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An der ungünstigen Lage der stagtlichen Eisenbhütten hat sich gegen das Vorjahr wenig geändert. Zwar hat das Werk in Rothe⸗ bütte einen . recht erheblichen Ueberschuß erbracht, da es eine ganze Produktion an Holzkohlenroheisen und auch den aus dem
orjahr übernommenen Vorrat zu etwas gestiegenen Preisen absetzen konnte. Dagegen haben die Hütten zu Gleiwitz und Malapane mit erheblichem Verlust gearbeitet, von dem ein Teil allerdings auf die Neuabschätzung der Gebäude und Betriebsanlagen, bei der sich ein geringerer als der buchmäßige Wert ergab, zurückzuführen ist. Die dauernd ungünstigen Ergebnisse der Sollingerhütte veranlaßten deren Verkauf zum 1. April 1911. .
Der Gesamtüberschuß der der Bergverwaltung untersiellten Staattwerke war mit rund 3137 Millionen Mark um rund 147 Mil⸗ lionen Mark höher als im Vorjahre. Rechnet man in beiden Jahren die Auslagen für Neuanlagen, die 1919 10, Millionen, 1909 20 Millionen Mark betrugen, dem Ueberschuß hinzu, so ergeben sich für 1910 rund 42.5 Millionen, für 1909 rund 37 Millionen Mark; der Unterschied zwischen den Ergebnissen beider Jahre beträgt dann rund 5.5 Millionen Mark. Bringt man von diesem Betrage noch die 2 Milltonen Mehrüberschuß der Friedrichshütte in Abꝛug, so stellt sich der Ueberschuß um rund 35 Milllonen Mark höher als im Vor—⸗ jahre, während der Mehrertrag rund b, 9 Millionen Mark beträgt.
Der bilanzmäßige Reingewinn des staatlichen Bergwerke— betriebes betrug 35,8 Millionen Mark. Von diesem Reingewinn sind rund 20,5 Millionen Mark als Ueberschuß abgeliefert worden, während der Rest von 45 Millionen Maik zur Vermehrung des Anlagevermögen gedient hat. Das buchmäßige Anlage kapital“) betrug am Anfange des Etatsjahres 1910 rund 388.2 Millionen Mark, am Schluß rund 407,5 Millionen Mark, hat sich also um rund 19.3 Millionen Mark vermehrt. Von dieser Vermehrung hat die Bergverwaltung aus eigenen Mitteln, wie schon gesagt, 4,5 Millionen Mark aufgebracht, während der Rest von 143 Millionen Malk im wesentlichen aus Anleihemitteln stammt (12.6 Millionen Mark sind guf Grund des Gesetzes vom 10, Mal 1968, betreffend die weitere Aufschlteßung des staͤatlichen Besitzes an Steinkohlen⸗ feldern im Oberbergamtsbezirk Dortmund, und 2,1 Millionen Mark auf Grund der Wohnungsfürsorgegesetze aufgewendet worden).
Zur Arbeiterbewegung.
Das „Luxemburger Wort“ meldet aus Differdingen; Einer der bei den jüngsten Arbeiterunruhen Verletzten ist am Sonntag gestorben; die Zahl der Opfer beträgt jetzt fünf. Gestern früh war alles ruhig, die Abeit wurde aber noch nicht wieder aufgenommen. (Vgl Nr. 2 d. Bl.).
Im Hafen von Glasgow ruht, wie W. T. B.“ meldet, die Arbest infolge eines Ausstandes der Dockarbeiter.
In Liffabon hat, wie ‚W. T. B.“ berichtet, der Verband der Arbeitersyndikate gestern den allgemeinen Ausstand verkündet, wegen der Vorgänge in Evora, wo die ausständigen Arbeiter aus der Stadt ausgewiesen wurden. (Vgl. Nr. 24 d. Bl.) Die Aibeiterführer erwarten, daß sich der Ausstand auf Colmbra, Sentarem, Oporto und mehrere Ortschaften der Pro⸗ vinzen Alemtejo und Algarve autdehnen wid. Die Aus⸗ ständigen hindern die Arbeitswilligen an der Arbeit und um⸗ stellten die Druckereien der Tagesblätter, um deren öffentlichen Verkauf unmöglich zu machen. Ebenso hemmen sie gewaltsam den Verkehr der Straßenbahnen und zerstörten eine Reihe Straßenbahnwagen durch Dynamitbomben. Es herrscht große Bewegung in den Straßen von Lissabon, durch welche die republikanische Garde patrouilliert. Die Gasanstalt und das Elettrizitätswerk werden
) Es sei hier darauf hingewiesen, daß in dem buchmäßigen An⸗ lagekapital die Gerechtsame nur insoweit enthalten sind, als für sie Kapitalaufwendungen geleistet worden sind, und daß die Schacht, und Grubenbaue nur bei den westfälischen Werken und bei dem Kalisalz⸗ bergwerk zu Vienenburg zum Anlagevermögen gerechnet werden.
militärisch bewacht. Die meisten Geschäfte wurden bei sinkender Nacht geschlossen. Patroulllen durchstrelfen die Straßen. Keine Zeitung ist gestern abend erschienen, die Thegter n e le sen. Ein
Goldarbeiter, der Bomben anfertigte, ist verhaftet worden. Die Ge⸗ schäftsräume des Arbeltersyndikats sind von Truppen umstellt. Die Setzer der Staatsdruckerei haben sich dem Ausstand des Syndikats angeschlossen. Mehrere Ansammlungen auf der Praga do Rocio wurden mit leichter, Mühe von Kavallerie zerstreut.
In Lawrence (Massachusetts) ist es, W. T. B.“ zufolge, im Zusammenhang mit dem Ausstand der Webereiarbeiter zu einem neuen Ausbruch von Gewalttätigkeiten gekommen. Eine Frau wurde erschossen, ein Polizist verletzt. Weitere Truppen sind in Eile herbeibeordert worden. (Vgl. Nr. 14 d. Bl.)
Wohlfahrtspflege.
Das 13. Jahresfest der Kirchlich sozialen Frauengruppe Berlin findet am 5. Februar 1912, pünktlich 6 Uhr, im Landwehr⸗ kasino in Charlottenburg, Hardenbergstraße 30 b, statt. Ansprachen haben übernommen der Konsistorialrat Dr. Conrad⸗Berlin und der Pastor Schwartzkopff⸗Berlin; außerdem wird Bericht aus der Arbeit erstattet. Karten zu 1 6 sind bei der Schriftführerin Fräulein von Köller, Berlin W. 62, Courbiènestraße 16, bis zum 3. Februar und an der Abendkasse zu haben.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Das Kaiserliche Gesundheltsamt meldet das Erlöschen der Maul- und Klauenseuche vom Schlachtviehhof in Stuttgart am 27. Januar, den Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche vom Viehhof in Frankfurt a. M. am 26. Januar, vom Viehhof in Cöln am 29. Januar und das Erlöschen der Maul⸗ und Klauenseuche vom Schlachtviehhof in Magdeburg am 29. Januar 1912.
Norwegen.
Durch eine Verordnung des Königlich norwegischen Justiz. und Polizeidepartements vom 22. d. M. sind sämtliche italienischen Provinzen und Städte, die Stadt Braila in Rumänien und die In sel Malta für cholerafrei erklärt worden.
Durch die gleiche Verordnung wird die Stadt Odessa für pest⸗ frei erklärt. (Vergl. ‚R.⸗Anz.“ vom 11. April v. J., Nr. 87, und vom 22. Dezember v. J., Nr. 301.)
Aegypten.
Der internationale Gesundsheltsrat in Alexandrien hat be— schlossen, das Cholerareglement gegen Herkünfte aus Italien nicht mehr an zuwenden.
Handel und Gewerbe.
In der heutigen Sitzung des Zentralausschusses der Reichsbank führte der Vorsitzende, Präsident des Reichsbank— direktoriums Havenstein aus, daß zu einer Aenderung des Diskontsatzes zurzeit keine Veranlassung vorliege. Der Zentral⸗ ausschuß hatte gegen diese Ausführungen nichts einzuwenden und erteilte sodann seine Zustimmung zur Zulassung einiger Wertpapiere zur Beleihung im Lombardverkehr.
(Weitere Nachrichten über Handel u. Gewerbe“ s. i. d. Ersten Beilage.)
Theater und Musik.
Im Königlichen Op ernhau se findet morgen, Mittwoch, eine Wiederholung des ‚Rosenkavaliers“ in der bekannten Besetzung der Hauptrollen mit den Damen Denera, Böhm⸗-van Endert, Bux, den
erren Knüpfer und Bischoff, statt. — Als nächste Neuhei
öniglichen Oper wird „Der Traum“, Oper in drei Akten 23 ruft parzers Traum ein Leben“, Musik von Jos. G. Mraczek, vorberestet und soll anfangs März zum ersten Male im Spielplan erscheinen. In den Hauptrollen werden die Herren Berger (Rustan), Bischoff Zange) ferner Frau Kurt in der Doppelrolle Mirza⸗Gülnare und Herr Knüpfer in der Doppelrolle Massud⸗König von Samarkand heschäftigt sein Die im Schauspiel nicht übliche Vereinigung der Wiedergatze letzt. genannter Rollen durch ein und dieselbe Vertretung wird hier mit Zustimmung des Komponisten zum ersten Male erprobt werden. Die musikalische Leitung ruht in den Händen des Kapellmeisters Blech. Die Regie leitet Herr Droescher.
Im Königlichen Schauspielhause geht morgen der erste und zwelte Teil von Friedrich Hebbels Nibelungen‘: .Der gehörnte Siegfried! und Siegfrieds Tod“, in Szene. Die Hauptrollen sind mit den Damen Ressei, von Arnauld, Butze und Meyer sowie den Herren Staegemann, Kraußneck, Geisendörfer, Mannstädt, Boettcher Werrack, Keßler, Eichholz und Eggeling besetzt. .
Das russische Ballett hat gestern die letzte Woche seines Gastspiels im Theater des Westens begonnen. Auf dem Programm dieser Woche stehen u. g. wieder die beliebtesten Ballette wie: „Die Sylphiden'. „Der Geist der Rose“, „Cleopatra“, „Cennaval“ und „Scheherasade“.
Am 1. Februar eröffnet der Direktor Hans Ritter seine Direktlon am Luisentheater mit dem vieraktigen Lustspiel ‚„Sommerspuk“ von Kurt Küchler, das bei seiner früheren Aufführung im Lessing— theater großen Beifall gefunden hat. Der Vorverkauf der Billette hat begonnen. ö
(Der Konzertbericht befindet sich in der Ersten Beilage.)
Mannigfaltiges. Berlin, 30. Januar 1912.
Seine Hoheit der Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg hält morgen in dem großen Saale der König— lichen Hochschule für Musik in Charlottenburg zum Besten des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft einen Vortrag. Dieser ist keine Wiederholung des Vortrages vom 10. Januar im Zoologischen Garten. Selne Hoheit wird über „»Das alte und nene Kamerun“ (mit Lichtbildern) sprechen, also ein ganz zeitgemäßes Thema von allgemeinem Injteresse be— handeln. — Eintrittskarten (10, 5, 3 und 1 46) sind bei A. Wertheim und dessen Filialen, außerdem im Frauenbunde der Deutschen Kolonialgesellschaft (W. 9, Potsdamer Straße 134, von 9—4 Uhr) zu haben. . „In der Ausstellung ‚»Die Frau in Haus und Beruf, die im Februar und März unter dem Protektorat Ihrer Maiestät der Kaiserin in den Ausstellungshallen am Zoologischen Garten stattfindet, wird den Hausfrauen in der Abteilung „Die Hausfrau als Produzentin in Stadt und Land“ Gelegenheit gegeben, auch im einzelnen ihre Kunst der Küche in den Dienst der Aucsstellung zu stellen. Täglich können einige hundert Hausfrauen ihre Erzeugnisse ausstellen. Schriftliche Anmeldungen nimmt die Vorsitzende, Frau Luise Stern, Berlin (Lennéstraße 8), entgegen. .
Der nächste Vortragsabend des Vereins Berliner Kauf⸗ leute und Industrieller findet am Donnerstag, den 1. Februar d. J., Abends 8 Uhr, im Oberlichtsaal der Philharmonie statt. Der Geheime Regierungsrat Dr. Max Friedländer, Professor an der Universität Berlin, spricht über „Deutsche Hausmusik“ (mit Beispielen und Erläuterungen am Klavier).
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
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onnerstag: Emilia Galotti. — , , e, Freitag: Maskerade. B ; Illertissen
irhus Fusch. Mittwoch, Abends 74 Uhr: Aalen.
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errn Regisseur Patry. Zweite Abteilung: Sieg . ö Von M. Hennequin und Georges Mitchell, für die Vancouver B. C.). — Ernestine Freiin von . srieds Tod. Eil Trauefspiel in O Alufzlgen. In Theater in der Königgrätzer Straße. deutsche Bühne bearbeitet von Bolten Baechers. Nordeck zu Rabenau mit Hrn. Leutnant Karl Brieg. Szene gefeßt von Herrn Regisseur Patry. Anfang Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die fünf Frankfurter. Donnerstag und folgende Tage: Alles für die Frhrn. Roeder von Diersburg (Darmstadt). — m ö. S 73 Uhr. Donnergtag und folgende Tage: Die fünf Frank. Firma. Her nnn . von , . 2 rm ir . ö
Donnerstag: Opernhaus. 30. Abonnementsbor⸗ furter. . ; Heinz Frhrn. von Wrangel g. X. H.. Hähnichen 5 . J J Thaliatheater, Cireltian: Tren und Schönfeh) Gib s, Glot ge , . he urg
vier Alten von Georges Bizet. Text von Henry ĩ 2 z zildegard Hrn. Hauptmar ax ö Healer und Ludovic Tn) , . e eis des Lessingtheater. Mittwoch, Abends 8 Uhr: ö . , Griesel (Wiesbaden Metz! . . . Prosper Merime. Anfang 73 Uhr. Gudrun. Gin Trauersplel in s Akten von Ernst Srrmgtnunk ü Dfanfenbgkyn bearbeitet Hon eren Gghbgren. Zei Xöchteß;, Hrn Erhmarschall Paderborn
Schauspielhaus. 32. Abonnementsvorstellung. Die Hardt. . . Gesangsterte von Alfred Schönfeld, Musik von ö Frhnn. 7 der , 7 Kleve. Nibelungen. Gin deutsches Trauerspiei in drel Donnerstag: Komtesse Mizzi. Hierauf: Erde. J. Gilbert. kö wier n 69 S 9 leslau) München Abtellungen von Friedrich Hebbel. 2. Abend. Freitag: Der Biberpelz. Donnertztag und folgende Tage: Polnische Wirt. M rn dandrich . ig. CStettin = Arn. Straubing.
j ; ; ' ; Major Franz von Gottberg (Königsberg). — Hrn. 55) — Dritte Abteilung: Kriemhilds Nache. Ein schaft. ; e, e, ö. ; ch Mindelheim Trauerspiel in sinf Aufzsigen. AÄnfang 7' Khr NJ . w Meißen
gen ö = . dri leutnant Friedrich von Boetticher (Wilmersdorf Pin . Neues Schauspielhans. Mittwoch, Nach⸗ rianontheater. (Heorgenstraße, nahe Bahnhof Berlin).! S Hrn. Günther Frhrn. von Zedlitz und hitlen 6. V Heidenheim.
mittags 34 Uhr: Agnes Bernauer. Ein deutsches Friedrichstr) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Das kleine Leipe KRuchendorh. — Eine Tochter: Hrn. . . 5 Akten von Friedrich ie de . Lustspiel in drei Akten von Tristan Bernard. Landrichter Dr. Ernst Westphal (Duisburgꝶ Ravens bends 8 uhr: Heiligenwald? Luftspiel in drei! Donnerstag und folgende Tage: Das kleine Gestorhenz: Hr. Landgerichtsrgt, Geheimer Justiz⸗ im . Akten von Alfred Halm und Robert Saudek. Caf. rat Nikodemus Jewasing ki (Berlin? — Hr. Ge— ö heimer Sanitätsrat Dr. Moritz Jastrowitz n J Braunschweig .
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Kammerspiele. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Offiziere. Donnerstag: Eine glückliche Ehe. Freitag: Der Arzt am Scheideweg. Sonnabend: Eine glückliche Ehe.
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2. Kammermusikabend des Heß⸗Quartetts, der z ö ; ; . Grner, Müller? Bechert. Pitw' Freifr. von Maltzan, geb. von Bülow (Estaneia Posen. Heute: Carnaval — Geist der Rose — ĩ 8 Terren Deß ö ? Maltzan, Paraguay). a. Polowetzer Tänze — Cleopatra. . Gper. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Hjalmar von Bameck. kaltzn, Paraguay) , ,
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Druck der Norddeutschen Buchdruckeret und Verlags—
Donnerstag: Carnaval — Sylphiden Cgẽniesf) Löwenberg i. Schl. Blüthner-Saal. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Anftalt Berlin M., Wilhelmftraße Rr. 32.
Scheherasade. 96230 // Freitag: Cleopatra — Geist der Rose , Kur fürsten Oper. Mittwoch, Abends 8 Uhr: stlavierabend von Esther Ward. Acht Beilagen ; Der Schmuck der Madonna. Oper aus dem ö Je, ,,, ( ö 27. Til it KAlindworth · Scharwenkn · Saal. Mittwoch, Cemschließ Börsenbeilage und Warenzelchen ö .
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neapolitanischen Volksleben in drei Akten. Handlung ; und Musik von Ermanno Wolf⸗Ferrari. 8 Uhr: Sölter⸗ eilage Nr. 9 A und 9B), zyck * Abends 8 Uhr: Liederabend von Leila S. Hölter sow'te eint besenher tlegt, Heeger böe Brandenburg
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