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51
gene sele därfer n Betriebesabre 19165 17 auf Branniweln aum rernrbenet werden, scwe fie fich jur menschlicken Ernährung wich aner urd rickt in ciner in Enmittelbarer läbe besindlichen
der Girkefabrik verarbeitet wer den fön nen. Die Grennereit cher deren St-llvertreter in der Lettung
ver Grennereibet iebe Faben gem Fommunalven band auzußeiden:
L kEnberfäglich noch Inkrafttreten dieler Verordnung, ob sie
jr ibem Betriebe Karteffeln verarbeiten werden;
2 am Scluffe einer jeden Woche, wieviel Zenn r Kartoffeln 6e der abgelaufenen Woche eingemaischt worden sin?. EUnderzü lich nach Ginstellung deg Gimmalscheng ven Rartefeln, wann zum letztenmal Kartoffeln eingemaischt
worten sind.
**
Grweist sich der Retzer ader Lelter elneg Brenneretbetriebg in der Befolgung der BVoischriften im 5 1' unjunerlässia, io bat die e 126 ö 2 * 5 1 ꝛ 1 Vie nnter V rwaltungebebs - de den Brenueretbetrieb zu schlie ßen. Vie Gnischeidung ift endgünnig.
4 Der Präsident des Kriegsernährunggamtg kann Ausnahmen von den Vorschristen dieser erordnung zulassen.
.
Mit Gefängnis big zu einem Jabre und mit Gelbstrase bis zu zehatausend Mart oder mit einer dieser Strafen wird bestraft: 1. wer der Vorschrift im S 1 Abs. 1 zuwider Kartoffeln auf Branntwein verarbeitet; wer die im §z 1 Abs. 2 vorgeschriebenen Anzelgen nicht rechtz itig eistattet oder wissentilich unrichtige oder unvoll⸗ siändige Angaben macht. Neben der Strafe kann auf Einziehung des verbetswidrig her—
1 gestelliea Braaniweinß erkannt werden, ohne Unterschied, ob er dem Täter gehört oder ulcht.
Diese Verordnung tritt mit dem 21. März 1917 in Kraft.
Die Bekanntmachung über Verardelineg von Kartrffeln auf Brann wein in Kleinbrenneieien vom 26. Oktober 1916 (Relchs⸗ Gesetzbl. S. 1198) werd aufgeboben.
Berlin, den 22. März 1917.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers. Dr. Helfferich.
Het
nber au sl“
— 2am 309n
Der Bundesrat hat auf
Der Reichskanzler kan etn im Ausland arlässig⸗ teil ung an einem im Aa— ein chließl ch der Z uam tfs. Aknen ge ellscha ter soter zu besttmme den Termin Fi ma reräußert sind, dem überlassen werden müssen Ver Neichekanzler setzt die Vergütung vingungen fest, unter denen die Ueberlaffung z kann weitere Auefübrungebrsttm mur gen treffer öde zen, mie die Uebe lafs ng durchführen ist, wenn fie nicht frei—
, , wird.
Ur farn lerner Hefti men, daß ZJuwider handlungen mit Geld- Ftrafe biz ju zebniausend Mart oder mit Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft werden.
5 1 2 ;
Wertpaplere der im J bezeichneten Art dürfen ner durch die Vern ttlung der Reicksbank oder einer im Inland anfäsigen Prson oder Firma, die gewerbsmäßig Banktergeschäste betretb, nach dem Aueland versandt oder überbracht werden.
Personen oder Fi men, die im Inland ansässig sind, dürfen Werfrapieie der im 1 bezeichneten Art, auch wern dieje fich schon im Ausland befindin, nur durch Bermiitiung der im Ahs. 1 be. zeich ten Stellen an eine im Ausland ansässige Terson oder Firma verauß rn oder ve pfänder
Jedermann ist veiyflichtet, der den Stell auf Verlangen binnen über die Wert dr in
oder sich in seinem
erfolger me be sont ere
Als Wersyapiere Zir g,, G win nantet und sonsii Sahlunasgs vrt
Gesetzb
1m F lassene Me tpapte von der Mb, k freit. Derngleichen die veirpvunktenen Geschäfte sowie in den einzelnen Bundes siaale Spartel usn. befreit von Wertpapieren b die nach der Bitanntmad . Dezember Heichs · Ge eintreten. Bröflichtung zur Entrichtung det Tarinummer C und? gruünber.
Zum IJwecke ber Beschaffung ober von Forderun en pder Keedtter vom 5. Februar 1917 ichs Geset S von Vermöge gmaͤssen aller At auch danr walteien Weriwapiere der un bezeichnen en in anderer Weise darüpe ver rügen, wenn d für die Werwallung des Bermügent schränlt oder ausgeschlossen war Den Berwaltein von Veinnbßgentmof ein ß stander herrlichen Qaußgulg, Familien foen! Stan ut oder die jon zur Bermaltun Vermögen berusenen Ver sonen oder Siellen
* 8
Der Reiche kanzler kann Ausnahmen vor Verordnung zulamen
maß geber
Wer es unternimmt, dem zuwiber Aut land zu übersenden over zu überbringen obe ansässige Person oder Firma zu veräuß rn oder nn zosern nicht nach anderen Sirargesetzen eine böbert ift, mit Geldftraf bits zu zehntalsend Mark bestre Gelbsarafe kann auf Gemngni bit zu echt Mongten Mach fenneyn die We tr pen, auf die sich die st beg ebt, im NHteil jür dem Staate verfallen ertlärt
'Begen der Zawiderbandlung kann ein Deut sch
stras . .
1 mene lar . Rat in ur nnd en
85 Wer borlatzlich einer 6 2 Abf. 3 an ihn ergehenden Auf⸗ forderung nicht oder nicht innerhalb der vorgrschrlebenen Frift nach- kommt oder bei der Uuglnnst wassen lich unrichtige oder undoll⸗= stündige Angeben mech, wird mit Seldstrafe biz jn ein tarnser d= sünfhundert Mark oder inlt Gefängnig dis ja drei Monaten bestraft. 510 Diese Verordnung iritft am 24. Ver Meiche kanzler hestimmt, wann sie autzer Kraft tritt
Berlin, den 22. Mü
11
. 194— . ü NMörz 19 1 — ra J. . I. * 1
. dl
Der Bundesrat hat
1. April 1876 unter Ziffer 3.
setzes vom 13. Juni 1873 über Fassung der Kaiserlichen Verordnung (Reichs⸗Gesetzbl 1907 S. 5) in feiner 1917 die nachstehende Verordnung, der Vergütungs sätze ; während der Dauer des
Die
2
Offiziere,
88
21 459 Hof, Wobn haut e Handl ungsrteisender in Eldea;
Mols heim).
8, So a Hof, Wohnhaus und Nebengel nde Vegefengass, und 87 45 2 ern und cker des Fran eg Gn cken Vandlungt an gestelter in Möleheim (Verwalter: der selke).
Straßburg, den 17. März 1917.
Minssterlum für Elsaß⸗Lothringen Abtellung des Innern.
. M . . J. N.: Dittmar.
Die von hene ab ar Nusgabe gelangenden Nummern d und 87 den Reicht⸗Gesetzblatts e'nthalten tummer S5 nnter Nr. S760 eine Relenntwachneg der die Aenderung de Geseßes, betreffend Qöchtpre ie, vom 22. März old, re Nr. 5770 eine Beberntmachwmng über Vit
m ) w ö des der 1mm Rr
2
Die
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PBRrofessoren in Breslau Dr
zilhelm K philosophischen Fakunt
Zauer, dem ordentlichen
Fakultät der Universität ir
rbarg Dr. Ernst Elster, dem ordentlichen Professor in der Wirischafts⸗ und sezialwissenschaftlichen Fakultät der Universiät in Frankfurt a. M. Dr. Andreas Voigt, den ordentlichen BVrofessoren in der naturwsssenschaftlichen Fakultat der Universttät in Frankfurt a. M. Dr. Marin Freunt und Dr. Martin Möbius, den etatmäßigen Professoren an der Technischen Hochschule in Berlin Dr. Ernst Orlia
Heyn, den etatmäl
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Naß rung? m n 1 1m urg den I. Mär; 1517.
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Cen Hä die] rteBßrich sötzenbausen, wohnhaft
r, ,, Geichtitelofal Gegen st nden des tägliche; und Futtermitteln In issen ei unt
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mi Fab tung⸗
unmittelbare gen Unzuoerl isickeit in mater sa gt gran furt a. M. den 21. Mar Der Volhesptästzent. J
Gekanntm a ch wanne
Fem Händler Josef n. 12 hahe ich auf Grund der Nergr! J. September 1915 (RG. . sugfũhius gi estimmungen 8 Herrn Mint vebe vom 27 Zeytemher 19 den Han Falte rmitteln ler Art
Gellenfirchen, den
ber Köntgliche Tandrat
Nichtamtliches.
Tent sches Reich.
Vrenßen.
zeine Nalesiät Meldung des „W. nase stüt den
ö 1 1.
Mle gala der Westfront n erster vinie zu da nie höchste ner Kileges ein 9 sonbeten Fiemn
An den? schtete
Mit besonde rem vlanmäß iger licher Genauigkeit unterssellten Arm
Ich spreche T Unle Deinem bemäal
Irmeen meint
Seine Maj ö r ernie ngen binetis order an den Chef des General stal teres
Mein Lieber Generalfeldmarichall!
9a jeglichen 529ndels 6 rIag nan
Vle jetzt in Frankreich Kich vollziehenden Bewegungen hedeuten
n 238 3 * ö 1
tine Maßnahme, die für die gesamte Lage an un serer pon größer Bedeutung int In wetser Boran sicht habe; Ibtem bewährten Bergner Infanterie den schwer wiegenden Er
ekne Probe großzũügtger noßen Erfolg Grundlage für
* * fragenden Entsch
1 7 .
lingen,
maͤßig don be und ang pruchte.
Turchführun
Fubmer blatt tr ch schon durch
* d 411 1 olle Aner kennur
Veianlassun
udendorff unt
nm en General seldman
bef des Ger egimenis &
r. 14, un
Feine Majestät der Kaiser sandte an
Bulgaren das nachstehende Telegramm Gi oßeß vaup qdqugitier
Mit sfoljer Freude ei füll' mich
*
März
die Meldung de
wur p n in den Kämpfen bei angsti⸗ 91M
Ich babe den Generdl pon 3 lw angewiesen, den b
neme dolle Ane rtennung und ineinen ank
ch Dir zu der vorftefs lichen Haällun Leine hit le ich Dich
vn Below ach ben heteiligten Führern un
dnben Urmee ble Möelbung dez Fäcomqgrschalls unh anel
Ich ment
Truppen stel⸗ mil berselhen aßen inge bung .
nter Willen hem Fein slanbhallen wie ihn an
did der Endsleg unser ist. Das walte Gott
hlaf Uilchen
* Ver Autschus hes Rnnbesralis fin 6ung
Reichtzkan glei X 1 Tieih in — 111
*
Der Stagtsset gasgr Les Reichs t gioeniglauitg un
hefinder ich, wie 1. ö
baß sich die hulgartisch n und dentschen zend (* ha J
vall we T. G.“ meldet, gestein nach Berlin zurüchgetleh
.
Ww.
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schwere
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er voraugfichtlich demnächst die Amssgeschüste wieder über nehmen kann
*
Telegramm des
der dentsche heit des Dampfers M führ nochmals fign⸗
Wolsffschen Bureang vom
91 5 1X
. 11 — iͤ6 Unit 21 11 — 1 *
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eine Berdrehung des Vaderland
r Welt Sie mußte in Deutschland um so er kränken, als die niederiändische Negierung ger de dieselbe Zeit del deutschen Kriegsschißsen gegengher, eg infolge Kompaßstörungen und der Seenot, in hollm⸗
* Kentratitats⸗
rar nr 5. 2 111 1 J ö. 111i et
1
** z * . wie es
1rYO* 11111
urückzuzie hen. Bei *
Es ist Norsorge gefrossen, daß, wenn dlese Cinschrun kun Hlatz greifen, bie Kartoffelzufuhl miehei vollig hen Norschrislen eutsprechend geregelt ii, dach benen auf den op] unh
. (iind und iin die van den eich utartofse wer ffn ahl von Echmernrbestern weitere 1 unh n 111 1
ziür erte g 1iher mieten mel den 2 ö. z olhe! ndr ten ch glelchmahl loch iggung nen
Mug leich für ellen de Nartoffeln wie
/ siasfsinbein. Im übrigen
ingeshtese, Bdeß, men Die NVerringe-
lagen in Küast ritt,“ Pfund Fleisch auf den
ace ien gewanrl melden ld, 1m 1 in solge
ischusses zu einem Hieie, daß guch
5 kerling der erhöhen Fleischnmdbeisung
1
und öost bekannt (uachrichten hinsich lich
dem üsefonserven vielfach nach Un⸗ Es lei degzhalb noch⸗
Verteilung der Gemüse⸗
daß jedoch zunüchst die Erhebungen durch die und daß zurzeit jsehen⸗
nie dor verboten
der Verordnung
lle für Gemüse
erfenne z, daß
ig beßeßgen.
Kriegsnachtrichten.
ee ebi
der Gegner
rie und Infanterie
ren den deu lchen
z gen orsen Vestlich eindlichen Schwadron aner energüch gbgewiesen o der vortgkernde näherte, erlitt er
nach geringen eige nen le Engländer verloren herbei m zu Erwiderung dieses Augriss wurden gestürmt, wobel die Engländer ernem und ?? Gefangene und 2 Ma⸗
cher Augrisf, der
bel Gdubers
nahe der Ußsee anf
geringe Gefechtstätigfelt.
Kälte, die l Infelge non be n des Sereih und der Donau walen die ssen gezwungen, sich aus verschiedenen vorderen Or d den Sabere ina belegten fie wer egengn tellungen mit lebhaftem Feuer, ne chdem fie nan meren, toßtrupps schon lange wieder verlas en maren
—
Großes Hanz tqugrzrtiee 2 Mär GB Tn, West licher Kreiag af ch aun lag i Somme und Qäse smieten fich manch — ; Bartruppen der Gegner ad. gm men tüßen nur n threr ewegunga⸗
erm m, an, a zn men start be-
mstrnnnme
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rungze wer tich Im ens wig! ogeschontßen worden. zherzog Joseyph. inen wer fern leite lich des Tron
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. rãchtliche mehrere 8. März murde durch un sere
n Mi ven gemacht die he
döhen üun Berggelände . und nnr Nich Ronasti daß Jil der Franzen
1
Brbündetga ru sßben haben in zutem Rushgrren in euer ünd in fraftnollen Ana nc ich w u, 1 ch en, h e. Musammenmhir ken von nfanterle, Artlflerse und
ach klärem Wollen cherer Fng von