1844 / 132 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Beilage zur Allgemeinen Preußischen Zeitung.

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6 nicht einen einzigen neuen Mann von wirk⸗ Dem Heraldo wird aus Algesiras unter dem 24sten geschrie—⸗ Eisenbahnen. 3 , Jahren ins i i haben. Die- ben, daß am selben Tage die Fregatte „Cristina“ mit einem kleineren Berlin- . 2 . . 16 ser Mangel an fähigen Männern aber muß auf die Verwaltung mit Kriegs chiffe von dort nach Tanger abgegangen wäre, um Genug⸗ ü nn, a ln. ber Zeit einen nachtheiligen Einfluß üben, und er schwächt Sir thunng für die Hinrichtung eines spanischen Konsular-⸗ Agenten zu ver * e. enn. * * * luenz: Robert Peel s Verwaltung gerade jetzt dadurch, daß die weniger be? langen. Nan glaubte, daß diese verweigert werden würde, und ir wofar eingenommen , 3 14, 131 Rihlr 8 . 5 5 S Franzislaner Kloster. zu den ffälli 1 stä iden, welche den F 5 keutenden Männer derselben eine Wichtigkeit erlangen, die ihnen nicht diesen Fall ist die Fregatte nicht nur mit dem erforderlichen Geschütz 9 ü . Deutsche Bundesstagten; ar ern, Seven, Franzie 1. beauns⸗ zu ülligen Umständen, welche den Fortgang des Geschäfts i,, zutommt. für ein Bombardement versehen worden, sondern es werden ihr einige I wn Cr. 565 rn ren, me. e,, , , . 5 . Leipzig. , . 7 ; . . 1 he gin haben, rechnen wir unter anderen: daß die Preise der Freie Städte. Hamburg, 8. Mai. (6. C.) Gestern Dstern ist vorüber, Wenig ist erst gethan. Wenig wird auch Schiffe folgen, die die spanischen Unterthanen und Konsuln an Bord 4 17.682 Cir. 62 Pfd. Gätersfracit?.?. 25890 2 3 1 i n 89 ‚. Ce e h, Baden. nee ban =. . * ee. er . zu den geseblichen Säten Abend stach von Knrhaven der erste hamburgische Süd see⸗Fischer, wohl überhaupt noch gethan werden; und ich kann nur ein unrühm nehmen sollen. Am 23sten war ein englisches Linienschiff von Gibral 5) Vieh- ranspori r , , ,. z *** dere, , , , . Sach fen Altenburg. Alten? . . 2 er * enten n, nr. über dem die prachtvolle Bark „Hanseat“, geführt vom Capitain Strand, in liches Ende einer unfruchtbaren Parlaments-Session verkünden. Im tar nach Tanger unter Segel gegangen, vermuthlich um die Bewe— Summa... . 18, 335 Risiir. 15 Sgr. burg. Bevölkerung. Holstein. Flensburg. Nüchkehr des ersten chen Sin fr m, n, m,. 6 1 des bäuerli⸗ See. Die Etablirung dieses hochwichtigen, von anderen Nationen Kabinet, sagt man, herrscht wenig Einigkeit; außerhalb ist sicherlich gungen der spanischen Flotille zu beobachten. . Im Monat April 1813 Garden einge- flensburger Ostindien- Fahrers. Freie Städte. Hambung. Aus— hne rl. s. 6 9 . des . dingetreten war. bereits mit Gewinn ausgebeuteien Unternehmens, verdankt Hamburg wenig Vertrauen. Eine Spaltung der Herr cn wie die über die Der älteste Sohn des Insanten Don Francisco hat Befehl er⸗ nommen 16382 1 J fahrt eines Südsec-Fischers. . e , mn, . Ra . 6e hen . sang 4 * weder die Ablösungen durch ihren Mitbürgern, den Rhedern Wachsmuth und Krogmann und Fabrstbill, ist ein Ereigniß in diesem Lande, welches auf den ganzen halten, sich zu seinem Regimente nach Pamplona zurüickzubegeben. Mehr -Finnalune in Abril 181 i Fir- Schweden und Rorw'egen,. Stoch 9. e gl, ,, ie. des Cron . 1 ah ugggne . die Verwandlung der Dienste, in jährliche E. Warncle. Die Reise ist auf zwei bis drei Jahre berechnet und Gang der öffentlichen Angelegenheiten einwirkt; und die ärgerliche Die Deputirten Corina, Verdu, Garnica und Benedicko, die in Vom IL. Jununn bis 30. ri 1813 wurden, prinzen. Die Aufhebung der . gr * Cen nnen erheblichen Fortgang 6 können. T ie bäuerlichen wird das Schiff wohl vorläufig Brasilien anlaufen. Abstimmung über jene Frage geht tiefer, als es auf den ersten Blick er⸗ Folge des Aufstandes von Alicante verhaftet worden waren, siud in ne lite licl: on 71d feilt. i Ser . . ine, ,, / / S . nugehfäwurden in früherer Zeit eben, karum in Diensten scheint. Demnach kann man, trotz des Anscheins von Stärke, welcher Freiheit gesetzt worden. Auch in Pamplona hat man die früheren sůr 6 e, ,. be , . 6 ne nr t. w Sprach Angelegenh ei Die upsalaer u 1. 3 8 rn . festzestellt, . pflichtige fit. den ihm Schweden und Uorwegen noch immer aufrecht erhalten wird, sehr ernstliche Zeichen des Ver⸗ Parteigänger des Don Carlos, die vor kurzem als verdächtig einge— 3. 83 nen , , n ,,, gr han nan, 13 88, ir, n e. ate Versammlung der slandingvischen Natursorscher nern n, ,, . Grund und Roten wegen seiner Armith 2. . salls in der Peelschen Verwaltung erblicken, und es ist nicht leicht zu zogen wurden, ihrer Haft entlassen. v n , , s ,n, ,, ,, , ,, Titrkei. Kon stantinopel. Vermischtes. uuf h n, geben konnte, als einen heil seiner Rräfte und Erzeng Stockholm, 3. Mai. Der Kronprinz, Karl Lubwig Eugen, errathen, von welcher Seite her ihre mögliche Wiederherstellung oder Gestern Abend empfing die Königin nach einander die Herren Me, ,n ,, . i kr s Brasilien. Schreiben aus Rio Janeiro. (Blicke auf die dontigen 6 f z , , ee, dem Vehteten, wenn er ganz, unbgmittelt wäte, vollendet heut fein achtzechntes Lebensjahr, lnd ist mithü sowohl ihr Sturz erfolgen könnte. Isturiz, Castro (JustizMinister unter dem Grafen Ofalia), Serrano e, nr , , , nr , , , mn, r. Zustände: Handel; Sllavenhandel ; . . , e ung seiner Dienst- und Abgabenpflicht in eine Geld- nach dem schwedischen als dem norwegischen Grundgesetze mündig spanien und 263 83 Mittag verweilte der Minister-Präsident, Herr ; wa d Chr sen Nachrichte e , ,, Bomba. Zustand der Dinge in Ostindien. 16 , ö eben a l f. e n ö. geworben. . . r Gonzalez Bravo, fast 2 Stunden lang im Kabinette der Königin. sjandels- un oörsen - Uachrichten. Nachrichten Eng. ? . . . 6. ö zenfalls durch Dienste, oder Der Königlich preußische General von Pfuel und sein Sohn 3 Madrid, 29. April. Diesen Vormittag haben sämmtliche Die Negierung hat dem Bischof von Plasencia, der unter der . . JJ e , , ,. J Stettin, Danzig, Mag⸗ , seiner Produkte abgewinnen. Vie so häusig von wurden gestern Abend von Ihrer Majestãt er, . aun Minister sich der Königin vorgestellt und ihr eine Schrift überreicht, Regentschaft Espartero's aus seinem Sprengel verbannt worben war, in Fo , . . . , ehr e rn n r. eburg * Jg. Marktbericht. n , igen selbst ausgegangene Provocation, und die, in deren empfangen. in der sie die beabsichtigten Maßregeln zur Vollendung des von ih gestattet, in denselben zurückzukehren. , Effelten be üer eist am Schluß der Börse, eine Sie f ; n ö en 1 hen dargebotenen Kapitaligzn, zu sofortiger Ab Die Stats -Tidning giebt heute die Königliche Verfügung nen eingeschlagenen politischen Systems, so wie die mannigfachen, An der heutigen Börse erhielten sich die Papiere zu bem gestri gerung. Anhalter Actien sehr belicht und über Notiz bezahlt. Ausla n d. 4 2. stipulirten ö Gelder, haben hierbei einen bäuerlichen vom 10ten v. M. über die, den ständischen Wünschen gemäß be⸗ von verschiedenen Seiten her in Bewegung gesetzten Schwierigkeiten, gen Eourse. , . stan bemerken sassen, wie er früher nicht gekannt war und dies schlossen Aufhebung der Burg- und Schloß-Gerichte, so wie des die sich der Ausführung derselben entgegenstellen, entwickeln und die . en 11. Mai 1814. Deutsche Gundesstaaten . , . nde Landes bellen wendische! Pflege, wo Loch bekannt. Ereutjonsrechtes des Reichs- M schallantteän Es sollen die Sachen, Königin ersuchen, durch Allerhöchste Entschließung entweder die Ab ** Paris, 6. Mai. In den südlichen Hafenstädten Spa n . * ; . bas Verhältniß 4. Hutshörigkeit früher am meisten an das welche bei diesen Rechtsbehörden bisher vorgekommen, künftig an die sichten der dermaligen Minister zu genehmigen, oder ein neues Ka- niens beschäftigt man sich fortwährend ziemlich lebhast mit der Frage i, , ann r ö Hor. Mur. Bayern. Speyer, 5. Mai. (N. Sp. 3.) Dem Vernehmen nach Ser, ,. e , . chaft anstreifte. ö . gewöhnlichen und resp. Kriegsgerichte verwiesen werden; solche, binet einzusetzen. Bis diesen Abend scheint kein desfallsiger Beschluß von Krieg oder Frieden mit Marolko, welche in Madrid dem Ju ; 8 nriet J Gνaͥ nr, men, deen haben Se. Majestät der König die binnen Jahresfrist auszuführende 4 Eine andere Erfahrung, welche demnächst Erwähnung verdient, welche Vergehungen gegen fremde Gesandten betreffen, an die erfolgt zu sein. teresse an der eingetretenen Kabinetskrisis hat weichen müssen. Ras Errichtung cines Franziskaner. (Minoriten) Yilostels zu Sgerohein ist die, daß öfters und namentlich im leipziger Kreife dir von den Hofgerichte u. s. w. Bevor jedoch ein förmliches Gesetz hierüber In Folge des angekündigten Ministerwechsels trat heute an der Provinzial-Bataillon von Cadix, welches in Malaga eingerückt ist, é Schuld. Sch. 32 1019 100 ir. Hus. isen. 5 1693 befohlen und zu diesem Behufe eine Summe von 80 0069 Jl. aus Dutoherren gegebenen Gegenleistungen den Werth der empfangenen erlassen wird, haben Se. Majestẽt bem Ober 6 Burggerichte befohlen, Börse ein panischer Schrecken ein. Die Zproc. Papiere, die am 26sten, um von hier auf dem Tampfboble „Kelphin“ nach Melillo übergt? F. eil ä, ,,. . é da. FM ον.,! M . der Kabinets Kasse bestimmt. Dienste noch übersteigen, und sich daher die Gutsbesitzer selbst solchen ein Gutachten hierüber einzureichen und sich zugleich darin über künf⸗ dem letzten Börsentage, zu 36 baar Käufer fanden, wurden heute schifft zu werden, ist nach ber in Ändalusien herrschenden Meinung bräu,Seisl. ee, Ss , . . falls zu Entrichtung einer jährlichen Geldrente an die zeitherigen J tige Verwaltung der unter dem Ober Burggerichte gestellten Fonds zu 30 baar und zu 31 anf 60 Tage verkauft. Der ganze Umsatz bestimmt, an der EGzpedition gegen die Ungläubigen theilzunehmen. cus v. eumärn. J ; wer, n, 1563 Sachsen. Leipzig, 6. Mai. (M. 3.) Ueber die Frage, Frohnpflichtigen verstehen müssen. . n,, . und seiner übrigen administrativen und ö6fonomischen Angelegenheiten, belief sich auf 127, 600,000 Realen, während seit vielen Jahren der Man erwartet überdies in Malaga eine Artillerie- Abtheilung und ein n ,,, 1060 e nn. ei. oi. 4 103. was unter Nachdruck von Kunstsachen zu verstehen sei, hat die hiesige , ,. darum freier, selbststãndiger und mächtiger sind so wie über die Versorgung der bisher auf Gehalt stehenden Dienst⸗ tägliche Umsatz nicht die Summe von 86 bis g0 Millionen überstieg. Kavallerie⸗Corps von 7060 Mann, die ebenfalls nach Afrika bestimmt m1, Saul, '! J tües. Rn. Kine. 5 98 97 Juristen⸗Fafultät als Spruch-Behörde vor kurzem ein Erkenntniß ge un ven enn beide Theils durch die Aluscinandersetzungen geworden, leute dieser Rechtstellen u. s. w. auszusprechen. sein sollen. 3 5 . ö. 1e. 1c. Pie. un, n gag geben, weiches den Beguiff des Nachdrucks in so enge Gränzen zicht der Herechtigh ebensowohl wie der Verpflichtete. Letzterer hat noch Die Bauk hat den Peeis für Gold und Dukaten, welche sie vom 3 Madrid, 30. April. In meinen letzten Briefen habe ich In Barcelona ist der Entwurf des Baues einer Eisenbahn nach (e., nm, m n fahrn. Kireuh. 8 93 L* daß bei allgemeine Annahme der darin entwickelten Ansichten bas ,,. den Vortheil, daß sich, ohne ssein Zuthun der Werth seines JI. April d. J. annimmt, zu 5 Rthlr. 28 Schillinge, zur Ausgabe im Allgemeinen die Mittel angedeutet, welche von verschiedenen Seiten Matar d, die später bis an die fmanzösische Gränze geführt werden . 6 2 ele. rie. ou. 1 36. 98 Verlagsrecht' von Werken der Kunst (fast alle Bebeufung?' verlier. , , . wegen des lünftigen Wegfalls der darauf haftenden aber zu 5 Rthlr. 32 Schillinge Beo. bestimmt. her in Bewegung gesetzt werden, um das Ministerium Gonzalez Bravo soll, an der Tagesordnung. Die Regierung hat der Gesellschaft, Ostpr. Dfaudir. 35 e, ,,. 2 2 Auf Denunciation eines Kunsthändlers, daß ein Kupferstich, woran er i n Jahr zu Jahr erhöht. Das Ablösungsgesetz wird darum Der, König hat, sich, zum Behuf für die zu schlagenden Münzen, zu stürzen. Die Gegner desselben, die selbst zur Gewalt zu gelangen welche sich zur Ausführung dieses Unternehmens gebildet hat, das eum, 44. 37 1011 . . 63 163 Verlagsrecht habe, ihm nachgedruckt worden, erklärte ber zugezogene ö . 3 .. Jerthildung des sozialen Zustandes und der land- so wie für seinen Bilbnißmaler, daguerreotvpiren lassen. wünschten, fühlten. daß sie zn schiwach wären, so lange der Heisaand́ Eigenthrm ker fraglichen Kisenkahn auf awige Jeiten zugesichert, rr erm ge, e, hs fön, , fas, n,, Snchörstis digt, Ka uneerhe nba ein ziaghich gorzege, wen sb ee: pi, dcs leis elhä eisen den ächth en 'aßen bez hf. Woch r, Lichte. Hahlgrch ist mit, ode abgegangen, des Generals Narvaez ihnen nicht zugesichert sein würde. Ihre Be- Die Gesellschaft hat eine Actien-Zeichnung eröffnet, von welcher man Sclllesrrke da. 31 100 rn, ,, r auch in ein kleineres Format gebracht sei. Allein die Juristen⸗ n. eintretende Veränderung auch un Kehrseite. Dem Patrimonial— Man versichert mit Bestimmtheit, daß der Reichstag zwischen r Verhältnisse, in welchem, so lange nicht Zwietracht, Habgier und andere dem Sten und 16. Juli eröffnet und die Zusammenberufung der

Sonntag den 12e Mai.

nhalt der Rente seine Verpflichtung ohne alle Rapitalzahlung Verfahrens; doch müssen wir uns, aus begreiflichen Gründen, vorerst . gfallt. jeder Besprechung derselben enthaiten.

mühungen gingen daher darauf aus, diesen General mit dem Minister⸗ hofft, daß sie binnen kurzer Zeit das erforderliche Kapital decken Geoid 1 arc, ö. Fakultät sprach den Angeschulbigten frei, und verürtheilte das Unter= ir seine Wi 6 sts iti gen ging h aus, hofft, daß 134 Mad. Iulia. H. 1247 suchungsgericht in, die Prozeßkosten. In den' Gründen 6. gaster seine Wirksanikeit siörten, gegenseitiges Wohlwollen, Milte und Stände in kurzem bekannt gemacht werden wird. ö . Vertrauen, gegenseitiger Schutz, Treue und Anhänglichkeit ihren Stütz

Präsidenten zu überwerfen und dann die Königin zu veranlassen, werbe. kricarichelur. unge ĩ Letzteren jenem aufzuopfern. Narvaez ist ein Mann, der stets eine Der Pater Fulgencio Lopez, Beichtvater der verstorbenen Ge Aud. ildu. Ss Jh. 15s nir. Soli. Erl D . 129 Entscheidung heißt es: , Da die in dem Bundes ⸗— Beschlusse 9 r z e, . ü k ĩ große Thatkraft an den Tag legt, wenn er der Gefahr ins Auge mahlin des Infanten Don Francisco de Paula, hat hier in Paris) brsrunia. 1 la. e Trier oll. 4 1093 om R. November 183, als charalteristisches Merkmal“ des . fan ui hi ,, erhaltnisse würd durch jene Auseingnder= Christignig, 256. April. Die Vorsiter und Repräsentanten sehen kann. Das ruhige 66. der Hauptstadt aber macht ihn er- einen Theil der geheimen Aufträge ausgerichtet, welche er von der Fr. ur. achdrucks erforderte Vervielfältigung auf,. mechanischem Wege . ., der Gngt enstoß gehe ben, ub. uur in Schatten der Stadt versammelten sich heut auf der Börse, um eine Stistung schlaffen und den Einf iserden, selbstsüchtiger Intriguanten zugäng⸗ sterbenden Infantin Dosia Carlota für das Ausland erhalten hatte. , Tr. zu 30 Sr. hier gar nicht stattfindet, inmaßen unter Vervielsältigung auf mecha rech . . , . , . übrig, wahr- zum Andenken des verstorbenen Königs zu gründen. Die von dem lich. Man hinterbrachte ihm gewisse Aeußerungen, die Herr Gonzalez Seine hiesige Sendung war an die Königin der Franzosen gerichtet. nriet.· Gel. nischem Wege lediglich eine solche verstanden werden kann, bei welcher . f er . ö. ne n ,. ae a h leichwohl wird. es . ausgearbeiteten Statuten wurden einstimmig angenommen. Bravo sollte haben fallen lassen, man redete ihin ein, daß die Königin Von hier hat sich der Pater Fulgencio nach Brüssel begeben, wohin Trwd . . im vor allen ingen die zur Vervielfältigung gebrauchte Nachbildung 3. i g. 9 . ö. . ö an , Hülfebedürf Der Grundfonds beträgt bis jetzt 5i64 Spezies. ihrer Minister überdrüssig wäre, und endlich ließ der General När= er der Gräsin Gurowsky, der ältesten Tochter des Infanten Ton ar, z k 1405 selbst auf mechanischem Wege erfolgt ist, also' bei Büchern durch die 3 er * 3 4. is . 1 . In ch 9 ö. n, . 2 vaez, der sich für , , , . mit * Erklärung Francisco de Paula, die letzten Worte ihrer Mutter Ju e n . 1 300 mi. ice, 150 150 i , e, ,. 9 Kupferstichen und ähnlichen Wer— er Se wohlthätig gewesene Verhältniß entbehren zu können. Dänemark. ervorzutreten, daß er seine Stelle als General -Capitain von hat. Von Brüssel wird er, wie es heißt, mit einem Auftrage der ,, 300 nie. 2 Mt. 1493 149 en mittelst chemischer, galvanischer oder ähnlicher Hülfsmittel, oder ö ö . d r ; s ie e in, . würde, falls die Minister sich . zurück- Mujantiẽ Doñ a ö. an Don . Bourges . lum d lan 35 6 25 höchstens durch bloßes Durchzeichnen, , r,, . wie der Hannover. Münden, 2b. April. (S. M.) Die Einrichtung ö,, Kopenhagen, 6. Mai. Gestern Nachmittag reisten der zögen. Herr Gonzalez Bravo erwiederte in der ersten Aufwallung, Das in Folge der madrider Kabinets-Krise eingetretene rasche * Augenschein lehrt, bei Herstellung des in Rede stehenden, durch die regelmäßigen Dampfschifffahrt auf der Weser, ihrer ganzen Länge nach, Kronprinz und die NKronprinzessin von hier auf dem Königlichen eiser⸗ er werde die Entlassung des Generals Narvgez nicht nur annehmen, Fallen der spanischen Staats- Papiere droht an der hiesigen Börse 50 * Inkulpaten beziehentlich gefertigten und vertriebenen Bildes gar nicht von hier bis Bremen und von da wieder stromaufwärts, die im vo‘ nen Dampsschiffe éAlegir' nach Nostock ab. Der König iind die Kö= d I50 I. zur Anwendung gekommen u. s. w. ; rigen Jahre von Vielen als ein noch zweifelhafter Versuch angesehen nigin fuhren bis Bragöe mit, wo sie die Stadt mit ihrem Besuch

sondern ihm zugleich eine Festung als Aufenthaltsort anweisen. Mit dieser Erklärung waren jedoch die übrigen Minister nicht einverstan— den, und es entstand ein Zwiespalt, der durch die Verschiedenartig- keit der Ansichten über die Frage, ob der Verkauf der Güter der Weltgeistlichkest eingestellt werden sollte, noch ernstlicher wurde und den Gegnern des Kabinets zur Veranlassung diente, mit neuen An— griffen hervorzutreten. Diese wurden vorzüglich gegen den Minister des Innern und den ber Marine gerichtet, führten jedoch nicht zu dem beabsichtigten Erfolge. Die Minister glaubten zwar anfangs, um das auf sse einbrechende Ungewitter zu beschwören, zwei ihrer Genossen aufopfern und sich dagegen durch zwei Mitglieder der Op— position ergänzen zu müssen. Allein in einer Berathschlagung, die am 27sten Abends zu diesem Behufe gehalten wurde, söhnten die Minister nicht nur sich unter einander aus, sondern sie setzten auch eine an die Königin gerichtete Schrift auf, in der sie das politische System, das sie von nun an zu beobachten beabsichtigten, entwickelten und die Königin ehrfurchtsvoll ersuchten, falls sie diesem System ihre Genehmigung verweigere, ein neues Kabinet einzusetzen. Diese Schrift wurde vorgestern durch sämmtliche Minister in die Hände der Königin Mutter mit dem Ersuchen übergeben, die Vermittlerin des Ministeriums bei ihrer erlauchten Tochter sein zu wollen. Die Kö⸗ Nigin Christine erwiederte, daß ihr selbst zwar nicht das Recht zu⸗ stände, irgend einen Einfluß auf die Staatsangelegenheiten auszuüben, sie jedoch ihre Erfahrungen zu Rathe ziehen würde, um ihrer Tochter in dieser schwierigen Lage Hülfe zu leisten. Am selben Abend hatte der Marquis von Miraflores, der in sehr innigen Verhältnissen zu dem General Narvaez zu stehen scheint, eine Privat- Audienz bei der Königin Christine, der er seine Bereitwilligkeit erklärte, für den Fall der Einsetzung eines neuen Ministeriums in dasselbe ein— treten zu wollen. Indessen dürfte die Königin schwerlich einen über— eilten Entschluß fassen, und diesen Morgen versichert man sogar, sie hätte dem von den gegenwärtigen Ministern vorgelegten System ihre Genehmigung ertheilt. Dazu kömmt noch der Unistand, daß Herr Mon, der als Finanz⸗Minister in das neue Kabinet eintreten sollte, schwer erkrankt ist und keinen Besuch annehmen kann.

Das Bestreben der Gegner des Ministeriums ist nun vorzüglich auch dahin gerichtet, dasselbe durch finanzielle Schwierigkeiten in Ver— legenheit zu setzen und dadurch den Abschluß des beabsichtigten An— leihens zu verhindern. Daher das plötzliche Fallen der 3 proc. Pa piere, deren Cours eine so ungewöhnliche Höhe erreicht hatte, weil burch die Verpachtung des Tabacks-Monopols die Zahlung der Zin— sen derselben verbürgt zu sein schien. Man sprengte nun das Gerücht aus, Herr Mon, der als Finanz Minister in das beabsichtigte neue Kabinet eintreten soll, werde das Tabacks⸗Unternehmen sogleich rück= gängig machen und wegen der Zinsenzahlung der erwähnten Papiere eine andere Verfügung treffen. Zuglei * man, daß der Prä⸗ . des Deputirten- Kongresses, Herr Pidal, das Justiz-Ministerium

bernehmen werbe. Da aber Herr Pidal den Verkauf der Güter der 6 n von jeher für eine b, . erklärt hat, der abgeholfen werden müsse, so trägt auch dieser lÜlnistand dazu bel, den Kredit der Staatspapiere zu erschüttern. Die Minister bezeichnen übrigens den hiesigen? Vertreter eines großen auswärtigen .. das aus diesem Lande viele Millionen gezogen hat, als die Person, düäch, deren Bemühungen die Staatspaßpiere so fehr herabgedr ick. n , indem es jenem Hause daran gelegen wäre, die spanische eg 3 in beständiger Abhängigkeit von sich zu erhalten. Mut ie ä. E Wönigin hat in den letzten Tagen, begleitet von ihrer ter Cie Jasernen der meisten Regimenter'der hirsigen Besatzung . , 6 2 e, ihrer Hr bien und ; * ruppen bemü ĩ ĩ Haste auf bas Jlanzendf⸗ , sich ihrerseits, die hohen

schlimme Wirkungen hervorzubringen, da es scheint, daß mehrere fran zösische Spekulanten auf den Glückestern des bisherigen Finanz-Mi nisters, des Herrn Carrasco, große Pläne und Hoffnungen gebaut hatten. Portugal. Paris, 6. Mai. Telegraphische Depesche:

Bayonne, 4. Mai. Almeida hat am 29. April kapitulirt. Graf Bomfim und eine ziemlich große Anzahl Ofsiziere haben sich nach Spanien begeben.

Griechenland.

* Athen, 25. April. Kaum ist das Ministerium gebildet, und man weiß noch nicht, welche Maßregeln es zu nehmen sich ent⸗ schlossen hat, so ist auch schon der Keim zu einer Opposition gelegt, die die gesährlichsten Jolgen für das Land haben kann. Man hält es für einen großen Fehler, daß Kolettis übergangen worden ist; denn man meint, daß ohne Kolettis an kein bleibendes Ministerium zu denken sei. Gleichwohl sagt man, daß er sich bereit erklärt habe, mit Maurofordatos das Ministerium zu theilen, und zwar so, daß dem Einen von ihnen die Präsidentschaft des Minister-Raths und die Besetzung der Ministerien des Innern, der Marine und der Justiz, dem Anderen aber die Ernennung der Minister der Finanzen, des Aeußeren, des Krieges und des Unterrichts und Kultus überlassen würde, wodurch jeder von ihnen eine Stimmen-Gleichheit im Minister-Rath gehabt hätte. Allein Maurokordatos wollte das nicht annehmen und verlangte, sämmtliche Ministerien von seiner Partei besetzt zu sehen. Was den relativen Einfluß der beiden Männer betrifft, so fallen, wenn man das Volk in 109 Theile zertheilt, nach einer genauen Be— rechnung einiger mit den hiesigen Verhältnissen vertrauten Männer I 5 pCt. auf Kolettis, 17 pEt. auf Maurokordatos, 23 pCt. auf Metaxas und 5 pCt. sind Republikaner und Radikale. Es geht daraus hervor, daß Kolettis noch immer mehr Einfluß besitzt, als alle anderen Parteien zusammen. Maurokordatos hat indessen dadurch großen Einfluß, daß er die Ernennung der Senatoren in Händen hat, die ihm die Majorität derselben sichert; auch kann er durch die Ernennungen von meistens unbekannten Männern zu Provinzial⸗Gouvernenrs, die aber sämmtlich seine Anhänger sind, bedeutenden Einfluß bei den bevor. stehenden Wahlen gewinnen, und dann hofft er, durch Vergebung von Stellen, Pensionen und Beförderungen seine Macht so zu vergrößern, daß er auch die Majorität der ersten Deputirten- Kammer zu erhal ten glaubt.

ahh schrift. Den 26. April. Es sind heute beunruhigende Nachrichten aus den Provinzen eingelaufen und man fürchtet ernslliche Unruhen. Truppen⸗-Verstärfungen sind wieder sowohl nach Rumelien als der Moreg geschickt worden. Heute sind 2 Compagnieen Infan— terie und ein halbes Bataillon Palikaren nach Lamia von Athen ab— marschirt. Die Nappisten fangen an, ihr Haupt wieder zu erheben. Zographos hat Nachrichten von Kalavryta erhalten, daß 18,000 Wähler sich erklärt haben, ihm ihre Stimmen zu geben. Auch in der Hauptstadt ist die Opposition nicht müßig. Das neue Ministerium ist auf eine große Schwierigkeit gestoßen, auf die es nicht vorbereitet war. Bei der jetzt überall! vorgenommenen neuen Eidesleistung von „Treue gegen den König und die Constitution“ weigerte sich die hei⸗ lige Synode, dieses zu schwören, indem sie behauptet, es sei gegen die Kanons der Kirche. Indeß nach vieler Zurede und mit großer Mühe gelang es dem Minister, die geistlichen Herren zu überreden, und sie haben den Eid geleistet.

100 Tulr.

Leipazi in Courant im 14 TLI. Fuss.. 100 0'hIu.

Kram fe , nn, . 100 11. Peterubnurg...- . .... 100 SRbI.

D d CR NRRñXNRC· N

Auswärtige körsen.

Amster da m, 7. Mai. Niellurl. wirkl. Sch. 605. 59h o. 1005. hoh Spau. 22. 355 do. 315. Hass. —. Ausg. —. ZinaJ. Heuss. Hr. Seh. . Pol. . Genteorr. 1095. 195 Nuts. 1IIopè 91 5.

Ani we peu, H. Mai, ina, Nene Aub. 21.

* rank furt a. M., S8. Mai. 596 Mer 113 G6. Nanlke- Actieu p. ult. 2017. Bayr. aul Actien 707 6. llape 90 lä. Sdel. 90M Kr. ut. 601. Holm. 300 El. 945 G6. do. so FI. 1008. 47. 200 FI. 33 G. ; j

1IIamhu rg, 9. Mui. Lank-Autien 1675. FEntgI. Russ. 1135.

LOnd o n, J. Mai. Cous. 395 99. Iieli. Neue Anl. 24 . Pas- sive 6. Aust. Sch. 14. 2395 III. 614. 9h 10. 100. Neue Hort. 442. Kull. Russ. . Uras. S0. Chili , Columb. - Mex. 355. Peru 29.

Paris, 6. Mai. 5h Rente sin cout. 122. 15. 395 eie sin Cour. 84. 60. 59h Neal. au eompt. 102. 30. h hh Span. Kent 32. Hass. 6.

Wien, 6. Mei. S3. Met. iii. 444, Iq. 3, 75. 2444 Anl. l 165631 150. de 1829 1313. Iauk-Aden 1631. Noridli. 1441 J. Glutz u. II5 . Mail. 113. Livorn. II65. HLesth. .

NRleteorologische Beobachtungen.

1811. Morgens Nachmi staßgs / Alien d Nach einmaligem 10. Mai. 6 Ubn. 2 Uur. 10 Uhr. beobachtung.

le uti ruck. ... 336, 02 Har. 365, 75 Far. X35, 70 bar. Quell rm 7,10 MI. l ustwiirme ... 4 11,57 R. 1 14,7 n. 4 12,30 R. Flusswirme 13,09 n. IThaupunkt ... . 6, 17 I. . 10,0 n. 44 9, 8) fi. Raden würme 12, . n. uus tsittiszunꝶ 69 il. 72 pC. 82 pet. Aus dünstunß O, oi a, Hh. Walter halliheiter. Gewitter. bez. Niedersehlag O, 09636 Rh Wind 80. 80. 80. Würm e wechsel 15, 1* Wolkenzußg. .. 80. 4 8, R. Tagesmittel: 335, 8“ bet... 4 12,87 n... 4 S, so ni.. 74 pet. S0. Nönigliche Schauspiele.

Sonntag, 12. Mai. Die Zauberflöte, Oper in 2 Akten, von Mozart. (Vor 60 Jahren, am 12. Mai 1794, zum erstenmale auf dem Königl. Theater dargestellt,. (Königin der Nacht, Dlle. Mar). Pamina, Dlle. Tuczek. Tamino, Herr Pflster. Drei Damen, Dlle— Hähnel 2c.)

Montag, 13. Mai. Die Zerstreuten. Hierauf; Pas de deux, ausgeführt von der Solotänzerin Dlle. Weis⸗ Echülerin der Académie Royale de musique de Haris) und Herrn Reichner. Dann: Das Solo -Lustspiel, Und: Der Polterabend. Zum Schluß der Vorstel—⸗ lung: La Liluang, ausgeführt von Dlle. Weiß; zugleich letztes Auf treten derselben.

KRönigsstädtisches Theater.

Sonntag, 12. Mai. Julerl, die Putzmacherin. Parodirende Posse mit Gesaug in 2 Akten, von C. Meiss. Musik von A. Müller. (Mad. Hellwig, Königl. sächsische Hof-Schauspielerin: Julerl, als letzte Gastrolle.) ö.

Montag, 13. Mai. Gtalienische Opern Vorstellung.) L'Inganno selice. (Sga. Malvani: Isabella.) Hierauf: Zwölfte und letzte Kunst-Vorstellungen des Herr Bosco in der ägyptischen Magie. Derselbe wird in dieser Vorstellung die Meisterstücke seines Reper— toirs vortragen. (Anfang 6 Uhr. Die Kasse wird um 6 Uhr ge— öffnet.)

Verantwortlicher Nedacteur Hr. J. W. Zinkeisen.

Gedruckt in der Decke rschen Geheimen Ober Hofbuchdruckerei. Beilage

*** Königreich Sachsen. rtgang der im Königreich Sachsen von der General ⸗Kommission für Ablösungen und Gemeinheitstheilungen geleiteten Auseinanber— setzungen betreffend, veranlaßt uns, den durch das Ablösungs-Gesetz ahre 1832 herbeigeführten und wesentlich verbesserten Zustand der bäuerlichen Verhältnisse näher zu betrachten.

Nicht leicht kann ein Gesetz von größerem Einflusse auf die Wohlfahrt des Volles sein, als das gedachte, in dessen Folge jene Verhältnisse zum Lehns- und Gutsherrn neu geordnet, streitige Punkte beseitigt werden, vielen Prozessen im voraus begegnet, der Werth der Rittergüter sowohl, als der bäuerlichen Grundstücke mehr in Gewißheit gesetzt, und das vorhin frohn- und zinspflichtige Grundeigenthum gegen Feststellung einer jährlichen Geldrente, welche jeboch mit Hülfe der Land? Rentenbank nach 5 Jahren wieder erlischt, in ein freies Allodium, so wie der gutshörige Bauer (Hintersasse) in einen freien Grundbesitzer ver— Mehr als anderswo haben gerade in Sachsen die Der größte Theil der Hutungs- und an—

Die neueste Bekanntmachung,

wandelt wird. Ablösungen einen guten Fortgang genommen. Frohndienste, Natural-Zinsen, geistlichen Zehnter derer Servituten, ist bereits beseitigt; nur die allerdings schwierigeren Gemeinheitstheilungen und Grundstücks-Zusammenlegungen sind weni= ger rasch fortgeschritten.

Nach Inhalt der bemerkten Bekanntmachung sind im Laufe von 11 Jahren 8584 Auseinandersetzungs Angelegenheiten anhängig macht und hiervon bereits 7780 erledigt oder wenigstens der Erledi sehr nahe gebracht. Darunter sind begriffen: 2585 Frohn⸗ Ablösun 2860 Natural-Zinsablösungen, 1757 Hutungs-Ablösungen, 471 Ab- lösungen anberer Servituten, 572 Gemeinheitstheilungen, 247 Grund- stücks- zusammenlegungen, 15 Ablösungen von Bier- Verlagsrechten und 77 Mahl-Zwangsablösungen. und werden durch eben so viele nach den gesetzlichen Vorschriften ver— einbarte Rezesse regulirt und damit zugleich andere streitige Punkte beseitigt, so daß hierdurch ziemlich dasselbe erreicht wird, was in Schlesten durch die sogenannten Urbarien bezweckt worden ist. Es fragt sich nun, in wie weit mit jenen Auseinandersetzungen die vor= hin in Sachsen überhaupt vorhanden gewesenen lehns- und guts herrlichen Verpflichtungen aufgehoben sind? sicherung nach läßt sich annehmen, daß ungefähr drei Viertheile der— selben bis jetzt beseitigt sind, und daß zu erwarten stehe, es werde das ganze Geschäft der Ablösungen noch im jetzigen Jahrzehnt zur Endigung gelangen.

Dieser erfreuliche Erfolg beruht einmal auf der Zweckmäßigkeit und Angemessenheit der geseßlichen Bestimmungen, zweitens auf der Verbindung des Ablösungswerks mit der zu Gunsten der Ablösenden und drittens auf zufälligen günstigen

Alle diese Angelegenheiten sind

Glaubwürdiger Ver—

errichteten Land- Rentenba⸗k Umständen.

Daß die gesetzlichen Be hältnissen angemessen sind derung derselben nich Berechtigten noch dei sich dadurch bewährt, daß die, auf Ablösung, ebensowohl von gangen ist; auch wurde die Vereinigung beid jener Bestimmungen in den meisten Fällen le

Durch die Errichtung der Land-Rentenbank i das Mittel geboten, sich sofort in den Be zu setzen, und sich von dem Dem letzteren aber wird der Vortheil gewährt,

stimmungen der Sache und den Zeitver⸗ d, ist dadurch erwiesen, daß sich eine Abän—⸗ t nöthig gemacht hat. Daß sie ferner weder dem achtheil gestellt sind, hat beiden Theilen freistehende Provocation als Verpflichteten ausge⸗ er Theile auf den Grund icht erlangt.

st dem Berechtigten sitz des Ablösungs-Kapitals ängig zu machen. daß nach 5sjähriger

n Verpflichteten zum N Berechtigten,

Pflichtigen ganz unabh

wurde, hat sich als volllkommen gelungen und vortheilhaft bewährt beehrten und zu, Wagen hierher zurückkehrten.

e Zeitung theilt eine in Betreff der Sprach— an den König gerichtete Petition mit, jestät demsenigen Theil

und ist für jetzt sür immer gesichert. Die Actien, anfangs nur schwer unterzubringen, werden jetzt gesucht, stehen zu 125 und sind noch im Steigen. Die Dampfschiffe, die vom Mai an den Weg von Münden bis Bremen thalabwärts in einem Tag zurücklegen werden, sind oft mehr als überfüllt. Die vielen deutschen Auswanderer tragen viel dazu bei. Es gehört Bremen zu den Haupthäfen, wo sich dieselben dahin einschiffen, und bequemer und wohlfeiler können sie die Reise nicht machen, als wenn sie in Münden ein Dampfboot besteigen, welches sie in 214 Stunden nach einem Seehafen bringt, wo von Obrigkeits wegen für deren sicheren Transport nach den Vereinigten Staaten gesorgt wird. Man bemerkt, daß dieses Jahr besonders viele ö aus dem Hannöverischen und Hessischen nach der neuen Welt ziehen.

Baden. Freiburg, im Mai. (O. Rh. 3.) Aus Veran— lassung der Wiederbesetzung der katholischen Pfarrei Emmendingen hat die Großherzogl. katholische Ober-Kirchen-Behörde dem evange⸗ lischen Kirchen⸗Gemeinde- Rath den Wunsch zu erkennen geben lassen, den dasigen Katholiken bei dem Mangel einer eigenen Kirche die evangelische zum Zwecke der Abhaltung des Gottesdienstes jeweilen einzuräumen. Der Kirchen-Gemeinde-Rath hat dem Wunsche jener Behörden unverzüglich willfahrt und einstimmig, ohne Widerspruch oder Bedenken, die evangelische Kirche in Bezug auf gottesdienstliche Verrichtungen zur Verfügung 'gestellt.

Sachsen-Altenburg. Altenburg, 8. Mai. (D. A. 3.) Die Zahl der Einwohner des Herzogthums Altenburg betrug am Schlusse des Jahres 1843: 125,312. Gegen das Jahr 1842 ist sie um 191 gesunken, wahrscheinlich, weil mit bem Fortrücken des Baues der sächsisch bayerischen Eisenbahn über die Gränze des Landes sich zugleich viele ausländische Arbeiter aus demselben entfernt haben. Von obigen 123,342 Personen leben 85,917 auf dem Lande und 39, 125 in den Städten. Geboren wurden im Jahre 1843: 4979 Kinder, gestorben sind 3923 Personen. Getraut wurden 2030 Per sonen, Bemerkenswerth ist, daß in diesem Frühjahr wieder mehrere Familien nach Nord-Amerika auswandern. Pie meisten dieser Aus—= wanderer sind aus dem westlichen Theile des Landes, namentlich aus Eisenberg, Rohda und Kahla, doch kommen auch Auswanderungsfälle in dem keinesweges übervölkerten, sehr fruchtbaren östlichen Theile des Landes vor. Warum man von hier nach Nord-Amerika aus⸗ wandert, ist unerklärlich.

Holstein. Flensburg,; 6. Mai. (FI. 3.) Ein interessanter, wenn auch eben nicht erfreulicher Vorfall bildet, hier augenbliklich den Ge= genstand des Tagesgesprächs. Vor ungefähr einem Jahre rüstete das hiesige bekannte Haublungshaus Anbr. Christiansen jun. ein Schiff aus, das für die Fahrt nach den ostindischen und chinesischen Gewässern bestimnit war, Es war das erste flensburger Schiff, das auf eine solche großartige Handels Unternehmung ausgeschickt war, und. man freuete sich damals mit Recht allgemein über diesen neuen Anfang eines srweiterten Handelsstrebens. Dieser Tage ge— uf dasselbe mit einer sehr reichen Waarenlast belastet wieder im hiestgen Hafen au, aber unter sehr besonderen Umständen. Gleich nach Ankunft desselben begab sich die hiesige Obrigkeit an Bord, und nach mehrstündigem Verhör ward der Capitain bi he ins Gefäng⸗ niß gebracht, die Mannschast u. s. w. Tages darauf in Verhör ge⸗ nommen. Vielfache Gerüchte kreuzen sich 9 liber den Grund dieses

Die Berlingisch Angelegenheit wird, „daß S nur auf nationale Selb natürlichsten Rechts, mit der deutschen in der Stände Herzogthuns zu wahren, verleihen sche Gesellschaft hiet vorgestern Abend ihre letzte iese Jahreszeit, in welcher 40 neue die gegenwärtig 1033 Mit

worin gebeten Ihrer Unterthanen, der die Sicherung des Berechtigung der dänischen Sprache mnmlung des dänisch-deutschen

stvertheidigung bedacht ist,

Die skandinavi Versammlung für d die Gesellschaft aufgenommen wurden, Der Vormann zeigte der Gesellschaft an, dieser Versammlung die gesellschaftlichen Zus. um wahrscheinlich im Oktober wieder

Mitglieder in

glieder zählt. ammenkünste fürs e zu beginnen, daß

aufhörten, des Sommers gä—

man aber deshalb nicht dieselben im Laufe aufgeben werde, da mehrere Vorschläge zu Land- und See bei der Direction eingegangen seien, z. B. nach Hveen, womit ein Tycho⸗Brahes-Fest vereinigen ließe, nach Kullen, Etwas Näheres könne hierüber indessen für den werden, eben so wenig als in Betreff eines Antrags des Pastor Grundt⸗= vig, welcher einen Verein behufs wiederholter Ve nur von Naturforschern, sondern auch von Dichte nordischen Reichen, bezweckt. Ferner wurde den Mitgliedern angezeigt, daß si dieses Monats das zweite Heft der Auswah schwedischen Literatur erhalten würden, daß die Bibliothek auf 3 bis 100 Bände angewachsen sei, und, daß man bald im Stanbe sein werde, eine bedeutende Anzahl dänischer Schristen nach

sich vielleicht Trollhätta u. s. w. Augenblick nicht bestimmt

rsammlungen nicht rn, Historikern und

e im Laufe U von Stücken aus der

Nach gestern hier eingegangenen Nachrichten sollen die upsalaer Studenten nunmehr dennoch beschlossen Sommer, und zwar im nächsten Monat, zu besuchen. der haben sich schon unterzeichnet, und da das Dampfschiff, welches sie gemiethet haben, nur die obige Anzahl einnehmen kann, so war die erste Liste schon geschlossen, es war aber aller Anschein vorhan⸗ den, daß sich noch so viel mehr Theilnehmer unterzeichnen würden, daß man noch ein Dampfschiff würde miethen können.

Das immerwährende Comité des Vereins sfandinavischer Natur- forscher in Kopenhagen zeigt an, daß der Verein dieses Jahr in Juli zusammentritt, und daß die Verhandlungen Zur Theilnahme an den Ver—

haben, Kopenhagen in diesem 159 Mitglie⸗

Christiania am 12. bis zum 18ten inll. dauern werden. saiamlungen sind berechtigt: nagturwissenschaftliche und medizinische Schciftsteller und Angestellte, Doktoren, Läicentiaten, Magister, so wie diesenigen, welche das Amts- Examen in einem der wissenschaftlichen Zweige bestanden haben, welche Gegenstände der Verhandlungen des Vereins sind. Es wird dabei bemerkt, daß die in Norwegen gültigen Gesetz-Bestimmungen, denen zufolge Mitglieder des mosaischen Glau= bensbekenntnisses sich nicht ohne Geleitebrief in Norwegen aufhalten dürfen, hinfort nicht mehr ein Hinderniß sein werden, da in Königlicher Resolution vom 12. Oktober 1843

der die obenerwähnten statutenmäßigen Eigenscha worden ist, an der Versammlung Theil zu nehmen.

Tür kei.

Konstantinopel, 24. Mai. Sultan mit dem gewöhnlichen Pomp aus se Topkapu nach dem am asiatischen Ufer gele bei, in welchem er die schöne Jahreszeit zu

edem Naturforscher,

19ten d. M. hat sich der iner Winter-Residenz von genen Palast von Beiler⸗ bringen wird, begeben. .