Die deutschen Vertretungsbehörden, soweit es mit Rücksicht 1 ch gewesen ist, laut Meldung des, W. T angewiesen worden, die im Auslande zurückgebliebe Familien der in den deutschen getretenen Mannschaften na
zu unterstützen.
, 3 im Ereignisse mög
7. September in New Jork angekommen ist, Anzahl hervorragender ; die gemeinsam einen längeren Bericht für die Presse berfaßten und unter⸗ zeichneten, der dem Präsidenten Wilson und dem Staaigsekretär Bryan übermittelt wurde und in dem auggefübrt wird: Vie unterzeichneten ameri⸗ kanischen Bürger, die sich zu Beginn der gegenwärtigen Feindseligkeiten sämtlich in Deutschland aufbielten, ersuchen die Vereinigte Presse um weiteste Verbreitung folgender . Die aus französischen und englischen Quejlen st .
Amerlikaner von Deutschen schlecht behandelt seien, sind absolut allch. Die Reise durch Deutschland war unter den gegebenen Um⸗
Heeresdienst ein⸗ Maßgabe des Bedürfnisses Das Kriegsministerium hat Fürsorg lroffen, daß den zuständigen Konsulaten unverzüglich scheinigungen über die Einstellung solcher Min f fe über⸗
sandt werden.
Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ teilt mit, daß sie aus Geschäftskreisen die nachstehend wiedergegebene verbürgte Mitteilung erhalten hat:
Dag englische Bankhaus Royal Bank of Canada in Antilla (Cuba) bat unter dem 28. Juli an einen selner kubanischen Geschäftsfteunde ein Schreiben gerichtet, das folgende Stelle enthält: Bezüglich des Um—⸗ wechselng in Markwährung, um die Sie uns ersuchen, teilen wir Ihnen mit daß es uns augenblicklich unmöglich ist, währung zu geben, da wir heute telegraphisch Order erhalten haben, auf Grund deren uns die Ausgabe von Giros auf Europa verboten wird, und zwar verursacht duich dte ungünstige politische Lage in diesen Ländern.“
Wie das genannte Blatt bemerkt, geht hieraus zur Genüge hervor, daß schon am 28. Juli, also eine Reihe von Tagen vor dem Jeitpunkt, an dem der deutsche Einmarsch in Belgien den Vorwand zu der englischen Kriegserklärung vom 4. August gab, England an die ausländischen Banken Order gegeben hatte, den Geldverkehr mit Europa, besonders mit Deutschland, einzustellen.
zeigten sich ohne deutschen Truppen machten sich keiner nachgewiesenen Grausamkeit schuldig. Alle amtlichen deutschen Berichte über den Verlauf des Krieges waren in jeder Hinsicht r n lg. während die englischen, französischen und belgischen Nachrichten sich f
als falsch erwiesen, Wir hegen die Meinung, daß diese falschen und verdrehten Berichte mit der , . Absicht nach Amerkka gesandt wurden, das amerikanische
ein Vorurtell gegen Deutschland wachzurufen.“
In dem Bericht heißt es sodann weiter:
hnen Papiere in Mark⸗
Alle deutschen Staatsangehörigen, die nach Aus⸗ bruch des Krieges aus Rußland, Frankreich und Eng⸗ land mit Einwilligung der dortigen Behörden in die Heimat zurückgekehrt sind, werden dringend gebeten, ihre Adressen an Deutsche Bank, Sekretariat, Berlin W. 8, zu senden. erner wird gebeten, die Namen aller Deutschen, von denen ststeht, daß sie noch in jenen Ländern zurückgehalten werden, ebenfalls der Deutschen Bank mitzuteilen.
englische Zensur passiert haben.
liegen die Ausgaben 53, 54, 55 und 56 der 5 en Verlustlisten bei. Sie enthalten die 36. K reußischen Armee, die 18. Berlustliste der sächsischen
r mee und die 23. Verlustliste der württem bergischen Armee.
Zanzibar ist es nach einem hier vorliegenden 27. 28. August den Leitern der deut st zu bleiben, doch stehen die
brief vom gestattet worden, dasel unter behördlicher Aufsicht. tätigung ist ihnen erlaubt, das vorhandene Warenlag gestellten sind schon am 7. In Mom bassas
ͤ Deutschen Eine gewisse geschäftliche Be⸗ sie dürfen Gelder einkassieren und er veräußern. Die deutschen An⸗ August nach Tan ga abgegangen.
ofort nach Ausbruch rauf nach Nairobi
wird, hat das bischöfliche Gericht in Straßburg den Abbé Wetter ls wegen seines Verhaltens seit Anfang des Krieges s uspendiert und seinen Namen aus dem Verzeichnis der Diözesanpriester gestrichen.
: ind alle Deutschen s des Krieges festgenommen und bald da übergeführt worden.
Irgendwelche amtlichen Nachrichten sind beim Kolonialamt nicht eingetroffen. daher auch nur mitgeteilt werde halten ist.
Auf etwaige Anfragen könnte Vermẽ n, was in dieser Meldung ent⸗ PVermögensbeschlagnahme erlassen gegen den Kunstmaler Jakob
Waltz genannt „Hansi“), ferner gegen den Rechts anwalt Dr. Paul Albert Helmer und den Zahnarzt Hans Hug, alle . unbekannten Aufenthalts und zuletzt in Colmar wohnhaft. Handels ta des Krieg
des Deutschen Ha
ge gemeinsame Sitzung des Deutschen ges, des Deutschen Landwirtschaftsrats, ses der deutschen Industrie sowie 5 und Gewerbekammer⸗ nahm bei Überaus starkem Besuch einen erhebenden „W. T. B.“ meldet, wurde einmütig folgende genommen:
sausschus ndwerks⸗
24. September, durch welche die Regierung ermächtigt wird aus Anlaß der durch den Kriegszustand ö außer⸗ ordentlichen Verhältnisse bezüglich des Warenverkehrs mit dem Auslande Verfügungen zu treffen, die sich zur Abhilfe wirtschaftlicher Schädigungen als notwendig erweisen.
Erklärung an Ein frepelhafter Krieg ist gegen uns entbrannt. Eine Welt von Feinden hat sich verbündet, um das Deutsche schaftlich zu vernichten. Kaiser geschart, das deut Krieger in Heer und Flotte wei des Vaterlandes handelt. glänzenden Erfol in., Hierfür hürgt auch die wirtschaft, der beispiellose Ert zeichneten Kriegsanleihe. Lasten auferlegt, freudig sind sie jedem weiteren
1 Reich politisch und wirt⸗ Voll Zorn und voll Begetsterung hat, um seinen sche Volt sich einmütig erhoben. Jeder unserer 6, daß es sich um Sein oder Nichtsein unsere Waffen ge errungen, daher wird ihnen der Sieg beschieden Stärke und Gesundheit unserer Volks⸗ olg der mit fast 4 Milliarden Mark ge⸗ at der Krieg ung schwere wirtschaftliche für daz Vaterland übernommen. Zu n Opfer bereit, sind alle Teile des deutschen Wirt— schaftslebeng, Landmwirtschaft, Industrie, Handel und Handwerk, ein⸗ mütig entschlossen, bis zu einem Ergebnis durchzuhalten, dag den un= geheuren Opfern dleses Krieges entspricht und dessen Wiederkehr aug—
Dann wird die gesicherte Grundlage gegeben sein für neue neue Macht, neue Wohlfahrt des Deutschen Reichs.
de beschlossen, folgendes Telegramm an gjestät den Kaiser und König abzusenden; Gurer Majestät bringt eine vom Deutschen Landwirtschaftarat, Kriegs ausschu schen Handwerkg⸗ und G sammlung ebrfurchtsvolle Huldigung frevelhaft gegen uns entflammten Krieg, einmütig in der Zuversicht Steg unserer Waffen, einmütig im Gefühl unserer wiri— Kraft, bekunden die Ve Wirtschaftele bens, von Landwirtscha werk, die feste Entschlofsenheit
in einem Raume westlich des San hat nicht nur ber Ententepresse Veranlassung zu den . Er⸗ findungen und lächerlichsten Kommentaren gegeben, sondern auch anderwärts unrichtige Vorstellungen über die Lage des ö . . Generalstabs, Generalmajor von Hoefer wei nü
in einer amtlichen . 1 ö Versammlung durchaus freiwillig erfolgt ist, wofür als Beweis nur angeführt sei, daß sie der Gegner nirgends zu stören vermochte oder versuchte. Feindlicherseits aufgestellte Be⸗ hauptungen über 96 * an der San⸗Linie sind ganz un⸗ wahr; es handelt si —
wand an Truppen, an schweren Geschüßen und Munition in— ßenierte Beschießungen gegen feldmähig gesicherte und schwach besetzte Uebergangsstellen, die nach Erfüllung ihres Zweckes und Sprengung der Brücken freiwillig geräumt wurden? Die aus London stammende Nachricht von dem Falle zweier Forts von Przemysl ist natürlich ganz aus der Luft ge⸗ grif fen. Auf dem Hal an teien
auch seit dem letzten deutlich genug sprechenden unverändert gut een n . ,
Dann wurde Seine Ma Handelstag, Deutschen
der deutschen Industrte und Deut⸗ uammertag Hveranstaltete große Ver⸗ dar. Einmütig im Zorn äber den
auf schaftlichen rtreler aller Teile des deutschen ft, Industrie, Handel und Hand⸗ durchzuhalten bis zu einem Ergebnis, fern dteses Krieges entspricht und dessen ann wird unter seinem glorreichen ö — auf sicherer Grundlage zu neuer Mach ngen. Dr. Kaempf. Graf von Schwerln ⸗ Löwitz. Rötger.
ö . ; h ü 7 ; — 3
Wiederkehr .
Schlachtfelde von Krgsnik zurückgelassenen G ĩ
haben sich nach einer Di un e r . . korrespondenzbureaus“ auch Mantel an der Spitze den Bleikern freilüßt (Du m-Dum- Geschosse). Das Aeußern hat diese Verletzung der dritten Haager Deklaratlon
Das ame rikanis ze An klärung skomitee in München . „W. T. B.“ 9 ᷣ
änler den Paffagleten des Danpfers „Motterdamk', der am befand sich eine große Männer in öffentlicher Stellung,
am menden Nachrichten, wonach
änden vollständig e. und die Bebörden sowohl wie dag Volk usnahme sehr freundlich und hilfsbereit. Die
ast durchweg
olk zu täuschen und bei demselben
„Eg ist unsere feste Ueberzeugung, daß Deutschland nicht der an⸗
greifende Teil war, sondern daß ihm der Krieg aufgezwungen wurde Durch den Neid und die Habgier jener Völker, dle auf feine wachsende Macht in Industrle und Handel eiferfüchtig waren und deshalb sich verschworen haben, das deutsche Volk zu vernichten.“
Vor dem Königlichen Technischen Oberprüfungsamte in
Berlin haben in der Zeit vom 1. April 1913 bis dahin 1914 im ganzen 250 preußische Regierungsbauführer die Stagts⸗ prüfung im Bausache nach den Vorschriften vom 1. April 1906 und 13. November 1912 abgelegt, und zwar 92 für das Hochbaufach, 69 für das Wasser⸗ und Straßenbaufach, 72 für das Eisenbahnbaufach und Eisenbahn⸗ und Straßenbaufach und 17 für das Maschinenbaufach. Von diesen Bauführern haben 2l6 die Prüfung bestanden, und zwar 86 im Hochbaufache, 51 im Wasser⸗ und Straßenbaufache, 64 im Eisenbahnbaufache und Eisenbahn⸗ und Straßenbaufache und 15 im Maschinen⸗ baufache. Das Prädikat „mit Auszeichnung“ wurde 7, das Prädikat
gut“ 19 Prüflingen zuerkannt. l Die Bauführer, die die Prüfung bestanden haben, sind
sämtlich zu Regierungsbaumeistern ernannt worden. Von 696 Regierung sbaumeistern, die am 1. April 1913 im Staats⸗ und Reichsdienste beschäftigt waren, gehörten dem Hochbaufache 250, dem Wasser⸗ und Straßenbaufache 173, dem Eisenbahnbaufache und Eisenbahn⸗ und Straßenbaufache 174 und dem Maschinenbaufache 99 an. Im Laufe des Etats⸗ jahres 1913 sind etats mäßig angestellt worden 90 Re⸗ gierungsbaumeister, und zwar im Hochbaufache 19, im Wasser⸗ und Straßenbaufache 18, im Eisenbahnbaufache 28 und im Maschinenbaufache 25. Verstorben ist ein Regierungsbau⸗
er des Maschinenbaufaches Aus dem Staats di i.
. th, . Der heutigen
8
ummer des „Neichs⸗ und Staate
; El saßz⸗Lothringen. Wie dem „Elsässer“ von zuverlässiger Seite mitgeteilt
Das Kriegsgericht Colmar hat weitere Steck briefe mit
. . Desterreich⸗ Ungarn. Die „Wiener Zeitung“ veröffentlicht eine Verordnung vom
Die nach der Schlacht von Lemberg eingeleitete Ver⸗ mlung der österreichisch⸗unggrischen Streitkräfte
Der Stellvertreter des Chefs des
2
ung darauf hin, daß die erwähnte
lediglich um einzelne mit großem Auf—
chauplatze ist die Lage = Unter der von den rufsischen Truppen auf dem
eschosse befunden, deren harter terreichisch⸗ungarische Ministerium des
n längeren Bericht übersandt, in dem
von 183 den Negierungen der verbündeten und neutralen Mächte mit dem Beifügen bekanntgegeben, daß das , . rrische Armeekommando derzeit nicht daran denke, mit
ten vorzugehen.
— Der allgemeine ukrainische Nationalrat hat be⸗ schlossen, ein ukrainisches freiwilliges Schützenkorps zu errichten. Wie „W. T. B.“ meldet, sandte aus Anlaß des Ausrückens der ersten beiden Kompagnien ,, . Schützen der Befehlshaber des ukrainischen nile. Schützenkorps, Direktor Haluschtschynskyj, an die Kabinettskanzlei ein Tele⸗ gramm, in dem er namens des ganzen Korps den Ausdruck unerschütterlicher Treue für den obersten Kriegsherrn und fr das Vaterland Oesterreich⸗Ungarn übermittelte, mit dessen Siege eine bessere Zukunft für das ukrainische Volk verbunden sei. Von der Kabinettskanzlei ging hierauf eine Depesche ein, in der mitgeteilt wurde, daß der Kaiser die Loyalitätskund—⸗ gebungen der Ukrainer dankend zur Kenntnis genommen habe und die besten Wünsche für die künftige Tätigkeit des Schützen— korps ausdrücke.
Großbritannien und Irland.
Die Admiralität hat ein Com munigus ausgegeben, in dem nach einer Meldung des „W. T. B.“ gesagt wird:
Daß Sinken des Aboukir“ war ein gewöhnlicher Kriegsvorfall, wie er beim Patrouillieren vorkommt. ‚„Hogue“ und „Cressy“ aber gingen zugrunde, weil sie anhielten, um Menschenleben zu retten, und dabel ein bequemes Ziel boten. Die natürlichen Gefühle der Menschlichkeit führten somit schwere Verluste herbei, die hätten vermieden werden können, wenn streng militärtschen Ecwägungen ge— folgt worden wäre. Dieser Fehler ist aber verzelhlich unter den außer⸗ gewöhnlichen Unständen der modernen Kriegführung.
In dem Communiqués wird es weiter für notwendig er— achtet, die britischen Kriegsschiffe für die Zukunft anzuweisen, daß, wenn ein Schiff a eine Mine stößt oder dem Angriff eines Unterseebootes ausgesetzt ist, und andere Schiffe, besonders aber re n m bei diesen Vorgängen anwesend sind, das Wrack seinem Schicksal überlassen bleiben muß. Rettungsarbeiten dürfen nicht unternommen werden, die die militärische Lage schädigen könnten. Dagegen sollen kleine Schiffe so schnell wie möglich zu Hilfe gesandt werden. In den Veröffentlichungen wird ferner betont, daß bei dem Untergang der Schiffe die Disziplin gewahrt blieb und daß alle Rangklassen der Besatzungen Mut und Auf⸗ opferung bewiesen hätten. Abgesehen vom Verluste der Mann⸗ schaften, bedeute die Einbuße der Schiffe wenig, da sie zur ältesten Klasse gehören.
— Die Admiralität teilt ferner mit, daß der Hafen von Southampton bis auf weiteres für Handelsschiffe ge— sch lo ssen ist.
Frankreich.
Die Minister Viviani, Ribot und Maly haben, wie das „Journal“ vom 23. d. M. meldet, dem Präsidenten Poin⸗ cars einen Erlaß unterbreitet, durch den festgesetzt wird, welche Städte zur Ausgabe von Stadtbons ermächtigt werden ollen. Gewisse Städte sind in Verlegenheit bezüglich der
egelung ihrer Finanzen infolge der Erhöhung der Ausgaben der Perminde ihrer Einnahmen. Da der Staat die
Er uch auszugebenden Bons Art des Zinsfußes der Einlösung nach Beendigung des Krieges.
— Eine amtliche Note erklärt, daß die in Longw e⸗ fundenen, von deutschen Blättern abgebildeten ö 33 schließlich für Scheibenschießübungen der Vereinigungen für militärische Vorbereitung bestimmt gewesen seien, wie schon aus der Aufschrift „Guartonches de stand, hervorgehe. Da diese Vereinigungen zumeist nur notdürftig ausgebaute Schieß⸗ stände besäßen, so hätten ihnen an der Spitze ausgehöhlte Patronen zur Verfügung gestellt werden müssen, damit die Anfang sgeschwindigteit gemindert und gehindert werde, daß das Geschoß am Ziel die allzu dünne Sicherung durchschlage. Solche Patronen würden in der Armee nicht einmal zu Schieß⸗ übungen verwandt. Man habe niemals daran gedacht, sie im Kriege zu verwenden, da sie die Ausnützung der ballistischen Eigenschaften des französischen Gewehrs unmöglich machten.
Zu dieser Erklärung bemerkt das „W. T. B.“: Ez kann
dahingestellt bleiben, ob diese Angaben richtig sind, denn selbst wenn sie zutreffen sollten, können sie die schweren Vorwürfe, die mit Recht gegen die fre d sisch Armee erhoben worden sind, in keiner Weise ent
Dum⸗Patronen unserer Feinde etwa ur harmlosen Zweck bestimmt waren, kommt garnicht in Betracht gegenüber der erwiesenen Tatsache, daß sie zu vielen Tausenden auf den Schlachtfeldern gefunden und im Kampf gegen uns verwandt worden sind. An diese Tatsache allein 91
uns zu halten. Von ihr wird jedermann ausgehen müssen, der sich in unbefangener Weise ein Urteil darüber bilden will, ob
die Kriegführung unserer Ge den ; * — lest ef n g uns gner den Geboten der Menschlich
räften. Die . ob die Dum⸗ prünglich für einen
aben wir
(. Rußland. ; Der russische Generalissimus macht jetzt, wie die „Neue
Züricher Zeitung“ russischen Blättern entnimmt, die ver—
prochene Autonomie Polens rückgängig und begründet
dies damit, daß in der Schlacht bei Lemberg polnische Schützen auf österreichischer Seite gekämpft . die Verfassung Polens aber nur gewährt würde, wenn a
Manifest an die Polen enthält auch keine Unterschriften des Zaren, so daß es staats rechtlich ganz bedeutungslos ist.
e Polen loyal seien. Das
Dänemark. Aus Anlaß des vorgestrigen Geburts ta ges des
Königs drückte der Ministerpräsident beim Empfang bes Kabinetts im Residenzpalast Amalienborg die Han des Ministeriums aus und sagte laut Meldung des „M T n n a.:
Unter den furchtbaren Kriegen, die Guropg herheeren, weiß Eure
. . der Spitze einer einigen , . in der König und einigen, die Neutralität , , , , , ,. und den Frieden ür das Vaterland zu bewahren. Möchte Gure Maßjestät wieder lichte
emeinsamem Verantwortungsgefühl in dem Willen ver—
eiten für Volk und Land entftehen sehen und lange die reiche Freude
ühlen, König des unabhängigen Dänemqrt zu sein, wo eine freie
ntwicklung der Lebenzbedingungen alle Bürger deg Landes hebt!
In seiner Antwort dankte der önig für die gute
Stütze, die er in diesen ernsten Zeiten beim Ministerium ge— funden habe. Er sei überzeugt, daß die Minister ihn . fernerhin bei seinen Bestrebungen, die Neutralität Dänemarks aufrechtzuerhalten, unterstützen würden. Der König schloß:
„ Ginst der Zit drückte uns allen selinen Stempel auf und Der . vollauf erfahren, daß wir uns in gemeinsamer Liebe ge lig eit für unser Vaterland jusammenfinden. Wenn wir he Geiste bescelt sind, werden wir mit Gotteg Hüfe Däne.
und felbständig den kommenden Geschlechtern übergeben wie wir es als Erbe von den Vätern empfangen haben.
Ha varien; o. 5 iche . hatten ö. zwei Treffer ge. Prof. X. Plate Jena, Dr. Noediger Frankfurt a.
wodurch auf unserer Seite ein ; . ö 14 Absicht der Franzosen, die Radiostation
Lustica zu vernichten, ist kläglich mißlungen.
Kriegsnachrichten. Westlicher Kriegsschauplatz.
Großes Hauptgqugrtter, 25. September, Abends. T. B. Der Feind hat unter Ausnutzung seiner Eisen⸗ nen einen weit ausholenden Vorstoß gegen die äuß erste
hte Flanke des deutschen Heeres eingeleitet.
hei auf Bapaume vorgehende französische Division ist
schwäch er en deutschen Kräften zurückgeworfen ben, auch sonst ist der Vorstoß zum Stehen gebracht. der Mitte der Schlachtfront kam unser Angriff an Ilnen Stellen vorwärts. Die angegriffenen Sperr forts
lich Verdun haben ihr Feuer eingestellt.
sllerie steht nunmehr im Kampfe mit Kräften, die der Feind dem wesllichen Maazufer in Stellung brachte. Auf den igen Kriegsschauplätzen ist die Lage unverändert.
es Hauptquartier, 27. September, Abends. ö. Die Lage auf den verschiedenen Kriegsschau⸗
zen blieb heute unverändert.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Budape st, 26. September. (Meldung des Ungarischen r Bureaus.) Einzelne kleinere russische Abteilungen mnen bei den Karpatenpäßssen Diversionen zu versuchen. lern fand eine kleine Plänkelei bei dem Uzsoker Paß zmitat Ung) statt zwischen unseren zur Verteidigung des
ses detachierten kleineren Truppen und den Russen.
es bei Tornya Gomitat Marmaros) zu einem Zu⸗ nmenstoß, ohne daß es den Russen gelungen wäre, über der enze auf irgendwelchem Punkte einzudringen. Die vom auplatze der großen Ereignisse weit entfernt erfolgten Ihr einziger heck ist, die Aufmerksamkeit vom Hauptkriegsschauplatze ab⸗ enken und die Bevölkerung zu beunruhigen. Dadurch, daß se Absicht offenkundig wird, wird sie auch vollständig
inkeleien haben natürlich keine Bedeutung.
eitelt.
Der Krieg zur See.
lin, . September. Zur Vernichtung der drei . . r, rf, durch das deutsche
e feindliche Kre mn eb ; naher
dieser luten.
n ihnen vernichtet. esen.
nzelne Torpedobootszerstörer
age langte das Boot mit versehrt im heimischen Hafen an.
Cöln, . September. (W. T. B) Die „Kölnische eitung“ meldet . Igalo in Dalmatien: Am 18. d. M. ütags beschossen österreichisch- ungarische Kr hiffe Antivari und vernichteten dabei eine größere lung Montenegriner. Bei dieser Gelegenheit tir eine drahtlose Depesche der französischen Flotte
die Montenegriner ab, worin letztere von den ranzosen aufgefordert wurden, am 19. d. M. um 7 Uhr üh einen allgemeinen Angriff auf die Bocche di ataro zu unternehmen, die gleichzeitig durch die Fran⸗ zsen von der Seefeite angegriffen würde. Da man also sererfeiltz über die Absicht des Feindes genau unterrichtet Vorkehrungen getroffen erden. Am 19. d. M., 7a, Uhr, begaben sich drei kleine nd 15 große französische Schiffe nach der Bocche und .
har, konnten die entsprechenden
Nebel bis auf 6 km an die Küste heran.
lz wollte man sie auf die Minen fahren lassen; doch achten die . plößzlich halt und begannen umzutehren. le sich unseren Befestigungen auf der Breit⸗ ile zelgien, fiel von der ö oblla ein Ei alpen von den Forts Lu t Namula losgingen. Die Kanonade währte ungefähr eine ie Wirkung sst nicht ausgeblieben gleich die erste Salve vernichtete ein franzö riegsschiff, das von nicht weniger als 214 Granaten auf nmel elfen wurde, wobei alle 6 Schornsteine sa zer Kommandohricke in die Luft flogen. Dann folgte eine heuersule, und als sich der Rauch verflüchtete, war die Stelle, zo vorhet der Frangofe geftanden hatte, leer. Zwei andere
Im Augenblick, als s
zorauf sofort vier Batteries
hiertelstunde.
die übrigen verschvanden 6 Ackerer Eerlln bös, , en mmm pfaels Cala
nn schwer, einer leicht —
Der Nleuwe Rotterdamsche Courant. Berichte enagli cher gan wleder, aus denen obwohl die 4313 dra le von Reims teilwesse u Erlitten = man nicht sagen könne, daß die ort Ein
London, 26. September Das „Reutersche Buregu“ meldet: Korrespondenk sagt; Die fran; sis ch Regierun
Lüderützbucht ist am 19. September von den südafrika⸗ unterrichtet sein, als ie der Welt bekannt nischen Truppen besetzt worden. Die e B hatte sich am 18. ,, r ne en gie . J. 3. b törte. Die Deutschen haben bei der Rä * i ri fsrsn auch die Funkenstation zerstört. ite. , en dee; mare, .
drale nur noch ein Trümmerhaufen ü sei. a,, 6 gin ed eines Korrespondenten 2 Fenner beschäd gt und alles Hel werk
teinerne Dachgewölke, die Türme und ander Tell J waren bereits während der n,, . Stadt durch die
acht genaue Mitteilungen über dena Geburtenrückgang in Fra . des Jahres f Danach wurden im letzten Jahre 745 539 lebende Kinder in Frankreich geboren, 5112 weniger als im Jahre 1912. Vag ist überhaupt die niedrigste Ifffer, wenn man von der des Jahrg die Franzolen, gestüßt auf bre Festungen, gegen den Ansturm der i911 abssebt. Um die ftändige Abnahme der französischen Gehurten⸗ deutschen Armee von ̃ ; zahl zu beleuchten, fei erwähnt, daß diefe vor 40 Jahren im Durch, die auf der franzöfischen Karte als Cotes Lorin erer m. Tot h⸗ schnitt noch ld Obo betrug, seit Igo? unter 800 C59 und seit 1911 ringenschen Rippen berzeichnet sind. Es ist keine Uebertzeibung., n unter 756 505 fiel. In weniger als 4 Jahrzehnten also ist di jährliche fagen, daß die natürliche Bodengestaltung, die in diesem Namen au! Geburtenziffer in Flankreich um mehr als 200 C0b gesunken. Im gerrückt ift, daz wichtigste Bollwerk Frankreichg gegen Deutschland 3 Vechältni zur Gesamtbepölk rung beirug die Zahl der lebendgeborenen und alg folcheß hat ez sich fits bewäbrt. Jnebelondere fta die Rinder im Jahre 1906 noch 205 auf se 10 609 Gin wohner; sie berminderte Namen Verdun und Toul schon vor Jahrhunderten n die Trieg. sich dann big auf 1833 im letzten Jahre, Die Abnahme ist fast zegel, Leschichte eingezeichnet worden, und im Kriege 15 07 da.. an, von Jahr zu Jahr erfolgt. Freilich beklagen auch alle anderen ⸗ gro
lesen weit geringer als in Frankreich. Der Ueberschuß der Geburten für die deusschen Armeen, da die belgtsch Grenze damals . nere ffn. ist . anderen Ländern soggr 7 big 10 mal ü. Frage 13 Wenn man die natärliche Beschaffenbeit de, nen so groß wie in jenem. Während er im Jahre 1912 in Frankteich Landes Ins Üuge faßt, könnte man diese ven Norden nach nur l5bauf se 10 6h Einwohner betrug, war er in England Job, in streichende und mit ibrem Steilabfall nech Men erichteten Tafel- Desterreich 167, in Deutschland 127, in Ungarn 130, in Italien 140 sandschollen wohl auch die Rippen Frankreichs nennen, wenn man und in Holland 1586. Im Jahre 1913 föel der Geburtenüberschuß in Paris alg das Herz nimmt. z ] Frankreich noch weiter um 1 Hi, und er belief sich danach nur noch auf Stadt benannten Heckeng, und dorthin strömen at alle 8 0 auf je Jo Gb Einwohner. Daß dieg auch ein Jeichen des schlechten Ge. ordfrankreichs zufammen. Auch die Lore war rüher ann e sundheltszustandes in Frantresch gewefen ist, bezeugt die Tatsache, daß im der Seine bin gerichtet, anstatt in dem Beger den- 3 letzten Jahre nicht nur il? Geburten weniger, sondern auch 10 889 westwärts zum Djean zu ließen. . Todesfälle mehr als im Vorjahr erfolgten. Einen lieberschuß an Geburten In e seinem ; Ablagerungen ꝰ über Vie Sterbefsaͤlle haben überhaubt nur noch die nördlichen Beztrte formallon erfüllt, also von verhältnis mäßig jugendlichen Ge. an' der belgischen Grenze und in der Bretagne, außerdem dag Limousin. steinen, die dort eine große Ausdehnung erreichen 5 Ginen Rückgang der Bevölkerung batten ju verzeichnen die Normandie, schlicßen sich dann die Kreideschichten an, Tie mächtigen wren = das Tal der Garonne, das Gebiet der pech von Langretz und pie nördfranzösische Küste begleiten und nach der gleichgestaltigen eng- das ar Die , . ele g, ,,, n . erheblich gebessert, um dann wieder einen jähen sich die jugendlichen Ablagerungen . 6 ieg in nicht weniger als 64 von 87 Departements. 66 zum . Schtefergebtige zu rechnen find, beginnt eine andere Nach dte Jabl der Gbeschlicßungen ging im letzten Jahr um mehr als Welt welt älterer Gebitgsmassen. Vie Ummallun des 13 Oo0 zuriick, wäbrend die der Gbescheldungen um etwa ho zunahm Peckens nach Osten hin zu der die lethringischen whpen gehören, und mehr ols 10 Hoh betrug. In den letzten 13 Jabren hat sich die stellen eine regelmäßige Folge geologhichen Zahl der Ghescheidungen in Frankreich mehr als verdoppelt. bon Haris nach Ssten gebend, in immer ältere Bodenarten gelangt.
Nach dem Sinken der „Cressy“ fanden sich mehrere ltische Kreuzer, Torpedofahrzeuge usw. an . . .
verfo . ntersee boot. Noch am Abend des 22, September — nicht eit von Terschelling Bank — wurde „U 9“ von den Zer⸗ rern gejagt. Mit Einbruch der Dunkelheit gelang es „Y.
er Si zeuge zu laufen. Am folgenden . . . Besatzung
ortgebracht. Die Strebepfeiler an Sd seine sind beschãdigt, einer y. 3 i, g. zerslört. Viele gemalte Fenster, ausgenommen die am Ostgiebel, find erhalten. Der Hauptschaden entstand e, , zu Reparaturzwecken errichtete Gerüste in Brand eschoffen wurden, woduich Balken des Hauptdaches und das Seltenschiff in Brand 9 rleten. Ber Schaden ist groß genug, jedoch lange nicht so groß a man anfänglich glaubte.
Etatistik und Volkswirtschaft.
Der Geburtenrückgang in Frankreich.
Der Parlser Miarbelter einer großen nordamerikanischen er ef
Die Lothringenschen Rippen“. Der jãhe Wider stand. den Dsten her leisten, gründet sich auf die Land schaft,
estungen auf den lothringenschen Rryen mit ihrer Fort-
en Länder Guröépas einen Geburtenrückgang, aber er ist doch in etzung nach Norden und Säden überhaupt die einzige 4
Paris ist der Mittelpunkt des ach der
iser Been
Das inneren Teil von Ablagerungen der
Nach Norden
it im Jahre 1912 af inüberweisen. Nach Belgien hinein fetzen atte sich Jah lichen Küste bei Dover hinüberw 3 lee. 6 2 4
iusen dar, indem man
ler folgt zunächst dem Tertiär die Kreide, dann der Jura, dann
n n,. . 2 alt. Gebirge kern der BVogesen erreicht 6 Wohlfahrtspflege. Viese Formationen müßfen, da fie aus alten Meerezablagernn gen
Eine Berliner Sammelstelle der Verwundeten ist eben, früher emmal echt gelegen haben. and baden sich wahr. . ch der Mohl smachung von d m. geri bein sich auch 3 . 4
36 . mn d XV *. 8 weite Flächen Inn mmm. Beim Ein ede mf , n , belebt zich dns ein, ge n ne, in Groß Berlin Verwundeten gehen. WMafstos der Vogesen und des Schwarzwald warden dte bedecken = wenn der y,, . ö. 1e ö. an,, , 4 . 2 . . . 9 . = sonderz lowärmer, rümpfe, den Vogesen her in der Richtung . , f. Es ist die . diefe Schichten vielfach und eg bildeten und nach jene eigentümlichen Rippen, die
1 è abfallen, na Westen aber img richtet worden F ir e. iger a, Ob! bu der Mosel und der Maas sind den
verdtent sich den Dank uns gun ) ; 1 ü ern dieser Streifen parallel gerichtet, folgen ihnen aber n , 1 . hier im 263 der langen erdgeschichtlichen n Cin Krtegswobnüngsnachwelg der frelen Bern fe- Filer, mn em men, mm, e sst in gern 6 worden, ju dessen Förderung der folgende . ,, 3 gie ee, = , , Aufruf ergeht: „Die Angehörigen aller freten Berufe (KRünstler, 89 h . ) ,,, Musik ESchrifisteller u. a. erden durch den Ausbruch des Welt⸗ sten herum ,,, / ö t feine irtschastlichen Erschätterungen in die au den tschem Gebiet und wird ku de, , nn,, n. i. e Holl ah e, bie, sehr hart getroffen. Die Zabl . der b . , , a , bei Mezleres, ,, , , enn gte ee go bomb rdie ten Fefsung, ziehr dann zunächst längs der Grenze augerot entlich hoch fein. Die im Augenblick ringendste Notwendig . keik für viele der geistig Arbeitenden ist die Beschaffung von unent⸗ 9. . 6 Fire , eltlichen oder gering vergüteten Wohnungen. Wenn auch seit Beginn 0 e n weinen Benn 5 berge, Bete me, mn herhal 6e Krieges sich eine Anjahl von Herufgor anisationen mit dieser / ,, . . 3 Frage befaßt bat, so gebletet doch die . Zahl der Nachfragen . s̃ e uhr gen neren nes dat eben Ele narär , mnn dringend einen usammenschluß aller Beteiligten. Zu diesem Zweck . 9 , , ,. ist von der Hilfgver einigung k Mussker und Vortragskünstler und 6 h e , nn,, =. n . dem Nationalen Frauendienst (weitere Organlsationen werden sich an · un i der lr enen rer sheitet aber aun wald nach Se, hun schließen) der Kriegswohnungtnachmeis der freien Yerufe Geschãfts⸗ . r stesle Abgeordnetenhaus, 8 M. II, Prinz Albrecht Straße 5, Tribünen⸗ * 1 . um gi, e , , dne, , , schoß, Jimmer 4 — gebildet worden. Eg wird an alle biesenigen Be 6. e . . . Berlins (Haut wirte, Vermieter und opferwillige Gastgeber), die , , . Geng wies Plage, m, wer , ren bereit sind, leere oder eingerichtete gimmer, Wohnungen oder Ateliers zu oben d h all zer! Sig l. e, Tarn aug ee, n, mne edach em weck unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, die heriliche . Töbnl e, ente Pen, de, entgäaten, n., 36 hi gerichtet, ibre Adresse end fl sofort namhaft ju machen. l n en 4 . 2 1. Der Krlengwohnungsnachweig wird nach vorheriger 4 der An⸗ traͤge dann im einzelnen Falle die Vermittlung der ohnungs⸗ 8 gelegenheit zwischen Gast und Wirt übernehmen und Lage und Wüuͤnsche beider zu berücksichtigen bestrebt sein. Zu den anerkannt Hhwersten Wirkungen kriegerischer Verwicklungen gehört der Rückgang jeder künstlerischen , . auf fast allen in Betracht kommenden Gebieten, Vle mit der Daus des Völterringens immer zunehmende Entziehung von Kräften und Mitteln aus dem wirtschaftlichen Volkgleben machn sich nirgends o einschneldend 4. fühlbar, wie im Grwerb der einzelnen Künstler, unserer Freischaffenden. ö Here, diesen , , . 1 . 16 . ö pielenden Krieggereignisse 8 ĩ nserer Nation und Zutu . ͤ 8 . . über den größten Teil von ihnen hereingebrochen sind, . 6 ein verhaltnhlsmãß
indurchjuhelfen.
e dier jährige Generalversammlung des Stiftungs⸗ ö ,, in Potsdam findet am 39. Oktober 1514, Nachmittags 4 Uhr, im Anstaltsbause, Neue König. straße Nr. 122, statt. Die ditglieder des Vereins werden dazu mit dem Bemerken eingeladen, daß die n, der Kasse des Zivil, hat es daher läöngst not wäansenhauses fuͤr das Kalenderlahr 1813 m Ansfaltgsaale in den beim Tagen vom 14. big 28. Oktober und am Tage der Sitzung selbst dor und während diefer für die stimmberechtigten Herren augliegen
werden. ĩ Die besten Fersch eh. unst und Wissenschaft. , ,, . ee, Der Verzichtletstung auf n Auszeichnungen und Kock à brt worden. W haben fich, wie. . T. Bm meldet welterbin an geschlossen. Prof.! ber, den . rsen Eren, ach: Siuttgark, Ge6. Baut Pres Lr kende hs Dam urg, Wirkung diele
Rat = Wirkl. Geh. Boe e e Prof. schwanki hatten, wurde nun , , rof. C. * wich · Gewebrlausg zweifellos
er, ge . , n ber, det, m d llat B. Heffe⸗Feuerhach bel Stuttgart, Mintsterlgidirektor Wirt. ung ien , JJ
Wünster, Geh. Rat Prof. A. Lesser⸗Breglau, Geh. Rat Prof. herabgesetzt