Spanien.
en Srlaß ist die Parlamentgsession in n , ,
angefeht worden. Baburch wird es der Re—⸗ gierung ermöglicht, 3 her eingebrachten Gesetzentwürfe ab⸗ zuändern und einen neuen parlamentarischen Arbeitsplan zu
entwerfen. Dänemark.
Die dänische Abordnung von Vertretern von Handel und Industrie, die seit zwei Wochen mit den englischen Be⸗ hörden über die dänisch⸗-englischen Handelsbeziehungen Verhandlungen gepflogen hat, ist am Freitag aus London zurückgekehrt.
Tilrkei.
Die Deputierten kammer hat nach einer Meldung des „W. T. B.“ ein Gesetz angenommen, durch das der Os⸗ manischen Nationalkredit bank eine Reihe von weit⸗ gehenden Befreiungen von sämtlichen Steuern und Gebühren sowie andere Privilegien gewährt werden, die den Erfolg ihres Geschäftsbetriebs sichern sollen. Der Finanzminister Talaat Bei erklärte auf Anfrage, die Regierung erwäge ernstlich die Frage einer Kriegsgewinnsteuer.
Griechenland.
Einer Meldung des „Daily Chroniele“ zufolge haben die griechischen Reeder den Vorschlag der Verbündeten, die griechischen Schiffe zu chartern, angenommen. Wegen der transatlantischen Schiffe wird ein besonderes Abkommen ge— troffen werden.
Amerika.
Nach einer von „W. T. B.“ verbreiteten Meldung aus Espaso haben die bisher auf dem Vormarsche in Mexiko be⸗ griffenen amerikanischen Truppen begonnen, nach der Grenze zurückzukehren.
Asien.
Das Exekutivkomitee der Indischen National— partei (Europäische Zentrale) hat an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika laut Meldung des „W. T. B.“ folgendes Telegramm gerichtet:
Herr Präsident!
Im Namen der 315 Milllonen unterdrückter Völk⸗r Indieng öchten wir Ihnen unsere Dankbarkeit aussprechen für Ihre jüngst on den Senat gerichtete Botschast, in der Sie mit Mut und er⸗ babenem Idealismus die Sache der Gerechtigkeit und Menschlichkeit vertreten haben, indem Sie als notwendige Bedingungen einegt dauernden Weltfriedens für jede Nation das Recht forderten, ihre eigene Regterungsform und ihren eigenen Weg in ihrem Entwicklungs gang zu bestim wen. Ueber ein Jahrbundert lang ist unser unglück⸗ Iiches Land das Opfer einer rücksicktslosen Plünderung und Aus— be tung durch England gewesen. Dieses einst wegen seiner Reich tümer, seiner moralilchen Größe und seiner gelstigen Erungenschaften berühmie Land ist unsäglicher Schätze beraubt und in einen Zustand daurrnder Verarmung und Hungers sowie eines völligen moralischen und geistiger Stillstandes versetzt worden. In Ueberemnstimmung mit den Grundsätzen, die Sie rertreten, und wonach kein Volt das Recht baben soll, seine Herrschaft irgend einem anderen Volt aufjuerlegen, fordern wir, aß Inrien vom englischen Joch bef ein wird und daß ihm Gelegenheit gegeben wird, seinen 1ichtmäßigen Pletz im Kreise der anderen Nattonen einzunehmen. Die Engländer baten die Welt irregefühnt, indem sie ausschlieflich Acuß rungen indischer Söldlinge, Knechte und Sykept anten, die Verräter ihregß Vaterlandes sind, veröffentlichten und mem sie ale Beweig für Indiens Teilnabme den genaltigen Titbut an Männern und Geld darstellsen, den man einem hungernden u ,,, errreßte, das um der selbstsüchtigen Interessen
England nillen sich zu Tode verblutet.
Wir möchten bierduich unseren Protest kundgeben und der unter— drückten Stimme des verfolgten Indten Ausdruck verleben. In Ihier jüngasten Bot chaft an den Senat treten Sie, Herr Präsident, für die röllige Freiheit der Nationen en und während Ihrer ersten Amtsperiode haben Sie erklärt, daß Ihre Regierung bereit set, allen unterdrückten Nalionen in ihrem Streben nach der Freiheit eine hilf⸗ reiche Fand zu leihen. Wir boffen ernstlich, daß Sie jetzt Ihrem elgenen Worte Wirkung verleihen und daß Ste Ihre mächtige Stimme für die leidenden Millionen Indiens erheben werden. Wir eiklären, daß es ohne ein freies und unabhängiges Indien keinen dauernden Weltftieden geben kann.
Parlamentarische Nachrichten.
Der Haushaltsausschuß des Reichstags wird Mitt—⸗ woch, den 31. Januar, Nachmittags 3 Uhr, zusammentreten.
Statistik und Volkswirtschaft.
Von der Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts im Jahre 1916
gibt das vom Kaiserllchen Stattstischen Amte herausgegebene Relchs, arbeits latt“' in seinem Januarbeft eine Darstellung, nach der Kraft und Setigkeit, wie im Kriegszahr 1915, auch im Kriegsjahr 1916 das Kennzeichen det deutschen Industrle war. Das Wirtschaftsjahr 1916 verlief mit geringeren Schwankungen als sonst in Friedens jabren und versorgte mit unverminderter Kraft die Keiegswirtsch it wie den früher so stark mit der Weltwirtschaft verflochtenen, jetzt in sich selbst gefestigten Inlandamarlt. Der Ablauf eines so langen Zeitraums wie der dreißig verflossenen Kriegsmonate beweist unwiderleglich, daß für die wirtschaftliche Wtrerstandekraft des deutschen Volkes und die Ueberwindung der Erschwerungen, welche die durch die Kriegs lage veranlaßten Einfuhr und Ausfuhrbehinderungen mit sich bringen, nicht in erster Linie die Sparsamkest gegenüber den erschöpfbaren Moörräten augschlagaebend ist, sentern die Gifindungegabe und die Spannkraft des deutschen Geistes. Bet der Länge der Zeit und der Größe des deutschen Wittschafts⸗ törpers bätien auch die größten Vorräte längst erschöpft sein müssen, wenn nicht Ersatz für die feblenden Fremdstoffe aus der Vielgestaltg⸗ keit der heimischen Erzeugnisse geschaffen worden wäre. Die Haupt in dustrien, die der Krfegswirisckaft dienen, inebesendere Bergbau und Hüttenwesen, Metal veiarhtitung und Maschtnenbau wie elektrische und chem sche Industrie, sinꝰ unverändert slart heschästigt gewesen. Im Vergleich mit dim Vorsäahre tst vielfach noch eine weitere Stelgerung der Tati ken eizelt worden, obwohl auch im Ve laufe des Jahres 1916 die männlichen Arbestskräfte durch wettere Einbe⸗ rufungen jum Heeres dtenst sich verringert haben.
Die Mitglieberbewegung der Erankenkassen, die im Reichs— arbeltgblatt veröffentlicht wird, giht aller nis insofern kein ganz ein⸗ wandfreleg Bild von dem tatsächlichen Uäfang des Räckgangeg der männlichen Beschäftigung, als die Kriegsgefangenen und u. a. die Bergarbeiter in der Krankenkassenstat flik nicht enthalten sind. Die Abnahme erscheint zum mindesten durch den Ausschluß der Kriegsgefangenen, die im allgemeinen in zunehmendem Maße in der deutschen Wirtschaft Verwendung fanden, ols (twag zu groß. Um 9 * , ist eg, daß die Festsrellungen auf Grund tantenkasfen tar lftitf 1616 (ebenso . wie 156) nur tin en geringer, wenn dach fast ununterbrochenen Rückgang der Zahl der versicherungepflichligen männlichen Beschäftigten ertennen
lafsen, während die welblichen Arbeitskräfte eine weitere Zunahme aufwlesen. Im Vergleich mit dem Jahre 1915 ist die Gesamt⸗ zabl der in Beschäftigung stehenden Rrankenkassenmltglieder im Ver ⸗ laufe des Jahres 1916 stärker gewochsen bez. in den Monaten deg Jahres 1816, in denen eine Abaahme der Beschästigung sich bemerk— bar machte, in geringerem Grade zurückgegangen als im Jahre 1915.
Die günstigere Gestaltung der Verhaältnisse in Jahre 1916 dem vorhergehenden Jahre gegenüber kommt auch in den Angahen über dle Vermittlung stätig keit der Arbeitsnachweise, die der Berichterstattung für das Reichgarbeitsblatt angeschlossen sind, zum Ausdruck, und zwar gerade ür den welblichen Arbeitsmarkt, auf dessen Besserung es bei dem vorhandenen starken Andrang an weih—⸗ lichen Arbeitskräften vor allem ankommt. Die Berichte, die von einer Reibe von Arbeiter fachverbänden über die unter ibren Mitgliedern hervortreitende Arbeitgslosig⸗ keit geliefert werden, lassen auch im Jahre 1916 ebenso wie 1915 ein fast ununterhrochenes Sinken der Arbeitelosenziffer erkennen. Nur im Februar wie auch in den beiden Monatin Apꝛiil und Mat 1916 machte sich dem Vormonat gegenüber eins geringe Zunahme der Arbeitslosigteit geltend. Es war dieg die Folge der Arbeligein schränkungen im Bekleidungs⸗ und Spinnstoffgewerbe. Im Vergleich mit dem Vorjahr zeigte sich in den einzelnen Monaten dez Berichte jahrs durchweg eine niedrigere Arbeitslosenziffer, nur im Jun ftand die Arbestalosiakeit auf dem gleichen Stand wie im Juni 1914 und 1915. Im Veraleich mit der Arbeitelosigkeit in den Friedens jabren 1908/13 zeigte sich die Arbeite losenziffer nur von April bls Juli 1916 etwas größer als im Durchschnitt 1808/13.
Einen Rückschlüß auf die Bewegung dez gewerblichen Re⸗ schäftigungsgrades gestattet auch die Benachtung der Lohnentwick⸗ lung. Die Bergarheiterlöhne zeigen in den dret ersten Viertel⸗ fahren des Jahres 1916, für welche die Lobnstatistik bis jetzt ver öffenillcht ist, eine von Vierteljahr zu Vierteljahr steigende Zunahme der verdsenten reinen Löhne. Auch im Vergleich mit dem Jabres— mittel 1915 macht sich für die einzelnen Bergbaugebiete eine mehr oder weniger erhebliche Steigerung der Löhne geltend. Hingewiesen witd in der erwähnten Darstellung noch auf die günstigere Ge—⸗ staltung der Lohntlassengliederung der Leipziger, Dresdener, Magde⸗ burger und Cölner Ortskrarkenkasse, und es wird weiter auf die Lage der Hauptindustrten währerd des Jahres 1916 an der Hand der monatlichen Arbeitgmarkiberichte von Betrieben und wirtschast⸗ lichen Verhaͤnden eingegangen.
Ausstellungsnachrichten.
In den Ausslellungträumen der Königlichen Akademie der Künste am Pariser Platz wurde gestern eine Ausstellung von Phoro—⸗ graphien eröffnet, deren Gegenstand das deutsche Bauwesen im Kriege ist. Dte Äusstellung zeigt, daß während des Krteges nicht nur die schon im Frieden geplanten und zum Leil schon damals in Angriff genommenen Bauwerke haben zu Ende geführt werden können, sondern, daß auch allen Schwierigkeiten zum Trotz eine Menge von neuen Bauplänen entstanden, Milltonenwerte im Baugewerbe neugeschaffen worden sind. Obwohl die Augstellung nur den klein'ren Teil der Bautätigkeit während des Krieges zeigen kann, liefert sie einen glänzenden Beweis für Deutschlands unversiegbare wirtschaftliche Krast und für die selstweiständliche ruhige Abwicklung det öffentlichen Lebentz. Gleichzeitig legt sie Zeug nig ab von dem hohen Stande der deutschen Baulunst. Die Auf⸗ wendungen Deutschlands für dite in der Ausstellung be— rücksichtigten, zum größten Telle öffentlichen Zwecken dienenden Bauwerke belaufen sich auf über 350 Millionen Mark. Wenn die nicht in den Rahmen der Ausstellung einbegriffenen Bauten von Fabriken, Verwallungsgebäuden und Kasernen sowie die kleineren Prioalbauten mit berücksichtigt werden, so wird man den Auf⸗ wand sür die Butätigkeit während des Krieges in Deutsch land auf mindestens 15 Milliarden Mark zu schaͤtzen haben. Unter den annähernd 400 Photographien, die in der Ausz— stellong enthalten sind, verdient hesondere Aufmerksamkeit die Wiedergabe der Bauwerke, die der allgemeinen Bildung, dem SchulUwesen und künstlerischen Zwecken dienen. Allein die 43 grolen Schulhauten, Keren einzelne Bau— summen zwischen 300 000 und 1 Milltonen Mark schwanken, haben einen Kostenaufwand don über 34 Millionen Mark erfordert. — Die sehr sehenswerte Bildersammlung soll demnächst noch ergänzt werden, besonders auch durch Bilder von dem Wiederaufbau deg durch die Russen zerstörten Oßspreußengs. In Form einer Wanderaus—⸗ stellung wird sie später auch in anderen Städten gezeigt werden.
Theater und Musik.
Im Königlichen Opernbause wird morgen, Dienstag, „Otello? mit den Damen von Granfelt, Birkenström, den Herren Kirchner, Schwarz, Sommer, Bachmann, Hahich und Lücke als Gast in den Hauptrollen aufgeführt. Virigent ist der Kapellmeister Dr. Stiediy. Die Vorstellung beginnt um 7 Uhr.
Im Königlichen Schausptelhause wird morgen das Lustspiel „Wie die Alten fungen! gegeben. In den Hauptrollen wirken die Vamen Abich, Conrad, Goste und Helsler sowie die Herren Kraußneck, Hertzer, Eggeling, Engels und Lucas mit.
Mannigfaltiges.
Der Präsident des Abgeordnetenhauses Dr. Graf von Schwerin⸗ Löwitz hat in seiner Eigensckast als Vossitzen der der Veiwaltungg— stelle der Hindenbur gspende der deuischen Landwirte an Seine Majzestät ven Kaiser und König das nachfolgende Telegramm gerichtet und darauf von Seiner Majestät die wetter folgende telegranhliche Antwort erhalten:
„Gurer Majestät habe ich die Gbre alleruntertänigst das hoch⸗ erfreuliche Ergebnis zu melden, welches der Aufruf des General⸗ feldmarschalls von Hindenburg an die deutschen Landwörte zeitigte. Jg der kurzen Zeit von etwa sechs Wochen bis heute sind nach den bei der Verwaltungestelle der Hinden burgspende der deutschen Land⸗ wirte eingegangenen Meldungen bereits mehr als 17 Millionen Kilogramm Schmalz, Speck und Fleischwaren für die Rüstungzarbeiter der deutschen Indussrie gespendet worden. Ich bin der feften Zuversicht daß die Opferfreudigkeit der deutschen Landwirtschafst in dem Bestieben nicht nachlassen wird, den Rüstungschbeitern das Authalten in ihrer schweren Arbeit zu er— leichtern.
Tie Antwort Seiner Majestät Königs lautete:
Ich danke Ihnen herzlich für die hocherfreuliche Meldung von dem bisherigen guten Ergebntg der Hindenburgspende der deulschen Landwirie zur kräftigen Ernährung der für das Vater— land mit äußerster Anspannung tätigen Rüstungsarbeiter. Die Vaterlank sli be und Opferwilligkeit der deutschen Landwirtschaft werden auch weiterhin big zur siegr ichen Beendigung unseres Exisenzkampfes nicht nachlassen in treuer Mitarbeit und Hilfe in den Noten unserer Zeit.
Wilhelm J. R.“
des Kaisers und
— —
Der nächste der von der Vereinigung für staatsbürger—⸗ liche Bildung veranstalteten aufklärenden Vorträge der Mit⸗ glieder des Kriegsernähbrungsamtes findet am Mittwoch, Abends 8 Ubr, im Siyunessaal deg Abgeordnetenh uses, Prinz Albrechtstraße 5, statt. Dr. Auqust Müller vom Borstande bes Ferlegternährungsamtes spricht über: „Volkswirtschaft, Staats⸗ wirtschaft und Krieagsernährung“. Eline freie Ausspache schließt sich an. Eintrittskarten sind durch die Geschäftest le der genannten Vereinigung in Charlottenburg, Leibntzstiaße 47, unentgeltlich zu beziehen.
Es ist elne eigenartige Gesellschaft, die sich auf den Pribilo
in 1a am nördlichen Teil des Stillen Ozeans zusammenfsindet. . besteht aus Bullen, Kühen, . und Puppen‘, so nennt man nämlich die einzelnen Gließer deg Volfz der Pelzrobben. Die Vtere besizen wegen ihres Pelzes einen hoben Wert und stihn seit einigen Jahren unter der besonderen Obhut der Vereinigten Saaten. Es sind Aufseber angestellt worden, die alljährlich einmal eine Volkszählung unter diesen Inselbewohnern vorzunehmen haben. Diese Maßregel, die selbstverständlich mit strengen Vorschriften zur Schonung der Tiere verbunden ist und von deren Wirkfamkeit Zeugnig geben soll, war sehr notwendig, da durch die rücksichtslosfe Jagd der Hestand der Robben sehr zurückgegangen war. Erst im Jahre 1911 wurde der Robbenschlag auf offenem Meer durch inter, nationale Verträge verboten. Von 1912 an sind dann jedes Jahr die nächtigen Weibchen und besonders die Jungen gezählt worden, während die Junaggesellen, die freilich nur biz zu ihrem vlerten Jahr ihre Stellung als Hagestol; zu halten imstande sind, nur unzesähr geschätzn werden. Der Erfolg der Schonungtz. porschriften ist ganz eistaunlich gewesen. Schon im ersten Jahr nach ihrer Ginführung stieg die Gesamtzabl der Herde auf den Pribilop— inseln um 126 v. H. Im letztgenannten Jahr belief sie sich auf 268 305. Jetzt liegen auch die Zählungen für die Jahre 191415 vor und haben einen weiteren Zuwachß auf rund 295 000 bejw. 364000 angezeigt. Eine solche Zählung ist übrigens feine leichte Aufgabe und hat verschledentlich wiederholt werden müssen, wenn bie damit beauftragten Leute noch nicht über hinreichende Erfahrung geholen. Die Hauptschwierigkeit liegt darin, daß die Tiere, die keine Jungen zu pfliaen haben, sich nicht alle gleichzeitig auf das Land begeben, also auch nicht genau gezählt werden können. Man ist also auf Schätzungen angewiesen. Das macht aber auch nicht viel aug wekl dte Entwicklung der Herde besonderg abhängt und zum Aus— druck gebracht wird von der Zahl der brütenden Weibchen — man spricht meikwöärdigerweise von brütenden? Robben — und der Menge der jungen Nachkommenschaft. Die gewonnenen Ergebnisse sind nun sehr erfreulich; denn die Zahl der brütenden Weibchen ist von S2 090 auf falt 194000 gestiegen, die Zahl der letztlährigen Jungen, der sogenannten Puppen, auf ungefähr dieselbe Ziffer. Dann unter— scheidet die Zählungslisie noch: hrütende Bullen, träge und junge Bullen, weiter Junggesellen von 1—4 Jahren, die man auch zu. künftige Ebemänner nennen könnte, wenn sie im Kampf um haz Weibchen alle zum Siege gelangen könnten, was fretlich nicht der Fall ist. Man wird daher jetzt schon an eine Verminderung der Derde an ihren unnützen Mitgliedern denken können, ja müssen, da die Zahl der brütenden Weibchen nur um 25 v. H. zugenommen hat, die der brütenden Männchen dagegen um 150 v. H. Das b weist den Druck, den die sogenannten trägen Bullen auf das Brutgeschäft ausüben. Dkese versuchen sich nämlich ihre kleinen Harems — auch dieser Ausdruck wird auf die Robbenberde angewandt — durch Raub zu begründen, und bei diesen Gemaltfreichen kommt es nicht nur zu Kämpfen unter den Männchen, sondern auch zu Verletzungen der mütlerlichen Robben, und manches Junge geht dabei zugrunde. Diese Tatsachen sind ein Bewels dafür, wie schwer es für den Menschen it, in einer wlrklich verstündigen und segensreichen Weise auf dag Tierleben einzuwsirken. Ein Geheiben der Robbenherden wird erst statifinden, wenn man aus den Erfahrungen die richtigen Folgerungen gezogen und das Gleichgewicht zwischen den heiden Geschlechtern wiederhergestellt haben wird.
Königsberg i. Pr. 27. Januar. (W T. B.) Das Ober präsidium teilt mit: Ver Ruf des Generalfeldmarschalls bon Hindenburg an die deutschen Landwirte hat in der Propinz Ost preußen einen begeistert'n Widerhall gefunden. Die Provinz hat his jetzt 2500 Zentner Speck, Schmalz und Fleischwaren an dle deutschen Peeregarbeiter geliefert: eine Leistung, die um so köher anzuerkennen ist, alg der dritte Tell der Provinz infolge der Russeneinfälle schwer gelitten hat. Osspreußen steht mit dleser Leiltung an der Spitz der preußischen Peoptnzen. Allen Spendern wird für ihre große Vpferwilligkeit der herzlichsie Dank ausgesprochen und zugleich der Jüversicht Ausdruck gegeben, daß dieser Opfersinn nicht nachlassen wird.
Pari, 28 Januar. (W. T. B.) Die Kob lennot in Paris dauert fort. Statt der täglich notwendigen 6000 t fönnen nur 3000 verteilt werden. Die Miluärbehörde stellte 1000 Lastautotz und Arbeitskräfte zur Verfügung, um dte in Dieppe, Le Havre und Rouen lagernde Kohle nach Paris schaffen und verteilen zu lönnen. Es tam mehrfach zu neuen Kundgebungen, doch find die Nachrichten darüber in der Presse außer den Ueberschriften von der Zensur ge— strichen.
Paris, 29. Janugr. Nach einer Reutermeldung erelgnete sich in einer Fabrik in Massy bei Paris eine Explosion von Meljinit, bei der eine Person getötet wurde; 15 Personen wurden verwundet.
Madrid, 27. Januar. (W. T. B.) Nach einer Meldung des Temps“ aus Madrto ist der norwegische Dampfer Hang— land (5000 t) an der spanischen Küste gescheitert.
IYmu id en, 27. Januar. (W. T. B.) Heute wurden mit großer Felerzichkeit und allen milltärischen Ehren die Leichen von zwei der gefallenen Offiztere des deutschen Torvedoboots V 569, des Flottillenkommgnzants Max Schultz und des Leutnants zur See Faust noch dem Bahnhof üäber— geführt, um in die Heimat nach Wilhelmshaven und Dresden ge— bracht zu werden. Die sterblichen Hüllen des Leutnants zur See Hannover und der übrigen gefallenen Seeleute wurden heute in JYmuiden beigesetzt. Bet. der Leichenfelerlichkeit waren u. a. anwesend: Ver Kaiserlich deutsche Gesandte Dr. Rosen, der Marineattach der Teutschen Gesandtschaft im Haag von Muller, der deutsch: General konsul Freiherr von Humboldt, der Legationssekreiär Graf Hoyos, in Vertretung der österr-ichtich ungarischen Gesandischaft, mehrere hohe Offiziere der niederländischen Armee und Marine sowie zahlreiche Mitglieder der deutschen Kolonien und Freunde Deutschlands aus dem ganzen Lande.
Rotterdam, 29. Januar. (W. T. B.) Reuter“ meldet, Großbritannten von einem heftigen Schneesturm heimgesucht wurde. Gin Fischerborf bel Dartmouth wurde bis auf zwei Häuser vom Wind umgerissen. In Lancashlie brach in einer Baumwollspinneret ein Strelk aus, weil die Arbeiter sich weigerten, in ungeheisten Sälen welterzuarbeiten. Die Stähte und Dörfer in West⸗Irland sind durch große Schneemassen von der Umwelt abgeschnitten.
daß
Kopenhagen, 27. Januar. (W. T. B.) Einem St. Peterg⸗ hurger Telegramm des Bureaus Nord und Süd“ zufolge bewilligten die ussischen Militärbehörden auf dte Bitte der deutschen Schwester von Passow, die zurseit die deutschen Kriegs— gefangenen in Rußland besucht, das Gesuch des Roten Kreuzes, 13 deutschen Kindern in ü strachan, deren Eltern gestorhen sind, die Rückkehrengch Deut schland zu gestat ten. Der Ab— gesandte des dänischen Roten Kreuzes Dr. Kr bö, der sich gegenn ättsg in Rußland befindet, hat es übernommen, die Kinder . Deutsch⸗ land zu führen, und ist bereitz nach Aftrachan abgerelst.
Kopenhagen, 23. Januar. (W. T. B) Polltiken“ meldet aug Christtania: Hereitf haben sechgz der größten Papier fabrtten dez Landeg ihren Hetrieb wegen Kohlenmangels eingestel Lt; man erwartet eine Verordnung, betreffend CGinschrän⸗ kung des Papierverbrauchs der Zeitungen.
Norwegen
more
zum Deutschen Nei
Sandel und Gewerbe.
Nach der Wochenübersicht der Reichsb ; nuar 1917 betrugen (4 und — im Bergell 31 2 Ja⸗
Aktiva. 1917
Netallbestand ). darunter Gold.
ichs⸗ u. Darlehns⸗ fi n enn, ;
Noten and. Banken n schatznweisungen. Lombardforderungen Effekten ESonstige Aktiven
Pa ssiva. Grundkapital.
Reservefonds .
M . 2 540 309g 0090 4 735 000 2 523 185 000 * 924 000)
321 6ol 000 7668 000
10 193 000 ( 816 000)
god ho3 000
180 000 000 (unverändert)
8h 471 000 (unverändert)
7 650 783 000
Umlaufende Noten. T76 os l 0b)
Sonstige tägl. fällige
Verhindlichkeiten. Eonstige Passiba
3 618 020 000
97 374 666 C. 820 000 . 22705 6060) -
244 50s 606 C 38 o 00 - 22 1754 60,
180 000 000 (unverändert)
S0 5h0 000 (unverändert)
6 274 0895 000
( Iboß 67g 606)
2143 268 000 269 477 060) (F306 439 0) «-
94 oi 000 74 320 600 (- 102 3657 0060, (4
(
1916
fs 2 492 332 0090 2 (4 39720004 2 451 982 00 2 ( 1756 00.
664 6i6 000 ( 42613 000 (4 22060 ; ꝛ 14821 000 — 66 000) ( 1879 0004
263 006 000
8 172 637 oo 52449 160 o 3 A41 S5 60) (S S5 459 60 -. I3 75 G56
36 l ob) 4 ol 58 Ho
1915
* 196 742 000 15 716 666 laß Hob hh 1d Jab 6c
z23 gaz goo Sd g sd ooch 29 gag hoh d gos 6c)
20 0992 000 49 982 000) 40 745 0900
1255000) 16253 000 2 387 000)
202 620 000
d ga 66) 130 900 oo
(unverändert)
74 479 000
(unverändert) 4483 685 0900 Ibs 05 G
1624 5388 0090
7 S586 666) 167 559 666 2 451 6606)
) Bestand an kursfähigem deutschen Gelde und an Gold in
— In der vorgtesirigen Gesell
on dika ls berichtete, laut Meldung bes
der Vorstand, daß der November
Tran zportschwierigkelten ungünstig verlausen sei.
DBarren oder ausländischen Münzen, das Kilogramm fein zu 282 4.
schaftervn sammlurg des Kali⸗
.W. T. B. aus Berlin,
und Dezemberabsatz infolge der
Nacht em im Januar
eine Besserung in der Wagengeslellung eingetreten ist, hat die Be— lteferung der deutschen Landwirtschaft wieder einen günstigeren Verlauf genommen. Es wid alles aufgeboten, um tunlichsit die in großer Menge vorliegenden Auftnäge teil weise durch Zuhilfenahme der Ghlor— laliumbestände zur Erledigung zu bringen.
366 1916 bat etwa 1655 Millionen
ark betragen.
Der Gesemtabsatz des
Das Stamm⸗
apital der Gesellschaft wurde infolge der Erteilung böherer Quoten um 12 199 4 auf 1 438 300 Æ erhöht. Im übrigen wunden rene,
mäßige Geschäffe erledigt.
*
— Der Aufsichitzrat der Posener Straßenbahn schlägt, laut Meldung des. W. T. Bm, der Gencralversammlung die Verteilung einer Dipldende von 108 0,0 gegen 94 osfo im Vorjahr vor.
Bern, 27. Januar.
(W. T. B)
Wie aus Rom gemeldet
wid, wurde der Schatzminister durch Velret ermächtigt, von den dret kaltenischen Emisstönebanken einen welttren außerordent« lichen Vorschuß in Höhe von 400 Millionen Lire zu erbeben. Dlese Vorschüsse erreichen damit fast dei Milliarden Ltre.
Teberan, 27. Jaauar. (W. T.
rubel ist hier auf 29 Schahi gejallen.
335
Der rusfsische Payier⸗ Niemand will rässisches
Celd annehmen, da kein Zutrauen mehr in die Haltbarkeit innerer
russischer Zustände besteht.
Börse in Berlin (Notierungen des Börsenvorstandes) vom 29. Januar
für Geld
1 Dollar 100 Gulden 100 Kronen 100 Keonen
100 Kronen ochweij 100 Franken
e n⸗
. Budopest 100 Kronen ulgarlen 100 epa
New Jorꝛ dollaud
Dinemartł hw den
117 6d, 45
7853
Der beutig; Wertpapierwarkt Stimmung; Ankegungen waren in ket
äntwicklung des biesig⸗n Marftes.
Brief 6k 554 239 1614 172 1651 1185
64, 55 dot
Geld 6. 5,52
238
163
17 1
165 117 64.20
793
vom 26. Januar
Brief . 5.54 239 163 172 16 1189
64, 30 80
zeigte eine durchaus unlustige r ner Weise geboten. Die fremden Hörsen ve hiel len sich teilnhmslos und blieben obne Einfluß auf die Diese Umstände drückten eiwas auf die Tendenz, die fich später besestigta. Der Schluß war still.
Kursberichte von auswärttgen Fondsmärkten.
Wien, 27. Janrar.
3 (W. T. B.) 8 schäft war die Stimmung im Freien
Bei B
un verãn ö rsenv⸗
dert stlll⸗m
Gini es Irteresse trat für Bank,, Rüffunzs, sowie einige Schiffabris.
und Petroleumwerte hervor. luqung von Renten fest. TVondon, 27. Januar. Rensols 5iz, 1889 498. 4 o Japaner von 188 oro Russen von 1865 87, 9 and Ohio —, ailwayg of Mexico — nson Poe fie — fonda Copper 173,
(BV. T.
9 69,
B.)
Der Anlagemarkt blieb unler Bevor
24 o Englische 5 oso Argentinier von 1886 9823, 400 Brasilianer von
3 o 0 Portugiesen —,
44 ol Russen von 1969 —, Canadian Pacifie 172, Erte — Na Pennmwlyanta 59g, Soutbern Pocifie —, United Stateg. Steel Gorporatton 119t,
Rio Tinto 62, Chartered 1156,
Balti. National
Ana⸗ De Beert
def 133. Goidfeibs 13. Randmines 3216 440 Krlegsanleibe 881,
dl og Kriegsan elbe Soz. — Privatd skont — (W. E. *.]
Darts, 27. Januar. . 3 jo Framöstsche Rente 622
inten untf. 52 90
Suentanal 4375 ö. uf Kopenhagen 57.277, uf New Vork .
rg Niederl., W. S. 745. Königl.
Rio Tinto 1756.
21. 3 Wechsel auf
ie, Silber —. . 5 oo Französische Anleihe 5, of San. äußere Anleld⸗
b osg Ruffen 150665 82.59 3 o½ Russen von 18236 54.30 42,
Am sterdam, 27 Jannar. (W. C. B.) S: ill. Wechiel aus Berlin Wechsel aut 35 26 626, Wechsel au Schwein 48 90. Vechsel Wechsel auf Stockholm Wechsei auf London 11593 — Pariz a 073. — 8 , Ntieherlänbische Staateanieike 1621 Niederländ. Yetrolenm
Wechsel
Dbl.
sos 525
Bolland. Auerka Tini. 4375, ieder ländisch. Jndiscke Dandel ten! — uchison, 3365 — * wn, S6 1061/1, Rock Island i, Southern
rke hr fest. M
Zweite Beilage
Berlin, Montag den 29. Januar
Parifie . Southern Rallway — — nMnlon Vacisie 144 An conba 179. United States Steel Corp. 1153 a ösisch⸗ . Anleihe 94] Henaben g ae e er, ,, New Jork, 27. Januar. 1Schiuß) (W. T. B.) Der beutige nur zweistündige Börsenverkehr zeichaete fich wi der danch eine recht lustlose Haltung aus, in dessen Verlaufe nur 240 005 attien umgesetzt wurden. Bei Beginn war gegen den gesßrigen Schluß elne leichle Ermottung ju hemerken, doch trat bald' nach ben ersten Um sätzen eine etwas zuvpersichtlichere Stimmung, durch die in erster Linie Elsenbabnaktien begünstigt wurden, zu Taze“ Als j⸗doch in der zweiten Böꝛsenstunde wiederum Gerächte lant winden, daß wan vleileicht doch mit einem baldigen Friedensschluß in Europa rechnen kõnne, wandte sich das Blatt von neuem,. HMünunge, und Schiffahrtt werte sowle Kupferanteile kamen in größeren Posten an den Markt und hatten jum Teil bedeutendere Rüdgänge zu verzeichnen. Im Schlußvertehr war die Haltung gedrückt. Ten ben für Geld; Nominell. Geld auf 24 Stunden Darchschnittarate nom., Geld auf 24 Stunden letztes Darlehen nom, BDechsel auf London (60 Tage) 1,7226, Cable Transfers 76,49, Weqhsei auf Paris auf Sicht 334,387, Wechsel auf Jersin uf Sich! 69, Sübe, Bullisn t, . 3. oe Northern Paeifig Bend 68, 4 66) Ver. Stach Hondg 1925 1108, Atchison. Toheka u. Santa 5 109575 Baltimor⸗ and Ohio 313, KFanadian Harfe 181, Cheseperte 4. Dhio 64 Ghieago, Milwauler u. St. Dan 807, Den der u. Rio Grande 14 zlinciz Gentra lost, Lontgvlle . Nasppille zt, Re, gärz entral 1016, Norfolt u. Western 137 Penn spsbaniag o6z, Reading 1904, Southern Parifie 973, Union Pacific 1433, Anaconda Govper 2 8 k 6. , Sterl Gorporzation 1386 do vref. 135 o de Janeiro, 26. Januar. 2
ö. 3 (W. T. B.) Wechsel auf
Kursberichte von auswärtigen Waren märkten.
London, 26. Januar. (B. T. B.) Kupfer prompt 132. Liver poci, 26 Sanur. IWB. T. B) Baum wolle. Umsatz 6000 Ballen, Einfuhr 32 214 Ballen, davon 26 200 Ballen ameri- — Baumwolle. — Für März April 10, oz, fũüt Mai. Juni Ez iberpool, 25. Januor (W. T. B.) Saum woll Wo = bericht. Wochenumsatz 32 9090, do. 22 amerikanischer Geer. 26 430, Gesamtaus fuhr 8oz3, Gesomteinfubr 93 853, do. do. von meritanischer Baumwolle 53 55 J, Gesamktvorrat 857 100, do. von 2, Baumwolle 682 4570, do. von äcyptlscher Baumwolle (( 929. „Mancheser, 26. Janugr. (B. T. B.) Garne: 30 er Water twist kurante Qaalität HDindley) 16 Vence. Tücher: Printers 31 er
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ARew Yori 27. Januar. (B. TZ. B.) (Schluß) Baumwoll le*g middling 17.40, do. für Jamfar ö Februar 17,28, do. für März 17,13, Ner. Drleant bo. loko middling 17,00, Petroleum Resined lin Gases] 1225, do. Stand. whtte in Ne 6 2. do. in Tang 5.00, ko Errdit Balanceg at Dil City 365
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New York, 26. Januar. (B T S) Baum woll⸗Wochen⸗ der icht. ainfuhren in allen Unionshäfen 101 900, Auefubr nach Großbritannien 57 000. Ausfuhr nach dem Koninent 93 000, Vor- räte im Innern 1203 000. .
Im Verlage für Börsen, und Fir anzliferafur A. G. Berlin W. erschien im 53. Jabrcange das Handelęregister des König lichen Amtsgerichts Berlin Mirte, berausgegeben von de Rechnungzräsen Franz Engel und Paul LCogctzes beim Königlichen Amtsgericht Berlin Mitte. (Preis gebunden M 20, -. Dag Re— gistet entkält ein Verieichniz der bis Ende vorigen Jahres i den Amtsgerichisbenken Berlin. Mit e, Schöneberg, Te w pelbof, Wer ding, Cdarlottenburg, Lichterfelde, Rchlenberg, Pantkow, Neukölln, Wetß⸗n, see bandelsgerichilich eingetzagenen Ein ze simtn und Gesellschaften aller Ait sowie deten Vertreter mit Angabe- der Geschäftszweige, der Inhaber und der jur Zeicheung berechtigten Perssnlichkeiten. Serade bei letzteren find infolge des Kai geg zahlreiche Veränderungen vorge— kommer, sodeaß schon aus diesen Grunde kie neue Auflage des jür Behörden, Banken, Nechigaanälte und Indastrie lle unentbehrlichen Nachschlagewerkes erhöhte Beachtung derdient.
Nationalsiiftung interbliebenen der im Kriege Gefallenen.
für die at: Seine Majestãt der Kaiser und König) n
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Crimmitschau 3. mar 20. Körlin 653. vritz 1. Bolchen 3. en Postamt 1, 5. 3. Mönkebude 10. . Geisenheim 0.59. Gelsenkirchen Postamt 1, 1. onnenborn 20. Großrudestedt 1911. n-⸗Baventhal 30. Gelnhausen 50. Berlin Postamt 7, 10. Wallendorf 35 Den n ö 21 1. Darmftadt Postamt 1, 5 55. ; Valle sthal Dreibrunnen 4.50. Schmwiebus 14. Gonsul Becker 10090, ron Blumenstein 100, Dortmund 100.
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chzanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin: Allgemeine Elektrizitä
j zitäts⸗Gesellschaft 500 000. Comm mee. Dis conto⸗Bank, Berlin: 2 1. ict K en,. Bank; Deutsches Rotes Kreuz, Rio be Janeiro 10 000. ö uarta der Deutschen Schule in Rio de Janeiro 21 46 Beanberpoqe der Deutschen Schule in Rio de Janeiro 1860. Tisconto⸗ Gese * Hal er rin: Geheimrat von Wilms und Frau, Petsdam 19. 95 . 30. Lothringer ,, Aumetz⸗Friebe, — Hi g 53 Dentsche Rei Sanleihe. Leutnant Abolf Thiel, 3. Komp. e. 39. 347, 95. Frl. Anna Stellter, Göln 165, 5, 3 Deuts . gtzanweisungen. Dresdner Bank, Berlin herst von Koeder, Tempelhof 21509. Frau Agnes Heinrich 16. eichoß ore here Simon & Gottschalk So. Aus der Jahnstation des Großen Haupt 1 Schwester Wilhelmine 209. Land sturmmann f fause, 5. Unteroffizier Salome 5. Zivil⸗Schneir Mechter 60. Mme. Schleifer 39). Mme. Anioine 16 . Königsberger 2. Unteroffizier Jacobits 4. Schwester Lignis . uf. 140. Oberforstmeister Mar Rorh, Breslau 305. Nationalbanß ö Deutschland: Feld -Dixvisionspfarrer M. Stäglich, Grtraa⸗ Sammlung bei Felsgottesbiensten 169. Landftändische . 83 Kgl. Sächf. Markgraft. Oberlausitz, Dresden: Stiftung eimatdank S S5 40. Mitteldeutsche Privat ⸗Bank, ᷣ burg: Prof. Dr., Kretschmann 59. Schles. Bankverein, Dre,, 2 CGrs. Batl. 3. Schles. Inf. Regt. 156, Beuthen 25. -G. fü Schlesische Leinen. Industrie vorm. G. G. Kramsta & Sohne, Fre burg gn 09. Städtische Syarkasse Tortmund: Sammlung auf der Zeche Kaiserstuhl J, 9. Bei der Nationalstiftung: Oberst von Sandersleben, Dresden 30h. Vorschuß⸗Verein zu Insterburg e. G. m. 3. Y., Insterburg 39. Hahnsche Werke Akt Gef. 65 659. 8 ; Automobil⸗Klub, Magbeburg 1065, 4 3 Preuß. Sharm, ,. n⸗ assistent Hattenhauer, Bahnhof Harburg 300, 5 3 Kriegsans. Chuarh Lehmann 4000. 1. Batt. Res.Fußartl. Regt. 15, 25. Offtziere der nitätelomp, 107, 53. Dr. Gduard F. Heymann 16. Gregor König, Nilitãr⸗Cisenbahn⸗ Direktion II, 5. S8. komp. Inf⸗Regt. 378, 4259. Carl. Cohn 20 00. Weihnachtsfpende von Auslank - Ventschen S hh Yize feldwehel. Niemann, 4 Komp. S. Landst. Inf⸗Ers⸗Batl. Münster A0, 3 R. Kriegsanl. J. Komp. Armierung Baff . 3. Staß der M, Inf. Divis. M0, 5 . Reichsanleihe. 4. Lanbst. Est Vim A6. 200, 5 3 Reichtanl. 5. Batt. 2. F.) Abt. Fel dart Regt. 251, 6 37 Dien, Reserde⸗Fernsprech Abtlg. 8, 50. 1. Batl. Gren. Regt Kanig Friedrich Wilhelm 1 Nr. 3, 9M 20. 11. Komp. Inf. Regt. 18. 17950. 2. Abt. Feldartl. Regt. 233, 606. 3. Batt. Landw. Fußartl⸗Batl. 2 8X2, Jäger Regt. 3. Pf. 3, 35. 11. Komp. 1. Garde- Rent. 3. 7. 103. 30. Fisenbahn Betriebs ⸗ Komp. 35, Militar isenbahn⸗Direft. Lille 35 56 1. Komp. Gren. Regt. II9, 111,30. Fuhrparffolonne 1. 45. Feltb⸗ webelleutnant Holtzendorff, 2. Batt. Landst⸗Fußarif ⸗Batl,. 4 Kirchenkollekte am Totenfest, Dorotheenst. Kirche 8 93. Geschwister Ronneberger, Crossen 505. Wilh. Schiereck Geestemünze 10. Bator Rahn, Bethel 19. Borchert, Pottangom 10. Geh. San-Rat Dr. Settekorn, Bernburg 5. Hermann Hirsch, Seehaufen 3. Mesckter, Neuhof 3. Wilh. Ziehl jun, Königeberg 506. Frierrich Rech, Duderstadt 2. Ernst A. Molsar, Hameln 16. CFisenwerk M. G. Schott, Inh. Marx Jankowski, Breslau 100. n, r, J. E. Duysen 25. J. F. Baum, Magdeburg 3. C. F
uis 3. Grich Fiedler, durch Herrn Wist. Horstn
August Böttcher, Gräfenhainichen 3. Veterinär Ernst Ahlborn, Hild 169. Maurice Guttma Waschanstalt und Färberei Mar Bloch 2. 5 1 Dring. tenstein 3). Deutsch⸗Australisckhe Dam ck fs⸗ Gef, Sam burg 50 Frau Aurel Crous, M. Glabbach 5. Paul Schilensky, Klein 3ttriß J Geschwister Lur, Landsberg 5. Dr. Beitz ke, Mere jß. Peter Tamer. Trier 19. Vogt, Striegau 3. Schiffer æ Co, Cöln 3. Rur: Schwuchow, Stralfund 109. N. Linbemann, Eberswalde 20. R. Vahrenkamp, Hochneukirch 3. J. Lambert & Shne, Trier 5 Ehrmann, Heiligenhaus 5. Oelbermann. Cẽ
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Gußsftahl⸗Fabrik Ratibor Gebr. Böhler
A.-G., Beitrag der Beamten u. Meister, Ratibor 43 48 B Blankenburg, Merseburg (Jahresbeitrag 10. Nlerftoffwerte llodin, vorm. Gustav Wolff, Mainkur 50. Kgl. Pr. Fubrwark- lonnẽe h 11 Haubitz⸗ Mun - Kol. 11050 3. Batt. Felda [ Regt. 111, 103. l Fußartl - Regt. 5, 190. P.
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Sal iwedel 5. Wilbelm C. J. Dũüwell.
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