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den verscholle nen Neisen den Fritz Schirmer, eboren am 14. Dezember 1861 in Kolow n Hinterpommern, zuletzt (1887) wohn baff in Berlin, Siallschreiberftraße 32, bei Freiherg, letzter bekannter Aufenthalt 6. New Hor gig 234 Seventh be,, für tot zu erklären. Der be int. Ver schollene wird aufgefordert, sich pätestens in dem auf den T8. Oktober 1918, Vormittags EI Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13 —14, 1II. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todegerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Berlin, den 25. Mär; 1915. Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 154.
(1973
Der Notariatsselretär Franz Hoff in Aachen, Boxgraben 1365, hat in seiner Eigenschaft als Abwesenheitspfleger be⸗ antragt, den verschollenen Friedrich Mecken⸗ stein, zuletzt wohnhaft in Hamborn, ge— boren am 11. September 1861 in Stol. berg (Kreis Aachen), für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich bis spätestens in dem auf den 29. Dezember A915. Vormittags LKR Uhr, vor dem unteizeichneten Gericht, Zimmer 33, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen falls Todesertlärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu ertellen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestengz im Aufgebotgtermine dem Ge— richt Anzeige zu machen.
Duisburg Ruhrort, den 31. März 1915
Amtsgericht.
1974 Aufgebot.
Das Amtsgericht Hamburg hat heute beschlossen: Auf Antrag des Vormundes des veischellenen Glasers Karl Friedrich Johann Müller, nämlich des Maler meisters Paul Maddaus in Ludwigslust, vertreten durch den Rechtsanwalt Otto Kaysel in Ludwigslust, wird ein Aufgebot dahin erlassen: 1) Es wird der am 16. Januar 1839 in Ludwigslust als Sohn der Luise Elisabeth Antonie Müller geborene Glaser Karl Friedrich Johann Müller, welcher nach New Jork aus— gewandert und mindestens seit dem Jahre 1869 verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichtsschreiberei des hiesigen Amtsgerichts, Stalhof, Kaiser Wilheim— Straße Nr. 6, Hochparterre, Zimmer Nr., spätestens aber in dem auf Freitag, den 17. Dezemher E915, Vormittags LEJ Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, Stalhof. Kaiser Wilhelm Straße Nr. 70, J. Stock (27 Treppen), Zimmer Nr. 24, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver— schollenen zu erteilen rermögen, hiermit aufgefordert, dem hiesigen Amtsgerichte spätestens im Aufgebotßtermine Anzeige zu machen.
Hamburg, den 19. März 1915.
Der Gerichtsschrelber des Amtsgerichts.
1975 Aufgebot. Der Schlossermesster Ernst Rettig in Hameln hat beantragt, den verschollenen Schlachter Wilhelm Rettig, zuletzt wohn haft in St. Louis, mit Wirkung für sein auf Ahrechnungsbuch Nr. 26566 der Kredit⸗ bank Aktiengesellschaft in Hameln belegtes Vermögen, . tot zu erklären. er bezeichnete erschollen wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf den 8. Dezember 1915, Vormittags EHE Uhr, vor dem unterzeichneten Ge— richt anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todegerklärung er. folgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, sväteftens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Hameln, den 31. März 1915. Königliches Amtsgericht.
(1976) Aufgebot.
Die Frau Auguste Allbrecht, geb. Lüders, in Rostock hat beantragt, den verschollenen Maurer Wilhelm Gamm, geb. 7. De— ember 1853 in Satow, zuletzt wohn. haft in Schwaan für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich späteftens in dem auf den 18. De⸗ zember 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Au fgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗— termine dem Gerichte Anzeige zu machen.
Schmaan, den 3. April 1915.
Großherzogliches Amtsgericht.
1711] Aufgebot.
Der Schieferbrucharbeiter Robert Her⸗ mann Endlich in Lichientanne in Thü⸗ ringen, vertreten durch Emil Böhme in
iegenrũck, hat beantragt den verschollenen
andarbeiter Gusta Adolf Wicklein, geboren am 24. Februar 1852, zuletzt wohnhaft in Liebschütz, für tot zu er—⸗ klären. Der bezeich ete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 6. Januar 1916, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeich neten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termin zu k die Todes. ertlärung erfolgen wird. An alle, welche Augkunft über Leben oder Tod des Ver
schließung von Nachlaßgläubigern beantragt.
schollenen zu ertellen vermögen, ergeht bie Aufforderung, spätestens im Aufgebots. termin dem Gericht Anzeige zu machen. ZJiegenrück, den 89. März 1915. Königliches Amtsgericht.
1979] Oeffentliche Aufforderung zur Anmeldung von Erbrechten. Am 15. Februar 1913 ist zu Hamburg
verstorben der Klempner Olto Ferdinand
Wißler. Zu seinen Eiben gehört auch
ein Neffe Wilhelm Carl Schmuck, geb.
am 30 Mai 1865 in Meiningen als Sohn des Lokomotivführers Heinrich Eduard
Schmuck und dessen Ehefrau Anna Therese
geb. Wißler. Derselbe, ein Maschmist,
ist am 26. September 1896 mit dem
Dampfer H. H. Meier! von Bremen
nach New Vork abgereist und seitdem ver⸗
schollen. Ber Genannte und selne etwalgen
Abkömmlinge werden hiermit aufgefordert,
ihre etwaigen Erbrechte unverzüglich,
spätestens aber bis zum IF. August
1915, bei dem unterzeichneten Gerichte
anzumelden.
Hamburg, den 27. März 1915. Das Amtsgericht. Abteilung 3 für Testaments⸗ und Nachlaßsachen.
1980 Aufforderung.
Die gesetzlichen Erben des von dem unterzeichneten Gericht für tot erklärten Gärtners Friedrich Hermann Schulz, zuletzt wohnhaft gewesen in Wapno, Kreis Strasburg, als dessen Todestag der 31. Dezember 1908 festgestellt worden ist, werden aufgefordert, ihre Erbrechte bei dem unterzeichneten Gericht his zum 1. Juli 1 9E5 anzumelden. Nach Ablauf dieser Frist wird festgestellt werden, daß ein anderer Eibe als der Fiskus nicht vor⸗ handen ist.
Strashurg, Wyr., am 29. März 1915.
Königliches Amtsgericht.
1977 Aufgebot.
Die minderjährige Irene v. Wysockt in Berent, Schidlitzersir. 29, vertreten durch ihre Mutter, die Witwe Marie v. Wysocki, vertreten durch Rechtsanwalt Partikel in Berent, hat als Erbin des am 24. Juli 1914 in Berent verstorbenen Hochbau— technikers Bernhard v. Wysocki das Auf⸗ gebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßaläubiger werden daher auf— gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des veistorhenen Bernhard v. Wysockt spätesteng in dem auf den E 2. Juni LBI5, Vormittags IH Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine bei diesem Ge— richt anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in rf beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unheschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch
ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläu⸗ biger aus Pflichtteils rechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechts⸗
nachtell ein, daß jeder Erbe ihnen nach der ,, des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Ver⸗ bindlichkeit haftet. Berent, den 29. März 1915. Königliches Amtsgericht.
1979 Aufgebot. / Der Rechtsanwalt Lüdicke in Berlin, Spandauerstraße 21, hat als Pfleger für den Nachlaß des am 7. Junt 1914 in Berlin gestorbenen, zuletzt daselbst, Jo⸗ hannisstraße 7, wohnhaft gewesenen Fräu⸗ leins Gertrud Schartmann das Auf— gebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗
Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den vor⸗ bezeichneten Nachlaß spätestens in dem auf den 17. Juni 1915, Vormittags KEIL Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstr. 13/14, III. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebots⸗ termine bei diesem Gericht anzu— melden. Die Anmeldung hat die An⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift belzufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver— bindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt u werden, von den Erben nur insoweit e , mg verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verhind⸗ lichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht⸗ teilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtenachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Me sasf⸗ nur für den seinem Erbteil k Teil der Verbindlichkeit aftet. Berlin, den 19. März 1915. Königliches Amtagericht Berlin Mitte.
bt. 154.
1712 Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Oberjustizrat Heister⸗ bergk in Freiberg hat als Verwalter des Nachlafses des Professorg an der Kgl. Bergakademie Freiberg Dr. phil. Friedrsch Ludwig Rudoff Kohlrausch. der am 30. Oktober 1914 als Leutnant d. R. im Gefecht bei Festubert gefallen ist, das Auf⸗ gebot der Nachlaßgläubiger beantragt. Dem gemäß werden alle diejenigen, denen eine
orderung an den Nachlaß des genannten Erblassers zusteht, hierdurch aufgefordert, ihre Forderungen bei dem unterzeichneten Gerichte spätestens in dem Aufgebots—⸗ termine, der auf den 110. Juni 1913, Vormittags EL Uhr, an⸗ beraumt wird, anzumelden; Nachlaß⸗ gläubiger, die sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver— bindlichkeiten aus Pl chiteils rechten Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschloffenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Ab— schrift beizufügen.
Freiberg, den 3. April 1915.
Königliches Amtsgerscht. (1982 Ausschlußurteil.
Für kraftlos werden erklärt:
I) Auf Antrag der Bankfirma Josef und aver Lutz in Cham als Vertreterin des Müllers Andreas Amberger von Reis— mühle die Pfandbriefe der Bayerischen Bodenkreditanstalt Würzburg Ser. I Lit. B Nr. 1456 zu 1000 MS, Ser. X Lit. 0 Nr. 134 890 zu 50 υν und Ser. XXIV Lit. B Nr. 310 600 zu 1000 .
2) Auf Antrag der Ockonomenwitwe Agnes Barnsteiner in Peiting die Pfand⸗ briefe der Bayerischen Bodenkreditanstalt Würzburg Ser. TV Lit. B Nr. 218 071 zu 1000 ½, Ser. XVI Lit. C Nr. 228 607 zu 500 4Æ , Ser. XIX Lit. I) Nr. 259 162 un W nb Ser, XIX Lit. D Nr. 259 163 zu 200 .
3) Auf Antrog des Maurers Josef Knoller in Augsbutg der Pfandbrief der Bayerischen Bodenkreditanftalt Würzhurg Ser. VI Nr. 94 810 Lit. E zu 100 .
Würzburg, den 31. März 1915.
Königliches Amtsgericht.
1981
Durch Ausschlußurteil vom 25. März 1915 sind die Geschwister Mannmig, namens: 1) Karl August Eduard, 2) Karl Wilhelm, 3) Louise Pauline, 4) Jullus Friedrich, ) Karl Paul, mit ihren Rechten auf das auf dem Grundbuchblatte Polsnitz Bd. IX Blatt Nr. 343 in Abteilung II unter Nr. 1 für sie eingetragene Vorkaufs⸗ recht ausgeschlossen. .
Freiburg i. Schl., 26. März 1915.
Königliches Amtsgericht.
1983) Oeffentliche Zustellung.
In der Ghesache der Frau Alwine Kremser, geb. Halisch, in Berlin, Goßler⸗ straße 16011, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Fraenkel in Berlin, Dirksenstraße 46, gegen ihren Ehemann, den Weber Joseph Kremser, jetzt unbe— kannten Aufenthalts, früher in Straug— berg, Kietzstraße 5 bei Pieisch, ladet die Klägerin unter der weiteren Behauptung, daß die in der Klage wiedergegebenen Beschimpfungen von Anfang der Ehe bis zu deren Trennung ununterbrochen statt— gefunden haben, den Beklagten zur münd⸗— lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 14. Zivilkammer des Königlichen Land— gerichts 111 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 1720, auf den 28. Mat E9E5, Vormittags LO Uhr. mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Charlottenburg, den 1. April 1915.
Tegeler Weg Nr. 17720.
; Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts IL in Berlin.
(li09s6] Oeffentliche Zustenung.
Die Ehefrau Ida Franziska Ella Paulsen, geb. Steen, Malente, Gremsmühlen, Linden⸗ allee 10, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. Vielhaben, Wieseler u. Meyns, ladet ihren Ehemann Johannes Pauslsen, unbekannten Aufenthalts, zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor dag Landgericht in Hamburg, Zivilkammer 8 Ziviljustitzgebäude, Sieveringplatz), auf den Z. Juni 1915, Vormittags 95 Uhr,. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte jugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht. ;
Hamburg, den 26. März 1915.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[1987] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Grete Lina Else Zorger, geb. Lubitz, Thorn, Culmer Chausses 119, vertreten durch Rechtaanwalt R. Wohl—⸗ farth, Hamburg, welche gegen ihren Ehe⸗ mann, den Photogravhen Max Oskar Zarger, zurzeit unbekannten Aufent⸗ halts, aus 5 1568 B. G⸗B., klagt, ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Land⸗ gericht in Hamburg, Zivilkammer ? (Zivil⸗ justizgebäude, Sievekingplatz ), auf den 24. Juni 19135, Vormittags 95 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge— dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen 6, wird dieser Auszug der Ladung ekannt gemacht. .
Hamburg, den 7. Aprll 1915.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
1939 Bekanusmachung.
In Sachen des Fleischermeisters August Reimann in Allenburg gegen den Guts, besitzer Wiede ia Schallen ist der auf den 21. Mai 1915 anberaumte Termin zur mündlichen Verbandlung aufgehoben.
Mllenburg, den 31 März 1916. Königliches Amtsgericht.
1718] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Theodor, Rothschild, Inh. der Firma Nikolaus Pindo in Ber⸗ lin, Hackescher Markt 1 und Lützow⸗ straße 9la, Prozeßbevoll mächtigter: Bu⸗ reauvorsteher Paul Klar daselbst, klagt gegen das Büfettfräulein Ilka Ising, früher in Schöneberg, Hauptstraße 59, auf Grund und unter der Behauptung, daß die Beklagte laut Verträge vom 22. Mai, Dezember, 13. Dezember 1912 und 26. März 1913 Waren käuflich geliefert erhalten habe und daß für Rechtsstreitig⸗ keiten die Zuständigkeit des Amtsgerichts Berlin-Mitte vereinbart sei, mit dem An⸗ trage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung der Beklagten zur Zahlung von 296,50 M nebst 4 95 Zinsen seit Klagezustellung, oder im Un⸗ vermögensfalle zur Herausgabe folgender Sachen: 1 Matratze, 1 gelb. Küchenbüfett, 1Diplomat, 2 1 Paneelbrett, 1 Säule, 1 imit. Perserteppich, 1 weiße eiserne Bettstelle mit Matratze, 1 Bild in Goldrahmen und J lack. Schrank und noch zur Zahlung von 41 S6 nebst 4 Ye Zinsen sei mündlichen
2 . Felle,
seit Klagezustellung. Zur Verhandlung des Rechtsstreits wird die das Königliche Amtsgericht : Berlin, Neue Friedrichst raße Zimmer 174/176, J. Stockwerk, auf den T2. Mai 1915, Vormittags Ec Uhr, geladen. 24. März 1915.
er Gerichtssch:
' 151 h 8e! s et 191
Eisenwarenaroß⸗ handlung zu Cöln, Friesenwall 9698 Prozeßbepollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schnütgen in Cöln, klagt gegen den Bau— unternehmer Jean Ewald, früher in Cöln Klettenberg, Breibergstraße 16, jetzt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund von Eisenlieferungen laut er⸗ haltener Rechnung mit dem Antrage auf fostenfällige Verurteilung zur Zahlung von 777 M 53 8 nebst 5 oυ Zinsen seit dem 15. Oktober 1914 sowie Erstattung der Kosten des Mahnverfahrens mit 5 6 85 durch gegen Sicherheits leistung vorläufig vollstreckbares Urteil. Der Kläger ladet den Heklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Kammer für Handels sachen des Föniglichen Landgerichts in Cöln auf den L8 Juni 19H 5, Vor⸗ mittags REG Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zu— gelassenen Rechtsanwalt vertreten zu lassen.
Cöln, den 1. April 1915. Gruß, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
2021] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann O. Beck zu Blaubach Nr. 23, Rechttanwälte Dr. Kahn V. und VI. in Cöln, klagt gegen die Cecilie Silberberg zu Tarnow (Galtjten) auf Grund Waren lieferung laut am 6. September 1912 er teilter Rechnung mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung zur von 399,79 M nebst 5H o/ a Zinsen seit dem 6 September 1912 bei vorläufiger gegen Hinterlegung einer Sicherhrit in Höhe der jeweils einzuziehenden Forderung zu er— klärenden Vollstreckbark it des Urtells. Zur mündlichisn Verhandlung des Rechttz— streitz wird die Beklagte vor das König— liche Amtsgericht in Cöln, am Reichens— pergervlatz Nr. 1, auf Donnerstag, den 2X4. Juni 19135. Bormitiags 9 Uhr, Zimmer 151, geladen. Die Einlassungs⸗ frist ist auf drei Wochen festgesetzt.
Cöln, den 1. April 1915.
(L. S.) Fritz, als Gerichtsschreiber des Kal. Amtsgerichts. [2022] Oeffentliche Zustellung.
Der Fabrikbesitzer Georg Zeimer, In— haber der Neuen Dt. Evlauer Asphal Dachpappenfabrik in Dt. Eylau, Prozeß. bevollmächtigter: Rechtsanwalt Lewin in Dt. Eylau, klagt gegen den Grundbesitzer Johann Motz in Karlsruhe in Rußland, Gouvernement Touren, Station Dschankot, früher in Montig 11 wohnhaft, unier der Behauptung, daß Beklagter ihm für die Unterhaltung der Dächer des in Montig II gelegenen Giundstücks eine abredegemäß im voraus zahlbare Vergütung für die Jahre 1914 und 1915 mit zusammen noch 152,56 M verschulde, mit dem Antrage: 1) den Beklagten kostenpflichtig zu ver— urteilen, an ihn — Kläger — 152,56 0 nebst 40,0 Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig voll— streckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Dt. Evlau auf den 8. Juni 19A, Vormittags LG Uhr, geladen.
Dt. Eylau, den 1. April 1915.
Der Gerichtaschrelber des Königlichen Amtsgerichts.
1270) Oeffentliche Zustellung.
Die Firma E. von Roy K Sickmann in M. Gladbach, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Poö⸗somp in M.⸗Gladbach, klagt gegen den Alfred Randenrath, früher in Dortmund, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr für gelieferte Waren 47,49 6 schulde, mit dem Antrage auf kosten. pflichtige Verurteilung des Beklagten, an Klägerin 47,4 M nehst 4090 Zinsen seit
Cöln
lich 1
* 3m, Wal ter Schmidt in Cassel, Prozeßbevollmächtigte: Dal ter Schmidt i sie
Ehemann D
Zahlung
Königliche . hausen auf den 1. Juni E 9A5, Bor-
15. Junl 1914 zu jahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Dortmund auf den 31. Mai R915, Vormittags Suhr, Zimmer 134 geladen. Dortmund, den 30 März 1916. Rolf, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
1990] Oeffentliche Zustellung.
Der Ingenteur Ludwig Spatz in Essen, Huyssensallee 75, klagt gegen die Laden— gehilfin Luise Liedschulte, unbekannten Aufenthalts, früher in Essen, unter der Behauptung, daß der in der Zwangs oll— streckungssache Fuchs gegen Tänzer hinter, legte Versteigerungserlös in Höhe von noch 46,60 ½ ihm zustehe, aber auf Antrag der Beklagten für diese festgehalten wurde, mit dem Antrage, die Beklagte wird ver— urteilt, darin zu willigen, daß die in Sachen Spatz gegen Tänzer durch den Gerichtsvollzleher Peters in Essen bei der Hinterlegungsstelle des Königlichen Amts— gerichts hier hinterlegten 46,60 „M nebst aufgelaufenen Zinsen an den Kläger aus— gezahlt werden und die Kosten des Rechts— streits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig voll streckbar. Zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtéstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 156, auf den 1G. Juni 1895, Vormittags 8 Utr, geladen.
Essen, den 26. März 1915.
Bu tz, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 2023] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Papierindustrie Kirchheimer und Co. in Saarbrücken 2, Prozeßbevoll⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Lud⸗ wig Wertheimer und Otto Müller zu Frankiurt a. Main, klagt gegen die Kauß— leute J. Triadu und R. Liobat, früher in Frankfurt a. Main, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagten von der Klägerin am 20. bezw. 30. Juni 1914 käuflich ge⸗ liefert erhalten haben, mit dem Antrage I) die Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin 410,15 K nebst Ho / 0 Zinsen aus 285,85 M seit 20. 9. 14 und aus 224, 30 4M seit 30. 9. 1914 zu zahlen, 2) den Be— klagten die Kosten des Rechtsstreits ein— schließlich der Kosten des Arrestverfahrens aufzuerlegen und das Urteil eventl. gegen Sicherheitsleistung sür vorläufig voll— streckbar zu erklären. Die Beklagten werden zur mündlichen Verhandlung des Rechts— streits vor das Königliche Amtsgericht in Frankfurt a. Main, Abteilung 3, Zimmer Nr. 1, Hauptgebäude, Heiligkreuzstraße 34, Erdgeschoß, auf den EE. Juni RE8EB, Bormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 3 G. 180 i5.
Frankfurt a. M., den 3. April 1915. Der Gerichts schreibet des Kgl. Amtsgerichts. 1991] Oeffentliche Zustellung.
Die Konrad Schmidt'schen Erben, näm— des Landwirts Ernst Schmidt in Hauptmanns 3) der Frau Dr. Beselin in Gr. Lichterfelde. Ost, deren
r. Beselin, sämtlich vertreten durch Justizrat Lucck in Berlin W. 16, Kurfürstendamm 30, klagen gegen den Händler Adolf Götze, unbekannten Auf— enthalts, unter der Behauptung, daß Be—⸗ klagter den Klägern ein Pferd verkauft habe, weiches sofort nach der Uebergabe dle Symptome der Dämpfigkeit zeigte, machen Wandlung geltend, da dem Beklagten beim Kaufabschluß der Mangel bekannt war, und beantragen, den Beklagten zu ver—⸗ urteilen, gegen Rücknahme des den Klägern verkauften Pferdes (brauner Wallach) an dieselben 1600 M zu zahlen und das Urtell für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Königs⸗Wuster⸗
Ma ror Waren
Berlin Schöneberg, 2) des
mittags 9 uhr. Zum Zwecke der
öffentlichen Zustellung wird dieser Autzug
der Klage bekannt gemacht. J Königs- Wusterhausen, den 19. März
1915. Der Gerichtsschreiber detz Königlichen Amtagerichts.
Oeffentliche Zustellung. Heinrich Preßburger, Viehhändler in Rexingen, O.—-A. Horb, zurzeit im Felde, vertreten durch seinen Generalbevollmäch= tigten Isak Neckarsulmer, Handelsmann in Rexingen, Kläger, vertreten durch Rechts— anwalt Dr. Otrsch in Ulm, klagt gegen Irmengard Wendelstein, Ehefrau deß Landwirts Hugo Wendelstein, jetzt Leutnant im Felde, aus Ehrenstein, S.A. Ulm, zurzeit die Ehefrau mit unbekanntem Auf enthalt abwesend, Beklagte, aus Vieb— kauf, mit dem Antrage auf Erlassung eines — eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklärenden Urteils dahin: die Beklagte habe dem Kläger a. 3960 M nebst 5 o/o Zins sest 12. November 1912, b. 3405 „ nebst 5 oo Zins seit 30. März 1913 zu bezahlen und die Kosten des Rechtestreits zu tragen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts zu Uln auf Dienstag, den 15. Juni E95, Vormittags &) uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt iu bestellen. Zum Zwecke ber öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. O. 11815.
Ulm, den 7. April 1916. Gerichts schreiberei des Königlichen Landgerichts. Sch mögen
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Bekanntmachungen über den Verlust irtpapieren befinden sich ausschließ⸗ lich in Unterabteilung 2.
Die dritte Reihe der Zinsscheine zu ulduerschreibungen der Stadt eubüttel vom Jahre 1895 wird Rückgabe der Zinsleiste der 2. Reihe den Geschäftsstunden verabfolgt. Wolfenbüttel, den 6. April 1915. Der Stadtmagistrat. Zwißßler.
Betauntmachung.
uf Grund der heute vorgenommenen iehung werden folgende Schuldver⸗ shreibungen des . Coigen Eisenbahn⸗ ilehens von 18892 94 auf 1. No⸗ ember 19H 5 zur Heimzahlung ge und FE 2000 300
, F, C, H, E ick 31 6000 ö 500 pp
92 628 892 139 165 204 506 6 2006
7001
796 863 895 967 997. en vom I. November 193 an bei der asse der unterzeichneten Verwaltung, ei den übrigen zur Einlösung venpflichteten zroßherzoglichen Staatskassen und bei En auf den Zinsscheinen angegebenen zanktzäusern gegen Rückgabe der be— effenden Schuldverschreibungen mit den zu gehörigen noch nicht fälligen Zins st 3 ̃ tsungen mit
insscheinanweis Kor ARI = . ö ö bezahlt und vor Dem
Hul swo 2 ul db
rschreibungen
sz. Oktober E913
kasse ei nbezahlten
ng einer Forderung im be
211 RKirKk SIbarwrwwa or r ö chuldbuch Verwendung finden
amtlich bekannt gegebenen ihlungsfurse entgegengenommenen, er erworbenen Schuldbuchforderungen herden zu 4 v. H. verzinst. l. Rückständig sind folgende Schuld⸗ ver schreibungen ? ir. 2342 3
1654 6175 7389. 1645 1967 5908 6499
P zu 300 Nr. 1144 1332
67 2725 3773 y, Lit. F zu 200 SJ Nr. 484 198 2532 4417 4498 5616 hi6 6rs5 766
Die Großherzoglichen Staats kassen ver⸗ fen für gekündigte Schuldverschreibungen, bie rerst nach Ablauf von 6 Monaten nach km Heimzahlungstermin zur Einlösung klangen, Hinterlegung szinsen in Höhe von b. H. des Kapitalbetrages. Bei der Zinsberechnung bleiben die ersten 6 Monate om Heimzahlungstermin an außer Be— facht, während der Monat, in dem die zinlösung erfolgt, voll gerechnet wird. Der Empfang der Zinsen ist vom In— faber des Papierg auf besonderem Blatte u bescheinigen. III. Durch richterliches Urteil wurden Agende Schuldverschreibungen für keaft⸗ los erklärt:
zu 1000 M Nr. 6155 zu 200 M Nr. 2770.
Karlsruhe, den 3. April 1915.
Groh. Bad. Staatsschulden⸗
verwaltung.
20: ,
Ballweg.
1836 Die Rückzahlung der ausgelosten Täil⸗ 22 D C322 A schuldverschreibungen erfolgt am L. Ok. Gewerktschaft d hüringen Ih ö 1 * = 8 R für jede Teilschuldperschreibung 3 ut Heygendorf (S. W.). deren Auslieferung mit Zinsscheinen pr. Bei der heute vorgenommenen fünften 1. Aprtl 1916 und folgenden sowie den Auslosung unserer A ooigen Teil- Erneuerungsscheinen bei der Mittel schuldverschreibungen wurden folgende deutschen Creditbank, Frankfurt a. Dt. Nummern gezogen: und Berlin, bei der Rheinischen Cre⸗ 96 Stück A M I O09, — ditbank und der Süddeuischen Dis⸗ 107 148 166 II kontogesellschaft Akt. Ges.,, Mann⸗ 290 326 36 g heim, bei den Bankhbäusern E. Laden⸗ 3 499 505 551 burg und Gebrüder Sulzbach in Frankfurt am Main. Für etwa fehlende Zinsscheine wird der entiprechende Betrag in Abzug gebracht. Ene weitere Verzinfung der ausgelosten Stücke findet vom 1. Ottober 1915 ab nicht statt. Hannover, den 7. April 1915. Gewerkschaft Thüringen. Der Grubenvorstand. Ebel ing.
1042 1061 1090 1294 1297 1327 1419 1493 1534 1665 1680 1692 18349 1875 1902 2021 2032 2070
180 2169
3941 969 982 1231 1282 1374 1405 1603 1640
2088 * 2313 2317
2380 2407 2
2 8
96555 Bekanntmachung. J. Behufs planmäßiger Tilgung nachbenannter Anleihen der Stadt Königs—⸗ berg i. Pr. sind folgende Nummern ausgelost worden: A. Getündigt zum 1. Juli 1915. L o9 AMnleihe von 18018, Serie 1. Lit. A 5 44 202251 503 544 705 786 801 850 2 2000 . Lit. E 6 50 71 34 2 341 362 104 502 677 831 851 903 950 1139 1401 1444 2 HO00O .. Lit. C
9 16848 1 11 069 359 134 954 690. 106 14 13 352 388
164 129 15
1000 1054 1087
, 79 302 374 501 548 599 753 784 804 821 852 900 936 1404 1490 1503 1533 1585 1701
1754 32 1919 1966 2188 2433 2463 2501 2516 2562 2595 2699 2702 2731
2777 2800 2802 2820 2849 2873 2913 2941 2973 3 500 Me.
40 Anleihe von E901, Serie KV.
Lit. 1 à500 .
Die übrigen zur Tilgung notwendigen Stücke der Anleihe 1901, und zwar:
Serie 1 mit 29 500 M
1 .
, Grö
.
. 2
.
sind angek Hs. Gekündigt zum 30. September 1915. Anleihe von 1885 Ausgabe . Lit. 19 33 51 106 134 150 170 204 207 220 à RG0d0 M. Lit. H 23 536 oh li lee , ,, 6m
2 500 M.
210 *
Anleihe von 1885, Ausgabe I. 276 294 307 330 339 364 405 426 454 à 1000 . 2 445 463 527 552 577 610 631 638 689 707 777 3 500 M. 356 Mnleihe von E885, Ausgabe CV. 756 760 783 795 807 844 873 907 937 966 2 RG00 . 1217 1259 1267 1305 1335 1373 1406 1431 1466 1504 1523
276
1576
führter Anleihescheine können gegen Rück⸗ J Zinserneuerungsscheine von den
gabe d t der gehörigen Zins⸗ und dem Zeitpunkte ihrer Kündigung ab bei den auf gegebenen Zahlstellen in Empfang genommen werden. Mit dem Kündigungstermi hört die Verzinsung dieser Anleihescheine auf. ö Zinsscheine werden vom Kapital in Abzug gebracht. in früheren Terminen ausgeloste gekündigte Stücke sind zur Einlösung vorgelegt: 387 8 — 1050 .
Zinsscheinen an⸗
Die
zeträge 1 fehlenden 7
10 8 65
2 2000 15693 à 1000 A, Lit. C 300 46. Anleihe von 1910. Serie S804 807 808 886 it. D 346 348 349 451 452 1160 à 200 S, Lit, F 71 727. S45 846 à 100 o. . 2000 6, Lit, C 267.29 obo S6, Lit. D 183 ĩ AS, Lit. H 1396 1398 1399 1460 A 200 . Königsberg, den 11. März 1916. Magistrat Königlicher Hauypt⸗ und Refidenzstadt. Dr. Erdmann.
Anleihe von
Serie 8685 8766
1097 132
928 w J X 8 * 1 6 ori? Ungarische Allgemeine Creditbank. Kundmachung.
Zufolge Beschlusses der am heutigen Tage abgehaltenen Generalversammlung der Aktsonäre wird die Diwidende für das Jahr 1914 mit 38 Kronen ver Attie vom HI. April a. c. an gegen Ablieferung des am 1. Mai 1915 fälligen Coupons Nr. 24
ö in Budayvest: bei der Zentrale der Ungarischen Allgemeinen Credit⸗
bank (V., Dorottya utca 5.), sowie bei ihren Filialen (IV., Egyetem⸗ utea 11., V., Berlini⸗tèr 9. und VII., Käroly-körüt 3),
in Brassö, Debreczen, Fiume, Györ, Kassa, Kecskemét, Nagy varad, Pécs, Pozsony, Szabadka und Temeswar bei den Filtalen der Gesellschaft,
in Wien: bet der K. K. priv. Oesterr. Credit⸗Anstalt für Handel und Gewerbe,
in Berlin: bei der Direction der Disconto⸗Gesellschaft oder bei dem Bankhause S. Bleichröder,
in Frankfurt a. M.: bei der Direction der Disconto⸗Gesellschaft
während der bei diesen Stellen üblichen Geschäftsstunden ausbezahlt
Die Coupons sind entweder auf der Rückseite mit Stampiglie oder Namens⸗ fertigung versehen oder aber mit Nummernverzeichnissen in arithmetischer Ordnung angeführt einzureichen. Die eiforderlichen Blanketts stehen bei den genannten Zahl⸗ stellen unentgeltlich zur Verfügung.
Budapest, am 19. März 1915.
Ungarische Allgemeine Credithank.
93691
gegen
Bekanntmachung.
595 * 5s 83 ak 19 5 (G Bei der für das Jahr 1914 auf Grun
7 sIorR3 KSM 3 z . 799) des Allerhöchsten Priwilegiums vom 7. No
planmäßig bewirkten Aus- ; usburger Kreisanleihe⸗ eine sind folgende Nummern gezogen worden:
s über 1000
1000
309
509
500
500
5060
500
500
2090
204
2980
20
260
200
200
200
200
200
200
20
200
3 . 200
371 200 ausgelosten Kreisanleihescheine werden hierdurch zum 1. Juli 18915
Maßgabe gekündigt, daß von
Zeispunkt ab die Zinsenzahlung le nicht zurückgegebenen Rückzahlung des Kapitals werden.
Die Einlösung erfolgt bei der Kreis⸗ kommunalkasse zu Sensburg und dem Bankgeschäft von S. A. Samter Nfl. zu Königsberg i. Pr.
Sensburg, den 23. Februar 1915.
Der Kreisausschuß.
, Viese
1 er mit Vel
diesem
2060 Bekanntmachung.
Bet der heute vorgenommenen Serien⸗ ziehung des Badischen vierprozentigen Eisenbahn⸗Prämien⸗Anlehens vom Jahre L867 sino nachstehende 90 Num⸗ mern herausgekommen, welche an der planmäßig am 1. Juni d. J. stattfindenden 48. Prämtenziehung teilnehmen:
Serie Nr. 21 59 120 121 144 147 31 237 244 245 248 297 303 374
35 443 471 535 536 532 586 6290
646 667 734 757 820 840 g02 911
954 1016 9 1028 1041 1048
1077 1100 1126 119 1240 1244 1 1279 1375 1419 1477 1522 1616 1657 1328 1907 1 1966
32030 204
2 1
3 1965 Großherzoglich Badische Staatsschuldennerwaltung.
Ballweg.
osss ft .
ellschaften.
Die Bekanntmachungen über den Verlust
von Wertpapieren befinden sich ausschließ⸗ lich in Unterabteilung
49 9 2.
Aktiengesellschaft.
Dle Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Sonnavend, den S. Mai E95, IZ Uhr Vormittags, im Sitzungssaal der Berliner Handels Gesellschaft, Berlin W. 8, Behrenstraße 32, Eingang B, 11 Treppen, stattfindenden ordentlichen Generalversammlung er⸗ gebenst eingeladen.
Tagedgordnung: 1) Bericht des Vorstands und Aufsichts⸗ rats über das Geschäftsjahr 1914.
2) Feststellung der Bilanz und Gewinn⸗
und Verlustrechnung.
3) Entlastung der Mitglieder des Vor-
stands und des Aufsichtsrats.
4) Beschlußfassung über die Gewinn⸗
verteilung.
5) Wahlen zum Aufsichtsrat.
Behufs Teilnahme an der General versammlung und Ausübung des Stimm rechts sind die Aktien oder Hinterlegungè—« scheine der Reichtbank unter Beifügung eines doppelten Nummernverzeichnisses gemäß § 24 der Satzungen spätestens am 5. Mai 19E65 bei uns oder der Berliner Handels ⸗ Gesellschaft zu hinterlegen. ; ;
Borlin und Weißwasser O. L, den 8. April 1915.
Der Vorstand.
— 2
Die Herren Aktionäre unserer Gesell⸗ schaft werden hierdurch zur 8. ordentlichen Generalversammlung, welche am Frei⸗ tag, den 29. April E915, Bor- mittags 1A Uhr, im Bureau des Herrn Justizrat Hugo Lattermann, Berlin W. 9, Köthenerstr. 40 41, stattfindet, ergebenst eingeladen
Tages ordnung:
I) Vorlage des Geschäftsberichts nebst
Bilanz und Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung für das Geschäftsjahr 1914. Beschlußfassung über die Genehmi⸗ gung die ser Vorlagen. 2) Erteilung der Entlastun
Teilnahme an der Generalversamm⸗ lung sind nur diejenigen Attionäte be⸗ rechtigt, welche ihre Aktien oder die von einer bekannten Bank oder einem deutschen Notar ausgestellten Hinter legungsscheine der Aktien spätestens am 25. April E OE, Nachmittags 4 Uhr, bei der Gesellschaft oder bei der Landwirt⸗ schaftlicͤhen Central ⸗Darlehnskasse süür Deutschland, Berlin W. 9, Köthener straße 40, oder bei der Kar⸗ C Neu⸗ mürkischen Ritterschafts Darlehnẽ⸗ kaffe, Berlin W. 8, hinterlegen.
Berlin, den 9. April 1915. Berliner Pumpenfahrik Aktien- gesellsch. norm. Mar Brandenburg. Der Auf sichts rat. 20861 Burm einer, Kgl. Oekonomterat,
2 2 j * 8 — — 2 4 stellvertretender Vorsitzender.
Slettin⸗Bredamer Portland⸗ Cement · Cahrik Stettin Bredom. Wir laden hiermit unsere Aktionäre zur ordentlichen Generalversammlung ein, die am Danner stag, den 29 April do. Is., Vormittags REE Uhr, im Preutzenhof zu Stettin, Luisenstr. 10/11, stattfindet. Tages oꝛ dnung: Vorlage der Bilanz und des Gewinn⸗ d Verlustkontos per 31. Dezember 4
2) Bericht der Direktion und des Auf⸗ sichtsrats. 3) Bericht der Revisoren.
Entlastung für 1914.
) Wahlen zweier Revisoren für 1915. 5) Wahlen zum Aufsichtsrat.
Die Herren Aktionäre, welche an der Gereralversammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien ohne Dividendenbogen oder ihre Hinterlegungsscheine der Reichs⸗ bank bis zum 28. April ds. Is., Abends 6 Uhr, bei unserer Gesell⸗ schaftskasse in Stettin⸗Bredow oder bei den Banken:
Landschaftliche Bank der Provinz
Pommern in Stettin,
Gebrüder Schicker,
Mauerstr. 61, oder bei einem Notar zu hinterlegen.
Die neuen Diwidendenbsgen können gegen Einreichung der alten Erneuerung scheine nebst zwei Nummernverzeichnissen von uns bezw. durch die vorgenannten Banken bezogen werden.
Stettin, den 7. April 1915.
Der Auffsichtsrat. H. Paulsen, Vorsitzender. 2076
Zur dlesjährigen ordentlichen General⸗ versammliung werden die Attionäre unserer Gesellschaft hiermit auf Sams⸗ tag, den T4. April E9R5, Nach⸗ mittags T Uhr, im Notariatshause, Geldersche Kade, in Rotterdam eingeladen.
Tages ordnung:
Bericht der Direktion uber schäftsjahr 1914.
Genehmigung der Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung für das Geschäfts⸗ jahr 1914.
Wahl zum Aufsichtsrat an Stelle des ausscheidenden Herrn H. W. van Asch van Wijck, welcher jedoch wieder wah bar ist.
Die Aklionäre haben das Recht, gegen Vorzeigung ihrer Aktien an der Versamm⸗ lung teilzunehmen.
Zur Ausübung des Stimmrechts sind jedoch nur diejenigen Aktionäre berechtigt, welche ihre Attien bis zum 21. April bei der
Disco nto ·Maatschappij, Rotter⸗ dam, Wed. Gerbert Rebel, Amsterdam, S. Eder sheim, 8 Granenhage, G. CG. Gngelberts R Co., Arn- heim. als Legitimation gegen deponieren. Berlin, den 8 April 1915.
Kohlensünremer ke C. G. Rommen höller Ahtiengesellschast. Der Vorstand.
C. G. Rom menhöller.
Wor
Antrag auf
Berlin W.,
20s]
das Ge⸗
Empfangscheine