und linkem Seltenslägel und Hef und [o76so
umfaßt die Parzelle 1963 1820. den Karten. Es ist in der mand, Brück ö sicherungẽschein Nr. 108 935 über 6000, akseptigt don Oswald Ziegler und zahlbar Versicherungsbegina 1. 7. 1991, ist uns als verloren angezeigt worden. Wir
blatis 27 von 6 a Giöße.
GQOrundsteuermutterrolle und in der Ge- bãudesteuerrolle des Stadtgemelndebezirks Berlin unter Nr. 382 mit einem jährlichen Nutz ungzwert von 10 700 verzeichnet. Der Verstelgerungsvermert ist am 7. Ok. tober 1915 in das Giu 1dbuch elngeltagen.
Berlin, den 20 November 19135.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding.
Abteilung 6. Io8 i566] Zwangs versteigerung.
Im Wege der Zwangtdellstreckung soll dag in Berlin⸗Reinickendorf belegene, im Berlin Reinickendorf Band 51 Blatt Nr. 1561 jur Zeit der Verstelgerun ge vermerks Namen des Kaufmanns Friedrich Georg Schipver in
Grundbuch von
Eintragung Tes herrenlose, sfrüber aut den
Berlin cingetragene Grundstuck an
26. Juni 19716, Bor mittags IO uhr, durch das unterzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle — Brunn envlatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin⸗Reinickendorf helegene Grund- stũck, ein Ackec im Plan 11e an der Rasch. Trennsũck Kartenblalt 3 Parzelle 2085 zh von 6 a der Grund- Gemeinde bezir ks Berlin. Meinickendorf unter Artikel Nr. 1515 ö
dorfstraße, bestest aus dem O7 qm Größe. steuermutterrolle
Es ist in
des
mit 0,43 Taler Reinertrag verzeichnet
Der Versteigerungepermelk ist am 16. Ja- nuar 1915 in das Gruadhbuch eingetragen.
Berlin, den 13. Dezember 1915.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Weddilng.
Abteilung 7.
158457 Zwaugsversteigerung.
Im Wege der Zwangs vollstreckung soll das in Berlin besegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 131 Blatt Nr. 3076 zur Zeit der Eintragung des
Verstelgerungevermerks auf den Namen des Architekten Richard Lange in Beilin— Wilmersdorf eingetragene Grundstück am 29. tai 18216, Bormittags AI Uhr, durch das unterjeichnete Gericht, — an der Gerichte stelle — Brunnenplatz — Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Lütticher Straße 49, belegene Grundstück besteht aus: a. Vorderwobnhaus mit Anbau rechis und Hot,. b. Querwohngebäude mit Vor und Räckflüger rechts und Hof, und umfaßt die Parzelle 910/73 des Kartenblatts 20 von 9 a 45 qm Größe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle und in der Gebäudesteuerrolle des Stadt- gemeindebezirks Berlin unter Nr. 4620 mit einem jährlichen Nutzungswerte von 14100 M bperjeichnet. Der Versteige⸗ rungs vermerkt ist am 6 Dezember 1915 in das Giuadbuch eingetragen. Berlin, den 15 Deiember 1915. Königlichrs Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abtellung 6.
58458) Zahlungsfperre.
Auf Antrag des Kossäthen Albert Wolter in Schäpe bel Beelitz in der Mark, vertreten durch den Bankier Richard Lowiasty in Beelitz, wird der Staats- schuldenverwaltung in Berlin bezüglich det nachbezeichreten Schuldverschteibungen Preußlscher konsolidierter Staalaanletben: a. Lit. E Nrn. 762 674 und 879 861 der 31 vorm. 40,0 igen Anleihe von 1884 über je 300 M, b. Lit. F Nr. 425 138 der Z3*0 /o igen Anleihe von 19051906 über 200 ½ gemäß 51019 Z. P. O. verboten, an einen anderen Inhaber als den ohen genannten Antragsteller eine Leisung zu bewirken, insbesondere neue Zinsscheine oder eigen Grneuerungsschein auszugeben.
Berlin, den 30. Nopember 1919.
Rönigliches Amtsgericht Berlin ⸗Mitte.
Abteilung 164
558459] Zahlungs sperre.
Auf Antrag des Musketiers im In⸗ fanterieregiment 75, 2. Ersatzbataillon, 3. Kompagnie, Ferdinand Bruno Duisherg in Hamburg wird der Reichsschuldenver⸗ waliung bezuglich der Schuldverschreibungen der 5Hosoigen Deutschen Reichsanleihe von 1914 Nr. 141 283 - 141 292 über je 100 4 verboten, an einen anderen In⸗ haber als den Antragsteller eine Leistung zu bewirken, ingbesondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungsschein auszugeben.
Berlin, den 13. Dezember 18915.
Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte.
Abteilung 154. 58460) Zahlungssperre.
Auf Antrag des Maurers August Michalk in Großpostwltz Nr. 416 wird der Reichzschuldenderwaliung be: üglich der Schuldverschreibungen der 5 o Reichs. anleibe von 1915 Lit. B Nr. 362857 und Nr. 362858 über je 2000 A verboten, an einen anderen Inhaber als den Antragsteller eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungs« schein auszugeben.
Berlin, den 16. Dezember 1915. Königliches Amsggericht Berlin, Mitte.
Abteilung 154.
68535 Bekanntmachung. Gestohlen am 11. Dezember 1915: Deu ische Ho /o Reichsanleihe von 1915,
weite Kreiegsanleibe Buchstabe A
Nr. 105241 und Nr. 105 212 über je
5000 Æ, e Nr 1840724 über 1000 16
und d Nr. 1019 009 über 100 A, ferner
eine Qailtung Deutsche 5oso dritte Krieg?« anleibe über 5000 S mit Zineschin für
den 1. Oktober 19163. — III b. D. 6544/15. Breslau, den 18. Dez⸗mber 1915.
Der Polizespraͤsident. v. Oppen.
Aufgebot. in Ewald Risse in Doit ße 39, ausgestellte Ver
Der dem
werden den Versicherungsschein für kraft los erklären und einen neuen ausstellen wenn sich
Berechtigter bei uns meldet.
Berlin, den 20. Deiember 1916. Janus ) Wechselseitige debensversicherungs Anstalt in Wien, Direltion Berlin
Linkstr. 20. H. Stuchlik, der Hauptherol mächtigt für das Deuische Reich.
(57460 Vufgebot. Kulmbach umer dem 27 9 1897 ausge siellte Versicherungeschein Nr. S8 724 übe A 1000 ist uns als verloren angezeig worden. Wir werden den Versicherungs scheln für krafilos erllären und neuen ausstellen, wenn sich nickt inner halb zweier Monate, von heulte ab ge rechnet, ein Berechtigter bei uns meldet. Berlin, den 20 Dezember 1915. Jan s Wechselseitige Lebens versicherungg Anstalt in Wien,. Direktion Berlin W. 9 Tinkstr. 20.
1
für dag Deutsche Neich.
Gos 179] . Es sollen abhanden gekommen sein: I) der auf den Namen des Bleich
waldau lautende Nr. 541 945
in Dirschau lautenden Versicherungsscheir
schein Nr. 192 215 3) der auf den Namen des verstorbener
Mannheim Neckarau rungeschein Nr. 602 827;
und 365 939.
ausfertigen, ju 3 und 4 die
Versicherungssummen auszahlen werden.
Gotha, den 20. Deiember 1915.
Gothaer Lebengzversicherungsbant a. G. Dr. Samwer.
57571
geblich abhanden gekommen.
dieser Versicherung zu
zu machen.
Magdeburg, den 9. Dezember 1915. Magdeburger Lebens- NVersichernngs · Gesellschast.
57877 Aufgebot. Der Rechtsanwalt Dr. Gaul II. in Cöln als Verwalter im Koykurs über den Nachlaß des verstorbenen Chemikers Dr. phil. Emil Hilberg in Cöln hat das Auf— gebot der angeblich verloren gegangenen Kuxscheine der Gewerkschaft, Maximilians. hall in Gotha Nr. 53— 58, 76 - 109, 176 —- 180, 186 - 190, 197 - 200, 389 — 400, 456 — 450, 488 - 490, 586 - 595, 601 - 602, 604 — 607, 609— 611, 613, 620 - 625, 702 -— 710, 726 - 730, 736 - 745, 791 - 795, 76 —– 780, 8I9 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufaefordert, spätestens in dem auf den 36. Juni 1916, Vormittags 11 Utzr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte anberaumten Auf— gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen widrigenfalls die kö der Uikunden erfolgen wird. Gotha, den 8. Dezember 1915. Verzogliches Amtsgericht. 7.
563174 Aufgetot.
Ver Kreditverein in Lyck e. G. m. u H, vertreten durch den Rechte anwalt Mach⸗ kowekt in Lock, bat das Aufgebot folgender verlorener Wechsel beantragt:
I) des Wechsels, datlert Pallaschhof, den 1. Juli 1913, über 1200 4A, augge⸗ stellt von Oswald Ziegler an eigene Order, al eptiert von den masurischen Stein- und Ziegelwerken und zahlbar am 1. Oktober 1913 bei dem Kreditoerein in Lock,
2) des Wechsels, datiert Pallaschhof, den 15. Jull 1913, über 1500 , ausge⸗ stellt von Oswald Ziegler an eigene Order, akjeptiert von den masurischen Stein⸗ und Zlegelwerken und zahlbar am 15. Oktober 1913 beim Kredltverein in Lyck,
3) des Wechsels, datiert Pallaschhof, den 1. Juli 1913, über 300 „S, augge— stellt von Oswald Ziegler an eigene Order, akjeptiert von den masumschen Stein⸗ und Ziegelwerken und zahlbar am 1. Oktober 1913 beim Kreditoerein in Lyck,
4) des Wechsels, datiert Pallaschhof, den 10. September 1913, über 1000 4, ausgestellt von Oswald Ziegler an eigene Order, akzeptiert von den masurlschen Stein- und Ziegelwerken und zahlbar am 10. Dezember 1913 beim Kreditverein in Lyck,
nicht innerhalb zweier Monate, von beute ab gerechnet, ein
Der dem Heirn Georg Vohlmann in
einen
H. Stuchlik, der Hauptbevollmãchligte
verwalters Leopold Paul Hartig in Frei⸗ Versiche rungoschein
2) der über den auf den Namen des Lokomotivführers Fram Karl Salermaki
Nr. 428 249 ausgefertigte Hinterlegungs.
Kaufmanns Anton Josef Siegfarth in lautende Versiche⸗
4 die auf den Namen dez verstorbenen Fabrikanten Eduard Eckenstein in Basel lautenden Versicherungsscheine Nr. 244 391
Wer sich im Besitz der Urkunden be⸗ findet oder Rechte an den Versicherungen nachweisen kann, möge sich bis zum 20. Februar 1916 bei uns melden, widrigenfalls wir den nach unseren Büchern Berechtigten zu 1 und 2 Ersatzurkanden fälligen
Der Deponatscheln zu Police A 43 885 über „ 2000 Versicherungssumme, auf das Leben des Blerbrauerg Johann Martin Schnapper in Dettingen lautend, ist an=
Alle Personen, welche Ansprüche aus haben glauben, werden hierdurch aufgefordert, sie inner⸗ halb 2 Monate von heute ab bei Ver⸗ meidung ihres Verlustes bei uns geltend
5) des Wechsels, datiert Waldmannglust, den 10. September 1913, über 5000 M, aus⸗ gestellt von R Schloneli an eigene Order,
beim Kreditverein in Lyck am 10. De⸗ zember 18913,
; 6) des Wechsela, datiert Schönfelde, den 22. November 1913, über 30 000 6, aus⸗ gestellt von Frieda Kroll an eigene Order, akjeptiert von Alvert Kroll in Schönfelde und jahlbar am 20. Januar 1914 beim Kredilperein in Lock,
; 7) des Wechsels, datiert Adl. Werder, den 8. Nodember 1913, über 10090 , auegestellt von Th. Ebert an eigene Order, e okiepilert von Albert Bogdaneki in Adl. Werder und zablbar am 8. Februar 1914 beim Kreditverein in Lyck,
8) des Wechsels, datlert Schönfelde, den 4. Dezember 1913, über 390 4, ausgestellt von Albert Kroll an eigene Order, akzeptiert von Gussev Becker in Lyck und jahlbar am 4. März 1914 beim Kreditverein in Lyck,
9) des Wechsels, datiert Drygallen, den 10 März 1914, über 280 M, ausgestellt von Eugen Ehrlich an eigene Order, akzeptiert von Rudolf Priväwitt in Diyzallen und zablbar am JI0. Juni 1914 beim Kredit⸗ verein in Lyck,
! 10) des Wechsela, datiert Drygallen, den 11. März 1914, ber 320 4A, ausgestellt von Gugen Ehrlich an eigene Order, akzeptlert von Rudolf Priyswitt in Divgallen und zahlbar am 11. Juni 1914 beim Kredit —. verein in Lock,
11) des Wechsels, datlert Drygallen, den 29. März 1914, über 750 A, ausgestellt von Richard Ehrlich an eigene Order, akzeptiert von Rudolf Priyzwitt in Diygallen und zahlbar am 29. Juni 1914 belm Kredit⸗ derein in Lock,
1 12) des Wechsels, datiert Drygallen, den 10. Februar 1914, über 250 4, ausgestellt von Richatd Ehrlich an eigene Order, akzeptiert von Rudolf Przyswitt in Drygallen und zahlbar am 10. Mai 1914 beim Kreditverein in Lrck,
13) des Wechsels, datiert Lyck, den 15. April 1914, über 170,40 M, aus- gestellt von Fritz Hagen an eigene Order, akieptlert von Johann Latkowski in Dluggen und zahlbar am 15. Juli 1914 beim Kreditverein in Lyck,
14) den Wechsels, datiert Kleszewen, den 10. April 1914, über 70 A, aus⸗ gestellt von Michael Podleschny an eigene Order, alzeptiert von Gustay Sobottka in Kleszewen und zablbar am 10. Juli 1914 betin Kreditverein in LWöck,
15) des Wechsels, datiert Dluggen, den 20. April 1914, über 70 ƽ, ausggestellt von Jakob Brack an eigene Order, akzeptiert von Jakob Heysel in Skomentnen und zahlbar am 20. Juli 1914 beim Kreditverein in Lyck,
161 des Wechsels, datiert Dluggen, den 18. April 1914, über 200 M, ausgestellt von Jakob Brack an eigene Order, akiep— tiert von Johann Heysel in Skomentnen und zahlbar 18. Jult 1914 beim Kreditverein in Lyck,
17) des Wechsela, datiert Sybba, den 19. September 1913, über 750 S, aus- gestellt von Jobann Soboll an eigene
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Plotzitznen und zahlbar am 19. Dezember 1913 beim Kreditverein in Lyck, 18) des Wechsels, datiert Lrck, den 9. Dezember 1913, über 4400 ι, aus⸗ gestellt von Didi Maaß an eigene Order, akzeptlert von Obeistleutnant Maaß in Lyck und zahlbar am 9 März 1914 beim Kreditverein in Lock, 19 des Wechsels, datiert Lyck, den 30. Oktober 1913, über 900 , ausgestellt zon August Kahnert an eigne Order, alzeptiert von Johann Soboll in Spbba und zablbar am 30. Januar 1914 beim Krediwerein Lyck. Der Inhaber der Urkunden wird auf— gefordert, spätesteng in dem auf den 16. Juli 19186, Mittags Lz Uhr. vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmersl, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Lyck, den 2. Dezember 1915. Königliches Amtsgericht.
(58 161] MNufgebot Der Regierungstat Fritz Kelch in Berltn, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat R. Stubenrauch und W. Schol; in Berlin, Charlottensir. 34, hat als Testamentevollstrecker des Nachlasses des am 12. Mai 1915 in Berlin verstorbenen Rentiers Wilhelm Kelch das Aufgebot des Hypothekenbriefes aus dem Jabre 1865 über die auf, dem Grundbuchblatle des Grundstücks Linum Band V Blatt Nr. 340 in Abt. III Nr. 1 aus den Urkunden vom 109. März 1864 und 7. Tebruar 1865 für den Kaufmann Samuel Silberstein in Febr⸗ bellln eingetiggen, zu 5 o/o verzinsliche Restkaufgelderhyporthek von 4900 Tlr. — 12 000 ÿ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 72. Upril EL9HG6, Mittags Ez Uhr, vor dem unterzeichneten Amis. gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vor zulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklä—⸗ rung erfolgen wird. Fehrbellin, den 2. Dezember 1915. Königliches Amtsgericht.
(õ8ißꝛ2) Aufgebot.
Der Hofbesitzer Hans Thode in Klein Kampen, vertreten durch die Rechtsanwälte Schütt und Wittmaack in Neumünster, bat das Aufgebot dez verloren gegangenen Hypothekenbriefes vom 8. Oktober 1910
Drder, akzeptiert von Richard Gillo in
Band 22 Blatt 1 Abteilung II. Nr. 5 fü‚r den , . eingetragenen 000 et beantragt. er Inbaber der Urkunde wird aufgefordert, spätesteng in dem auf den 18. April E920, Vormittags O Uhr, vor dem unterielchneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anjumelden und die Urkunde voꝛnulegen, widrigenfalls die Kraftlos. erklärung der Urkunde erfolgen wird. Neumünster, den 8. Dezember 1915. Königliches Amtsgericht.
(58192
Vas K. Amtsgericht Bamberg hat am 15. Dezember 1315 folgendes Aufgebot erlassen: Johann Jung, geö. am 25. März 1871 in Aschaffenburg als Sohn der Ehe⸗ leute Kaspar und Kafbarina Jung, letztere geb. Höflich, zuletzt bis 1893 als Kauf⸗ mann in Bamberg, dann in Alban v, Staat New Nork, wohnbaft, seit 1895 ver-⸗ schollen, soll auf Antrag seiner Mutter Katharina Jung für tot erklärt werden. Johann Jung wird aufgefordert, sich spätestend in Aufgebotstermin vom Samstag, S. Juli A916, Vormit tags 9 Uhr, Zimmer Nr. 82, hieramts zu melden, widrlgenfalls er für tot erklärt wird. Ferner werden alle, die über Lehen oder Tod des Verschollenen Aus—⸗ kunft geben können, aufgefordert, dies spätesteng im Aufgebolftermine dem Ge—⸗ richte anzuzeigen.
Gerichte schreiberei bes K. Amtsgerichts.
58464 Aufgebot.
Der Zivilingenieur Max Trautmann in Dre den hat beantragt, die am 11. März 1823 in Cottbus geborene Friederike Amalie Schultze, Tochter des Tuchmachermeisters Johann Gottlieb Schultze, welche ver- schollen ist, füc tot zu erklären. Die vor genannte Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den AE. Juli E9I6, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Gerichteplatz Nr. 2, Zimmer 55, anberaumten Auf gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, er⸗ geht die Aufforderung, spätestens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Cottbus, den 12. Dezember 1915.
Könlgliches Amisgericht.
(o 8463] Aufgebot.
Der Prlvatmann Gustay Werther in Tilleda als Abwesenheitspfleger des nach Amerika ausgewanderten und dort ver— schollenen ältesten Sohnes des 1875 ver⸗ storbenen Schäfers und Handarheiters Friedrich Pietsch zu Tilleda namens Fried- rich Pietsch hat beantragt, diesen ver schollenen Friedrich Pierich für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 25. Juli E916, Mittags Ez Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht an— beraumten Aufgebotsterr zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auekunft über Lehen oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Keibra, den 14. Dezember 1915.
Königliches Amtsgericht.
os 465] Aufgebot.
Die verwitwete Arbeiter Marte Hart⸗ mann in Halle a. S., Schlosserstraße 10, bat beantragt, dle veischollene Anna David, verehelichte Schuhmacher Hempe, zuletzt wohnhaft in Charlottenfeld, Kreis Geoß Wartenberg, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich Lgätestens in dem auf den 4. Juli 8E G, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe— raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfallg die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots termine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.
Neumitielwalde, den 13. Dezember
1916. . Köntgliches Amtsgericht.
158193 Der Pfarrer
r Max Gonbert in Moh⸗ rungen, preußischer Staatzangehöriger, ist
am 25. Mat 1915 gestorben. Seine Witwe, seine Kinder und seine Geschwister haben die Eibschaft aufgeschlagen. Die nunmehr in Betracht kommenden Personen, denen Erbrechte an dem Nachlaß zustehen, werden aufgesordeit, diese Rechte bis zum LE. März 1916 bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls die Fest⸗ stellung erfolgen wird, daß ein anderer Eibe als der Preußisch' Fiskus nicht vor⸗ handen ist. Der Nachlaß soll überschuldet sein. Es sind ein Sparkassenbuch über Söß,95 S und noch einige Nachlaßsachen vorhanden.
Mohrungen, den 14. Dezember 1915.
Königliches Amtsgericht.
(õ8l83] Aufgebot.
Dle minderjährigen Karl Bommert und Emil Bommert in Wie baden, vertreten durch ihren Vater Emil Bommert, Pripat⸗= mann in Wiesbaden, Emserstraße Nr. 36, haben als Erben des am 18. Juni 1915 m Frankfurt 4. M. verstorbenen Kohlen⸗ bändlers Karl Netzel das Aufgebots⸗
in Zürich, Prozeßbevollmächtigte; annälle Geheimer Fustlzrat Kempf, Justtz= räte Rassow und Ackermann und Vr. etsch,
dem untertelchneten Gericht anberaumten
Aufgebotstermine bei diesem anzumelden. Die Anmeldung rg — = . und
run zer Forderung zu entha ürkundliche Bewelgstücke iwd k 13 schrift oder in Abschrift beizufügen. Pie Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden können, unbeschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksi tigt zu werden, von den Erben nur insowelt Befriedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu. biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch baftet ihnen jeder Erbe nach der Teil ung des Nachlasses nur für den seinem Eibteil entsprechenden Teil der Verbindlichleit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
Frankfurt a. M., den 8. Dejember 1915.
Königliches Amtsgericht. Abt. 42.
58191] Oeffentliche Zustellung.
Der Fabrikbesitzer Nichard Labisch in Charlottenburg, Fried bergstraße 3, Prozeß- bevollmãchtiater: Rechtsanwalt Dr. Franke in Berlin NW. 21, Turmstraße 30, klagt gegen das Fräulein Ida Xittlus, unbe- kannten Aufenthalts, früher in Berlin, Helgoländer ⸗Uier 6, auf Grund folgender Behauptung: Der Kläger hat in den Akten Labisch gegen Slmon beim Königlichen Amts gerichl Charlottenburg 41 D. 383. 12 in Höhe von 6900 S6 nebst 6 o/ o Zinsen seit dem 5 November 1912 und 7,70 Wechselunkosten gegen den Hermann Simon zu Charloltenburg, Kantstraße Nr. 162, ein rechtskräftiges Urteil erstritten und dtgwegen bei dem Schuldner pfänden lassen. Die Beklagte hat in den Akten Titilus gegen Labtsch des Amtsgerichts Berlin Mitte 38 C. 594. 13 Interventions, klage aus 5 771 Zivilprozeßordnung er— hoben mit der Behauptung, daß die Pfand tücke lhr Eigentum seien. Mit dieser Klage ist die Beklagte durch Urteil vom 7. Januar 1915 rechtskräftig abgewiesen worden. Vorher hat die Beklagte unter dem 16. Januar 1913 beim Amtsgerscht Brlin⸗Mitte in Zwangsvollstreckungẽ⸗ sachen Labisch gegen Simon — 89. X. 404. 13 — einen Eirstellungsbeschluß erwirkt, wonach die Zwangs vollstreckung in die Pfand⸗ stücke eingestellt wurde, sofern die Beflagte eine Sicherheit von 2970 „ leistete und zwar zugunsten deg Klägers und mebrtrer anderer Pfandgläubiger. Die PHeflagte hat hierauf am 21. Januar 1913 bei der Ministerial⸗Militär⸗ und Bau⸗ kommission zu Beilin 2970 M hinterlegt und hat als Bericht gte die Pfandgläubiger in folzender Reihenfolge aufgesübrt: 1) den Kläger, 2) . Julius Hirsch, Steglitz, Lmdenstr. Nr. 12, 3) die Firma M. Callmann zu Berlin, Neue Königstr. Nr. 16, 4) Frau Helene Schnutz, geb. Benscher, ju Charlottenburg, Dernburgstr. Nr. 51J. Nach Rechtskraft des Inter⸗ ventionsprozesses Tittlus gegen Labisch wollte der Kläger die Zwangevollstreckung in die Pfandstücke weiter befreiben. Nach Mitteilung des Gerichterollziehers Niesar waren jedoch die Pfandstücke spurlos ver⸗ schwunden und auch der Aufenthalt der Betlagten nicht mebr ju ermitteln. Die Pfandstüäcke waren im Mitgewahrsam der Beklagten, die gemeinsam mit dem Schuldner wohnte. Die Beklagte kat trotz der Pfändeng die Sachen beiseite geschafft, sodaß der Eerichtspollzieher, alt er sie zum bereits angesetzten Versteige⸗ rungsterming abholen wollte, nichts vorfand. Die Beklagte baftet daher mit der hintelegten Summe auch aus dem Gesichtẽ punkte der uner— laubten Handlung. Kläger beantragt: 1) die Beklagte zu verurtellen, daß sie darin willigt, daß von denjenigen 2970 4, welche die Beklagte früher zu Berlin, Helgoländer Uier 6, wobnhaft, am 21. Januar 1913 bet der Kal. Minißerial⸗ Militär. und Baulommission zum Aktenzeichen T 378.12 auf Grund des Einst⸗ lunge beschluss s vom 16. Januar 1913 — 80. M. 404. 13 — des Kgl. Amtsgerichts Beriin⸗Mitte binter⸗ legt hat, ein Teilbetrag von 607,60 net st 6 og Zinsen von 600 M seit dem 2. Dezember 1912 an den Kläger ausge⸗ zahlt wird, 2) das Urteil evtl. gegen Sicherheit sleistung für vorläufig voll streck⸗ bar zu erklären, J) die Kosten des Rechts streits der Beklagten aufzuerlegen. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd— lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 23. Zwilkammer des Königlichen Land— gerichts 1 in Berlin, Geilchtsgebäude, Gruneistraße, II. Stockwerk, Zimmer 32 / 85, auf den 2. März 1816, Bormittags EO Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus ug der Klage bekannt gemacht. 40 O. 296 / 15. Berlin, den 10. Dezember 19129.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen
Tandgericht? f. Zivilkammer. 23.
158495) Oeffentiche Zustellung.
Dle verwitwete Frau Anna Hoffmann ; . ö Rechts⸗
veifahten zum Zwecke der Ausschließung von Machlaßaläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher gefordert, ihre Forderungen gegen
spätestens in
über die im Grundbuch von Neumünster
1916, Bormittags HAG Uhr,
Berlin, Legationsrat auf · Eckardstein, den entholtz, auf Grund der Behauptung, daß Nachlaß des verstorbenen Karl Netzel sie für den Beklagten Lebens versicherungs⸗ dem auf den 3. Prai prämien für drei Lebens ben sicherun gspol een vor von je 10 000 M der Leber dersicherungs⸗
Mohrenfsraße 65, klagt gegen den Freiherrn Heimann von zurzelt unbekannten Auf⸗
aesellschaft Germania in Stettin gejahlt
abe, die sie von dem Beklagten zur Si berbeit für ein Darlehn von 63 000 erhalten habe, mit dem Antrage, den Be⸗ flogten ju verurteilen, an die Klägerin 35715 1 nehst 4 om Hundert Zinsen von b25 35 seit 29. Juli 1913, p. von 38, 45 M (eit 13. August 1913, von 528, ih Æ seit 30. Januar 1914, 3140 20 Æ seit 13 Februar 1914, pon 5's 20 A seit 17. August 1914, . von 310,20 S seit 17. August 1915, von 528, 10 M seit 2. Februar 1915, . von 31020 4A seit 10. Februar 1915, . von bas 19 M seit 2 August 1915, E von 340,20 A selt 17. August 1915 zu zablen und die Kosten des Rechtsstreits ju tragen, das Urteil auch gegen Sicher⸗ heitsleistung fär vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreitz vor die 5. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 in Berlin, Hallesckes Ufer 25s31. Zunmer Eo, auf zen 14. März 1916, Vormittags 10 Uyr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei dlesem Gerichte zugelgssenen Rechte anwalt als Prozeßbevoll mächtigten
pertteten zu lassen.
KRBerlin, den 10. Dezember 1915.
(Unterfchrift), als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.
C. d. von
9 283
581651 Oeffentliche Zuste lung. Die Firma Karl Block (Inhaber Karl Block, Buchhandlung in Berlin SW. 6568, Kochstraße 9, Pꝛrozeßbevollmãchtigter: Nehtganwalt Schaefer in Breslau, Llagt gegen den Kaufmann (Industriel) Erust Willy Friedrich, feuber in Blaion (Hennegau, Belgien), jetzt in Deutschland unbekannten Aufenthalis, auf Grund käuf. licher Lieferung von Büchein bei verein- barlem Erfüllungsort Brem lau mit dem Antrage, den Beklagten duch vorläufig vollstrecksares Urteil kostenpflichtig zu ver= urteilen, an Klägerin 5l5 46 64 — fün shundertfünfzehn Mark 64 Pfg. — rebst pier vom Hundert Zinsen von 513 Mt 64 3 seit dem 1. September 1915 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtzstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtegericht in Breslau, Sch veidnitzerstagtgraben 4, Zimmer 168, J. Siock, auf den 22. Februar L916, Vormittags 9 Uhr, geladen. Breslai, den 14. Tezember 19165. Der Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts. 53467] Oeffentliche Zustellung. Ver Kaufmann Julius Wagner in Berlin⸗Wilmere dorf, Landh usstraße 6, Prozeßbevoll wächtigter: Rechtt anwalt Justizrat Krüsemann in Barmen, klagt gegen den Agenten Abraham Löwenstein, zuletzt in Barmen wobnha't, jetzt ohne bekannten Aufenthaltsort, un let der Be— hauptung, daß Henriette Sevecken in zangendteer dem Bankier Moritz Salberg in Elberfeld am 28. Januar 1850 eine im Grundbuch von Langendtrer eingetragene KHypoihek von 13 009 Talern bestellt und ihm alle ihr aus dem Verlauf von Grund⸗ stücken an die Eisenbabn zustebenden FKorde⸗ rungen abgetreten, die Eisenbahnbehönde diese Kaufgelder im Jahre 1879 hinter legt habe, daß jene Hvbotbek mit Schuld— verschre bung durch Zession vom 1. Januar 1861 an Betlazten und von diesem an die Firma Salberg C Mombert in Elberfeld Übergegangen sei, die Rechte dieser Fuma an den hiaterlegten Beträgen wie auch an der Hopoibek dem Kläger durch Gerichts beschhuß vom 18. April 1911 gepfändet und jur Einziehung überwiesen sei, Justiz rat Eick als Verwalter des Konkurses über das Vermögen des Beklagten in Sachen der Konkurs masse gegen die Seveckenschen Erben darch Gerichts beschluß vom 30. Jult 1837,10. Febtuar 1891 die binterlegten Benäge gepfändet und sich iur Einziehung habe überweisen lassen, daß Beklagter, welcher die Higterlegungemasse am 1. Ja. nugar 18661 an den Rechisvorgänger des Klägers abgetreten, diese nicht wegen einer Forderung an die Erstschuldnerin im Jahre 1857 babe pfänden und sich zur Einziehung überwellen lassen können, vielmehr das Vorrecht des Klägers anerkennen müsse, mit dem Antrage, 1) anzuerkennen, daß Kläger an der bei der Hinterlegungestelle des Königlichen Amt gerichts zu Lmgen⸗ drerr unter 2 H L IAI von der Bergisch⸗ Märkischen Essenbahndirektlon bew. der Könislichen Cisenbahndirektion zu Eiber— seld für die Henrtette Sevecken in Lingen dieer hinterlegten Grundentschädigung ein besseres Recht hat, 2) in die Auszahlung der Masse nebst Zinsen an den Kläger ein⸗ zuwilligen, 3) das Urteil, soweit erforder⸗ lich gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig voll sireckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zwelte Zivil— kammer des Königlichen Landgerichtg in Elberfeld auf den . März 1916. Vor⸗ mittags EO hr, mit der Aufforderung, sich duich einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll mächtigten vertreten zu lassen. Elberfeld, den 13. Dezember 1915. Rabenberg, Gerichtsschreiber detz Königlichen Landgerichts.
579031
Der Rechtsanwalt Dr. Georg Brendel in Leipzig, als Verwalter des Nachlasses der Frau Amalte Henriette verw. Goedel, klagt gegen den Monteur Gustav Heuschel, früher in Leipzig, jetzt unbekannten Auf⸗ entbalta, auf Grund Mietvertrags, mlt dem Autrage: Der Betlagte wird kosten⸗
pflichtig verurteilt, an den Kläger 179 z
ober 1915 zu zahlen. Das Urteil lst vor läufig vollstreckbar. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechts. streits vor das Königliche Amtsgericht zu Leipzig, Peterssteimnweg 8 II. Zimmer 136, auf den 28. Januar 18916, Vor⸗ mittags 9 Uhr. geladen. Der Gerichte schreiber des Königlichen Amtsgerichts
Leipzig, am 10. Dezember 1915.
58468] Oeffentliche Zustellung. Die Lothringer Brauerei A. G. in Metz⸗ Devant les Pontgz klagt gegen die Ghe⸗ leute Luigi! Gola, früher Wirt, und Angela, geb. Ttrazsi, fräher in Kneuttingen, jetzt obne befannten Wobn. und Aufent, baltgort in Italien, auf Zahlung eines Teslez der seit 16. 7. 14 rückständigen Miete und Räumung, mit dem Antrage: Raiserliches Amis zericht wolle die Beklagten unter Samthaft verurteilen, an Klägerin den Bettag von 600 M zu hezahlen sowie daz Ihnen vermietete Wirischaftsanwesen in Kneuttingen sofort zu räumen, wolle den Beklagten die Kosten des Rechtsstrelts zur Laff legen und das ergehende Urteil ür vorläufig voll strecktar erklären. Die Kägerin ladet die Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtestreits vor daz Kaiserliche Amtsgericht zu Metz, Zimmer Nr. 52, auf den 2. Februar 1916, Vormittags 8 Utzr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Metz, den 13. Dezember 1916. Gerichtsschreiberet des Kaiserlichen Amtegerichts Metz.
53469) Oeffentliche Zustellung.
Die Bayerische Aatogatage Geüellschaft mit beschränkter Haftung in Mänchen, Farlitraße 72, vertreten durch den Rechts- anwalt Dr. Oberländer in München, Herjog Wilhelmstraße 4 1I, klagt gegen John Joaunnides in Alexandris, unter Ter Behauptung, daß John Joannides an Garagegebühren für die Zeit vom 22. August 1913 bis 14. August 1914 den Beirag von 357 4 schulde, und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 357 M nebst 40 Zinsen seit 14. August 1914 zu ver urteilen und das Urteil, eventuell gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig voll- sfreckbar zu erklären. Der beklagle John Joannides wird biermit zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf Frei- tog, den üs Februar 1818, Vor mittags EO Uhr, vor das K. Amts. gericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 72/0, geladen.
München, den 16. Dezember 1915. Gerichtsschreiberei des K. Amtegerichts.
hHSd70) Oeffentliche Zustellung. Der Metzger Peter Siutz in Schaff . bausen, Pro ießbevollmächtigter: Geschäfte⸗ führer Juda in Saarlouis, klagt gegen den Tagelßbner Angelo Buoli, früher in Hostenbach, jetzt okne bekannten Wohn— und Aufenthalitorf, unter der Behauptung, daß Beklagter die zu 35,00 1 monatlich gemietete Wohnung hei Kriegäaushruch veclassen und nach Itallen zurückgekehrt sei, mit dem Antrage auf sofortige Räu⸗ mung der Wobn ung zu Hestenbach, Kaiser⸗ straße 63, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Ladenlokal, Keller, Speicher und Garten, und Zahlung des Miezinses vom L 8. 14 ab bis jum Tage des Auszuges nach dem Monatssatze von 35 00 A. Ä3Zäur mündlichen Verbandlung des Reöchtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amisgericht in Sanrlouiz, Zimmer Nr. 13, auf den 28. Februar 1918, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Saarlouis, den 11. Dezember 1915.
Krauß, Gerichtsschreiber des Königlichen Amisgerichts.
58236] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Portlandiementwerk Esch Aktiengesellichaft in Esch a. d. Alzette, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Margraf in Suljbach⸗ Saar, klagt gegen den E Franzeiti, Inhaber eines Bau⸗ geschäfis, frllher in Eiweiler, jetzt unbe⸗ kannten Wohn und Aufentbaltsorts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr für im Jahre 1914 käuflich geliefert erhal⸗ fenen Zement den Betrag von 343 nebst 450 Zinsen selt dem 11.. Jali 1914 v erschulde, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten zur Zahlung vorgenannter Beträge zu verurteilen und tas Urteil evt. gegen Sicherbeitel- istung für vorläufig vollstreck bar zu erklären. Zur mündlichen Verhand⸗ lung des Nechtsstreit,s wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 34, auf den E. Februar 1916, Vormittags RO Uhr, geladen. Sulzbach · Saar, den 11 Dezember 1915 Melder, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichis.
(68685
Edmund Schmidt, Metzger Witwe in Nußbach, klagt als Rechtsnachfolgerin ihres verstorbenen Manges gegen Anton und Angelo Soppelsa, Steinhauer, früher in Nußbach, unter der Behauptung, daß die Beklagten aus Fleisch⸗ und Wurst lieferung vom Jahre 1913 14 als Gesamt⸗ schuldner 4358 M 37 4 schulden, mit dem Antrage auf lamtschuldner sche Verur⸗ teilung der Beklagten zur Zählung Lon 436,7 M nebst 5o/o Zins seit J. Ja- nuar 1915. Zur mändlichen Verhandlung des Rechtsstreiti werden die Beklagten vor daz Gr. Amtsgericht in Triberg auf Montag. den 14. Februar 19169, Nachm. TB Uhr, geladen.
Triberg, den 16. Dezember 1915
3) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 58513
Am Dienstag, den 28. Dezember 1915, Nachmittags G Uhr, werde ich in meinem Amtezimmer hlierselbst, , 22, J. Treppe, folgende Wert- papiere: Lei 6000 40/9 Rum. Boden⸗Pfd., Lei 1 500 Ho Rum. Boden- Pfd., St. 50 Rumän. Kreditbank -⸗- Aktien, Lei 37 500 50/0 Ramän. Bez. Comm.“ Kredit⸗Obl, 20 Barca Vtarmorosch Blank
St. 55 Turkenlose im Auftrage eines Pfandgläubigers zur öffentlichen Versteigerung bringen. Berlin, den 17. Dezember 1915. Dr. Meidinger, Notar, durch seinen amtlich bestellten Vertreter Döhring, Rechtsanwalt.
58222) Gin Heerespatent, welches Erfinder nicht selbst bauen und ausprobieren kann, soll darum weiter verkauft werden. Angebote waren schon im Kriegs⸗ ministerlum. Gefl. Osserten sind zu richten an
Ers. Res. Ot to Reinhardt,
Schielo, Ostharz, Res. . Laz.
Wertpapieren.
Die Bekanntmachungen über den Verlust don Wertpapieren befinden sich ausschlie⸗ lich in Unterabteilung 2.
36653 Unleihescheine der Stadt Kreuzuach. Bei der heute von der städtischen Schuldentilgun ge kommtssien vorgenom⸗ menen Auslosung derjenigen Kreuz- nacher Anleihescheine, welche nach Vor⸗ schrift des Allerhöchsten Erlasses vem J. Mai 1888 am 1. April 1916 zur Til- gung gelangen, sind folgende Nummern gezogen worden: Buchstabe A über E000 M Nr. 12 30 35 56 58 62 66 128 154 155 178 196 238 254 312 367 und 402. Buchstabe R über 5 GG Mv Nr. 515 528 545 561 566 606 629 638 677 680 715 744 745 755 820 S51 e 1019 1020 1049 1090 1099 1188 1237 1300 1301 1334 1345 1405 und 1482. Die Inhaber dieser Anlethescheine werden ersucht, dieselben am 1. April R9RG bei der hiesigen Stadikasse oder der Dresdner Bauk in Frankfurt a. M zum Rückempfang der Varlebns summe vor— zulegen. Die Auszahlung des Nennwerts erfolat an diesem Tage an die Vorzeiger der Anleihescheine gegen Auslieferung der⸗ selben nebst den für dte fernere Zeit bei— gegebenen Zinsscheinen und der Anwelsung zur Empfang ahme der 4. Reibe Zinsscheine Die Verzinsung der ausgelosten Anleihe⸗ schelne hört mit dem 1. April 1916 auf streuznach, den 31. August 19186. Der Bürgermeister. J. V.: Cramer. 58507] Küniglich Angarische 40,9 in Gold verzinsliche Stantsrentenanleihe. De Einlösung der am P. Januar p36 fälligen Zinsscheine erfolgt vom Tage der Fälligkeit ab in Berlin bei der Direction der Dis conto.Geselschaft und bet dem Bankhause S. Bleich⸗ röder zum Ku se von 2043 für 1 2 Sterling. Pie Einreicher von Zint scheinen müssen eine schrifmiliche Erklärung abgeben, des Jahalts, daß die von ihnen vorgelegten Foupons ven dauernd in Veutschland ubenden, deuischgestempelten Stücken ab⸗ getrennt sind, welche Eigentam deuticher Staatzongehörlger bezw. neutraler Auss— länder sind. Zinescheine von Stücken, die Gigentum öst rreichisch⸗ ungarischer Staats. angeböriger sind, können von deutschen Stellen zu dem vorgenannten Kurse nur eingelöst werden, so reit die Besitzer ihren Wohnfitz dauernd in Veutschland hoben. 568314 Betrifft zoo Anleihe vom Jahre 1894 der sruüheren
Gemerkschaft der Zeche
Ver. Wiendahlsbank in Kruckel. Der am 2. Januar 1916 fällige Zinsschein Nr. ? Reihe 111 der h 0so Teisschuldverschreibungen derfrüheren Gewertschaft der Zeche Ver. Wien⸗ dahlsbauk vom Jahre 1894 gelangt vom Fäligkeltstage ab bei der Direction der Disconto Ge— sellschaft in Berlin, kei dem A. Schaaffhausen ' schen Bau k⸗ verein, A. G., in Cöin,. bei der Effener Credit ⸗Anstalt in Essen Ruhr und Bochum sowie bel der Kaffe unserer Gesellschaft in Bachum zur Einlösung. Bochum, im Dejember 1915. Deutsch· Luxemburgische Kergwerks⸗ und Hütten · Aetiengese llschaft.
vom 9. Dejember 1895 gen leibe von 2321 000 4 sind schriften 1. 4. 1916 66 809 Æ zu til
gelost worden. Bei der Auslosung sind f
mern gezogen worden:
die Nummern 12 13 59 68 150 155 164 406 448 477 602 672 698 700 874 113 1244 1258 1283 1389 144 1462,
von dem Buchstaben E die Nummern 17 21 27 179 204 229 240 250 281 515 612 702 733 826 S854 13543,
von dem Buchstaben C
492 536 603.
scheinen über die nach dem Zins icheinanwelsungen E916 ab bei der
Berlin · Lichterfelde, bei den Nleterlassungen
oder bei der
Vom 1. April 1916 ab Für feblende Zinsscheine wi gelosten und gekündigten An von dem Buchstaben A die Nummer 1327,
von den jum H. Apri
von dem Buchstaben A die Nummer 894,
Nummer 460, . von den zum 1H. Apri
von dem Buchstaben A die Nummern hob, 559,
Nummer 47,
gelosten und gelündigten A von dem Buchstaben A
reichen. 1915.
Brohm. (579751
in Herne i Die Einlösung der Zinss
1804 sowie der und der ab November 1914
und zwar bei
2) der Deutschen Ban
558516) Amtliche Bekanntmachung. Von der durch Allerböchstes Privilegium
und dem Tilgunge plane am
Zur Tilgung sind Anleihescheine im Betrage von 16500 M angekauft, der Rest im Betrage von 50 300 * ist aus-
von dem Buchstaben A über L000 M
7134 66 1044 1047 1115 1164 1171 1322
die Nammern 192 245 256 306 394 395
Die Inhaber werden hierdurch auf ⸗ gefordert, die ausgelosten und hlermit ge⸗ kündigten Anleihescheine nebst den 3 ine,
fällig werden den Zinsen und den zugehörigen vom
Gemelndehauptkasse in
Sandel und Judustrie in Berli, Darmstadt und Frankfurt a. M.
Direction der Gesellfchaft in Berlin einzureichen und den Nennwert der An— leibescheine dafür in Empfang zu nehmen.
zinfung der autgelosten Anleiheschein- auf.
betrag vom Kapital abgezogen. Von den zum L. April E912 aus
gelosten und gekündigten Anleihescheinen von dem Buchstaben O über 200 die gelosten und gekündigten Anleihescheinen
von den Buchssaben B über 500 4A die Nummern 664, 1070, 1400, von dem Buchstaben C über 200 4 die
von den zum 1. April 1915 aut⸗
die Nummern 622, 895, 396,
rog dem Buchstaben B üer 500 A die Nummern bos, 676, 932, 933
bis jetzt nicht zurückgelangt.
Die Inbaber werden hierdurch rochmals aufgefordert, diese Schelne der Gemeinde ⸗ haupttasfe Berlin⸗Lichterfelde oder den eingangs bezeichnet? Banken elnm⸗
Berlin ˖ Lichterfelde, den 16. Dezember
Der Gemeindevor stand.
Gewerkschaft Friedrich der Große
Nr. 4 unserer A prozentigen Anleihe von Zinsscheine Nr. 13
unserer A Iprozentigen Anleihe von 1909 findet siatl vom 2. Januar n. J. ab,
I) der Essener Credit⸗Anstalt in Essen und deren Zweiganstalten,
3 der Gewerkschaftskasse in Herne. Serue, den 14 Dezember 1915. Der Gruben vorstand.
ehmigten An⸗
58510
Bekanntmachung. Dir Rest der zufolge des Allerböchsten vilegiums oom 1. Jali 1882 ausge-
nach den Vor gebenen Kreisauleibeseine des sreises
gen.
olgende Num⸗
94 132 147 520 550 582 5 1145 1149 3 1444 1454 über 590 4 70 139 312 393 48 879 994 1005 1341
über 200 4
1. April 1916 1. April
der Bank sür Dis conto⸗ härt die Ver⸗ rd deren Wert⸗ leihescheinen ist über 1000
11913 auß⸗ über 1000 4
11914 aus⸗ über 1000
nleihesch / inen über 1000
cheine Reihe II
begebenen Nr 2
F in Berlin,
Breslau mit der Bezeichnung Lit. Aà Nr. 9 60 67 71 über ie 5000 ,
Lit G4 Nr 20 21 37 30 66 105 109 1650 154 155 über je 2000 , Lit. C Nr. 64 79 85 87 12 191 2290 258 290 312 314 321 323 326 340
341 343 351 über je 1909 4
wird den Inhabern zur Einlösung am
1 April i916 mit dem Bemerken getündigt, daß von dem gedachten Ter⸗ nine ab die Verzinsung der gekündigten Stücke aufbört.
Dle Einköfung der letzteren erfolgt bei der hiesigen Kreeie kommunal asse. Sreslau, den 7. September 19165.
Der Kreisausschuß des Kreises Breslau. Wichelhaus.
58509] Bekanntmachung. Zur Abtragung der städtischen An- leihe aus E888 wurden am 7. dieses Monats folgende Obligationen der Etadt Siegen ausgelsst: Buchstabe A Nr. 41 44 76. Buchstabe E Nr. 140 197 201 225 241 255 266 267 270 280 308 321 348 357 383 404 443 497 499 Buchstabe C Nr 502 503 521 591 602 605 690 711 712 736 746 916 922 960 966 970 980 982 1056 1092. Die Einlösung dieser Obligationen und die Ausjahlung der Beträge derselben erfolgt vom L. April 1918 ab bei der Stadthauptkasse in Siegen. Mit dem 1. April 1916 hört die Ver⸗ zinfung auf und der Betæag etwa feblender Zinssckeine wird an dem Betrage der Dbligation gekürt. Siegen, den 14 Deiember 19165.
Der Magistrat.
Delius.
68514
Bei der planmäßig stattgebabten Ver⸗ losung von Schuldverschreibungen der Stadt Braunschweig, ausgegeben zum Baue eines städtischen Fluß ⸗Wasser⸗ werktz, sind die nachver zeichneten Nummern gezogen worden:
Nr. 76 169 368 394 456 514 567 653 720 769 9851 976 1069 1078 und 1264 je über 300 .
Die Auszahlung des Nennwertes dieser Schuldder schreibungen erfolgt vom E. April E916 au bei der hiesigen Stadthauptkasse, Rathaus, Zimmer Ni. 10, gegen Rückgabe der Schuldver⸗ schrelbln gen und der dazu gebörigen, nech nicht fälligen Zinsscheine samt Zinsleisten.
Mit dem 1. April 1916 hört der Zins⸗ lauf auf.
Braunschweig, den 15. Dezember 1915. Der Stadtmagistrat. Reteme yer.
(683131 Getr. Anleihen der früheren Gemerkschast Friedlicher Nachbar, Linden · Ruhr.
Dle Zinsscheine Nr. 11, Reibe II, der A d Partialdarlehnsurtunden vom 1. Jult 1800 sowie die Zins⸗ scheine Nr. 9, Reihe II, der A0/ Teil- schuldverschreibungen vom 18. Oktober 1901 der früheren Gewerkschaft Friedlicher Nachbar in Linden. Nuhr gelangen vom 2. Januar 1916 ab
bei unserer Gesellschaftstasse in
GBochum,
bei der Bank für Sandel und In⸗
dustrie in Berlin.
bei der Bergisch Märlischen Bank,
Filiale der Deutschen Ban in Elberfeld und bei der Direction der Disconto- Gesellschaft, Filiale Essen, Eff en · Ruhr, zur Einlösung.
Bochum, im Dezember 1915.
Deut sch · Suxemburgische Berawerko⸗ und Sůütten⸗Aktien gesell schaft.
Der Vorsta nb.
58511 mäßhelt des
Z öoigen Orte lsburger Buchstabe A
gezegen worden.
GSekannt
Bei der am 8. Dezember 1915 Allerböchsten
Privilegiums
machung. stattgefundenen Auslasung der in Ge- vom 31. August 1887 ausgegebenen
Kreisanleihescheire sind die vachbenannten Nummern:
32 103 69 und
Buchstabe E 35 und 48 Buchstabe O 87 und 35
500 4 — 1000 1, 2940 4 400 ,
zusammen Krelganleihescheine über da00 4,
Die selben werden biermit zur Rückiahlung Die Auszahlung erfolgt gegen
Rückgabe der Anleib-scheine nebst uicht fälligen Zinsscheinen und der Anwelsung bei der hie sigen Kreiskommunal kaffe und der Bauk der Ostpreußischen Lands Die Verzinsung der gekündigten Kreisganlet 1916 auf, und wird der Geldbetrag der eiwa fehlenden, fälligen Zinescheine von dem Kapitalbetrage abgezogen werden. Gleichjennig werden die Inhaber der früher n elösten Kreisauleihescheine B 16 und C79 an die Rückgabe derselben gegen Gr ber g hiermit erinnert. Ortelsburg, den 13. Dezember 1915.
zum 1. Juli 1916 Ear,
n noch aft in Königsberg i. Pr.
escheine bört mit dem 1. Juli nach dem 1. Juli 1916
ausgelosten, aber noch nicht ein ˖
Ter streisausschuß.
. Nr.
12
zur Ciolösung. Gastrop, den 15.
60 3 nebst 4059 Zinsen seit dem 14. Ok.
Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts.
Der Vorstand.
gelangen mit 20, — bezw. bei der Deutschen bei der Essener Credit Anstalt. Essen. bei der Rheinisch Wesfälischen Dis eonto Ges., an unserer Grubentafse
Dezember 1915.
1 * 10 * 220 pro Stück Bank, Berlin.
J 2 = — 2 Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks „Graf Schwerin“.
Die am 2. Januar 1916 fälligen ! Serie II unserer 41 r igen Grundschuld,
Zivsquittun geoscheine
Bochum, und
Der Grubenvonstand.
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