1844 / 75 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

die verwittwele Notar anz ⸗Kommissar Mahlo d auf einer walzen⸗

, welche 6 den dem Fin in zu . . versichert stehen, ire. . en, ,,,,

n 9. nuatr 152 und rot 13 6 Pf., welche die

1828 über 53 Thlr. ch ; euma von dem Gutsbesitzer Robitz een n, hatte und auf dessen Gut ein—

geen Läöher alk diescuigen, welche an diesen 6 —— —— Doklumenten als Eigenthümer, 6 Pfand oder Briefs inhaber An sprüche zu 283 haben möchten, aufgefordert, sich spätestens in dem auf ; ; 2. Juni d. J., Vormittag 149 Uhr,

vor 6 2 Herrn Ober⸗Landesgerichts⸗Assessor

dem hiesigen Gerichts -Lolase anberaumten

Stedefeld, in J ö J. rmi rsönlich, oder durch einen mit Vollmacht 4 len hiesigen Gericht angestellten Justiz-

sssarius, wozu in Ermangelung von Bekannischaft . Hu n d n fene. Hassert, 8. und Lorenz vorgeschlagen werden, zu erscheinen und ihre et⸗ wanigen Ansprüche nachzuweisen, widrigenfalls ihnen damsf ein ewiges Stillschweigen auferlegt und mit Amor tisation der gedachten Urkunden verfahren werden wird.

Delltzsch, den 20. Februar 1844. . Königliches Land- und Stadtgericht.

i569] Edittal⸗ Citation.

Nachdem über den Nachlaß des am 17. September v. J. verstorbenen Kaufmanns C. L. Biern brodi, wozu die Grundstücke Schirwindt Nr. I6 und 92 gehören, der erbschaftliche Liquidationsprozeß eröffnet ist, werden alle diejenigen, welche Ansprüche an die Masse zu ha⸗ ben vermeinen, aufgefordert, selbige in dem auf den 4. Juni, Vormittags 9 Uhr, vor dem Deputir— ten, Hermn Land. und Stadtgerichts⸗A seessor Wach, an hiesiger Gerichtsstelle anstehenden Termin persönlich oder = einen gehörig legitimirken Bevollmächtigten, wozu der Justiz⸗Kommissarius v. d. Osten in Stallupoenen vorge⸗ schlagen wird, gebührend anzumelden und deren Richtig⸗ keit nach 2 Diejenigen, welche in diesem Ter⸗ mine nicht erscheinen, werden aller ihrer etwanigen Vorrechte verlustig erklärt und mit ihren Forderungen nur an dasjenige, was nach Befriedigung der sich mel⸗=

denden Gläubiger etwa von der Masse noch übrig bleibt, verwiesen werden. Schirwindt, den 31. Januar 1814. Königl. Land- und Stadtgericht.

165 bl Bekanntmachung.

Die der hiesigen Stadt⸗Kommune gehörige Werder- Mühle wird Ende Juni dieses Jahres pachtlos und soll von da ab verkauft oder, wenn kein angemessenes Ge⸗ bot abgegeben werden sollte, auf andeiweinige sechs Jahre verpachtet werden, wozu wir auf

den 23. April dieses Jahres, Vormittags um 11 Uhr, auf dem rathhäuslichen Fürsten⸗Saale einen Licitations⸗ Termin anberaumt haben.

Die Mühle besteht aus zwei an einander stoßenden massiven Gebäuden, in 33 6 Panzer⸗ und 3 Sta⸗ ber -Nad - Gänge besindlich sind. Mit der Mühle sollen auch die am westlichen Giebel bis zur Werder⸗Straße hin gelegenen Gebäude nebst dem im Situations Plane ,. Theile des Platzes vor der Mühle veräußert werden.

Die Verlanss⸗ und resp. Verpachtungs-Bedingungen, so wie der Situations-Plan, werden 4 Wochen vor dem Licitations-Termin in ünserer Rathsdienerstube zur Ein— sicht vorliegen.

Breslau, den 13. Februar 1844.

Der Magistrat hiesiger Haupt- und Residenzstadt.

2256 Bekanntmachung.

Die dem hiesigen Hospital ad St. Trinitatem gehö⸗ rige, am Oderstrome gelegene Mühle mit 4 Mahlgaͤn—⸗ gen, die Leichnams⸗Mühle genannt, ist am 9. Februar dieses Jahres abgebrannt und soll das Areal derselben mit der Wasserkraft, so wie mit dem vom Feuer ver- schont gebliebenen Werk⸗Schuppen, und mit Ueberlas— sung des Anspruchs auf die Brand-Bonification von 16,772 Thlr, im Wege der Lieitation verkauft werden. Wir haben hierzu auf

den 23. April d. J., Vormitt. um 11 Uhr, auf dem rathhäuslichen Fürsten-Saale einen Termin anberaumt, und werden die Verkauss-Bedingungen 14 Tage vor dem Termine in unserer Rathsdienerstube zur Einsicht vorliegen. Breslau, den 7. März 1844.

Der Magistrat hiesiger Haupt- und Residenzstadt.

wor! Betanntmachung. . Vom 15ten d. Mts. ab

werden die Dampswagen - Fahrten auf der Magdeburg Leipziger Eisenbahn nach 63 K solgendem Fahrplane ausgeführt werden. 6. Fahrplan für die täglichen Dampfwagen-Fahrten auf der

Concession. Berlin-Bres- lssr lauer Eilfuhre.

In Bezugnahme auf unsere ergebene Anzeige vom ten d. M. bestätigen wir hiermit, daß der erste Eil= wagen von Berlin am 15ten und von Breslau am 16ten d. M. abgeht, und die Ejpeditionen unausgesetzt einen Tag um den anderen von beiden Orten staäͤttfin⸗ den werden.

Die Annahme der zu versendenden Güter findet durch uns täglich statt; die Absendung geschieht nach der Reihesolge der Einlieferung stets mit dem erstabgehen-⸗ den Wagen, weshalb auf jedem Frachtbrief, wovon vorschriftsmäßige Exemplare bei den Unterzeichneten zu

haben sind, die Abgangs zeit durch einen Stempel vermerkt wird, welche hinsichllich der Lieferungsfrist

nur allein maßgebend it. Die Se— sörderung der Güter von Beilin ersolgt jederzeit mit dem Frühpersonenzuge der Frankfurter Eisenbahn, und ab Frankfurt a. d. O. mit Relais -Pferden. Die Wagen werden durch Conducteure begleitet, sie treffen nach drei Tagen Morgens 8 Uhr in Breslau ein, so daß die Ab= lieferung der Güter noch denselben Vormittag erfolgen kann. Von Breslau gehen die Güter Abends 7 hr ab, sie treffen am dritten Tage früh in Frankfurt a. d. O. ein, gehen mit dem nächsten Zuge der Eisenbahn nach Berlin, und werden noch an demselben Tage zu Hän— den der Empfänger geliefert.

Alle mit diesen Fuhren zu versendende Güter gehen unter Assekuranz gegen Feuer und Elementarschäden, wofür die geringe Prämie von 2 Sgr. pro Tag und Mille in den betreffenden Frachtbriefen besonders nach— genommen wird. Daher ist es erforderlich, daß der Werth in den Frachtbriefen oder Dispositionsscheinen angegeben werde, widrigenfalls die Versicherungshöhe für

seidene Waaren. . ...... ..... à Ctr. btto. 800 Thlr.

wollene u. halbseidene Waaren » 200

leinene Waaren. . .. ... ...... 150

baumwollene Waaren 1090

kurze Waaren 50

Indigo 200

Thee 100

Bücher 100

Garn aller Art 60

ungenannte Gegenstände J . 50 5 als angemessen erachtet und besorgt wird. Dann aber erfolgt im Falle eines Unglücks die Entschädigung nur nach den vorstehenden Sätßen, oder dem durch die Fak= turen etwa ermittelten geringeren Werthe. Für Klei⸗ dungsstücke, gebrauchte Effelten, Bücher und Kunsisachen, überhaupt solche Gegenstände, die nur einen imaginairen Werth haben, wird nur eine Garantie von 1 Thlr. pro Pfund geleistet und ersetzt, falls sie gänzlich verunglücken und verloren gehen sollten.

Mit diesen Fuhren werden auch Güter nach den auf der Tour nach Breslau, über Breslau hinaus, und auf

No. 11. des Teatro italiano. gr. S. erscheinen à 10 Str. in 8 Tagen. Der Subsept.- Pr. für 6 No. ist nur 1 Thlr.

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Die Heste 1 bis 18 enthalten die Opern: Der VWildschütz, Don Pasquale, die eiserne land, dem König von Vvertot, der Edelknecht, des Teufels Anthieil, Thomas Piquiqui, Nabucadonozor, il Lem—

plario und Karl VI.

2801 Verkauf eines Tenders. Ein Tender auf vier schmiedeeisernen Lokomotiv— Rädern, mit Teleskop⸗Rohr, soll am 21. März 1844, Vormittags 11 Uhr, auf dem Bahnhofe zu Bukau bei Magdeburg, sür fremde Rechnung, öffent— lich meistbietend versteigert werden und ist allda bis zu erwähntem Tage zur beliebigen Ansicht ausgestellt. Magdeburg, den 4. März 1844. . . Kaesebier, Königl. Auctions-Kommissar.

232 h

; ö Königl. Hoheit der Prinz Karl von Preußen

und Seine Königl. Hoheit der Prinz Albrecht von reußen haben den Hof-Kleidermacher Seiner Königl.

Ee des Prinzen von Preußen L. Berg er, eben.

falls auch zu Höchstihrem Hof-Kleidermacher gnädigst

ernannt.

2316 , . .

Eine geräumige Wohnung mit allem Zubehör, von

Gärten und Seten umgeben, ist auf einem Nittergute,

6 M. von Berlin, wegen Abwesenheit der derrschast

billig, auch sogleich zu vermiethen. Adressen im In—

telligenz Comtoir unter T. 198.

229 h] ; ö Mein Lager von ostindischen Thees ist mit allen

Preußische Zeitung.

Allgemeine

M 75.

; nhalt. Amtlicher Theil. Inland. Berlin. Die Gustav⸗Adolph⸗Vereine und das für Preußen

von Sr. Majestät dem Könige übernommene Proteltorat derselben. ö fe en, A König Gustav Adolph nicht bedürfen. Der wahre Schöpfer der

Die deutschen Schriftsteller zu Paris. Frankfurt a. O. Bekannt⸗ machung über den Anschluß des braunschweigischen Harz ⸗Weser⸗Kreises

an den Zoll Verein. - Königsberg. Arbeiten an den Festungs werken.

Deutsche Bundesstaaten. Bayern Bam berg. Aufruf zur Bil⸗

dung von Vereinen für Besserung entlassener Sträflinge. Sachsen.

Schreiben aus Dresden. (Die Reform des Kriminal⸗-Veifahrens.) Wärttem beyg. Stuttgart. Befinden des Königs. : Oesterreichische Mongtchie. Wie n. Stiftung! des Fürsten von Schönhurg für protestantische Schulen. Wie deranfang der Donau⸗ Dampfschifffahrt. Preßb urg. Die Besteuerung des Idels. Frankreich. Deputirten-Kammer. Weitere Verhandlungen über das Patentgesez Paris. Befinden des Herzogs von Nemours.

Zweile Annullirung der Wahl Ch. Lafsitte's. Ministerielles Verhalten

. Dinsicht auf die Wiedererwählung der legitimistischen Deputirten. Erklärung in Betreff der otaheitischen Angelegenheit. Schreiben aus ,. Sie pposition und die geheimen Fonds; der Ehrendegen des Admiral Dupetit⸗Thouars; bevorstehender Preß⸗ Prozeß.)

Bill Brougham's. Unterhaus. Antrag des Schatz Kanzlers zur

Indien und den La Plata. Staaten. London. Festlichkeit der russischen

Dandels⸗Compagnic. Sir Robert Peel und Baron Brunnow über die sichten nicht außer Acht gelassen werden. Es wurde die Protection

, 6 5 s ; is. haltung der Appellationshöfe, Qpposition gegen den ministeriellen hir ingn, über gauz Deutschland sich ausbreitenden protestantischen

Beziehungen Großbritaniens zu Rußland. Belgien. Brüsfel. Annahme des Konvertirungs-Gesetzes. Beibe—

Vorschlag hinsichtlich der Universitäts Prüfungs- Ko mmissonen Shanien. Briefe aus Madrid. (Bie e en. die karlistischen Bewegungen im Maestrazgo; Marokfo; Alicante.) und Paris. (Nä- heres über die Verschwörung in Bilbao; Marie Christine in Barcelona; ö Fürst Carini; Dheragtionen vor Alicante und Rüstungen gegen NMarolto. Moldan und Walachei. Von der türkischen Gränze. Zunch' mende Opposition gegen den Fürsten Bibesco. ? ; ö . Eisenbahnen. Köln. Eisenbahn⸗Verbindung. Schreiben aus Pßagris (Englo . französische Compagnie.) . 3. Handels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. Berlin. Börse. Stettin Breslau, Magdeburg, St. Petersbur g und Rig a. Marktbericht. Paris. Börse. Amsterdaäm. Boͤrsen? und Marktbericht.

Ille post- Anstalten des Ju- nnd Auslandes nehmen Gestellung auf dieses glatt an, für Gerlin die Expedition der Aug. Preuss. Zeitung: E rlie drichsstrasse Nr. 72.

Berlin, Freitag den 15 en März

8 2

Jahrganges 1841 der Allgemeinen Kirchen Zeitung an die protestantische Welt“ erließ, die Vereine hervorgerufen hat, welche, wie Hüllmann bemerkt, der Weihe des Andenkens

O * * . 6 * Idee, die einen so allgemeinen und tiefen Anklang in der evange— lischen Kirche Deutschlands gefunden, hat aber das Protektorat der deutschen Fürsten, und unter ihnen des Königs von Preußen, mit seiner Idee nicht unverträglich gefunden und den Beweis davon aller Welt

offen dargelegt. Denn er ließ zugleich mit seinem Aufruf einen

Statuten - Entwurf bekannt machen, dessen erster §. wörtlich so lautet: JfMDer Verein zur Unterstützung bedürftiger und würdiger pro⸗ testantischer Gemeinden stellt sich unter den Schutz aller fürstlichen

Häupter Europa's, welche der protestantischen Kirche angehören, und wird bei seiner dernächstigen Konstituirung dieses Protektorat

noch ganz besonders ansprechen.“ . In die sem Sinne suchte denn auch der verdienstvolle Mann seine Idee ins Leben zu führen. Fast zugleich mit dem Aufrufe „an die

protestantische Welt“ wandte er sich in einer Eingabe voll schöner

Großbritanien und Irland. Sberh an gz. Reform der Juris dietion . *., eg ris tung für das Wohl geen broestantischen Kirche an es richterlichen Comiseis des geheimen Raths; zweite TLesung der e ,, . Preußen, „als den größesten Monarchen des prote—⸗ stantischen Deutschlands“, mit der Bitte, „den Beitritt zu diesem

; 3*9r S ? 8 6 ; Nexo ⸗. 5 . . Reduction der 3 proc. Stocks. = Interpellation über die Ereignisse 'in Vereine und seine Beschützung auszusprechen.“ So beifällige Aner⸗

kennung auch die in Anregung gebrachte Idee fand, so durften doch

höhere, den Staaten Verband des deutschen Bundes angehende Rück—

Verein bei dem ersten protestantischen Fürsten in einem Augenblicke nachgesucht, wo der Verein selbst noch nirgends wirkliches Dasein ge⸗ wannen hatte, also durch eine staatliche Protection erst ins Leben ge⸗ rufen werden sollte. Hierzu wäre ein gemeinsames staatlich es Mitwirken der deutschen Fürsten erforderlich gewesen, welches in seiner freien Entstehung und Entwickelung durch eine diesseitige UÜeber⸗ nahme dieses Protektoͤrats von Seiten des ersten protestantischen Fürsten nur hätte gestört werden können. Auch würde man, anderer mißverständlicher Auslegungen nicht zu gedenken, mit Recht haben fragen können: wer gefährdet diesen Verein, wer erklärt ihn für eine verbotene Verbindung? ;

Es würde vielleicht eine allgemeine und tiefe Anregung in der

praktische Vorschl gemacht werden, anderen deutschen gemeinschaftlich zu thun sei.

gesinnte und urtheilsfähige evangelische Christ möchte Vorwurf machen, daß es als Staat die poli⸗ sch einseitige Protection einer, wenn ihm auch . Gemeinsamkeit in keiner Weise kränken annsche Idee keiner solchen Protection be⸗ n Staat derselben Ungunst gezeigt, oder e erklärt hatte? Dr. Zimmermann selbst ne Stellung nicht mißbilligen zu können. Hätte das Protektorat protestantischen Fürsten aufgefordert, bas

Welcher wohl arüber einen tische Gemeinsamkeit dur noch so theuern, wollte, zumal die Zimmer durfte, indem bis dahin kei . für eine gefährlich schien die genomme

aus Sachsen Adolph⸗-Stiftung ein p Souverainetät?“,

bedenklichere

die uisprünglich leipziger fürstlicher Protection nich sich nämlich noch unter König von Preußen: Stiftung in Allerhs nehmen möge.“ wenn wir nicht irren, erst spä so hatte ja die Gu st für den größe liche Protection, gegen welche der großer Lebhaftigkeit protestirt. Die Gründe, welche den Köni tektorat der Vereine innerhalb de nem Antriebe zu übernehmen vorausgesehen tes konnten sie erst abgeben Zu diesen Gründen gehört

1844.

äge zu einer gemeinsamen Mitwirkung könnten so werde Preußen nicht Anstand nehmen, mit den Regierungen darüber in Berathung zu treten, was

*

übernommen und durch sein

der voreilige Korrespondent können: „Ist die Gustas—

reußisches Institut, unterthan preußischer dieser Stiftung gar nicht bie aber hätte man ganz andere

zu hören bekommen können.

dirigirenden Haupt- Verein für Gustav = Adolph Stiftung die Idee anz fremd geblieben. Derselbe wandte dem 30. Mai 1812 mit der Bitte an ben „daß Se. Majestät die Gusta v⸗Adolph⸗ len o Landen unter Ihre hohe Protection Die Vereinigung mit dem Br. Zimmermann fand, ter statt. Willfahrte der König dieser av -Adolph⸗-Stiftung, wenigstens sten Theil der deutsch-evangelischen Kirche, eine fürst⸗ Korrespondent aus Sachsen mit so

g jetzt bestimmt haben, das Pro— r preußischen Monarchie aus . konnten damals zwar als möglich eine Rechtfertigung dieses Schrit⸗ nachdem sie wirklich eingetreten waren. auch der lebhafte Wunsch, die Einheit des

den Seitentouren gelegenen Orten befördert. 8... . 36 'dangelischen Kirche hervorgebracht haben, wenn der König dann auch Protestantismus zu fördern und alles fern zu halten, was deren W. * 6 2

noch mit dieser Erklärung, wie Dr. Zimmermann in seinem lobens- sen stören oder beeinträchti ö ,,, 5 ñ e. inträchtigen könnte. ĩ ĩ ; werthen Eifer für die evangelische Kirche es wünschte, die Gräber schen Vereine im Ie gfig hefe . ö . ö . der beiden großen Neformatoren Duther und Melanchthon in Witten. Fondern vielmehr mit dem Ganzen in einer Weise . e, u, e , Amtlicher Theil berg zum Eersten Sammelplatze des Vereins angewiesen hätte; aber bie ein dauerndes Bestehen der beabsichti 0 . verbinden suchen, 61 alle verständigen und umsichtigen Freunde, des deutschen Vaterlandes und schrittenen gemeinsamen protestantische 1 hn e bereits weit vorge- Se. Majestät der König haben Alleranädi st . der evangelischen Kirche werden es dem Könige Dank wissen, daß er darauf sichert. ö n Woh thätigkeits Verbindung Dem katholischen Yer 8 ö ö. . . nicht einging. Wie viel Wohlwollen und Theilnahme übrigens die Sache Rothen dien Or, . giloffen JJ ö. ö. ihrer praktisch ausführbaren Seite in Berli fand, weiß ee ,, n, , ,, . Niemand besser, als Dr. Zimmermann, dem es i „zum Ver! pes⸗ n n , , . und Born zu dienste angetechnet werben kann, daß er in . Posen Dehermer Fustiz-Rath zu verleihen; lichen Idee nicht müde ward und sich erst nach wiederholten i . Den Staats- Prokurator Matzerath zu Aachen zum Ober- gegangenen Erklärungen überzeuge ko nag zie gerholten ihm c zu⸗ Prokurator in Saarbrücken und den Staats-Prokurator Köster von Staat als solch ö. ö. . . 3 daß „der preußische Kösteritz zu Köln zum Ober-Prokurator in Elberfeld zu einennen. Sache zeigen könne, so lange der Herch . mu ige r 3 . 6 2 282 9 . ; 2 ö . einer fr Entwicke ö. . ö Die Ziehung der 5 Klasse S9ster Königl. Klassen Lotterie wird . Entwickelung noch zu keiner bestimmten Gestaltung ge⸗ den 26. März d. J. Morgens 7 Uhr im Ziehungssaal des Lotterie? C ; ö 26. 3 J 36 ' s mochte ihn um so mehr schm ĩ si 2 ; , . ht erzen, mit dem Paraara⸗ e eg fn , 2A ia . J phen seines Statuten⸗Entwurfs in Preußen auf , Frankfurt a. d. O., 13. März. Die hiesi ö bei Verlust des Anrechts bis zum 23sten d. NM. gegen ma J. zu sein a8 dadurch seine Hoffnungen hergbgestimmt wurden, daß, Regie ung bringt durch das heutige An lg! fe g Ving ich * Berlin, den 14. März 1844. . . , der llebernahme des Protektorats vorangegan⸗ machung des Finanz-Ministerlums (oom 17. Februdt . 2 . Königl. Bene ral-Lotterie- Direction. . h ug. en ,. of . sich anschließen gemeinen Kenntniß: „Rach der Bekanntmachung vom 25 . . w Er h ab 8 lich seußens Vorgang gerechnet. 1842 war das Herzogthum Braunschwei . t A 2 . ö 3 gang gere 2 as Herzo e ig vorerst noch mit Die leipziger Gustav⸗Adolph⸗ Stiftung, deren Entstehung sich an des Harz und Weser-Distrftts . ö a,,, *

Magdeburg-Cöthen Halle Szihziger Eisenbahn

in Verbindung mit den Dampfwagen- Fahrten auf der

Berlin-Anhaltischen Eisenbahn. J. Cours von Magdeburg nach Leipzig.

Das Rachtlohn von Berlin nach, Breslau ist quf feinen und, Mittel Sorten bestens assortirt, auch em⸗ 15 Thlr. pro Ctr.; von Breslau nach Berlin pfiehlt zwei Sorten gemischter Thees à Pfund 2 und auf 15 Thlr. pro Ctr. 3 Thlr., welche viel Beifall finden. . exclusive der Assekuranz, und so in angemessenen Ver— Gerold, Königl. Hof-Lieferant, Linden 24.

hältnissen nach den Zwischenorten festgesetzt worden. ⸗‚ Möbel, Spiegel und Gemälde in Rahmen zahlen eine Giesmansdorfer Preßhefe 606 (Pfundbärme).

ö 3ii . Mehrfracht von 25 96. ö Versonen⸗ Zig In Grünberg werden sich die Herren Wilhelm Gold— ats p Durch die in 68 Stunden von Breslau nach Berlin gehende Fracht-Eilfuhre ist die unterzeichnete Fabrik in

Doñ Von Von Von Von Von Von Von ö ; e,. err E. A

Nr. . r ücker und Emanuel Schay, in Krossen der Herr E. A. ä . S bea Gnadan der Saale Cöthen Stums dorf Halle Schkeuditz ud mit der Ann ãẽhn d nn d Absendung der Güter

Stand gesetzt, zu jeder Jahreszeit ihre als vorzüglich

anerkannte frische Preßhefe einen Tag um

. 9. Uhr Mg. . ny NJ. ö ii Ng, ihr Mig. , ihr , , m, ö s T r, s r int, ig. für diese Fuhren befassen. A. * *) w 1 2 * y 1 ) 0 * 11 * 127 * . . 5 5 1 52 ) 2s, Mig tat s Yattg, 1. . Nchm. . . Nchm Die Versendungen der Or dinair. Fi acht⸗ güter nach und von Schlesien durch das den anderen regelmäßig nach hier zu liefern. Die Haupt⸗ gewöhnliche Fraͤcht-Fuhrwerk, Rckeriaze dei

* 9 117 32. 4 Nchm. 42 * Nchm. 47 Y chm. 4 5 Nchm. 55 * Nchm. 5 * Nchm. 6* . J 6 Y Y B. ter⸗Fug mt Personen-Beföorderung in TD * 33 lc Lier fein Albh Herin Johannes Friese . il e e d n n n dnnn Mr, leiden Lurch diese Lilshhre keine Abänderung, vielmehr . J f ĩ . ; ? werden wir gemeinschaftlich bemüht sein, auf dieser Tour . . * 95 ! Gertraudten Str. 24,

Zter WagenKlasse. 8 2 oiweri . ts einen lten und pünktlichen Frachtverk 1 Il. Cours von Leipzig nach Magdebung. He erh len der ger en! ple ne ee he egg n wird den Herren Wiederverkäufern, wie auch den Herren A. Personen⸗Züge.

dingungen und Lieferzeit stellen. 36 e gun Gewerbtreibenden, welche Pfundbärme brau⸗ Nr. Von Von Von Von Von Von Von Von

Berlin und Breslau, am 11. März 1844. Leipzi Schkeuditz Halle Stums dorf. Cöthen der Saale Gnadau Schönebeck

Lion M. Gohn, J. A. Fischer, J. G. Henze, Phaland ch mer 36 J ppflich⸗ . ; ö. hen und sich zu einer regelmäßigen Abnahme verpflie 6 uditz *. C Dietrich, Moreau- Valette in Berlin. ten, die äußersten bn f ,, bewilligen. Wir erfu— 1. 60 lihr Mg. 6 Uhr Mg. 6 Ühr Mg. 77 Üühr 97g. 8 Uhr. Mg. 8. Uhr Mg. 8 Uhr Mg. 8. Uhr Mg. 2. 14.5 114 * * 1135 * 127 * . Mitt. 14 * . J Nchm. 13 J Nchm. 6

HHerrmani C. Comp. in Hranksurt. a. d. O. chen hiermit ergebenst, da zum 2tsten d. M, der erste . z ( ; Meyer H. Berliner, Joh. M. Schay in Breslau. Transport hier eintrifft, gefällige Nücksicht hierauf neh⸗ Angekomm en: Se. Durchlaucht der regierende Fürst von die zweite Säkularfeier der Schlacht bei Lützen knü si n .. sir itt ] k Achm. 45 2 Nchm. Ji Nchm. 54 „Jichm- J chm. 6] . men zu fahle . ö. hei Herr J. Friese Schw J u sen, von Leipzig. Dr. Zimmermann seinen glufruf erließ shoen ö, . als ,,,, Distrikt in den Zoll-Verband aufgenommen worden, 5 ; auf poͤrtofese Anfragen fofort mittheilen. Abgereist: Der Bischof der evangelischen Kirche und . d ,, er enn . ö Ron seit mehreren Jahren und nachdem die Einrichtung der Zoll-Verwaltung daselbst beendi t B. Güter⸗Zug mit Personen⸗Befoͤrderung in mit einem Kapital von etwa 13000 Rthlrn., welches mit lobens— ist, wird wegen der Verkehrs ⸗Verhältnisse hn; ann,, . ) . Jter Wagen ⸗Klasse. In allen Buchhandlungen ist vorräthig: 3101

j j F Gal , a, ral S rintendent der Provinz Po er Dr. Rits e,, 306 . Literarische Anzeigen. Besitzer der Preßhefen-Fabrik . rn endent der Provinz Pommern, Dr. Rit schi, nach werther Ausdauer und Betriebsamkeit in Schweben und Deutschland Herzoglich braunschweigischen Gebietstheile und den übrigen Theilen 2 1 .* ö e T e , n , n n n in d n, m , Populaire Astronomie von P. He e , n, mm, K

zu Giesmansdorf. gesammelt worden war. Es wird aber dieser Stiftung in dem Auf- des Zoll- Vereins Folgendes zur öffentlichen Kunde gebracht. Il, Cours von Föthen nach beiden Richtungen und zurück. Mädler, psos. umd Ti. r Staate i law Viertes Konzert

rufe nicht einmal erwähnt. Dr. Zimmermann stand auf einem höheren 1) In dem gesammten Parz! und Weser⸗Distt itte, welcher den g ; h Dorpat. Nebst einem Figuren- und Karten- Atlas jm 8 aale der Sing- Akademie,

und allgemeineren Standpunkt. Er erließ seinen begessternden Aufruf Verwaltungs -Bezirk des in Holzminden errichteten Haupt ⸗Zollamts . Güter⸗Zug mit. Personen-VBeförderung in zweiter und Hehn en. tg .

an dem Gedächtnißtage der Reformation und wies auf die große Be⸗ bildet, sind sämmtliche Vereins- Zollae in K .

deutung dieses Tages hin. Darum war auch der Eindruck ein tie—⸗ getreten. Was . die 366 . i engen e, f. .

lit. 4

z 3 Der Ruf des Verfassers und des Buches machen : ö 3 20 .

J dritter Klasse. sebe Empfehlung ibn ssr? und de Schwestern Fherese und ; Ach und von Magdeburg. uebernachtung in Cöthen.) ach und von Leipzig.

ferer und allgemeinerer bei dem deutschen Volk evangelischen Bekennt— so itt der gedachte Bezirk in zwei durch den Leinefluß don einander Don Von Von Von Von Von Von Von

5 M * 1 2 . Gnadau , ke CGCöthen ö Halle Schkeuditz Leipzig 309 S ch el l in g 8 . ü. 3. 7. . Ng. fc i. V i r r r dr n R 29 ; —⸗ 11** Mer dm, 6 Q Ce, Wb Lu. bd ., ü. Abb. C. Wld. 6 u. Abd. alte und neue Philosophie. h 9a a n nebed) 6 zn ie nde, d er deren e, fr if Grsdsñ Magdeburg ü Schßz gKritit und faßliche Darstellung derselben ,,, . en ne ; een! , n n . z 3 , . 9 n . , 5 , . 2) . des dritten Konzerts von de chleudltz, anhalt 41e r ober zwischen Halle und 224 Seiten. br. 25 Sgr. 3. 3 ö . ö gen von Fräulein Therese 7 * en, um Passagiere auszunehmen und abzusetzen. Sarl He) Hel sststr. k e r ge lin een wen Güter werden nach ihrer Ankunft in Cöthen prompt nach Leipzig, in der n fer n fe n, Milanollo. J der ren 2 ug , welcher aber von Passagieren nicht benutzt werden kann. K 3 ö 4 3 ge von Miagdebunrg nach Halberstadt und Braunschweig In der Hahn schen Hofbuchhandlung in Hannover k von Fräulein Marie Mi- erschien so eben und ist vorräthig bei E. H.

73 Uhr Morg., 3 uhr Nachm. 9 Abfa hrt 3 g 10 ö 6 J 2 16*— . roeder Unter den Linden 23: Abds. ö. Yiorg. q Der große Zollverein deutscher Staaten n,. 3121 und der . Hannover⸗Oldenburgsche Steuer ⸗Verein

In Söihen win ni den ö. . Abbe. am 1. Januar 1814.

an gehalien o . Eine Staatsschrift mit Belegen. r das . auf den übrigen Zwischen⸗Stationen aber nur so lange 1. . 1. 15 Sgr. D e rrrt, vm nn Ke, ,.

ie don dem Hamburger beigefügte Vermuthung, daß wahr sei.

67 * 1 62 * 1

Uichtamtlicher Theil.

* h ö Fu land. nisses. Erst nachdem Dr. Zimmermann die Idee landesherrlicher geschiedene Distrikte getheilt. In dem Distrifte zwischen d ö ( 12. 6. . . * h J ' 4 X er e

Berlin, 12. März. In einem Aufsatze über die Theilnal Protektorate vorläufig hatte aufgeben müssen, fand er es angemessen, und Leine erfolgt die Zoll⸗Erhebung nach dem seistzer e,,

. 1.1. s bes Kon ge Hustẽ Abclßß Von Schwedl n am db jh rig! e die von ihm erregte Begeisterung der protestantischen Welt auf die Zoll-Verein gültigen Tarife, wogegen in dem Distrikte zwischen der

Maria Milano 0, welchen Br. Schmidt in der von ihm herausgegebenen 3. gen n ö ren , , g,, gene ö. kann Leine und dem Harze ein befonderer Zoll⸗Tarif, mit geringeren, ren 9 . 9 6. . ; . J ein erdienst nur erhöhen, die Reinhei ei⸗ okal⸗Verhältni spr 84 3

für Geschichts Wissenschaft mitthleilt, macht Professor Hüllmaun in ner Aby f in nur in ein glänzenderes . selle . . k ent rehm den n, Anwendung

Als wichtige Neuigkeit wird empfohlen: unter gesälliger Leitung des königlichen kKonzert- meisters Herrn ubert Ries und Mitwirkung

der Königl. Kapelle.

Bonn, nicht ohne Beziehung auf die abermaligen Beweguns z ; 8 ö , ö . ö. ö e r e! . . 2j de isl e; 4 2 darauf an, Ehre für sich zu suchen, sondern, nur darauf, die 2) Demgemäß tritt zwischen dem Weser⸗Leine⸗Distrikt und den Hinweisung auf die Gustav⸗Adolph⸗Vereine, darauf aufmerksam, wie ar z ie,, n. ‚Christen ö eutschlands zu gemeinsamen Liebeswerken für übrigen Theilen des Zoll Vereins ein völlig freier Verkehr ein. Heit jenes Kiri eges die kli chliche und polslschen Trieb federn auf lig . ,, n,, E laubensbrider in freier Thätigkeit zu vereinigen. 3) Ueber die Verkehrs⸗Verhältnisse des Harz⸗Leine⸗Distrikts ist thümilichste Weise durcheinanderlie fen und sene sich zuletzt in diesen fast der⸗ 2 . amm lungen und Zinsen-Verwaltungen wollte er nicht. Er Folgendes zu bemerken , Die eigenen Erzeugnisse und Fabrikate loren. Diese Bemerkung enthält eine Warnung, die zur rechten Zeit zi ö, , nachdem er sich personlich mit den Vorstehern der leiu⸗ der Einwohner dieses Distrikts und der in demselben befindlichen Hüt⸗ kommt, und unter den gegenwärtigen Verhältnissen, wo, außer den e m n 264 dolph- Stiftung besprechen hatte, die wahren Interessen des tenwerke aller Art werden auf Grund von Ursprungs⸗Zeugnissen zoll= politischen Triebrädern, die verschiedenartigsten Partei⸗Interessen durch⸗ nicht . in gemeinsamen freien Verbindung aller Evangelischen, frei in die übrigen Theile des Zoll⸗Vereins eingelassen. b) Die aus ginanderlaufen und sich gegenfeitig belämpfünd, alle gemeinfamen und zu kann ng 1nd sthot alles, was, in seinen Ktraften fand, em gemeinsamen zluslande in den Harz Leine-istrift eingegangenen Außlesenkkelten eneter zu st ren eben it haus zer len krachte, Weißt ertlelg beie leger Gnstargbalthb-üitinse nit ber. Jeg stäne änterstgen wwe nme ss demnächst in andere Theile des lan alla e mehr als je beherzigt zu werden verdient. Auch die Vereine, welcht . 46 . It n gn altzusehr ra Fonderite. In Berlin, wo- Zoll-Vereins übergehen, ohne Rücksicht auf die in gedachtem Distritte 5) 1 1 ,, sich unter Lem Nang er (hussad. d h- Snfang zu linteisth än r , . e anten leipziger Versammlung kam, hatte er Ge— erfolgte Verzollung, dem vollen Eingangs-Zolle nach den Sätzen des , hülfsbedürftiger Glaubensgenosfen gebildet haben, und noch bliden zu , Er . a,,, Hesiy nin gen genauer kennen Vereins-Zoll-Tarifs. c) Alle Gegenstände aus dem freien Verkehr 6 gr an, mm m m. wollen, haben die sem unruhigen ilebch bes Pattemwesens nicht entgehen ruf ch Va ne n, es, was, zum Aohie des gemeinsamen der anderen Theile des Zoll-Vereins gehen in den Harz⸗Leine⸗Distrikt J TZ weites Duos Gòncertante für 2 Wioli- können, so unschuldig und harmlos auch ihr Zweck an und für sich Beziehung, bei dem Rb s ag . in politischer oder in kirchlicher ohne Zoll- Entrichtung ein. Auch können d) fremde unverzollte Waa⸗ nen von Danella, vorgetragen von den Schwe- ist. Das traurigste und underschämteste Besstlej dieser Art hat kürz= e . fu Sch pe ug. die bereitwilligste Vertretung und Beför⸗ ren aus Packhofs-Niederlagen in den anderen Theilen des Zoll-Ver⸗= ztern Therese u Marie Misanolso. (Neu) lich ein Korrespondent der Deutschen Allg. Zeitung gegeben. mes inen . re angeregte Idee, sofern sie ein gemeinsa⸗ eins nach jenem Distrikte abgefertigt werden. S Gesang. ; Kaum hat unser König in reiner und warmer Theilnahme für den Zweck die⸗ spreche, nur nil Loy. n,, , deutsch evangelischen Kirche aus⸗ ),. Wegen Behandlung der durch den Harz ⸗Weser⸗Distrilt (so⸗ HFantasie aus der Stum men zo 6 14 (ser Vereine das Proteftorat derselben innerhalb der preußeischen Monarchie ci. Es wurde ihm 3 ken en , Menarchen gufgenommen worden wohl links, wie rechts der Leine) trangitirenden Waaren, wird auf . . e, fee, m, , , , e, übernommen, so erscheint in Rr. C5 der genannten Zeitung ein Artikel, Sache, welche bisher auf dem 26 ö daß, bedor man für eine die Herzog. braunschweigsche Verordnung vom 20. Dezember v. J. ö ; . . . worin geradezu behauptet wird: „Man habe Niemanden das Protektorat trieben worden, die Mitwirkung beg ee fg , e eandlunßen be. (Gesetz- und Verordnungs⸗ Sammlung vom Jahre 1843, Nr. 253.) der Musibkandlung der Lerren Bote & Reck', angetragen und werde es hoffentlich Niemanden antragen, weil dies nehmen könne, die gestellte Aufgabe, di zn Regierungen in Anspruch und auf die Bekanntmachungen, welche die rovinzial⸗Steuer⸗Direl⸗ ikh⸗ un vertrag ich mit ber Id re lt Ganzch se.“ Wer ist denn der Ur⸗ angemnessenssen zue gf, in gabe, die Mittel, wodurch dieselbe am toren in Magdeburg und Münster durch die Amisblätter ber Pro⸗ j (eklarer and bestimmter, als es jetzt der vinzen Sachsen und Westphalen erlassen werden, Bezug genommn.

orium U ,, der Magdeburg⸗ Cöthen⸗-Halle⸗- Leipziger Les mystères de Paris J Jägerstrasse No. A2, so wie zu nieht numerirten ĩ . Sit⸗plätzen à 1 Thlr. ebendaselbst, und beim Haus— heber dieser Idee des Ganzen? Es ist allgemein bekannt und aner- Fall sei, hervortreten nl ker. r gg n : ; ik n nn en dd,, ; 1 / .

Eisenbahn⸗ G F. 8 . 2 ar 414 UG. . 5 eselsschaft 96 ö wart der Sing-Akademie, Herrn Rieig, und Abends

No. 297. Repertoire du thiéatre srangais à Berlin. = ä 5 ; an der Kasse, zu haben. Der Saal wird um 6 Uhr

Arnoldo da Brescia, iragedia di Niccolini. geöffnet.