1917 / 3 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 04 Jan 1917 18:00:01 GMT) scan diff

. Bekanntmachung. Gemäß 3 46 des Kommunalabgabengesetzes vom 14. Jul 1893 (6. *. 152) wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß ein im laufenden Steuer jahre zu den Kommunal- abgaben einschätzbarer Neinertrag aus dem Betriebs jahre 1915/16 bei der Gernrode⸗Harzgeroder Eisenbahn bezüglich ihrer in Preußen belegenen Strecke nicht erzielt worden ist. Magbeburg, den 29. Dezember 1916.

Der Königliche Eisenbahnkommissar. So mmer.

. Bekanntmachung.

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Der Brandenburg⸗Berliner hiermit bekannt, daß nach den neuen? zember 1916 jeder Handel, mithin Ferkeln und Läuferschweinen im Ger nur Händlern gestattet ist, welche im Besitz eine daher Händler, welche Läuferschweinen im Gewicht von unter 3

darauf hingewiesen, sofort eine Ausweiskarte

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J erhe mit der heuligen Nummer des Blattes fünf Steuer— kursbeilagen, in denen die für die Veranlagung der Besitz‚ steuer und der Kriegssteuer auf den 31. Dezember 1916 vgt⸗ läufig festgesetzten Kurse der zum Handel an beutschen Börsen zugelassenen Wertpapiere verzeichnet sind.

des „Reichtz⸗ und Staatsanzeigers“ können die Steuerkurs— beilagen zum Preise von 30 , ausschlleßlich der Zustellungs gebühr, von der Expedition beziehen. ö . ö

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Oe sterreich⸗ Ungarn. Der Kaiser empfing gestern am Vormittag in der Wiener Hofburg den Marineaitachs der deutschen Boischaft, Freiherrn von Freyberg-Eisenberg⸗Allmendin gen und danach

den Generalmajor Prinzen Friedrich

Lippe in Audienz.

zu Schaumburg⸗

Auf die Neujahrswünsche, die der Oberbefehlshaber des lgarischen Feldheeres Generalleutnant Schekow an die in Reihen der bulgarischen Heereskörper kämpfenden äöster⸗

eichisch⸗ungarischen und

deutschen Offiziere und Soldaten

chlete, antwortete der Chef des Generalstabes für die ge⸗

imte bewaffnete Macht zon Hötzendorff, wie Depesche: Mir ist soebhen der N ischen Feldheere

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bundeten Schlachtfeldern zu gedenken. Besondere

Dankbarkeit schulden wir den deutschen und österreichisch⸗ ungaris Truppen 11 422 und der elften Armee und der Donau. Arm die an unsere Seite kamen und Schulter an Schulter mit den bulgarischen Reglmentern gegen den gemeinsamen Feind kämpften. Gar vlele von Euch feiern zum zwelten Male das Neujahrsfest in unserem Heimatland, wo sie im Jahre 1916 um ihre Stirne den Ruhmeskranz wanden. Wir wünschen Euch aufrichtig und herzlich ein glückliches neues Jahr. Unsere Seele ist von dem Segengwunsche erfüllt. Der Allmächtige möge den verbündeten Armeen ertscheidende Stege gewähren, um Euch die baldige Rückkehr in Euer Vaterland zu ermöglichen, das Guch erwartet. Unsere Gefühle treuer und ergeben Waffenbrüderschalt werden Euch stets begleiten.

Ruhmresche Offiziete und Soldaten der osmanischen Armee! Heute feiert die bulgarische Armee zusammen mit den deutschen und öster— reichisch ungarlschen Truppen den Beginn des neuen Jihres 1917. Bei einem Rückblick sehen wir mit besonderer Dankbarteit die wert. volle Mitarbeit der Kaiserlich osmanischen Truppen im Laufe det Jahres 1916 zur Erreichung des gemeinsamen Erfolges, ganz be— sonders der Erfolge an den Fronten von Salonili, in der Dobꝛudscha, so wie nörklich der Donau. Es ist mir eine überaus angegtbme Pflicht, im Namen aller bulganischen Offiziere und Soldaten der bt sonderen

Sculter mit den bulgarlschen Truppen den gemeinlamen Felnd ver— nichteten. Dag gemeinsam vergossene Blut gan unserer treuen

Waffenbrüderschaft die Weihe, waz ung große Hoffnungen auf eine

ruhmreiche Zukunft einflößt. Der bisher durchlaufene Weg war ruhmvoll, und dieser Weg ist der einzige, welchen auch im Laufe dez jetzt beginnenden Jahres die verbündeten Truppen gehen werden, um den endgültigen Sieg zu erringen.

Serbien. Aus Anlaß des ersten Jahrestages der Errichtung

„Belgrader Nachrichten“ auf die große Aufgabe, die die öster—

reichisch:ungarische Militärverwaltung in dem durch den Krieg

verwüsteten Lande zu lösen hatte, Kinder und Greise zurückgeblieben waren. len rastlosen Arbeit der Militärbehörden abgelaufenen Jahre gelungen, nicht nur die Spuren der Kriegsereignisse nahezu völlig zu beseitigen, sondern in vieler Hinsicht auch neue segensreiche Kulturinstitutionen zu schaffen. Dank den vom Gouvernement ergriffenen energischen Maß nahmen sei Serbien, dessen Bevölkerung im Jahre 1915 durch Epidemien förmlich dezimiert wurde, heute vollkommen seuchen— frei. Ebenso habe die Militärverwaltung für gründliche Sicher— heit in Stadt und Land gesorgt, besondere Sorgfalt sei dem wirtschaftlichen Gedeihen des Gouvernements sowie der Wieder— belebung von Handel und Industrie gewidmet worden.

in dem fast nur Frauen, Der aufopferungs— ol sei es indes im

, Großes Hauptquartier, 4. Januar.

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Westlicher Kriegsschauplatz. Bei Regen und Nebel geringe Gefechtstätigkeit.

Oe stlicher Kriegsschauplatz. Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern.

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t des Generalobersten Erzherzog Joseph. Wald karpathen gelang es russischen Abtei—

vorderen Stellung nördlich von Mesteca— Deutsche und österreichisch⸗ungarische Truppen nahmen nördlich der DSitoz⸗-Straße und beiderseits von Soveja (im Susita⸗Tal) mehrere Höhen im Sturm und hielten gegen starke Angriffe der Gegner.

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Oberhalb von Odobesti (nordwestlich von Focsani) ist der Milcovu⸗Abschnitt überwunden. Westlich der Buzaul-Mündung versuchte starke russische Kavallerie vorzudringen; sie wurde zurückgeschlagen.

Schulter an Schulter haben deutsche und bulgarische

enter die hartnäckig verteidigten Orte Macin und

gestürmt. Bisher sind etwa 1000 Gefangene und 10 Maschinengewehre eingebracht.

Die Dobrudscha ist damit bis auf die schmale gegen

itz verlaufende Landzunge, auf der noch russische Nachhuten

alten, vom Feinde gesäubert. . Mazedonische Front. Keine besonderen Ereignisse. Der Erste Generalquartier meister.

Ludendorff.

Oesterreichisch⸗ungarischer Bericht.

Wien, 3. Januar. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Oestlicher Kriegsschauplatz.

In der Dobrudscha neuerlich Fortschritte. Südlich und von Focsani sind die österreichisch- ungarischen und Streitkräfte des Generals von Falkenhayn bis an start verschanzien Milcovul-Abschnitt gelangt. Weiter

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rdwestlich warfen sie den Feind aus Miera zurück.

„Am Südflügel der Heeresfront des Generalobersten Erz— . gs Joseph drangen wir über Negrileci hinaus. Süb— ostlich von Harja und auf dem Monte Falkucanu westlich von Sulta wurden starke Angriffe des Gegners unter schweren Feindverlusten abgeschlagen. Im Mesti a ne st . Abschnitt vereitelten unsere Sicherungstruppen im

Bajonett, und Handgranatenkampf russische Vorstöße. . Bei NManajow östlich von gloczow hrachte eine aus unseren und deutschen Kämpfern zusammengesetzte Sturmtruppe in glücklicher Streifung drei russische Offiziere und 127 Mann ejn.

Dankbarkeit für die = osmanischen Truppen Augdruck zu verleihen, welche Schulter an

des Militärgoupernements in Serbien verweisen die

Italienischer und südsst licher Kriegsschauplatz. Keine bemerkenswerten Kämpfe.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von Hoefer, Feldmarschalleutnant.

Bulgarischer Bericht.

So fia, 3. Januar. (W. T. B) Generalstabsbericht: 3. Januar.

Mazedonische Front: In einzel Abschnitten Front lebhafteres Artilleriefeuer. z günst Patrouillengefechte nordwestlich von Bitolie wir fangene machten. ö ;

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Gegner auf die mächtig befestigte Stell:

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kbarkeit worden, das säbrungezustand eines kunft auf dem Lande nahmen des Gewichts tig festgestellt worden. ist allgemein nobevölkerung, der die Erfahtung as x Pflegeeltern und ihre Zufriedenheit mit dem Betrager Kinder zeigt sich au der Latsache, daß ü usend Kinde längere Dauer d erblie sen sind. Wie die olte zeitung. d Die vorstehrnden Angaben eninommen Nr. 1043 vom 31. Dezember 1916 berichtet, zeigen diese Erfahrungen, daß, wenngleich die Ve

1pflegungs schwierigkeiten auch auf dem Lande zu⸗ nebmen, es doch noch in manchen Familien möglich ist, ein fremdes Kind Lt dne se hr ngen. Miele Kinder werden, wenn sie in den ungünstigen erna hrungsverhältnissen verbleiben, nicht ohne Störung der ejund⸗ heit und Hemmung der körperlichen Entwicklung, vielleicht zum Nach— teil fürs ganze Leben, davonkommen. Dabor werden die Kinder durch Uebernahme aufe Land bewahrt. D och anzuer kennende l

des Bistums Müänster findet bereite Nachahmung; u. a. wollen d oldenburgischen Aemter Cloppenburg und Vechta mehr als 1000 Kinder aus den Kressen der Schwerarbeiter aufnehmen. Es handelt sich bei

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dieser Unterbringung von Kindern aug der Industrie ee. ein Liebes. werk, das zugleich etne volkzwintschaftllcke Maßnahme bon nichr m unterschätzender Bedeutung ist und das allen Langwirten dringend ang Heri Geltgt sei. Zentralblatt der preußlschen Landwirtschaftz— lammern.) scha

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won den Deu tschen der Ostküste Sumatra ist bei Welbnechtefeier 1915 außer der laufenden großen Sammlung Linderung der Kriegenct in ber Heimat eine Sondersammlung gunsten der erblindeten deutschen und österresch sch un gartichen Kriege

veranstaltet worden, die 17 289, 53 erhrachte: ein schöner Bewei

opferfreudiger Vaterlandeliebe. Der Betrag ist je zur Hälfte dem Königlich breußtschen und dem K. und K. osterr chi h Kriegaministerium zur Verfügung gestellt worden.

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Reichagesetze 1916. W. 10, J. Guttentag.

Theater und Musik.

onettentheater Münchener Künstler tragische Geschichte! in Alexandrinern vom K n und Prinzessin Klarinette! von August Mal mst elnem mustkalischen Vorspiel von Conrad Scherber, König Violon und Prinz Kastmir begehren beid Klarinette für sich, auch als sich zur freudigen aschung beider heraussßellt, daß König Violon und Prinz Vater und Sohn sind. Umsonst ist das Bemüben der Träger der Handlung, besonders deß Kammerherrn Kuntgunde, die Katastrophe abjuwenden: ch dert ihre Opfer in Gestalt der drei Hauptpersonen, iden Hinterbltebenen, der Kammerherr und Fräulein Kuni⸗ n, nachkem sie ihren Klagen über das Geschehene freien gelassen, zum Schluß ein Paat. Dag alleg wurde duich die Puppen in ihrer Art auf das natärlichfte und drolligste dargestellt, man der Handlung mit gespanntem Interesse folgen konnte. eben, ja einen fast noch größeren Erfolg batte die darauf kannte komische Orer Die Nürnberger Puppe“ elltnweise dramatisch bewegten Must lebendig gewordene J

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lernte man in dem Veranstalter, de Biolinistin Gertrud

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1, des Bratschisten ecker versichert hatte, dem die Mustk Herzeng⸗ die

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lerfn Inah Gallt teug tffändnis vor Das mir⸗ ; ngebung ein zierlicheg, alt Hausmustk (Menuett und Gavpotte r) des Konzertgeberg. annte Pianist Egon Petri gab unlängst einen Klapler⸗ n Beerbovensaal, deßsen Vortragsfolge neben Werken von heven und Lifzt einige Bearbeitungen Busonis aufwieg. Petri starkes Spiestalent, dem alles Techaische mäheloz gelingt. Daß Künstler im Vortrag und in der Behandlung deg Tong von Bufont beelnflußt erscheint, ist ein Umstand, der wohl Frstarken einer eigenen Geschmacksrichtung mehr schwin den Bearbeitungen Indianischer Volkemelodien, von Bufoni erstaunlichen Aufwand barmonischer gestzt, kten mehr

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Garnav il dargeboten nscht. wig disto aber als

vergangenen Woche in der

; der jetzt seltener Vortrags künstler auftritt, hat ; ; Sin gakadem ie wieder herrlichen Faust Abende veranstaltet. Er sprach immer fret aug dem Gedächtnig umfangreiche Ab⸗= aus dem ersten und jwetten Teil der Goetheschen

6die, und zwar als wahrer Hoherprtester der Kunst. Teichtere, nicht minderwertige Kunst wurde an einem „fröhlichen Nach.

ig geboten, den Helene Lachmangki⸗Schaul im Har. monium aal veranftaltet hatte. Verständnie innig und mit feinem

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Humor sang sie alte und neue Kinderlieder. Gertrud Nube unter⸗

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