1917 / 49 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 26 Feb 1917 18:00:01 GMT) scan diff

Pobl Sommerssoꝛff, von dedeßur Sach, Ver per mann und Zimmerer mit. u. 65 Schau splelhaus berelict zu zeit inen 3ytsus vater; n,, von Ernst den e n hrt 82 Mrollrger . J nmg 3 * Tochter . Die Haben sseinerin ·

Else 2 wird nach Längerer Zelt wieder in Berlin an den Relnhardibühnen guftret⸗ n. Sie spiefi am kommenden Songabend in der Vgl kebühne (Thegter am Göäfowplatz) sn pi⸗ manng Biberpelt Hie e der Waschftau Wolff. ner tritt sie in Ibfsenz Jobn Hakriei Borimann“, der naächsten Grst. aufrübrung des Deulsckea Tieaterg, alg Glla Rentkeim auf. In di⸗ser Vorstell ung wird Paal Wegener den Borkmann, Rosa Berteng die Frau Borkmann und Mar Pallenberg den Foldal spielen.

Der Deutfsche Bähnenverein bai in sesner g-ssern in Berlin abgehaltenen gußerordent lichen Generalversammlung laut Meldung er, W. T. B., folgenden Gelschluß gefaßt: Der Deuisch⸗ Bühnen. Verein verdflichtet seine Mitglieder, in richtiger Grkenninis der bervorragenden sozlalen und kalturellen Bedeutung, die den dent⸗ schen Hühnen jn diesem Krlege jugefallen ist, und in dollster Bereit. wllllatrit, a] den allgemeinen Lassen dez Kriegeg Anteil ju, baben, fär die Dauer des Krieges alimonatiich mindesteng jwei Arbeitervorsteilungen ju ganz geringen Drei en die 30 3 nicht überstelgen dürfen, zu geben. Ge sell dadurch den minderbemütelten kriegshbeschädigten Arbelterllassen Gelezenbelt lum Besuch von volk alichen Vorftellungen geräbrf werden. Die Durchführung die ses Gerankeng foll in enaster Füblung mit dem Kriegzamt und den anderen zaständlgen mllitärischen Stellen erfolgen.

Ein Richard und Johann Strauß Abend“, veranstaltet den der Berltner Hilfevereinigung für die aus Belaten vertriebenen Deutsche n=, wird unter der Leitung des Geaeralmussk. direktor Dr. Nichatrd Strauß mit dem verstärtten Phil⸗ barmonischen Orchester am 135. Mär in der Hbilharmonte fattfiaden. Hierbei wird Liesel don Schuch don der Dresdner Höofeper die Zerbinetta Arte aug Artadne auf Naroz' sowie den Früblingestimmen. Walzer von Jokaan Strauß vertragen und Hrete Wiesent bal aus Wien den Walser An der schönen blauen Donau, ferner die Wale folgen dez diliten Akts aus dem ‚Rosen. labalter', die kel dieser Delegenhest, von Richard Strauß für großes Orchesser jusammengesteß r, zum ersten Male gespielt werden, tanzen. Eintrittskarten sind bei Bote u. Bock und Wertheim zu haben.

vor. Auf⸗ Die und

Mannig faltiges.

Am Sonnebend veranstaltete die Reichs dentsche brüderliche Vereinigung im Abgeordnetenhaufe einen Vo tiagsabend. Es sprachen zwei Vertreter des österretchischen Deuisch⸗ tums, Gehelmer Rat Klein, der Juntjminister im letzten Ministerium Toerber, und der Historlker der Wiener Universttät Professor Dopsch. In feinem sesselnden Vortrag über Die geschichtliche Sendung Qesterreidk führte Professor Do pich etwa folgendes aus:

der Beruf Oesterreichs war von allem Anfang des Deutschen Reiches gegen Osten zu sein. e Ostmark an der Donau diente diesem Ziele, die Ausbildung starken Haugmacht der Hababurger nach Befertlgung Oitckarg 11. Böhmen schaffte einen siarken Eckpfeiler im deutschen Südosten. Von bier auß wird die Landkrücke za dem schwäbischen Stammaute ge⸗ schlagen und mit der Erwerbung Burgunds noch am Ende det Mittelalter das heutige Deutschlaad vom Süden ber sichernd um. faßt. Die neue Gefahr aus dem Osten, die durch das Vordringen der Türken 1826 entftand, bahnte die Angliederung des böbmischen Sudetenre icht sowte dez mogdartschen Großtöniatumz an, durch deren JZasamme nlchluß Großösterreich gebildet ward. In jwet abr hunderte langem Kampfe wurden Ungarn und dazu gebörige Teile der Balkan. länder erobert, gleichteitig aber auch Frankreich, dag den Feinden Desterreschg siets Unlerstüzung lieb, am Rbeine abgewehrt. Trotz großer innerer Schwöerlgkesten, welche der ständische Sexarattzmus der einelnen Länder Oesterrelchs sewie die religlösen Gegensätze wäßrend der Reformattongielt bewtrksen, konnte eine aktive Jußen. politik unterbalten werden, die freilich nicht immer erfolgreich war wie in Polen im 16. Jabr hundert. Die große Krisis dez österreichischen Sta tes am Beginn des 173. Jahrhunderte rührt nach der Nrieretwerfung der Siändemachi in der Schlacht auf dem Weißen Berge (1620) zur Auf⸗ richtang abfeluter Färsten gewalt, die ibrerseits dann den siegreich n Ab chluß der Türkenkriege ermöglichte (1718). Gine 1688 gerlante Anner lon Rogn teng und der Ger egowina m ird durch Venedigs Adrlapoliti berrttest. Die Groß machtftelurg Oesterreichs nach den Erwerbungen des Spanischen Su ktessionskrieges begleitet eine Neugrientterung der euro— päischen Mächtekonstellation. Nach dem Aussterhen des Habs. burgischen Manner stammes droht wie 1618 Auftrilung Oester- reichs (1740). Marta Theresin und Joseph II. gestalten die bie auf Schlesten bebaupteten Erbländer durch eine zentralistische Ver⸗— fassungs reform in neuer staatlicher Erstarkung um. Oesterreich hat nunmehr den greßen Beruf, Rußland, das nach der Teilung Polens zum Meere strebt und Konstantinopel erobern will, vom Balkan ab— juwehren. Schon Metternich at nach dem Ver sagen der Entente jwischen Rußland, England und Franfreich (von 1821— 1831) al maßgebende Richtlinten der österreichsichen Ortenspoltlik die Er— haltung der Türkel sowle die Bildung unabhängiger Kleinstaaten aus den Balkanländern aufgestellt und den Zar Nikolaug J auf der Kalserentrevue zu München grätz 1833 dafür gewonnen. Mit Festbalturg dieser Gtundsätze hat Oesterreich im Krimkrteg Rußland zur Räumung der Donaufürstentümer und im letzten russisch türktschen Kiteg (1877 78) zum Verzicht auf die Erwerbungen Friedens von San Stefano durch den Berliner Kongreß genötigt. Glne weite Aufgabe erwuchs Oesterrelch infolge der Aufrichtung eines italientschen Ginheitsstaates seit 1866, da derselbe Südtirol und T Küstenland an der Adra loszureißen trachtet festung, die Südostdeutschland Flankendeckung gewährt, der Zagang zur Aorla müssen erhalten werden. Auch Interesse am Meere ist davon berührt. Die Nenaestaltung der betden selbständigen Staaftn der Donaumonarchte im Jahre 18657 vertürat durch die einheltliche Führung der gemelnsamen Außenpolitik eine laabhängtakeit dieser von dem Nattonalltätenstreit im Innern. Vte Gleschberechtigung aller Völker Oesterreichs, welche in Zeilen det allgemeinen, gleichen Wahlrecht geführt bat, bedeutet

eine

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auch dle staatliche Kobästone kraft srätken, zumal der Wel daß die Kleinstaaten eine selbsländige Sonderpolitik nicht können.

Der Geheime Rat Klein sprach über „Oe sterreichise Wirtschaftg⸗ und Soztalpolttik. Wir geden aus f Rede folgenden Auszug wie der: ‚Die neuere österreichische Wirtschafts. politik ist in ihren Grundzügen und in vielen Ginzelbeiten von der des Deutschen Reiches nicht wesentlich versch eden. Beide Länder wenden ihre Sorgfalt gleichmäßig dem gesamten Erwerbs, und Ver. kehreleken zu, Landwirischaft und Handwerk sind da und dort die Sorgenkinder, und auch die Anstalten und Einrichtungen des allgeme ien Wirischaftslebens stimmen in der Hauptsache zumeist überein. In einjelnen (Akttengesellschatten, Gewerbeberfassung) geben die Bindungen in Desterreich weiter als in Deutschland. In der Außenhandelspolitik halten beide Reiche, seitdem der Iplespalt im Deutschen Bunde angetragen war, diejselbe Bahn ein. Nach Jahren entgegengesetzttr Zollpolitik einiglen sich Preußen vnd Desterreich auf eine Handelspolttik nach dem damaligen westeuropaäͤt, schen Muster des Freihandels (1868). 1878 zogen sich dann die beiden Reiche auf elne autanome Zollpolittk zurück, wobrk ins befondere mit. wirfte, daß Btemarck ein Jollsystem aufzurichten vorhatte, das der dentschen Produkison in iher Gefamtheit einen e,, por der auß⸗ landischea geben sollte. Ja Vezembet 1871 jand der ebergeng zum Gystem der r ndelgberträgt statt, der die Unent= behrlichlett uad den olilischen Nutzen des mitteleuropätschen Gedankeng voraug ahnte. Im Rüchblick erscheimnt die damalige Begründung de

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über haupffächlich nurmehr in bezug auf die lla und Inpalldmn ˖ dersicherung im Mückstande. Die Gesamthelt der gesellschafte poluis Angelegenheiten wird in beiden Ländern erschöpfend geiftig ertaßt und als ein grundlegendes Staats problem begriffen. Die Soz . ist trotz allen unversönlichen Gegnerschaften ein natürliches, unentbehrliches, sittitkes Glied in der Volkswilrtschaft geworden. Die Or ( anisation und die wesentlichsten Anstalten der Kriegswirtschalt und die Kriegs- wirtschaflspolitik sind in Oesterresch und in Deutschland gleick er Krteg reiht aber eine weitere Uebereinstimmung an: die . der wirtschaftlichen Aufgaben der nächsten Zukunit. Die Mittelmächte baben vor dem Krieg zur Außenhandelepolitik verschieden gestanden. Angesichtg der ihnen ang Leben gehenden Übsichten der . ver⸗ schwindet aber dteser Unterschled. Eg gibt nur elne Wahl, sich zu unterwerfen eder wie im Kriege gemeinsam vorzu⸗ geben, um für den Frieden die Zulafsung zu den ungeheuren Ge— bieten, die die Feinde tontrollieren, , und zwar nicht nur der Auefuhr wegen, sondern noch mehr als Bezugsquelle für ander s nicht erreichbare unentbehrliche Robstoffe. Geaenüber der Notwendig keit solchen gemelnsamen Handelns dürfen jmwischen den belderfeitigen Volks wirtschasten etwa bestebende Wettbewerk s verbälinisse nickt ing Gewicht fallen. Fin engeres whtschaftliches Werhällnig muß ein ge. sunder, lebenekräftiger Gedanke sein, soast würde er nicht durch ein balbes Jabrhundert immer wiederkehren und fteis überzeugte An bänger finden. Die gegenwärtige österreichische Regierung bat aleich⸗ falls die Anbabnung solcher engerer wiörtschaftllcher Beztebungen in libr Programm aufgenommen und eine maßgebende Persönlichkeit der deulschen Regierung hat eintge Wochen später die Ansicht geäußert, daß die Innigkeit des Bündnisses auch auf dem Gebiete der gemeln⸗ samen wirtschaftlichen Jateressen mehr und mehr zum Ausdruck kommen müsse. Die Wirtschaftsvolltik dient nicht nur der Volkswirt schaft, sondernn auch böberen außerwirtschaftlichen Zwecken. Diese sind techntscher, geistig sitilicher und staatlicher Fortschritt, oder mit einem anderen Wort Kultur. Die Wirtschafté politik verrichtet Kultur. arbeit. Gleiche Wirtschaftepolltik ist gleiche Kultur. Die neuere Wirtschafte politik verstärkt daher mit dem wirtschaftlich Gleichen dag Band gleicher Kaltur, das die beiden Reiche umschließt. Sie ist ein Zeichen mehr für diese Kulturgemeinschaft und fördert sie. Die gleich Kultur der belden Ländergebtete tst der geisttge Unterbau und die Ecklärung ihrer gleichen Wirtschaftzpolttit. Von den beiden Zwecken der Waffenbrüderlichen Vereinigungen wird das geaenseitige Bekanntwerden zwischen Oesterreich und Deutschland nicht schwer sein. Dagegen stößt außerhalb des polittschen und militärischen Gebiets ein Engergestalten des Zusammenschlusses, wenn er nicht eiwa reln oberflächlich sein foll, vorläufig noch auf den Streit der beteiligten Wirtschaftsgruppen um den Markt. Er hat im Laufe des Krieges iniges von seiner ursprünglichen Schärfe verloren, namentlich in den

erreichischen Wirtschaftskreisen; bevor er aber nicht befriedigend etragen tst, haben die übrigen Ausgleichungen (Rechte anräherunę, einandergretten soölitalvolitischer Einrichtungen usw.) geringen Die Waffenbrüderlichen Vereinigungen werden nicht für irgend ormel der wirtschafilichen Verständigung zu werben haben, sie müssen vielmehr das Bewußtsein der alten geschichtlichen Gemeinschaft und der gegenwärtigen zahllosen materiellen und geistigen Ver— flechtungen so lebendig machen, daß die nach anderer Richtung neigenden wirtschaftlichen Sonderinteressen nicht anders können, als sich, wie sonst dem eigenen Staate, so nun der hböhberen überslaat⸗ lichen Gemeinschaft und den Erfordernifsen ibrer Eihaltung un ter zuordnen Dlese Arheiten werden die DOestertelcher in Reih und Glied mit den Deutschen in boffnungevoller Zupersicht aufnebmen. Stark wie ihre tapferen Heere und Flotten, werden die Verbündeten im Frieden sein müssen, um der unerschöpflichen Verlogenheit und Heuchelei und dem bösen Willen der vielen Feinde nicht zu unter- tigen und ihr politisches Daseinsrecht sowie ihren Anteil an den Gatern der Erde, an der Weltkultur und am Fortschreiten der Menschheit siegreich zu behaupten.“

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Auf Grund eingebender Beratungen von Sachverstä ndigen wird für den Anbau von Kartoffeln im Kleingarten das so⸗ genannte Keimlingt verfahren‘ als das einfachste und sicheren Erfolg versprechende angeleben. Dieses Verfahren soll in einer auf Don⸗ nerstag, den 1. März. Vormittag 106 Ubr, im Archltektenhause, Berlin W., Wilhelmüraße S2 93, anberaumten Versammlung von erfahrenen Praktikern erläutert und an Kartoffeln vorgeführt werden.

Die Deutsch⸗Frische Gesellschaft hielt in diesen Tagen in Berlin ibre Gründunasversammlung ah. Zu Mitgltedern des Vorstands wurden, . W. T. B. zufolge, die Reichstageabgeordneten Erz= herger, Freiherr von Richtbofen und Graf Wenarv einstüinmig gewähh. Die Gesellschaft bezweckt die Förderung der gesaniten Beztehungen zwischen Dent chland und Sie will alle auf Ausführung dieses Zreckes gerichteten fördern und seibst Anftalten e ffen, wodurch iderseitige Verständnig der Völler ge-

und der Fortentwicklung der beiderseltigen Interessen

wird. Für Bestrebungen bofft die Gesellschaft e Unterstützung weitester Kreise in Deutschland und Oesterreich.« Seit der ersten Ankündigung von deren Begründung, hat

Fein lebbaftes Interesse für die Gesellschaft gezeigt, und eine sehr große Anzahl von Interessenten kat sich bereinß jum Beitritt ge⸗ meldet. Es unterltegt auch keinem Zwelfel, daß die Gründung der Gesellschaft gerade in der jetzigen Zeit eine wertvolle Ermutigung für die amerikanischen Iren, dte stets unermüdlich für die deutsche Sache eingetreten sind, bildet. Aber auch den Iren in der Helmat wird die Gesellscaft den Beweis Uefern, daß sie in diesen schweren Stunden in Deutschland nicht vergessen sind. Bald jährt sich der Tag des heldenhaften irischen Frei⸗ heil kampfes, der von England, dem Beschützer der kleinen Staaten“, mit ur geahnter Grausamkeft blutig unterdrückt wurde. Das deutsche

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Ungarn.

und seiner Hoffnung auf die Verwirktichung der trischen Freiheite. bestrebungen keinen besstren Ausdruck geben, als dadurch, daß es die Ziele der DenutschIrischen Gesellschaft fördert. Die Gesellschaft be⸗ absichtigt, eine Zelischrift herauszuar ben, deren Leitung dem irischen Schttftsteller Vr. Georges Chatterten⸗Hill anvertraut worden ist. Die Zeitschrlft wird den Mitgliedern unentgeltlich geliefert. Alle Ansragen wegen Mitglledschaftsbedingungen usw sind nur an die Ge. schäftsstelle der Deutsch⸗Frischen Gesellschaft, Berlin W. 9, Buda⸗ pester Straße 14, zu richten.

Die Mesfung der Meereswellen ist eine außerardentlich schwierige Aufgabht. Mit der Schätzung, wie ste von jedem Reisenden angestrebt wird, kommt man nicht weit, da es fast unmöglich ist, auf diese Art zu richtigen und überein stimmenden Ergebnlssen zu gelangen. Am ehesten kommt man fabei nech zu einsgermaßen zutreffenden Werten für die Länge der Wellen, das heißt den Abstand von einem Wellenkamm bits zum nächsten. Weit schwerer ist es schon, die Fortpflanzungegeschwindigkeit, am schwersten aber, die Höhe der Wellen zu bestimmen. Man kana aber verjuchen, die Aufgabe rechnerisch zu lösen, weil die Wellen ein Erjeugnts dez Windeß sind. Da die Windgeschwindtgkeit leicht und genau ge⸗ messen werden kann, so läßt sich daran ein Anhalt für die Augmaße der Wellen gewinnen. Von vornherein muß gesagt werden, daß die gewöhnliche Beobachtung immer zur Urberschätzung neigt. Der Übliche Ausdruck bautshohe Wellen“ lst freilich uberhaupt ganz un bestimmt, da zwischen einem kleinen vandhage . elnem Wolken⸗ kratzer ein welter Spielraum für die Vorstellung bleibt. Auf der Foꝛschungdreise degß Challenger wurde guch den Wellen maßen

eine dauernde Aufmerksamkelt gewidmet, und dag Ergebnig lautete

Volk könnte seiner tiefen Sympathie mit den Opfern des Aufstandes

dahin, daß selbst bel starkem Seegang Wellen von über 7 m Höhe nicht festgestellt wurden. Auf der Reise des deutschen Schiffes Gazelle wurde freilich die größte Höher der Wellen mit 13,2 m an geg ben. 7 . Fachlenle hahen auf den a einigt, . Wellen ö dan 19 m jedenfall D a, 1 . und daß Sb ͤ 1 mehr alg 135 m wahischeinlich überhenbt nicht vor., kommen, se *5 einem vollen Orkan nicht. M den alteren Nesse. btrichten, freilich auch in den neueren, finden sich oft noch Angaben über Wellen von noch viel größerer Höhe, aber sie müssen al ver— dachtig beeichnet werden. Immerhin ist e , , daß die größten Wellenhähen nicht auß den Geblelen der . Cvklone oder Talfune gemeldet sind, sondern aus üblichen Breiten in der Nachbaischast des Kapg der guten Hbffaung und des Kapg Hern. . Tatsachg leitet auf die Per⸗ mutung, daß die böchsten Wellen Fort entstehen, wo Stürme längere Zeit in etwa glelcher Richtung hlasen. Professor Schott hat für das, was der Seemann eine stelfe Brise nennt, die Wellen hßhe zu eiwa 5m veranschlegt, bet einem mäßigen Wind erreiche sie höchsteng 1— m Höhe. Gin Gelehrier, der sich der Wellen foi schung augschließlich gewidmet haf, Doktor Cornisß, ist zu ungefähr den gleichen Ergebnissen gekommen; Er bestimmt die durch« schnittliche Höhe für elne steife Brise auf 49 m, . einen mäßigen Sturm auf 5e, füt einen frischen Sturm auf 6 für elnen starken Sturm auf 75 für einen vollen Slurin auf fast 93 und für einen Orkan auf 115 m. Außerdem ist der Persuch gemacht worden, die Meereswellen mit Hilfe der Photographie ju messen, und zwar mit dem Verfahren, das als Sterernhotoagram- metrie bezeichnet wird. Pie Probe auf die Verwendbarkeit dieses Mittels machte Gebeimrat Balteck zurrft während elner Feorschungs. reise auf dem berühmten Vollmastsegelschlff „Preußen! . Diese Reise führte nach Chile, allo in jene Brüiten, mo unter Gin⸗ wirkung der ständigen Weststürme die höchsten bekannten Meere wellen entstehen. Der phoötographische Apparat hat den Gewartungen vollauf entsyrochen. m ganz sicher ju gehen, wurden die Aafnahmen mit zwei Apparaten hergestellt, die gleichleitig auf elcktriscken Wege in Lätsgkeit gesetzt wurden. Dle Platten wurden erst nach der Heimkehr nn schst und au gemesten. Die Wellen erscheinen in diesen Augenblicksaufnabmen als völlig starre Bildungen. Die Messungen haben Ziffern geliefert, die nach den früheren Untersachungen eigentlich eine Enttäuschung bedeuten, denn selbst die höchsten Wellen haben nur 6 Meter ergeben.

Frankfurt a. M, 25. Februar. (W. T. B.) Dle . Frankfurter Nachrichten! melden von der Schwetzer Grenze vom 24. Februar: Nach Schweizer Meldungen wird jetzt auf Umwegen aus Parts be— kannt, daß sich am 2. Februar ig den ausgedebnten Munitieng« lagern von Rennes eine schreckliche Exploston ereignete, die das Lager mit achtzigtausend Tonnen Munttton vernichtete. Unter den Trummern kannte man über zweihundert Tote und über sieben— hundert Verletzte bergen.

London, 24. Februar. (W. T. B.) Die holländische Zeitun Algemeen Handeleblad! meldet auf London, daß ,,, Höchspreise für Lebensmittel festaesetzt werden würden, um übertriebenen Kriegsgewinnen vorzubeugen. Der Lebensmittel kontrolleur werde sich Berichie über die Groß⸗ und Kleinhandelsprelse der wichtigsten Lebengmittel vorlegen lassen. In erster Linie werde ez sich wabrscheinlich um Höchstpreise für Tee handeln. Man glaubt, daß einige Teebändler, die die Cinfubrverminderung voraussahen und sich entsprechend eindecklen, die Großhandelspreise mehr als billig ia die Höhe geschraubt haben.

Paris, 25. Februar. (W. T. B.) Lyoner Blätter melden aug Parts, da infolge der Festsetzung von Höchstprelsen für Butter diese fast ganz vom Markte verschwunden sei, beabsichlige die Reglerung die Belchlagnahme aller Butlerpvorräte. Die Lebens mittel, und Transportkrise nimmt einen großen Raum in den franjösischen Zeitungen ein. Der Ministerrat unter dem Voisttz des Praäsidenten Polnea 6. am 23. d. M., beschaͤftigte sich bauptsächlich mit diesen Fragen. Der oberste Berta werkerat beriet über Mittel zur Förderung der Kohlen. Unterdessen

nüssen täglich Fabriken insolge Kohlenmangels ihren Betrieb einstellen, so die Gasanstalten n Ctäteau Gontler, Falaise, Grand⸗ ville und Saint Malo. Im Arrondissement Grasse stehen die Parfümfabriken vor der Notwendigkeit zu schlie ßen, wenn nicht schleunigst Koble geliefert wird. Mehrere Semeinde⸗ behörden wandten sich keringend an die Präfektur. Joumal! meldet, daß die Weinzufuhr nach Paris aufgehört habe, weil der Trartporst über Rouen ju kostspleli ceworden sei. Insolce der UL⸗Bootgefahr he. trage nämlich die Fracht von Algler nach Rouen, die fräher 11 Fran gekostet habe, jetzt 276 bis 300 Franeg für das Hektoliter, weil Versicherung für eine Fracht ven 3809 Fässern 3650 000 Francs koste. Auf den Eisenbahnen aber blieben die Weine liegen, wesl ste bei de Beförderung hinter wichtigeren Artikeln zurückgestellt würden. U

den Personenverkehr einzuschränken, seien Rundreise⸗ und Familier

fahrkarten usw. aufgehoben worden.

Le Havre, 25. Februar. aus Le Havre: Infolge dichten? nd 91 dampfer Northwestern Mi (6 Reg. der norwegische Dampfer . Sn escheit

Rom, 24. Fehruar. (W. T. B.) Die allgemein? Ver teuerung der Lebenshaltung Italien für den Zeéltrar bon September 1915 bis September 1916 erreicht nack Mitteilu des Verproviantierungeausschusses 48 92 6/9. In dem Hafen von Genua, in dem in normalen Zeiten hunderte von Schlfffen

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3 tãalich ein und ausfahren, sind, laut Gaffaro“, drei Dampfer mit Elfen, Wein und anderen Waren, eingetroffen. Die Provinzen Livorno und Florenz müssen, wie aus Mitteilungen der Vortigen Stadtbebörden an die Presse bervorgeht, eine Holjzkohlen“ not befürchten, da dle neuen Hochösen ia Follenica mit Holz= kohlen betrleken werden müfsen. Gegen den Wucher mit Leben mitteln entbält der in Venedig erscheinende Abrtatico“ einen sehr scharfen Angrisf auf die Kaufleute, die darin mit Sckimpfworten ke dacht und angeschultigt werden, fie suckten aug dem Krieg ur St⸗ winn zu ziehen. Um dem in den Bäckereien besonders blühenden Lebensmittelwucher zu steuern, wird von der Regierung verlangt, alle Bäckereien und ähnlichen Betriebe in eigene Verwaltung iu nehmen. Weitere Kiagen über die Versorgung mit den king lichsten Lebensmitteln verlauten aus Genua, wo man var allem be fürchtet, daß infolge der dentschen Untersceboottätigkeit die wer proviantterung Italieng mit Fleisch unmöglich werde. In Genug, wo heute ein Kopf Glumenkohl 13 Lire kostet, ist, wie Gaffat meldet, eine Hamsterpanik ausgebrochen. Die gane Bevöllerung in sich Vorräte an Lebensmitteln anlegen, weil sie befürchtet, de ne gierung werde unfühig sein, später des Land richtig mit debens nit el ju ver sorgen. Infolge dieser Panik erlebe man in Genug nh sehr heftige Vorfälle. Die Leute prügeln sich, um Lebensmittel bu erhalten.

New Jork, 24. Februgr. G T. S.) Laut Neltun⸗ ar Bureauß Reuter“ hat der Gemeinderat von New Nork besch le en. dom Staat eine gesetzliche Regelung der Lebentm it versorgung für die ärmeren Klassen der Bevölkerung zn ver len, Die Stadt wünscht ermächtigt zu werden, Lebensmittel a,, und zum Selbftkastenpreig weiter zu verkaufen. Außerdem wt 45 Unter uchung verlangt. Die Neglerung in Washington bat, bete eine Unterfuchung nach ben ÜUrsachen ver Unruhen in ken

ver schle denen amertkanischen Stäbten angeordnet.

gangen in

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Sandel nnd Gewerbe.

Ueber eine zweifelhafte autländische Firma in Am ster⸗

Luxutzwaren) sind den 3 auf⸗ mannschaft von Berlin Mitrellungen . .

dam (Galanterte⸗ und

Intzressenten wird im Jentralbureau der stroß hl I, an den Werktagen wischen schristlich nähere Auskunft gegeben.

In der vorgestrigen Sitzung

preußischen Genirgi Bobent kedik, , , geht gn ttz rng i hichaft 19. März d. J. statiinden den Genergiversammluna * nm einer Otvldende von 85 ½ für 19165 , ., g die Verteilung

Der in der voigestrigen Sitzung

deutschen Bodeneredithank München vorgelegte Rechnung abschluß für dag Jahr 1916 ergibt einen Gerten fes 3. 3 m.

Der Aufsichtgrat wird der am 17 März retsammlung vorschlagen, 2 025 000 6 pidende, 60 319 4

neue Rechnung zu verwenden.

In der vorgestrigen Sitzung des Aufsichtgratg der Großen

Leipriger Straßenbahn wurde der jahr 1915 vorg-legt. Er ergibt nach

Mitte März d. J lungen des f

schafts verbandes und schafts verbandes statt, die in der H volittk Deutschlands, Oesterreichs und ü urd Ungarn vor;

wird ein Begrüßungtzabend in den vorangehen.

Laut Meldung degß . W. T. B.“ betrugen die Bruttoeinnahmen der Canada Pa cifie Eisenbahn in der dritten ,. 2225 900 Dollgr (132 000 Dollar mehr als im Vorjahr).

(W. T. Agrar. und Rentenbank erhöhte ihr Aktien kapital . auf 48 Millionen Kronen und ver? inigte sich mit 1 ] und Parzellierungsbank.“ 6 eneralber sammlung genehmigte den Antrag, von dem 3 749 452 Kronen hbetragenden Reingewinn eine Dividende von 3 vom Hundert, gleich Zum Generaldirektor des JInstitutg wurde

. T. 52 ;

S6nsrale ve Belai

. 9 Februar) 3 5 376

hben im Auslandest r, ih gz Fans 9.

Bud apest, 24. Februar.

chen Ansiedelungs⸗

32 Kronen, zu verteilen. Dr. Anton Gber ernannt.

GSrüssel, 24 Februar. departements der Soci sts 22. Februar (in Klammern destand und deutsches Geld

kuthaben im Auglande en Schatzsch⸗ine Iffer 7

85 748 652 der belgischen

lehen gegen inländische

S7 6986 856) Fr. Passi va.

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Fr., sonstige bis r* s? og go) dt.

zur Zihlung von 78 Di— g So e, gls g' iter . .

. als itrag zum Pensienzfonds, 800 090 ; e weisung auf Reservekonto Ii und 561 M als Ueber

klage für Erneuerungen mit ooo 000 ( 6h60 000 und für Tigsingen mitteln g C, . 000) zn gg mn von 0 I 03] 10 *r g e 1917 einzuberufenden eneralversammlung soll vorgeschlagen werden hieryon nach Vornahme der Rückstellungen für Gewinnanteile eine Vividende von 73 0 (6 oᷣοÄ zu verteilen. finden in Deutsch Desterreich if chafts verbandes, de Dest er reicht sch Deutschen Wirt⸗ des Ungarisch⸗Veutschen

ch⸗Ungarischen

auptsache Die Wirtschafts⸗ . . igarng vor und nach dem gRtelege betreffen. Es liegen bereits zahlreiche Anmeldungen zur Teil. nahme an den . aus Veutschland Unga⸗ auch eine Anzabl deuischer Handelskammern un watschaftli her Verbände werden Vertrfter entsenden.

534) Rr. 84 950 oi) Fr.,

e d Provinzen der Vorschriften) 480 000 005 480 G0 090) Fr. d Schecks auf beigische Plätze 62 3557531 163 767916 Fr. Wertyapiere 3 . sonstige Aftiven 14 827 884 (14 817 137) Fr., 6 6) Fr, Betrag der umlaufenden Note did bh ga SõG 794 36) Fr, Giroguthaben 112 698 059 12 655 in) Pa stoen. 4 262 65h (24 z44 324 Fr,

g Vertrauengwürdigen Korporation, Neue Friedrich⸗ 9 und 3 Uhr mündlich oder

Dãnt mark Schwe den Norwegen Schweiz Wien⸗

des Verwaltungsrats ber

T. B.” beschlossen, der am

des Aufsichtsratss der Süd Bulgaren Konstantt⸗

1 J starmtfindenden General⸗ statuten gemähen Tantteme, O43 6 zum Vortrag auf

-. . Aussehen. regung;

Abschluß für das Geschaäfts—

Der zum 17 März

erlin gemelnsame Verhand- Wirt-

Wirt⸗

ö werte wie aut Oesterreich .

1. J. behaupteten

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B.). Die Ungaxrische

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Akt iba. Metall⸗ (12395753) Fr., Gut Darlehen gegen Darlehen (gemäß Artikel 6 Wechsel Dar⸗ (3 666 635) Fe. zusammen gS6 515 571

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Untersuchungssachen.

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3. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, gustellun b ufgebote, u hen, gen u. dergl.

e gi fr. Verpachtungen, Verdingungen ze. ;

Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

b. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

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Berlin, Montag,

Budapest

r dagegen 1 aktien einige Nachf age z andauernd bejch;rä:

Der Tagung . ,. 9 Wandelhallen des Reichstags 4 ne Ger.

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zusammen Gnglisch⸗ Anleih⸗ New HYortk, hluß.) (2 beschloß die Woche l ser Haltung im Zusam

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) Untersuchungssachen.

b67 41] Steckbrief.

Gegen den unten beschriebenen Kraft— sibrer Wilhelm Böhmer,. geb. 15. 10 15'8 in Essen (Ruhr), welcher flächtig ist, sst die Untersuchungshaft wegen Fahnen flucht verhängt. Eg wird ersucht, ihn zu berhaften und an die nächst? Maitär— hebörde zum Wetterlrantport hierher ab. julie fern.

Lida. den 22. Februar 1917.

In. Preuß. Gericht des Zommandeurs der sttafffahrrtuppen Nr. 12 6. Do. Kdr. L. I. Scheffer. . Der Gerichtaherr: * Langenschetd, Rittmeister. . Jelhieibung;: Alter 38 Jahre, Größe em ü em, Statur wittelgroß, Haare an Augen braun, Nafe gerade, Mund n öbn uch, Bart ki. schwarzer Schnucr⸗ . Hesicht voll, Geßschte fare gefund,

n, trbeinländ.). Befondere mnieichen: el 1 de Auge ie e. iet hat tränende Augen.

lit en, Steck rief. 3 den unten Beschriebenen, welcher ö 2 ift. ist die Unter suchungshaft wegen er . Entfernung (Vergeben gegen des Gesetzes vom 4 65 1851), be⸗ 1 Boblin, Kreis Randow, am . 1817 am 15. Februar 1917 1 ung worden. Es wird ersucht, den. heart zu verhaften und in das nächste hieß ts gesängnig abnultefern sowie mn den ua en Akten 1II E. R. 90/17 sofort Mit-

6 ju machen.

d sbeschrezbung: I) Familienname: k, 2) Vorname: Josef, 3) Stand Schnitter, M ansch inendez 5) aus Orgleszezak, Ruff. Polen, 6) letzter Boblin, Kreig Randow,

D. Größe; mittel, 8) Haar: blond, 9) Ge—⸗ sicht: rund, 10) Augen: grau. Stettin den 15. Februar 1917. Kriegsgericht des Kriegezustandeg.

Steckbrief.

zen den unten Beschriebenen, welcher flüchtig ist, ist die Unterfuchungshaft wegen Kontraktbruchs 5 9b des Gesetzes vem 4. Juni 1851), begangen in Stettin, Kreis Steitin, am 3. Februar 1917, am 17. Februar 1917 verhängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das nächle Gerichts. gefängnis abzuliefern sowie zu den hiesigen Akten J. E. R. 87/17 sofort Mitteilung ju machen.

Personbeschretbung: mil Bonezynski⸗Boncewsra, Franz, Stand und ; anscheinendes Alter: Jahr boren zu Sticzalkow, Kreis Tare?,. Polen, letzter Aufenthalt: (Wohnung) Stettin, Marlen felderstraße 6 bet Handolt, Größe: mittel, 1,5090 1,65 m gr., Ge⸗ stalt: untersetzt, Haar: dunkel, dunkler Schnurrbart, Gesicht: oval, Stirn: geneigt, Augen: blau, Augen= brauen: bogenfürmig, dunk l, Nase: groß, Ohren: groß, Mund: mittelgroß, Hände und Füße: gewöhnlich, Sang und Haltung: nach vorn geneigt, Sprache: polnisch, fast kein deutsch, besondere Kennzeichen: keine, Bekleidung: sebr zerlumpt, trägt einen alten sehr schmutzigen Schaspel; und Doljsch he. Stettin, den 19. Februar 1917. Kriegagericht des Kriegszustandes.

66744] Steckbriefderledi gung.

Der gegen den Landsturm mann Friedrich Becker der 3 Kompag ie 11. Landst⸗ Inf. Batlã. Lörrach TIV. 19 wegen

.

(Vergehens gegen

2) Wiftstia R

Bart:

Fahnen flucht ur

1916 erlassene Steckhrt⸗f Lörrach, den 21

Gericht des 11. Landst Lörrach

1.

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1 ) 4 J Ver gegen den bomsti in Nr. 268 Stad Jahrgang 1915 erlassen dom 1. Nopemter 191 . . Stettin, den 165. Fehn Friegsgericht des Kriegs; 13 ü m 1) Michal Racers, ei, 3) Jof fa zezerhanek a 15 59nmgfki. 6 55 ronik! Geyczt am sr, Szezeprfawatt in Ne 39 8 rn n, gc 3 tuch sèr. 88 274 erlassene Steck or iefserne nernng

hrg. 19165 Stück Nr. 76 432

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9 5) Apel Wolczat, 7) W 8) Michael

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rief sowie die

mherehelichte Marte e Steghrsef vom r. 283 Stück Nr. 61 721, ist erledigt.

imenhang mit

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20. Fehrugr 1917. riegsgericht des Kriegs zustandeg. 3 Beschlaguahn ever sũgung. der Untersuchungssache gegen den d. 2. 1 Johannes Gipp aus dem La dw⸗Beztrk Siockach, geb. am 29 38 1880 zu Vögis heim. Baden, wegen Fihnen=

flacht (Geschluß vom 15. 1. 15) wird das

im Deutschen Reiche befindliche Vermögen

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9. 5. 1916 Hautzen, 21. 2. 191:

* ö Sericht der steüh 5 Int Brigade Nr 63 1 1 21 7

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Zwangener seigerung.

Im Wege der Zan ino sttzeckung fol

n 2z. Apeii 1917 Vormittag 10 ue, an der Gerichte stelle, Berl eue Friedrichstt. 13 14 11 Zimmer Nr. in Berlin, Kochhannsir se 10, buche vom : Blatt Nr. am 2. Augn j tragung des Verstesgerungshe witwete Frau Julle

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