j 5? .
16. 1. .
Bezeichnung der ECisenbahnen
Verkehrseinnahme
Gesamt
Betriebs⸗ lãnge Ende des
aus dem Personen⸗ und Sepãckverkehr
aus dem
Güterverkehr zusammen
Einnahme einnahme
auf 1m
km M6.
Monats
über⸗ hauyt
a6.
auf 1m
über⸗ haupt M6
Neuhaldenslebener Eisenbahn Neustadt⸗Gogoliner Eisenbahn . Niederlausitzer Eisenbahn. . Oberrheinische Eisenbahn⸗Gesellschaft. Oberschefflenz⸗Billigheimer Eisenbahn . Oschersleben⸗Schöninger Eisenbahn OsterwieckWasserlebener Eisenbahn Paulinenaue⸗Neuruppiner Eisenbahn. Prignitzer Eisenbahn.
Rappoltsweiler Straßenbahn.
Rinteln⸗Stadthagener Eisenbahn .. Rosheim⸗St. Naborer Eisenbahn. Ruppiner Kreisbahn
Stendal ⸗Tangermüunder Eisenbahn Stralsund⸗Tribsees'er Eisenbahn . 3 Siren t . Thüäringische Anien. .. Teutoburger Wald⸗Eisenbah n.. Thüringische Nebenbahnen (Bachstein) Trossinger Bhn. Vorwohle⸗Emmerthaler Eisenbahn . Wenigentaft . Oechsener Eisenbahn. . Westfaͤlische Landes⸗Eisenbahn⸗Gesellschaft. Wittenberge⸗Perleberger Eisenbahn Wutha⸗Ruhlaer Eisenbahn.. . Zschipkau⸗Finsterwalder Eisenbahn
Badische Lokal⸗Eisenbahnen, A.⸗G. Braunschweigische Landes⸗Eisenbahn. Cronberger Eisenbahn. Halberstadt⸗Blankenburger Eisenbahn Meckenbeuren⸗Tettnanger Eisenbahn . Neubrandenburg ⸗Friedländer Eisenbahn .. Niederbiegen⸗Weingartener Eisenbahn Württembergische Eisenbahn⸗Gesellschaft Württembergische Nebenbahnen.
Summe gegen das Vorjahr! 4
Reinieendorf⸗ Liebenwalde Gr. Schönebecker Eisenbahn
Badische und Hessische Linien
zo, 6 163 0 ꝗ4 25 auß 244 113,30 6 61, 9j 0 8,56 9 26,97 0 21,35 0 z0 36 0 63 26 6 . 406 ö 62, 0 5 . 20 46 5 11,665 9 433 0 13,25 9
36 2, 6 16771 0 3291 0 101,35 0 1297765 6 446 0 31,45 0 1041 265,578 0 1054 0 731 0 3295 5
.
—
4
156,30 651 108, 0 5
9, 6ᷣ
5
87 26 9
446
0 26,68 0
4587 93,66
. 126,64 0
20 960 1560 36 620 2520 52 400 3700 91 501 14 626 2496 180 15 500 0 12 3090 1400 17400 1350 4 600 1100 8 816 122 65 850 4390 44000 1600 14 851 819 22 200 1400 26 640 12610 12 500 1650 109 8900 1231 44371 4110 75 319 14712 87 403 10075 4603 9 35 298 5407 3738
212 000 17000 23 800
0 14161 661 7h 366 13 453
116 880 3500 136 260 7610 26 890 270 164 950 4280
b 227 64
18 200 500 7020
47 160
775
96 430
. 2950
21 510 15160 36 866 2625
111 417 1382 44 515 4097 7h h10 14 661 S7 681 10 046 5118 94
35 298 5257 3738
248 000 18 000 25 200
800 14201 664 77 645 13 480
122 590 7940 172 660 15 010 31040 163
172 150 4380 7983 199 19709
0 7020
49 350
860
98 190
— 2450
o T7 Tõᷓ 4 46965182
53 487,83 682, 388
Ts ds? 2 D Tf
4 11309996 4173 416005178
279 012 963 1801811
14739193 2036633
Vermerk. Die bei jeder Bahn in zweiter Reihe eingetragenen Zahlen geben den Unterschied lmehr (4) oder weniger (—)I gegen das Vorjahr an.
. untersuchunggsa en. 9. . ö 3. Ver
äufe, Verpachtungen, Verdingungen ze. 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
erlust-⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
Anzeigenpreis für den Raum einer 4gespaltenen Einheitszeile 30 5.
Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften.
J / Sffentlich er Anzeiger.
9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
I) Untersuchungssachen;
(5b034
1) Der Wehrmann, Bergmann Friedrich Kerse⸗ baum, geb. am 1. November 1874 in Huttrup, Kreis Effen, zuletzt in Schöningen, jetzt unbekannten Aufenthalts,
2) der Reservist, Pferdeknecht Fritz Hermann Vahldieck, geb. am 51. August 1884 in Runstedt I. Br., zuletzt daselbst, jetzt unbekannten Aufenthalts,
werden beschuldigt, zu Nr. 2 als beurlaubter Re⸗ servist ohne Erlaubnis ausgewandert zu sein, zu Nr. J als Wehrmann zweiten Aufgebots ausgewandert zu sein, ohne von der bevorstehenden Auswanderung der Militärbehörde Anzeige erstattet zu haben, Ueber- tretung gegen 5 3569 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs in Verbindung mit §§ 4, 11 des Reichsgesetzes vom II. Februar 1888. Dieselben werden auf Anordnung des Herzoglichen Amtsgerichts auf den 27. No⸗ vember N12. Vormittags 95 Uhr, vor das Herzogliche Schöffengericht in Schöningen — Zimmer Nr. I — jur Hauptverhandlung geladen. ei un⸗ entschuldigtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der nach § 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Bezirkskommando J in Braun⸗ schweig vom 30. August 1912 ausgestellten Erklärung verurteilt werden.
Schöningen, den 10. August 1912.
. achfeld, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Amtsgerichts.
(hh3hö] Fahnenfluchtserklärung.
Der Matrtose Hans Kurt Voigt der 5. Kom- pagnie f. Matrosendivision, geboten am 18. 2. 1890 zu Dessau, wird auf Grund der S5 69 ff. M. St.“
G. B. sowie der 85 356, 360 M.⸗St.⸗G.⸗O. hier⸗ durch für fahnenflüchtig erklärt. Kiel, den 17. September 1912. Gericht der J. Marineinspektion.
hh 3b] Verfügung.
Die Fahnenfluchtserklärung gegen den , Georg Schauer 4. 8. Chev.Regts . ausgeschrieben im Reichsanzeiger Nr. 175 vom 24. 7. 12 unter 3iff. 40 473, wird zurückgenommen.
Augsburg, 18. September 1912.
K. B. Gericht der 2. Division.
5b 364 Verfügung.
In der Untersuchungesache gegen den Rekruten Mathias Koehl vom Landwehrbezirk Diedenhofen, ie. 25. Mal 1890 zu Schremingen, wegen
ahnenflucht, wird die unter dem 30. Dezember 1912 ,. Fahnenfluchtserklärung hiermit aufgehoben.
etz, den 17. September 1912. Gericht der 33. Division.
Y) Aufgebote, Verlust⸗ n. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
49512 Zwangs versteigerung.
Im Wege der Zwangzvolistreckung soll das in Berlin belegene, im 3 von Berlin (Wedding) Band 27 Biatt Nr. 594 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsbermerks auf den Namen des Kauf ⸗ manns Paul Radicke in Berlin eingetragene Grund⸗ stůck am 19. Oktober 1912, Vormittags 10uhr,
durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 33, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Liebenwalderstraße Nr. 6, belegene Grundstück enthält: a. Vorderwohnhaus mit Seitenflügel recht, und Hof, b. Stallgebäude rechts, C. Lagerschuppen quer und umfaßt die Trenn⸗ stücke Kartenblatt 22 Parzelle 1920/26 und 129127 von 13 a2 17 am Größe. Das Grundstück ist unter Nr. 4547 der Grundsteuermutterrolle und der Gebäudesteuerrolle des Stadtgemeindebezirks Berlin mit einem jährlichen Nutzungswert von 8999 4 ver; zeichnet. Der Verfteigerungsvermerk ist am 15. August 1912 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 21. Aue ust 1912. Köntgliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7.
495111 Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvoll treckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 145 Blatt Nr. 3503 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Glasermeisters Gustav Baum zu Weißensee ein⸗ getragene Grundstück am 21. Oktober 1912, Vormittags L103 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30. 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Eulerstraße Nr. 24, y,. Grundstück — ein Hofraum — umfaßt das Trennstück Karten blatt 26 Parzelle 1391/9. 7 von 8 a 37 am Größe und ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadt⸗ gemeindebezirks Berlin unter Artikel Nr. 1778 ver⸗ zeichnet. Der Versteigerungsbermerk ist am 17. Mai 1912 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 23. August 1912.
Königliches Amtsgericht Bir, Kedring. Abteilung 6.
49513 Im Wege der Berlin belegene, im
, erung.
rundbuche von Berlin (Wedding Band 125 Blatt Nr. 2878 zur Zeit der Cintragum des Versteigerungsbermerks auf. den Namen de Rentiers Adolf Deblitz in Berlin eingetragene Grund stück am 25. Otiober 1912, Vormittag?
10 uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an de ö Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 39,1 Treyy⸗ Das in Berlin, Malplaquet ⸗
versteigert werden. . straße 10, gelegene Grundstück enthält Vorderwohn⸗
haut mit Seitenflügel rechts, Quergebäude mit Anban
links und T Hofen Es' besteht aus der Parzel! Rartenblatt 2) Flächenabschnitt 2032111 6. uit einer Größe bon 7 a Is din und ist in der Grund steuermutterrolle des Stadtgemeindebezirkẽ ö. unter Artikel Nr. 4686, in der Gebäudesteuerrol
unter Rr. 4686 mit einem jährlichen Nutzungswenl .
von 11530 S verzeichnet. Der Versteigerunge
vermerk ist am 16. August 1912 in das Grundbich
eingetragen. Berlin, den 24. ö 1912. Königliches Amtsgericht 55152 Zwangsversteigerung. Im , der o, er solUl das i Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin , Band 19 Blatt Rr. 3583 zur Zeit der intragung des Versteigerungsbermerks auf *, des Kaufmanns Karl Wilhelm Eger in 18. November durch das unter⸗ Brunnen⸗
Namen Berlin eingetragene Grundstück am 1912, Vormittags 10 Uhr, zeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, platz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, verstei Das in Berlin, Schonenschestraße 9 2 borgerstraße, gelegene Grundstück, Kartenblatt
wangsbollftreckung soll das in .
Berlin
Un. Wedding. Abteilungs
arzelle 1780 0,107 und 1783/ 107 ꝛc., enthält re hn ehh abe mlt Hof von einer Gesamt⸗ röße von 6 a m. Es ist in der Grundsteuer⸗ nmutterrolle und Gebäudesteuerrolle des Stadt. emeindebe nrks Berlin unter Nr. 10685 mit einem saäbrlichen Rutzunge wert von 12 300 46 verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 7. September
Grundbuch eingetragen.
den 13. September 1912. Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
babgo i er und Zahiungssperre.
Das Fräulein Luise Reischauer in Zoppgt hat das Aufgebol des 1910 ausgelosten Landes chuldscheins sber 40 Taler Nr. 104041 der Oldenburgischen Staatseisenbahnanlelhe von 1871 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, fateste n dem auf den 25. März A913, Vormittags 11 üÜhr, vor dem unterzeichneten Gericht ande— ranmten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. Zugleich wird em Aussteller und den Zahlstellen auf Antrag gemäß s lol Z. P;: O. verbaten, an den Inhaber des Pa⸗ piers eine Leistung zu bewirken. — F. 10,12.
Oldenburg, den 13. September 1912.
Großherzogliches Amtsgericht. Abt. J.
oõbdo7]! Bekanntmachung.
Abhanden gekommen: 4. Slick unverzinsliche Speglalportugiesen, Nr. 162 734, 162 735, 162 735 u. 174 427. (63728 17 22. 12.)
Berlin. den 19. September 1812.
Der Polizeipräsident. IV. E. D.
38730 Aufgebot.
Dle von uns unterm 8. Juni 1892 , Ersebendversicherungẽ police Nr. 100 108, lautend über S 2000, — auf das Leben des Wilhelm Jacoby in Hamburg, geboren am 4. Juni 1891 in Breslau, ist abhanden gekommen. Der gegenwärtige Inhaber der Police wird aufgefordert, sich binnen spätestens 6 Monaten bei uns zu melden, widrigenfalls die Pollce für kraftlos erklärt und dem Versicherten eine neue Ausfertigung erteilt wird.
Berlin, den 12. Juli 1912.
Vsctorig zu Berlin Allgemeine Versicherungs ⸗Aetien⸗ Gesellschaft. O. Gerstenberg, Generaldirektor.
54683 Aufgebot. .
Die Firma Sanitätshaus Friedrich Schneider in Berlin, Alte Jakobstraße 8, vertreten durch die Rechtzanwälte Fustizrat Lobe, Dr. Miesster, Montag und' Dr. Kirchberg in Berlin, Dorotheenstraße 34, bat das Aufgebot der bei der Firma Dr. Thoens & Matthes, Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Berlin, Alte Jakobstr. 8, zur Aufbewahrung üuͤber⸗ gebenen und bei dieser angeblich gestohlenen, von der Firma Oscar Linser Verlag in Berlin Pankow, Berlinerstraße 4, akzeptierten 42 Wechselblanketts über je 100 M, fällig am 8. Januar, 18. Januar, 28. Januar, 5. Februar, 12. Februar, 20. Februar, 26. Februar, 3. März, 16. März, 24. März, 8 Avril, 18. April, 28. April, 6. Mai, 12. Mai, 20. Maß, 26. Mai, 8. Juni, 16. Juni, 25. Junt, 8. Juli, I8. Jull, 28. Juli, 6 August, 12. August, 20. Au ust, 26. AÜugust 9g. September, 16. September, 24 Sey tember, 5. Oktober, 12. Oktober, 26. Oktober, 26. Ok⸗ tober, 6. Nobember, 12. November, 20. November, 26. Nobember, 6. Dezember, 12. Dezember, 20. De⸗ zember, 28. Dezember 1913 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 29. April 1913, Vormittags 10 Uhr, por dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf— gebotstermine seine Rechte anzumelden und dle Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklã⸗ rung der Urkunden erfolgen wird.
Berlin Pankom, den 19. September 1912.
Königliches Amtsgericht.
5566]
Herzogliches Amtsgericht Braunschweig hat heute folgendes Aufgebot erlassen: Laut der Obligation vom 20. April 1865 haften auf dem hier an der Leopoldstraße No. ass. 354 belegenen Hause 1809 als Hypothek für den Schmied Friedrich Hemstedt hier. Nachdem dieser das Aufgebgt der Obligation beantragt hat, werden deren unbekannte Inhaber aufgefordert, ihre Ansprüche an die Obligation spä⸗ testenz in dem auf den Z7Z. März 1913. Vor— mittags A1 Uhr, vor dem unterzelchneten Gerichte, Zimmer 22, angesetzten Termine anzumelden und die Vbhligation vorzuzeigen, widrigenfalls sie für kraftlos erklärt werden wird.
Braunschweig, den 16. September 1912.
Der Gerichtsschrelber Herzoglichen Amtsgerichts, 22: W. Sprinkstub, Gerichtsobersekretär.
5blbs] Aufgebot. Der Stellenbesitzer Georg Oblasser aus Seidorf i. R. hat das Aufgebot des verloren gegangenen Hypothekenbriefs vom 16. April 1846 über die auf dem Grundbuchblatt des Grundstücks Nr. 227 Seidoꝛf Abt. IIJ Rr. 3 für die Hutsherrschaft Erdmanns⸗ dorf eingetragenen 15 Taler beantragt. Der In— haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 6. Januar L913, Vormittags EI uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. I8, anberaumten ufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen⸗ fallt die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Hermsdorf u. K., den 16. September 1912. Königliches Amtsgericht.
los l] Aufgebot.
Der Oberingenieur Fr. Seelhorst zu Berlin= Schöneberg, Meranerstraße h, vertreten durch den Rechtz anwalt Dr. Groth zu Waren, hat das Auf— gebot des Hypothekenbriefes über die im Grundbuch bon Waren Blatt 88 Flurbuch Abt. J Nr. 1014 auf das an der Fabrikstraße belegene Fabrikgrundstück des Fabrikanten Heinrich Seelhorst Abt. III Fol. 26 für den Oberingenieur Fritz Seelhorst zu Berlin e . Hypothek von 20 009 Æ — zwan ig⸗ tansend Mark — heantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, spätenenß in dem auf den 14. Januar 9E. Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine feine Rechte anzumelden und Tie Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklã⸗ tung der Urkunde erfolgen wird.
Waren, den 1. September 1912.
Großherzogliches Amtsgericht.
lobꝛtz] . Dat K. Amtsgericht Bamberg hat am 16. Sep— ember 1912 folgendes Aufgebot erlassen: ] Pauth⸗ ner, Friedrich, geb. J. August 1858 als Sohn der Meßgergeheleute Johann und Margareta Pauthner
in Naisa, welcher etwa im Jahre 1881 seine Heimat Naisa als Schuhmacher versseß und mindestens se Mitte Ottober 1501 verschollen ist, 2 Spatz. Sig⸗ mund, geb. 10. August 1852 als Sohn der Hopfen⸗ . Teppold und Mina Spatz in Bisch⸗ erg, im Jahre 1892 von da nach New York in merika ausgewandert und feit 1893 verschollen, Y Wolf, Johann, geb. 27. Dezember 1864 als Sohn der Lohnkutschergeheleute Andreas und Katha. rina Wolf in Bamberg, welcher im Jahre 1884 als Kaufmann von dort nach Hoboken (New Jersey Amerika) auswanderte, dort heiratete und seit April 1894 verschollen ist, sollen auf Antrag zu 1 des Bauern Georg Richter in Naisa als Pflegers des er Pauthner, zu 2 des Kaufmanng Jako osenberg in Fürth als Pflegers des Sigmund Spatz, zu 3 des Lohnkutschers Josef Dauer in Bam berg als Pflegers des Johann Wolf, für tot erklärt werden. Es ergeht daher die Aufforderung an die Verschollenen, sich spätestens im Aufgebotstermin vom Mittwoch, 23. April 1913, Vormittags 19 Uhr, S⸗S. Nr. 74 hieramts zu melden, widrigen⸗ falls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Ferner er⸗ geht die Aufforderung an alle, welche Auskunft über Leben und od der Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Gerichtsschrelberei des K. Amtsgerichts Bamberg.
55156 Aufgebot.
Der Stadtrat Richard Balentin Braun in Dresden hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den am 16. Oktober 1816 in Berlin geborenen, zuletzt in Deuben wohnhaft gewesenen, seit 31. Dezember 1881 verschollenen Kaufmann Cduard Friedrich Ludwig Carl Mertens für tot zu erklären. Auf⸗ gebotskermin wird auf den 18. April 1913, Vor- mittags 11 Uhr, bestimmt. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, da er sonst für tot erklärt werden wird. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Ver—⸗ schollenen erteilen können, haben dies dem Gerichte spätestens im Aufgebotstermine anzuzeigen.
Döhlen, den 16. September 1912.
Königliches Amtsgericht.
oh 383 Aufgebot.
Der Makler Ferd. Besendahl in Flensburg hat als gerichtlich bestellter Pfleger beantragt, den ver⸗ schollenen Lorenz Nicolai Petersen. geboren am 28. September 1839 auf dem Sũderdeich⸗Neukirchen bei Tondern, zuletzt wohnhaft in Braderupfeld, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich späͤtestens in dem auf den 8. April 1913, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ sorderung, spätestens im Aufgebotlgtermine dem Gericht Anzeige zu machen. F2III. 3.
Leck, den 11. September 1912.
Königliches Amtsgericht.
566244
Das Kgl. Amtsgericht Ludwigshafen a. Rh. hat unterm 16. September 1912 folgendes Aufgebot erlassen: Martin Ellspermann, Ackerer in Fu gönbeim, hat beantragt, seinen Stiefbruder, den Johannes Enspermann, geb. am 12. Juli 1844, Ackerer, zuletzt im Jnlande in Fußgönheim wohnhaft gewesen und seit 1852 verschollen, für tot zu erklären. Es ergeht deshalb die Aufforderung: 1) an den Ver—⸗ schollenen, sich spätestens an dem am Donnerstag, ben 160. April 1913, Vormittags 10 uhr, zu Ludwigshafen a. Rh., im Sitzungssaale II des R. Amtagerichts staltfindenden Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens in dem bezeichneten Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.
Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts.
556349 Aufgebot.
Der Postbeamte i. P. Adam Dörsam in Mainz hat beantragt, die verschollene, am 18. Janugr 1875 zu Tromlitz. Thüringen, geborene Dienstmagd Melanie Therese Liberte Harimann, zuletzt wohnhaft in Mainz, für tot zu erklären. Die bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 15. Mai 1913, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Saal 316, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver. schollenen zu erteilen ,, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Mainz, den 14. September 1912.
Großherzogliches Amtsgericht.
55159 Aufgebot.
Der Malermeister Friedrich Lange in Norburg bat beantragt, den verschollenen Seemann Hans
eter Philipp Karl Jensen, zuletzt wohnhaft in Rorburg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. April 19123, Vormittags 1 hr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf— gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todet⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Norburg, den 14. September 1912.
Königliches Amtsgericht.
55lb4J. Deffentliche Aufforderung.
Am 6. August 1911 ist zu Hellewatt der Parzellist Mads Danielsen, geboren am 7. April 1845 zu Allested⸗Veile, verstorben, ohne , einer Verfügung von Todes wegen. Selne Ehefrau Anna Dorothea Danielsen, geb. Nielsen, in Hellewatt hat die Erteilung eines Erbscheins für sich beantragt, sie vermag nichk mit völliger Gewißheit anzugeben, ob außer ihr noch die Mutter des Verstorbenen, die Vienstmagd Karen Maxie Anders datter, zuletzt auf Veilegaardz. Jlegelel bei Allested⸗Veile, welche neben ihr als Erbin in Betracht kommen könne, noch am Leben ist. Die Karen Marie Andersdatter wird daher biermit öffentlich aufgefordert, die ihr, zu. stehenden Erbrechte anzumelden, Nach dem Ablauf von G6 Wochen wird der Eibhschein nach Maßgabe des vorliegenden Bewelsergebnisses erteilt werden.
Apenrade, den 16. September 1912.
Königliches Amtsgericht.
. t Durch Ausschlußurteil vom 2.
Bekanntmachung. September 1912 ist der am 15. Dezember 1566 in Gostyn geborene Maler Valentin NRowanski für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. Dezember 1903 festgestellt. Gostyn, den 4. September 1912. Königliches Amtsgericht.
been, Bekanntmachung,
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 17. September 1912 ist die vom Herzoglichen Amtsgericht in Sandersleben unterm 4. Juli 1884 als Forderungsdokument über die im Grundbuche von Schackstedt Band 3 Blatt 196 für den Zimmer-
ß mann Gottfried Zimmermann in Leopoldshall ein⸗
getragene Hypothekforderung von 350 „MS erteilte Ausfertigung des Uebereignungs⸗ und Ueberlassungs⸗ vertrages vom 20. Juni 1884 für kraftlos erklärt worden. Sandersleben, den 17. September 1912. Herzoglich Anhaltisches Amtsgericht.
bh406] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Anna Noll, geb. Rogozinska, in Berlin, Zorndorferstraße 29, Prozeßbevoll mächtigter: Rechts⸗ anwalt D. Hamburger, hier, klagt gegen ihren Ehe—⸗ mann, den Mechaniker Hermann Noll, früher in Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen bös⸗ licher Verlassung und Ehebruchs, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten . schuldig zu erklären. Die Klägerin ladet den
eklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts. streits vor die 29. Zivillammer des Königlichen Landgerichts 1 in Berlin, Grunerstraße, II. Stock- werk, Zimmer 27, auf den 4. Dezember 1912, Vormittags 16 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechts- anwalt als Prozeßbevollmaͤchtigten vertreten zu lassen. R. 344. 12 3.⸗K. 20.
Berlin, den 18. September 1912.
Lehmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts J. Zivilkammer 20.
lõhl 47] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Adolf Djieia, Johanna geb. Gräfe, zu Linden i. W., Waldstraße 18, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Weyland zu Bochum, klagt gegen ihren Ehemann, den Schlosser Adolf Dzieia, früher in Bochum, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser mehrfach wegen e n. Straftaten verurteilt sei, Ehebruch getrieben und dauernd seine Unterhaltspflicht verletzt habe, mit dem Äntrage auf EChescheidung. Sie ladet ihn zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer 4 des Königlichen Landgerichts in Bochum auf den 14. Dezember 1912, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 39, mit der Auf— forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗ saffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be—⸗ kannt gemacht.
Bochum, den 17. September 1912.
Meyer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
556148 Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Anna . geb. Strahl, in Spandau, Schäferstr. 8, Prozeßbevollmächtigter Rechtsanwalt Mattissohn in Berlin, Alexanderstr. 37a, klagt gegen ihten Ehemann, den Zimmermann August
vanz, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Spandau, auf Grund Mißhandlung, Beleidigung, Trunkfucht, mehrfacher Bestrafung und Ehebruchs auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die achte Zwvilkammer des Königlichen Landgerichts Il in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 1720, Saal 47 1, auf den 29. Dezember 1912 Vormittags LI Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bel diesem Gerichte zugelassenen echts⸗ anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zwecks öffentlicher Zustellung der Ladung wird dieser Äuszug bekannt gemacht.
Charlottenburg, den 16. September 1912.
(Unierschrift), Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
5b 350] Oeffentliche Zustellung.
Die Luise Pauline geborene Schäfer, Ehefrau von Karl Robert Stegmaier, Schlosser, in Backnang, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Geh. J⸗-Rat Görz, Dres. Pagenstecher und Ehrhard in Mainz, klagt gegen ihren Ehemann, Karl Robert Stegmaier, früher in . z. Zt. unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund des 8 16967 Abs. 2 B. G. B., mit dem Antrage, die zwischen den Parteien vor dem Standegbeamten zu Backnang am 26. April 1995 geschlofsene Ehe vom Bande zu scheiden, den Be⸗ klagten als allein schuldigen Teil zu erklären und denselben in die Kosten des Rechtsstreits zu ver⸗ urteilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts in Malnz auf den 3. Dezember 1912, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Mainz, den 17. September 1912.
Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.
56352 Oeffentliche Zustellung.
Der Carl Hummel, Taglöhner bei der Firma Hafenauer's Nachfolger, Güterbeförderer in Reut⸗ lingen, , , 31, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Schall in Reutlingen, klagt gegen seine Ehe⸗ frau Berta Hummel, geb. Heinrich, z. Zt. mit unbekanntem Aufenthalt in Amerika abwesend, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, für Recht zu er⸗ kennen: 1) Die von den Parteien am 3. Januar 1901 vor dem K. Standesamt Sontheim, O. .A. Heilbronn, geschlossene Ehe der Parteien wird ge— schieden; 2) die Beklagte wird für den schuldigen Teil erklärt und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtstrelts vor die Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Tübingen auf Montag, den 1 6. Dezember 1912, Vormittags 9 uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Tübingen, den 17. September 1912.
Merkle, Gerichtsschreiber des K. Landgerichts.
hl bl] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Meta Schließer, geb. Lüblemann, in Oyten, Kreis Achim. Fire Ledollum acht iter; Justizrat Dr. Müller in Verden, klagt gegen ihren
Ebemann, den Malermeister Kurt Schließer, früher in Ächim, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1567 B. G. B. mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe und Erklärung des Beklagten far den schuldigen Teil. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 1. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Verden auf den 12. Dezember 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gexichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Verden, den 16. September 1912.
Der Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
(5bl41 Oeffentliche Zustellung.
Die a n am 20. Mai i192 geborene Apollonia Laue zu Bremen, gesetzlich vertreten durch den Generalvormund, Sekretär des Waisenamts . Rust zu Bremen, Polizeihaus, Zimmer 343,
rozeßbevollinäͤchtigter: Rechtsanwalt Dr. Gumbert zu Hannover, klagt gegen den Knecht Herm. Gust. Bensch, unbekannten Aufenthalts, früher in 8 . Wiebbergstraße 91, wohnend, unter der
ehauptung, daß dieser als außerehelicher Vater zu gelten habe und verpflichtet sei, ihr von der Geburt an bis zur Vollendung des sechzehnten Lebensjahres den der Lebensstellung der Mutter entsprechenden Unterhalt durch Entrichtung einer vierteljährlich im vorauß zu zahlenden Geldrente zu gewaͤhren, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu ver⸗ urteilen, einen jährlichen Unterhalt von 240 0 — zweihundert und vierzig Mark — für die Zeit vom 206. Mai 1912 bis 19. Mat 1928 vierteljährlich im voraus der Klägerin zu zahlen, und das Urteil, soweit die Beträge im voraus und für das der Klagerhebung vorausgehende Vierteljahr gefordert werden, für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreit? wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Han— nover, Neues Justizgebäude, Volgersweg 1, Zimmer 360, auf den 16. Dezember 1912, Vormittags 9 Üühr, geladen. Die Einlassungs— frist ist auf einen Monat festgesetzt.
Haunoner, den 13. September 1912.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
5b 245 Oeffentliche Zustellung.
Der Dr. med. Schoene, Zahnarzt zu Aachen, . 14s16, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: rechtsanwalt Dr. Husten in Aachen, klagt gegen den Kaufmann Hugd Schroeder, früher in Aachen, jetzt unbekaanten Aufenthaltsorts, Beklagten, unter der Bebauptung, daß Beklagter ihm fuͤr zahnärztliche Be⸗ handlung Sb, b0 Ss verschulde, mit dem Antrage: den Beklagten zu verurteilen, an ihn 86,0 6 nebst 400 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen, demfelben die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Aachen, Kongreßstr. 11, Zimmer 18, auf den 15. No⸗ vember 1912, Vormittags 8 Uhr, geladen.
Aachen, den 13. September 1912.
Dasbach, Amtsgerichtssekretär,
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
(bb246] Oeffentliche Zustellung.
Der Viehhändler Jonas Kaufmann in Corneli— münster, Prozeßbevollmächtigter; R. A. Klein in Aachen, klagt gegen: 1) die Witwe Josef Kraus, Agnes geb. Klutmann, früher in Cornelimünster, j⸗tzt ohne bekannten Aufenthalt, 2) den Theo Knippen, Dekonom in Corweller, Kreis Kastellaun, unter der Behauptung, daß die Beklagte zu 1 als Ausstellerin, der Beklagte zu 2 als Akzeptant aus dem Wechsel vom 16. 3. 1912 über 1006 , fällig am 16.6. 1912, einen Restbetrag von 753 S6 verschulden, mit dem Antrage, die Beklagten im Wechselprozesse als Gefamtschuldner zur Zahlung von 7953 66 neblt 60 Iinsen seit 16. 6. 1912 sowie 11,70 Wechsel⸗ unkoften nebst Ho so Zinsen seit dem Klagetage kosten⸗ fällig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗ bandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des Kgl. Landgerichts in Aachen auf 27. 11. 1912, Vorm. 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen ben ung an die beklagte Witwe Kraus wird dieser
uszug der Klage bekannt gemacht.
Aachen, 17. 9. 1912. .
Der Gerichtsschreiber des Kgl. Landgerlchts.
5bhl37 Oeffentliche Zustellung.
Die Schleswig-Holsteinische Bant, Apenrader Filiale, in Apenrade, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Schmidt in Apenrade, klagt gegen den Ehristoph Decker, früher in Kopenhagen, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Decker ihr an am 1. Juli 1912 fällig gewesenen . thekenzinsen der für die Klägerin im Grundbuch von Apenrade⸗Kolstrup Band 17 Blatt 1 Abteilung 111 Rr. 3 und 4 eingetragenen Hypotheken den Betrag von 567, 10 M schulde, mit dem Antrage, den Be— klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 56r, 10 MS nebst 4060 Jinsen seit dem Tage der Klag⸗ zustellung zu zahlen, und zwar auch bei Vermeidung der Zwangsvollstreckung in das im Grundbuch von Apenrade⸗Kolstrux Band 197. Blatt 1 eingetragene Grundvermögen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Apenrade auf den 28. November 1912, Vormittags 10 Uhr, geladen. Die Ein= lassungsfrist ist auf 14 Tage festgesetzt.
Apenrade, den 14. September 1912.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
bol 46 Oeffentliche Zustellung.
Die Privatlehrerin Anna Donat, geborene Osschoẽmsky, in Berlin, Reichenbergerstraße 14 Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Jablonski Berlin, Unter den Linden 11, klagt gegen 1) den Klempner meister Karl Seiden siücker. ) dessen Chefrau Emma Seiveustücker, früher in Steglitz, Derderstraße 26. setzt unbekannten Aufentbaltés, auf Grund des
zablbar am 1 dar der Beklagten de 12
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