1914 / 41 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 17 Feb 1914 18:00:01 GMT) scan diff

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anderersells den Nortel haben, daß alsdann das Sparkassengesetz auf die angellcbenen 6 Millionen überhaupt keine Anwendung finden könnte.

Derr Abg. Reinhard hat dann dem Wunsch Ausdruck gegeben, daß jwar abweichend von dem Antrage Dr. Hahn der Kurs⸗ wert maßgebend sein solle bei der Aufstellung der Bilanz, aber auch in den Fällen, wenn der Kurswert den Anschaffungswert übersteigt. Ich glaube, ich habe et richtig verstanden. Er hat gesagt., die jetzige Vorschrift, daß der Kurgwert dann nicht ein⸗ gestellt werden dürfe, wenn er den Anschaffungswert übersteigt, sei eine Sonderbestimmung, die gemäß 8 261 Handelsgesetzbuchs lediglich für Aktiengesellschaften gelte und bei Sparkassen keinen rechten Sinn habe. Ich glaube, das ist nicht recht zutreffend. Es sind nicht bloß die Aktiengesellschaften, darunter insbesondere die Depositenbanken, die nach 5 261 des Handelsgesetzbuchs in dieser Weise beschränkt sind, sondern das Gleiche gilt teils gesetzlich, teils sinngemäß für alle Ver⸗ sicherungsgesellschaften, gleichviel in welcher Form sie begründet sind, und für die Genossenschaften, auch die Spar. und Darlehnskassen, die wirtschaftlich den Sparkassen sehr nahe stehen, sodaß es mir bedenklich erscheinen würde, den Spar kassen eine andere Stellung zuzuwelsen wle den wirtschastlich ihnen sehr nahe stehenden Genossenschaften usw., die ich eben an⸗ gegeben habe.

Nun beruht aber diese Bestimmung auf der Erwägung, daß man es verhindern wollte, daß Divldenden oder Gewinnanteile dann ver⸗ teilt würden, wenn Gewinne tatsächlich nicht realisiert worden sind, sondern nur buchmäßig bestehen. Denn ein Kurtgewinn ist doch erst dann realisiert, wenn die Effekten verkauft sind; solange sie nicht verkauft waren, handelt es sich um rein buchmäßigen Gewinn; dieser Gewinn würde aber, wenn den Wünschen des Herrn Abg. Reinhard stattgegeben würde, obwohl er zunächst nur fiktiv, nur buchmäßig vorhanden ist, als

wirklicher Gewinn zur Verteilung gelangen und dle Ueberschusse, die

den Gemeinden zufließen, erhöhen. (Sehr richtig! rechts Die Sparkassen sind genau ebenso Dividenden verteilende Institute wie Aktiengesellschaften, Depositenbanken, Spar und sonstige Genossen⸗ schaften. Also aus diesem Grunde, glaube ich, wird diesem Wunsche nicht siattgegeben werden können.

Ich wende mich nun zu den Anträgen selbst. Ich glaube, ich kann mir weitere Ausführungen ersparen; denn ich habe alles, was Herr Abg. Dr. von Kries vorhin angeführt hat, einfach zu unterschreiben. Selne Ausführungen waren durch⸗ aus zutreffend und meines Dafürhalteng vollkommen über— zeugend. Dle Einstellung des Pflichtbestandes an In⸗ haberpapieren in die Bilanz nach dem Anschaffungswerte vorzunehmen, ist meines Dafürhaltens nicht möglich, weil das eine einfache Bilanzfälschung sein würde. Die Bilanz soll wahrheitsgemäß sein, das ist ihr Zweck; wenn man in die Bilanz aber nicht den wirk⸗ lichen Wert, sondern den Anschaffungswert hineinschreibt, dann ist das keine wahre Bilanz. (Sehr richtig h

Meine Herren, ich möchte doch darauf aufmerksam machen, daß 3zoso Staatapapiere im Jahre 1905 noch einen Kurs von ungefähr 104 hatten, Ultimo 1913 aber etwa 20 0j weniger, daß sie ungefähr auf 85 standen; es handelt sich also um einen Verlust von ein Fünftel des Wertes. Ja, meine Herren, wenn Sie im Jahre 1913 den Anschaffungs wert von 105 , in die Bilanz einstellen wo sollen denn die 20 Y bleiben, die inzwischen verloren gegangen sind? Das ist doch keine wahrheitsmäßige Bilanzaufstellung.

Genau dieselben Bedenken treffen auch auf die Einstellung eines Durchschnittswertes zu; auch darauf trifft es zu, daß es sich, wenn auch im minderen Grade, um eine bedenkliche Verschlelerung oder um eine Fristerung der Bilanz handelt, zum Zwecke der fünstlichen Er⸗ rechnung von Ueberschüssen. (Sehr richtig h Also auch da wird eg nicht möglich sein, einen anderen Standpunkt einzunehmen als bisher.

Ich komme nun zu dem zweiten Antrag, die buchmäßigen Kurs verluste solange vom Reservefonds abschreiben zu dürfen, als dieser nicht unter 20i0o der Einlagen sinkt. Meine Herren, wir haben schon in dem 5]? des Gesetzes vom Jahre 1912 ein sehr weitgehendes Entgegenkommen dadurch bewiesen, daß wir die Höhe des Reserve⸗ fonds, von der ab Gewinne verteilt werden können, von h. auf 206 herabgesetzt haben. Damit ist doch wohl die Grenze des Möglichen erreicht. Wenn Sie jetzt die Kurs verluste auch noch dem Reserve⸗ fonds zur Last legen wollten, dann würden bei der großen Mehrzahl der Sparkassen die Reservefonds in kurzer Zeit voraussichtlich über⸗ haupt verschwunden sein. Nicht nur im Interesse der Liquidität, sondern auch im Interesse der Garantieverbände und unter Umständen auch der Einleger halte ich doch einen Reservefonds für unbedingt notwendig. Ich habe mir vor zwei Jahren erlaubt, eine ganze Anzahl Fälle anzuführen, in denen bei Spaꝛrkassen durch Veruntreuungen so erhebliche Verluste eingetreten waren, daß die Garantieverbände in die größte Notlage geraten wären, wenn nicht ziemlich reichliche Reservefonds vorhanden gewesen wären; das ist in einer ganjen Anzahl von Fällen so ge⸗ wesen, mir schwebt augenblicklich noch vor, daß das bel der Stadt Stolberg der Fall war. Also ich glaube wirklich nicht, daß wir über das hinausgehen können, was wir vor zwei Jahren konzedlert haben, und was meines Dafürhaltens schon so weit geht, daß es mir bedenk— lich erschelnt, ob man damit nicht berelts die eigentlich angemessene Grenze überschritten hat.

Dann hat Herr Abg. Reinhard gesagt, es könnte doch mindestens der Antrag zu 3 genehmigt werden, da dieser doch eigentlich mit dem Gesetz nicht in Widerspruch stünde. Meine Herren, ich habe mir da—⸗ mals im Herrenhause, wo dieser Antrag ebenfalls schon vorgelegen hat, erlaubt, ihn mit folgenden Worten zu bekämpsen:

Die Zinsen dez Reservefonds dürfen bei Ermittlung des Ueberschusses inbegriffen sein, wenn der Reservefonds Ho / der Einlagen erreicht hat. Ich bedaure, nicht in Aug—

sicht stellen zu können, daß diese beiden Erlasse auch in Fällen analoge Anwendung finden werden, in denen der Reservefonds nicht mehr als 20/9 der Einlagen beträgt. Die Abschwächung, die in der Ansammlung des Reservefonds durch die jetzige Fassung des ] eintreten wird, ist sehr bedeutend. Die Höchstgrenze des Reservefonds wird daher künftig sehr viel spãter als jetzt erreicht werden, sodaß es bedenklich sein würde, noch mehr als es schon infolge des 5]? ohnehln geschehen wird, die Ansamm⸗ lung des Reservefonds zu verlangsamen. Vas aber würde der Fall sein, wenn dem Antrage des Herrn Grafen zu Rantzau statt gegeben werden sollte, und wenn diejenigen Erleichterungen, dle jetzt in den Fällen gelten, in denen ein Reservefonds ho /so der Einlagen beträgt,

in denienigen Fällen entprechend Anwendung finden sollten, in denen

der Reservefonds nur 20, beträgt.“ Ich habe also schon bei der Beratung des Gesetzes keinen Zweßfel darüber gelassen, daß wir die Zinsen des Reservefonds nicht gleich⸗ mäßlg den Ueberschüssen zuwenden könnten, wenn dadurch der Reserve⸗ fonds unter 20 herabsinke, sondern es müsse damit sein Bewenden haben, daß datz nur zulässig sein würde, wenn der Reservefonds nicht unter 5 o/o herabsinke. Meine Herren, daß die Zinsen des Reserve⸗ fonds im allgemeinen nicht zu den Ueberschüssen gehören, sondern zum Reservefonds, das ergibt sich daraus, daß korrekterweise der Reserve⸗ fonds gesondert geführt werden muß, und daß mithin die Einstellung der Zinsen auch beim Reservefonds erfolgen muß und nicht bei den Neberschüssen.

Abg. Hausmann (nl): Es ist bedauerlich, daß meinem tre den ich bei der Beratung des Sparkassengesetzes gestellt habe, das esetz an die Kommission zurückzuverweisen, nicht statt⸗ gegeben wurde. Vermutlich würden dann die Schäden, welche sich jetzt in finanzieller und volkswirtschaftlicher Hinsicht für die Garantie⸗ derbände . haben, nicht eingetreten sein. Bezüglich der Nummer 2 des Antrages, betreffend höhere Reservefonds bei den Sparkassen, meine ich, die ., können nicht verglichen werden mit Kreditinstituten, da die parkassen auf die Kraft und das Ver— mögen der Gemeinden . sind. Für die Sparkassen bedeutet der Refervefonds nicht eine Sicherung der Einleger, ö nur einen Ausgleichsfonds für die Fälle, wo die Sparkasse besondere Verluste treffen. Die Sparkassen werden im allgemeinen aber so vorsichtig verwaltet, dj derartige Verluste wenig oder gar nicht eintreten, und aus diesem Grunde halte ich einen RNeserbefonds von mehr als 2 3. nicht für erforderlich. Der Abg. Reinhard hat den Minister ge⸗ beten, den Beschwerden abzuhelfen. Der. Minister hat in gewissem Sinne auch zugegeben, 6 den Oberpräsidenten bei der Gewährung von Erleichterungen freie Hand gegeben fei. Ich bitte den Minister, auf die Qberpräsidenten einzuwirken, daß tunlichst die gesetzlich mög⸗ lichen Erleichterungen gewährt werden.

Abg. Dr. Crüger (fortschr. Volksp.): Es empfiehlt sich nicht, den Pflichtbestand an Inhaberpapieren in die Bilanz nach dem An⸗ schaffungswerte einzustellen, weil man dadurch leicht zu falschen Bilanzen kommen kann. Jeder, der auf dem Standpunkt steht, . trenge Solidität für die Sparkassen unhedingt notwendig ist, mu ich daher gegen diesen Antrag wenden. Wie denken sich die Antrag⸗ teller den Fall, wenn die Kurse über den ö steigen? Der Antrag muß überhaupt präziser gefaßt werden. Man darf nicht verkennen, daß die Sparkassen weitgehende Vorrechte und Privi⸗ legien genießen und daß sie Finrichtungen unserer Kommunen und Kreise h daß sie , ihr Fundament in der Selbstver⸗ waltung haben. Aus diesem runde haben sie eine doppelte Pflicht, sich an Lie Grundsätze der Solidität, zu halten. Die Entwicklung der öffentlichen Sparkassen zu bankmäßigen Instituten ist eine durchaus ungesunde. er die Tätigkeit der Sparkassen hochschätzt, muß die rößten Bedenken einer derartigen Entwicklung gegenüber haben. Die . gehen den Kommunen mit schlechtem Beispiel voran. Wenn die Kommunen sich zu einer bankmäßigen Entwicklung ihrer Spar⸗ kassen bekennen, so geschieht dies lediglich unter dem Druck der Kreise. Wir ef, uns, daß sich der Minister vor einiger Zeit gen die marktschreierische Reklame, der Sparkassen gewandt hat. Die An⸗ nahme dieses Antrages würde für die öffentlich rechtlichen Versiche⸗ rungsanstalten zu unvorhergesehenen Konsequenzen, führen. Die Spar⸗ kassen hellagen. sich über mangelhafte Ueberschüsse, Dies ist jum großen Teil auf die Zinspolitik der Sparkassen zurückzuführen. Ver⸗ ö. Sparkassen haben den Zinsfuß in die Höhe gesetzt in dem lugenblick, wo auf dem Geldmarkt der Zinsfuß herunterging. Bei der bankmäßigen Entwicklung der Sparkassen kann deren incfch leicht für die Allgemeinheit maßgebend werden. Darunter können auch die Genossenschaften leiden. Diese Zinspolitik der Spar⸗ kassen kann verwirrend wirken, sodaß schließlich niemand mehr i wie er sich einrichten soll. Hoffentlich kommen die Sparkaffen selbft zu der Ueberzeugung, daß die Zinspolitik, die , den letzten Jahren getrieben haben, nicht zu ihrem Segen sein kann. Die Sparkassen nahmen früher nur bis zu einem verhältnismä— ig geringen Höchst⸗ betrag Einlagen an, und die Sparkasse von Berlin hält sich noch immer innerhalb der eigentlichen Aufgaben einer Sparkasse. Ich wundere mich darüber, daß man an den maßgebenden Stellen die jetzige Zinspolitik der Sparkassen ruhig mitansieht. Ich bin immer dagegen ewesen, daß man die Mündelsicherheit in so weitem Umfange ver⸗ ir. daß man, sie sozusagen zum Fenster hinauswirft, denn der Mündelsicherheit stehen auch gewisse Verpflichtungen gegenüber. Das öffentliche Moment soll immer höher stehen als das privatwirtschaftliche Interesse, aber in dem Ueberwiegen des öffentlich⸗ rechtlichen Moments liegt ein Stück Staatssozialismus. Wenn man sagt, auf die Reserven der Sparkasse komme es nicht an, dann wollen wir einmal fagen: weg mit den Reserven! Dann wollen wir einmal sehen, wie die Ver— luste gedeckt werden sollen, von denen auch die Sparkassen betroffen werden können. Wenn wir für die Ueberweisung des Antrages an eine Kommission stimmen, so tun wir es in der Meinung, daß sich vielleicht aus dem dritten Punkt des Antrages etwas herausschälen läßt. Es werden ja auch für die Sparkassen wieder bessere Zeiten kommen, gher dann werden sie hoffentlich ihre Ueberschüsse in eine besondere Reserve bringen, damit sie ür später wieder einmal mög— liche schlechte Zeiten gerüstet sind. kögen die Sparkassen in Zu⸗ kunft bleiben, was sie in der Vergangenheit gewefen sind, und zu diesem Zwecke ihre solide Wirtschaft beibehalten.

Darauf vertagt das Haus um 433 Uhr die weitere Be⸗ ratung auf , , 11 Uhr (außerdem Interpellationen und Anträge wegen der Üeberschwemmungen an der Ostsee; Gesetz über die Stadterweiterung von Dortmund; Etats des' Mini? steriums des Innern).

Land⸗ und Forstwirtschaft.

Weizeneinfuhr nach Marseille.

Nach den Wochenberichten der in Marseille erscheinenden Zeitung de Somaphore“ hat die Weizenein fuhr nach Marseille auf dem Seewege betragen:

in der Zeit vom 11. bis 16. Januar... . . 210 312 42 dapon aus Rußland... . gg og ue 6631435

in der Zeit vom 18. bis 23. Januar ... . 90 538 davon aus Rußland... . 26 960 e 76869555

in der Zeit vom 25. bis 30. Januar MJ davon aus Rußland.... 129666

in der Zelt vom 1. bis 6. Februar... 241 389 dagon ann nssand 686 16 und eee 6 660

In den Zollniederlagen in Marseille befanden sich am 4. Februar IIZ 189 dz... (Bericht des Kaiserlichen Konfuls in Marseille vom 7. Februar 191435

Getreidehandel in Rumänien.

Nach einem über den Jahreswechsel hinaus andauernden milden Herbstwetter traten in der zwesten Januarwoche heftige und lange anhaltende Schneestürme und starkeg Frostwetter ein. Der alehald einsetzende Eiggang führte um die Mitte bes Mona zur endgültigen Schließung der Schiffahrt, nachdem die letzten Seedampfer am 12. Januar die Häfen Galatz, Brassa verlassen hatten. Dem entsprechend war das Geschäͤft im Berichtsmonat wenig lebhaft. Die

Ausfuhr beschränkte sich im wesentlichen auf Abladungen früher ab. geschlossener Verkäufe

izen: Die Preise der in Sulina noch unve zumal von Itallen gute Na rlag. England und erwertige besetzte Sorten. eschwächten Aus land zeigte weni

rkauften Vorrz chfrage a,

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und Mittelsorten vo Kauflust für mind Nachfrage war auf die a Ernte zurückzuführen. Deutf Die Wintervorräte in Sulina sind guten Preisen erfolgten In Gerste wa 4 , per 1000 kg zu verjeichnen. Rotterdam Preise im Ausland

sichten der argentinis g Interesse. -R sehr gering. Die bei s Abladungen gingen gr

Angebot und ren Preisschwankungen bis zu

111/112 19. Wahrend diese des Schiffahrtsschlusses Schwimmende Ware von 62/63 Kg wegen der flaueren Stim 113 ½. Der Umsatz in it Käufen ganz zurück. Et zu 46147 kg für Rotterdam wurden zu 10 In Mals war Beschaffenheit der Ware Galatz⸗ gesucht waren. England zeigte si gegen kauften Deutschland und Da die Vorräte in gering sind, hat sich gegen Ende des Mo wickelt, durch die die Preise übe Für Mittelsorten Ci auch 137 0

seewärts aus Mais 91 905 t,

Die Seefra möglichst schnell d

bis zu 115 9 ein. fand in Rotterdam schwer Unterkunft zu 118, gering. England hielt m

und 63 64 kg mung am Rh r; a fer war sehr ge schwimmende 4196 6 unter- iches Geschäft, da infolge der guten okschan und Donaumaig allerwarig allerdings etwas zurückhaltend, da⸗ olland, teilweise auch Belgien und ch in dieser Fruchtart recht nats eine lokale Hausse ent. r die Auslandspreise hinaufgetrieben nquantino für Januar wurden 133

über Sulina

eit vom 1. bis 31. Januar 1914 wurden Roggen 165 307 t,

Weizen 109243 t, erste 49 405 t, Hafer 11 522 t. ch ten haben infolge des Bestrebens der Dam sowie infolge der geri linafrachten elnen für Hen Sie fielen von 63 auf haben sich aber neuerdings wieder etwaß

ie Donau zu verlassen, chfrage bei großem Angebot von Su Winter ungewöhnlichen Tiefstand erret * . per Tonne,

Preise eif Continent Weizen 78/79

Roggen 71 4 Gerste 60 / 61 67

Hafer 65/46 Donau. Mais Galfor · Mais. Cinquantino . J (Bericht des Kalserlichen Konsulats in Galatz vo

prompte Verladung per 1000 Eg:

m 7. Februar 1914)

Verdingungen.

Die näheren Angaben über Verdin taatsanzeiger“ ausliegen, Expedition wäbrend der

gungen, die beim „Reichs und en Wochentagen in dessen 8 = 3 Uhr eingesehen werden.)

n, können in ienststunden von

Belgien.

wenn nichts anderes vermerkt, vom Bureau des Augustins 15, bezogen werden.) l communal in Ixelles

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teilung des Nederlandsche Nordbrabant): Die Bedingungen sind de Klerk erhältlich.

ches Ministerium für ststeinen für die Fluß⸗ aas und der eingedämmten Das Besteck Nr. 67 Uiegt auf dem Provinz lalverwaltungen zur Ein⸗ r Kosten bei der Fiima van Cleef ft wird auf dem Geschäftszimmer für Wasserbau in der 2. und asserbauingenieur im 5. Revier⸗ lt. Das Protokoll liegt am Ingenieur zur Zeichnung ausz. Vorstand des Polders ddorp (Provinz Süd⸗ waltung: Lieferung von bm Kies zu Anlage⸗ ie von etwa 600 cbm lieferbar im Auskunft erteilt der

Wasserbau im Haag: arbeiten an der Maas, an der Maas, Schèͤtzung 12600 Guld enannten Ministerium und bei den cht aus und ist gegen Bezahlung de im Haag erhältlich. Nähere Auskun des Direktors und Hauptingenieurt 3. Direktion im Haag und von dem arrondissement in Herzogenbosch erte 18. Februar bei dem vorgenannten 25. Februar 1914, Uhr Nach

und andere Vorstände in Ou holland), in dem Geschäftszimmer der Polderve etwa 1259 cbm Unterhaltskies und etwa 825 Hafen von Ouddorp sow twa 100 cbm Kies zu Anlagezwecken, „het West-Nisuland“. dingungen sind beim Schriftführer erhältlich.

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vhet Oudeland“

zwecken, lieferbar im Unterhaltskies und e Hafen des Polders Vorstand und die Be

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7. März 1914. inn, Blei, Antimon, Leim, D irektion der bulgarischen St

Sicherheit Ho) sowie Muster der betreffenden Mate Direktion der Staatsdruckerei erhält

Telegraphen⸗

aatsdruckerei 33 000 Franken. des Angebots.

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Nr. 19 des ‚3 herausgegeben im I folgenden Inhalt: Konfulatwesen: lassungen. Bankwesen: Status d Fanuar 1914. Militärwefen: Be bezirkseinteilung für das Deutsche Veränderungen bei den Stattongkontrolfeu von Aue ländern aus dem Reiche gebiete andwehrbezirkseinteilung für das Deuts

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das Deutsche Reich“, eichsamt des Innern, a (

vom 13. Februar 1914, hat Exeguaturerteilungen; Gnt⸗ er deutschen Notenbanken Ende kanntgabe einer neuen Landwehr— ch. Zoll⸗ und Steuerwefen: Poltzeiwesen: Aus⸗ Anhang. Milltär⸗

Zweite Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

* 41. ö Derlin, Dienstag, den 17. Fehruar

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Statistik und Volkswirtschaft. 3 Boden see⸗ und Rheingebtet. egen rund 177 Millionen im Jahre 1912. Deutsche Seef scherel und Bodenseefischere Sn ß wasf erte? j ö 39 . die deuts e Landwirtschaft m

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262. R e , e ne heft eo, ö ö ö z 8 aktien 611,00, Türkische Tabakaktien pr. ult. 438.00 Deutsche Reichs⸗ . . 2] Februar / 3.116. Mãrz banknoten pr. ult. 117,30, Sesterr. Alpine Montan esellschaftsaktien

Seehunde. . Stück . ö. 853 (Butares]) Caleag Mozllor 5. 12. Marz 15a. 154 S836 00, Prager Eisenindistrie c il. 2649, r irren

1. ö. ,. l Sinck 1735516. den , n Dr, Qesterr. Kreditanslalt Ätt. Br. ut. 640 .

III. Andere Seetiere. Ilfov Neagu

Wildenten . zusammen Stück

9 e. . nate vom 30. Januar / 2. Februar 1914. erhöhung.

IV. Erzeugnisse von Seetteren. 6 Monate vom 30. Januar / 13. Februar 1914. 264, 2 Monate 253. Pribafdiskont 21553. 2 Abends. 2 Engl.

Konsols 766. Bankausgang 100 900 Pfund Sterling.

. V/ Pri, 16. Februar. (W. T. B (Schluß 3 o Fran. sel auf Paris 106,25.

k 532 435 ö (. Rente 57 07. Wagengestellung für Kohle, . und Brikett Mabrid, 16. Februar. (W. T.

zusammen. Kg 45 505 . am 16. Februar 1914: z 5 . . ; Lissabon, 16. Februar. (W. T. B. oldagio 18. Rut herie ;, Dberschlesisches Revier nn,, .

hierzu III .. Stück 8 648 ͤ 856 ; Anzahl der Wagen bericht. Die Ankündigung, daß die Interftate Commerce Commisston ö. e n nt 11201 beschlossen habe, das Gesuch der Oslbahnen bezüglich der fünfprozentigen 1996295 1426083 Nicht gestelltt.. Ratenerhöhung bis zum 13. Sepfember d. J. zu vertagen, rief an der

17 939

e ,. ö Börse zu Beginn eine tiefgehende Mißstimmung hervor. oss 3s 11 8

Nord und Ostseegebiet gef amtwert ö . ; ö ( Kaliabsatz im Jahre 1913 auf rund 191 Millionen RNark gestlegen ! bemüht war, die Wirkung der Schäden, die der letzttagige

d Zusammen⸗ k ; diese Anträge soll in Weißfische (Ület, Nasen usw). : M rversammlung weiter⸗ d b . ginn,, J. vertretenen Werken

jusammen . 3 ß g, der Beschluß gefaßt, bei der Defell. Berlin, den 16. Februar 1914. 2. März . K eines . . n ar wecks egun groß, mittel... 16679 1171 2258 ; Kaiserliches Statistisches Amt. Bindung . von ile Delbrück. göskommission und eine Prlfungs⸗

schlußfassung über die bezüglichen esen Fommissionen Anweisungen für chtspunkte zu geben. In derselben Sandel und Gewerbe. folgenden Tagen soll der neue n . za die Verlängerung des Kalt⸗ ruguay. Aklion der Stillegung sein wird.

i n , n,, . . 96 96 ; 8 Aufsichtsrat der Bremer Linoleum werke Delmen⸗ ten Runge verordnung vom 16. November arst (Sch lüsselmarke) hat laut Meldung des „W. T. B.“ be⸗ 1885 zum Gesetz über die Erfindungepatente ist in deutscher Ueber⸗ schloffen, der auf den 21. März , Generalversammlung setzung im Heft 1 des Blatteg fuͤr Patent-, Muster— und Zeichen. bei gewohnten reichlichen Abschreibungen eine Dividende von 15 ca,

In der gestrigen Aufsichtsratssitzung der J,, vorm. 3. ; Spier), Wickrath (Rhein), wurde keschlossen, der auf Sonn“ Nach der Wochenübersicht der Reichsbank vom 14. Fe abend, ben H. Ha j ; ; 6 J ͤ . März 1914, Nachmittags 4 Uhr, in Cöln, Hotel bruar 1914 betrugen ( und im Vergleich zur Vorwoche): Exelsior, einzuberufenden Generate er a fung vorzuschlagen, . Aktiva. 1914 1913 9 S 368 025,16 betragenden Reingewinne, nach Vornahme der Ab= z 1912 ; . . schreibungen, eine Dividende von f Prozent (II 0 n;) zu verteilen.

. 16 20746 Metallbestand Be⸗ 00 3 t . 5. f e, n Nach einer durch. W. T. B. übermittelten Mitteilung der Kaiserlich Russischen Finanz und Handelsagentur ergab der Wochen⸗ k . Gelbe und an Gold ö . , 3 ö ö 8a . 36 14266 ö h. ; Grell gende Ziffern. (die eingeklammerten Ziffern entsprechen achs (Flußlachs) h . 3 n Barren der aus den gleichen Positlonen des neuen Bilanz for mmularg Ver Staats bant 866. 6 kö, . . . 284M berechnet) 1 629 1494 999 1201 956 go0 1 242 084 000 wiring? er ih Möngen, Patren um Anmeisfungen der Minen. II 563 ohh 37 3175 5518 berwaltung) (Nr. 1) 15322 (15825, 7, Gold im Auslande (Nr. 2) . t , 65 . ö ,. e H, , g, . 2 16 9657 4 177 ö ö 85 ech ke gund andere kurzfristige Verpflichtungen (Nr. 4 566,9 562, 9), zarsch (Fluß⸗ u . ö . 3. C 31 727 0 t . 46 172 o0ο) Vorschüsse, e fn durch Wertpapiere (Nr. 5) 1572 (184.2), scchüsse (hierher gehören: Vorschuͤsse, sichergestellt durch Waren, Vorschüsse an Anstalten des Kleinen Kredits, Vorschüsse an ö ,, . r , 9 . Petertz· berer Vanren, 300 33 570 000 34 337 urger und Moskauer Leihhaus, Protestierte Wechsel (Nr. 6 bis 11) anderer Banken se. . , . 89 8536 (287,2), Wertpapiere im Besitz der Staatsbank . do der . ; 1 131 155 00 1030 338 Rechnung der Bank mit ihren Filialen (Nr. 14) * (), zusammen und Schecks ĩ . fich, en Umlauf . . ge Hen 9. h ige. . ö. der Bank 53 2 1 8 14 046 forderungen . 217 S1 295 000 gs 069 000 O)n laufende Rechnungen der Departementz der Reichsrentei 3 en. 9 . (Nr. 4) 664, (648, 1), Ein lagen, Depostten und laufende Rechnungen Aꝝal (Meer) ; , berschiedener Anstaiten und Perfonen (Rr. 3, 5 und 6) 5727 6571.7),

4. . . Saldo der C 2067 Oo Rechnung der . mit ihren Filialen (Nr. 10) 35,5 (223 6), zusammen

22 147 ; ( 4740 000 8943 00) Q Laut Meldung des W. T. B.“ betrugen die Einnahmen der Oesterreichischen Sübbahn vom 1. bis 10. Februar 1914:

k . a . . 339 087 . r ronen und gegen die vorläufigen Einnabmen mehr 9g358 Kronen.

. . 336 Reservefondd?... : ,, . ö nn,,

j ö . 935 36 Bet d unverander unveraͤndert) (unverandert östlichen Eisenbahnen, in Vorschlag gebrachten Frachtraten⸗

100 ' etrag der um⸗ erhöhungen um Hoso, die schon einmal seitens der Interstate

. Commerce Commission während der Untersuchung bis zum J5. Mär;

ar bis zum

sonstige Passiva. oh ez Hog ß ey ooo 10 362 900 Kursberichte von auswärtigen Fonds märkten.

ze Bam burg, 16. Februar. (W. T. B.) Gold in Barren das 79 455 ö 36 Kilogramm 2786 Br., 2784 God., Silber in Barren das Kilogramm

Konkurse im Auslande. 6 k . J 16 J. (W. iser J 2022 96 . inh. 4 0 ente He. M. p. ult. 70. esterr. 4 0 ent, . ke,, : in Kr Wa pr. ult. S3 5, Ungar. 4c Rente in Kr. W. S3; 40,

! 8 561 Moratorien. Gesellsch.⸗· Akt. —— Schwach auf New Jork und den ver— Ilfor (Bukarest): Robert Joho, Strada Domnitei. 6 Mo⸗ stimmenden Eindruck der von der Kredttanstalt geplanten Kapitals⸗

Il fov (Bukarest)h: S. Brandwein, Strada 11, Junie 48. Lonzon, 16 Februar, Nachm. (W. T. B.) Sllber promyt

. Umsatzgebieten kam. starkes Angchot an den Markt, namentlich wurden z,, 90 151 . Gestern fand laut Meldung des W. T. B. auß Berlin die aber große Verkaufe in ben Aktien der öftlichen Bahnen getatigt. hierzu Ostseegebiet.. ya, .. erste Gesellschafterversammlung des Kalisyndikatls im Jahre 1914 Die rückläufige Bewegung setzte sich im späteren Verlaufe, wenn statt. Der Vorstand erstattete den Geschäftzbericht. Danach ist der auch in langsamerem Tempo fort, zumal auch die Bal epartei