( isgegangene Erklä 8 nt⸗E t Rinisteriu daß Dil — ] 16 1 heit J 9 uvnst ( ssen chen ö. ind uf sch ch s ; ch zu usschusses zu dieser Erk , st ischi z sense ust f kun 63nd U werbl . V nu in 11 iu l sol 1 A ) . nis 81 11 1 J 1 1 1 1 ö n . kanntm zen, 1D] *. A 611 1 hend ] r ten, : J tsprokurat lersti! — . ie gänzlich Verf l i un Akte energische Vo . nan l . Hill ⸗ i hen ö. 4 un . Zink eben Di ngen, wi 1 5 um ihre Vorstellungen mit denen der höchsten Gericht . J Dl reinen Gegenwärtig ist Kassel ganz ruhig un ᷣ . ukunst mit erdoppelter zuversicht entgegen. K Herr Klinkersue wird seit zwei Tagen vermißt unt . nnanzen des „Ober-Befehlshabers“ vergebene gesucht vl — 3. s r Obermüller am Ften früh wieder in K . n rden . 267 KRgassel, 5. Ott, (N 9 3.) So eben wir? Folgendes hier vor ten des Oberbürgermeisters bekannt gemacht: „Bekanntmachung. 8 Appellationsgericht hat heute Morgen aus seiner N ine eputo . . J 31 16 v 9enis , , . an Se. Königliche Hoheit den Ku für ste mnach A ö helmsbad abgesendet und in einer Adresse unter Vorstellung de . rigteit der die Necht 3 fleg⸗ beschrä kenden X estim — Die Auczahlunn Ober Bürgermeister Hartn 19 wie der Penslenen 3 . Ttagts dien er- Gehalte und P nsionen, so des Comité, ist ä , miner der seligen Kurfürstin, j tens Vie ge zeichneten Bejträ a 6 einigen Tagen in . 6 ange. obwohl erst die Hälfte v. tsell , vo . edeutendem Belange, daß, 7 hn r 1 ugrel *. 2 eingefordert ist, die Vereins Kasse fentlich wird sich num un d unge mitteln versehen ist. Hof im Gehalts zahlur n ine Einrichtung treffen lassen, pension ; . a. 1uswärtigen Beamten und
168 1 47 = ten u lassen, insoweit als
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zahlung nicht aus den Renterei⸗Kassen erfolgt ist. Diese ihrer
d Natur nach nicht einfache Aufgabe konnte begreiflicherweise unter de olitischen Ereignissen der letzten T age, welche ben s r, wie die Arbeitskräfte in Anspruch nahmen, noch n e lost erden 221 l 111 t imgangdirte Ga son Un ke sten 1 d 1 von Kum 6 8 htet sosbrt ein chi n a s 1ärt ie sem rckh seinem An . ste n l l s 10 ‚ ⸗ 7 95 )! j 49 l wil 1 1 ese 1 t 1 1 I fe ¶ ini j n 1 16061 — 1 teml 11 zu l ien Hie m l 4 1 uf 11 ) ann l venn I nden e611 1 19116 In stünd 11 ) r l y 1 nau ĩ 101 1 ] sein . he l 1 hi in wel l z ni l 9 bi ig 1 han Di nds (1 . eigerun der j n l waren 1lbst wenn sost le Ne 1 l 10 schnell wi 1 l 18d 21Iu fonstit 1 ] nöthigen Gesetze zi istimmung vorzulegen se a gebenheit, welche auf Antrag ber Ministerial⸗Vorstände von Ninisterium in der Steuer weigerung gefunden wurde wir unbefanger en Urtheil igegebe werden müssen. Wenn ein geregelte haushalt durch eine p n iche weigerun — Mittel l nem Bestehen erfordert werden, zum llsta ni ßer t zes wird, seine vertragsmäßigen und recht hleiten z füll wird dies gewiß als etwas ganz Ar erscheinen vin
schluß von einer Ständeversammlung, zteuern für die n Zeit zu verweigern und selbst die Verwendung der für die Mongte und August erhobenen indirekten Steuern nicht zu gestatten, die für Ir und August noch nicht erhobenen dinekten Steuern ebenfalls nicht zu bewilligen, also auch die bereits rückwärts liegenden Rechts verbindlich keiten des Staats nicht erfüllen zu wollen, ist etwas so Abnormes und Außerordentliches, daß hierfür in der Verfassung selbst unmöglich ein Anskunftsmittel geboten sein konnte daß hierfür die gewöhnlichen
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