfschiffse.

Lölnische Gesellschaft 103,961

Düsseldorfer . 50, 732

Niederländische 50, 886

Adler⸗ J

. Zu Berg. Im Jahre 1841 4, 394,837 Ctr. 18142 4, 179,994 Folglich im Jahre 1812 wensgs

B. 3 u Thal.

8, . 3, 699, 439 Ctr. 1 3,532, 737 . Folglich im Jahre 1842 Der Gesammt ⸗Verlehr (Berg und Thal. Fahñ zu⸗ sammengenommen) betrug mühin im Jahre 18412 weniger (Schluß folgt.)

) Bei der Haupt-Uebersicht des Verkehrs im II. Bezirk hat wechselung der Tabellen stattgefunden, ö die Tabellen j. . . Efe n u n , stehen, unter die Rubtit

Swissahrt . Al, und die auf dieser leßteren, so wie auf o 4. Tabellen nach p. 37 zur Rubrik A. ö ,

1 *

214, 843 Ctr.

21 1

157, 797

372,550 Chr.