1916 / 297 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 18 Dec 1916 18:00:01 GMT) scan diff

zu Fankri gen, Kr. Diedenk ofen⸗West. Atzz 3) Netter, Morzellua, geb. 13.9 1893 zu Bad Nlederbronn, Kr. Hagenau. 3824) Metzer, Heinrich, geb. 11. 4. 1896 zu Saralben, Ke. Forbach. 28383) Nonnenmacher, Georg, geb. 18. 3. 1882 zu Gungweiler, Nr. Zabern. 3826) Olive, Marius Leo, geb. 2. 6. 1887 zu etz. 3837) parisot, Eduard Amadeng, geb. 24. 1. 1887 zu Metz. 3838) Parifot, Ferdinand, geb. 23. 4. 1880 zu Reicerg- berg, Kr. Diedenhofen. West. 3839) Pater, Luzian, geb. 30 6. 1881 zu Benfeupre, Departement Cöte Nor, Frankreich. 3840) Peltsster, Emi, geb. 21. 4. 1880 zu Metz. 2841) Pernet, Veinrich, geb. 23. 1. 18894 zu Habudingen, Lr. Chateau Salins. 2882) Pfaff, Karl, geb. 9. 9. 1888 zu Metz. 384) Pickel, Jo⸗ hann, geb. 8. 1. 1882 zu Spichern, Kr. Forbach. 3844) Pierre, Viktor, geb. 1 5. 1895 zu Monhofen, Kr. Diedenhofen. Ost. 2845) Pierrot, Dietrich, geb 28. 5. 18831 zu Schersingen, Kr. Metz Land. 3816) Pinson, Josef. geb. 13. 6. 1887 zu Borten—⸗ nach, Kr. Chateau⸗Saling. 3887) Remy, Leo Nene, geb. 9 1. 1889 zu Unt⸗rhofen, Kr. Metz Land. 3848) Renard, Albert Marie, geb. 12. 5. 1883 zu Chateau, Salinz. 2849) Reyter, GCölestin, geb. 10. 4 1837 ju Lesch, Kr. Chateau Salins. 3859) Romas, Riftor, geb. 29 7. 1885 zu Milzingen. Kr. Chateau⸗Saling. 3851) Roth, Edmund Hemrich, geb. 7. 6 1884 zu Straßburg i. E. 3852) Nuffto, Tarmr Franz, geb. 21 3. 1877 zu Lutterbach, Kr. Mülhausen t. E. 3853 Salmon, Franz, geb. 17. 4. 1887 zu Rederchen, Gemelnde Mengen, Kr. Ryolchen. 3834) Sar tor, Heinrich, geb. 23 6. 189 zu Gellshofen, Kr. Chateau Salins. 2855) Sauer, Ludwig, geb. 83. 11. 1837 zu Metz 3856) Schtiedt, Josef, geb. 3. 12. 1874 zu Bad Nlederbeonn, Kr. Hagenau. 38527) Schiel, Paul, geb. 30. 8. 1884 zu Enchenberg, Kr Saargemünd. 3858) Schmidt, Viktor Heinrlch, geh. 30. 5. 1887 ju Monteningen, Kr. Metz⸗Land. RS5g) Schoendorf, Josef Ferdivand, geb. 31. 5. 1880 zu Linderchen, Kr. Chateau⸗Salins. 3860) Straub, Paul, geb. 26. 4 1888 zu Paris, Frankreich. 861) Strauß berger, Franz, geb. 25. 12. 1833 zu Mußssy / Goeque, Gemeinde Karlheim, Kr. Metz Land. R862) Tanchot, Paul Josef, geb. 20 1. 1886 zu Delm, Kr Chateau⸗Salins. 3863) Taver don, Paul, geb 31. 5. 1885 zu Metßz 3864) Ter ver, Nikolaug, geb 31. 7. 1884 zu Groß Hettingen, Kr. DiedenbofenOst. 3865) Thomas, Eugen, geb. 2 3. 1892 zu Heilisbeim, Ke. Hagenau. 3866) Tisserand, Johann Josef, geb 24. 2. 1890 zu LVberau, Kr. Rappolts⸗ weiler. Ass) Tourcher, Josef Viktor, geb. 14. 1. 1879 zu Contchen, Ke. Bolchen. 88388) Vany, Johann Nfkolag, geb. 24. 10. 1881 zu Walnwalz, Kr. Bolchen. 3869) Vayhknger, Emit, geb. 7 4. 1890 zu Bischwetler. Kr. Hagenau. 38706) Venner, Mart!n Vinzenz, geb. 11. 11. 1882 zu Gelmingen, Er. Boich'n. 3871) Bergeront, Germain, geb. 6. 4. 1886 zu Dunningen, Kr. Chateau⸗Salins. 38272) Vinel, Peter, geb. 29. 4. 1877 zu Miltingen, Kr. Chateau Sali. 83873) Volles, Georg, geb. 1. 4 1885 zu Metz. 3874) Wald, Arthur, geb. 13 8. 1886 zu Bad Niederbronn, Kr. Hagenau 38725) Weisse, Kamill, geb. JI. 8. 1897 zu Saargemünd. 2876) Wiedemann, Karl Friedrich, geb. 13. 11. 1895 zu Bischweiler, Kr. Hagenau. 8877 Wilboig, Viktor, geb. 3. 5. 1883 zu Püttlingen, Kr. For bach. 8278) Woignier, Emil, geb. 26 10. 1837 zu Marlellen, Ke. Metz Land. T8 79) Zettel, Peter Paul, geb. 5. 7. 1882 zu Mülhausen i G. 3889) Lingerle, Aifons, geb. 18. 2. 1888 zu Altdorf (Freialtdorf), Kr. Chateau⸗Salins.

ing aus dem Haupiblatt.)

Rußzland.

Der Ministerrat wird der Duma nach einer Meldung ber „St. Petersburger Telegraphenagentur“ einen Gesetzentwurf vorlegen, betreffend die Ein führung der Sem stwoverwal⸗ tung in den Provinzen des westlichen Sibiriens, nämlich Tomek, Tobolsk sowie der zuletzt gebildeten Provinz Altai. Gleichzeitig hat die Regierung die Ausarbeitung der Frage der Einführung der Semstwoverwaltung in den Provinzen

begonnen.

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des ösllichen Sibiriens hat vorgestern in Gegenwart des Aeußern Nach Er⸗

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Die Reichs dum a Ministerpräsidenten Trepow und Pokrowsky öffnung der Sitzun Quelle zufolge 2 zufolge,

Ich wende mich gleie Aeußern an Sie. bis ins einzelne gegenwärtige Lage zu geben. Ich le m chtet, von der Allerböchnen Zustimn der Haltung der Regterung geg dem Feinde zu unterrichten 8 Sie gestern durch der Agenturen kenn ł haben. Die die von Partei auf Lie die Verantwortung

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Gntwicklung ihrer Völker gewährleisten und die Grundlage eines dauer⸗ zaften Friedens bilden werden. (Der frantösische Text der uns aut Kopen⸗ bagen bermittelten Depescke ist aa dieser Stelle verstümmelt.) Das ist der ganze Inhalt der Mitte lung, ausgenommen die Botschaft, daß der Krieg im Falle einer Ablehnung bis zum siegreichen Ende we tergeführt und guf uns und unsere Verbündeten die Verantwortung für weitere Blutvergießen abgewälzt werden solle. Unter welchen Umständen wird der deutfche Vorschlag gemacht? Die feindlichen Heere haben Belg en, Serblen, Montenegro, einen Teil Frankreichs, Rußlands und Rumäniens verwüstet und besetzt Die Deutschen und Oesterreicker hahrn soeben die scheinbare Unabhängigkeit eines Teiles von Polen verkündet und parsuchen dainit die Hand auf die ganze polnische Nation zu legen. Wer kann also aus solchen Verhältniffen bet Tieginn der Vorbesprechungen des Friedens KRortetl ziehen als Veutschland?ꝰ Aber die Gründe des

deutschen Schrittes werden noch klarer, wenn man den inneren

ungesetzlichen Versach der Deutschen, die Bevölkerung Rassisch⸗Poleng

zu zwingen, die Waffen gegen ihr eigenes Vaterlgnd zu ergreifen,

genügt es, den allgemeinen Arbeitszwang, der in Deutschland elnge—⸗

fährt worden ist, zu erwäbnen, um zu verstehen, wie hart die Lage

der Feinde ist. Zu vꝛrsuchen, im letzten Angenblick aus ibren augen⸗

blicklichen Gebietzeroberungen Vorteil zu ziehen, ehe sich ihre innere

Schwäche offenbort, das ist der wahre Sinn des deutschen Schrltteg.

Im Falle des Mißlingens wird der Feind die Weigerung der Ver—

bündeten, den Frieden anzunehmen, im Innern daju augnützen, die

sinkende Moral selner Bevölkerung wieder zu stärlen. Aber es be-

steht noch ein anderer Zwack bei dem Schrlite. In der Unfähigkeit,

den wahren Geist, der NRußland beseelt, zu verstehen, setzten sich

unsere Feinde die vergebliche Hoffnung in den Kopf, daß sich kel uns

so zaghafte Leute finden, dal sie sib, ei es auch nur für einen

Moment, durch lügenhafte Vorschläge täuschen lassen. Dag wird

nicht der Fall sein. Der Glaube Rußlands wird nicht wanken. Im

Gegenteil, um so enger wird sich ganz Rußland um seinen ehr.

würdigen Herrscher scharen, der seit Kriegsbeginn erklärt bat, daß

er nicht Frieden machen werde, bis der letzte felndliche

Soldat unser Land verlassen habe. Mit um so größerer

Energte wird die russische Reglerung nach der Errelchung der vor

Ihnen am Tage der Wiederaufnahme Ihrer Arheiten verkündeten

Ziele streben, ganz besondergz nach der allgemelnen Mitarbeit, die das

einzige Mittel darstellt, das Ziel zu erreichen, daß uns allen am

Herzen liegt die Vernichtung des Femdes. Vie russische Re—⸗

girrung weist schon den Gedanken, jetzt den Kampf zu unter⸗

brechen und dadurch Deutschland zu erlauben, die letzte Möglichkeit,

die sich ihm bietet, Europa seiner Vorherrschaft zu unterwemfen,

auszunutzen, mit Entrüstung ab. Alle die unjäbligen gebrachten

Opfer würden umsonst sein, wenn man mit dem Feinde, dessen

Kräfte zwar geschwächt, aber nicht gebrochen sind und der unter dem Vorwand eines dauerbaften Friedens einen Aufschub sucht, elnen vorzeitigen Frieden schließen würde. In diesem unerschülter⸗ lichen Entschluß befindet sich Rußland in völliger Uebereinstimmung mit allen tapferen Verbündeten. Wir sind alle in gleicher Weise von der vitalen Notwendigkeit durchdrungen, den Krieg bis zum sieg⸗ reichen Ende zu fäbren, und wir werden ung von diesem Wege durch kein Manöver des Feindes abbringen lassen.

Nach der Rede Pokrowskys, deren wichligste Stellen mit lang anhaltendem Beifall begrüßt wurden, beantragte der Ab⸗ geordnete Schidlowski namens des Dumablocks Uebergang zur Tagesordnung mit folgendem Beschlußantrag:

Nachdem die Reichsduma die Ausfuhtungen des Mintsters des Aeußern angehört hat, schließt sie sich einstimmlg der kalegorlschen Ablehnung der verbündeten Regierungen an, unter den jetzigen Ver⸗ hältnissen sich in irgendwelche Frledensverhandlungen einzulafsen, und spricht als ihre Anschauung aus, daß der deutsche Vorschlag ein neuer Beweis für die Schwächung des Feindes ist und nur ein heuchlerischer Akt, der in Wirklichkelt mit k inem Erfolge rechnet, sondern die Ver⸗ antwortung für den Beginn des Krieges und seine Fortsetzung auf andere abzuwäljen versucht, um sich selbst in den Augen der öffentlichen Meinung Deutschlands von der Schuld zu befreien. Die Duma meint daß ein übereilter Friede nicht nur kurze Ruhe bringen, sondern auch die Gefahr eines neuen blutigen Krieges und neue peinliche Opfer mit sich führen würde und glaubt, daß ein dauernder Frieden nur möglich set nach einem vollständigen Siege über die Militärmacht des Feindes und nachdem Deuischland endgültig seine Bestrebungen aufgegeben habe, dle es zum Urbeber des Welikrieges und der ihn begleitenden Schrecken gemacht hätten.

Präsident der Duma Rodzianko empfahl in längerer Rede, in der er sich ebenfalls entschieden für die Zurückweisung des deutschen Friedensvorschlages aussprach, die Annahme der Tagesordnung Schidlowski. Die Duma nahm hierauf einstimmig den Antrag Schidlowskis auf Ueber⸗ gang zur Tagesordnung an. r .

Rwöoeor Ver

Schweiz. Zu Ehren des neuen Bundespräsidenten Schultheß und neuen Bundesgerichtspräsidenten Ursprung fand in deren Heimatsstadt Aarau vorgestern ein feierlicher Empfang durch ine nach Tausenden zählende Menschenmenge und durch die ehörden statt. Nach einer Begrüßungsansprache durch den andammann Rin gier dankte der Bundespräsident Schultheß in einer Rede, in der er sich über die allgemeine politische Schweiz verbreitete.

lmachung bei Beginn deg Krieges, die der Schweiz die zesichert habe, sowie die Einmütigkeit des schweizerischen eine Zeit lang babe es geschienen, als ob die aber je grausamer und

en sei, umso mehr hätten sich die zusammengeschlossen in Anerkennung des

nendlichen gemeinsamen Güter. Der Piäsident hob

alle Schweizer gewillt seien, aus dem Krieg in hängigkeit hervorzugehen, ebenso müsse die Schweiz in wirtschafilicher Beziebung sich ihren Plasß an der

e sichern. Die Schweiz müsse nach außen mit freiem len und bestimmten wirtschaftlichen Zielen auftreten, nach innen ith Der Redner gedachte

her der Krieg gewor?!

erworben habe, und kam endlich auf den sogenannten Graben zwischen der deutschen und welschen Schweiz zu sprechen, wobel er betonte, daß die welsche Schweiz immer wieder schöne Beweise der Hingabe an das gemein same Vaterland gegeben habe. Zum Schluß wies er auf die ungleich günstigere Stellung der Schweiz gegenüber den kriegführenden Ländern hin. Türkei. Der Sultan hat einer Meldung des nachstehenden Erlaß bekanntgegeben: . Soldaten! Meine Klndetr In der festen Ueherzeugung, daß ihr durch Fortsetzung der von euch und euren Waffengefährten errungenen Siege endgültig den Fetnd besiegen werdet, haben wir ihm in Uehereinstimmung mit den

„W. T. B.“ zufolge

unge Inge

hieten. Früchte tragen wird. Ich verlange, daß ihr fortfahret, eure Pflicht mit derselben Festigkeit zu erfüllen, mit der gleichen Tapferkeit, dem gleichen Heldentum und dem gleichen Geist der Selbstverleugnung bis zur Erlangung eines ehrenvollen Friedens. Ich flehe zum Allmäch⸗ 11 daß er, wie bisher, unseren Waffen seige göttliche Hilfe zutell lasse.

igen, werden Griechenland.

Die griechische Regierung hat nach einer Reuter— meldung, deren Bestätigung bisher von anderer Seite nicht vorliegt, das Ultimatum der Verbündeten vollständig angenommen. Sie schlägt in ihrer Antwortnote derselben Quelle zufolge wegen der Ereignisse vom 1. Dezember eine chiedsgerichtliche Entscheidung vor und erwartet, daß die Mächte die Fortsetzung der Blockade einstellen werden, da sie den Verkehr unterbinde und auf die öffentliche Meinung Eindruck mache (impreęssing public Cpinion). Zum Schluß spricht die Note den Wunsch der Regierung und des Volkes nach Wiedergufnahme der traditionellen, ausgezeichneten Be⸗

ziehungen mit der Entente auf der Grundlage gegenseitigen

Bulgarien. Der Generalissimus Jekoff hat laut Meldung der „Bul— garischen Telegraphenagentur“ folgenden Tagesbefehl er—

lassen:

Offijlere, Unterossi lere, Soldaten! Die Einmütigkeit und der innige Zusammenharg jwischen Armer und Volk, die sich um den Thron unseres welsen Königs scharen, dag tiefe Gefühl der Größe des gegenwärtigen Augenblicka, in dem sich das Geschick der bulgarischen Nation entschesdet, Euere Tapferkein, Guere Unerschreckenbelt, Guer Mut, womit Ihr die Schwierigkeiten des militärischen Lebens eitragt, und Euere Selbstverleugnung, von der Ihr Beweise abgelegt habt, verbunden mit der durch nichts zu verdunkelnden Waffenbrüderlichkeit zwischen unseren und den verbündeten Truppen, mit denen Ihr überall zusammenwirkt als Brüder und im Streben, einander nachzueifern, haben uns Siege errungen, die durch ihren Umfang die Sieger selhst in Erstaunen setzten und die Seele unserer Feinde mit Verzwelflung erfüllen. Und in der Tat, in weniger als drel Monaten ist es uns Hand in Hand mit unseren treuen tapferen Verbündeten gelungen, den russischrumänischen Armeen jahl⸗ reiche Niederlagen zu bereiten und uns ju Herren des größten Teillez des Gebietes des rumänischen Königreiches zu machen. Am tz. Deiember, nach hartnäckigem Kampfe, am Argesflusse, sind Teile unserer helden⸗ haften ersten und zwölfen Diviston gleichzeitig mit verbündeten Truppen siegreich in Bukarest, der Hauptstadt Rumänieng, eingezogen. Peehr als 120 000 rumäntsche Gefangene mit 3000 Geschützen wurden bisher eingebracht und es fehlt wohl nur noch wenig, daß die rumäntsche Armee vernichtet, daß der rumänische Staat selbst von der Karte verschwunden ist. Endlich haben wir Bulgaren Genugtuung für die Beleldigung erbalten, die ung vor drei Jahren zugefügt worden ist. Dies ist auch der Grund, warum dleser Sieg ungeheuren Jubel hervorgerufen hat. Gottesdienste wurden überall im ganzen Lande abgehalten und die Bevölkerung hat in Straßen. kundgebungen ibrer Freude Ausdruck gegeben. Eg ist ein außerordent. licher Trlumpb! In melner Eigenschaft als Generalissimus der Armee im Felde habe ich aus allen Teilen des Heimatlandes eine große Zabl von Telegrammen echalten, in denen lung und alt unseren Truppen sowle denen unserer Verbündeten ibre Glück. und Segengwünsche sowie ihren Dank entbieten. Indem ich mit Dankbarkeit der kostbaren Unterstützung seltens der verbündeten Truppen gedenke, ist eg mir eine angenehme Pflicht, im Namen Seiner Majeslät des Königs und im Namen des Vaterlandes Dank zu sagen den Truppen der Armee im Felde, die so tayfer gegen unsere Gegner im Norden und Süden kämpfen, und insbesondere den Regimentern dir dritten Armee und der etsten und zwölften Vivision, die unmittelbar an der Er— reichung des großen Erfolges bel Bukarest teilnahmen. Nicht ge— ringeren Danke schulde ich den Truppen an der mazebonischen Front und besonders den Streitkräften der deutschen elften Armee, die mit kewund erngwertem Heldenmut die Vorstöße der Russen, Serben, Franzosen, Engländer und Italtlener zurückgewiesen haben und ihnen den Weg nach Norden für immer versperren.

Amerika.

Die Friedensnoten Deutschlands, Oesterreich⸗Ungarns und der Türkei sind dem „Reuterschen Bureau“ zufolge vor⸗ gestern nach den Hauptstädten der Entente ohne jeglichen Zusatz der Vereinigten Staaten weitergesandt worden.

Das demokratische Mitglied des amerkkanischen Kongresses Fitzgerald hat vier Gesetzentwürfe eingebracht, die die hohen Lebensmittelpreise betreffen. Zwei dieser Ent⸗ würfe schlagen, wie ‚W. T. B.“ meldet, ein Embargo auf Nahrungsmittel vor.

ö.

Etatistik und Vollswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung. Aug Liverpool meldet W. T. B.‘, daß die Kesselschmiede eingewilligt haben, die Arbeit beute, Montag, in vollem Umfange wieder aufzunehmen (vgl. Nr. 296 d. Bl.).

Knnst und Wissenschaft.

Bei der am Sonnabend veranstalteten Gedenkfeier der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien für den verstorbenen Kaiser Franz Josepb, der in Vertretung des von Wien abwesenden Kaisers der Karl Erzherzog Max beiwohnte, hielt der Kuratorstellvertteter der Akademie und frühere Minifter— ptäsident von Koerber eine Ansprache, in der er die gewaltige Entwicklung schilderte, die Oesterreich Kaiser Franz Joseph auf allen Gebieten jzu verdanken habe. Er sagte: Kaiser Franz Joseyh gab uns allen und jedem ein Vaterland, in dem er leben, stteben und wirken und das er lieben kann von ganzem Hersen. Er lebte sein Leben nicht für sich. Er lebte es für seine Völker, und der von allem menschlichen Leid beimgesuchte Fürst hat als sein tiefstes Glück nur den Wiederschem stemden Glückes und fremder Freude in der eigenen Seele er sebnt. In unserem herben Schmerz gereicht es uns zum Trost, daß unser neuer Herr das reiche Eibe seines Oheims socgsam hüten und schützen wird. Wir begrüßen ihn mit dem Gelöbnis fester unerschüt terlicher Treue und mit den Segenswünschen, daß es ihm, dessen Herz voll Llebe zu dem Reich selner Völker ist, in naher Zukunft schon ver— gönnt sein möge, den Frieden zu verkünden nach jahrelangem Helden kampfe als Mehrer seines Relch's an Kraft und Ehre.“ Der Vl ze— pläsident der Akademie, Hofrat Redlich hielt sodann eine Ge— dächtnisrede für den heingegangenen Monaichen.

Wie aus Cambridge (Massachusetts) gemeldet wird, ist der Pro— fessor Hugo Münsterberg, während er am Radeliffe College eine Vorlesung hielt, plötzlich gesto: ben.

Literatur.

Unter den Romanen, die Ernst Zahn, ein Meister der Novelle, geschrleben hat, dürfte der jüngst erschienene Die Liebe des Severin Im boden“ der känstlerisch ausgereifteste sein. (Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart und Berlin, geh. 4 M; geb. 5 M. Die Charakterentwicklung der Zahnschen Romanhelden zeigte blsher Lücken, die bei . mehr, bei diesem weniger hervortraten, aber als Mängel der im übrigen höchst an— ziehenden, wertyollen Grjählungen, die jzu ben besten der zeitgenössischen Romanliteralur gehören, nicht verschwiegen werden konnten. In dem vorliegenden 3. ist vie Charakterentwicklung bel dem Träger der Hanplung ebenso geschlossen und abgerundet wle bet den übrigen in die Geschichte verwobenen Personen. Hatte Zahn bisher mit Vorliebe starke und stelbewußte Charaktere in Kamp mit dem Scigsal geschlldert, so hat er bießmal eine problemattsch Natur gewählt. Severin Imboden vwermag seiner Sinnlichkent nicht Herr zu werden, si⸗ jwingt ihn immer wieder jum Treubruc in Gedanken und Laten, sie entfrembet ihn selbst den ihm am nächsten stehenden Menschen und droht den Charafter deg tätigen und reich= begahten Manneg völlig zu jerstören, als ein gewalisamer Lod den teaglschen Kampf seiner zwiespältigen Natur endet. Daß der Dichter den Severln Imboben bet einem Rettungtzwerk den Lob finden läßt, wirkt nicht nur veisöhnend, ist vielmehr bei dem Charakter des eigenartigen Manneg auch durchauß glaubhaft. Von einem ge— walisam Herbeigefübrten Ahschluß beg Romangß kann man also nicht sprechen; wohl aher . man gewünscht, daß Imkoden seln Leben für etwag geopfert hätte, wa kief, insatzeg wert *

Vertrauens aus.

Zustand bel unseten Feinden in Betracht zieht. Abgesehen von dem

wesen wär. Jm ührsgen Legt ber Roman elne Fülle lebengvoll̃e Gestalten in spannender Wechselwirkung; die Pisposition ist klar un

eesch . die Durchfũãhrung lunsilerlsch proyortsioniert. Meiler baft ift don

die Schilderung der Hockgebirggnatur, die berber Größe and Schön belt naiurwaßr ö 2 . . hr ergeben laßt. 2 Novelle eines ander Das Sch eite rkreuz *, 563 in der Deutschen Run dschau⸗ derõffenti icht w Buch im Verlag der Gebrüder Paetel in Ber 50 M, geb. 5 4). ffer erw Veobachter und Schilderer, aber tit mehr auf die ã gen des Cebenz Darslelungg we se on Man Augdrücken und ane,

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aber die Anschaulichkett der S zählerz lafsen den Wider fühlbar werden.

Liesbet Din: 66 5 46. feselt von der ersten Fis zur letz gleitet der Fluß der Sprache 53 mittel, die die Verfosserin In hohem mühelcs Tie treffend sten zu wahlen. sehr eingehend schildert, Derbhei;. Alle ihre Ver sonen Dora Duncker: Auf zur Tagen (geh. 5 M, 50 A. Berlin). Der Roman jst gewandt Die PYersonen sind typ schlichten Adel ge aber auch

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Dle Anmeldung des Waren umfsatzes für di 1 1 Ur di . k 5 . 7 . . 9 folgen. ; ug der schr den Anmeldun! sind Vordruck petwenden die in Berlin von den stãdtis S 1 1 schen Steuerka . Gn ,. . der ö, X o) erte en Intereffenten in Fragen des arenum satz ffempels, ingbesondere au über 1 stempel pflichtigen Warenumsatzes , er n , ,

daselbst Vo d für die ; genommen 2 füt die Anmeldung des Warenumsatzes in Cupfeng

In der Sitzung der Siemen 6 16. Halske A. ⸗G. Ber in kJ , ull mit Geschästsbericht vorgelegt. j Erzeugung hinter derjen des V nicht zurückgeblieben, wennglei . wenngleich durch die Tätigkeit für di ü nifse von Heer und Marine Verschie bin a, Jᷣᷣ erlschiebungen in einzelnen Abtessungen ; n. Auch das finanztelle Ergebnig schlfet seiner Gesamtfumme dem vor fabi! . r orjäbrigen im allgemesnen an. Eg wird nn, die Lus tablung einer Dividende pon 120ͤ9 3 . ö. e ö Summe von 1 560 500 der Kriege für soraestiftung ar n e , . worden eist. Vese Stiftung erreicht damit hlich inlage von Siemeng⸗Schuckert) ein G tkayptta , , Hiingewinn ö. 9 8203 De , (é. 12538 327 *) ausge wiesen. Na An ö . ,. n . 12 99 mit 5300 1. 2 6. 2 ve en ? Millionen Mark an die derrck age, Bel ck telle, ,,. lin e r atis tatlonen an Beamte . , / ö. endung an den Diaposittongfor nach Abfsegzung der . * jabre, verbl-it j 211 614 05 4. den 11. Januar 1917, festgef Ne f ** , sengeseßt worten. Nach Grledtgung des Ren. , 2 ö . Surde zur Kenn tnig des Anf etz at gebracht daß * 5 rr 1 = * e von Slemens aus Aalaß des 100 jährigen Geburtgtages 2 e nden, Parolen, , 8 * Aner von Stemens zur Förderung d⸗s Wohnungawefeng der , eiche da ndelibarr⸗.. Heamten unz Arbeiter einen Betrag von 1 Million Mark zur Ver 3 104 . e Manz 1, gung 2 t kat, In Ueberein stimr: ung mit der Verwaltung der Silke g, nton Paeisf y . . wurde in Aussicht genommen, zu gleichem , er . . 2 1 Million Mark beizutragen. . ö 16. Dejemb 16 ö e, n ber Sitzun ) 3 2 j 2 . . De ge . 3 ; Werke, G. m. b. 60 2 . 2 . Börse zeigte heute nach i m . a , 3 dte Bilanz des am Ji. Jul abgelaufenen Geschafttsekrez ore, lde der günstigen ren Auffassung der Lage autzge brochen fell. mlm. k 2 w ee gt . die Stellung, die die russsche Die Nachfrage nach den Alektrischer? * n, l, sestgesetzt, Friedengangehot einnahm. . 3e rage nach den elektrischen Fabrikaten konnte * nicht mutigenden Eindruck. ) . . 2 kin Dollar auf die gänftigeren Geschä tgzaussichten. Teslwesfe

8 6 Ter e e hc togen lan stellt sich auf 5 2 ) Sn. N Verrer d ; ungsunkos . s

nung der Handlungsunkosten bei Realis ationen führten spöterhin vorübergehend eine Abschmã hung berbet, doch vollzog sich der Schluß verkehr angesichtsz der

Kursberichte von auswärtigen Fonds märkten.

Wien, 16. Dezember. (W. T. B Börse wendete sich im Hinblick auf . Zeichnung auf die Kriegganleihe dem le älteren Kriegsanleihen zu waren. Dagegen herrschte auf dem Aktlenma die Unklarhest der pelitischen Lage und den große Zu tũckhaltung bet vorwiegend gut be Abschwaͤchung wiesen nur einjelne Kohlen- ö ere, . Loswerte auf. ondon, 16. Dezember. (W. T. B. o/ Konsols 553, 5 o/o Argentinier von 1886 . ö . = 490 Japaner von 1889 —— 3 o/ o Vor tugiesen o Russen don 1906 —, 43 0 Rufsen von soos 723 Balti⸗ more and Obio —, Canadian Pacific 174 Eri ] Railways of Mexico Penn sylvania = Unton Vac! fie 151, Untted Stats Steel y. Gopper 19, Rio 112, De Beerg ef. 13116, 8 43 9 KRriegganle be 853. 3 vatdiskant s.. Süker 386 . nber, , , o, , Frans fe nene 2. r. * sé0 35 420 Swan. außer Ln le bũa e , o , den, eff mam las, n. l 3690 . ; f 2 gur. 739 Siet ans ö * . 6. von 500 geg . en .

* 1 Rta Tinto II ; 156. Dezember. St 6 , nm

.

X

Tantieme für den Aufficktarat. we 6 wie tm als Vortrag anf nene Recht eng en, e Die Generalversammlung st anf Donnerstag tag. . .

j nderg Y s ing; 3 Drucksachen hineinzulegen oder als Packmaterial zu hat zu der irrtümlichen Auffassung geführt, daß die dung jeglicher Drucksachen an Kriegggefangene ner baten Deshalb wird ergänzend hinzugefügt, daß der Versendum a düchern nichts im Wege steht, sofern der Inhalt nicht ö unständen für die Zenfur Anlaß gibt, und wenn die im Yꝛert J gat, des Hamburgischen Landesvereins vom Noten Kreu= m ß für deutschꝛ Kriegsgefangene, vom Oftoher 1915 2 , über den Verkehr mit in Rußland . des Heeres und der Marine befolgt e, unft über den genauen Inhalt dieses Merkblattes ben die in allen Gegenden auf dem Gebiete der Gefangenen⸗ fürsorge wirkenden Hilfsvereine. ö

261 . r Zinsen auf die Obligattonganseiben der Iins⸗ u das ur kündbare leh h ile ne. auf Bebäude verbleibt ein R . . . Felt, bn elmar, 96 86 BD nenn me, ang mn . . altung. Der Umsatz b 40 009 7 1 ; 8. 1 0 473 S6), aus wel 39 Ri wen Umlaß betrug 310 000 Attien. Bor ine r . n me, me en —— Nom inell. Geld auf 4 Stunden w, e, m wur den, 2 Millionen werden dem Reser ve fonds zugeführt. e i ld auf 24 Stunden letztes Darlehen nom. Bechsesi aus Zondon an,, , , geführt, dle Grati- (60 Tage) 4,.71,B 50, Cable Trang fers 476 366, Hel ndon Der Dievofitiongfonkg wum de it wo r. , . ans Sicht 3 40. Wechei an Berit g. 3 16 Ste: 5ỹr rw rerYSI 1 . / . 2 6 . 291 g * Und dte Kriege⸗ 12 76 . 11 * 8 f 391 2 t . mit 6 Millionen Mark. Gg berhleiht ea , —— , n 4 —— , en XB ag Rechn 1 = an, . . 26 111 51 16. 1094 y rtrag auf Rechaung don 310 88 (6. B. and Vhs Ih ga . pe a. un. S 586 1 5 43 5. . . - nad 4 166, Ghesapeate a2. She S6] In der Ausfsichtgratesi cago, Nilwauter u. St. Pe , Denver n. Tie Grande 1 . e , der Slettrizität s- Aktien- 31 Central 105 . Ne 24 CI 19111 . a1 8 Sch 3 n. * 1 ** e mn 18 1 71 1 =. 2 2 2 2 —⸗— 24 7. . 1 d . 3 Nürnts g. om 13. 8. Tentral 168 Norfolt n. Kentern 13. em wan. o6 z. Near in ie Dllann and die Her an, und ze, Sonlbern hacihg bös, Üünign Packt Ja, nn,, , dess aufene Geschästejabr Mining S7, Unsted States Steei Garvoratkon 114 da =. tonutzen für 1915/18 Beträgt Rte de Janeiro, 14. Dejember. IG. T 3 Genre, .

amn, , und festgestellt.

V. 387307868 50 4 See . 8 ie. . 26

i. ; m, e, wein noch der Gewinn London 121.

als

2m neue

Postverkehr mit dem Auslande Wer in Kriegszei . . e sülande. Wer in Kriegs . bedenke, daß jeder Brief, der Aber die . don dem deut chen en or gelesen wer den muß, und schreide e. ö . kur) wie moglich und so leserlich wie möglich. Jr zt, n de Ar eitgkraft fũr dag Vaterland mobil gemacht werden muß, 2 ledermanng Pflicht, wo eg nur immer möglich ist zu ersparen. Und wenn die Ersparnisse im eimmelnen ö 9 nur ganz gering ud. bel den Tausenden von Fällen macht . aus. Kurze Briefe gehen bei der Prüfung dor; die ngen und die schwer leserlichen

lhrer forg falt . werden zurückgestellt, big sich zu : 919 gen Prü fun eit fi det. Rz * g 1 . meiden will, schrelbe . Endet; Wer alfg, Nereßgerungen bär.

6 und leserlich. Noch immer werden e n posttazten in dag neutrale Ausland aufgegeben, 1 * 44 Form Mitteilungen tragen, die der Zensor ncht lesen soll. 4 7 2 es sich um ganz harmlose Mitteilungen dandelt, e 3 g. 3 Absender haben um mindesten Nichtbe förderung, 3 * 2. 1 i en, , mũfsen

te, zerbor elle Schriftzeiche zt, und Jede olchen Brief don der Be drderung aue d e,, , , wn

Eg wird nochmals darauf Aufmerksam gemacht, daß in der Zeit

Rum 19 big ein schließ .

1. eßlich 24. Dezem ber von d )

* micht amtlichen Briefsendungen im 1 nn ,

1 Teldbeer (Feldyostpäckchen) angen men oder befördert . endungen, die noch zum Weihnachts sest m Felde eintreffen

sollen. ** ; ͤ nr ef n bade bis späkesteng zum 18. Bejem ber ner Pon

10 331514 18

dorttag dom mit 30.11 A (6. B 1

tritt. Dieraus find zu bestreiten die Verwaltungs

die Steuern und üblichen Abschreibungen mit 36 26 65 S fi B.

284 388 12 ) e 8 e . ü 2 14. 8 Xun berichte

386i 3 . nd die Dotterung des Talonsteuerre sferdet᷑ontas . . ö

D d , Ude im Vorizbr, Ge ernibr , adam on ben, s Dermse, e ,

fol ** 2 S oss 817.94 4 (i. B. 6313 485 57 2 1. London, 18. Dezember. . . B U dem nter stäßungsfands die e von 525 690 . Auftion verkel bei lebha⸗

werden. wo our de , . rr, , —— d. Itebrte be Lbtalen =,

en, ne, , donde auf n trag den Rntemen Mart Anzabl der argsbeenen Dalen derrng

89 Tanten, de. wuffichtararg, e wurden etwa 360 Ballen.

ü nn d . ö 1 1 3 28229 4 . P ] Am t . 2 1 ö ĩ

e,, d e, mit sen,, d, derbleiben Am st ard am, 18 Deemer

72 195 246. Der Au fsichts ind Ver stand schlageꝝn an, . mr Januar —. Been eins! f.

auf den 11 Ju Vormittags 1351 . r r 53 ür Mar **, I

Sormtttags 116 Ubr, einzubern fenden e = , . 844, mr Februnr, , ven S ο auf 75 Q. Danchester, 18 Denen ber. W

. R err, er,. 1 den d ers: D n, . Quai itãt Dindlrn] nene Rechnung dor. L er. Narde 1 .

ö Rem York. 16. Derember B d n 8 2 ta Berlin hat 2 . 282 n De dee, Duar und Gwenlen er 8 Tne nende; Mien, Misenene ,, , , , e, Dram, aa, dn, mende, w. n enen man edeldet. . Müll eden deg tenden, , alan Rehe mn, r,, wan, —— 2 cha hes wurden die Dlgenden Ftrmen gewählt: Angermehee * 323 do. in Tan lg 4 9 deer Ken 9 * *

* . 3 17 2 ö. 5 9 22 er . . cha ö J 1 J ̃ ; 2 23 8 ö trlltataze en scchaft. Ber in Gen kerd Rrast Attienge ell chart S* 12 al rung Wenern . 3 Dee X . ern, 3 . 2 . om, . de Stettin Felten S Guallleaume —— * r ' 2 3 83 2 Me ö m 8 ALI. z . 3 2 : Se Mae. Nuadt, Gele ll ichan . Glekirerntetalargte r n w 8 1. 2 n. D. R Nüärn ders Narr be m Rnunbeim * f ; . 6 8 ö * 1 ? 1 9 Ge Verln; ens er, e 2 r . Mal See,, a , ,

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