Arbeit ist seit dem 5ten d. M. zu einer General⸗Versammlung hier wieder anwesend. Fürst Felix zu Hohenlohe⸗Oehringen wurde in der gestrigen Sitzung einstimmig zum Präsidenten wieder erwählt; dasselbe geschah mit dem Vicepräsidenten Kommerzienrath Degenkolb nd Reglerungsrath Dr. Steinbeis, so wie mit den übrigen Büreau
mitgliedern. Zu den wichtigsten, auf der Tagesordnung stehenden
Mrer m ele aon kas J . 8 y kh Frt pie be sch Angelegenheiten, welche zur Verhandl en, gehort die deutsck
1 2 e ster chi s cho Ml 8 3 890 Nerwirklichun osterreichische Zoll⸗ und Handelse eren Verwirklichung . Mowol 145 97 9 1 3 1 15
er Verein nach Kräften und Umständer st.
Frankreich. Par b. Sept. Der Präsident ist n enthusiastisch empfangen n kn. Bei m zu Ehren veranstal zankett erwiederte er nd zuf ihn ausgebrachten Toast mit Rede: Meine Herren! Der wohlwollende, freundliche, Hchte ich sagen, enthusiastische Empfang, der mir im Osten esten ; h mich tief. Aber zalb e den geringsten Antheil Rechnung réè mi .
entant der u 1
n von Mä Ihre Achtung u
ur 2 m Weg
daß mar igt: „„Die schlechten Zeiten sind vorbei, ir erwarten noe ssere. Derjenige wäre sehr schuldig, wel⸗ cher bei dem allgemeinen Wiederaufblühen des Wohlstandes dieses Streben hindern wollte, indem er an dem heute Bestehenden, so
unvollkommen es sein mag, Aenderungen machen wollte. Aber
eben so schuldig wäre das Oberhaupt der Regierung, dem das lk, falls wieder böse Tage
— *
ommen, eine neue Last aufbürden
wollte, wenn er sich dieser hohen Sendung nicht unterzöge. Wir
wollen aber nicht der Zukunft vorgreifen. Trachten wir gegenwär
zw die Angelegenheiten des in Ordnung zu bringen. Er⸗
illen wir Alle unsere . wird das Uebrige thun! Ich bringe einen Toast aus di dt Caen.“
Die Revisionsfrage be chastigt Alles um so lebhafter, als in
Departements der Wunsch danach laut geworden ist. In
ist es, wie die demokratische Partei sich dieser Frage gegen
in uple von 1850, d am weitesten gehende
gan, war ie Demokraten vor jedem anken an eine Revi⸗
Es würde dafür stimmen, sagt dieses Blatt, wenn das all i
gemeine Stimmrecht noch bestände. Unter den jetzigen Verh
würde jedoch die Revision der demokratischen Ide — n
Die gestern von Girardin angegebene Lösung, die jetzige
National-Versammlung drei Monate vor dem tlioneller
Erlöschen ihres Mandates sich auflöse und die Revision — )
neue Versammlung, mithin die Prolongation der Macht Loui
poleon's oder die Wahl eines anderen Präsidenten möglich m wird von demokratischen Blättern, namentlich nd ter getadelt. Man erwartet mit ziemlicher Bestimn rardin bald für die Kandidatur des Prinzen Join
werde. Das Evsénement wirft heute bereits die Frage a denn die demokratische Partei einen Kandidaten l nung besitze, zum Präsidenten der Republik gewählt zu werden. Das Pouvoir sagt in seinem ttartike! n bei der Revision und ihren nächsten Fol t ste bleiben, son dern weiter greifen werde und zwar sel schon in zwei Mo naten: „Wie? Die Revision ie 1de Thatsache? Es scheint u ersung des We D = Ul
der Constituante
sobald m sie durch gesetzliche allein ist die Constitution ů gnetes, z Hin ist 4138 Wert r Gesetzge as Werk des Februar, in i lkam ͤ Nichts? Was l
hr denn ni rdies vergeßt
r in allen er Räthe — en un! der unter der h hältnissen einige r hat ir er Grund stützt sich auf Nothwendigkeit der Wiederherstellung der Stabilität, der tzung des Landes g pe e Aufregungen, und das ist Euch nicht deutlich genug? Und Ihr be greift nicht, was das heißen soll: Stabilität herstellen, Aufregungen verhüten? Wartet doch ein wenig, man wird es Euch lehren. Weil
. ( . zwei Monate braucht, bis
wollen wir den Gegenstand in
Euer Hirn eine Idee fasse
Tagen wieder aufne
Im Ganzen haben bis heute bereits 19 Generalräthe für Re vision der Verfassung gestimmt. Seit gestern sin azu gekommen: Aude, Charente, Charente Inferieure, Maine und Loire, Marne, Mayenne, Nord, Seine Inferieure, Céte d'Or, Indre und Loire, Corrèeze.
Der Constitutionnel bespricht heute die Frage der Revision der Verfassung. Er nö de satze aus, daß
— ze J —̃— 14 32 eon 8 . 22 veneralräthe, welche die hen, dennoch für
421 *
dieselbe seien, wenn sie über diesen Punkt se ⸗ Darauf be spricht er die „LÜössung“ Girardin's und setzt derselben eine andere tgege Die Revistons⸗Con te soll gleichzeitig mit der jetzt den Versammlung sitzen diese sich blos während drei zertagen Er findet Ich absurd, die Revision von
der jetzigen Legislativen abhängig zu machen.
Man liest im Evenement: permanente Kommission at sich heute in ihrem gewöhnli Sitzungs-Lokale versammelt, um über die Gesellschaft des 109. Dezen zu berathen, welche, dem Gerüchte zufolge, eine Ovation für den Praäs bei dessen Rück fehr von Cherbourg vorbereitet. Man v daß General Thangarnier derselben entschiedenen zu leisten ge sonnen sei.“
In der ersten Hälfte dieses Monats versammeln sich zum
erstenmale die neuen akademischen Räthe. Das Blatt 1' Ordre enthält Folgendes: „Wir können nach der in der Seine- Präfektur gemachten Berechnung versichern, daß die Zahl der Wähler im Seine⸗Departement auf 112,009 reduzirt it, wovon 80,000 auf Paris, 32.060 auf die Bannmeile kommen. In, dieser Zahl 112,000 sind die Wähler der Armee nicht mitbe⸗ ir ire, geht . anf, ta 000 Mann annehmen kann. Die Wed er uf ge r , Wahlen am 28. April eingeschriebenen inschluß des Militairs auf 324,000. Das
neue Wahlges n , , 2 gestrichea is setz hat also im Seine⸗Departement 200,000 Wähler
— 66
2 ö gore rd ar hee en, an Irland, Lo ndon, 6. Sept. Balmoral nach . . sich sogleich nach ihrer Ankunft in Herzogin von Kent, 6 astlt begeben, um ihrer Mutter, der Köndgln nach Balmoral k abzustatten. Abends kehrte die Lord Lyttleton hat an den Herausgeber des Guardian ein Schreiben gerichtet in Bezug auf den gegenwärtigen Zustand der
1522
Kirche. Er wünscht eine Art von Synode oder Kirchen⸗Kongreß an— zuregen, indem, wie er sagt, gewisse theologische Kunstausdrücke von Jedem anders verstanden würden und dadurch die gefährlichsten Streitigkeiten entständen. Tausende ständen sich feindlich gegenüber, während sie im Grunde derselben Meinung wären. Eine Beilegung dieser das Heil der Kirche gefährdenden Wortstreitigkeiten sei nur
auf einer Synode erreichbar. Prinz Eduard von Sachsen-Weimar, der lorse guards steht, ist nach Deutschland gereist.
Der hannoversche Gesandte, Graf von Kielmannsegge, hat in 9. r
2 Oe J
Begleitung seiner Brüder Karl und Georg England verlassen. Graf war seit langer Zeit krank, und man zweifelt, daß er seiner
hiesigen Posten wieder einnehmen wird. Er war der Nachfolger des Baron Münchhausen auf dem hiesigen Gesandtschaftsposten und
in den Cirkeln der fashionablen Welt gern geseh
en Die Mutter des Barons Lionel Rothschild ist gestern in ihrem
68sten Jahre gestorben. Gestern Morgen wurde James Hill, der für 15,000 Pfd. österreichische Banknoten gefälscht haben soll, zum dritten oder vier
ten Male in Birmingham verhört. Als Dolmetscher der Zeugen ich Minte. Herr Rudolf von
fungirte der deutsche Kaufmann Hein Felsenthal, Polizei⸗Kommissar aus Wien, chische Bauknoten zur Vergleichung mit
zwei echte österrei
thal, es sei der Fall schon vorgekommen, daß auch Noten ohne den
Kaiserlichen Adler von unachtsamen Leuten in Oesterreich angenom men wurden; die Absicht des Betrugs und der Fälschung sei dah
klar. Der Richter weigerte sich sofort, den Angeklagten auf Bürg⸗—
schaft zu entlassen, und ließ ihn ins Gefängniß bis zum endlichen Verhör vor den Assisen von Warwick zurückführen. Die Zeugen
wurden verpflichtet, die Klage nicht fallen zu lassen. s f ö Mm * n Ha si zweihundert sehr achtbare und vermögende Pächter haben sich
in Limerick auf dem Schiffe „Lady Peel“ eingeschifft, um nach Amerika auszuwandern. 1 l zoolo hielt gestern ihr De t z im Monat August onen Garte esuchten, also 27,892 Perso im August 1849; das Hippopotamus hatte seit 14 „988 Besucher in den zoologischen Garten geführt. Schilling (10 Silbergroschen), nur 8 eiter größtentheils feiern, ist der Preis . Hälfte heral Das Post⸗-Dar ff „Pacific“ ist am 4. September, nach
8 Stunden, in Richmond vom 22. A ia“ mitgebrachte Nachricht von einem Skla 100 Neger hatten sich zusammengerot auf sie, tödteten einen Sklaven Schwarzen ergriffen einen Abolitionisten
die Niedermetzelungen aller Weißen beabsichti
Ein Preis von 6000 Doll. ist auf seinen Kopf gesetzt set Versammlung von Pennsylvanien hat in issen, wonach, vom 21. August d. J. angefangen, die in
ztaaten ausgegebenen Banknoten jeder Art innerhalb von ien verboten werden. Im Uebertretungsfalle verfallen inger sowohl wie Verbreit s
Die Nachrichten aus Galveston (Texas) reichen bis zum 8. August. Die gesetzgebende Versammlung von Texas kam a
2ten zusammen. Die Botschaft des Gouverneurs spricht in star ö
ken Ausdrücken gegen die unverantwortliche Einmischung der Cen tral⸗Bundesge die Munizipal-Angelegenheiten des souverai nen Staats Im jeden Preis und bis auf das äußerste
ten. Vollmacht zu militairischen Zanta Fé durch zwei berittene wird von der Versammlung ver zalveston die Nachricht von der An die Botschaft des Präsidenten auf die Unzufriedenheit war allgemein. Doch
als in Galveston von der Ent
ist n rsehen man dama
schäͤd 10 Millionen Dollars nichts wußte, die der Senat der für den streitigen Theil von Neu-Mexiko votirt hat Aus gehen die Nachrichten bis zum 27. Juli. In Ve racruz war die Eholera verschwunden, dagegen nahm sie in Puebla furchtbar zu. Einstimmig sind die mexikanischen Zeitungen gegen den Tehuantepec-Vertrag, weil er den Vereinigten Staaten zu große Macht über die Südgränze einräume. Aus Haiti wird gemeldet,
daß der Vertrag mit der Republik Dominica von der britischen Negierung ratifizirt worden ist. Lord Palmerston hat in einer Noke die ihm angetragene Vermittelung zwischen dem haitischen Kaiserreich und der hailischen Republik angenommen. Der britische Konsul, der mit den Unterhandlungen beauftragt war, hat ein Bankett gegeben und dazu alle Bchörden sammt dem Erzbischof eingeladen. Darauf wurde im Palast des Gouverneurs ein großer Ball gegeben. Da sich die Vertreter von Frankreich, England und Nordamerika an diesen Anordnungen betheiligten und feierlich gegen jeden neuen Angriff der Kaiserlichen auf die Republik protestirten, so scheinen keine Ruhestörungen mehr zu befürchten zu sein.
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Schweiz. Bern, 29. Aug. (Eidg. Ztg.) Gottes Hand ruht in diesem Sommer schwer auf einzelnen Theilen der Schweiz, denn das Unglück, welches Gewitterstürme, Hagelschlag und Orkane in verschiedenen Kantonen anrichten, ist wahrhaft schrecklich und er⸗ schütternd. Eine bedeutende Strecke des fruchtbaren Ober-Aargau's im Kanton Bern ist förmlich in eine Wüste verwandelt. Das Wet ter wüthete so, daß an vielen Orten kein Blatt, kein Grashalm mehr zu sehen ist. Das Getraide ist ganz in den Boden geschla— gen; in den Gärten sieht man blos noch etwa einen Daumen
lange nackte Krautstiele. Die Hoffnung sehr vieler Familien auf eine reiche Aerndte ist dahin. Aber nicht nur die Früchte sind ver⸗ nichtet, sondern auch die Gebäude hart beschädigt. Die Ziegel auf den Dächern sind zu zwei Drittheilen zerschlagen, die Schindeldächer abgedeckt oder durchschlagen, die Fenster zertrümmert; die Mauern sehen aus, als hätten sie ein Bombardement ausgehalten. Man hat Schlossen gefunden, die R bis 1 Pfd. wogen, und wieder solche, die 6 bis 7 Zoll im Durchmesser hatten. Menschen, die auf dem Felde waren, kamen mit zerschlagenen und blutenden Gesichtern heim; Kinder fielen zu Boden und wurden für todt heimgetragen; Pferde, welche unterwegs waren, blieben wie festgebannt stehen, und konnten nicht weiter gebracht werden. Luzern ist noch viel järter heimgesucht worden. Die Beschreibungen von dem über Luzern und der Umgegend am LZssten d. hereingebrochenen Ge⸗ witter sind wirklich schauerlich. Die Schlossen sielen in nie gesehener Masse und zertrümmerten alle Fenster an der Wetter⸗ seite; aber mehr als diese schadete der Orkan. Die herrliche Linden Allee auf dem oberen Grund besteht nicht mehr; auf dem Gütsch liegen 6000 Tannen hingestreckt; Häuser wurden abgedeckt; ein Thurm auf der Franziskaner⸗Kirche stürzte ein. Der Schaden in der einzigen Gemeinde Meggen wird vom Gemeinde⸗Rath auf 140, 900 Fr. angegeben, va sast kein Obstbaum stehen blieb, alle
in Einsiedeln in Gärten
Gärten und Getraidefelder verheert wurden. gleichen Abend stern, namentlich am Kloster, großen Schaden anrichtete. wird aus dem unteren Theil des Kantons Glarus und der Waadt
Moderados 1563, und die Demokraten nur aben die Moderados gesiegt.
. neo 1 a 6 2 Een . * men erhielten die gemäßigte Opposttion er
5 Stimmen. Auch
und Walachei. Bukarest, Der Regierungs- Rath hat eine Verordnung erlassen, wonach Der T ᷓ Flüchtling der Aufenthalt im Kanton Bern gestattet sein soll, ohne besondere Erlaubniß der Die Anwerbungen von S f tanische Militairdienste dauern in der ganzen Schwei Regierung gegen die Flüchtlinge vorkommenden
Gestern sind
elcher bei dem Corps kenden Hitze, welche hier herrscht,
Eidgenossenschaft.
Panteilemon
streng die schweizerische ͤ Bei dem ersten betheiligte s
Ausweisungen drei Flüchtlinge
zamedanische Beirams ungeordneten Be öi
vorzüglichsten der Schweiz ausgewiesen wor i
2 1. . ehemalige Fürst ie sige Bevölkerung
eidgenössischen
Geneigtheit erschmelzung der beiderseitige
n Kontingente vo
Glückwünsche
vor. Aus
hmelzung nicht gelingen . auf unsere starke wandelnde schweizerische
Bevölkerung au Berücksichtigung hinsichtlich
stellenden Mannschaft
daher
bevorstehende
laute Sn or nekhrisl it lautem X gergebrüll,
drängt es
e[skföpfe s“ und ö Felsköpfe „aas Unt Tunnel
Viertelstunde, daß nicht einzel aufwarsen. .
erfolgten immer größere?
terfielen und
man einen
fen Felsen gestan en
Aten. Einer sti
ihm ein Stück al
mitunter erfolgte noch 61 ö nachfallendem Gestein ist unter dem Leon gerollt war, größeren auf ihn gefallenen z von der Größe eines und hat dort
sen, hat dann noch einen Satz genommen
2
in einem Hause eine alle, kranke Frau mit e Die schwache schwerhörige Frau glaubte, als sschüttert wurde, es sei Jemand unter ihrem Bette, Ein Mann, der gerade durch ] aufrecht erhalten,
Haus so sehr e der dasselbe bewege. sich mit Mül
Merkwürdig ist, Sturz gerade zur nämlichen halben Stunde, in der nämlichen Nacht des ersten Sonntags im Monat September geschah, wie der frühere bedeutende Sturz im Jahre 1843. massen machen aber nur einen kleinen Theil des aus; der „Ludwigskopf“ und und drohen noch. masse und dem festen Gebirge angeb diese Spalte ausfüllt, . doch hat sich aber sonst an der Elsenstange, an keine bedeutende Veränderung bemerklich gemacht, och längere Zeit stehen bleiben. die Sache sich auch bald zum Schlimmen wenden.
heruntergestürzten Fels henden Berges ie sogenannte „Hauptmasse“ stehen ie Eisenstange zwischen der Haupt⸗ st, ist das Gestein, das iefe gesunken, an der man das Weichen
erwähnt werden darf, ist
genwärtig scho
Zeit merklich in die T
Total-Eindrue 5 o s- ss dest Fa daß diese Massen Indeß kann der Natur zu unterz mächtige Brücken mi ĩ sich in langsamem Fall hart längs der Felsenwände hin, wo sie sich
jeden festen Fuß erkämpfe
Neapel, 31. Aug. (Lloyd.) Sieben Generale, und vier Polizei⸗-Kommissäre sind entlassen wor Gerichtshofes, Herr Navarro, ist am hel berfallen und arg mißhandelt wor zahlreiche Verhaftungen
zahlreiche Offiziere Der Präsident des len Tage von drei Individuen ü In Folge dieses Attentates stattgefunden.
Spanien. gressisten sind in allen
Eisenbahn über emmering.
g die Eisenbahn
über den Semmering entnehmen wir im Auszuge Folgendes: Man verläßt Wien mit dem Morgenzug um 6 Uhr,
Madrid 2 n , m. n ,. . Mad rad um 9 Uhr in Gloggnitz eintrifft; hier kann man sofort die Bahn auf 20000 anschlagen.
drid, 6dr wm,. Wahlstationen geschlagen. Von 1857 Stim⸗
1523
betreten, welche durch das Schwarzathal bis Bayerbach, eine Vier telstunde von Reichenau, in ihrem Unterbau so gut wie vollendet
zen Steyermark und Oesterreich, wo der Gasthof zum Erzherzog
Johann steht, zu fahren. An Gelegenheit fehlt es nicht Vor
dem Gloggnitzer Bahnhof ist unter zahlreichen Fuhrwerken aller
Art beliebige Auswahl zu treffen. In einer halben Stunde ke
man nach Schottwien, wo die eigentliche Steigung des Semm —
und aufwärts die Poststraße bis an die Gränzscheide der Provin— ⸗
beginnt. Der Ort zieht sich in einer langen Häuserreihe durch die Schlucht, welche in scharfen Wendungen tief ni ti 5. birgsstock eingefurcht ist. fo schroff vor das Auge, daß man nich n tar * steht, erkennt, durch welche Sp r die Ausweg findet. Beherrschend n sen Bergveste der Clamm Abg den Se rin l rer In cl J ] hrt . bi h s 6 s t ohn 41 ( 1 l ! n kann 8 l ) ußerordentliche 1 Simple 5 I : Be en so U l 1 , Un Di ĩ . r 10 höchsten pun welchen n m Vagen l ch aße P ueg un zur sst l l itt X l 4 1 ( J 94 komo ( L 1 Un 1 1 2 j h l j i uf ne F n fre 1 N tt l 1 ö Di ; 1 l hisch s inner 000 R ; ö ; Gesi / , Süden 8 l I elch 1 l te r j zen By r chnet — um n n 11 tl be — 11 ö Pi n ĩ 1 1 6 l en d rsten 16 1 VI 1 ͤ stehen, wühlt und
11e reitet 11 üuberschreitet in
Tunnel
nur 800 Fuß l auf Eiseꝛn unden , Dem 2 damit wenigst T eit in m Se Hän e fer 1 15 s er auszuschöpfen. In den Tunnels giebt es keine Feierstund ind Nacht geht die Arbeit fort Aben afi 1 , In ) un J 9 I ö ö l 206 len 1 1 J 11 1 tun —969t ‚ Pu 1 1 ⸗ u e m g ersullt 1 n oll ist un l ortschritt ĩ ll chädigt für den C er mich am i raschte und mehrere ͤ mfort⸗ f rückhielt. Es war gerade Sonnta nd fast sammen . Auf die Tunnels folgen zahlreiche Brücken 1rd Fel sen gebrochene Gallerieen. Der Adlitzgraben, in den oberen u unteren getheilt, biegt sich oft in scharfen Winkeln In Schluch ten zerrissen, wodurch im Frühjahr die Wasser stürzen Bahn bleibt hier nichts anderes übrig, sich den Launen
rch
iehen Die Schluchten überwindet sie t doppelter Pfeilerstellung, im Uebrigen zieht sie
n muß. Kalte Rinne, Weinzettelwand,
) Man darf die sämmilichen zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag 1
. z in den verschiedenen Vorrichtungen beschäftigten Eisenbahn⸗ Arbeiter wohl
Gemperlhöhe sind die schlimmen llen, weit schwieriger als alle auf einer schwindelnden Höhe inmitten eines losen Gesteins festen Unterbau zu g — ist das Problem bereits gelöst, und die widerspenstige Natur hat sich dem Scharfsinn und der Ausdauer des mense zu oberst und unterst der Bahn aufgeführt, siche l wöhnlichen Fußgäng lnsichten in den iglichen Felsengipfeln gewal⸗
Strebepfeiler, gegen jede Even⸗
ichen Geistes gebeugt.
Strecke beschreitet, Grabens und aufwärts zu
öniglichen Einsendungen
21 64 R 92 abgeschnittene 2
angenommen.
Verloosung statt⸗
6éendet fein, Da Nachmittag
(Gegenst är weiiss Gegenstande miss
Besten der Gesellschaft. derten Gewinne erfolgt Freitag, Versammlungs-⸗Lokal der rlin, den 30. August 1850.
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