1844 / 223 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

ischen ist jener Ausdtuck doch aßt im Allgemeinen nicht die organischen Noꝛr⸗ denen Staatstheile be= daß die juridische vornehmlich Staatsrechts, den dänischen P

der besprochene atsrecht umf

sondern au

sest überzeugt, Universität,

rooin zial · Stän⸗ Weise, wie die

den und von ; r itet; es scheint

Gesetzgebungs aber auch, daß 1831 gegebene den Heizogthümer angesehen wer falls nur ein W einem Regierungs

sches Interesse,

Königliche Kun so kommt es m Zweifel übri

Organ geko sondern löst si

n Stände be⸗ drücke keinen die Aufrecht⸗ Schleswig be⸗ der bestehenden aber nicht von der ch llich muß wig ein für mit Holstein er⸗

die schleswigsche gebrauchten Aus sein Versprechen, des Herzogthums

dmachung an die darin der König hat darir chtlichen Verhältnisse Rede ist also nur vo die Regierung sie anerlan neuer Verhältnisse, und hältniß betrachtet Staates ist.

znigliche Vero

als staatsre werden, da Ueber die Verbindung wähnt die K daß die dar enigen sind, w

uchten Ausdrücke mmissarius in di

1842 geäußert urchaus nicht an die administrative wie sie die even e diese Sache auch an sich selb Besorgniß hinsi

habition desj in der Schlußsitzung bemerlt, daß er bezeichnet hat, aber nicht eine co frage berüh

21. Dezember diese Verbindung d

und diese ist blos tionelle, eben so wenig ibe daher, daß, so wi en Verfammlung liegt, handen ist, die geringste chen Versammlung abge e den hier vorliegenden

ders als die „bis= ind legislative, tuelle Erbfolge⸗ außerhalb der der gegenwärtig Veranlassung vor letzten schleswig flärungen zu hegen, we

hervorgerufen

te Sitzung der Stände⸗ über den Entwurf einer fähiger oder

Die dreizehn t der Vorberathung r Entlassung un Verwaltungswege a n Folgendem: Schu cht im Stand können, wenn si holsteinschen en. Schullehrer, durch anstöß

Schleswig, 5. ammlung wurde mi

in Betreff de unwürdiger

Die Grund⸗ llehrer, die wegen hren Amte län⸗ e nicht freiwillig Regierung unter welche durch

Verordnung Volks⸗Schullehrer au es Entwurfs sonstiger Gründe mit Nutzen vorzustehen, von der schleswig⸗ on in Ruhestand vers g ihrer Beru gereichendes chtliches V assen werden, ehen der he ekenntniß⸗-Schriften wi ab der Schule u. alige Schul⸗Beh zu veranlassen.

klärung der Th keit der Beweismitte f Grund der Untersu rtheidigungssch und Koreferen ter Zuziehung der anw

Alters oder

fspflichten, Betragen sich un erfahren von

grobe Verletzun zum Aergerniß können ohne geri Regierung entl

nacht haben, holsteinischen lich sollen Verbrei t gefährdend

würdig ger

iligen Schrif s dersprechen der Ansichten ssung hinreichend ge Untersuchune ung ist summari Berücksichtigung 1 und Entschuldigungs⸗ Akten und der rist hat alsdann ellt worden, in

stlichen Mit⸗

t dieses Entwurfs Insicht erstre selben, daß die thunlich sei Majorität ( der Worte „den Be⸗

Probst Boy⸗

in oder außerh Die jedesm anzustellen oder jedoch auf gen der inneren Gl gründe, zu rich dem Schullehr Regierung, na einer Plenar⸗Si er, zu ents Das Comit völlig einverst nur auf Einzelnes. lonirung unfä kasse abgeha Ee march und Past schriften wi gion und dem sen für Beibe

t die desfallsi Diese Untersuch

er freigelassenen Ve esenden gei

nit der Grundansich d ihre abweichende t die Majoritq r Schullehrer, so weit es und eine andere schlagen statt Lehren“ vor, sprechender te des Entwurfs ist.

Ztalien. 27. Juli. Das hiesige Giorna Bekanntmachung: im höchsten von Anhän

6 hatte sich Inden erklärt, un So wünsch

lten werde,

dersprechender stenthum wi „wogegen

haltung der Wor

Neapel, le enthält nachste⸗

ende Königliche

en mit dem guten hre Königliche Per⸗ Fiore an den T Gnade die im Ge⸗ allen an den Fiskus inde selbst von Ent=

Grade zufried glichkeit an J S. Giovanni in ben aus ganz besonderer Ländereien von ßerdem die Geme

den Beweisen

Geiste und n der Gemei

son, die i gelegt worden sind, bietè dieser Gemein chtenden Abg eder Mahl haben Se. 30090 Ducati, 2000 Ducati als G zu werden, die si hielten wegen ihr Anlasse achtzeh Ferdinand's J.

e belegenen aben und au steuer befreit erklärt.“

Gemeinde San Giovanni in

etrolonga und Casino um an diejenigen chnet haben. s bei dem o

Gemeinden Pi eschenk überwiesen, meisten ausgezei hmlichen Verhalten Personen das Ri dene und 8

Außerdem er⸗ benerwähnten des Königlichen Ordens rne Medaille desselben Medaille des König⸗ einigung nebst der andere Personen tlich und eine ein onen wurden wegen derselben sollen zur schlagen werden. Gregorio Bal⸗ t der Flüchtlinge von itterkrenz des Ordens

h die silbe die goldene der Wiederver

A3 die gol Personen erhielten t. Georgen⸗Ordens von

damit verbundenen

von 50 D ihres Benehmen Anstellung Der neapo samo, hat we Korfu nach C Franz l. erhalt Juli hat die Militair⸗ Theilnehmer an de verurtheilt. auptanstifte sten folgend D. Emilio Domenico Moro, gco Berti und Domenico

p anien.

38 Madrid, 31, Juli. Heute haben wir Nachrichten aus Cadix bis zum 27sten erhalten. An jenem Ta 23 das Geschwa r afen, und es hie r nach Tanger, ein . arsellle abfertigte, warte auf neue Vorschrifte

Regierung. Am 2b6sten ir aa. in Cadir ein. n traf der neapolitanische

6 30 Gulden mona ucati ein für allemal.

s öffentlich belobt ung im S sul in Korfu,

Achtzehn Pers und einige taatsdienste vorge litanische Kon Cavaliere D. en des bei der

4glabrien bewiesenen Eifers das R

senza das zweite Calabrien gefällt doch die Todes⸗ gt, und es sind schossen worden: Nicola Ricciotti, nni Verenucci, Gia⸗

Kommission in Co der Landung in Der König hat je Aufruhrs bestä e neun Personen er Bandiera,

gegen die ebzehn zum To strafe nur für die

D. Attilio Bandiera, D. Anarcast Nardi, como Rocca, France

nzen von Joinville der am L2bsten ein ein drittes nach Seiten seiner Konsul von Tanger er ein Corps von e Statthalter jeden marolka⸗ n oder mißhandeln

der des Pri der Prinz, ch Gran und

noch im dortigen

en erwart 6000 Arabern, und obgleich n n in Tan

nischen Unterthan, der einen Christen beleidige

1231

würde, mit dem Tode bedrohte, so suchten doch alle Europäer ihr Heil in der Flucht. Die Konfuln setzten vor ihrer Abreise einen Protest auf, den der schwedische Agent nach Larrache überbrachte. Der Kanzler des französischen Konsulats hatte sich in das englische Konsu⸗= lat, auf welchem die Flagge der Nation noch aufgepflanzt war, geflüchtet. Am 24sten kam das Dampfschiff „Hekla“ mit ungefähr hundert Personen, Frauen und Kindern, die aus Furcht vor einem Bombardement Tanger ver⸗ lassen hatten, in Gibraltar an. Die Chronik von Gibraltar, das amtliche Blatt des englischen Gouverneurs, drückt am 24sten die Hoffnung aus, der Prinz von Joinville werde nicht zum Bombarde⸗ ment schreiten, „und nicht einen Schritt thun, der im Widerspruch zu der Politik seines Souverains stände und seinem eigenen Lande gro⸗ ßen Schaden zuziehen könnte.“

In vergangener Nacht brach aus einer dem Posthause gerade gegenüberliegenden engen Straße ein Menschenhaufe, ohne den ihn dreimal anrufenden Schildwachen Rede zu stehen. Diese gaben darauf Feuer, und der Haufe zerstreute sich.

Gestern wurden 11 Personen verhaftet, die einen Versuch ge⸗ macht hatten, Feuer an eine Kaserne zu legen, in welcher mehrere der Verschworenen gefangen gehalten werden.

Griechenland.

O München, 6. Aug. Nach Vergleichung des Junhalts sämmtlicher hier bekannt gewordenen Briefe aus Athen vom 71. Juli unter einander muß man sich nothwendig versucht fühlen, an der Be⸗ hauptung zu zweifeln, es werden die Kammern schon mit dem Anfange Augusts haben eröffnet werden können. Möglich, daß uns die mor— gen oder übermorgen eintreffenden Briefe vom 26. Juli die Beendi⸗ gung der Wahlen in der Hauptstadt melden, aber aus der Morea, wo das Wahlgeschäft außerordentlich langsam vorzurücken scheint, werden bis zum Abgang dieser Post die Wahl ⸗Ergebnisse schwerlich in Athen eingetroffen sein. Der Parteikampf wurde dort. mit gegen⸗ seitig gleich großer Hartnäckigkeit und Anstrengung sortgesetzt. Sehen bie Gouverneure die Gegner des Ministeriums dem Sieg nahe, so findet sich ein Vorwand, den Fortschritt der Wahlen zu hemmen und sie unter irgend einem Rechtsgrunde von vorn anfangen zu lassen. Erreichen die ministeriellen Kandidaten einen Vorsprung, dann werden von der anderen Seite alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihnen das gewonnchte Terrain wieder zu entwinden. Daraus erklärt sich theils die gewaltsame Ent⸗ fernung verschiedener einflußreicher Personen, welche Maurokordatos für die Dauer der Wahlen hat einsperren lassen, wie z. B. des Prä⸗ sidenten der ehemaligen heiligen Synode, theils die Absendung von Truppen in die unruhigsten Wahlbezirke „zum Schutze der Wahl— Urnen“, wie die ministeriellen Blätter sich ausdrücken.

Auch hinsichtlich des Resultates der bekannten Wahlen für und gegen das Ministerium Maurokordatos- Trikupis erfährt man nachträg⸗ lich manche nicht uninteressante Angabe. Es hieße, einen absichtlichen Irrthum begehen, oder doch einen leicht erkennbaren Fehler absichtlich nicht vermeiden wollen, wenn man nach Art der gewöhnlichen Zei⸗ tungsberichte und brieflichen Angaben aus Athen annehmen wollte, sämmtliche Wahlen seien entweder im ministeriellen oder im antimini⸗ steriellen Sinne ausgefallen. In diesem Falle könnte man freilich leicht behaupten, Maurokordatos habe eine so große Opposition gegen sich, daß sein Verbleiben im Amte mit Recht Veranlassung gebe, an seinem parlamentarischen Takt insbesondere und überhaupt an seiner Verwal⸗ tungs⸗Fähigkeit zu zweifeln. Bei genauerer Betrachtung der von den Dppositions⸗ Journalen mit besonderer Vorliebe geordneten Listen der Gewählten sindet man aber im Vordergrund zunächst 15— 20 Namen, die immer und unter allen Umständen von dem Ruhm der Feindschaft gegen die hestehende Regierung gekrönt sein werden, denn ihre Trä⸗ ger sind die Repräsentanten der Philorthodoxen, der Umwälzungs⸗ Partei im Lande. Diese Individuen werden auf dem Landtage den größten Lärm machen, sie werden vorzüglich auf Wiederaufhebung des BVerfassungs Paragraphen über die Lebenslänglichkeit der Senatoren dringen, aber entscheidende Wichtigkeit können sie höchstens in solchen Fäl⸗ len erhalten, wo in Folge von Zufälligkeiten, nicht aus Uebereinstimmung in den Ansichten, sich andere Parteigänger zu ihnen schlagen werden, als etwa heute die vernachlässigten Anhänger Metaxas' und morgen die des KRolettis oder Maurokordatos. Wie die Wahlen im Allgemeinen ausgefallen sind, darf man annehmen, daß mindestens dreißig Gewählte dem Grundsatz huldigen, man müsse vor Allem die Regierung stark machen, und offenbar werden von diesen Konservativen, wie man sie nennen kann, wieder beiläufig etwa zwei Drittel für Maurokordatos stimmen, und nur ein Drittel unbedingt für Kolettis.

Die Phanarioten haben zwar noch immer keine besseren Hoffnun⸗ gen für ihre nächste Zukunft erhalten können, an Eifer aber, sich da⸗ für an den gegenwärtigen Gewalthabern thunlichst zu rächen, haben sie auch nicht nachgelassen. Janko Soutzos ist unermüdlich in seinen Angriffen auf Maurokordatos und seine schwachen Kollegen im Mi- nisterrathe. Auch eine neue Zeitung, die Er neuerung, hat er im Vereine mit seinem Bruder und anderen Gleichgesinnten begründet, es ist aber kaum anzunehmen, daß er in diesem Blatte die Heftigkeit seiner Artikel in anderen Dppositionsblättern noch zu überbieten im Stande sei.

An der Wahl Theodor Grivas' in Akarnanien ist trotz der ent⸗ gegengesetzten Behauptungen der ministeriellen Zeitungen, nicht län⸗ ger zu zweifeln. Seine eigene Tochter und andere Frauen sollen nicht ohne wesentlichen Einfluß auf dieses Ergebniß der Wahlen ge⸗ wesen sein, wie denn überhaupt die Anstrengungen der Parteien meist bis in die unmittelbare Nähe der Wahlurnen gereicht zu haben schei⸗ nen. Sämmtliche Oppositionsblätter, an der Spitze der Nation al, verlangen unumwunden, daß Grivas in der Ausübung der Deputir⸗ tenrechte nicht gehindert werde, Die Regierung scheint jedoch auf der Annullirung der Wahl eines kriminalirten Verfolgten zu beharren, und demgemäß dürfte in Ermangelung einer vermittelten Uebereinkunft in

Afarnanien das Wahlgeschäft von neuem beginnen.

Eisenbahnen. XX Dresden. Obschon die Königl. sächsische Regierung trif⸗

tige Gründe haben mag, ihre Genehmigung zum Bau der Chemnitzer Eisenbahn über Riesa bis zur preußischen Gränze zu beschränken, so ist doch damit die Hoffnung und der Wunsch nicht unterdrückt, daß diese Bahn andererseits von Chemnitz bis Zwickau verlängert werden und sich sonach an die Sãächsisch⸗Bayerische Bahn anschließen möge. Es ist dies nicht blos der Wunsch der dabei mit ihrer Gewerbthätig⸗ feit unmittelbar Betheiligten, auch diejenigen nähren ihn, welche nicht eluniäres Juteresse, sondern nur patriotische Theilnahme an dem er n. Vollsleben beserlt. Die Stadt Chemnitz, nach Größe und Bevõl⸗ kerung in der Reihe sächsischer Slädte die dritte und der erste Fabrikort des Staates, würde durch jene Verlängerung der Bahn statt Endpunkt ders elben, ECentralpunkt werden, und sowohl die Gemeinnützigkeit, als die Ren⸗ tabilität des Unternehmens müßten sich nothwendig dadurch verge⸗ wissern und vergrößern. Man hat berechnet, daß solchenfalls der Bahn eine Fracht-⸗Frequenz von jährlich mehr als zwei Millionen Fentner, die nur allein in Chemnitz resp. ein und ausgehen, zuge führt werden dürfte. Das leipziger Wochenblatt, die Eis enbahn, enthielt ohnlängst folgende Schätzung ber im Jahre 1843 zu Ehem— nitz stattgefundenen Güter- Einfuhren: 50 00d Cir. Kohlen, 120, 00 Eir. Baumwolle, 1000 Ctr. Schafwolle, 2000 Ctr. englische Garne,

Ctr. Kattune, 12,000 Ctr. Kaffee 30, 000 Ctr. Eisen, 20,000 Ctr.

000 Ctr. bunte Garne, 10, 00 Ctr. 7000 Ctr. Papier,

21,000 Ctr.

und Zucker, 10,000 Ctr.

Beilage zur Allg

1235 emeinen Preußischen Zeitung.

Bleifarben, 13,0060 Ctr. Porzellanwaaren führe Waaren. In ßig zu 700,000 Ctr.

sche Bahn würde Chemnitz ⸗Riesager itzogen werden. bahn⸗-Netzes ohnehin strömen dürften, kann eschwerde sein, um so Eisenbahn ein Recht hat, zu ver⸗ Güter auf Umwegen den Bestim⸗

Getraide, 10,000 Bretter, 14000 namentlich aufge Ausfuhr wird mä—

Spirituosa, 150,000 Ctr. Ctr. Holzwaaren, und 300,000 Ctr. ar Summa 1A 321, 000 Ctr. Die angeschlagen.

Durch den demnächst ein Theil des Tr Bahn gewonnen und diese lein für Leipzig, dem nach Güter von allen H Ableitung kein Gegenst keine Stadt und keine daß zu deren Gunsten die führt werden.

70, 000 Ctr.

idere nicht ,

Oesterreichische Monarchie. Schreiben aus Prag. Bauten. Gas Beleuchtung) ;

Frankreich. Paris. heiti. Zustand der

Dänemark. Kopenhagen.

Oeffentliche

an die Sächsisch⸗Bayeri Gutes für die allerdings Leipzig er Vollendung des Eise immelsgegenden zu and einer B

Französische Berichte über e Vorfälle auf Ota— Dinge auf den Marquesas.

Gustas - Adolvph⸗-Verein.

des französischen Staatswesens und den Gegensatz des

Ueber das Prinzip slawischen und germanischen Staal

jene geringe

mungsorten zuge

Ausland. Oesterreichische Monarchie.

Prag, der Privat Bauten Geschmack meist sehr viel zur großartige öffentliche B theils auch schon in der A hof für die Schienenwege in den Erdarbeiten an der östlichen men und läßt jetzt schon ermessen. Gegenü eines großen Geb unmittelbarer Ver einem in unserer

Handels - und Börsen - Nachrichten.

der heutigen Börse setzt uns in Beruhigung geb Coursen der Quittung Actien als beendigt betracht che viele Inhaber zum erden mußten,

Berlin, 10 Aug. Stand, unseren betheiligten Le Reaction in den

Der Schluß en zu können, sbogen und So et werden kann. Verkauf drängten und manche siellte sich heute in Folge be- be Tendenz ein, die zwar im Schluß derselben ab

hoffentlich die zahlten Eisenbahn— sich im Laufe dieser Wo Effelten unter pari realisirt w deutender Kauf-Ordres eine e der Börse etwas nachge gonnen und anhielt. bedeutender gewesen als Eisenbahn⸗Untern Die hiernächst folgenden ni mit den höchsten Schluß— itragen, den gesu icht der Angst und B bahn-Effelten werthlos gew Köln-Minden Niederschl. Märk. Berlin⸗Hamburg Bergisch⸗Märkt. Krakau⸗-Oberschl. Kosel⸗Oderberg Sagan⸗Glogau Berlin ⸗Potsdamer o Berlin-AÄAnhalter 147 Berlin⸗Stettiner ie, Oberschl. L. X. Oberschl. L- Breslau⸗Schw

Neben der fortwährenden Vermehrung ber freilich in Beziehung auf guten sind mehrere s bereits beschlo Der Doppel⸗Bahn⸗ Wien und nach Dre Seite bereits in Angriff genom— artige Ausdehnung en wird durch Aufführung Brief- und Fahrpost in u der Zoll⸗Behörde, Bedürfnisse, abgeholfen wer⸗ erzogs Statthalters bewirkte unserer großen stei⸗ Ausführung, und mit der Bequem⸗ treppe am südlichen

wünschen übrig lasf au-Unternehmungen thei usführung begr

von hier nach

er wieder be⸗ feiner Epoche ünschen, daß das den der zurückkehrt. dieser Woche, im Vergleich en Börse, werden wohl da— id die Einsicht zu gewinnen, als seien alle Eisen⸗

luste an un s wäre wohl zu w so dringend nöthige edrigsten Course Coursen un Muth zu heben ur zesorgniß hinge

weil die Eingeborenen aus den Gebi V ö 9 1 ertrauen wie erheltende groß tlichen Front desselb äudes für die Vereinigu bindung mit den Amts⸗ Stadt längst gefühlten Die durch Bemühungen zur Auffahrt an e ist bereits in der

ben zu dürfen,

Brf. u. Gld. Verbesserung den beiden Enden nernen Brück lichkeit, die durch Brückentheil den angränze ein neues Pflaster für die den Vorschlag des Erbaue e Anwendung der sich eben so wie in Wien durch iserer Stadt eine bei dieser Brücken⸗Reparatür t vieler Umsicht getrof e Passage auch für W jektirte Errichtung ein eine bedeutende znerung wird unsere rung der Gasbeleuchtung Gesellschaft mit dem andes⸗Regierung zur

lnlegung einer neuen Doppel nden Stadttheilen gewährt wird, Brücke verbunden, und hierzu auf x6 unserer Eisenbahn, Herrn Klein, würfelartigen Granitsteine versucht wor⸗ Schönheit und Dauer neue Zierde verleihen werden. ist die von dem er⸗

imgang, 165 f e Ih, schlossen heute 1493 96 Gld. zweckmäßig v den, welche hier s Bemerkenswerth wähnten B daß während der er die früher pro Kommunal ⸗Kasse wichtigste Versch beschlossene Einfüh von einer breslauer bereits der Die Gesellschaft wird

heute 11056 Gld.

108, schlossen J Ih Brf. u. Gld.

ssen heute 1

eidnitz⸗Frei au - Unterne urg-⸗Halberstädt. Dufsel dorf-Elberfelder

Rheinische

Berlin⸗-Frankfurter

In ausländis mer unbedeutender, Veränderungen erfuhren. In Rheins heute aber w am⸗Rotterdam a Arnheimer a 98 edorffer a 9— 1123 96 zu kaufen,. d. Nordbahn a 143 loggnitz 1155 995 Nailand⸗Venedig 110 Livorno-⸗Florenz von 1

765 h bez. 111 9, Gld. Actien wird das Geschäst im— keine wesentliche Cours=

chen Eisenb e. daher auch einzelne Effekten Berbach allein ging viel à 1055 bis 105 J I dafür zu bedingen. 94 Ih verkauft, Ih begeben, waren heute a 9 1éöbh offerirt.

Stadt-Gemeinde allein über esorgen haben. Conv. M.

dafür aber für die zur Straßen⸗Be teren betrugen bisher über größere Gas-⸗Consumtion er Stadt füllenden Geschäfts - Lok Kaffeehäuser, Arbeits Werkstätten u. dgl.

leuchtung zu b 26,006 Fl. heischen aber die fast alle Straße alitäten, die zahlreichen Gast- und

Hamburg-Berg Kiel-Alntlor

KaiserFer verkauft, schloß heute 1555 Geld.

12 2 1121 Y bezahlt.

wärtige Börsen-

. e. Frankreich. Niederl. wirkl. Seb. 61 9.

9b ä0. 9935.

Amsterdam, 7. Aus.

h)h s pau. 206. Die ministeriellen sowohl wie die Oppositions⸗ h der Em ancipatio Otaheiti vom welche in dieser

schildert werden.

Paris, 5. Aug. Blätter theilen jetzt nac Korrespondenz aus die Begebenheiten, n Gesichts punkte ge tigkeiten war die na geborenen, den Rindvieh, Rüsselvie und wollten die Eigenthüme unterm 11. Januar, Quantität Vieh, welch ein Eigenthums⸗Reg! Signal zu einer all

495 Russ. lope 99. Neue Aul. 19. 59b Met. 1123 6.

Oesterr. 1092. Antwerpen, 6. Aut. Frankfurt:

Bayr. Bauk- Actien do. 500 RFI. 953 6. Bank Actien 1650.

Bauk-Actien p- lt. do. 200 RFI. 287 Br. französische Eusl. Russ. 1133.

Neue Aul. 723. Neue Port. 134.

z00 FI. 953 6. Hamburg, 9. Autz. London, 6. Aus.

sive 5h. Ausz. Seb.

Engl. Russ. 1193. Bras. Paris, 6. Aus-

au compt. 98. 85.

en Lebensmittel zu gel in die in r nicht nennen.

eine Verordnung, wong

h und Geflü

2395 Holl. 614. 595 do. 1013.

59h Rente sin cour. 120. 70. 395 Reute fin eour. 81. 50. 595 Span. Rente 30. Pass. .

ih 1, 16007. 3 .. Nordb. 1 10.

thümer die falls als auf s Dies gab das teren Buchten der Insel, Füßen getreten wurde. 9. aunen das am 12. J fommene Dampfschiff⸗ und die der näheren Umgegend Vorschriften der Verordnung.

gen Häuptlinge auf, zum aber stolz und drohend.

ab, welches vier Häuptlinge Polizei eine Königin P

Aul. de 1834 150. Gloggu. 1113. Livorn. 1125.

obachtungen. großem E

———

Meteorologische Be

Phaeton“ in Augen blieben ruhi

Nach einmaliger Beobaehtung.

Nachmittags

. 9 Quellwärme 8, R.

. Des / coc . Par. 332, 8 Par. 332. 65 Par. Fluss wärme 14,6

o R. 4 12,29 R.

gefangen nahm, n Boten auf, der ein omareh und Herrn Pritchard, ark kompromittirte; Viehs war darin enthalten, dauer und Vorsicht auf.

e, daß diese chard und flüchtete sich Familie am 31. „Basilisk“. englischen Comm als einen Akt de gin Pomareh auf irgend ei Land gesetzt werden sollte. Häuptlinge

* 9, g R., 4 17,6 . Bodenwärme 14,57, Aus us tung 0, 013, Rb. Niederschlas C, odds Rh. VWürmewechsel

4 11,15 R.

o R. . . 4 7,67 R... 66 pc. W.

Puns is tti gung Komplott in Betreff des man munterte die Widersetzlichen zu Aus—⸗ Sobald die Königin Pomareh erfahren en, eilte sie erschrocken zu Herrn dann auf dessen Rath mit ihrer ganzen

englischen Kriegs Goelette 1. Februar ließ der französische Gouverneur dem andeur anzeigen, daß die französische Regierung es r Feindseligkeit betrachten würde, wenn die Er⸗Köni⸗ nem Punkt der Gesellschafts-Inseln ans Aber das Beispiel

LTagesmittel: 335

. , ͤ Far... 13, Intriguen entdeckt seien,

. ; Fe 3 Königliche Schauspiele. Fanugr an Port der Das Tagebuch, Hierauf: Die feindlichen

Lustspiel in 2 Abt Possenspiel in 3

Der Liebestrank. (Dlle. Basini: Adine, Der verliebte Dorfschneider. k

ädtisches The er Zerrissene. A. Müller.

Bauernfeld.

von E. Raupach. Dienstag, 13. Aug.

als Gastrolle.)

gefangenen

volkreichen Bucht, den Abgesandten e nur von der Königin würden. Diese Erklärung wurde i nairs Pritchard abgegeben, den m hielt. Schon einige Tage vorher, nachdem ein englisches Dampfschiff gebornen das Gerü Flotte in der Süd geschrieben, um sie schwaders, welches sie wieder einsetzen solle, anzukündigen, und es wegen Verbreitung dieses Gerüchts zur n. Am 20. Februar erließ der Gouverneur

d . er die widersetz⸗ klärte und ihnen eine achttägige Frist zte, widrigenfalls ihre Güter sequestrirt ihnen Zuflucht gewährten, Da diese Proclamation ohne Er— die aufsässigen Distrikte ab=

von Tairabu, Gouverneurs Pomareh Befehle annehmen n Gegenwart des englischen Missio— an daher für den Anstifter derselben am 18. Januar zu Papeiti fand man unter den Ein⸗ Befehlshaber der englischen al Brief an die Königin Pomareh zu trösten und ihr die baldige Ankunft seines Ge⸗

Rönigsst ä si 9 Posfe mit Gesang . erklärten, daß si (Herr J. Nestroy,

3 Akten, von J. ö Theaters an der Wien zu

erster Komi Wien: den

privilegirten Lips, als Gast.) Das Mädl (Herr Johann Nestroy:

angelangt war, cht verbreitet, der see habe einen

Herrn von 1 aus der Vorstadt, oder: Ehrlich den Agenten

Mittwoch, Heirathssa Musik von

ls Gastrolle.)

Zum erstenn t Gesang in (Herr J. Nest

Wien zu Wien:

male: Liebesgeschichten und 3 Akten, von tro roy, erster Ko

chen, Posse A. Müller. privil. Theaters an der

waren einige Engländer Rechenschaft gezogen wor eine Proclamation an

lichen Häuptlinge zu ihrer Unterwerfun und den Distrikten, welche butionen auferlegt werden sollten. solg blieb, so wurden Streitkräfte gege

Gastrolle.) die Einwohner,

für Rebellen er

Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen.

Kriegs⸗Contri⸗

Gedruckt in der Decker schen Geheimen Ober⸗Hofbuchdruckerei.

w

geschickt, namentlich gegen Tairabu, welches etwa 14 Stunden von

Papeiti liegt, und es begann nun ein Scharmützelkrieg zwischen den

Franzosen und den Eingebornen, ohne daß bis zum 26. März der Rebellion ein Ende gemacht war, denn die Eingebornen zogen sich stets in die Gebirgsschluchten zurück, wohin es nicht räthlich schien, bie französischen, nicht sehr starken Truppen⸗-Detaschements (die ganze Besatzung von Otaheiti bestand nach Heranziehung von Veirstär⸗

fungen von den anderen Gesellschafts⸗ und von den Mar⸗

quesas⸗Inseln nur aus 700 Mann) ihnen folgen zu las⸗

sen. An einem Küstenpunkt zwischen Tairabu und Papeiti

fand das Dampsschiff „Phaeton“ zu seinem Erstaunen ziemlich starke und regelrechte Verschanzungen, auf welchen die Flagge der Königin Pomareh wehte. Es zeigte sich bald, daß dieselbe von Europäern errichtet war, von denen einige aus Ufer kamen und die Franzosen zum Angriff herausforderten. Man begnügte sich indeß, ein paar Ranonenschüsse auf sie abzufeuern. Die Zahl der unter den einge⸗ bornen Insurgenten befindlichen englischen und amerikanischen Aben⸗ teurer wird auf 200 geschätzt und die Zahl der Ersteren selbst auf 1200, die sämmtlich gut bewaffnet und mit hinlänglicher Kriegs⸗ Munition und 4 Kanonen versehen sein sollen. In den Scharmützeln bei Tairabu waren 2 Franzosen getödtet, einer gefangen genommen und 7 verwundet worden. Der Verlust der Insurgenten wurde auf 5 Todte und Verwundete geschäht. Am 3. März hatte der Gouverneur den Hafenort Papeiti in Belagerungszustand erklärt, irgen gegen denselben anrückten, doch war es dort noch zu keinem Zusammenkreffen gekommen, weil die Insurgenten, wie es schien, auf englischen Beistand rechneten und dessen Ankunft erst abwarten wollten. Die Verhaftung des Ex⸗-Kon⸗ suls Pritchard erfolgte, nachdem man am 3. März von einem Ein geborenen, der mit einigen seiner Landsleute einen französischen Wacht⸗ posten bei Nacht überfiel und gefangen genommen wurde, Mittheilungen erhalten hatte, nach denen Pritchard als Anstifter der ganzen Empörung erschien. Was mit demselben weiter geschah, ist bekannt. Der eng⸗

lische Capitain, an den er nach mehrtägigem Gefängniß ausgeliefert

wurde, gab sein schriftliches Ehrenwort, daß derselbe an keinem

Punkte der Gesellschafts-Inseln wieder ans Land gesetzt wer⸗

den solle. Am 21. März erschien eine Deputation von den Inseln Morea und Eimeo und von zwei Buchten der Insel Otaheiti vor dem Gouverneur, um denselben der Ergebenheit der Bewohner die⸗ ser Landschaften zu versichern und zu erklären, daß sie den Unruhen ganz fremd geblieben seien. Sie brachten eine Menge Geschenke mit.

. Vie Insel Morea ist die, auf welcher die französische Flagge zuletzt agen nicht gestört, er Nothbrücke und dadurch der abe erspart worden ist. Die ber durch die endlich Der hierüber Magistrate eingegangene Genehmigung vorgelegt gen Bauten und Arbeiten auszuführen, 10,90) Flammen Die Kosten der letz Eine ungleich

aufgepflanzt wurde; sie ist eine der beträchtlichsten von der Gruppe der Gesellschafts Inseln, und die Königin Pomareh hat dort ihre meisten Besitzungen. Als Letztere von dieser Deputation hörte, gab sie, da ihr Rathgeber Pritchard ihr nun nicht mehr zur Seite stand, den Vorstellungen einiger Personen von ihrer Familie nach, die ihr Zwei⸗ fel über die Absichten der Engländer einflößten, und schickte eine weib⸗ liche Gesandtschaft an den Gouverneur ab, um mit ihm zu unterhandeln. Capitain Bruat wollte aber von Bedingungen nichts hören und erklärte, die Er-Königin Pomareh müsse sich auf Gnade und Ungnade erge⸗ ben. Ob die Königin dies thun werde, wußte man bei Abgang der letzten Nachrichten von Otaheiti noch nicht, sie befand sich damals noch

an Bord des englischen Schiffes „Basilisk“. Indeß zweifelte man

an ihrer Unterwerfung, da ihr zu Ohren gekommen war, daß 1500

Kombattanten unter ihrer Flagge versammelt seien, um es mit den

Franzosen aufzunehmen. Papeiti befand sich am 26. März noch im⸗

mer in Belagerungs zustand. Die französischen Streitkräfte bestanden aus einer Voltigeur-Compagnie, einer Landungs⸗Compagnie Matrosen und einem Detaschement Artillerie, unterstützt von der mit 30 Haubitzen bewaffneten Korvette, Embuscade“ zu Tairabu; zwei Marine⸗Infanterie⸗ Touloufe eine weit- Compagnieen, einer Landungs-Compagnie und 75 Artilleristen zu Pa⸗ 2. bis zum 26. März mit, Zeit dort vorgefallen, vom

peiti, und us den auf der Rhede liegenden Fregatten „Uranie“ und „la Charte“ und der Korvette „la Meurthe“. Den Communications⸗

dienst zwischen beiden en versehe Dampfschiff „P 1 d ,, st zwischen beiden Punkten versehen das Dampfschiff „Phaeton gende Weigerung der Ein⸗ liefern; sie trieben ihr neren Gebirge der Insel Darauf erließ der Gou⸗

und zwei Goeletten, welche zugleich die Küsten zu bewachen und die

Landung von Munition zu verhindern haben. In, der otaheitischen

Frage schließt sich auch, die Presse der Opposition an und nimmt das Journal des Debats heute von einigen seiner Bemerkungen

9 beim Wort, um eine Desavouirung des Marine-Offiziers Herrn von ch jeder Eigen⸗

e er besitze, angeben und widrigen⸗ ht verzichtend betrachtet werden sollte. gemeinen Empörung in den entfern⸗ Verordnung des Gouverneurs mit zur die Bewohner von Papeiti, welche mit

Aubigny als unmöglich darzustellen. Das ministerielle Blatt sagt

nämlich unter Anderem es wäre allen Begriffen der Augenscheinlich—

keit und des gesunden Menschenverstandes entgegen, zu glauben, daß

der Missionair Pritchard sich neutral verhalten hätte. Ferner, die

konservative Regierung Englands werde, wenn sie sich ihres Namens

; würdig zeigen wolle, grundlose Empfindlichkeiten zu verachten wissen anuar auf der dortigen Rhede ange⸗ schein genommen hatten, . g und fügten sich in die Der Gouverneur forderte die aufsässi⸗ m zurückzukehren; diese antworteten Man schickte daher ein Detaschement gegen angen Gleichzeitig sing die Schreiben bei sich trug, welches die

und uur auf die Forderungen der Vernunft und der Gerechtigkeit hören. Endlich, sie könne unmöglich dulden, daß ein Hitzkopf durch seine Extravaganzen den Frieden der civilisirten Welt kompromittire. Die Presse fragt, ob nach all' diesen hochtönenden Phrasen noch

von Desavouirung des Herrn von Aubigny die Rede sein könne?

Uebrigens bestreitet dieses Blatt daß Graf Aberdeen die Absetzung dieses Offiziers, die Abberufung des Capitain Bruat, die Zerstörung

der während der Occupation aufgeführten Festungswerke und die Jest⸗

Hstellung der Zahl der von England und Frankreich auf der Südsee⸗ Station zu haltenden Schiffe verlangt habe, wie der Sincele be⸗ hauptet hatte. Letzteres Blatt giebt nun zwar zu, daß das londo⸗ ner Kabinet seine ersten Forderungen modifizirt habe und nicht mehr

auf unverzüglicher Abberufung des Capitain Bruat bestehe; doch

bleibt es dabei, daß England behaupte, Frankreich habe nicht das Recht, Jestungswerke in einem Lande zu errichten, welches blos unter dessen Protektorat stehe, eine Behauptung, die durch die völker—

rechtlichen Prinzipien wohl vollkommen gerechtfertigt sein dürfte, wonach aber freilich die Opposition wenig fragt. Mit Einsicht auf die Erklärungen Lord Aberdeen's im englischen Parlamente wird übrigens Herrn Guizot von Seiten des? Constitutionnel und

anderer Oppositionsblätter ein Dement gegeben, welches eine recht⸗

fertigende Erklärung des Ministers zu erheischen scheint. Herr Guizot

j

hatte nämlich am 29. Februar in der Deputirten⸗Kammer aufs feier⸗ lichste versichert, daß die Desavouirung des Admiral Dupetit⸗Thouars ganz aus freiem Antrieb von der französischen Regierung geschehen und daß dieser Akt nicht die Folge von Communicationen mit dem englischen Kabinet gewesen sei. Nun erklärt aber Graf Aberdeen in der Oberhaus⸗Sitzung vom 1. August geradezu: „Sobald England eine Vorstellung gegen die Occupation von Otaheiti machte, wurde diese Maßregel von der französischen Regierung sogleich das avouirt.“ . Von den Marque sas⸗Inseln hat man Nachrichten vom 4. Mãärʒ erhalten, wonach die Stämme der Taipis, die bis jetzt am un⸗ fügsamsten gewesen waren, sich endlich der französischen Regierung ganz unterworfen hatten. Au die Stelle des Gouverneurs Collet war' dort Herr Favereau, Bataillons⸗Chef der Marine⸗Artillerie, ge⸗ treten. Der Gesundheits Zustand von Taiohae, der Haupt- Jnsel . dieser Gruppe, war nicht sehr befriedigend; die Garnison sah sich auf die von Valparaiso dorthingebrachten eingesalzenen Lebensmittel be⸗ schränkt; auch mußten die Truppen noch unter Zelten schlafen, da man noch keine Gebäude hatte errichten können. Die Rhede bot aber

ontag den 12m August.

Drei französische Kr d drei amerikanische Wall

dennoch einen ziemlich belebten Anblick schiffe, zwei französische Kauffahrer un fänger lagen daselbst vor Anker.

Dänemark.

Der Konvent der kopenhagener ie dänische Kanzlei ge⸗ ch öffentliche Bekannt⸗

zur Stiftung von nem Central⸗Vereine sich demnächst an den

Kopenhagen, Geistlichkeit hat sich mit einem um die Erlaubniß zu erhalten, dur machungen in den Provinzen des Gustav Adolphs-Vereinen aufzuforden, der Hauptstadt ihren Mittelpunkt haben und deutschen Mitverein anschließen sollen.

Gesuche an d Königreichs

Staatswesens

Ueber das Prinzip des französischen d germanischen

und den Gegensatz des slawischen un Staats⸗Prinzips.

Es wäre interessant, die Urtheile französ ben über ihr Staatswesen, Kammer, in welcher sich der Mittelp sens findet, zu s möchte sein, eigenen Presse d die Franzosen

ischer Blätter aller Far⸗ ben der Deputirten⸗ s Staats we⸗ Endergebniß Volks von der erden, weshalb Urtheile von Aus⸗

besonders über das Trei unkt und Kern diese ammeln und zusammenzustellen. Repräsentanten des souverainen esselben als höchst kläglich d ich auch nicht wund ländern noch schlimmer ausfall Verhandlungen lent ruft bei weitem nicht Eigennutz der De land, mit Geld, Regierung drücken, Waͤhler Eigennutz ist o Fragen und sizit in den schon so vie länder und Engländer, Wenn das Repräsentativ llen Privat⸗Interessen fre o erklärt die französische eil bewirke.

ern, wenn die Der immer mehr und meh r Kammer bemerkbare Mangel den schwersten Tadel hervor. welche ihre Wahl zwar ni ahlen und d dieser un hochwichtigen

die Franzosen nahme der reichen Hol⸗

und Reden de

cht, wie in Eng⸗ aber mit Versprechungen bez : so wie ihre Wähler auf sie, nde Moment bei lle von Geldbewilligungen,

nd erhöhen,

besonders die Que Finanzen fortwähre Steuern entrichten, wie, mit kein Volk in Europa *). System Gese

tzgeber zu liefern verspricht, das Gemeinwohl im Auge daß es in Frank⸗ Artikel solchen

frangais, der unter alion nationale rèsulte addition de fractions nombreuses ayant r intéret local, mais lacile- intèret gènéral.

Presse geradezu, Einen merkwürdigen r kürzlich im Courxrier Läaniiè de la représent

reich das Gegenth Inhalts fanden wi Änderem äußert:

ce qu'on chacune un ment réêductibles

assure, de lènonnnatenr particulie un dénominateur commun, idäéal er de la pure pes ie. la fraction résiste, esprit sion qui mette A Tarrogance niemins de fer.

Eisenbahnen bedarf für Leser, hrigen Kammer -S einer Erläuterung. fer est corrupteur.

de localitè triomphe. de la localitè,

reste morcele, S'il est une que gest celle des e Die Erwähnung der Verhandlungen der dies von 1842 gefolgt sind, k derswo: Gui, le chemin de Wenn der Deputirten⸗-Kammer vorgew nteressen in ihr vorherrschen, d rdnete für seinen Glockent dies nicht einmal v sondern nur von den pe Steuern zahlenden Einwohner gelte, Indeß scheinen die dernen Volke⸗Vertretung Einsicht, daß J

. welche den itzungen und derjenigen Dasselbe Blatt sagt an⸗

orfen wird, daß die ein⸗ nach einem bekannten hurm kämpft, so muß on den Interessen rsönlichen der reichen, n s welche den Franzosen nachgerade die wahren zu erkennen; sie gelangen nteresse und Zweck einer Ge⸗ keinesweges der Summe i n dieser Gesammtheit angehö⸗ selbst wenn es möglich wäre, alle diese ine, Summe zu vereinigen, was doch nicht häufig einander, widersprechen und so theil⸗ In diesem Sinne kann man mit Rousseau pas la volonlé de tous. le, sondern nur einige Privat⸗-In⸗ welche mithin die übrigen unterdrücken. der Entscheidung durch die Majorität, Systeme unzertrennlich ist, und auf Ausspruch Rousseau's; la volonte gen- sonlé de la majorité, anwenden darf. wenn er auch in den Zwecken ihrer ann in diesen desto weniger zur durch die Elemente der Pri⸗ kelt und getrübt wird: mithin desto weniger, hr sie sich nach den In⸗ Selbstsucht dersel⸗

zelnen Orts⸗J Ausdrucke jeder Abgeo man leider noch eines ganzen Ortes, zweihundert Franken Deputirten wählen. Wirkungen der mo vielleicht auch zu der ammtheit oder eines Volkes der Interessen und Zwecke renden Individuen gleich sei, Interessen und Zwecke möglich ist, weil sie sich weife gegenseitig aufheben. sa volontè gènérale andere Wahrheit ist, errschen können, hrt ja der Grundsatz welcher von dem Repräsen welchen man den ferneren rale n'est pas mene la vo Der Zweck der Gesammtheit, einzelnen Glieder mit ent reinen Erscheinung ko vat⸗Interessen verdun je mannigfaltiger diese dividuen sondern und mit ben beherrscht werden. oder das, was man heutiges Tages p nigsten anwendbar in

hinzufügen, daß

und Staates der einzelne

halten ist, k mmen, je mehr er

Interessen sind, je me hin je mehr sie von der halb eben ist das demokratische Element e olitische Freiheit nennt, am we⸗ großen Staaten und in Zeiten des Vorherr⸗ Interessen. Tinsicht in jene Wahrhe werden soll, setzt etwas voraus, Unterwerfung unter eine Gesammtheit ausgesprochen wird, samen Autorität anerk vatwillen, so weit es

aber, wenn sie praktisch fruchtbar was jetzt den Franzosen fehlt: die Was als Zweck der muß als Ausspruch einer gemein⸗ welchem der Einzelne seinen Pri⸗ ; „In Frank⸗ uns ein Franzose, und nen Hauptzug des National⸗ s gelten will. Dies Bedeutung des Wortes Freiheit, modernen Schriftsteller, „unsere Zeit das e Geheimniß der Geschichte zu ergreifen strebt“. Reaction wird dadurch das strenge Centralisatione⸗ Staats-Verwaltung hervorgerufen. Die⸗ e das den Franzosen nachgerühmte starke Letzteres nämlich zeigt sich National-Eitelkeit oder Kriegesruhm steht, wo also auch das Indivi- n Leidenschaften findet, bringt l , fer das Ge⸗ er neueren franzö

glänzenden Beispiels solcher Art, tapfere w,

Autorität.

annt werden, nöthig und billig ist, man die Autorität nicht“, allerdings kann man Charakters betrachten, mdie jetzt herrschende beliebten mo

unterwirft.

daß das Individuum Alle

worin, nach einen schönste und tiefst Als unvermeidliche Prinzip in der französischen pricht eben so National⸗-Gefühl, mmer da, wo Befriedigung der und etwa Kriegesbeute in Aussicht duum die Befriedigung seiner nationale

es aber auch großherzi meinwohl hervor Geschichte keines

gegen unsere

ge uneigennützige Wir erinnern uns aus

) Nach Benzenberg kommen i

A Nihlr. 7 Sgr. deutschen Bl jährlich nur etw men; so lange,

n Frankreich 10 Rthlr., in

Steuern auf den Kopf der Vevblkerung. 2 . glich die Behauptung, daß in ganz Frankreich en Steuer- Nückstanden vorkä- einlichen Angabe nachgewie- weise darans gezogene Nutzanwendung, worin d von historischen Staats- anz füglich auf sich beruhen.

atte las man kür a zweihundert Executionen we bis die Quelle dieser unwahr ird, kann die andeutungs ernunftrechtlich geordneten un Verhältnissen als Gegensätzen die Rede ist, g