jede Heiklichkeit von vier Schuh elf Zoll gefordert werden. Als erste Altersklasse diejenigen in Anspruch zu nehmen, welche mit Ende De
1850 das 2d0ste Lebensjahr vollenden. Das Nachmänner soll mit Strenge gehandhabt und durchgeführt wer den, weil darin das einzige gesetzliche Mittel liege, nicht nur das Kontingent in der Wirklichkeit aufzubringen, sondern auch die zu Hause befindlichen Stellungspflichtigen, Gemeindevorsteher und ertrauensmänner anzuhalten, daß sie sich die Kenntniß des Aufent
Abwesenden verschaffen und jeder Verheimlichung be
— ö 2 oy System der
g leber die Frage, inwieweit unter d h die Militairbefreiung gegen den Erlag der fg 5 2 Bt 416 et dae ; heißt in . n entgegen Ei roßen 3 ꝛ Arbeit stehen 1 In gehen, um der t airpflichtigen Pre J d J t nste re nth n sind verden th⸗ l i hedem, ol Anstand Ihe Baden 24 h 1 zt g im Beginn d yt mmer bat zunächst der Abgeordn eis um „Das Königlich preu ßische Armee⸗-Corps, de Jahr sich im Großher ogthum besinde und zu Unterdrückung des Aufstandes und der unseligen Revolu von 1849, steht auf dem Punkte, uns zu verla Zeuge, ganz Baden ist zeuge, und vern ge ich bekleide, war auch ich häufig in dem 1 zon dem ausgeze teten n der Königlich preußischen Truppen, von ihrem hen S Recht, Gesetz und Ordnung, und von dem schönen
die Führer der Truppen vorangingen. Das ganze sich ein ehrendes und dankbares An
Badonor 0 ünryndeo 19 ses ö
Badener gegründet, und ich schlage des
eußische
denken in den Herzen der
861 p86 hat
halb vor, Len Königlich preußischen Truppen, die so tapfer und hin— gebend, mit so viel Humanität und Schonung zur Bewältigung des
Aufstandes von 1849, zu: verfassungsmäßigen sprechen.“
Präsident: Ich bin überzeugt,
tung und die Gefühle
Herstellung der Staatsordnung und'rine— Zustandes mitwirkten, unseren Dank a4uszu daß Sie Alle
der Dankbarkeit theilen, die der
Rei nun von uns scheidenden Königl. preußischen Trup en chen hat. Mit einer ausgezeichneten Tapferkeit des Soldaten begründet, verbinden diese Truppen eine l de Vaterlandsliebe, die jeden Bürger, und eine hohe Oildung, die jeden Menschen ziert. Wie sie im Jahre 1849 den an rchie, der jede Freiheit Recht ver n sie n le Zukunft . ? 9 d cher Freiheit
5 chen Ihrer Hoe Dankes gegenüber
; Sämmtliche Mit es Großherzogl. badischen Ministeriums des jnnern hat t 14ten w sämmtliche Amtsvorstände dae
ichfolgende Rundschreil : „die Königl. preußischen Truppen werden in Bälde aus dem Groß⸗ zogthum zurückgezogen werben; der Schutz des Landes ist daher dem rzoglichen Armee-Corps wieder anvertraut. Nach den Erschütternn nen das Land durch die schmachvolle Revolution des vorigen Jah— sgegeben war, und milten in den Wirren, in welchen jetzt die deut Verhältnisse sich befinden, sehen wir uns auf unsere eigene diesen. Zie werden die große Bedeutung diese— hsten vaterländischen Interessen nicht verkennen. im, alle und jede Kraft aufzubieten, um das offentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. ir größere Nachtheile von unserem Vaterlande abwenden. Ich for dere Sie daher auf, mit allem Nachdruck die bestehenden Gesetze, ins besondere jene, welche über die Handhabung des Kriegszustandes erlassen wurden, zu vollziehen. Sie werden unnachsichtlich allen Versuchen der Um— sturzpartei mit rücksichtsloser Strenge enigegentreten und alle Personen, welche sich politische Wühlereien zu Schulden kommen lassen, und nament“ lich solche, welche versuchen sollten, Soldaten zum Ungehorsam oder zur
Treulosigkeit zu verleiten, sofort als Kriegsgefangene verhaften, vernehmen nd vor die Ausscheidungs.
Krast an Augenblicks für unsere Jetzt handelt es ich Ansehen der Gesetze unt Nur dadurch werden
Kommission stellen lassen. Ueber die Wirths— häuser ist die strengste Aufsicht zu führen, und es sind diejenigen, in wel— é Unordnungen geduldet werden, nach den bestehenden Anordnungen hne Weiteres zu schließen. Mit aller Aufmerksamfeit werden Sie auch die Presse beobachten und in jedem Falle, wo Sie ein Einschreiten für vendig halten, die vorläufigen Anordnungen treffen und dem außeror— en Landes -Kommissär davon zur weiteren Maßnahme unver ich Anzeige erstatten. So nothwendig es ist, die Polizei mit aller zu handhaben, so versehe ich mich auf der anderen Seite doch zu
n Takte und der Kenntniß der örtlichen und persönlichen Verhältnisse der Derren Amtsvorstände, daß sie keine unnöthige Härte und Strenge anwen—
1
nit zur Mißstimmung gegen die Regierung und ihre Behörden Wenn die Herren Amtsvorstände meiner früheren Aufsorderung gehörig über die Zustände in allen einzelnen Gemeinden ihres Bezirks und über die dort Einfluß habenden Personen unterrichtet haben, so kann es ihnen nicht schwer fallen, ihre Wirksamkeit jeweils gerade da zu entwickeln, wo es am nöthigsten und wichtigsten ist. Ich halte es ferner
ur unumgänglich nothwendig, daß die Herren Amisvorstände sich mit den
gruppen Kommandanten, welche als Pollzei⸗Distrifis- Befehlshaber functio— niren,
in ein freundliches Einvernehmen setzen, sie von den örtlichen und
ersonlichen Verhältnissen, so weit dies als nothwendig erscheint, genau un⸗ ihnen, so viel als immer möglich, zusammenwirken. Vorkommenheiten ist den Herren Landeskommissären
von
errichten, und mit Von allen erheblichen und dienstlichen Falls auch mir sogleich Anzeige zu machen. schall.“
In dem heutigen Blatte der sind ermächtigt, über die Haltung
Mar⸗
einstimmenden
herzoglichen Truppen Folgendes Berichten aller Truppen Kommandanten zuf ie Mann
üusolge, 5
schaft aller Abtheilun— esetzt und musterhaft; demokratischen Demon
en auf dem Mar
strationen, wie in Freiburg, setzte sie Ruhe und militalrischen Ernst entgegen. Gegen die Landeseinwohner be obachten die Solbaten ein freundliches, zuvorkommendes Benehmen; cd e en der demokratischen Partei haben sie sich durch dorgeht e. . . wie aus folgenden Vorfällen bis jetzt her— ret ene gelen dier nern bereits verscherzt. In Emmendingen ar einen Republikaner , Schwarton einen Bürger, der sich für Reiter um gielch? gere! z Nobert Blum leben ließ, und diesen webel Fließ vom 10” n? ekenntniß fragte; in Konstanz hat Feld J ; en und Korporal Dietz vom 2ten Bataillon n überliefert, weil einer sich mit
Wühler verhaftet und den Gerichte einem Soldaten über revolutionaine Dinge unterhielt, der andere In Villingen wurden
die Fürsten und Regierungen verunglimpfte.
1916
soll vermieden, so wie auch nur das Körpermaß Burschen, die sich Exzesse erlaubten, um, wie man glaubt, die Gesin⸗
se nungen der Soldaten zu prüfen und zu sehen, ob sie ihre Pflicht Kanoniere der reitenden Bat— terie haben Annäherungen der Demokraten handgreiflich zurückgewie—
thun, von einer Patrouille arretirt.
sen, diese arretirt und sich auf einen eines braven Soldaten würdi
D
gen Fuß mit diesen Wühlern gesetzt. Die Haltung in und außer Mannschaft bestreben
Dienst ist bis jetzt befriedigend; Offiziere und sich, durch ihr Verhalten sich des durch die jetzige Verwendung be— wiesenen Vertrauens würdig zu zeigen.“
Mannheim, 20. Nov. kam Ihre Königliche Hoheit die Stephanie, welche sich einige Zeit in Meran bei ihrer Tochter, der Prinzessin Hoheit, aufhielt, hier an den Winter hier zubringen.
Heute zog das neu organisirte badische 4te Bataillon zum ersten mal auf die Parade und in Folge auf die Trotzdem, daß sich die junge Mannschast erst seit
(Karlsr. Ztg.)
und
Wasa
Vienst befindet, wurden die üblichen Parade-Exercitien über Erwar ten gut exekutirt
Mit dem morgen stattfindende Abmarsch der reißiger erwar tet man die Ankunft eines Bataillons vom Könialich preußischen 20sten Linien-Infanterie-Regiment, welches bis zum 3. Dezember
einen Theil der z s 19 auch noch eine dem Abmarsch de
Morge
hiesigen Besatzung abgeben wird. Batterie
1Iten Batterie der
preußische reitende hierher zu liegen. Vor
1 RIA jten Brigade
Uhr erfolgte, brachte Hauptmann Decker in einer kurzer rin er der freundlichen Aufnahme in hiesiger Stadt gede reimaliges „Hurrah“ auf Mannheim aus, welches die nit lautem Zurufe erwiederte
172 ; A. 3. ing von Seiten des Grafen 12 191IcRMete X,Iris 77 ausgezeichnete Juristen Hessen
I 11 91 na 1I11dssung
Zufolge der an
le Obergerick R Deines und Pfeiffer ihre einge reicht errito: Kommissar Scheffer hat eine Aufforderung erlassen an die en, den Schaden, der ihnen etwa durch die preußisch Truppen zugefügt sei, zu liquidiren. zugleich werden Untersuchung uhrt, durch wen die Kurfürstlichen Marstäl l für die Preußen geöffnet worden seien; man verhört die Bürgergardisten, welche die Wachen am Schlosse hatten
In der Stellung hat sich nichts verändert, die ganze Linie ist
9 die österreichischen Truppen noch nicht weiter vor geruckt die Last der Einquartierung wird für das arme Land nmer drückender.
Hanau, 20. Nov. (D. A. Z.) Außer den Obergerichts⸗ Räthen von Bischofshausen und Hünersdorf hat nun auch Oberge richts Rath von Maibom sein Entlassungsgesuch ein
Obergerichts-Rath von Carlshausen ist um seine Pension
gekommen.
23 196. R a at Aa- CG 1 841 Sachsen⸗Koburg⸗Gothag. Kohun
Der Landtag hat den Gesetz-Entwurf und Unverletzlichkeit der Landstags-Abgeordneten an
enommen. Eine einzige Abänderung hatte derselbe vorgenommen; er hatte nämlich anstatt Ausdruckes, „während der Tagung“ könne ein Abgeordneter ohne Zustimmung des Landtages nicht ver hastet werden, ausgenommen nd rgre uf frischer That, ge setzt vähren es versamme ; Linführungs 111 thi 11 lisch n . 1 hne 1 —
Vin slctzgd
2 6 Frankreich. Gesetzgebende ersammlung. Ueber
4 d — a 898 bas Vepartement des berichtet die Botschaft des Präsi
Innern
denten
Annahme der Ernst der Ereignisse er—
„Vie wichtigen Gesetze, deren heischte, trugen mächtig bei zur Wiederherstellung des Vertrauens, weil sie eweis ablegten von der Krast der gesetzgebenden Versammlung und der
tehen. Die Verwal— ;
Regierung, wenn sie in vollem Einklang mit einander Staatsdiener welche
tung ihrerseits verdoppelte ihre Kraft, und diejenigen nicht die hinlängliche Fähigkeit, die hinlängtiche Ergebenheit nen zur Erfüllung ihrer schwierigen Aufgabe, ohne Schwäche zu versö und ohne Parteigeist niederzuhalten, wurden abberufen, andere dagegen fördert oder belohnt. Die Gemeinde⸗Behörde, die so heilsam wirkt, Thätigkeit aufrichtig mit der Thätigkeit der ausübenden Gewal in vielen Gemeinden die ern 183 Adjunkten mußten abb nicht Alle zu vollständig nachge kommenheit des
n ö Abhülfe
zu besitzen schie
sie 1hre einigt, zog sich mit Recht 121 Bürgermeister und wenn der Arm der Gerechtigkeit welcht ihren Amtspflichten nicht liegt die Schuld davon an der U Bereits hat indeß der Staatsrath, um hier j
stesten
zmmen, so Gesetzes. zu schaffen, die Prü⸗— Gemeinde
erreichen vermochte,
fung eines Gesetz- Entwurfs begonnen; allein es ist schwer, die Freiheiten mit der Einheit im Handeln, der wahren Kraft der Centralge walt, in Einklang zu bringen. Die Nationalgarde, eint nützliche Hülfs—
trüppe gegen innere wie außere Feinde, wenn sie gut organisirt ist, hat nur zu ost in einem den Zweck ihrer Einführung entgegengesetzten Sinne gehan delt und uus genöthigt, sie in 153 Städten oder Gemeinden, kurz überall da aufzulösen, wo sie den Charakter eines berathenden bewaffneten Corps annahm. Die Rechtspflege hat der Gewalt würdig zur Seite gestanden. Die richterlichen Behörden haben eine große Thatkraft entwickelt in Voll⸗ ziehung der Gesetze und in Bestrafung derer, welche sie verletzten. Um die Ordnung in den aufgeregtesten Provinzen zu sichern, sind große, mehrere Militair⸗Divisionen umfassende Kommandos geschaffen und erfah— renen Generalen die ausgedehnitesten Vollmachten anvertraut worden. Ueberall hat das Heer mit jener bewundernswerthen Hingebung, die ihm eigen ist, seine Mpiwirkung gegeben, überall auch die Gendarmerie ihre Aufgabe mit dem lobenswürdigsten Elfen erfüllt. Man hat die Aufregung auf dem Lande sehr beruhigt, indem man der verabscheuungswürdigen Propaganda, welche die Elementarlehrer ausübten, einen Zügel anlegte. Zahlreiche Ausmerzungen haben stattgesunden. Die Schusmeister sind nun keine Werkzeuge der Unordnung mehr. O bgleich unablässig mit Maßregeln einer dringenden Zügelung beschäftigt, hat doch die Regierung alles Mögliche gethan, was ihr geeignet schien, die Lage des Landes zu verbessern. So konnte, trotz der Schwierigkeit der Umstände, die Grundsteuer um 27 Mil⸗ lionen vermindert werden. Ein Entwurf zur Organisation des Grund⸗ Kredis, dessen Anwendung durch die Umgestaltung des Pfandwesens noch erleichtert werden wird, ist Ihnen vorgelegt worden. Die von Ihnen an genommenen Gesetze bezüglich der Kassen für Rücktritt und gegenseilige Unterstützung werden den heilsamsten Einfluß auf das Loos der arbeitenden Klassen ausüben. Die Organisation der Patronats-Gesellschaften, welche der Verwaltung in dem doppelten Interesse der Moral und der öffentlichen Sicherheit die nützlichsten Dienste leisten, die Hospitäler, die Mildthätig= keits-Anstalten sind Gegeustand einer besonderen Sorgfalt gewesen. Den Unterstützungsgelbern ist die möglich beste Bestimmung gegeben worden. Seit mehreren Jahren wird an einem Gesetz-⸗Entwurf gearbeitet, der den Zweck hat, den Gemeinden allen den Nutzen zu verschaffen, den ihnen ihre wüstliegenden Gründe gewähren lönnten. Die Vizinalstraßen, eine Quelle der Wohlfahrt für die Landbevöllerung, erhalten beständige, Verbesserungen, welche darauf abzielen, das Zostem der ländlichen Verbindungswege zu vervollständigen. Die letzte Botschaft drückte den Wunsch aus, daß die Natural⸗Leistungen aufhören möchten; die National · Versammlung hat sich mit Vorschlägen bezüglich dieses Gegenstandes beschäftigt. Die Departe= mental Conseils, hierüber zu Rathe gezogen, entschieden sich in ihrer
Heute Nachmittag verwittwete Frau Großherzogin erkrankten wird
verschiedenen Wachen.
einigen Tagen im
Außerden onin Außerdem kommt
Mehrheit lieber für die Beibehaltung der Naturalleistungen, als für deren Unterdrückung. Allein die Aufrechthaltung der Verhältniß⸗ mäßigkeit der Auflage, ohne Verminderung der nothwendigen Hülfs⸗ quellen, ist ein schwer zu lösendes Problem. Die Finanzlage der Gemeinden verbessert sich; die Regierung hält den übermäßigen Hang Lerselben zu Genehmigung von Lokalausgaben in gemessenen Schrän= len. Die durch das Gesetßz vom 10. Februar d. J. genehmigten neuen Telegraphenlinien sind in der Ausführung begriffen. Sie sind in Thätig⸗ keit von Paris nach Tours, nach Rouen, nach Valenciennes; dieses Netz aber ist noch auszudehnen. Das Gesetz über die Privatbenutzung der Te—= legraphen, das in diesem Augenblick der BVersammlung vorliegt, fordert eine rasche Lösung. Die Regierung hat Nachsicht obwalten lassen, so oft sie es ohne Gefahr für den Saat zu thun vermochte. So sind seit dem Monat Juni 1849 2400 Transportirte in Freiheit gesetzt worden, ohne daß die öffentliche Ruhe dadurch gefahrdet worden wäre. Es sind ihrer nur noch 158 übrig, die man nach Algerien gesandt hat. Unglücklich erweise giebt es, die Juni-Transportirten ungerechnet, 348 politische Ver— urtheilte in den Gefängnissen Frankreichs. Das Verbot der Arbeit in den Gefängnissen hat das Loos der Gefangenen sehr erschwert; durch das Dekret vom 9. Januar 1849 ist diesem Üebel abgeholfen. Ein Ge— setz- Entwurf, welcher die Interessen der Gesellschaft und der Gefangenen sichert, liegt dem Stagtsrath vor. Sobald er angenommen ist, wird die Regierung diese zahlreiche Klasse so viel als möglich in Ackerbai *Arheige n nützlich zu beschäftigen suchen, Wohlbesinden und die segche Besse rung der jungen Sträflinge, das Strafspstem, die Derbe erung der Verwaltung der Centralhäuser sind fortdauernd Gegenstände ensten, sotg fältigen Studiums, und wird die Regierung von der, Bersammlung die Mittel verlangen zur Gründung von Muster-Ackerbau-Kolonicen für die jungen Sträflinge, wie das Gesetz vom 5. A
as 8
zellen bald
gust d. J. es vorschreibt, ? ö. ' ' . stliß w der
Ein Gesetz-⸗Entwurf wird Ihnen vorgelegt werden zur Unterstützung der al 1611 11 z 9 * 1 6. 5 11 und des J 5 ten Trümmer unserer Heere aus den Zelten der Republit und des Kaiser reichs, die heute ohne Versorgung sind, weil die politischen Ereignisse sie
/ ; ö . ger im Elend schmachten 31 issen
ihrer Rechte beraubt haben, und die länger im Elend schmachten zu lassen einer großen Nation unwürdig ist.
Sitzung vom 20. November Den Vorsitz führt 6 upin.
— r iten Berathung des Antrags
sordnung
Fortsetzung
zestern. Leverrier spricht dagegen und
. daß nur das gesetz, welches diese ganze Körperschaft ausschließe, Ursache sei, daß sie sich nicht selbst vertheidige. Na⸗ nentlich greift er die Maßnahmen der provisorischen Regierung vom 14. März 1848 an, welche in einem dem Antrage verwandten Style
14 harras entgegnet vonsseinem Platze, daß in der
nals von der provisorischen Regierung niedergefetzten Kommis sion, mit Ausnahme eines einzigen Wegemeisters, blos Brücken- und aßenbau⸗Ingenieure gesessen. Leverrier verliest die Namen Kommissäre. Der Name Emil Thomas, bekannt von den Na
tionalwerkstätten, erregt rechts Bewegung. Das Gesetz, bemerkt
r, würde aber auch zum finanziellen Nachtheile der Wegemeister gereichen. Deren gegenwärtiger Gehalt betrage 2000 Franken, und nan gehe damit um, ihn auf 2400 zu erhöhen. Dagegen bezieht ein In
dritter Klasse nur 1800 Fr., Ein zum Ingenieur dieser Klasse
beförderter Wegemeister erster Klasse verlöre also durch sein Vor— rücken 200, ja eventuell sogar 600 Franken. Der Berichterstatter Toupet des Vignes staunt, daß Leverrier sich heute so sehr de polytechnischen innehme, da er doch nicht gleichen Eifer be wiesen habe, als sie nach Meudon übertragen werden sollte. Er sucht die Behauptungen Dupin's und Leverrier's zu widerlegen u
1 beantragt Annahme
l von der Kommission amendirten Entwurfes
Benoist d' Azy spricht dagegen, weil er den e zrgeiz, die gef
liche Wunde unserer Zeit, wieder einem neuen Körper einimpfe.
er Minister Bineau würde das Projekt mit einigen Aenderungen de
Regierung annehmen Wegen der Unschädlichkeit desselben f r
] chnische Schule beruf de daß Genie, A ;
wiird di würde Dil
betragen. Uebrigens thäteng
visorisch Ingenieurdienste mit em Prinzipe des Antrages eins er einst an Spitze des raten l die Ehre hatte, und spricht dann gegen den Antrag. Zu sein habe diese estanden, K h J J . In 1 ) Ich ne . I e könnten d n Der Redi sonst nie nac sp e Prop daß das po nische Inf n für Artille 11 Un Ge l habe. Es werde dadurch langen Dien sten un den hierarchischen Prinzipe Rechnung getragen Der Präsident verliest Art. 1 des modifizirten Antrags: „T
Corps der Brücken- und Straßenbau-Ingenieurs ergänzt sicl Zukunft theilweise aus den eingetheilten Wege- und Brückenme stern.“ Stimmende 6652; absolute Majorität 327, dafür 544, gegen 108. Art. 1 ist also angenommen. Art. 2. „Ein Wege oder Brückenmeister muß frühere 8 Dienstjahre zählen.“ Minif Bineau will 10 Jahre. Der so izirte Artikel wird ange nommen. Latrade erklärt sich in seinem und Charras Namen mit den Modificationen der Kommission einverstanden. Die n übrigen Artikel werden ebenfalls angenommen. Eine dritte Be rathung wird beschlossen und die Sitzung aufgehoben.
Sitzung vom 21. November. en Vorsitz führt Dupin. noch sehr wenig Repräsentanten anwesend sind (27 Uhr), wird zum Namensaufruf geschritten. Ein Antrag Desjobart' s auf Aende rung des Tarifs, namentlich be Zucker und Kaffee, wird an die
zweiten und dritten Lesungen mehrerer Tagesordnung: Ca und gebranmen Jar
verlangt
Kommission verwiesen. Die unbedeutenden Anträge werden beschlossen. stillon's Antrag auf Ausfuhrprämien bei Wein Wassern. Die Kemmission ist dagegen. Castillon weisung seines Antrags an die Getränkesteuer-Kommission. kurzer Debatte, an welcher auch Finanzminister Fo uld Theil nimmt ole
.
wird beschlossen, den Antrag nicht in Betracht zu ziehen. Es der Antrag von Brives auf Bepflanzung der Haupt- und 2 partementsstraßen mit Maulbeerbäumen. Die Kommission spricht sich dafür aus. Der Minister der öffentlichen Arbeiten, Bine au, erklärt sich dagegen. Der Antrag wird nicht in Betracht genom⸗ men. Joret“s Antrag auf Staats- Unterstützung der Ackerbau— Assekuranz⸗Anstalten wird gleichfalls nicht in Betracht genommen und die Sitzung aufgehoben.
Paris, 21. Nov. Durch Dekrete des Präsidenten der Re— publik sind ernannt worden: Armand Lefevre, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister zu München, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Majestät dem Könige von Preußen an Stelle des Herrn von Persigny, dessen zeitweilige Sendung beendigt ist; Edouard Thoöuvenel, außerordentlicher Gesandter und bevoll macht ig⸗ ter Minister zu Athen, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Majestat dem Könige von Bayern; His de Butenval, außerordentlicher Ge⸗ sandter und bevollmächtigter Minister zu Rio Janeiro, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Majestät dem Könige von Sardinien anstatt F. Barrot's, dessen zeitweilige Sendung beendigt ist; Victor Lob⸗ stein, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister zu
Stockholm, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Ma von Griechenland; von Sartiges, früher außerorde in Persien, als außerordentlicher Gesandter Minister bei Sr. Majestät dem Könige
jestät dem Könige entlicher Gesandter Und bevollmächtigter von Schweden und R
darüber, daß Englands Gesandten Posten abwesend seien zu einer Zeit, als jemals unentbehrlich scheinen ͤ und Graf von Westmor— befänden sich in diesem Augenblick der Geschäftsträger in / der Gesandte in München, Ranges, der sich noch der Diplomaten er—
Deutschland von ihren Anwesenheit mehr Lord Ponsonby
Systeme organisirt
Spanien. und die Königin Mutt Garnison abgehalten.
der Gesandte in Wien, land, der Gesandte in Berlin, in Londen; Herr Craven, in Neapel; London; der
Der Moniteur enthält folgende Regierungs- Mittheiln „Die in den Journalen bei Gelegenheit ver Patrie eingerückte Protestation der Regierung gilt Lonstitutionnel
7 keiner Weise
aden, lebe jetzt
neuerlichen n;, einzige deutsche Hof zweiten übergeben, befindet sich auch der' Rathschläge und der Aufm Hannover.
In Regent-Street
. ehrerer einhein
. Die Regierung zerantwortlichkeit n,, Serbien. Angriffe gegen verbündete Regierungen übernehmen.“
bonapartistische Moniteur folgenden Artikel: „Ein Repräsentant eines ; General Cavaignac s schweigen aus, zugeschriebenen
Präsidenten
5 Verordnung
kauf auszustellen.
Mein 1 Nerlé oy nn Ha e , n. ; ⸗ Meinung iber Verlängerung bulgarischen Geistlichen
der Erzählung berie
suchten, den Herren auch den 5 die Geistlichkeit, te aufgebracht, ganze Ort terung ist aber nicht nur isehens so groß, eranlaßt sah, diese orientalische
und deutlich
nden der türkischen Vorgesetzte
eraubungen.
uten Willen
die Ereignisse
23
ben geneig
er Aufstand als dauerhaft
. 1
von Piraten
(Ss 5 8 y not 2 * 2 GEisenbahn⸗Verkehr.
t iederschle si sch⸗Märkische Eisen
—
Großbritanien
Verhandlungen mit Utl
mol (z via Menn welche die Versammlung
hrwurdigen G
irländischen Stattha Lehr in die Centralisa Oublins ver l en Absentismus des i reitet eine Adr s irländischen Vicekt Vor einigen Tagen um eine Chartisten-Versamm t Die Kommissäre, auf Widerstand und mußten ein Schuhmacher
trländischen Adels zu
die Königin
behaltung
; wei Kommissäre der sie Kunde hatte, zu nisorm gingen, stießen aber börtier aufgestelltes
Ministeriun
gleichwohl in Verlegenheit v rität erfordere unabweislich, ordneten unerschütterlich welche dasselbe repräsent
. . zugethanen Abge ö. —̃ zu einer Regierung halten, den die Diener der sich wieder.
Freunde Bürg Ungesetzliches bindung stehe magyarische Flüchtlinge lesungen über p . darüher die nöt
jerheitsBehörde empf Der Nor ftotg f Her Verhaftete, für zschaft leisteten, sagte im Schilde führe, und keinen
chartistischen r g. Gesellschaft nichts f Dudley Stuart in Ver polnische und zu deren Besten sie Vor Die Polizei will
aus, daß die
Monat Marz 30 Artikeln bestehender Gesetz 'epositen und Leih⸗Kassen definitiv Hemeinde Repräsentanzen und ge ist so eben von
anderen Zweck habe, als zu unterstützen, genstände veranstaltet. kundigungen einziehen.
Entwurf, wodurch D werden, aus welchen Provinzen, einnützige Institute der Kammer angenommen worden.
monatliche Einne
* Personen im nit 65,796 Rthlr. 8