land, bezogen, werden alle Ausrüstungsgegenstände: die blanke Waffe, Beschläge aller Art, Holz- und Sattlerarbeiten, in Lande selbst angefertigt.
Die Bewaffnung war bis in die neueste Zeit, d. h. bia zum Jahre 1853, folgende: als Hauptwaffen: Bogen und Lanze, dann das Schwert (jeder Mann trug zwei), und für die Tirailleurs ein Luntengewehr, das jedoch nur selten in Gebrauch kam. Vor ca. 360 Jahren sollen einige dieser G. wehre Seitens der Portugiesen dem Mikado, von Kagoschim⸗ aus, zum Geschenk übersandt worden sein; nach ihrem Mustr wurde auf Befehl des Shogun Taiko (vor 250 Jahren) ein größere Zahl in Japan angefertigt und als Kriegswaff— ein⸗ geführt und hat sich als solche bis zum Eintreffen der Frem— den erhalten.
Von dem Jahre 1853 ab wurden nun allerlei euro paische Geschütze, Waffen 2c. angekauft, ohne daß man bis zum Jahre 1875 über Einführung bestimmter Systeme schlüssig geworden wäre. Um diese Zeit erhielt die Artillerie bronzene schottische Berggeschütze und die sogenannten canons Fapojeons (Bronze welche beide bis heute allein in Gebrauch sind. 64
Die verschiedenen Feuerwaffen, die bei der Infanterie und den übrigen Truppengattungen zur Verwendung kamen aufzuzählen, ist bei dem häufigen Wechsel derselben schwer möglich. Seit etwa 2 Jahren ist fast die ganze Armee mit dem Snidergewehr bewaffnet.
Das Avancement der Offiziere aller Grade richtet sich nach dem Ausfall der jedes Jahr von einer Prüfungskom⸗ mission, die von dem Kriegs⸗-Minister zusammengestellt und nach allen Corps entsendet wird, abgehaltenen Examen. Ei wird über diese Prüfungen besonders und genau Buch geführt. Patente existiren nicht.
„Der Ernennung von Unteroffizieren und Soldaten zu Offizieren stehen keine Bestimmungen entgegen. . Die Exerzier⸗-Reglements sind durchweg französisch.
Eine Einsicht in die Militär⸗Strafgesetzgebung ist gegen⸗ wärtig nicht zu erlangen.
Der Dienst in den Kasernen ist nach französischem Muster Der Offizier du jour allein ist in der Kaserne, alle übrigen Offiziere wohnen außerhalb.
Die Verpflegung der Mannschaften besteht in Gemüse, Fisch, Reis, zweimal in der Woche Fleisch und Brod; letzteres findet jedoch wegen schlechter Zubereitung keinen Anklang, bildet auch kein Substitut für Reis, wie man anfang glaubte.
Der Japaner besitzt alle Eigenschaften, die für einen guten
siegreichen Kaiserlichen im Spätsommer 1869 stieg diese Zahl allerdings auf ca. 12 0090 Mann, bestand jedoch aus schlecht bewaffneten, jeder einheitlichen Leitung und Organisation entbehrenden Leuten, die keine Garantien für die Zu⸗ kunft bieten konnten. Auch war in Ansehung des Umstandes, daß die weniger loyalen Fürsten nach den Erfolgen der Kaiserlich Gesinnten sich mit ihren Mannschaften in ihre respektiven Provinzen zurück⸗ begeben hatten, daß ferner eine große Anzahl Samurai vieler Clans, unzufrieden mit den neuen Verhaältnissen, überall im Lande umherzogen, die Gefahr neuer Unruhen noch immer nicht beseitigt.
Wenngleich die neue Regierung schon damals (1870) die Nothwendigkeit der Bildung einer regulären Armee einsehen mochte, so konnte sie dieselbe bei der noch herrschenden Ver— wirrung doch nur langsam vorbereiten.
Zu diesem Behufe erließ sie 1871 eine Bestimmung, nach welcher den Samurai freigestellt?) wurde, die Schwerter ab⸗ zulegen; gleichzeitig veranlaßte sie die Einberufung einer be⸗ stimmten Anzahl von Offizieren und Mannschaften zur Dienst⸗ leistung am Hofe nach Tokio, wechselte häufig mit den selben wund erreichte dadurch und durch die Maßregel, die Entlaffenen unter allerlei Vorwänden nicht nach ihren Heimathsclans zurück, sondern beliebig nach anderen Clans zu entsenden, allmählich eine Verschmelzung der heterogenen Elemente. Dis Zahl der auf diese Weise rekrutirten Offiziere und Mann— schaften schwankte jetzt zwischen 15⸗ und 260 0660 Mann.
Die Resultate dieser während fast zweier Jahre geübten Praxis, waren derartig günstig, daß die Regierung, nachdem sie es ohne Ruhestörung wagen konnte, den Fürsten die Ver⸗ Gewerbe und Sandel. / waltung der Provinzen wieder zu entziehen und sie zum
k 3 , dauernden Aufenthalt in Tokio zu zwingen, einer militärischen
Für die Ver siche rung sge se llschaft Victoria, zu Ber Organisation näher treten konnte. Die Berechnung, daß die— lin ,, n, , n. 6 . . sbefriexigen? ge, jenigen Samuroi, die ihre Fürsten nicht nach Tokio begleiteten, Irleßz. ee, ehertrersicherung abtheilung schloß in diesem ihrem Me Unterstützungen und jeden Haltes beraubt, sich einer
Geschäftsjahre, wie in den früheren, mit ent prechendem Gewinne * li Bescha ti hingeben würd schlug aleichf ll ab. In der Lebensversicherungsabtheilung wurden 465 Anträge über fried ichen Bej hästigung zingeben würden, schlug g lichfa 3 13224934 4 Versicherungs umme eingebracht, von welchen 3403 nicht fehl, und so begann endlich mit Hülfe der im Spãätherbst über 96358202 M zur Perfektion gelangten, so daß fich die 1872 eingetroffenen zweiten, Mission militaire de France, aus Gesammtversicherungssumme gegen Ende 1577 um 377725 M 18 Offizieren und Unteroffizieren aller Waffen bestehend, das auf 48 654445 6. Versicherunge fapital und 9667 4 Tersicherte Werk der Bildung einer regulären Armee nach dem Muster Rente hob. Durch Todesfall erloschen 155 Polizen über 389 205 416, europäischer Staaten. ; velche Summg hinter der, rechnungsgemäg erwarteten urückblieb. Die erforderlichen Vorarbeiten, als Volkszählung, Ein— Gegen Mitte Notember 188 führte die Victoria neue Tazife mit theilung des Landes in Aushebungsbezirke, Uebersetzungen der Sewinnbetheiligung der Versicherten nach dem Srsteme Reglements und nt ö , * der steigenden Diridende ein. eglements und Instruktionen der Armeen fremder Länder,
T. Die Generalversammlung der Berliner Hotel-Gesell« Militärgesetzgebung Ac. ꝛc nahmen noch das ganze Jahr 1873 4 schaft genehmigte den vorgelegten Geschäftsbericht nebst Bilanz in Anspruch, so daß erst am 28. Dezember desselben Jahres Soldaten erforderlich sind, d. h. persönlichen Muth, Ruhe, Fro 1878, sowie die auf Yo festgesetzte Dividende und ertheilt? das für die Entwickelung Japans so wichtige Militärpflicht, Ausdauer und Genügsamkeit. . Decharge. ö . ; 349 K . gesetz erlassen werden konnte, das mit dürren Worten das K))
e eneralversammlung De en Bauge ö ze Lehnswes : es ; i ivilegi schaft 2 Scl er rer , mn o. . 5ns ö . ö , — . ,, ö. ö . Der unter, dem Proteitorat Ihrer Königlichen Hobeit 2Yso vom eingezahlten Betrage festgeschte Dividende genehmigt tiegerklase ser Samurai, deren Hahl . dem Census der Frinz gffin Fredrich Car stehende Prengifche Frauen, In der eftrigen ,, des bon 1572 auf 318 428 waffenfähige Männer belief, zu und Jungfrauen. Vergn hielt heute Vormittag im Fest ale Berlin- Charlottenburger? Ba nr ert? nder; befchlossen Grabe trug. . K . ö des Königlichen Justiz⸗ Ministeriums seine Jahres versammlunz das Aktienkapital von 6 3650505 1 in der Weise auf 060 6b, Es stellten sich der Adoption und Applikation europäischer ab. Gegen 12 Uhr Mittags erschien Ihre Königliche Hobeit zu reduziren, daß bei dem Verkauf von Grundftücken eigene Aktien Militärbestimmungen, wenigstens in unveränderter Form, für Lie Prinzessin Friedrich Carl, von dem Justiz Minister Dr. Leon bis zu dem entsprechenden Betrage in Zahlung genommen? und ver. Japan sehr bedeutende Schwierigkeiten entgegen, so daß harꝛt und der Frau v. Ohlen und Adlerstron empfangen iin der nin n,, . manche derselben, die als zweckmäßig erkannt und in die Re ö besuchten Versammlung. Nachdem die bob Vereint
. Wiz gestrige Scklußrersammlung der Aftignäre der Siegers. glements aufgenommen wurden, noch bis heute nicht in Kraft k ,
tretzn. konnten, Pesonders aher war, es der Mangel eines aun bien däbrm len ö,, tüchtigen Offizier! und Unteroffizier-Corps, der sich auch in dem fünfzehnten Fahre seine⸗ Bestehens, im Jahre 1875, im sehr fühlbar machte. Es hatten zwar in früherer
Hartmann. Neben dieser reichhaltigen und fesselnden Romanlektüre sorgt ein jeder Nummer der Zeitschrift beigefügtes Feuilleton durch kleine Erzäblungen, Norelletten, Kulturbilder, Skizzen, Anekdoten für weitere Unterhaltung und Belehrung der Leser in auẽgiebigfter Weise. Das Janke'sche Journal erscheint in Zwisc enrãumen von jehn Tagen. Der Abonnemente preis ist ein mäßiger, so daß den weitesten Kreisen günstigste Gelegenheit geboten wird, sich über die neuesten Erscheinungen der ausländischen Belletristik auf dem Lau⸗ fenden zu erhalten.
— Das im Verlage der Gebr. nende Prachtlieferungswerk Unfer Vaterland“ ist bis jum 31. Hefte vorgeschritten. In den beiden letzten Lieferungen wird die malerische Wanderung durch Steiermark (Tert von! P. T. Rosegger) fortgesetzt, und zwar wird der Leser durch das steirische Paradies , die untersteirische Schweiz und das Land der Wenden ge⸗ fübrt. Die zahlreichen Holzschnitt. Illustrationen, welche den Tert begleiten und denen fast durchweg Driginalzeichnungen des treff lichen Landschafters R. Püttner zu Grunde liegen, zeigen folgende An⸗ sichten: Blick auf die Gleinaspe, Voitsberg. Ruine Krems, Partie rom Stainzerboden, Schloß Hollenegg, im Lands⸗ berger Schloßhof, Burg Lande berg und Einsiedelei, Urwald im Bachergebirge, Steg über die Sann, Die Nadel, Das Dehr der Nadel, Sulzbach, Logerthal mit der Distrizza— spitze, Ruine Oberlilli und Steinbrück Franz von Pausinger schil⸗ dert dagegen in lebendiger Weise: Jäger, eine geschossene Gemse an⸗ seilend, und die höchsten Bewohner der Alpen? Die großen xrylo⸗ graphischen Kunstblätter, welche den Lieferungen vorläufig ohne Rück— sicht auf den Text beigelegt werden, bieten dies mal folgende Schil⸗ derungen: Im Gesäusen von R. Püttner, ‚Teschlerkaat mit dem Greoßelend · Eletscher . Schloß Vietting‘ und Hochebene auf der Saualxpen, sämmtlich von L. Willroider. Der Preis von 75 3 für die Lieferung in bei dieser Reichhaltigkeit gewiß ein außerordentlich niedriger zu nennen.
Erste Beilage * zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen
MW 37. Berlin, Freitag, den 25. April
Deffentlicher Anzeiger. Inserate nehmen an: die Annoncen⸗Cxpeditionen 4
Invalidendank , Rudolf Mosse, Haasenstein
&K Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte,
Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Annoncen ⸗Bureaus.
Staats⸗Anzeiger.
Kröner in Stuttgart erschei=
— * In se rate für den Deutschen Reichs⸗ u. Kzl. Preuß. Staats · Anzeiger, das Central · Handels register und dag
Postblatt nimmt an: die Königliche Expedition 5. Industrielle Etablissements, Fabriken
1. Steckbriefe und , 4 ĩ nz ri äöntuli 2. Subbhastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel.
. ö 1 8 dergl. 3 68. Jersehiedene Bekanntmachungen. Rrenkischtn Ztaats-Antigers: 3. Terkantfe, Verpachtungen, Subrissisnen ete. 7. Iäterarische Anzeigen. Berlin, S. II. Wilhelm⸗Straße Nr. 32. 4. Verloosung, Amortisation, Zinszahlung 3. Theater- Anzeigen.
* XR n. 8. v. von öffentlichen Papieren. d. Familien · Vachrichten.
Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen. * J 26 ; Dur 1 . 6 Leipziger Kassenverein. 20. Dezember 1876 sind: er Arbeit zeschafts n 1 1827 et orie Richter, geboren am 25. 6 e e n,, 23. April 1879. Metallbestand
1840 zu Ulbersdorf, Kreis Sprottau, 2) der Berg⸗ ischei ; ten s H. mann Johann Heinrich August Sucker, ge ⸗ Æ 182,290, Wechsel 60 4797500, Lomhardforde⸗ Bestand an Reichk affen scheinen
rungen Æ 1,ů376 150, Sonstige Aktiva 16 285,850. Maren ar ber l Gannen= — . E 1 *
boren am 23. Januar 1841 zu Kaltenbriesnitz, f O, 000, Res Kreis Sprottanu, 3) der Arbeiter Friedrich Wil⸗ Eassizs; Grundkapital S 300, Reserve⸗ Sonstige Kassen. estãnde 15 095 onds * 750 955, Umlaufende Noten M 1,858, M5. SYnstig Bestãnd = 5,998.
elm Poselt (auch Pusselt genannt, geboren am 9 Feftan? 5 ; 533 557 ,, Fang. isi fei wernsile itz; r . Bestrnd an e eenge,, d, , , . 4 der Diener Carl Friedrich Robert Poselt Ta eine Kündigungsfrist gebundene Verbindlich⸗ e Gfferten . , (auch Pusselt genannt), geboren am 29. September keiten MÆ 1322, 980. Sonstige Passiva M 397, 460. z sonstigen Aittidenꝰ 1841 zu Waltersdorf, Kreis Sprottau, 5) der Ar⸗ Weiter begebene, im Inlande jahlbare Wechsel g 2 8 Vassipa. beiter Friedrich Wilhelm Pohl, geboren am 4 J68, 20. Das Grundkapital 28. April 1846 zu Kaltenbriesnitz, Kreis Sprottau, Die Zirektion. Der Jeferrefond.. 2 , Zimpel, — Der Betrag der umlaufenden Noten zeboren am 28. März 1847 zu Waltersdorf, Kreis . ; Die sonftigen lãglich fallig 1 e en, wegen unerlaubter Auswanderung in Cölnische Privat⸗Bank. , , ,
Uebersicht vom 23. April 1879.
Aeta.
Metallbestand einschl. Einlösunge⸗
In der Börsen- beilage. * *
Danziger Privat⸗Actien 3711 Status am 23. April 1879. Aetiva.
Uebersicht der Provinzial⸗Aktien⸗Bank des 3710 Großherzogthums Posen
am 23. April 1879. — Aeti va: Metallbestand SS 787,170, Reichs⸗ kassenscheine M 320, Noten anderer Banken
1,081, 254. 1 Fei .
1656.
765, 499.
Pasiva.
Grundkapital J 1 1 ‚ Sonstige täglich fällige Verbindlich⸗
e . 6n Verzinsliche Depositen⸗Kapitalien 2.716, 350 Sonstige Passiva . ö 116
Eventuelle Verbindlichkeiten aus wei⸗ ter begebenen, im Inlande fälligen
Wechseln.
Hrelmer Barka. Uebersicht vom 23. April 1879.
37191 Activa: Metallbestand . Reichs kaffenscheine.. Noten anderer Banken. Gesammt⸗Kassenbestand. .. Giro Conto b. d. Reichs bank 1 Lombardforderungen. Effekten ; Debitoren . Immobilien & Mobilien. ERassilva:
Grundkapital *. 1 1 Sonstige, täglich fällige Ver⸗
2 An Kündigungsfrist gebun⸗
dene Verbindlichkeiten Creditoren w Verbindlichkeiten aus weiter begebenen nach dem 23. April fälligen Wechseln. Der Director: Ad. Ren ken.
Æ 30000! I52 845. 25677, 565.
3729 indlichkei Siro⸗Kredi
ihrer Eigenschaft als beurlaubte Landwehrmänner, bin l ichfe ten Giro, Kredit ren) . je zu einer Geldstrafe von fünfzig Mark, eventuell zu einer Haftstrafe von 14 Tagen, rechtskräftig ver— urtheilt worden. Es wird erfucht, von den Ge— nannten die Geldstrafen im Wege der Exekutlon
: n : We . ͤ . Reichs a . * 5 ; . beizutreiben, eventuell die Haftstrafen gegen die, Re] 91 k = selben zu vollsirecken. Sproitau, den 15. April é ae. Wechseln 1879. Königliches Kreisgericht. ;
ü, . d an K Kommission für 2 . Uebertreiungen J s ; an Lombardforderungen Ediktal⸗Citation.
— — an Effekten n. Auf den Antrag der König lichen Staatsanwaltschaft hier vom 8. April 1879
an sonstigen Aktiven
Passiva. ist durch Beschluß des unterzeichneten Gerichts vom Grundkapital. 12. April 1879 gegen den Militärpflichtigen Carl Reservefonds w August Rodig, geboren zu Uhyst, Kreis Hohers— Betrag der umlaufenden Noten werda, am 10. Mai 1857, zur Zeit wahrscheinlich Sonftige täglich fällige Verbindlich⸗ in Rußland, die Untersuchung eröffnet worden, weil . . er nach erreichtem militärpflichtigen Alter ohne Er⸗ An eine Kündigungsfrist gebundene laubniß entweder das Bundesgebiet verlassen hat, Verbindlich leiten... 2,930, 909 oder sich außerhalb desselben aufhält, . sich dadurch Sonstige Passiv n.. 30, 000
Lintritt i n Dienst des steh a Heeres ö .
3 1 tr tte nn . J. ih he, 8 Eventuelle Verbindlichkeiten aus weiter begebenen,
handlung und Entscheidung der Sache ist ein Termin im Inlande zahlbaren Wechseln 6 294,500. —.
auf den 4. September 1879, Mittags 121 Uhr, Cöln, den 24. Wil 6 im Sitzungszimmer Nr. 9 des unterzeichneten Ge⸗ Die Direktion. richts anberaumt worden, zu welchem der Ange — klagte hierdurch mit der Aufforderung vorgeladen wird, zur bestimmten 2 u 6 . 2. in ertheidigung dienenden Beweismittel mi , d . oder dieselben dem Gericht
so zeitig anzuzeigen, daß sie noch zum Termine herbeigeschafft werden können. Im Falle des Nicht⸗ erscheinens wird mit der Verhandlung und Ent— scheidung in contumaciam verfahren werden. Sprem⸗ berg, den 12. April 1879. Königliches Kreisgericht. J. Abtheilung.
Wochen⸗Ausweise der deutschen Zettelbanken.
Die an eine Kündigungsfrist ge⸗ bundenen Verbindlichkeiten Die sonstigen Passiven Weiter begebene im
285,378. 60.
1. Die Direktion des Leipziger Kafsenvereinz.
Commerz Bank in Lübeck. Status am 23. April 1229. Actiyg.
S6 2, 070 Julande ʒahlbare Wechfei: 4MÆ 14,5653 8,000 S1, 0090
7, 562, 509) 565, 800 197,300 3, 0,000 750, 009 2, 185,100 317,900
At.
l, 932, 252. 10,800. gl, 400.
D 43,379. 351 .
31,695,826.
2, Jõ8, 980. 93 364,900. 4 211, 5i5. 300,000.
16 607,000. 774,652.
455i, 15.
347,849.
3709 Metallbestand Kö Reichs kassenscheine Noten anderer Banken Sonstige Kassenbestände Wechselbestand ; Lombardforderungen. 1 7271 Effekten des Reservefonds. Läglich fällise Guthaben Sonstige Actira
Grundkepital Reservefonds K Banknoten im Umlauf.. Sonstige täglich fällige Verbind-
D An eine Kündigungsfrist gebun-
dene Vęrbindlichkeiten. . Sonstige Passrya
Event. Verbindlichkeiten aus Reiter begebenen, im Inlande zahlbaren Wechsein.
5
S A458, S27. 2 5, 190. 77,509.
9, 818.
3, 355,829. 311,245. 947, 950. 42, 750. 982, 657. 546,498.
A 2, 400, 00. 43A, 451. 8 762, 000. —2 1,102, 326.
2.298239. or 35.
11
O Os— O O O d
sz
Ja a
2 223
Eassivn. .
Stand der Frankfurter Bank 137121 am 25. Aprit 1879.
Cassa⸗Bestand: , ,,, Reichs ⸗ Kassen⸗
K Noten anderer .
Wechsel Bestand ... Vorschüsse gegen Unterpfänder
14 663,471. 5606 871.
AM. 378,811. 2
M 25, 385. 14 Dreier,
Proe.
Trangnfsantff che Güterversicherungs⸗-Gesellschaft in Berlin.
0 6.943700
dorfer Werke in Liquid. beschloß nach Erledigung der For . die Ausschüttung der Hafen Es entfallen danach auf die S Prioritäten der Gesellschaft 95 o des eingezablten? ges nnn. . ; e , , . t 3 . kee e . hlten Betragee hr . e . in ) Stande gewesen ist, ungeachtet wenig günstiger Zeit verhältnisse, die — Die Dividende der Aktiengeserls aft für Wasser⸗ Zeit Samurai bei Holländern in Nagasaki europäische KLriegs⸗ auch ihm wiederum eine angespannte Thätigkeit auf dem Gebiete det versorgung zu Gotha für das Jahr 1878 ist auf 55, gegen wiffenschaften studirt, auch waren andere durch die Seitens Wohlthuns auferlegten, unter stets reger Betheiligung seiner Mit 44 0 im Vorjahre festzefetzt worden des Shogun im Jahre 1857 engagirten' französischen glieder den an ihn in wachsendem Maß herangetreten en An fordermt⸗ An twegpen, A,, April, (W. T. B.) Bei dem heutigen Instruckeikrte (21 an ber Zahl) mit der modernen Kriegs, gen durch gegen die Vorjahre abermals srböhte Ausgaben erfosy, Schluß der. Wel lauktion wurden 1455 B. angeboten und 33 B. führung vertraut gemacht, andere endlich von einem durch den eic, begegnen zu, können, Die Finnahmen des Vereins l verkauft. Die Stimmung war eine festere. Ser unverkauft gebliebeze Fürsten von Kishiu 1872 angestellt ßischen Feldwebel wugen im sreifloffenen Jahre 1635 * S5 J, die Ausgabam Vorrath beträgt 18500 B. F . 1 h 1. ges ellten preußischen Feldwebe 14643 ½ Unter den Einnahmen figuriren viele namhafte Ge— ; ausgebildet worden; ihre Zahl genügte jedoch nicht. Man war schenke von einzelnen Wohlthätern. Ber in den Räumlichkeiten det gezwungen, Leute in die Armee aufzunehmen, deren Kenntnisse Justiz ⸗Ministeriums im Dezember 1978 veranstaltete Bazar hat meder, noch deren bisherige Lebensstellungen sie zur Be- Linen Erlös von 39g i S6 Z ergeben. An der von dem Verein
1
Eigene Effeeten.
Berlin, den 25. April 1879. Die japanische Armee. .
Das Jahr 1868 sollte für die Geschice Japans entschei⸗ dend werden. Ein geringer Anstoß genügte damals, um die seit dem Jahre 11972 usurpirte Herrschaft der Shogun, die während der letzten fünf Dezennien bereits wesentlich an Macht und Ansehen verloren hatte, für immer zu brechen. Diese Umwälzung einer Lage der Dinge, die sieben Jahrhun— derte lang bestanden hatte, konnte, merkwürdigerweise, fast ge⸗ räuschlos vollzogen werden. Eine Erklärung für diese Erscheinung dürfte zum Theil darin zu suchen sein, daß, mit nur wenigen Aus⸗ nahmen, die Fürsten des Landes durch Genüsse, die ihnen ihr Reich⸗ thum gestattete, allmählich verweichlichten und in einen apa⸗ thischen Zustand verfallen waren, der sie hülf⸗ und willenlos den hereinbrechenden Ereignissen gegenüberstellte. Die höheren Beamten der Fürsten dagegen, die es verstanden hatten, sich im Laufe der Zeit eine fast unumschränkte Gewalt in den Clans anzueignen, trugen unter kluger Benutzung der durch das Eindringen der Fremden überall im Lande entstandenen Verwirrung, nicht wenig dazu bei, die Krisis zu beschleunigen.
Wenn die dreitägige Schlacht von Fushimi (unweit Kioto) am 27., 28. und 29. Januar 1868, in welcher ca. 25 006 Mann des Shogun nur ca. 6000 Mann Kaiserlichen Truppen gegenüberstanden, mit verhältnißmäßig geringen Verlusten auf beiden Seiten, zu Gunsten der letzteren die Entscheidung her⸗ beiführen konnte, so lieferte diefe Thatsache einen weiteren Beweis für die moralische Uebermacht derjenigen Partei, die im Glauben an die unverletzbare Person des Tenno“), für dessen im Prinzip stets anerkannten Rechte kämpfte.
Obgleich gegen die nördlichen Clans, deren Fürsten durch 1 und gleiche Interessen mit dem regierenden Shogun eng verknüpft waren, der Krieg noch in das Jahr 1869 hinein weitergeführt wurde, so war doch durch den Anhang der südlichen und westlichen Clans die Zahl der Kaiserlichen derartig angewachsen, daß dieselben schon im April 1868 fast ohne Schwertstreich von Yedo mit allem Kriegsmaterial 2c. Besitz ergreifen konnten.
Als der Tenno im November 1868 nach Yedo über— siedelte, begleiteten ihn die Fürsten von Satzuma, Choshiu, Tosa und einige ander mit einer, aus ihren Truppen zusammengestellten sogenannten Leibwache von ca. 5000 Samurai *) nach der neren Hauptstadt. Da der größte Theil der loyalen Truppen noch im Lande zer⸗ streut war, so bildete diefe geringe Macht zur Zeit die einzige Stütze der neuen Regierung. — Mit der Rückkehr der überall
Der legitime Kaiser von Japan. . . ) Edelleute, Soldaten, welche das Recht hatten, zwei Schwerter
n tragen.
kleidung von Chargen in der Armee berechtigten. Billigkeits⸗ rücksichten verlangten ferner, daß die Regierung die treu er— gebenen Diener, die vorher und während der Restauration er⸗ folgreiche Dienste geleistet, auch fernerhin in der Armee belasse — sie that mehr, indem sie für ältere Leute Posten kreirte, die nur der japanischen Armee eigenthümlich. Man hat in⸗ zwischen nichts versäumt, diese Uebelstände, soweit thunlich, zu beseitigen. Es wurden junge Offiziere zum Er⸗ lernen des praktischen Dienstes Und Studium ? militäri— scher Einrichtungen in das Ausland entsendet, man errichtete zur weiteren Ausbildung der vorerwähnten älteren Offiziere das unter dem Namen Toyama⸗gakko be⸗ kannte Institut, ferner eine allgemeine Offizierschule (Shikan⸗ gakko) und eine Unteroffizierschule (Kiododan).
Daß keine Mittel gescheut wurden, um den Bedürfnissen der Armee in jeder Beziehung ausreichend zu entsprechen, be— weisen die nachfolgenden für dieselben seit 1873 verausgabten, resp. bewilligten Summen, nämlich:
1873 8 000 000 Yen, 1874 8 000 000 *, Budget 1875/76 6 950 000 „ 18767, 7 256 0096 5 1877/78 5 850 000 „ 1878,79 5743 000 „ Summa: 41 795 555 Nen.
Durchschnitt jedes Jahr 6 000000 Yen — ca. 24 000 000 M
Man hofft in der Zukunft den Etat von 5 000 000 Jen nicht überschreiten zu müffen.
Um die Einrichtung der Bildungsanstalten sowohl, wie um die Organisation der Armee, wie sie bis heute erreicht worden, hat die französische Mission sich unfraglich große Ver⸗ dienste erworben, wennschon es für die Disziplin in der Armee und Ausbildung des Mannes nützlicher gewesen sein dürfte, wenn sich die Mission kontraktlich auch das Recht vor⸗ behalten hätte, den inneren und praktischen Dienst mitzuüber⸗ wachen, anstatt nur als technischer Beistand zu dienen.
Eine Verstärkung des stehenden Heeres wird nicht beab⸗ sichtigt. Dasselbe dürfte in seiner jetzigen Stärke — ca. 5 (090 Mann — bis auf Weiteres sowohl für Aufrechterhal⸗ tung der Ordnung und Ruhe im Lande, sowie etwaigen Er⸗ oberungsgelüsten der Nachbarn gegenüber um fo mehr genügen, als bei einem Inselreiche wie Japan die Flotte doch stets dessen Hauptwehr bilden wird.
Was die Rangverhältnisse anlangt, so ist die treffende Wiedergabe schwierig, da sich die Chargen wie Funktionen mit den entsprechenden deutschen häufig nicht decken.
Bis auf die Feuerwaffen und Tuche, welche größtentheils von England und Frankreich, bis jetzt weniger von Deutsch⸗
) Das Dekret, welches das Ablegen der Schwerter befahl, wurde erst im Herbst 1875 erlassen.
veranstalteten festlichen Invalidenspeisung am 20. Juni 1856 nahmen etwa 120 Veteranen und Invaliden aus den Feldzügen seit 1813 Theil. Se. Majestät der Kaiser und König und Ihre Königliche Hoheit die Frau Prinzessin Friedrich Carl haben auch im letztvergangenen Jahré als eine Beihülfe zu den Kosten des Festes dem Verein beträchtliche Gnadengeschen ke huld⸗ vollft zugewendet. Mit der Wiederwahl des Vorstandes schloß die Jahres versammlung.
Marburg, 18. April. (Cöln. Ztg.) Nachdem das neue Universitätsgebäude hierselbst bis auf wenige Einzelheiten der innern Ausschmuͤckung und die große Freitreype, an der eiftig ge⸗ arbeitet wird, vollendet dasteht, ist nun auch für eine würdige Ein⸗ weihung des Bauwerks gesorgt, indem eine namhafte Summe füt die Feierlichkeiten bewilligt ist. Für die Feier ist der 28., 29. und 39. Mai in Aussicht genommen, von denen der 29. der eigentliche Haupttag ist. Wenn das Programm auch in seinen Einzelheiten noch nicht festgestelit ist. so sind doch die Hauptzüge ziemlich sicher die folgenden: am 28. Begrüßung der Ehrengäste und der übrigen Festtheilnehmer, vermuthlich in dem Rittersaal des Schlosses, der mit seinen hohen, edlen Kreuzgewölben, seinen mächtigen, die schönste Aussicht gewährenden Bogenfenstern, seiner lebhaften, aber wohlthuend abgestimmten neuen Farbende koration nd seinen, trotz des gothischen Ensembles, aufs Schönste znr
Geltung kommenden reich geschnitzten Renaissance⸗ Portalen einen
Festsaal darstellt, wie er schöner, würdiger und a! historischen Er= innerungen reicher selten gefunden werden dürfte. Am 29. Festzug, Uebergabe des Universitätsgebäudes, Enthüllung des Kaiserlichen Bildes, das Se. Majestät selbst geschenkt haben, Festrede nach einer religiösen Einleitung, Festdiner und Commers: das erstere vermuth⸗ lich auf dem Schlosse, der Commers in dem neuen Saalbau, der durch eine geräumige angebaute Halle erweitert wird. Am 35. Be⸗ sichtigung des Gebäudes, der Elifabethkirche u. s. w. und Waldfest auf dem Dannalsberge, der wenige Minuten von Marburg entfernt, eine Reihe der schönsten Aussichten und große, terra neuförmig an⸗ steigende Plätze darbietet. Die Feier wird 16. Zweifel uugleich ein Fest des Wiedersehens für viele hunderte von fruheren Studirenden der Universität bilden.
Marienbad, 24. April. Wetter begünstigt, in Gegenwart einer zahlreichen Menschenmenge die feierliche Enthüllung des Denkmals für den Gründer von Marien bad, Prälaten Reitenberger, statt. Der Stifts bevoll mãchtigte P. Staats und der Bürgermeister Br. Herzig hielten die Sesteer e welche, auf die Jubiläumsfeier des Kaiserpaares Bezug nehmend, mi Hochrufen auf dieses schlofsen. Abends war ein großer Festball ver⸗ anstaltet.
Redacteur: J. V.: Riedel.
Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Elsner. Drei Beilagen seinschließlich Börsen⸗Beilage).
Berlin:
Heute fand hier, vom schönsten
37071 eher sicht Aetiva. Metallbestͤand. Reichs⸗Kassenscheine
Noten anderer Banken l Lombard ⸗ Forderungen. Sonstige Activa
Grundkapital. kö KJ Spezial⸗Reservefonds . Umlaufende Noten Sonstige täglich fällige Verbind⸗ . K 1 3 d Event. Verbindlichkeiten aus weiter begebenen, im Inlande zahlbaren
J . den 23. April 1879.
Passiva.
lar] Bank für Süddeutschland.
Stand am 3. April 1
der Magdeburger Privathank.
1, 126,272 22 555 255. 265 5 4 4 6g?
138, Sõ
3, 00,6000 60M 009 6,062 2,571,700 39,13
1, 357 hh 116,55
446,003
Aetii va.
Cass:
1) Hetallbestand.
) Reichs kassenscheine .
3) Noten anderer Banken. Gesammter Kassenbestand
Bestand an Rechseln
Lombardforderungen
Eigene Effecten
Immobilien
E aus s iva. Actiencapital Reservefonds Immobilien - Amortisationsfonds und Reserve für Unkosten Hark-Noten in Umlauf ¶ Nicht prãsentirte Noten in alter Nãhrung Täglich fallige Guthaben.. An Kündigungsfrist gebundene Guthaben
Eventuelle Verbindlichkeiten aus gegebenen, im Inlande 2zahlbaren
* i, 104,510. 24.
I Ig 7 16, 291, 934 24
.
1860300.
28, 378, 248 36
829. 4 — z M0 s 63
5 655 — S500 —
1, 26, 220 — 4299, 315 85
433, 159 79 1972, 654 85
1,541, 448 40
10451920 2 107319 — 663. 57 7s
.
( 183 6ᷣ
zum Incasso Wechseln
Effercten des gteserde Forde ; Sonstige Activa inkl. Guthaben
Darlehen an den Stagt Urt. 76 der Eingezahltes Actien⸗Capital 973,630 R w = Bankscheine im ,, Kö Täglich fällige Verbindlichkeiten. An eine Kündigungsfrist gebundene Sonstige Passiva ö . Noch nicht zur Einlösung gelangte
Die noch nicht ., zum Incasso gegebenen in⸗
3716
J bel der Reichsbank.
3665
General ⸗ Bilanz
per 31. Dezember 1878.
Statuten). ö Passiva.
eserve Fonds
Verbindlichkeiten 3,258, 200
366 16h
Guldennoten (Schuldscheine) 152, S00
betragen ÆK 1,778, 139. 52. an r Bank. H. Andreae.
nn,. We Die Direction der D. Ziegler.
Status der Chemnitzer Stadthank
in Chemnitz am 23. April 1879. Aetiva. 1) Cassa Metallbestand Mp0 257, 153. —.
Bestand an Reichs kassen
Seen erer
.
(3666
Actienwechsel . Effecten. ; 1 Wechsel im Portefeuille Inventarien
Debitoren a. bei Banken . b. bei Agenturen und Rück
sellschaften.
Activa.
Fassiva.
11 Actiencapital, nicht Dividende bere Rest ˖ Dividende 1877
Reserve für schwebende Schäden und laufe
Capital⸗Reservefond. 111 Special Assecuranz Fond...
tigt
Diridende und Tantisme pro 1578
t.
3 M0, oM — rd 556 So di / 55
37. 167 13 53 —
M 5s 567. 78.
versicherungẽ· Ge⸗
Ol 3 82. 161253030
nde Risikos
. 6 J 156, 909 —
566 bös Ohg bg 155, 183 56 Ig. 536 S8 G obo —
166565 =
3
5, 434, 181 1.
5, 434, 181 13
Berliner Buchdruckerei⸗Actien⸗Gesellschaft.
Bilanz pr. 31. December 1878.
cheinen.
estand an
Noten an⸗
derer Banken, 140, 200. —.
SS 419,898. — 2 Bestand an Wechseln. 4 322,453.71. 3) Bestand an Lombardforde⸗
rungen. 95,273. 3 Bestand an 171,727. 5 6 7 8
* e. n estand an son en * on, . . 508, 752. 18. Passiva. Das Grundkapital hᷣI0, 0090. —. II5, 084. 90. 9 Oů qt e. 1 ii fangen 189, 600. — ie sonstigen tg en Verbindlichkeiten ö 3 10) Die an eine Kindigungs ebundenen Verbindlich ken (463688 aa. — 11) Die . Passiven A8, 993. 04.
Der ervefonddd Der Betrag der umlaufen⸗ Not S9, 226. 45. eiter begebene und zum Incasso gesandte, im Inlande zahlbare Wechsel M Is85 159. —
An Mobilien⸗Conto.
Activa.
S 2,516. nen 71.
17 50
t *
57
R TI. 38
5 0 o Abschreibung , 129.
2468 29
26
Maschinen ⸗Conto Mp J7. 757. 3
neu , 172.
66
MS 38,030. 53
5 90 Abschreibung . 1.901.
z6, 129 13
52
Utensilien ⸗ Conto M O7.III. y
nen 338415.
74
S 30.986. 67
27, SSñ8 O7
1090 Abschreibung . 3098. Cassa Conto . 37 Bestãnde· Conto ;. Papier, Farbe, Maschinenöl und 1 ‚ diverse Debitoren.
Der Aufsichtsrath.
2643 41
28712 21 663 15
101, 268 20
Per
2
PFasslivn. Gesellschafts ⸗Actien⸗Conto Reserve⸗Conto: Gewinnüberschuß pr. 31. De⸗ k diverse Creditoren Gewinn . k
Derselbe vertheilt sich: 163 0,ö für den Lette⸗Verein
MS 3871. 5 00 Dividende „ 46050. zum Reserve⸗Conto, 3605.
S 5, 226.
Der Direetor. Carl Janke.
J Tes 7