r . ofesfer Boese bat eine Büste don Anna Sch
w 6 n 2 der Werkeg solUl im Käntalichen Schauspielbause 1u der langjährigen Wirkungstätte der Künsllerin, aufgestellt
Theater und Musik.
Schi l lertbea ter Cbarlotten burg.
Dag vierattige Schauspiel deg däntschen Schiifistellers Henri NValdansen: Hinter Man ern“, das besonders durch die gute Instandeschilderung des Famllienlebe'ng in einem jädischen Hause erer, fand bei feiner gesteigen Erstauffübrung in Charlottenburger Sc nertbeaker lekbaften Beifall. Von einer Inbaltgangabe der etreagz breit autgesponnenen Dandlung darf abat scben werden, weil darüber aß das Stick vor nicht alliulanger Zeit zum ernen Male 1m Kemödienbause erschier, an dir set Sielle bereits ein- gedend berichtet werden ist, Von den unter Adolf Krthg kundiger Sweelleit ung zestere mitwirkenden Darftellern zeichnete sich Karl Noack in der Volle dez alten Bankierg Leyln ganz besonderg aus. Das hier ot anerkannte vielicitige Gharaktertsierungs vermögen dieses Künstlers Tennte fich an einer lobnenden Aufgade auf dag schönste be⸗ ärger, G ne gleichwertige Partnerin batte er in Marie Gundra alt mütter ich irforgliche Frau Levin. Auch die anderen zahl reichen Wollen waren mit den Damen Nuprscht und Schneider, den Senger, Kir sch Parschke, Harmutb und Glzer gut besetzt.
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Im Füönigitcchen Opernbaufe wird morgen, Sonntag, all . Abend im Midard Warner Zrklns Parstsal' mit den Damen gener, Görtz, Han fa, Marherr, Escher, Herwig, Birken ström und ben Herren Rrrchner, Kischoff, Bohnen, Dabich, de Sande, Denke, bil Sem mer und Krase im den Hauptrollen aufgeführt. Dirigent n ne, Rape meister Dr. Stiedrh. Anfang 6 Ubr.
Im öüntiglichen ScHauspielbaafse wird morgen Hans Müner Schauspel Könige gegeben. In den Haupirollen sind Frau Thimig und die Herren RKraußnek und Clewing deschäftigt. Gnielieiter it . Bruck.
Im Deutfcen Drernkanse ist für die Osterfeiertage fol- genher Splelnlan e kesetzt Sonntag den 8 Apr. Nachmittage 2 Uhr: Die Gntführung auß dem Serail. Abends 7 Uhr Tann⸗ hen fer, Montag, den 3. April, Nachmittag 2 Uhr: Die Ent⸗ führung aug dem Serail, Apendk?7 Ugzr Ver Poftillon ven Loafameaunn. Am Diengtag, den 109. Apetl, Abends? Abr, wird Jugend gegeben. Der Borvenkauf für die Feiertage hat beute be⸗ vrettJ begonnen.
Ja Schillertheater Charlottenburg wid am Ker, freitag das Drgtorium Chriftug von Friedrich Kiel unter der Leltung det Kapellmelster Fritz Steine ck ausgefübrt werder.
Lnyla Artst ve woadilla muß wegen Crkältung idren heute ange kandigter gienerahend im Berthovensaa!l absagen. ele ste Karten behalten für Montag den 16. April, Gältigbert.
In der Jerusjalem kirche findet am Mittwoch den 4. April, een . br, ein Dafsinngzkynzert vez Kirche ncher et Ytitgent Foöntaltcher Mustktdrrertn Mar Cschke unter Mermwtrkung bon Lore Winkler Binneellr Dito Teichmann (Geseng) und A. W. Leunole (Drgel start. Dusß Hrengramm (20 8) berechtit zum Sefuch
bee Feynzerte. Mannigỹyeiltiges.
Der Qherhe fehl haher in den Marken, Genercirhersi von Ressel wendet fich an Vir Beyhbllerung Berlinß und ver Marken mit Holger der Ge kannt machung
Sret etaer Neibe von Wochen stnd tamer weltere Kreilse r greßstüdteschean Bednslter ung daz übergegangen, felt auf dag and LHlaaußzufabWren, um Leben ssmtttei aa nmtttelb ar dom Grzeuger zu erwerben und nüt wach Vage a nehmen,. Dbwodl dieseg Borgeben, den bereberdrn Nuk fahrderbeten pamider, weht vnd mehr auch anf die der derlich Benn cha strng water egen der Seberdmittel Rar.
Bine, Gier nm) öbergrtff, tit ben rächt nech der doller den Grsegzeß er Cre ger getreten werden, Je Lange eh fich ien er wer Grey gen and rn ruhigen Bahner Hr Tieren gen bat dir Sr ö Rehe gad
nu ß nu Auft der deben mittel versorg genötigt, einzugreifen. . r Bersltetung sich der neber sesort und undedtngt unterwerfen wird. Ich drung meine besondere Nufmerkfamkeit zuwenden lgeagfallß mit allen mir zu Gebote stebenden wtmttteln eingreifen.
af Grurd deg S h der Gesetzes üer den Belagerungezustand besttiamt der Dderdeseblsdaber in den Marken für das Gebiet der Siad? Kerlin und der Predir Brandenburg folgenden:
S 1. Leder szmiftel, die der öffentlichen Bewtrtschasftung unter Negen, L ebesendere Velreibe, Kartoffeln, Fleisch, Speck, Milch Wutter nnd Gier darf außerhald seineß Wohnort nur derjenige vom Grzenger fordern oder erwerben, der von dem für den Erzengqungtort zusßän ken Landrat (in Stadtikerisen dem Magtstrat) hieru schriftlich zrelassen Li. Der Griegger darf die beicichneten Lebensmittel an nichtortagrgebörlge Personen nur gegen Vorlegung der nach Adsatz l erferderlichen schristlicͤihen Zulassung abgeben.
8 . Mie Vorschriften dea ß 1 beiteben sich nicht auf den Er— werb und die Abgabe von Lbenemitteln obne Gatgelt oder in einer nemwerblichen Verkaufastelle oder zum sosortigen Verzehr.
8 . Mie zur Durchführung der öffentlichen Uewirtschaftung der LVebensmiitel von den zuständiaen Bebörden Vor⸗ schisften werden durch bie F 1 und nicht berührt.
4. Jäwiderbandlungen gegen die Vorschriften des 8 1 werden mit Gefangen bie jzu einem Jabre, bel Vorliegen mildernder Um- stänbe mit Haft oder mit Geldstrafe bis ju 1800 M bestraft.
d ö. Lebenemlttel, die entgegen dem Verdot des z 1 erworben find, nter legen der Beschlagnabme durch die Polizerdebonrde.
6. Vile Vetanntmachung ritt mit dem J. April 1917 in Kraft.
; (W. T. B) In der Proßkß gegn den aa Mtelinpng tt erkannte die Strafkammer deg biesigen e rach sechzwüänd iger Beratang: Der Angehlazte wird rtaebeng gegen das Höchstpeeiggesetz fär Gerste en Vergeben gegen das Gesetz äber den Ver⸗ it Gerste ant der Grate 1918 somie wegen Vergehens bett. übermäßige Preis steigerung, zu Getflegals derurtetkt, dader warden drel
Wecken uf die Ut r rchan n gbhaft ar gertchaek. Außer-
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Der Bank ven Frankreich hat man notgedrungen das Necht der Bankaetenanagade maletzt auf 18 Milliarden Fa. er weitern mütffen. Da die ße Grenze schon wieder erreicht ist, Kurde fe nenerdinge auf 21 Milltorden Fs. erweitert. Eine Schranbe ohae Ende. Daneden laufen die Unfmmnmen kom⸗
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munaler Gelbzeichen um, bie auch elnmal eingelzst werden müssen.
Eine Bilanz hat zwei Seiten. In der Bilanz der Bank von ö alle beide Seiten gleich bedenklich.
Auf der einen Seite stehen die Vermögensanlagen; dar⸗ unter befinden sich nneinbringliche Vorschüsse an Bundesgenossen. Fast die Hälfte des ganzen Vermögens aber sind dauernde Vorschüsse an die französische Regierung. Dag ist die aus der krassen Not geborene Geldbeschaffung von der Hand in den Mund, die keine Rücksicht nehmen läßt auf das Morgen, wenn nur das Heute befriedigt ist. Trotz aller Bankettreden will die Erleichternng der Bank von Frankreich, d. h. das Abschieben solcher Vermögenswerte an Kassen und Private, nicht recht von statten gehen, denn der Betrag sieigt, steigt ständig mit einer für uns erfreulichen Stetigkeit.
Und unbezahlt gebliebene Wechsel, wie sie bei der Bank von Frankreich mit über 1 Milllarde Fs. liegen, gestundet auf Grund eines allgemeinen Zahlungsaufschubs, hat die dentsche Reichsbank nicht im Vermögen, aus dem einfachen Grunde nicht, weil wir in Deutschland ein Moratoriüm nicht haben. Dies und die Vorschüsse an die Verbündeten sowie die Milliardenfer derungen an die französische Regierung sind kein Vermögen mehr. Das ist nur höchst fragwürdiger Ersatz.
So läßt sich unbestreitbar ein Drelsaches feststellen: Ein⸗ mal der verhängnisvolle Mißbrauch der Notendank für lang⸗ fristige Kriegsgeldzwecke, zum andern, daß die Zahlungsfähig—⸗ feit weiter Kreise Jahre hindurch stockt, endlich zum Dritten die Tatsache, daß die Aufnahmefähigkeit oder wenigstens die Aufnahmewilligkeit des französischen Geldmarktes, von dem aus ehedem alljährlich milliardenmeise ausländische Anleihen finanziert wurden, nur noch der Geschichte angehört.
Man müßte meinen, und damit kommen wir zur anderen Seite der Bilanz, daß bei einem Notenumlauf von 18 Milliarden Franks in dem uns so geläufigen Kreislauf Geldzeichen auch wieder frei werden und vertrauensvoll gegen „National⸗Ver⸗ teidigungs Scheine“ an die Bank von Frankreich zurücklausen müßten.
Die Gründe, die für den im Kriege verstärkten deutschen Umlauf gelten, sind für die Erklärung des französischen — üdrigens doppelt so großen — Banknolenumlaufs nicht ver⸗ wendbar. Wir wissen denn auch aus fronzösischen Reden und Erlassen amtlicher Stellen, daß die französische Bevölkerung paketweise die Noten in der Privathand hartnäckig zurückhält „für alle Fälle“, unbekümmert darum, daß die dünne 17 pro⸗ zentige Golddecke zum Vorteil der kreditgebenden Amerikaner immer dünner wird. Eine Stimmung, die aber nicht nur den großen Banknotenumlauf, sondern auch den kläglichen Erfolg der französichen Kriegsanleihen erklärt und die mit den schönste Worten nich einer beständigen, ner hörten Steigerung ; de gallischen Rriegsanleihen ausgestattet werden.
Die Berhältnnse der Bank von England sind nicht ohne weitere vengleichber mit den unsrigen, weil man dort von altergher mit schriftlichen Zablumgzscufträgen statt mit Banknoten alle bedentenderen Verpflichtungen zu erfüllen ge⸗ wohnt it. Bezeichnen derweise hat denn auch Lloyd George dei der persönlichen Werbearbeit für die englische Kriegsanleihe seinem Volle zagernfen: de Schecks müssen sausen. An Umsatz von Bargeld, das von Hand zu Hand läuft, zu denken, ist den Engländern eine glatte Unmöglichkeit. Damit soll ge⸗
ins nicht zum Umschwung zu bringen ist, auch nicht mit denen
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. *. 31 20 Milliarden Mark Notenumlauf und ständigem Go
s⸗ . ] 158 z 9 * 8 * 55 ; R zustrebenden italienischen Notenbanken sei die
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1 groß find, wie sie wären, darch filiche Qnweisung statt darch Noten fte ohne weiteres weiter Der mindestens im Vergleich zum lg der englijchen Kriegen! man ihn jeweils schön im voraus einmal die Konsolidierung der Schatzschemschulden (Um wandlun zu übertreffen, ist möglich, aber auch nötig. 1 ebenso den mit suͤdländischer Großzügigkeit dem aleich gönnt, daß sie ohne weitere Erwähnung davon kommen.
Nach dem Jabrekbericht der Reichz Geschästasahr 1916 hat die Reichsbank im Jabte Gesamtgewinn in Vöbe von 325 609 600 z 273141 929 1 im Jahre 1915. Vie Verwaliungskolten spruchen dapon 28 931 270 ½ (1915: 26 488 221). Für die Aa⸗ fertigung von Bantnoten wurden 2622 165 ½½ (3066 377) ausgabt. An den wieußischen Staal warer, wie im gemäß dem Vertroge vom Jahre 1875 1 865 730 ( zu zablen. Entgelt für den Fortfall der Notensteuer erbält eas Weich wieder lo9 Millloren Mark. Als nachnägliche Krieazsteuer für das Jabr 1914 fommt ein Betra bon wieder 14 300 9000 S in Abzug, und einer neu geschaffenen ‚Rese ve für Kriege verluste! werden 8 Mil. Mark jzugewiesen. Diese Rücklage ist unahbängig gebildet don der „Meserbe für jwelte hatte Forderungen“. Von dem Gesamtgewina kommen noch 1 600 886 (in (36 000 6), dovon für Verlust auf Gold 1L 552 886 ½ in Adzug. Ge verbletèt für das Jabr 1916 ein Rerg— gewinn in Höbe von 26 289 535 1 (106 482 33). Auf rie Ar- telletaner entfällt eine Gesamtdividende don 8 68 0 gegen SS7 2 für 1215, 1024 00 für 1913 ound 8 43 ½ für 1913. Das Reich erbält aus dem — bereut um 14309 000 fur riegzabgabe gekürnen — Reinger tun
ln Höhe von 6 289 545 M elne Kriegagewinnsterer im Betrage den
13 328 333 Die Reichs tafse erbält 32 682 818 M (6. VB. 34 446 586). Der an dat Reich abgelnrte Betrag deläum sic wegesamt auf 190 291 181 geatnüber 199 719 509 M für 1315. Die wermlnderung inder im wesentlicken ibre Erklärung in dem at dem Gewinn ür Releipefends gehen aua dem Reingewinn 4 666 121 M (42329340. Am Jabtesbericht fär 1916 gibt die Reichs baut jurechst einen Ueder— blick über das deutscke Wirtschaflaleden, dag, wie berdorgetoten wird, seine Kraft und Gesandbett
G0 Nn 922).
aust neue beweisen kenne. Dag Ergebnis der Krieg tanleibeseichnungen sei eine Tat des garn deutlichen Volke. kat dem Relche big zum Jahre 1916 für die Zr der Kriegführung tregesamt den Beitrag ven mehr alg 47 Miliarten Wark dauernd oder lang riftig ar Ber fügung gestelt bat. Dat günstige Blld, dag Ueberblick über die Naleibere icke
82 Der
gewährt, wirkt noch erfreylicker durch die verbältnizmäßtg gerkazrt
JInansptackaabme der Dailchagk affen für die Zwecke der 3 auleibe. Am Schlufse de Jahieg 1916: batten die Den, lebagkassen nat 235 M de big ju lenem Tae ie Triegranielhe darleher gage ber. (In jwaschen tst det Anti Darle het lassen auf 1, 5 aM zur geganger.)
Kriege verluste abgesenderten Befrage. An den
ö. Rrler gauleiken Fezahltn Bettogez von 163 M Ciatden Mark en ker
SHianslchillch der der im allgeme nen bemerkt, daß der pridate Kredilbedarf in we a ; der Reichsbank Befriedigung * daß hingegen die Anforder Reicht an die Reiche bank siarf Piieben. Weller beton die Re den erbeblich gesteigerlen Bedarf an me Notenumlauf der Meichthank ven boi? II. Wart Dezember 1915 auf 8051 Mill. Mark Ende Vezember 1816 geste 63 Daneben mußte der Umlauf. an Varlebu kassen schelnen 8 reien Verkehr von rr auf 2873 Mill. Mark erböht weiden. 8 Goldbestand der Reichsbank erböhte sich im Jahre 1916 um mi als 75 Mill. Mark und überstieg am Jabregschluß, obwobl im Jun 1916 große Beträge an dag Ausland abgegeben wurden die Sm me hon 24 Milliarden Mark. Seit dem Kriegsbeginn hat sich dank der 1 lüecferung von Gold aus allen Krelsen der Bepölkerung auch die Hergabe don Goldichmuck und Goldgeräten
der Golbbestand der Reichsbank um 1265 Millionen erböht. Die Gesamtumsätze bei der Reiche bank, die sich Jabre 1915 auf 972 519 407 300 * deziffert batten stirgen au 1257 331 402 200 ς6ü. DViermtt erscheint zum ersten Male im Ve waltungsberichte der Neichebant die Ziffer einer B ilnin gleich 1009 Millarden. Vieser Betrag von elner Bim Mark warde sogar wesenssich überschritten, vnd zwar mit liner Summe, die größer war, als vor dem Jabre 1806 swellg der G. samtjabrezumsatz der Relchthank ürekanpt. . und diekontterten Reicheschatzaaweisungen betrug die böchste An in der Reichsbank im Jahie loi 10553 Mill. Mark, und war m 30. September, die niedrigste 4717 Hill, Mark am 22. Apr]. Do Gewinn aus Wechseln, Schecks und diskontterten Schule ver chrelbungo deg Reicht delief sich im Jahre 1916 auf 301 718 531 . fälllgen, unbeiablt, gebliebenen Wehseln und Lem bal dson⸗ rungen waren am 1. Dezember 1915 123 Mi. Mark vor hanke gegen 1235 Mil. Mark Göde 191. Wer Westand an einen lombardsäblgen Wertpapieren beltef Rich auf 79,3 Mill. Mar Als Gewinn wurden auf lombardsäblge Wertpapiere 2721 6h, , verbucht. Die Schlustherechnu5ng für die dritte Kriegsanle he eng einen Gewinn bon 8 598 559 (. ; fünften K legsanleibe it noch nicht erfol it.)
Der Bestand der Gireguthaben init Aagschluß der Guthaben be
Ricks und Staatskassen ergab als böchne Summe am 30. Seytempn 238,6 Mill. Marf, al niedriglte am 15. Mal 550d Mi. Ma durchschnittlich siellen sich die pribaten Guthaben auf 1058.8 Mö Mark. Der Bestand der Guthaben der Reichs- und Stad ng ass⸗ wies mit 200138 Mill. Mark am 23. November die böchste und n 5642 Mill. Mark am 15. Mal die nie riaste Summe auf. Ih Duichschntttliche Stand stellte sich auf 10592 Mill. Mark. M Deckung der Noten durch den Barvortat (Mold, Sckeidemünz Neicht und Narlehbnzkassenscheine) betrug in Durchschnitt M Berlch i cjahrs 434 o, bielt sich mühin um rund 1090/9 Über din gesetzlichen Gm fordernis urd etwa auf der Höde, auf der sich Deckungsilffern im Durchschnitt ds Monatg Nugust 1914 beweg; bat (413 20M6). Die Golddeckung der Noten stellte sich im Durchschnn des Jahres 1916 auf 36 Co, also glelchfalls annäbernd der Srand m während der ersten Wachen nach Augdrach des Krieges (Durchschnh des Monats August 1914 37.9 )). Die gesamten fäglich allt Verbindlichkellen (Noten und fremdes Geld), für die gesetl Deckar gsvorschriften nicht besteden, waten trotz ibrer erberlich Steigerung durchschnittlich durch Gold mit 26 00, durch den Barvnmnn mit 31329 gedeckt, d. b. beffer als im ersten Kriegs monat, in de
bre darchschnittticche Gelddeckang 23,8 o/o, ihre durchschnittltche In
eckang 27,1 96 betragen hatte. — ginlssang der Kriegsanleibezinsscheine dei der Postanstalten. Die fälligen Zu sscheine der fünfvrozemigen Schi der schretbungen sowie der 8⸗ und 41 vrtozentioen Schatzanwelsungen Reich ekriegsanleihen werden, wie W. T. B. mitteilt, vom A. n dem Fälltgkeitstage vorangehenden Monats ab bei allen Postarstilm am alter in Zablung genommen oder gegen bar umgeznnsst Auch größere Mengen werden angenommen, wenn der Schalter verlen es gesiattet. Die Tandbriefträger und Posthilfsstelleninhaber nehmen solche Zingscheine ebenfalls in kletaen Mengen in Zablung oder n mit eln den Umtausck. Tußerdem lösen in Orten ohne Reichabatl Dostamtshaupttassen die Zinsscheine vom 21. Dez da
ran gehenden Monats ab in größeren Mengen mim
es Wertes jederzeit bar ein.
A. G., Berlin, bat, laut Meldung M
K. mit der Firma C. A. F. Kahltaum Se, Berlin, 1 500 000 Æ 6. Kriegsanleihe geteicnet. M Sotrrras ent n. d. V.. Berlin, zeichnete eine Million Ma 3. Mär 1917 Deut sGland,
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W. T. B.., beschlof ichen General ver fam 118 19 RR
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brethungen, 54 . Gewinnantert! an JFest die Vertelun Stammaktien be: dorjuschlagern. einberufen erden Allgemeinen Zeug in geu tralen Sund! aften beiöff
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Die Börse zelgte heute ein völlig sarbloseg Ausschen. Es fehlte und da auch zie vorliegenden Aufträge sehr . 6 Grenzen. unter diesen Umständen nicht Auch im weiteren Verlaufe änderte sich das Bild —
* Anregung von außen unbedeutend waren, bewegte sich das Geschast in Gine eigentliche Tendenz konnte sich nn ey twickeln. Ver Schluß war still.
Knrꝛgherichte von auswärtigen Fondemtrkten— Wien, 30 März. (W. T. B.)
e je zoch an einer kräfrigeten geschäftitchen Anregung feblte sich der Verfehr wieder in recht engen Grenzen. Kultifsenpaptere behaupteten sich under andert auf Schlußstan de. Im Schrantenverkehr waren en. Maschtnen fabrik und Tertliaklien FKphbe: gebalten Leder und Papiterfabrikzatiien billiger angeboten.; war gut bebauptet. . London, 29. Mär. (W. T. B.)
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Southern Paclfie Steel Corporation 121, ; b, Chartered 11 8, De Beerg def. 131 Randmines 355, 0 Krieztanle he S5, Wechsel Amste rt am 2 3 3 ; . ee , . i ! 117 — 8 Wechsel a f, Amster am karz 11,764. Wechlel auf Paris 3 Morgte 28,17, Wechsel auf Paris kurz 7,78, Wechsel tur 1673. ö Am sterdam 30. Märi. (W. T. B.) Tendenz: Lustlor. — Wechsel auf Berlin 383373, Wechsel auf Wien 24623, Wichsel auf Schweiz 4905, Wechsel auf Kopenbagen 71 35 . — 5. * z ( auf Stockbelm 74 40, Wechsel auf Nrw Nor — — London 14776, Wechsel guf Pari 4 378. — 5 So Nieder sändische Staatz anleihe 101, Ob. 3 o, Niederl. W. S. 714, Königl. Lier erländ. Deteelenm 506, Holland Amerita Linie 418, Niederlãnd. Indische Dandels ban — Atchison, Topeka u. Santa Fe 1011, Rock JItland ie, Southern Packse 94, Southern Rallwayv 2? . Pacifiie Anaconda 1337, Üinite? States Steel Cosp. ** . Fiarzösisch⸗ Englische Anleihe 83, Hamburg Amerika Tinte 19. in New gork, 29. März. an der Fond eb
Goldfields iegẽanleih Silber 3515.9.
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5890 000 Aktien. * B vorzunt waren . 3 11 = 19 * 1 Grienbabaaktien und die Anteile der Delaesellschaften a n m, 8 ; n,, , e,. ü 28 z gegen gesteigen Schluß felgen konnten. Im weiteren 79 . i m, . ;. 2 z 21 f 3 als wieder einmal Friedens geraächte die Börse * rn ä . en,, . ĩ . schwirrten, wurde die Tendenz entschteden watt In ir er mam m, nm,, s 1 ö — ö ö. kamen Steele, Eienbabneklien und rinige Sp jielwerte in gt Posften an den Marl 9 *. 53 1L4In e= . t g 1 ; 1 4111. it w 2 11 lei tea rũckgã agen 8teisger ung Ste gerung für Geld:
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