Seßr richtig ]) Das r,. abzulehnen aber es
bende 3 ; ; zus nickt rr
Verbältnis zu der Materie steht.
hatte das gute Recht, die Vorlage ab e len n, viene, ein — a politischen Taftes, ba das ein 2 2 r iraebarun . derstoten
ichen Pollaments usw. Das waren alles olle lestot hat sich allerdin eiessor des Sanettit rungen des Grafen 66 53 erganzt * indischen astennesens ein Herrenhausmit ordneter und e auch Hane mer. das BVerteauen 14g zu sein,
. abe ichn
6 6 ist daß er die Aus- 3. burch eine Darstellung Grneule HYeiterteit. . , . daß icher ziehung freier ist als ein e , 83 hat auf seine 2 * das alt Ab .
ugs an ihm e
roßte Heiterkeit, Landern init
satz, ein Grun f
übt an der Ge des anderen;
dauere, 6 . 6. e Neuregelung der TDiaten
erstellung des Hauses sei; gef . * solche Angriffe erhebt, muß man ri
Graf Norck meinte, es würder e herum re ijen . int do
er hat Za den genannt di
ö zu 8 r erden ei bot iet Leute * d bisch er .
Zahlen nennen. die gang Seit . *
nun 460 Ubgeord nee ö und 1 9 gesp — ch aber Beamte oder
mit der ais hien ieh n 6 Wenn der tien eine .
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1 7 . 96 nug . der ant noch nie e nlug, bis Berlin ge⸗
Rbeinlänter . des
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. 1 86 und 22 ift e me ln. 2. ine ragmwürdige nt chi nigung Schwergewicht ö zu re,. denn, n
r . sion lag
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merr werk. ald Fie erbsicke Ber kann? wi Sele fabi Ebne die Lierntcharlamenfarier Hsümen Tir Ei der Silie Ke * geberischen Stoffes beute garnicht aus. Das a ere 6n . aur wärtigen 1 nbeiten war schon vor 9 cri . 6. ae geworden, es brend des Krieges Kriege wird das Volk pelitistert 2 mehr 636 83 . 1 ift, dessen seien Sie versichert. Ueber die Presse 13 der Minisse präsident mehrmals ein ge rechtes Urteil gefällt. Die Presse wird 1 schmerzlos iber das Urteil des Grafen Port binwegsetzen In Name Niet e, im M unde eines e e, ne, ist air en Witz der Weltgeschichte. Nießscke Lat an eine . di⸗ Geistes dacht, cht an eine der & kurt De Wort wir Kan ken preußischen Militarismus notiger ais der zrlamen tar n kann im Auslande eine sebr üble Nusden' ng erfahren richt ke die Tarstellung Wilsons ausdrücklich dadon, daß die Ver assun nas . nde Teutschlands einen r und abgegeben Hätten. Mir *ssen
aß das falsch it, daß uns nicht die ö Ritärkaste. sondern h 5 rne Notwen igkeit zur nee,, g gezwungen hat, weil nad der tussischen Mobil enn, jede Stunde ir. war. Wenn mi aber unsererseit s dieses Sti nrort auch ausgeben, geben wir den Ger ner wider Wille en eine W 1m di 16 Hand. Auch m S Südd en lsch. land muß das Work ber stimmen. Nach dem Grafen Nord * h Farlamentarische dern n m auf den Gang der ausw ken Politik unmöglich. Tas Gegenteil trifft zu Der Fehler nean, daß Tir uns nicht genug darum bekümmert haben. Graf Borck soll mi seinen Anschauungen nicht da berportreten, wo er gegenwär hg en wichtiges Amt zu verfehen bat. Die Sympathien für das Deutz tum wird er gerade dort wo sich jetzt gleichfalls eine konstitutio neh Bewegung entwickelt, nickt vermebren. Für uns ist das Hertenhan seir Zusammensetzung 3 weit 3 ei
) Mit
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iner sekhigen 2 o — — 5 Standewesens, ein
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prinzipielle Vssung konnte nicht schlimmer ditiert werden. Unablat
Frmäßigung des
Non Sem Grundsaß kelne Polemik mi den Seren des Herren- bansen treiben zu wollen, muß ich nur eine Ausnahme machen Es ist m Her renhause eine sehr scharfe und bittere Kritik am Reiche tag ge⸗ übt worden. Gegen diese Kritik muß ich auch hier im Hause Wider— spruch erheben. (debhafter Beifall im Zentrum und ünte) Ich halte es für eine Aufgabe jedes Parlaments im Deutschen Reich, mag es das preußische Abgeordnetenhaus, mag es das Herrenhaus, mag es onst irgendeine Kammer sein, Reichs politik zu treiben (Bravo, und diese Reichapolitik muß mit um so größerer Kraft betrieben werden, der Reichsgedanke muß um so höher gehalten werden, weil wir uns in einem Kriege befinden, in dem wir um unser Leben ringen. Sehr wahr! und Brapol im Zentrum und links.) Meine Herren, der Reichs⸗ tag — ich bin ja nicht immer einer Ansicht mit ihm; aber, meine Herren, will denn irgendein Mensch in Zweifel ziehen, daß der Deutsche Reichstag in den jetzt bald drei Jahren dieses Rr . dem Vater⸗ lande, sejnem Volke Dienste geleistet hat, Parlament dr Welt? (Stürmischer Beifall.)
Meine Herren, ich habe mich — der Herr 3 Dr. Pach⸗ nicke erinnerte soeben daran — über meine Stellung zu den großen innerpolitischen Fragen wiederholt im Re ichs tage ure e-, da letzte Mal vor wenigen Wochen. Ich habe dabei meiner unerschütter⸗ lichen Leberjeugung Ausdruck gegeben, daß das Erleben dieses Krieges zu einer Umgestaltung unseres innerpolitischen Lebens *. wichtigen Reziehnngen fühten muß und führen wird (lebhafter Beifall link 8) allen etwaigen Widerständen zum Trotz. en, n Beifall links) Ich nehme Bezug auf die Worte, die ich im Reichstage gesprochen habe.
Nun wird mir gesagt und auch in den e . rungen des Herrn Abgeothneten Dr. Pachnicke fand sich Anklang daran — was nützen uns Worte, wir wollen Taten 6 Se hr wahr! links.) — Ja, meine Herren, die Sie „Sehr wahr!“ rufen, ich kann Sie ver—= sichetn: nichts wäre mir lieber, als wenn ich diejenigen Absichten, die ich für das Heil unseteg Naterlandes für notwendig halte, baldmög⸗ lichst durchfühMren knnte. Aber, meine Herren, wir wollen uns doch einmal offen über die Sache auesprechen: für die Herren auf der linken Geite bildet den Kernpunkt ihrer Wünsche in der inneren Politik die Reform dez preuslischen Wahlrechts. (Sehr richtig! links.) Daß die Königliche Staatäaregierung eine Reform des preußischen Wahlrechts borschlagen wird, bat sie wieberholt in unmißverständlicher Weise aus— 3 n; und ehenso hat sie ihrer Ueberzeugung Ausdruck gegeben,
daß diese Reform, die unzweifelhaft zu schweren inneren Kanpfen führen wird, nicht zu einer Zeit in die Hand genommen werden kann,
wir das nicht kun, dan gehen wir snneren Erschiütterungen . deren Tragweite kein Mensch überseben kann. (Sehr richtig! links. Ich werde diese Schuld nicht auf mich laden. (Bravo! links)
Vor einiger Zeit ist hier von der rechten Seite dieses Haufes ein Wehe“ dem Staatsmann zugetufen worden, der nicht aus diesem Kriege einen starken Frieden für Deutschland herausholt. Nun, meine Herren, gibt es einen Deutschen, der nicht sein letztes Herzblut daran= setzte, um nach diesen gewaltigen Opfern einen Frieden für
Kinder und Enkel herauszuholen, einen deutschen, einen
einen sicheren Frieden? (Lebhafter Beifall auf allen Seiten) tft einfach selbstverständlich. (Wiederholter lebhafter Beifall) meine Herren, da möchte ich denn doch auch sagen: Wehe dem Sta mann, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt ¶Brado! links), dem Staatsmann, der glaubt, daß wir nach einer Katastroph sie die Welt überbaupt noch nicht gesehen hat, deren Umfang wir Mitlebenden und Mithandelnden überhaupt noch gar nicht verstehen können (fehr richtig! rechts), der nach einer solchen Katastrophen er könnte einfach wieder anknüpfen an das, was vorher war . Woh, ien und jungen en,; in die alten Schläuche füllen könnte, 1e wan. ngten. Wehe dem Staatsmann! (Gravo! links.) bgeordnete Pachnicke meinte, er hätte Sorge, ob
Gedanke n, 66 enen ich jetzt in flüchtiger Form Ausdruck gegeben habe, auch durchführen könnte. Meine Herren, ich will diese Gedanken, werde sie durchführen (Bravoh, ich werde mein Letztes daran gehen. (Wiederholtes lebhaftes Bravo) Und weshalb will ich es? um nichts anderen willen, als um unser Volk stark zu machen, und
ö 8 Nes Fonâ G8 ar z jeder, dem die Stärke unseres Volkes am Herzen liegt,
politischen Parteirichtung er angehören möge, der muß mitarbeiten, daß nach diesen Opfern ein starkes und junges Volk aus dem Verderben und aus dem Unheil hervorwachsen möge. (Bravo Und so gebe ich
die Hoffnung nicht auf — ich gebe fie nicht auf. weil der Jwang ber daß wir schließlich zusammenarbeiten werden mit dem Millen,
e . ein überwältigender sein wird diesem Ziel Gutes zu erreichen. (Bravoh
Meine . ich habe heute gen nicht die Aksicht
men und ernste Worte zu sprechen, wie sie in de
i n eingibt, aber wie sie groß geworden Zeiten ja doch größter geistiger Erhebung, die ich gekannt habe; denn ich habe Zeuge sein dürfen, wie seinem letzten Sohne in Mut und Todesentschlossenhei ringt. Vielleicht habe ich (Gegensätze aufgeführt. gekommen, um Streit zu suchen. Meine Herren,
1
1 an zu übten. DJast inman ö Wir wissen and . daß alles Treunende zurückzuste
Pflicht ist Gs bat uns mit Freude erfullt, wie er daruf bing. wie sen bat., daß der Yen wart ige danqf roch eine att ane res
en in dieler ernsten Stunde unsere
86 offenbart bat, die man sich früher kaum vorgestellt hat. R. ist wahr. Wenn es aber so ist, dann kann die ndlage, auf
2 unser Volk steht, auf der unser Holte leben ch wi. dar o ganz schlecht nicht Ich nehme für das Abgeordneten daus in Anspruch, daß air in der zantzen Zeit an der Aufgabe, unser Volkeleben daue md gesund zu halten, auch unser bescheidenes Teil mitgearbeitet und sie gelost Und wenn wit uns darüber Har sind, neuen Aäfgaben auch von uns manches pfer petlangt n Auffassun Ren. und vielleicht sogar an lleber zeugungen. so wird uns immer pas eine vor Augen schweben müssen, daß wir die Anlehnung an die ge⸗ sünden Grundlagen unserer Vergangenheit nicht verlaisen dürfen 962 st mnmung echter, be uch die Unterlage gebildet Haben, für die Für rung dieses gel altigen Daseir i8kampfes Wenn der Wir niste rprasfdent 1 Tuch, nim nt, daß die Liebe zum Vazterlande das einzige leitende hRotip f für ihn bildet, so nehmen wir fär uns in Ansprüchk daß uns in der Art, e wir unsere pelitische Jukunft auftauen wollen, auch hichts anflkeres dor M igen steht, 116 die Liebe zum .
ie moi so daurrnd aufbauen wollen, als nur irgend in Menschen kr . ließt, Ven hohen polithschen Flug, den die Crorterung der Töten rage genommen hat, mache i ich nicht mit, ich besch r anke mich auf eine tell ssc liche, nüchterne, kurze Betrachtung. und ich glaube, wenn . bon allen stiuununh, wir dann manche be dauerliche Grscheinur d nicht erlebt hätten. Der Antrag Friedberg sieht ja heute nicht zur Debatte. Nach unserer Auffassung entspricht es auch nicht der jetzigen Jeit, solche grundsätzlichen Aenderungen auch Vers⸗ ssun gs ndern ngen vorzunebmen
einer zeit, wo zweifellos issonanzen guch in dieser Frage heste hen.
ewesen sein. n . Sehr ri chiig! rechte)
64
aß die neue Jet mit *
aterlande, zu preußischen Ju kunft Veh hafter Reif 1 och 16,
eiten, auch im Herrenhause, geschehen sodte (eb bh. afte Ji
as Herrenhaus hat sich mit seinem Bese hluß durchaus im Rahmen
seiner Berechtigung befunden, wir haben mit diesem Seschluß w rechnen und der Kritik sind gemisse Grenzen gezbgest. Nicht imer 1Jt die Grenze richtig eingeh alten worden. Wenn d 18 ür das Herten⸗ hans zutrifft so noch vielmehr für die heutigen Ae uße rungen von der inken Seite (Unruhe links.) Ich sehe bon Ver n Teinert gani ab, aber mas Herr Porsch und namentlich was Ve Er Friebhe 19 gesagt ha ging Föch über alles Maß hinaus. (Lebhaftes Ohol im Jentrum und ine
erkläre mit allen Entschiedenheit, daß die ganze Art und Weise, r. Frierzberg das Herrenhaus ironisiert hat, weit hinaus 6 1 zulässige, ailch ker die Rüclig ten, bie ö dem anderm schul dig sind. (Uͤn»tuhe links.) as Giewicht Ihrer 6 d dadurch nicht besser. S 1h ih bat H. Friedberg 6. vigl Aha. l beigebracht. Aber es handelt sich ja auch nicht um die T Diäten.
l
1 Vas Sie (nach links] im dem Her ren aue augzust He 19 ahben, ist, daß
in Fhren AUugen ein antiliberale nstit i inn ist. u ruf. ar
*. ö . * rr X dilupiale! ( Hrosze Vetterkfeit links.) e haben keinen Sinn
historisch Gewordenes (Große Unruhe ö. ks), Sie wollen daß das Hemmende, das igende in unserrr
selbstye rst ãndliches recht hal. Auch wir „daß man fortschreitet und sich den neuen Zeiten an⸗ ; . Entwicklung läßt darin auch gar nich 18 zu e, e. ichte die Bi al Herren: finden Sie eine Cinigung auch in w * ich richte itte an die . . 4 n,, 6 mn . ; r rig, und da fann es durchaus nichts schaden, wenn ein Faktor Mme dieser Frage! —: über alle diese Fragen hinaus beseelt und beschäftigt Herrenhaus, vorhanden ist und ein n wesentlichen Einf luß aus- mich und uns alle doch nur der eine Gebanke: wie führen wir diesen (TLebhafter Widerspruch und Unruhe links,) Die Freltahrt are
? . —ᷓ . ,, wre Ben G,, . derer Gedanke soll und in der Ausbehnung auf das ganze Land und bie ganze Legislatur⸗ erspeftihe Dr. Pachnicke chen sprach, nicht bringen kann aus den Gründen, Krieg zu einem siegreichen Ende? Kein anderer Gebanke soll und h
meine, Sie alle — beseelt setzt der inzige (Gebanke:
cer Richtung baben sich enn mo wit noch von aufen vom Feinde berannt werden, weil wir wäh⸗ . . ö . des . des Diätengesetzes, des Fideikomm: hgesetzes, hinaus
der Staatẽve nwaltung ewe ; rend dieser Jeit innere Kämpfe nicht vertragen können. (Sehr richtig! om zu spüren. Die Herren Ya g 6 ; — . . und Jurufe links) Mas sollten doch gerade die Herren bedenken, die . st aufgerollt wird nickt zur Rube komme ; ans, ⸗ J e, wir halten auch fest an einer n M dem enenn artig igen Just a t. dert. so win gang radikale Wünsche in bezug auf das Wahlrecht haben. Und, meine Abgeordneten Friedberg am ticken Entniceiung S I 9 boten: en ht un die Jukun Werten, wenn ich also die Maßregeln, von denen der Herr- Abgeordnete
; entierung auf ung der Stadtdat n der ö. 1 2 * r r Ver en dn us Feden Druehri zun x machen 2 Drober . istimmung zwische as Herrenkaus bi
orbnung usw. hat das Herrenhaus teinen reattionar 32. hat Ver: Buch erklärt: es geni nicht
de , , gesproch . sondern men maße ollen n . men. er ö ; d 8. * 1 18d Abgeordneten 25 — * auch no ö on. is Rrrenhauses be id won mn der . 66 een, , , ie wen zutreten. as ganze ist Ane Kar nn fan age an die Regierung un . so schlimm ist der Vorwurf er, lich und werde mich mer ter außern, wenn * n. , an die Neuorientierung. Diese Herren leben in 2 anderen. Vol 1 Minister agen dürfte, der Derr hat sich nicht it. 66 steht, Wir k ö 3 e n 16 9 stellungẽ welt. Die Fire . fich der ganzen mebernen Geiste . ine , Jun wei ung scheint mir doch über das Ziel der Kritik, die an uns zin t ist, sondern im 3 e e r. richtung entgegen. er Re dr,. hat erst kürzlich von d han hen smnininmnmng), aber ber bürgerliche Rerter Jdner Fenz des Herrentätunfeg . Mir ne n, . , . neuen Jeit und bon dem erneuerten Rol gesprochtn Ich mweifle ma
; 5 * 1 J ö 63 am delabechschule it etwas ganz anderes als Herr von Buch, der leicht ein starkéß Herrenhaus, ö J. jg m K—3 3 an seiner Aufrichtigkeit und seinem derben Willen aber od. cHhmere bersesende dier irt gegen die Staatsregierung erbebt. (Ju⸗ lungen herausgeströmt sst, lehnen e g. Fr . e sämt . ö in der Lage fein wird die Jufage nu dalten Darüber können Zwei nimmung⸗ ie Regterung war nicht einmal im , . quse entschi denste ab. (Beifall hei den Freikonser zatipen) eit diese entsteben und sie müssen dure e tellungna . Ver renhause 1 — J ö en ĩ MU nmsterꝑprãasidente
e 1 . — 2 * k
1 Polit it ht nas dem Mi J richten 838 Meng Mags 9e 1 2 1 und der Kro Dne Mr vr 8* Mi arr z ö. 6. Ucien sich die Mlle. 1 ö 1 81 1 ; und CT 1 Visen Wers prechunger
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o schwerwie gender oder
21.
ö ͤ — ) ü 66 ü tun, ich be 209 2 r bon ) z d ten 1m nem Mißberständnis vorzubeugen; haben nichts zu tün, ick bedauere i 9 unserem wverstäarkt werden.
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für unsere moglichst
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l . 2 , itendorlage nur eine Machtfrage zur Zurückdr
Burggrafen scheren
che ckkon iy
diesem Gedanken sind wir alle einig. (Erneutes lebhaftes Bravo.) Und einzuschränken (Unruhe links), in einer Jeit, wo das Volk den wo ich noch gar nicht weiß, wie viele Monate vergehen wer den, bis ist ja richtig, daz die Reihen des Dauses jetzt schlecht be etzt find hineinschlendern den ich unter allen , n vermeide d — ; en vermeiden muß un . 3 . 1 5 zusprechen. (HBrato Ich habe nichts damit gewmollt, als mejnernn der einzelne auch an andere Dinge zu denken hat. Hie Forderung der Reifall und Beifallflatschen) * kanzler spricht über die Neuorientierung, spricht über die Gedanken, , ee . inzunehmen, und werden es anderen . x6 scheint mir aber 2 26 3532 tören wollen. Sie läßt erw 8 tampfung der Arbeiter— k allles wenn man die Sache bis aufs End wird. Das Herrenhaus hat nach der Ablebnung der . ausvor Paragraphen noch immer eine gewisse Bedeutung zuzuschreiben —, Pobels nachgegeben. Die Diätenborlage diente 66 He a. haus 1 21 1 ꝛ x . Forderung abzugspflichtiger 4 —— 2 2 . . . . . 11 E, 23361 * ö * mißverständlicher Weise. Der Kernpunkt für mich — ich will so kanzler. 1 ö — z ; , , , n Fommisssonen afisft as halte ich für unfer parla= am liebsten das ganze deutz Gefamtl gewaltigsten Aufgaben gestellt werden, die wohl je einem Volke be— hat mir dasselbe Vergnügen gemacht, wie der Besuch eines r ö ; ; 6 24. ssen und wälzt die euern auf das Volk ab. (Graf Morck hätte sind, daß das ganze Volk in allen seinen Schichten, jeder Mann im ö, walt dir , , ; f arbeiten wollen. (Sehr richtig) Und auch eine starke auswärtige Man iht ort den lonse rvatiren 6 ung der ehrheit Ausdrue 3e, Menn, n,, 15 ; ; nd da 1 1e? 2 ut geanuke?! Vi — c te ten tentierung baben srir bois jetzt nur Worte politisches 2. . ‚ r uckern ö (Bravo!! Eine solche Politik können wir nur treiben letzt ; atem sich ibre Diäten nach Hause schicken lassen. Für das Herre seifalieder Fe x . Wirklichkeit geworden ist, rein erhalten und gestärkt wir der Gesamtheit des Volkes in allen seinen Schichten ; erstänp iau nbhauͤß auf diefen oben krete bilen e 7 6 3 w 8 Rechte (Ss 1U nackt h ĩ h 16 z 8 ö 6 . 364. 3 8 9 . ö z 67 1 * 6666 5 lachen etz anz Ark 3*3* die ngtande 1,
ö ee. ; — zeriode schafft doch zweifellos eine Erweiterung unserer Rechte, und ift. n Prenhg 2 ö z . P ; . ö . zewegen! ECebbafter Bravo ⸗ Per 41 z l 6 J 23 die ich eben auseinandergesetzt habe — soll es dann helfen, akademische darf uns im Innern erschüttern und bewegen! Gebhaftes Bravo) N das in einer Jeit, wo wir darauf angewiesen sind, ung in allem Erörterungen anzustellen über den Inhalt einer Reform zu einer Zeit, 22 ; . ; weil dieser Krieg nur mit der Anspannung der äußersten Manneskraft Schmachtriemen enger se wichen 2 6 die Disten w betrifft, ö. ö J uch Wabrbeit gebö so hat man die Form der Anwesen 266 der einführen wollen. Es der Termin gekommen sein wird, wo ich damit hervortreten kann? gewonnen werden kann und weil zu dieser Kraft ar . Wahrheit n . Wenn ich das täte, würde ich den Kampf zwischen Sie, in Ihre Mitte, habe ich mich für verpflichtet gehalten, auch neine Ansichten über die ung die allgem meine Präfen in eder Zeit nicht besonders groß ge innere Politik, über die Zukunft unseres Volkes hier ganz offen aus⸗- een st. Wir där en ö vergesfen, daß in diefen ernsten Jilen Seb . ö vetmiden wih. Gn, math R bienen, das Gott erhalten wolle. (Anhaltender les hafter Anm ese n bent. obwohl sie von uns geforbert worden ift, und Sie me. Alf di R di . ö R iche ol ke zu dienen, das Ott erhalten wolle. 1 Ender ledhafter i an ; Xe fte e e rf ar,, mn ö t. 5 h i 0 ie orwürfe, ie mir gemach werben: ja, 64 eichẽ⸗ ber anderen Seit fi e,. dafür entschieden haben hat ihre große S Hatten eiten herren, die ihrem Gewerh und ihrem Gettiek. . tin ert os). Ich fasse die Mede kes Minifterprä.- een müjfe nl neben lch chr fewer nkfchlieken nen en die er für die Zukunst hat, aber das sind leere Worte, et gibt feine Abg. Leiner = Ich. fasse die. M e, Ministerpr. 2 k mer, d,. ö diese Vorwürse sind furchtbar billig und 1 auf als einen Appell an dir g ger n, die die innere Cinheit zer r,. u ; uderen . . J 6. * 1 d 1Jurcios var 90s besonders wichtig zu sein, daß ein möglie großer Prozentsatz v 1 ter dM] * 9. . I ' * durchdenkt. klasse, wie sie seinerzeit im Reichs tage dar ch die Zuchth , Ueber den Geist, mit dem ich späteren Reformen gegenübertreten versucht wurde, nach dem, Kriege nicht der aufgenommen werden * . 1 1 so un Der woiste Jr . ; n . * werde und ich bin so unbhescheiden, dem Geiste auch neben den age der Regitrung den Vorwurf gemacht, fie abe ierung des dabe ich mich wiederbolt ausgesprochen, auch in ganz klarer und un! éI8 Rorwant mu siner Attacke gegen den. Re iche tag Reicht 6 aber auch an anderen ten , g, de, d= ,,. 6 2. fortwährend zu Verfassungs⸗ PHlenarsitzungen zur Folge hat, daß ein großer Teil der Verhandlungen . 6 ; . 2m 2 F inder igen Ahs ) ff 1 Den Je ich 1 w. rechts auß, einfache Worte gebrauchen, wie sie mir im Augenblick in den Mund nde nnn gem, b 6. er, n , n me w . . fe. zer, mentarisches Leben nicht für gut, das dringend . Rorrerker kommen — ist doch folgender. Wir werden nach dem Kriege vor die Rede ist eine Verhöbnung des Volks. Die Rebe des Grafen Nore , eee. h eit ke . 2 . . : schieden gewesen sind (Sehr richtigh, vor Aufgaben, die so gewaltig historischen Museums. Das Herrenhaus verfolgt nur private ; . ) g — ö. liebsten di Gesindeordnung in das Hilfsdienstgesetz Volke, mit Hand anlegen muß, wenn wir uns überhaupt herauf⸗- a n, fle ist ein Klotz am Rein d xt diene rei ge Politik wird uns nach dem Frieden notwendig sein. (Sehr richtig in Reinkultur verkörpert. Das Raubrittertum wird nicht m telene rtl g ö . . ö ö Fi S z mdern mit Hilfe der Ge . dusgenb sch. Wir werden von Feinden umgeben sein, denen wir nicht gegenüber— n. t, jundern mit Hil ᷣ ehe ung . . . . * ern 1 treten wollen mit großen Worten, mit Renommistereien, mit Eich. in. sagen, die heutige Ministerpräsitenten ee, t mne n, n m, n. . . . rn . inn fonderm wal die⸗Hrust-werfen, sondern mit der inneren Stärke des Volkes. Vertrauen zu ihm wesentlich erhöht. Die Aufrechterhaltun 2 ö n, m, n de nr, n bisherigen Diätengesetzes kommt nur den Diätenschlucker ungstisck . k . koa ftaatliche, das Vaterlandsbewußtsein, welches in diesem Kriege doe ere. lde senheit. nicht? ee, ,, e 4 in ganz neuen und uns bisher unbekannten Formen zur barer Eine solche Politik der Stärke, eine solche innere äußere Politik können wir nur führen, wenn die breiten Massen, vollberechtigte und freudige Mitwirku . ei lichen Arbeit ermöglichen. (GBrapo) kommandiert werden. Aus dem Felde wurde urgfrieden, gher t ald att undd J . 6 aenacht bat, bedaure Meine Herren, das erfordert unsere Zukunft nicht um theoretischer
⸗ ö ö r 3 Junker Probleme willen, sondern damit wir leben können. (Seh richtig!) rechts: Ich will nicht differenzieren. In diesem Kriege gibt Sohn des Reichskanzlers
rotz des Burgfrikerng ba Fireifommißgesetz . ᷣ Volkes in tobesmutigem Wetteifer sein Bestes und sein Letztes her,
Diskussion gestellt l Ressortgegensätze in 9 6 z , ̃ gin E s . ; , i. mia we d- r : ] ö. . ; : — ; 86 er JNJünkertum aufgeboten werden. 168 Junkertum hat sertig brachte, . i, , . 6 tritt. Also au arm Und reich, hoch und niedrig, niemand kann bea n hem 23 6 . 3 , , en eit zu betämpfen, wo Herr ,, 6 3. 2 , ; ' 40 R . e . 9 es lernt ube p 1chts. ie sinsteren each te der 36 J 7 5 ,,, , 6 e eg e e s ? e 69 ẽ was Mehreres, eiwas Riesseres tate als der andere. Aber 2
24 (vinführung anfündigte Nicht ĩ 1 le e an der Sas 1 Ablehnung ist Fa berausforbernde in politischen Fragen nicht fleinlich ö ; 6 pn As durch die Ren j den ue ber Kleinlichteit er . ren] ten worden s be rin Wen, Hemm im Frieden ein Glied des Volks körpers versagt? Auch da sage 1 im , e. , en. Man sprichl von Frawall Vetersburg, von den unsersgen
11 .
12* 7 8 7 211* binmen wie 411 bas ga Vol vird zum * .
hervortreten lassen, ber
, 11911
Glied des (Äanzen versagt, können wir dann den Krieg gewinnen? * j . 1364 16 31B5n — 836 85 28 för * * ö den 1 l J zusu — — lg eh nür, , , . ///
/ SFvovroir k 6 . ö / 1 ꝰ 1 11 11 * ö — 12 . ö ö 2. . . ö 5 j . J 1, 1. 1 1 ö i f 1 J . . Derren haug , sich pi reie Fahrt . r fte k en, n ; 1 rrem 261 ich nein. Nor dem Kriege sind die Interxessen der Arbeiterschaft 9 ,,, binde um ießken geneigt ben. hwelngt 1 alen Land t man des ewigen Gemeßel munen ve 1 7 * n 7 * 1 . Mich während der Vertagung des Landtages bewilligen lassen und keine rsteht sich von selbst, , Hann . . blid 53 lich — 6 . 1 w 8. , 2 Derr ungsfteundkiche Vor rd ' z hat den Ministe: ö j ? P ö . 2 12 ! . ) gr 611 . naß 3 den ( inumütig 9 z do IF dig 24 . r lleberaunerioniften . d . 2 8 kLilbauk i? 1 111 Jak bel 11 * Ztimme bat dagegen erhohen. (Hort, hört! linte) Graf Porck Herrenhause gesprochen selbst polemisiere Mansig in einem angeblich unversohnlichen Gwegensatz 1 14 nm 9 H lehnt das e die Clnste der e ernr 2 . — , de, ; ; * . w Wer ö . F . F . 1211 V . 11 1 nnn dnn, 2 hat sei/ nze eingelegt gegen alles und jedes. (Ir hat; den Kampf ee. ch bier zu iche spreche, so kann es nur n staatlichen nach allen Uonten geführt, er griff den Meichstag, das Hilssdienstgesetz, Ich kann ni geber gestellt worden Ich hoffe, dieser Krieg kuriert uns die Kommisswonen griff das ö ylitis * * ö ; , ; ; . — 1. 66 , ; j ; n n, m e, ,,. volt au, das der politischen Schulung mei ln a. e . litischen Fragen präsisiers endgültig von diesem Irrwahn (Grapoh; denn täte er es n cht. währen bg. XT. Don Meryndebrand uns r 231 r die des Krieges. Dann wird ü grijf die PFresse an, als zerfahren und nicht national, er ner Stellung zu den allgemeiner , n,, ergnnnem, ne ruhe bi, nh * Ausführungen des Min rasidenten, die wir ben gehört haben, ge lan. Das Sch zen der Rechten war heüte der Toten . . ergibt sich da den Anschauungen 8 wir nicht gewillt, alle die Folgerungen, die sich aüs dem Erleben dieses nn der Appell, d . n Rite Hat dare, nie obne ene, ,,, w 6 ,,, 1 ö 28 . ae. ö j ) . ie ben in allen K 16 nfSßresg Bon und der Appen, n er an gerichie bal düursen ich! vol (. chen 1 * tin bon un. Durch die Rede des Grasen ore Herrenhauses Ich 6 an ⸗ i . 8g zu tun neil 9 Krieges ergeben, en schlossen m ziehe nin allen Fragen unseres poli ö ä. 4 nseren Reben beben Wen 1 r darauf nan .. 9565 ö . ,, 3 ö; . . e Ven ge. ammense tzun bat 2. 1 ö . 2 36 r . 2 V. 2 Lali lt 1 J 1. . L ; . 1 s. ĩ th , , . anal 1 56 9 9 vor Hern 1 r, 2 i . ö . 1. 1 81 2 ? ö ) 1 31 ö 1uni niit 1 . 19 . 1 1lelben, de ö 1 2 **. . Inzwischen ist der Herr Ministerpräsident erschienen und Greignisse der letzten Zeit in einem Teile resi zublizistiscʒh 1 tischen Lebens, i ber Regelung, hen il lter ted te, in der Megelung wiesen hat, daß in dieser S und das genze Wolk sie h bewußt ist, daß land noch so im verstocktesten Feudalisnig steckt, daß ihin nur doin ; bet preußischen Wahlrecht, bei ber Ordnung des Land fag im ganzen es sich u nse asein ha daß alle entschlossen sein müssen, die Auslande die Rettung kommen kann Diese Kone güens kann für
muß von Hr aus reformiert werden. zeigt urch sesn Ensckain een . 8 Rorstof j
, ni ein Erscheinen, daß er den Zweck des Vorstoßetz verstanden * . . ꝛ haßt. Lebhafte Sehr gut links,) N 66 ; . einer Weise ausgenutzt worten sin Geschlosfen . 1. 49 . 3 . i ,. — , .
hat. J aft * Mt! links.) er Reichstag wird sich ja wohl genutzt n . gesch K Serren sprechen ja vom Herrenhause; ich will auf einzelnes 6 erften Opfer zu . um den Krieg um sieg: eichen Ende zu Jö 4 R 16 deu iche Volk, ; 6 Sünden sein r Ge.
56 ö. * 6 55 91 . ö ö 1 der ö n f nr 3 * . i 8 ; ; ; 2 a 3 53 ö . . 14 een (*in starkes ! ͤittel . mi i e ö · indlich ausein andersetzen, 0 um rwün icht da in heit nicht fördert (Sebrn richtig, unt welche . Jwejsel a ö n, , ,, en ien r, bie. ühren, wenn er darauf himnweist. daß der S ieg n ganzer voller, we lthaber büßen uß. Jehr verha ngni do f rden. Die rücksichls=
ha egen die latenvorlage gesti mmt, aber heute stehen dieser schicksalesch w ren Kr iegszeit ist, nach solcher Provn katton, ist es meiner persönlichen Rn fa ssun hin ꝛsichtlick ke sa in rl fn 90 nicht eingehen (fehr gut ll, n — M . 1 beutscher Sieg sein müß, und daß wir in die er Meinung alle einig lose Ubi ligung des Gesetzes ist bie . nnn 6h Brüs rie eng des e. er entbaus sol idarisch gegenüber; ich spreche im Namen unvermeidlich. Kebhafte JZustimmung. links,) Daß Jemand meren Politik, gef ö. — Folgerungen zu ziehen, rückhaltloz zu ziehen, und ich sage für melne sind, fo wird im Hause nwiemqand sein, der nicht mit vollem Verzen g 3, al e rüskierung auch sattsan der- Aller meiner Freunde. Durch die e , ist ein schreerer ge wählt w ird, weil er por ular st, ist kein Vorwurß, sonde in inneren Pol nit, wie sie geführt we 1 Person: mit rem Vertrauen, bas mir in biesein Krie e einge hachsen —̃ t nien wü . Wir inn le dabon zurchdrun gen. daß n 6 . e. r , , . He en e, ( nm holttischer Schaden entsfanden. in einem Umfang, der in keinem ein Ausdruck der Anerkennung und des Vertrauens, die sind ] diese Zweifel muß ich beseinigen. . 36 vo! inte wenn für ang keine an Ru sga be gibt . Base in stamp sie greich sich aud einmal ciiem Gen i .. dener t f 4 . 23 1 11 19 . 1 * *** . nie,, nn, w 11 Vr 118 * 1 611 1 2 1 * . 16 *
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igen, 161 die Regierung, die Abgeordneten und die Berufsparlamentarier ee. die es verdient, aber ein an. Di Regierung ist ebenso wie die Minderheit die Antwort schuldig
(debbafter Beifall)
one enh aufe, aber diefe hat diese
ben muß, auster men n läßt.
ist zu allen Söhnen des Volkes (lebhaftes