Kartenstempel eingeführt worden, da in einem großen Theile Bayerns sich Spielkarten im Umlaufe befinden, welche zum Schaden
des Aerars mit falschen Stempeln versehen sind. Die Umstempe
lung wird sofort unentgeltlich vorgenommen; vom 1. Oktober . kann bei Stempeldefraudations⸗Strafe nur der neue Stempel als
gültig erkannt werden.
Sachsen. Dresden, 17. August. (Dresd. J) ö Kaiserl. Hoheiten die Erzherzoge Albrecht und Leopold sind 6 * s 2. ; A Pissnnitz zurückgekehr nachdem sie gestern früh von Bautzen nach Pillnitz zurückgekehrt, heute früh nach Böhmen abgereist. Baden. M annh eim, 15. Aug. (Karlsr. sige Rheinbrücke schreitet ihrer endlichen gänzlichen n e ⸗ 2 1 ) m6 sche ; le selb 'i lung immer näher. Die eisernen Pontons, welche für d chien in = 2 24 n 2 — 2 po 1 2 09 . stimmt sind, sind etwas niedriger, als die dermaligen , h. ß ö 3 -. 2 fsatz Uebe! Brückennachen, und haben darum einen Holzaussatz,. cken s. ; ; ve, Geßlerschen Maschinenfabrik herrscht Eleganz dieser Produkte der Keßlerschen en chlhensas, gukunkßt nur Eine Stimme, über deren Dauerhaftigkeit wird die in n . 111 21 1 . 16e ö . . . zen 1è Com belehren. Der vollständigen Wiederherstellung des fruheren j ; scker' bier und Ludwigshafen sieht man noch municationsweges zwischen . * ei sr e ita en Nothbrücken im Laufe bieses Monats entgegen. Die einstwenligen Ferh ol?! joche, zu welchen auch sogenannte * ö zalich werden sodann noch nachträglich
ersetzt werden.
Spitznachen verwendet wurden, * 1 1 6 5211 9 nar * durch Joche auf eisernen Pontons
Hessen. Kassel, 15. Aug . schreiben des Ministeriums des Junern vom heutigen die Ständeversammlung auf den 22sten d. M. einberufen.
Schleswig⸗Höolstein. Altona, 17. Aug. 8 Gestern Abend fand (wie bereits erwähnt) bei Friedrichsort ei kleines Seegefecht statt, welches um 87 Uhr endigte Auf schles wig⸗holsteinsscher Seite nahm das Dampfschiff „Löwe“ und die nonenböte Nr. 7 und Nr. 10, auf dänischer Seite ein Dampfschiff, dessen Name noch nicht bekannt ist, und zwei Kanonenböte Theil. Auch der „Skjold“ war eine Zeit lang in der Nähe, zog sich aber vor dem Ende des Kampfes zurück; doch soll er einige glatte? gegeben haben. Der „Löwe“ erhielt einige Schüsse durch den Rumpf; Kanonenboot Nr. 10 gerieth in Brand; der Lieutenant verließ mit dem größten Theile der Mannschaft das Schiff; nur der Unteroffizier, der die auf dem Boot gebliebenen vier Leute zu rückhielt, löschte mit ihnen glücklich das Feuer. Nachdem noch der „Bonin“ und zwei Kanonenböte den schleswig⸗holsteinischen Schiffen zu Hülfe gekommen waren, zogen sich die dänischen Schiffe zurück. Die Schleswig-Holsteiner haben 2 Todte und 2 Verwundete, ihre Schiffe liegen jetzt im kieler Hafen. Ob und welchen Schaden die Dänen erlitten, ist nicht bekannt.
Nach den übereinstimmenden Nachrichten vom Kriegsschauplatze und von dessen Umgebung scheint in der Stellung der dänischen Armee insofern in den letzten Tagen eine Veränderung vorgegangen zu sein, als dieselbe jetzt mehr, denn je, bei Schleswig konzentrirt worden.
Die Stadt Tönning, welche vorgestern von einer kleinen Ab theilung des ersten schleswig⸗holsteinischen Jäger-Corps unter Lieu tenant Ahlmann besetzt wurde, ist gestern Morgen, nachdem bereits alle von den Dänen ausgeschriebenen Lieferungen, darunter 80 Ochsen, nach dem holsteinischen Eiderufer hinübergeschafft waren, von einer aus 200 bis 250 Mann Infanterie und etwas Kavallerie
bestehenden dänischen Truppen⸗Abtheilung wieder besetzt. Die Schleswig⸗Holsteiner schifften sich auf dem Dampfschiffe „Kiel“ Gestern Nachmittag wurden sechs gefangene Dänen, die Wohlde abgeschnitten worden, vom ersten Jäger-Corps nach Rends burg abgeliefert.
Nassau. Wiesbaden, 15. Aug. (Mainzer J.) Se
Hoheit der Herzog von Nassau ist nach Koblenz gereist, um dort Ihre Kaiserl. Hoheit die Großfürstin Helena zu empfangen und
nach Ems zu begleiten, wo der Herzog zehn bis zwölf Tage ver weilen wird. Wie man vernimmt, wird Ihre Kaiserl. Hoheit auch auf einige Tage nach Wiesbaden kommen, um die Stelle zu besu— chen, an welcher die irdischen Reste ihrer Tochter, der verstorbenen Gemahlin Sr. Hoheit des Herzogs, ruhen. Die mit der Aus
schmückung des Lokals, einer Seitenhalle der katholischen Kirche, be
auftragten Personen haben daher den Auftrag erhalten, ihre Arbei
ten möglichst schnell zur Vollendung zu bringen.
Frankfurt. Frankfurt a. M., 16. Aug. Die O. P. A. Ztg. theilt folgende Depesche des Herrn Ministers von Schleinitz an den Grafen Bernstorff zu Wien mit:
„Ew. Hochgeboren wird aus den öffentlichen Blättern die vom 19ten v. M. datirte Cirkular-Depesche des österreichischen Kabinets bekannt geworden sein, durch welche dasselbe seine Absicht, den en⸗ geren Rath der Bundes-Versammlung einzuberufen, ankündigt und diejenigen Regierungen, welche sich an den unter österreichischem Präsidlum bisher in Frankfurt gepflogenen Konferenzen betheiligt haben, ersucht, ihre Bevollmächtigten mit den geeigneten Instruc⸗ tionen zu versehen, damit so bald als möglich ein demnächst von dem Vorsitzenden im Auftrage seines Hofes und in Uebereinstim mung mit jenem Zweck zu stellender Antrag zum Beschluß er— hoben werden könne. Von dem Erlaß und dem Inhalt dieser De⸗ pesche haben wir zwar nicht auf offiziellem Wege Kenntniß erhal ten, dürfen gleichwohl an ihrer Existenz nicht zweifeln. Wir be dauern den Schritt, welchen das Kaiserliche Kabinet damit gethan, um so lebhafter, je weniger sich leider bezweifeln läßt, daß die Exrei chung des Zieles, welches die Kaiserliche Regierung dabei verfolgt,
Glied Ihre ob nicht
neuen Be
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blick von d ; s
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dil unbefangene 2 Aller verdient.
l Präsidenten Herrn Fürsten von Schwarzenberg Abschrift dieser De
daß ein reicher Gutsbesitzer ir
1416
Versuch entschieten zurüdzuweisen haben. Die schweren
4 eten 6 h 2. welche sich aus so entgegengesetzten Auffassungen mit Noth⸗
Folgen,
Dendbigkeit ergeben müßten, wollte man sie sich selbst und, der
blos faktischen Entwickelung überlassen, werden dem Kaiserlichen Kabinet nicht entgehen. Die Regierung Sr. Majestät des Königs würde darin ein Nationalunglück erblicken und sie als das erste einer Kette verhängnißvoller Ereignisse tief beklagen. Von efühle durchdrungen, haben wir uns die Frage vorgelegt, Mittel zu finden seien, durch welche jenem äußeren An— lasse zu Zerwürfnissen vorgebeugt werden könne, ohne in der Haupt⸗ sache einem der Theile etwas zu vergeben. Nach gẽewissenhafter Prüfung schlagen wir der Kaiserlichen Regierung zu diesem Zweck vor: Tie Verwaltung des Bundes-Eigenthums mit uns als einen n der noch schwebenden Hauptfrage über die polilische Gestaltung
ö.
diesem G
des Bundes völlig gesonderten Gegenstand zu betrachten und die
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selbe der auf Grund des Protokolls vom 309. April d. J. fortbeste
enden provisorischen Bundes-Kommission anzuvertrauen. Diese
Kommission würde dann bis zur endgültigen Erledigung der Haupt
age sich ausschließlich auf die materielle Verwaltung des gesammten
Bundes⸗Eigenthums beschränken und, hierin völlig se lbstständig han delnd, von jeder Einwirkung, sei es von Wien oder Berlin her, unabhängig bleiben. Für die bei reinen Verwaltungs-Gegenständen seltenen Fä
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s Gegensatzes der Meinungen unter den Kaiserl. oösterreichischen un
den diesseitigen Kommissarien aber hätte die durch die Convention vom 30. September v. J. vorgesehene schiedsrichterliche Entscheidung einzu
treten. Die Königliche Regierung glaubt durch diesen Vorschlag einen
Beweis zu geben, daß sie in jedem, auch dem schwersten Augen
e beseelt ist, Deutschland das traurige eines Bruches zwischen den beiden Mächten zu ersparen,
1 = 8 auf deren Einverständniß sein Heil und der Friede von Europa be
mit Vertrauen, daf Fürdigung finden werde, welche er zum Besten
Il h ersuche Ew. Hochgeboren, dem Kaiserl. Minister
p Sie h 5 er bei dem Kaiserlichen Kabinet
J 3 esche zu übergeben. Wir müssen wünschen, auf unseren Vorschlag
der kürzesten Frist mit einer Rückäußerung des Kaiserl. Kabinets
versehen zu werden, weil, falls dieselbe gegen unser Verhoffen ver
neinend ausfallen sollte, wir goenöthigt sein würden, sofort die er
forderlichen Vorkehrungen zu treffen, um uns gegen jeden Versuch einer Usurpation des Bundes-Eigenthums auf das nachdrücklichste zu schützen. Ew. Hochgeboren wollen den Inhalt der zu erwarten den Erwiederung des wiener Kabinets auf telegraphischem Wege zu unserer Kenntniß bringen. Berlin, 5. August 1850. (gez)
von Schleinitz. An den Königl. Gesandten u. s. w., Herrn
Grafen von Bernstorff, Hochgeboren, in Wien.“
.
Vu slatt d.
Oesterreich. Verona, 12. Aug. (Ll.)
Raubes mit bewaffneter Hand überwiesenen und kriegsgerichtlich zur Hinrichtung mittelst des Stranges verurtheilter
sind sieben füsilirt, die anderen fünf in Berücksichtigung mildern der Umstände zu je zwanzig-, achtzehn und achtjähriger Zwangs
n Individuen
arbeit begnadigt worden.
Frankreich. Paris, 15. Aug. Nach der zu Dijon am 13ten Mittags abgehaltenen Revue fuhr der Präsident der Republik in einer offenen Kalesche nach Fixin, welches einem Veteranen der Kaiserzeit, Herrn Noysat, gehört, der auf seinem Gute eine Bronze statue des Kaisers Napoleon errichtet hat, auf welcher die Worte stehen: „Napoleon gewidmet von Noysat, Grenadier der Insel
— Herr Noysat dankte dem Präsidenten für die Ehre seines und nahm die Gelegenheit wahr, dem Präsidenten die Begnadigung seines Freundes Guinard zu empfehlen, der vom höchsten Gerichtshofe verurtheilt worden. Darauf gab Louis Bonaparte folgende Antwort: „Ich bin aus freien Stücken hergekommen, um Ihnen für d fromme Huldigung zu danken, welche Sie dem Kaiser gewidmet, indem Sie diese Statue seinem Andenken errichtet. Sie machen mir einen Vorwurf, den ich weit entfernt we zu erwarten. Die Männer, von denen Sie mir reden, sind vom höchsten Gerichtshofe verur worden. Das Gesetz hat sie getroffen, und wir sind Alle
Gesetze Achtung schuldig. Wenn die Stunde der Amnestie geschlagen, so wird die National-Versammlung über deren Schicksal entscheiden und nicht ich.“ Herr Noysat war nichtsdestoweniger
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Abends zum Diner der Präfektur geladen.
Die Reisen nach Wiesbaden bilden neben dem Ausfluge des Präsidenten den Hauptstoff der Unterhaltungen an der Börse und im Publikum. Man sondert die dorthin Reisenden in zwei ganz geschiedene Klassen; in jene nämlich, die unter der Fahne Berryer'
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r und in jene, die unter der Fahne Larochejacquelin's stehen. Viele Arbeiter, welche den verschiedenen Handwerken angehören, sind erst
heute früh nach Wiesbaden abgegangen; sie reisen ohne Unterschied
der Fahne. Auch Landleute aus der Nieder-Bretagne, Morbihan, Poitou und der Vendee sind nach Wiesbaden abgereist. Es heißt,
n Departement der Vienne, de Cur zay, dessen Vater Präfekt zu Bordeaux war und von den Bour bonen mit dem Adel den Titel eines Vicomte empfing, persönlich die Schaaren von Landleuten anführen werde, welche dem Grafen Chambord ihre Aufwartung machen wollen.
Der Constitutionnel, welcher neulich auf den bedeutenden Mehrertrag der indirekten Steuern während der ersten sieben Mo nate des Jahres aufmerksam machte, hebt heute als ein anderes Anzeichen der gebesserten Zustände des Landes die Leichtigkeit her—
men. Hauptplan dieses Comité's ist, freie Unterrichts⸗Institute unter Leitung des höheren Klerus zu gründen. Präsident des Co⸗ mité's ist Molé, Vice-Präsidenten sind Montalembert und Vatis⸗ menil.
Herr Guizot und seine Kinder haben Paris heute verlassen; sie begeben sich nach Val-Richer in der Normandie.
Zwischen den Journalen des Elysée scheint ein Zwiespalt aus⸗ brechen zu wollen. Die Patrie legt dem Pou voir einige Fra gen vor, um zu wissen, ob sich letzteres Journal für das Kaiser— reich, die lebenslängkiche Präsidentschaft oder die Verlängerung der Gewalten des Präsidenten erkläre, oder ob es einfach die Abschaf— fung des Artikels der Constitution wolle, durch welchen die Wieder— wahl des Präsidenten unmöglich geniacht würde. Wenn das Pou voir sich für einen der beiden ersten Fälle erklärt, so will die Patrie ihm beweisen, daß diese Lösungen voll von Gefahr und Inkonsequenzen seien; wenn jedoch der Eifer des Pouvoir, wie die Patrie am liebsten glaubt, eine Verlängerung der Gewalten des Präsidenten bezwecke, so findet letztere, daß ie Sprache des Pouvoir für den Präsidenten sehr kompromittirend sei. T Moniteur d Soir greift den Constitutionnel ebenfalls ziemlich heftig
Ein Agent der allgemein
ist hier eingetroffen, um sich
für Errichtung eines Dampfschiffdiens
Nord-Afrika die nöthigen Einlei
Vorgestern wurde der frühere P schen Comité's, Deluc, der Geschäftefül
der Advokat Maublane, der Arzt Husson und der Schriftsteller
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3. Magen, welche bei einem Kaufmann in La Villette speisten, un r Anschuldigung einer Uebertretung 3s Klubverbots verhastet. Gestern früh hatte der österreichische Gesandte
nz mit dem russischen Geschäftsträger. Der toskanische Ce sandte wurde vom Minister der auswärtigen Angelegenheiten empfangen . . Lourdoueix, Haupt⸗Redacteur der zette de France, ist
Chef dee legitimistischen Cercle de Nismes in Anklagestand
Das sozialistische Journal L Travailleu derung zum Ungehorsam an Militairs ᷓ des Hasses der Bürger gegen einander zer Jury freigesprochen worden. ändler, welcher neulich in der Rue du fen von Chambord mit der Unterschrift: „H
Frankreich“, ausgestellt hatte, ist nun
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Verkaufes von Zeichen oder lufruhrs fortzupflanzen und den
net sind, angeklagt worden.
8 1
Großbritanien und Irland. neue General⸗Fiskal Cockburn hatte Königin. Er wurde durch Sir G Zecretair des Innern, vorgestellt, die Ritterwürde. In der Sitzung des Pleas, den Eid als Mitglied des fische Gesandte, General Dschung Bahadur, schieds Audienz bei der Königin. Er war begleitet vͤ dern, den Obersten Dschuggut Schumschir Dschung Schumschir Dschung. Gestern Vormittags fand auf dem tigen Amte ein Kabinetsrath statt 1 die meister beiwohnten Heute früh si ht wieder von Wight zurückgekehrt. . Globe veröffentlicht folgende zwischen Preußen und Dänemark bezügliche von Westmoreland an Viscount Palmerston (Auszug.) Berlin, 2. Juli 1850. Es freut mich, it melden zu können, daß der Vertrag heute Aber meinem Hause von den bet 1 Bevollmächtigten iet worden ist. A die Bitte Parteie treter der vermittelnden Macht Icl die Ehre, eine Abschrift begleitenden Protokolls beizulegen. Herrlichkeit zu der unter Ihren Auspizier Beendigung dieser langen und schwierigen zu wünschen, deren Ergebniß hoffentlich nicht nur die Wiederherstel lung des Friedens zwischen den bei Abschluß des gegenwär tigen Vertrages betheiligten Mächten sein wird ondern auch die Aussöhnung der Herzogthümer mit ihrem rechtmäßigen Souveraim und ihre Rückkehr zu dem Zustande der l den Grad des Glückes sichern kann, dessen kann diese Depesche nicht schließen, ohne zu bemerken, Meyendorff, russische Gesandte, unermüdlich in seinen? gen gewesen ist, das Ende dieser Verhandlungen herbeizu und daß er, unterstützt durch die letzthin von seiner Regierung aus gegangenen Erklärungen und geleitet von seiner eigenen Geschick lichkeit und Einsicht, bedeutend zu jenem Resultat beigetragen hat In Bezug auf meine Stellung während der ich nur den Wunsch haben,“ heit und der freundschaftlichen preußischen Bevollmächtigter Usedom, so wie die dänischen Bevollmächtigten, Baron Pechlin von Reedtz und Herr von Scheel, bei jeder Gelegenheit
866 gegen
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in diesem Momente in Betreff Neapel's und Toskana's sucht, einmal als Präcedenzbeispiel aufgestellt, auf das in Zukunft sich berufen könnte, so würde das Resultat ß Unterthanen stellung im Ausland schüfe, die weit die Vortheile
lch Bewohner anderer Länder selbst genießen, und es würde welche dieselben zuließen, eine unerträg eine Wohlthat für die änder zu sein, wo sie sich niederlassen und wohin sie sammt ihrem Gewohnheiten
syn Cronkaft so ehrenhast
Ausnahme⸗
für die Regierungen,
liche Stellung werden. wie bisher,
industriösen ͤ s englische
Geißel sein. Unruhen sein, rikaden fortwährend
en eine wirkliche
revolutiongiren Ba Forderungen zu Gunsten Unterthanen erhoben,
. . 7 33691 . jwangsmaßrege In
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Fonds erfuhren Seehandlungs-Prämiensck zu circa 5 Rthlr. pr. S— Brief⸗Austheilung am
Unterhauses
1417
Korn, Taback, Oel, Wein und fast alle Gemüse und Obstarten ge⸗ zogen werden. Das Klima ist im Allgemeinen mit dem mittelita⸗ lienischen zu vergleichen; die Rindvieh⸗Heerden brauchen nie unter Dach gebracht zu werden, das Grün schwindet nie von den Angern. Dem Aͤckerbauer kann bei der diesem Staate bevorstehenden Zukunft die glücklichste Aussicht geboten werden. In Jahresfrist hat sich hier Jeder akklimatisirt.
Berliner Börse.
Berlin, 17. Aug. Nachdem unsere Börse seit längerer Zeit außerordentlich mißgestimmt war und die Conrse aus Mangel an Unternehmungslust fortwährende Neigung zum Weichen zeigten ich seit einigen Tagen mehr Leben im Geschäft gezeigt und sämmt— liche Eisenbahn-Actien sind gestiegen und zu besseren Coursen be zehrt geblieben, während unsere inländischen Fonds, so wie auswä tige Effekten, sich fest behauptet haben. Den ersten Anlaß besserung unserer Course hat die Aussicht auf Beilegun itis Konflikte in der deutschen Frage
konnte diese muthmaßliche Eisenbahn⸗Papi
Einnahmen
der meisten Eisen ⸗Actien letztwöchentlichen Notirungen
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und bis Il Rihlr Stück indeß heute nun 110
proz neuer Anleihe nach 99 hoben sich wieder bis 8S6* 9 Preuß. ansehnliche Verkäufe bis 977 H gewichen
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ge spanische inlän⸗ auf einem Pu?
da von auswärts ewegung hervorgerufen wurde,
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nur mit Mühe
anzubringen;
ch, als den Repräsentanten Ew. Herrlichkeit, bewiesen haben nämlich die Rekonstituirung der rite aufgelösten Bundesversamm⸗ vor, womit die direkten Steuern erhoben werden. Von den fün Diese ausgezeichneten Männer haben bei allen , , n, um demselben al meine Unzufriedenheit kund lung, der definitiven Lösung der Krise, worin die deutsche Ver- das erste Halbjahr von 1860 zu entrichtenden 215 Millionen waren den wichtigen Interessen ihres Landes gemäß zu handeln, stets jeder Dersel kat mn, nnn nn, nen, mug. . fassungs⸗Angelegenheit sich befindet, nicht allein nicht förderlich sein, nämlich bis Ende Juli 2103 Millionen eingegangen und also nur Mittheilung und jedem Vorschlage, welcher ihnen durch mich von ullgem einen, namentlich eine Art Einkommen
sondern die schon bestehende Spaltung und Verwirrung in Deutsch noch 45 Millionen oder etwa 2 pCt. im Rückstande, während vori Ew. Herrlichkeit zuging, die größte Beachtung angedeihen lassen r, wie sie erhoben werden sollten, seh drücken land zu einer fast unauflöslichen Verwickelung steigern würde, ges Jahr zur nämlichen Zeit die Rückstände 18 Millionen betrugen. und ich hoffe, daß das erfolgreiche Ergebniß ihrer Arbeiten der g „der Besitz so rasch wechselt, als eben in u indem Preußen und mit ihm ohne Zweifel eine nicht geringe Dasselbe Blatt erwähnt, daß der Ertrag der Eingangszölle in Pa beste Beweis des Werthes Ihrer Rathschläge sein wird eindringlichen Vorstellungen der Gemeinde haben Zahl anderer deutschen Regierungen, dem Versuche der einseitigen ris, insoweit sie dem Staate zufallen, während der ersten sieben „Viscount Palmerston an den Grafen von Westmore daß beid Steuern zurückgenommen wurden. Wie und unbefugten Rekonstiturrung des vormaligen Bundestages uf — ; ;
von 1847 f 7,311,000 11848 a 94,000, von la , 38 ö M . . 34 . 6 . das entschied ö . ö k ; hate von 1 1. auf . 1 1, 0 Hon J 1 auf 6,09 1,0090, von land. Auswär tiges Amt 5 Juli 18560. Mi lord Ihr e De Zan Fran co in ⸗ . re gel araus l vor daß Vescn ll hiedenste. alle und jede Anerkennung versagen und dessen n
zschlüsse für diejenigen Bundesglieder, welche keinen Theil an Schon 1849 war also die Einnahme von 1847 mehr als erreicht, an jenem Tage von den Bevollmächtigten Dänemarks und Pre ionen lars veranschlagt worden ist. Eine zweite Klage
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Hessen Zardin. Loose Darmstadt Partial
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ö, ; 33 23741 3 belief j M ᷣ ili s f — 9 auf 7,418,000, von 1850 auf 8,374,900 Fr. sich belief. pesche vom Aten d. M. und die beiliegende Abschrift des in Berlin J . ö ; fivnen 150 I Br
n r. genommen hätten, im voraus als durchaus wirkungslos und 1850 wurde sie um mehr als eine Million überstiegen. Das- ens abgeschlossenen Friedens Vertrages anlangend, habe ich Sie Bürgerschaft waren die hohen Gehalte, uud unverbindlich, erklären müßten. Es ist indessen nicht der selbe günstige Verhältniß stellt sich auch bei den von der Stadt er⸗ ꝛ
,, Gloͤ ö 99 Minden 965 . G sd personen zugelegt hatten, so der Mayor, ,, Gld.
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k De s, der Frage über die Neuge hoben e rei, ng . i . . ö Geschicklichkeit und Ausdauer, wie die ver söhnlichen Gesinnungen jährlich 10, 9000 oll. der Stadt Anwalt. eben so viel, d Ftraßen⸗ Frankfurt a. M., 17. Aut Die Stimmung ar soll vielmehr 8a. , , ,, . . 1 K, , 9 gen ,. dolllemmen billigt, welche, Ew. Herrlichkeit als Repräsentant der Kommihsai 09h, die Aldermen und Assistenten 6000 Dol . sollten Fondsmarkt. war im Laufe dieser Woche flau und lustlos ren schon jetz auf eine Fel 6 usmer an e, e, Hogge . 36 demolra (,. ,, g h . 6. mahartitels gegen ermittelnden Macht bei Leitung dieser langen und schwierigen Ver jedoch 25 Dollars für jede versäumte Sitzung bezahlen. Noch ist Umsätze beschränkten sich bei meist rückgängigen Coursen lung zu lenken, vn mi i Ser nng, von großer praktischer Beden nen e , , demie a en .. 4 zu 19 Tagen Kerker, 500 handlungen und hei den Bemühungen, sie zu einem befriedigenden darin nichts abgeändert worden. Zur Erhaltung einer festeren rd kleinen Posten von verschiedenen gangbaren Papiersorten. Frag sicht gie Cinsetzüng des 1 w, . von anderer Seite an die beab Gr. Geldstrafe, und 1000 Fr. Schadloshaltung, so wie den Litera- Ende zu sühren, bewiesen hat. Auch billigt Ihrer Majestät Regie nung wäre es sehr zu wünschen, daß endlich die Einverleibung Ka- man nach der eigentlichen Ursache dieser Geschäftsstille, so ist solche Es läßt sich nämlich ,, ,,. geknüpft werden könnte. ten Redon, bei dem man Kugeln, eine Form zum Kugelgießen und rung, daß Sie in Folge der ernstlichen Bitte der preußischen und dä liforniens in die Union stattfände, wenn es auch für unseren Staat diffizile zu beantworten; von der einen Seite muß man es den Dofe üibereinstimmenden VB n, n die von den mit dem Kaiserl. cinen Säbel fand, zu einem Mongt Gefängniß, sechszehn Franken nischen Bevollmächtigten den Vertrag unterzeichnet haben. Ich keinen anderen Vortheil hat auswärtigen Börsennachrichten zuschreiben, welche auch größtentheil sich für berechtz . , beschickte Versammlung Geldstrafe und zweijähriger Polizei Aufsicht. Redon ist eifriger bin u. s. w. Palme 1st 8h. Wir erwarten eine Menge Ansiedler; allein auf dem Ueber- über dieselbe Stockung klag en, ferner wegen dei gltfwesen h e ihre gl ge ki de Bünde säägenthuüm untz. Sozialist und sachte besonders die Soldaten zu verführen, Man Die Times bringt mehrere ältere Aktenstiücke, bestehend in landwege sind Karawanen von Zo 0h Einwanderern angemeldet. vieler Spekulanten und Priwaten, ande rarseits? schemnen vir r und Archive J en, . be ihm Listen, worauf Sysbaten ver ch eden g Regimenter, Depeschen des Grafen Nesselrode und Protesten des russischen Ka⸗ In Panama und Chagres reichen die Schiffe nicht mehr hin, um politischen deutschen Zustände auch nachtheilig auf en Dienstag, 20. Aug. Im Opernhause. S8ste ohne unsere Einwilligung a. 666 zu ͤ — 25 solche, auf die man rechnen könne, verzeichnet waren, so wie binets gegen das Auftreten Englands zu Athen; schließlich auch die die Passagiere zu befördern. Wie verlockend auch noch immer die Fondshandel zu wirken. Am Schlusse der Woche zeigte sich Vorstellung: S ; ] Alle . — 11 . d ; solgende Ver- Briefe von Louis Blanc und Barbes. Abschrift einer Note des Grafen Nesselrode vom 3. Mai d. J. an Minen, so fangen doch in der Nähe der sogenannten Städte immer jedoch wieder etwas mehr Festigkeit, denn zu den gedrückten Prei von Moza . 1
eren unbestr ) 61 2 t N J eitbare Miteigenth üme ; . ,, . 5 ; ᷣ P ] 2 t oꝛzar Nach — san' 6 6 2 ; er . 5 ö ; j ; De eie err bilde . 92. 2 56 k ) ⸗ . 2 . . . 9 ĩ 3 *. 334 . . . ö lan utte, bearbeitet von
statten können, ja, schon jeden ö. . Es hat sich hier ein Comit. für den freien Unterricht gebildet, Baron Brunnow in Betreff der englischen Forderungen an Toskana. mehr Uebersiedler an, sich auf Feld⸗ und Gartenbau zu verlegen, sen fanden sich für die verschiedenen österreichischen Metalliques⸗ Preise der Plätze: Parauet en h ge an welchem mehrere Prälaten und Volks-Repräsentanten Theil neh⸗ In letzterer heißt es: „Würde der Grundsatz, den das englische ñ ĩ , . , m n,.
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: , 2 y . . 163 19 3 z . J Tribüne und ö. und dies mit dem besten Erfolge. Es können hier Reis, Weizen,! Sorten, Wiener Actien und einige Gattungen süddeutscher Obliga⸗ 1 Rthlr Erster Rang, erster Balkon daselbst 2 — . ar. rung, 2 281 viUselbst