1917 / 51 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 28 Feb 1917 18:00:01 GMT) scan diff

. . 6.

6. Erwerbs und Wirtschaftsg 7. Niederlaffung 2ꝛ. on

g. Unfall und Inval

9. Bankausweise.

10. Verschiedene B

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3 geltenden , en en

sarben.

B) Nach ker emts . he eln simm 6

i ga risten . .

* Fel er dels ehe n Abe da fand U ñ e n gr? 2. . 2 . ö 9 . inkspruch aushrachte, in dem wie , , . 6. el det, sagte: . . denen e e d . . . ö 9

nd Gönner, mich darch viele Jahre beg! in mit die feste

ab. eden tend

Berechnungen! . . ij 6 .

ach einer . .

genüber 23 ö.

, ö ,, Sffentlicher 2 Verkäufe, B tungen, Her 1 ffentlicher Anzeiger. b. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Altlengesellschaften ulla us ar

9 untersuchungsfachen.

67207 Steckbrief. Der unten beschriehene Arbeiter Will

* ke, jetzt unbelannten in

67419 Erledigung. Vie in Nr. 43 vom 19. II. Nr. 4 vom 22 II. er. gesperrten 3 oso Deutsche Reichgzanleihen Nr. 37 234,

ukt bon 1 gelten 1915 nunmehr veröffen l terßilan von fieben Mi

n ungeteslter Erbengemelnschaft) elnge— orde tragen. Grundstück, Vorhereckwohnhaug nehst Vorberwohnhaug in ber riehrschz.

hergerfit. 17 mst 27 Abtrsittggebäuhen,

. den

ergeben eine Unt der rie li J Einfuhr so e höch e Stelgerung

und in

widrigenfalls die Todeser klärung erfolgen

n . die ung daß wir in einer Periode

eltfämpfe stehen Danernder Völkerhaß muß aus der Schule 3 gebalten werden. Die Reischen Fragen dürfen nicht für fich allein ekrachtet werden, Uunser Wil dungewesen jst nur ein Teil in unserem oßen nationalen Gesamtbilde. Die Schulreform allein tuts nicht, es K. eine soziale Meform und ine großgemeinte Lebensreform 2 esundheitsre orm. Auf die ser Grundlage wird das künftige Deutschland aufgebaut werden. zese neue Jeit und dieses neue Preußeh wird kommen. (Beifall)

Damit schließt die allgemeine Besprechung. Nach einigen pers6nlichen Wemerkungen der Abgeordneten Adolf Hoff⸗ mann und Dr. van Campe wird die weitere Beratung dez Kulküusetats auf Mittwoch 12 Uhr vertagt.

Schluß nach 11 Uhr.

Nichlamtliches.

Fortfetzung aus dem Hauptblatt)

Großbritannien und Irland.

Im Un terhaufe machte der Erste Lord der Admiralität Carson her den Vor stoß deutscher Torpedoboote in den englischen Kaual und die Themsemündung lant

Bericht des Renterschen Bureaus“ folgende Mitteilung: Gimme erer Jersttrerpatroalllen traf weschen 11 und 12 Uhr Nachtz etliche ? dläche Zerftrer, mit de gen sie cage eit im säweren 6 und Tor vedekampf far den. Unsere Zerstörer warden nicht beschtrlgt. Di Wrkarg beim Felnde war folge der Dunkelheit niht estzust ln. Gine andere Zer söreradtetung deschoß um 4 Uhr die offenen Staedte Brordflalrg nnd Margatt.! Sobald dez Frutt gebör't renrde, isten nnsere in der Näbe desndlichen Kräfte berhe. Der Fend Kind nur Harze Zeit auf dem Sche iet Er hafte sich vor der An kan t naserer 2** e zarkckzejogen. Die Werluste betragen

ctae Fra und ein Kind tot, wel Kder verletzt.

De Verlustlise der Times“ vom 22 Rbrunr enthält die Namen don 108 Offizieren (N tot) und 1020 Mann.

Nach einer Mitteilung des Ministermnmmz des Aenßern hat vorgestern und gestern in Calais eine französihsch⸗ en glische Konferenz stattgefunden, an der französischerseitz

der Möinisterprästdent Briand und die Generale Nivelle und Lloyd

George, der General Robert son und der Marschall Douglas schon die Folgen

U. .

Ly au te y, englicherseitz der Premierpräsident

Ha ig teilnahmen. Rußland.

Die Duma und der Reichsrat haben gestern ihre

Sitzungen wieder aufgenommen.

Spanien.

Die Schließung des Parlaments ist nach einer

Meldung des „Wiener K. K. Telegraphen⸗Korrespondenz⸗

häareaus“ erfolgt, weil die Gesetzesvorlage Über die Sekundär⸗

bahnen die noch die Kammer beschäftigen sollte, wegen der Obst uktion feine Mussicht hatte durchzukommen

dem

schiffe

Vs rer n IM 22061 8 Journal zurolg den ker on eren von über 500 Tonnen 8 5* 3 . 8 * 12 38 im do rs WV mit einer Fun keneinrichtung von mindestens fünf Meilen

. ) . . . 218 gasdooten ausgerüstet werden müßtzten.

8

81 **

Niederlande.

Amtlich wird berichtet, daß der niederländische Gesandte in Berlin im Auftrage der Negierung wegen der Tatsache, daß ein dentsches Luftschiff am 17. Februar über nieder— ländisches Gebiet gepflogen ist, bei der deutschen Re— gierung ernstliche Vorstellungen erhoben hat. Da Orten auf das Lustschiff geschossen worden.

Ein englisches Flugzeug ist hei Oosthurg ländisch⸗ Flandern gelandet. Der Flieger wurde interniert.

In der Zwelten Kammer sprach der Abgeordnete n. Herdmans bei der Vebaste über die Lehensmittelversorgung .

über die Torpedierung der sechs holländischen Schiffe und sagte, wie „W. T. B.“ berichtet:

(Gr wolle nicht die Vat des U⸗Boot Kommandanten ba er bessen Instruktionen nicht kenne. Er glauße aber, daß die holländische Reglerung unter den gegebenen Umständen mehr hätte tun können. Jie Frage sei, wer die Verantwortung fahren trage Wenn der Ackeibauminister es einfach siherlasse, diese Schiffe an einem relativ sicheren Tage a lass en, dann frage eg sich, ob die Reglerung im Interesse dischen Lebeysmittelrersorgung nicht dafür sergen müsse, Schiffe an einem (ébsolut sicheren Tage ausfahren.

. beuttei en

SRD * dahbren zu

daß die

Dänemark.

vorgestern wieder aufgenommenen Verhandlungen zwischen den Reedern und Seeleuten haben zu einer Einigung bezüglich der ausländischen Fahrten außerhalb der Gefahrenzone geführt. Wie W. T. B.“ meldet, erhalten die Seeleute für diese Fahrten eine besondere Kriegszulage von 60 Prozent. Die Vertreter der Heizer hatten jedoch keine Vollmacht, das Abkommen zu unterzeichnen. Sie wollen aber auf der nächsten Generalversammlung die Annahme des Ah⸗ kommens empfehlen. Bezüglich der anderen Fahrten wurden gestern zwischen den Vertretern der Reeder und der Seeleute die Verhandlungen fortgesetzt.

9 Ve

Türkei. Ne Kammer und der Senat haben laut Meldung des

W. T. B.“ einen Kredit von 350 0900 Pfund an die Ver⸗

W.

wallung der Hedschatsbahn genehmigt. Im Laufe der De⸗

batte im Senat gab ein Vertreter dieser Verwaltung Auf— jchlüsse ber die Verwendung der Kredite sowie über den Bau der nach Negynten führenden Zweigbahn, von der bereits 230 km vollendet seien.

Die Kammer hat das durch Verordnung bereits in Kraft

getretene Gejetz, betreffend den obligatorischen Landwirt— Im Laufe der Debatte wies

chats dienst, angenommen. der Adcterhauminister Scherif⸗Bey auf die durch has Gesetz bereits erzielten ginstigen Ergebnisse hin.

als darch die eigentlichen Gelgnisse, mehr durch die Tarsache, daß

elüdlickerwelse so derbält, egen Andeutungen und Wugsprücke don

giücklicken

das jüngst Ja vereinbarte Nossignal nicht gezeigt wurde, ist an verschiedenen

in See⸗

für das Aus⸗ 2 * 28 4 den Reedereien

ud der hollän .

zu treffen, um sie auf h J 1 1 8 * . 3 . 9a. dem sieht die Bill eine besondere Ausgabe von Obligationen

reudige Zupersicht, daß die Frenndschafte bande zwichen unseren belden HDäusern auch weiterhin in ü niger Weise . wer den, ge⸗ tragen boa derm gegen eltigen Verfrauen der Hösker und dem Bewnßt⸗ 2 der siegrelchen Erfolge ihrer verbündeten Waffen. Mit dem 222 16 die Reglerung des Kalsselz und Köntgs Karl möge voll gens, reich an Erfolgen und straßlend an Glück und Ruhm ein, trinke ich auf die kostdare Gesundbeit melsnez vielgellebien Freundes und e fen des Kuüserg und Könige Karl, und seiner tapferen Wehrmacht.

Der Erzherzog Max erwiderte mit einem Trinkspruch 2 . Königepaar und die tapfere hulgarlsche Armee und jagte:

uf HMutlgen Schlachtfeldern hat das Bündnis jwöschen r und der Monarchle feine pelle Entfaltung und grundlegende Festsgung Afahren. Ehn fester, stahlbarter Block ist daz Bündnis der ver Machte geworden, die sich einem Ozean bon Feinden mann haft gestellt und diese allüberall ntedergernngen haben.

Nach der Tafel verabschiedele sich der Erzherzog vom König, den Ministern und den anderen Gästen und reiste, vom Prinzen Kyrill zum Bahnhof gelellet, nach Wien ab.

Amerika.

In der Botschaft des Präsidenten Wilson an den Kengreß, in der er um die Ermächtigung ersucht, Handelsschiffe mit Waffen zur Verteidigung und mit anderen Mitteln guszurüsten, um Schiffe und Bürger bei ihrer geschäft⸗ lichen und friedlichen Arbeit auf der See zu schützen, heißt es einer Reutermeldung“ zufolge:

Wir machen kritische Zeiten durch, in denen es melne Pflicht fit, in enger Fählung mit den belden Häusern deg Kongresses zu bleiben. Die am 1. Februar angekündlgie deutsche Takt it zeßt fast vier Wechtn in Anwendung gekommen. Ihre praknschen Felgen Und nech nicht gauz zu ädersehen. Der Handel der anderen neutralen Bänder leidet ernstlich Schaden, obwohl vielleicht nicht mehr, als ez schon der dem 1 Fedinar, mit dem die neue Keiegführung anfing, de Fall gewesen itt. Wie haken die Üdrigen neutralen Regterungen aufgefordert, mitfaarbeiten, um dieser Jerstötung ein Ende zu berelter. Aber ich fülchte, keine von ibaen hat elne a, Atton mit den Vereinigten Staaten für ratsam erachiet. Unser eigener Dandel leidet ebenfalls mehr durch dos abwarten

so viele unstrer Schiffe ängsihch in den amertkanischen Häfen liegen dleiher als dad rch, daß so viele Sckiffe in den Grund gebohrt werden. Ueber die Störung im Sciffaverkebr in den amertkanischen Häsen, die die felt der Tatsache ift, daß die Reeder nicht geneigt siad, ihre Schiffe obne Verstchtrung und ohne genügenden Schuß aufs Spiel za setzen, und üder die sehr ernste Etörung des amertkanischen Handel, sagte Wihon: Vie wüde allein haben können, die mit den neuen deuischen n. waß urs aalangt, deadsichtizt werden. der bald aur agen, daß die offene Tat, von deß sie die dentschen U. Beoikommandanten der.

8205 ! ö. nch nicht eingetreten it. Aber obwohl sich daß

Wir können der ich hoffte,

meien würden,

einem Teile der dene sche Messe md der deutschen Berörden dor, die den Eindiuck eber ver arken alg adschwäcen, daß, wenn untere Sch ffe, unsere Bürger verschenk bl iden, dieß cher elnem Zufall cder der Tusache zuzuschreiben Ct, daß die Komm inda nen der deutsches U Eäoote, de en begegnen, en Takt und Selb

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daß

Tati. keit Volk wünscht das nicht. zum Kriege führen. Dir Kiteg muiwillige offen sive Handlungen. , unsere Handelssch ffe, wenn sich te, mit Waffen zur Selbstver« hter zu bedienen, und mit allen die Methoden anzuwenden, könnten, um unsere Schiffe lichen und röiedlichen Arbeit denken nicht nur an die roch an dle fundamentalen die großen Grundsätze ven Mitgefübl chbeit über das Menschenleden wachen lassen, er dad en, die auf frledllche Weise an der Instand⸗ baltung ad der Welt arbeiten, und über das Leben von Frauen und Kn Ich kann wir nicht vorstellen, daß ein Mann mit amertkantschen Srundsätzen zögern könnte, diese Tinge zu ver⸗.

r ö. teldtgen.

àBrrzen, Macht in

Im Repräsentantenhause wurde gleichzeitig eine Bill eingebracht, durch die der Präsident ermächtigt wird, die Handelsschiffe zu bewaffnen und andere Maßregeln oher See zu schützen. Außer⸗

12 11

im Betrage von 100 Millionen Dollar vor. .

Wie das „Reutersche Bureau“ ferner meldet, haben Taft, Choate, Parker und viele andere Persönlichkeiten einen Aufruf an das Land veröffentlicht, in dem es heißt:

Dle Mehrjabl der Bürger, die ein tatkräftfges Vorgehen befür= worten, haden biber geschwtegen, aus Furcht, dem Präsidenten Un— bequemltchkeilen zu verursachen. Daber bat die Stimme der kleinen Zahl von Frieder freunden einen falscken Eindruck erweckt. Gebot der Stunde ist, lieber wirksame Maßteaeln ju ergreifen, um dle Schiffahrt und die Bärger zu schützen, anstatt die Gimordung welterer amerlkanischer Bürger abzuwarten, bedor man den Krieg erklärt. —⸗

Der Aufruf fordert die Amerikaner dringend auf, sich der Bewegung für sofortiges Handeln anzuschließen.

Sandel und Gewerbe. Aufsichtt rat der Deutschen Continental. Sa esellschaft BVessfan, besckleß in der beultgen Stt m slatt findenden Generaloersammlung die Verieilung

Gagen. . . Der Lufssichtkrat der Stchsischen Bank in Dr

* mittogs 100 Uhr, emzubernfen. Ihr soll vorgeschl igen werder, Reingewinn deß Johretz 1516 8 d Dividende zu Oerteilen.

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u. Santa Fs 1021

Dag

enden ie n hr! i. ö von 209 Zucker Von 32 auf 210 Millionen, ltls

Millionen.

Umgerkeßrt ist bie Einfuhr künst 18 auf 5 . . nn h

onen gesunken.

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GBörse in Berlin

(Notlernngen bes Bmörsenvyorstanden)

brug ö 5 54

23h 163

172 ö 118

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vom 23. Fe hes t

1. heb? 293

162 11 163 117

6420

ür

1Hollor 100 Gulden 100 Kronen 109 Kronen 109 Kronen Schwe 1090 Franken Wien

RBudaprst 199 Kronen RGulaarlen 109 Leva 903

Kon stantl⸗ 100 Plaster 21.00 21, 10

nopel Madtid und Barcelona 100 Pesetag 1253 1261

New York Holland

Hönemarl Sch weden Norwegen

Der heutige Wertpaplermarkt zeigte elne ruht

Grenzen, und die Veränderungen waren 4 Inttresse ziigte sich fär Türkenlose. unbelebt.

, nicht n, sind.

illivnen auf eine M. es und Büchsenfleisch auf 401, Pferbe von 10 auf 233. nn, . bon 29 auf a

scher Vün gemůut r

lia,

ge Haltang. „den meisten Gehlgten bewegten sich die Umsätze wider ln d gleichfalls un

Die Nachboise n

don

8 mn

bedern

Kursberichte von auswärtigen Fon dsnmzrkten

Wien, 2. Februar. (W X. 3 wegen der amertkanischen Krisig und

den tschen Reichs kanjleig allgemeine Zurückhaltung.

An der Börse henhh Erwartung der Rere n Größere Un

erfolgten nur in den leltenden Kultssenpapleren, die nach nen

Eröffnung sich bald unter Deckungen erbolten, somte in Papieren, die im Anschluß an Berlin elne weitere Karzerhz subren. Dagegen war die Tendenz im Schrankender kehrt ardenn

atli gn

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schwach; besonders waren Montan⸗, Müstun gg. und Petreltnnnan

billiger angeboten. nach Kriegzanleihen. London, 26. Februar.

1889 49, d Japaner von 1899 698,

2

d oo Russen von 1906 §it, 4 oc Russen von 1808

more and Ohio —, Railways of Merteo —, Unlon eonda def. 128,

PVennsvlvania

Iopker 1797, Rio Tinto 611,

31 oM Kriegzanleibe 8a. Privatdiskont of, Siber *

Parts, 27. Februar. iW T. B) 785, 3 o/ Frauzösticiãhe Rente 61.75, lol S0. 8 C Russen von 4 09 Türken unif. 61, 55.

Am sterdam, 27. Wechsel auf Berlin 40,60, Schwe 49. 40 73 20 18094. Wechsel auf Parig 42,40. anlethe lo0s i, Obl. J o/ Niederl. W. S. 753 Petroleum 50g, Volland⸗-Amertka ˖ Linie 4039, *) Vandelsbank 224, Atchison, Topeka u. Jeland J. Sourbern Paetfie 92,

J Pacifie 13853, Anaconda 166,

Sue kanal 4375, Februar. (W. T. Wechsel auf Wien

119,

United Stat

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Southern Railwa

B.) 28 2* *

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19 1 . 1 * 34

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Franzssisch Englische Anltibe Hamburg Amerika⸗Linle 78

New JYVork, 26. Februar. (Schluß.) kündigung, daß

richten werde, an

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(W. inder Wwilfa 2e —93**

Präsident Wilson eine Botschaft

1 9 1 5 8 2

z der Fondsbörse anfangs Vers

sehr vorsichtigen und jzögernden Halturg der interesi

feft, und die beionders für en Kupferektien,

aber sich und wobei Spe zʒialwerte g Präsidenten im chluß recht sest

Grundstimmung war weiter anzuziehen, da z. B. Steels, Schiffahrts frage zu erkennen gab, ünf wurden.

des

zum E

* CIud.

die Haltung bis lief sich auf 430 000 Geld auf 24 Stunden letztes Darleben 2t,

Transfers 4 76,45, Wechsel auf Varis auf auf Berlin auf Sicht 68, Silber Bullion ? Bonds 67. 400 Ver in. Staat. Bonds

Fs 1023, Balttmore and Ohig 75

d 212

Durchschnittsrate 2

t 8 . 268 Chesepeake u. Ohio 589, Dender u. Rio G 1, 775 18 6 * Nashville 1203. Vork X . Mi ö * nda Copper Mining 136,

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Central 953,

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21.

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68. Februar. (B. T. BS.

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37. de. do. cler Neftned sin Gases) 1225,

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1.

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(W. T. B.) stonsolg haz, 5 / Argentinier von 1886 90, 4 o/9 Brastliene n 3 ο ertagiesen M Canadian Paeifie 1673, Erie Neem Soutbern Deen r. läls, Unlted State Steel Corporatich Ut, Cbartered 11 8, De Sen Foldfielde 18, Randmines 35 4 o Krtegeenkäbe

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blond, Augen: braun, Nase: gew., Mund:

Hübner aug Vernburg, geboren am . Juni 1894 welcher flüchtig ist und sich verborgen hält, wird wegen schweren Heß flahlg l. w. M. und Betrugeg gesucht. Gg wird ersucht, denselben festzunehmen unh. in dag nůchse Gerichtsgefängnig ahiu⸗ llefern sowse zu ben hiesigen Akten J Nr. 123611 sofort Müttessung zu machen.

Bernburg, den 23, Februar 1917.

Herzogliche Staate anwaltschaft.

Beschreibung Alter: 2 Jahre, CGhrz he 1m 66 em, Statur: untersetzt, Hagre; hlond, Augen: blau, Nase: . Mund: gewöhnlich, Bart: fl. bionder Schnurrbart, Gesicht; ohal, Gesich t gfarbe gesund, Sprache: deutsch. Besondere Kenn- jeichen; rechtz. Glatzauge und Narbe hig zum Munde.

(67311 Eteckhrief.

Ver unten beschriebene Musk. Peter Hest. 12. Jomp. Ne. Inf.-Höegttz. 257, geb. 6. 12. 1 zu Stegburg, zuletzt Ackerer in Siegburg, ist der Fahnenflucht ver— dacht g. Ez wirh ersucht, ihn fesszunehmen, an die nächste Miltiärbeh rde abzullefern und dem Regiment dayon Kenntnis zu geben.

Im Felde, den 23 II. 17.

Res Inf. Regt. 257.

Beschrelbung: Alter: 25 Jahre, Größe: 1m. 7?? em, Statur: schlank, Haare: bellblond, Augen: grau, Nase: svitz, Mund; gew., Bart: Anflig, Gesicht: länglich, Gesichts farbe: blaß, Sprache: deutsch. Besondere Kennzeichen: an der rechten Hand in der Gegend des Hand— gelenks eine Narbe, von Gewehrgeschoß herrührend. Kleidung: feldgrau.

(67310 Eteckbrie

Der unten beschriebene Reservist Jakob Tenten, 9. Komp. Res. Inf. Regts. 257, geb. 16. 19. 88 zu Cöln. Kalk, zuletzt Bohrer in Cöln. Kalk, ist der Fahnenflacht verdächtig. Es wird ersucht, ihn festzu— nehmen, an die nächste Milltärbehörhe ab- zuliefekrn und dem Regiment davon Keuntnis zu geben.

Im Felde, den 23. II. 17.

Res ⸗Inf.⸗Reat. 257.

Beschreibung: Alter 28 Jahre, Größe:

1m 89 em, Statur: schlank, Haare:

gew., Bart: kurz geschnittener Schnurr— kart, Gesicht hager, Gesichtsfarbe: blaß, Sprache Cölner Mundart, befondele Kennzeichen: jätowiert an beiden Armen und auf der Brust, Kleidung: feldgrau.

(67385 Steckhrief.

Gegen den unten Beschrlebenen, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen unerlaubter Entfernung (Vergeben gegen S 9h des Gesetzes vom 4. 6. 1851), be- gangen in Klenwerder, Kreis Randow, am 18. Januar 1917, am 5. Februar 1917 verhängt worden. Es wird erfucht, den. selben ju verhaften und in dag nächste Gerichtsgesängnis abzuliefern sowie zu den hiesigen Akten 11 B. R. 5/17 sofort Mit- teilung zu machen.

Personbeschreibung: 1) Famllienname: Rosgzak, 2) Vorname: Jana, 3) Stand und Gewerbe: Schnitter, 4) aus Bogus— lawiee, Krelz Kumin, in Russ. Polen, o) letzter Aufentbalt: Klenwerder.

Stettin, den 5. Februar 1917.

Kriegsgericht des Kriegszustandes.

Ib 7312 Der gegen den Arbeiter Fellx Bis— kinski erlafs⸗ne Steckbrief vom 21. Juni 1916 Nr. 1590 Stück Nr. 19700, Jahr⸗ gang 1916, ist erledigt. Stettin, den 22. Februar 1917. Kriegsgericht des Kriegt zustan des.

67313 Beschlust.

Die Fahnenfluchtzerklärung gegen den Heizer Edmund Moritz, 3. Kompagnse II. Werftdivision, geboren am 24 6. 1838 zu Ehrenfeld b. Cöln, sowie die Beschlag⸗ nahmeverfügung vom gleichen Tage werden gemäß 5 367 M. St. G.. O. biermit auf- gehoben, da die der Fahnen fluchtserklãrung und der Beschlagnahmeverfügung vom 15. Februar 1917 jugrunde liegenden Vor⸗ aussetzungen weggefallen sind. .

Wilhelmshaven, den 23 Februar 1917 Gericht der II. Marineinspekficn. I? 24/7.

) Aufgebote, Verlust⸗ n. Fundsachen, Justellungen u. dergl.

16 J314 Zwangsver steigerumng.

Im Wege der Zwanggdollstreckung soll am 12. August 1917, Vormittags 10 utzr, an der Gerichtzstelle. Berlin, Neue Friedrickst'. 13 14, III. Stod werk.

immer Nr. 113, verfteigert werden das in Berlin. Paß isaden fir. 798, Gce Fried- xichsbergerstr. 16 17 belegene, im Sund.

uche don der Königliadt Band 1 Blatt Nr. 2939 (eingetragene Gizentũmer am 1. Nobember 1916, dem Tage der Ein-; tragung des Versteigerungsbermerks: ver— witwete Rentler Sckromeg, Rinn geb.

loninger, und Teren Kinder: Gertrud Minna Alma, geb. am 19. 8. 81, Mar-

gretbe Anna Martha, geb. am 13.5. 84,

flelnem Hof und 2 Lichthöfen, Gemarkung Berlin Kartenblatt 41 Parijelle 73, 4 a 4 im groß, Grundsteuermutterrolle Ait. 6364, Nutzung wert 14509 A6, Gebäude⸗ steuerrolle Nr. 4333. Berlin, ben 16. Februar 1917. Königliches Amtagericht Berlin⸗Müitte. Abt. G7. 57. K. S6. i.

6316] Zwan gener steigerung.

Im Kege der Zwangshohlsstreckung soll m 1. Mas 917, Vormittage IO lahr, Neuer Frtedhrichstiaße 13/14, 17I. (hrittes) Stockwerk, Zimmer Nr. i13— 116, ver⸗ leigert werden dag in Berlin, Oranten⸗ hurgerstraße J und Frledrichftr. 1132 be, legene, im Grundhuche von ber Kön igstart Hand 42 Glatt Nr. 2592 (eingetragene EIlgentümerln am B. September 1915, bem Tage der Eintragung deg Versteigerunge— vermerkg: Frau Lulse Rapel, geb, Cron— heim, verwitwet gewesene Nitzschke, in Merlin. Schönherg) eingetragen Grund⸗ stück, Bordereckwohn. und Geschäftzhaug mit unterkellertem Hof und Lichthof, in der Grundsteuermutterrolle nicht nachge— wiesen, Nutzunggwert 44289 Sc, Ge— häudesteuerrolle Nr. 4197. 895. K. 115. 15.

Berlin, den 19. Februar 1917.

Königliches Amtggericht Berlin. Mltte.

Aht 8h 61315] Zwan gone rsteigerung.

Im Wege der Zwangtvollstreckung soll am 27. Kpril 1917, Vormiitaas II Uhr, Neue Friedrichstraße 13/11, III. (Dritteg)] Stockwerk, Zimmer Ni. 113 bis 115, versteigert werden das in Heilin, Zelle. Alliance Platz 78, belegene, im Krundhbuche von der Luisenstadt Band 10 Blatt Nr. 730 (eingetragener Eigentümer am 1. Februar 1917, dem Tage der TLintragung, deg Versteigerungsvermerkz: Maurermeister Max Theodor Stto Ziegra) eingetragene Grundstück, Gemarkung Berlin, Kartenblatt 45 Parzelle 796/64 2c, 24a 40 4m aroß, Grundstenermutterrolle Art. 9943, Nuß ungtwert 57 310 , Ge— häudesteuerrolle Nr. 304, 8. Vorderwohn⸗ haug Helle. Alliance Platz? mit rechtem Selten flügel, Voppelquergebiude, Hof, Lichthof und Garten, b. Wintergarten rechts, . Vorderwohnhaus Belle⸗A lliance⸗ Platz 8 mit linkem Seitenflügel, Doppel. quirgebäude, Hof, vler Lichthöfen und Garten.

Berlin, den 19. Februar 1917. Königlicheg Amtsgericht Berlin-Mitte. ot, , go R , .

63317 Zmangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin⸗Reinickendorf beleg⸗ne, im Grundbuche von HYerlin⸗ Reinickendorf Band 44 Blatt 1344 zur Zeit der Ein— tragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Benno Ebert in Berlin eingetragene Grundstück am 12 Oktober 1917, Vormittags EIS Uhr, durch das unterzeichnete Ge— richt, an der Gerichtsstelle. Brunnen— platz Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, ver— steigert werden. Das Grunbstück umfaßt die Trennstücke Kartenblatt 1 Parzelle 2163 34 (Snaße zur Augusta Vttiorta⸗ Allee) und 2164/34 (Acker an der Augusta Viktoria Allee) von 6 a 94 qm Größe. Es ist verzeichnet in der Grundsteuer— mutterrolle des Gemeindebezirks Berlin—⸗ Reinickendorf unter Art. 1282 mit einem Neinertrag von 0,07 Taler. Der Ver. steigerungsvermerk ist am 1. Juli 1915 in das Grundbuch eingetragen. Eg erzeht die Aufforderung, Mechte, soweit sie zur Zest der Eintragung des Verstelgerun svermerkz auß dem Grundbuche nöcht ersichtlich waren, spätestens im Versteigerungsgtermine dor der Aufiorderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bet der Fest⸗ stellung des geringsten Gebots nicht be— rücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerunggerlöset dem Anspruche des Gläubigers und den übrigen Richten nach gesttzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendeg Recht haben, werden aufgefordert, vor der Gr⸗ teilung des Zuschlags die Aufhebung oder elnstweilige Ginstellung des Verfabrenz herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Veistelgerungserlög an die Stelle des erstelgerten Gegenstandes tritt. Berlin XN. 20, Brunnenplatz, den 16. Fe⸗ bruar 1917. Rönigliches Amtsgericht Berlin Wedding. Abteilung 6.

Garnv, in Frankfurt, vertreten durch Recht- anwalt Dr. Rumpf hier, hat das Auf⸗ gebot des Mantels ju der Aktie Nr. 648 Ter Palmengartengesellschaft in Frankfurt, lautend auf den Namen des Direktors Heinrich Schmidberger über 250 Gulden, beantragt. Der Inhaber der Urtunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 27. September 1917, Vormittans 1 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widtigenfalls die Kraftlogerklärung der Urkunde erfolgen wird. (13 F q 17.)

I5 3M 1650 M,

37 0/9 Neue Westpreuß. Pfandbriefe Ni. 09 118, 11 623 und 116628 zu 300 4A,

409 Berl. Stadtanleihen Nr. 226 197 zu 599 A, Nr. 147 044, 160 859, 164171 zu 100 4,

31 0/9 dio. Nr. 97 034, 109 967, 121 617, 121 876 ju 590 MS, Nr. 24 684, 26 437, 36 216, 40 672, 41133, 44 31s, HI 544, 7 Sh2, 59 879, 60 664, 61 042, 61 285 84 324125, 129 536, 134703 zu 200 4, Nr. 52 631, 55 412, 59 817, g5 817 und

115 100 zu 100 4A 3 ermirltelt. (453. IV. 6 Wp. 493.17.) Berlin, den 27. Februar 1917. Der Polizepräsident. . Abteilung 1V. Grkennungsdienst.

67400 Aufgebot.

Bet der Hinterlegunggstelle des Kgl. Amttgerichttz Breslau sind hinterlegt:

I. 403 03 MS, Restbetrag von 1336,12 4, am 29. August 1883 vom hiesigen Amts. gericht in Sachen betr. die Zwangagver⸗ selgerung des Grundstücks Nr. 36 Alex inder⸗ straße hinterlegt, nehst 153,22 4 Zinsen (als Empfanggherechtigse sind benannt: l die Witwe Veronika Schoehel, geh. Finke, in Breslau, verstorben am 23. August 1889 in Berlin als verehelichte Bahn— merster Haubitz, 2) Rittergut besitzer Dito Majunke in Jäschgüttel bet Grottkau, 3) Frau Gertrud Langer, geb. Majunke, in Sptottau, 4) Rutergutepächter Osto Schoebel in Breslau, 5) Domänenpächter Morttz Schoebel in Steine hei Breslau, 6) verw. Guttvächter Jost fine Grosser, geb. Schoebel, in Glotschkau bei Dyhren⸗ surth; Pfandrechte haben erwirkt: a4. der Häusler Franz Herbst in Bothendorf, Kra. Trebnitz, alt gesetzlicher Vertreter des Johann Franz August Herbst, b. die Knechtzfrau Therese Scharf, geh. Heibst, in Senditz, Kr. Trebnltz, (. der Kaufmann Otto John in Görlitz und die oben unter 2 6 brieichneten Personen),

II. 2,13 A, Restbetrag der am 13. Juli 1836 von der Kgl. Eisenbahndirektion in Breslau hinterlegten Entschädigunga summe von 35 137 M für die von dem Ritter⸗ qufabesitzer v. Mtuttus auf Börnchen b. HVohenfrledeberg aus den Rittergütern Albrechts orf, Christelwltz und Rosenthal abzutretenden Flächen nebst 496,09 4A Zinsen,

III. 390 M, am 11. November 1885 von dem Ritterguttbesitzer von Lieres auf Gnichwitz, Kr. Breelau, behufs Läschung der auf Nr. 7 Reppline in Abt. 111 Nr. 4 für den Augzügler Gottlieb Lache in Revpline eingetragenen Hypothek von 100 Tlr, hinterlegt nebst 97,50 MS Hinter— legungszinsen,

IV. das am 13. Juli 1867 für die Ab⸗— lösungsmasse Nr. 17 Zindel ausgeferttate Breslauer Stadfsparkassenbuch Nr 129913 (letzt Nr. 234 294) über 9003 * nebst den bitz 1. April 1916 zugeschrlebenen Zinsen im Ketrage von 205 Æ und den seit 1. April 1916 laufenden Iinsen, hinterlegt von dem früheren Kreisgerscht in Brellau am 5. August 1879.

Auf Antrag der Hinterlegungsstelle werden die Beteiligten aufgefordert, ihre Ansprüche hinsichtlich der vorbezeichneten, früher bei der Kgl. Regierung in Breglan hinter— legten Massen und des Sparkassegbuchs späfesseng in dem auf den 10. Mai 19E7, Vorm. O0 Uhr, vor dem unter- ieichneten Gerichie, Museumssraße 9, II. Stock, Zimmer Nr. 298, anberaumten Aufgebotstermige anzumelden, widrigenfallt sie mit ibren Ansprüchen gegen die Staalt. lasse, zu 17 auch mit thren auf das Spar. kassenbuch bejügllchen Rechten werden aug, geschlossen werden. 41 F. 16.1917.

Breelau, den 17. Februar 1917.

Königliches Amtsgericht. 665301 Aufgebot.

Die Besitzerfrau Amalie Schustereit, geborene Kaupat, in Lan keningken hat bean— tragt, den verschollenen Bsitzer Wilbeim Schustereit, zuletzt wohnhaft in Lanke— ningken, zuletzt Landsturmmann bei der 9. Kompagnie Landwehrbatlę. Scheer im Felde, für tot zu erklären. Der bezesch— nete Verschollene wird aufgefordert, sich spätesteng in dem auf den 18. Mai 19IE7, Vormittags H Utzr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf. gebotgtermine zu melden, widrigenfalls die Todezerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertellen vermögen, ergeht die Aufforderung, svätesteng im Ausgebotz. termine dem Gericht Anielge zu machen.

Ekaiegirren, den 16. Fehruar 1917.

Königliches Amttzgericht.

673231 Aufgebot.

Von dem unterzeichneten Amtsgericht sst das Aufgebotsverfahren zur Serbe. führung der Todegerklärung deg am 14. Juli 1872 in Aitmaunegrün ge- borenen, bit zum Jahie 1890 daselbst wohnhaft gewesenen, seit üker 15 Jabren perscholl nen feüheren Kaufmannglehrlings Hans Os far Limbecker eingeleitet worden. Antfragsteller ist der Vater den Ver⸗ schollenen Filedrich Gustay Limbecker in Plauen i. . Als Aufgebototermin sst von dem unterzeichneten Amtagericht Montag, der 24 Geptember 19A,

Frankfurt, den 20. Februar 1917.

eschwister Schroweg, in Charlottenburg

Königliches Amtegericht. Abt. 18.

BVBormitags 12 Uhr, bestimmt worden.

.

wird, b. an alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Au fgehote termine dem unterzeichneten Gericht Anzeige zu machen. Treuen, am 23. Febꝛuar 1917. Königlichen Amtsgericht.

67321

Der Landwirt Karl Schulz in Aden dorf bei Lüneburg als Abwesenheitspfleger für Fräulein Marie Fiedler, z. Zt. ver- mutlich in Vigo in Spanien, hat als Ver⸗ treter dieser Erbin betreffs ihres am 31. Mat 1916 in Braunschweig ver⸗ storbenen Vaterz, des Pastors emer. Kar! Fiedler, das Aufagebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaß. gläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daber aufgefordert, ihre Forde⸗ rungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Pastors emer. Karl Fiedler spätestens in dem auf den 24. April 1917. Bor- mittags LH Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, am Wendentore 7, Zimmer Nr. 80, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung dat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; ur⸗ kaundliche Bewelsstücke sind in Urschrift oder Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ aläubiger welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verhindlich⸗ keiten aus Pflichttellgrechten, Vermächt⸗ nissen und Aurlagen berücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Be— sriedigung verlangen, als) sich nach Be— friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilzrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht bꝛtroffen.

Xaragunschweig, den 23. Februar 1917.

H. Otte, Registrator, als Gerichts⸗ schreiber Herzoglichen Amtsgerichts. 2.

(67318 Beschluñ.

Ueber den Nachlaß des am 20. Mai 1916 6storbenen Kaufmanns Hans ders aus Berlin⸗Schöneberg, Hewaldftraße 2, wird auf Antrag der Frau Helene Aders, geb. Nacken, in Rheyrt die Nachlaß. verwaltung angeordnet.

k den 15. Februar 1917.

Köntgliches Amtegericht. Abt. 23.

6 ü32141 KWekanntmachnn ng.

Im Wege des Aufgebots ff durch Aur⸗ schluß artet! vom 24. 2. 1917 der Grund schulohrlef über die in Abt. III Nr. S auf dem Grundbuchblatt 47 Wohnhaus Prtebus für Dr. Korn in Priebus eingetragene Grundschuld von 3000 n für kraftlos eiklärt.

Amtsgericht Briebus, 24 2. 67412 Veschluß.

Der Erbschein des

richtz vom 8. Jult 1911, nach 3. Oktoder 1910 in

Trebnttz, verstorbenen, in Bees

haft gewesenen ledigen Rentner

Seidel wird gemäß § 2381

G-⸗B, da er insolge Giotritts der

der Nacherbfolge unrichtig geworden nicht ju erlangen ist, für kraftlos erklrt.

Breslau, den 20. Februar 1917.

Königliches Amtsgericht. (gez.) Dr. Wohl fa tth. Aueagefertigt:

Breslau, den 20. Februar 191 (L. S.) Ricel, Gerichts schrelber

des Könlglichen Amtsgertchtt.

oro) .

*

1917.

*

1917 ist der am 1 geborene, zuletzt daseldst

temher 1915 festgestellt. Eisleben, den 9. Februar 1917. Königliches Amtegertät. Durch Ausschlußurtell vom 19 Feprnst 1917 ist der am 29. Dezember

Dpalenltza, Kreiz Grätz, für tot erkizr

worden. Als Zeitpunkt des Todes it 9 festgeftelt. Grän, 13. Februar 1917. Königl. Amtsgertcht.

67075

ür des

tot erklärt worden. Todes ist der 31.

67325 Cesfenttire Gustengung Ver Arbeiter Mer Lerenz in Berta. Norkftr. II. B. Zt. Vandsturprmann kein 1. Ers. Bat! Inf Ren. 114. Meder Veen Brembern, Cl get, Prem kKbebekmäiiet'r

2 1 ö. . T * 9 unterzeichneten Ge⸗ der am Dbernig reis

* 1

Durch Aus schlußuyrtell bom 11. Janna . 1917 it Gottfried Moꝛitz dan derg,. geboren am 27. April 1876 3a Gendarm, Dr Ble Seüipantt Dat wände ecken ee den dn dee,

Frenz wied

1c Amt ae richt n Wer nn ,, Fri drik rede 1d. . Gere,, ö Nr. 247 dg a den WVarraittuans8 8e nor, deere.

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Durch Ausschlusrteil vom 9. Februar

Nagust 1893 zu Deldra wodnhaft gewesere Bergmann Karl Kucharek für tet erklärt. Alg Zettpunkt des Todes ist det 21. Sp.

1866 in Unklam geborene Chemiker Otto ug. Leberecht Gluhme, julezt wobndert in

31 Deiember 1915, Nachmit tagg 12 Uhr. 2

Rechtsanwalt Justljtat Arndt, Berit Me n Bre lan, V * Jäger str. 23. ladel selne Gbefran Glla! durch den 1 *

*

w 2 2 2 8

vertreten ju lassen. Berlin, den 16. Februar 1917 Der Gerichteschreiber des Königlichen Landgericht I. Z vilkammer 7.

67401 . Die Ehefrau der Schneiders Franz Albert Bauer, Anna TLutse geb. Eisenring, zu Karleruhe, Durlacherstraße 29 111, Prozeß- bevollmãchtigter: Rechtsanwalt Händel hier, klagt gegen ihren genannten Ehemann, frũher tn Romanghorn (Schweiz), zurzeit an unhe⸗ lannten Orten, auf Grund des 5 568 B.- G⸗B. mit dem Antrage auf Scheidung der am 15. November 1909 in Frauenfeld geschlofsenen Ehe der Strettteile aus Ber- schulden des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ber⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 1 Ziwil⸗ kammer des Großh. Landgerichts zu Karl s⸗ ruhe auf Dienstag. den L Ma 917, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechts anwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen. Karlsruhe, den 24. Februar 1917. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

327] Oeffentliche Zuste lung. Vie Frau Natalie verw. HDeneral in Cranach in Dresden, Lüll ichauftr. 4, 2) die Frau Alma verehel. von

e r R R 8 * 21207 Grana h, PVribata 3ur zeit

id von Cranach,

. ö. ; * W m Bern,

in 28, klagen gegen Ermando Romane Ci Tan än in der stalienischen Armee in Italien, nähere Adresse unbekannt 41. O 32 17. unter der Behauptung, deß am 17. Sey⸗ tember 1918 in Matland im Sanatorium des Professors Bertazzolli Frau Olga ver⸗ ehelichte Romanelli, geb. von Cranach, zuletzt in Gordone am Garde Ste nohn⸗ haft gewesen, ohne Testament verstor hen sei und sie nun nach italienischem Rechte ihre Eiben geworden seten, ferner doß ju m Nachlasse Wer tah

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