Wenn Hert Abgeordneler Hue noch geßagk hat: wenn man so etwas zuließe, dam wärde er wünschen, daß man dann auch keinen Unterschied machte und auch Generaldirektortzfrauen und ähnliche da unten beschamt igte wenn ich ihm darin wirklich wlgen wollte, so fürchte ich nur, daß er unter diesen Frauen keine im Wickeln von dle lttemet ten ausgebildete finden würde. Ader das ist doch wirklich 96 dat . ende, daß nun jeder, wer es 24 sei, ob er es ge⸗
nicht, unter Tage beschäftigt ward, sondern es kommt . aß die en, die die Arbeit beherrschen, ihre Kenntnisse ; i e da stellen, wo sie es fõönnen. Das ist das
.
allein tscheidende.
Zunãchst feststellen, wie n allen Seiten hier
hlenbergbau in allen
Arbeitgeber und Arbeit ne mer r, während des Krieges
strebt gewesen sind, die Leistungen so hoch wie
, t ;
gung 1 der .
in dem
allgemeine re UAllgem ren mals mit
*r X 8 ie Energie, mit der der
, Abgeordneter von der
iese mangelhafte Kohlenversorgung et ĩ der
zusamme ufallt. 4
ß gerade die Einrichtung
Sgleichsstelle in die Zeit fiel, wo die Transportschwie
Es haben andere Ur⸗
sachen mitge wirkt, o vielleicht die 1de ein?
t zur Einarbeitung braucht, wohl
einige daß jede neue Behäͤ
ielleicht 2 . gemi isse di auch sihes. Ro
ol * Hande 18min
R J
seits auch die
Kohlenverteilr einzige zuständige teilung, wo
abgeholfen sein; de
an sich durch den He bewirkte Kohlender es nötig ist,
wird um so wirksamer sein, je mehr
Ahgeordnete Meyer (Frankfurt) hervorgehoben, daß für sie nie * 33 der Preis,
bekommt, sondern eine n. anderer Faktoren mit
Kosten Kohlenpreise von hier r aus genehmigt sidenten verfügt worden, daß sie die Prei denne ien.
8 U 1
möchten, ob sich die Preisstellung im Kleinhandel
Schranken halte. Das wird also beobachtet werden, berschiedenen Faktoren, die für die Preisbild Rücksicht zu teil werden.
Dann hat Herr Abgeordneter Meyer (Frankfurt) noch von einer Entscheidung des Kriegswucheramts gesprochen, wonach die Kohlen⸗ handler nicht berechteigt seien, die Kohlenabgabe unter dem geren zu verweigern, daß sie die Kohlen für alte Kunden brauchten. So in dieser Allgemeinheit ist die Entscheidung nicht gefallen. Sie ist an mich gebracht worden, nachdem sie ö. offen war, und der Stand⸗ pünkt, den ich damals . . k haltung der Ware, die also zur ungerechtfertigter Verkaufsberweigern ig zu fin . rweigerung, sondern nur in einer ungerechtfertigten Nerkaufete rweigerung. Oh eine erte usgr erwe l
1
ö. lnen Falles
ung
Eine Zurück ist auch in
ö ; ( nicht in jeder X
t folgender:
kauft be ungere
igerung r nach den Umständen des einz
piele enthalten die Ausführungen
sertigt ist, werden. T der Erzielung mäßigen Gewinnes gemäß S 5 ö jung vom 23. März 1916 unter sof schlagnahme vorgegangen. Liegen andere allgemein ausreichendem auszuführender längere . X r
Lieferungen
ch on 9 .
1 Berbrdnnn
gegenwärtig bei Kohlen, etwa einige Grund ver⸗
meintlicher oder iaisächlicher r Bestellungen die
Gesamtvorräte oder erhebliche Teile davon erhalten
früherer
5 8 h 8 vn * und * ie größere Menge Also das ist do h etwas anderes
ü gar nichts erhalten.
e alten Kunden
ver üinft ig 57 61 1 P
Re chte
eramts nicht gesagt
Ausgleich stattfinde seinem .
Mehr ist rf Sig Y Worten auf die 1Uch
noch mit wenigen
Frage des Erwerbs von Braunkohlenfeldern
hmische Händler zurückkomme, so steht fü tracht, ob der Käufer ein böhmischer was in Betracht kommt, ist nur die Frage, ob ö zentrierung zu 3 ist, die ein, wie ich nicht
une rwin Privatmonopol schaffen würde
ist es noch nicht so weit gediehen. In dem preußischen Braunkohlenbergbaus haben die mehrfach In eressen Böhmen sich erhebliche Anteile gesichert; die Mehrheit haben sie noch nicht. Immerhin wird man die Sache aufmerksam verfolgen müssen. Eine Sprengung des ö syndikatlichen ghrsammien clue der Braunkohlenbesitzer, die von einem der Händler in der Nieder— lausitz versucht wird, w . ich während des Krieges und in der Zeit unmittelbar nach dem Kriege jedenfalls nicht zulassen. Sollte eine solche Sprengung wirklich erfolgen, so würde ich äußersten Falle von der Zwangssyndikatsperordnung Gebrauch machen, weil ich ö durch die Sprengung geschaffenen Zustand zurzeit für verderblich
bollig außer Be
*
dell ticker
ischtes
durchaus
genannten
.
halten würde. Diese Verordnung gilt aber nur bis 2 Jahre nach dem Kriege.
Ich hoffe im übrigen, daß die Braunkohlenindustriellen sich un= abhängig von den neuen Einflüssen erbalten, den Ernst der Lage be— greifen und sich gegen ihre weitere Ausdehnung freiwillig zufammen⸗ schließen werden. Tun sie das nicht, und ist die Zeit, für welche dle Zwangssyndikatsordnung gilt, vorbei, so würbe ist kaum glauben, daß eine Lösung der Fragen durch Ankauf von Braunkohlenfeldern seitens des Staates im großen zu sinden wäre. Die Felder haben nach⸗ gerade so phantastische Preise, daß ee Erzeugnisse dem Staat so teuer kommen würden, daß von seinem Eintritt in die Braunkohlen industrie keine Verbilligung eine Verteuerung 4 Brennstoffs zu befürchten dießlich käme alleräußersten Falls ein staatliches Hande lsmonopol in
8 * Frage, das ich aber dringend m 54 8 ** 5. 1 513r ** ) zu vermeiden wünschen muß. (Br apoh
Wale.
74. Sitzung vom 6. März 1917, Vormittags 11 Uhr.
K von Wolffs Telegrapbischem Bureau.)
Das Haus setzt die zweite Beratung des Staatshaus—⸗ Sonderhu 1shalt der
lt spl 11917 ö. dem kandwirtchalftti chen. rv aitun fort Hierzu liegt folgender der . Rendsburg reikons ), Dr. Fr er tschr. . ), Dr. Roesicke ind Genosse die ö zierung zu ersuchen, dahin zu wirken, annschaft Seer, nicht t l fü d, im weitestzulässigen Um r der Saathest J und der rtschaft überwiesen werden, und sorgf al tigt geprüft wird, welche l für gewerbliche Zwecke in Anspruch urch ftliche Arbe it geeigneten Kriegsgefe Saatbestellung und der Ernte de ö. 12 vi urt⸗ u. get üh rt werden können. orstattung des Berichts über die Ausschußver— hand den Abgeordneten von Kessel (kons.), der bereits in der gestri . Nummer d. Bl. auszugsweise wieder—
89 alle (53e ungeminderte Einstellun don Mitteln in diesen Etat begrüßen wir mit Genug tun ig. Forderung der Landwirtschaft ist ein nicht zu unterschätzen um Siege 33. Anbau muß bei uns noch me hr geste gert, dit tragsfähigkeit gehoben werden. Wir fordern landwirtschaftlichen Schulwes Förde
Ausnutzung
des halb Tebung
rung des Ve . selbstgeernteten Futters durch Trocknung nen Hetrie be. Wir fordern starke Förke— Obstbaues, besonders erhöhte n issen erschlossen werden, eschehen, Dazu gehört bor und die Bes schaffung n e keit der Getreidepreise Frühjahrsbestellung ergeben sich ganz namentlich durch die Umpflügung der ge— den Mangel an Kohlen und Arbeitern. trag ur Annahme. Die zugebilligte Bereit on. für die Erntearbeiten begrüßen wir. Die rien müss en sich den wirtschaftlichen Interessen anpassen. Des muß für den Anhau von Hülsenfrüchten, 6 un 3 2 trüben ausgiebig gesergt werden Schädlich und hinderlich ist die Unsicherheit des benpreises. Die Beschaffung guter und auß reichender . Saatkar koffeln ist engen nötig. Die Kommunal⸗ verbande soll ten fen je igen Landwirten, de nen Saatkartoffeln zur menschlichen Ernä rung be schlagnahmt worden sind, solche zu gleichen Prei sen zurückerstatten. Die Hera zbfetz: ing der Viehpreise ist gefahr, lich. Will man dem Verhr aucher das Fleisch verbilligen, so ermäßige hha andel sb erbandes, wie es in Bapern
zuerst die Gebühr des Vie
e Gehen ist, dann die weiteren hohen Zwis schengewinne Die geplante Beschlagnah me der gesan Ruten Gerstenern te würde eine grossẽ Harte und lige bedeuten. Die einstin mige Annahme des in der Kom— gestellten Antrages, wonach von Gerste⸗, Hafer⸗ und Men . Mintestmenge für den e igenen Wirtschafis gelassen werden soll, begrüße ich. G
en. Wir müssen dem
* eie,
. Stetigk
—
13
2 *
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— 7
eine — r Anbau von Ge— als es hisher seschehen
richtet werden. Unseren
9 11,
mein Preis mird iges K icht Spekuülationsge ein. Ungriffe f der ewerhscha . valt nung haben ö de chu * ger ö und größter Ueberflüssige und durch A der Sieg errung zeratung des nd) erspri unc, auch nicht alle Run lunge Gegenrrartsin si einen nerlbollen ĩ digung des Krieges, e altung nicht die unmittelb siher eine Rei Fragen hat, die wir in der Kom lissio her handelten, so se dech bor . und hoffe, daß er . Ein⸗ fluß auf die Gntscheidungen ninmt. (Zuüstimmung.) Aue den Ver⸗ handli der Nur gettoinmission will ich fe itstell en, daß sämtliche ischließ ich de o zialdenzokratie sich gegen den Anbau⸗ nr ir isch ft ni ct freundlich ge⸗ gleiche Uel *reinstimmung sämt⸗ nissi on ist festzustellen gegenüber in dem sich die . aft ö. s aibefte Il 1ng befindet. sich, wenn rwägt, nie schwierig schon ö. 3. gangenen Jahre war, wieviel landwirtschaftliche Ar— r, die selbst eingezogen sind, und ei von Kriegsgefangenen ergangenen Herbft entzogen sind m dieser Notlage kann nu aliung helfen. Wir ha n Tes he ilb nseren Antrag ꝛ: der ⸗ TX natürlich e mi llitär: schen em e, ef 3 1 um triege Rerwendu gsfũh ige ich, daß genau gepi süft wird, . ein Front befindet oder bei der 3. wirtschaft tätig ist. Wa die, Kriegsgefangenen anlangt, so muß man sich vergegenwärtigen, wie die Sache sich entwickelt hat. Zunächst kommen die Anforderungen, der Interessenten, ker Industrie und der gewerblichen Kreise, ünd ka ist es ganz menschlich erklarlich, daß der einzelne bei seinen Ansprüchen weniger kritisch ist. Mancher denkt, daß er nimmt, was er lriegen kann und daß der andere schon für iich selbst sorge n wird. Hier ist wiederum, und zwar da die Zeit drängt, die rascheste Prüfung notwendig 169 Inleresfe der Gesamtheit, und wir
. land wirtsch
—1nugen 19
** *4* mitarbeitt Eten,
Aber wo es . nich ist es unbedingt erforderl
inzelne Mann sich besser H
dürfen hoffen, . durch Annahme unseres Antrages diese Frage verzüglich in die richticen Wege geleitet wird. Wenn ich bern an die Ginsicht und das Wohlwollen der Militärbehörde appelln habe so kan ich hier die Frage der zwangzweisen . zferbe für Militärzwecke èm umgehen. Tie geringen Preise, den einzelnen Landwirten letzt noch immer für die 9 werden, kommen einer teilweisen Her n e nen i ein späterer Geschichtsschreibet des Krieges wird nicht begreifen,, diese Ungerechtigkeit durch die Jahre hindurch sich ges leppt. . Schließlich mochte ich noch auf eine Angelegenheit kommen, deren ledigung der dandwirtschas te berwaltung den Dank der Landwirte tragen wird. Wir haben uns in den letzten Jahren wiederhest n der Regierung auseinandergssetzt, ob bei der Ve rämpfung der Man und Klauensenche die schärsere oder die niltere Form ber Bekaimpin anzuwe ren sei, und ich darf wohl sagen, daß fast alle Hraktise Landi irte für die mildere Form waren. Jetzt hat der Kommi des r l e , nf, in der Kommission die Erklärung h geben, daß für die Folge die ständige Anwendung der milderen Fo erwogen werde. Es war aus seinen Ausführungen zu entnehmen,! das Lan mr irtsckaftz min isterium voraussichtlich definitiv sich für mildere Form der Bel ãmpfung entscheiden werde. Ich hoffe, daß z die Folge immer die Differenzen zwischen diesem hohen Haufe und Landwirtschafts verwaltung die gleiche friedliche und harmonische ⸗ fedigung finden. (Beifall,)
Abg. Dr. Hoesch (kunf): Wie wir überhaupt die äußen Kraft aufwenden müssen um dem Ansturm unserer üb rmãchi Feinde zu begegnen, o nüsse wir auch die letzte Kraft zusamme asen, ö. die lan . cktion so zu ste gern daß
ĩ xistie ren en ist es zu bedaue rn, daß bezügl ich unge mittesproduttir neso großer Irrtum, ein so grohe train stinmendes ö vorhanden . Dieses Mißverstehen m überall ausgerottet er den. Ueberall finden wir den Kam vf der ny sumenten gegen die hroduzenten n, ob sie nicht voneina inder ab hi ö ; Hoffen tlich können wir is aber hier und dr raußen im Lan allem mit den V er Reichsregierung zu einem R rcharbeiten, das bare e Last der Sorgen abnimn die die . Beschaffung aus eicken haben, war es ö. Ea auch der Abg. Oeser Früh ahrsbestellung als eine tionale Angelegenheit ersten ging bezeichnete. Er 3 das Pro ar onsproblem allen anderen den legte allerdin Sch wer raewicht auf die . der technischen richtungen und icht Auf Koh! „ Preise. Er wies weiter darauf hin, die we Iichser nde e schw erigkteit der Richte annstigten, die ni r kahrungsquelle oder nicht ein entsprechendes Einkommen haht das 535 trauen gegen Re irt vde mit dürren Worten en Neid wachriefe. käsen wurden gleichfalls die g Um der ö Wintersch ulen, der z au der Viehzucht, die mg des Saatguts usw. als produktion fö dernd besprochen. 83 ie 6. eschichte Ter letzten vier zig die Landwirtschaft hee Au gal ö. richt 9 J erstaun ensmerte
* 2 — waren.
. Ui 2
Teck nik,
hat eine
11 Fi ed erung,
enden von Ginzelbetrie tist, zu mal der ᷣ m fortschreitendes nen voraussetzt
andmwirtschaft tin die n . übertragen wollen, ö. schlag in bems elle Augenblick dem Koloß, den Sie dadurch erricht tönernen Füße entzwei, dann müssen wir auslöschen, was sich hrzehntelanger Arbeit entwickelt und bewährt hat. Die Stelle, uns mit den Nahrungsmitteln zu versorgen und unsere Landwirtsch zu betreuen hat, muß nicht zertrümmert und geschädigt werden, fond sie muß eine Hachtfůlle ganz besonderer Art babe'n. Gerade jetzt se
wir ein merkwürdiges Geschehnis in der Weltgeschichtz sich abspig
In England hat der . als ersten feiner viel fachen M
lage die bedingungslose Stärkung der landwirtichaftlichen ret tion proklamiert, und der neu ernannte ? 'andwirtschaftsminister ist
einer aufferorden lichen Mechtflille zug ftattet, Sie Gugland lem diese Hilfe zu spät. England hat in den letzten 150 bis 200 Jahr eine Wittsch ,, et tieben, welche es unmöglich macht, von he auf morgen eine Produktion entfteen u a sen oder einem L ande, wo 139 Latifundien ein Drittel der gesamten Ackerfl einne vo nur 25387 Grunkhes zer 97 * des ganzen Acker
2 . ö Schottland besitzen, wo
anzuregen n zuütrtge!
hmen,
— 111111 ⸗ 1 NRIITRIT* ** 3 * v * . V 361 Kilogramm Rar . 2 e bei uns gebaut wit. So sehr rr 2 noch wi ir jet ĩ aufzunehm 4 h J 7 * 1 — * el sfeltern as Wort stimmt
auch wähn Ula wah!
1 gleid n doch erschütternd wir bruch an fort unt fort die Kompetenzen des eingeschränkt haben. (Sehr richtig! i g 36.
2 IMM gr Irre Dvbl!l don
mir 3 z nc ni Svolle Vans . d nach dem elbe n Menge zugebilligt werden miß wir . zi der langen Kriegsdauer den Gesamtvorrat e. üb sehen gelernt. Wir müssen auch jetzt von allem lein ichen Hin Ver Abstand nehmen, wir müssen, so erregt die Stimmung auch ; nun einmal dort anfassen, von wo uns allem̃ die Rettung J en kann. enn aber das Wolk sehen muß, daß selbst un Ge ster in der Reichsrégierung ö Ginschrän kungen er ; Konsums w rgenommen haben, so t zu dem Glauben kommen, aß das landwirtschaftlicke
Ang griffe P
bel 16
tenden 3 t ex le ic nisterium mit Fug und Recht der Gegen tent der vir in letzter Zeit sich ungeheuerlich haben enhvickeln sehen. W
Reichskanzler erfreuliche für die Tätigkeit des preußist andwirtschaftsministers eingetreten ist, so hätte ich dock sehr zünscht, es wäre gleichzeitig ein Wort er m ge 1 worden, welch den hi ĩ en Massen Auf klärung d Da rübe 34 verschaffte, daß verstärk fe 9 duktien jetzt der Mittelpunkt aller unserer Erwägungen ist, das wi praktische Arbeit geworden und hätte die Erreichung des Ziels Verständigung zu gemeinsamer Arbeit gefördert. Vergege imat wir uns nur, was an die Stelle der bisherigen Kompetenzen des Ln wirtschaftsministers getreten ist, duich die Krieg ämter, die Krü wirtschafisämter und die Kreis egsstellen, die ron. ni lit3rische⸗ Ee ausgegangen sind. Tie Landw keineswegs einen ablehnenden an, daß die Kriegsamter den V diese Materien rinzuarkeiten. Aber hiete bittere En itt au chungen erltbt, ie an, wurde uns! Ersatz für die gusgehobenen Pfgrde eine or yl iche Anzahl aut ilbeter Kräfte in Aussicht gestellt. Was ist daraus . orden? N often. daß dies alles besser werden wird. Man hat eine gen 3 zwangt wir ij haft vorgeschlagen.
im Interesse
8
reife trel
—
8
eingenommen. Sie 1
das Bestreben haben, sich — . n doch auf diesem
ö iche Mitglieber r. der RM oꝛnmiss die Furchfübrbarkeit der Zwangkwirtichaft inn landwi irtsch⸗ Wetriebe verneint, wenigstens grundsätzlich. Aber es spi'
bo ö gleichzeitig damit immer weder Cinige. Vorschläße oder 6
danlen hinein, die uns sehr änastlich macken m üssen. u stimm
rechts) Es wurde z. B. auf Hannover hi ngewiesen, wo eine sol
Jnangon irischeft möglich sei. Die Herten, die das doischlagen, der⸗ kennen ganz die Verschiedenartigkeit der Rodenverbal tnisse. Ich int e Ihnen dat 3 meinen eigenen Besitzumgen deullickh machen. Wir können weder Zuckerrüben⸗ noch Weizengegenden vorschreiben. Wenn ein Generalkommanzgo eine folche wangen get chat für durch- ührbar hält, so tst die Voraussetzung für bas Gelingen, daß ein olcher militär scher Befehl von ben Üntergel? * ausgeführt wird. Aber für die Landwirtschaft würde eine solche? Maß nahnẽ der Ruin ö. (Gustimmung rechts) Was das Kriegsern. ährungsamt betrifft, o war es verhängnisvoll, daß ihm durch Bundes tats zero zn ung nut ẽ Aufgabe gestellt war, zu erfassen, zu verteilen 6 die Höchstpreise ihn e nicht aber die Proruktibn zu fördern. der Praftent des Kriegsernährungtamts hat uns zu verstehen gegeben, daß nach seiner Ueberzeugung die Förderung der Produkt ion i 86a der Einzel⸗ stagten sei. Was biift der Hinweis auf die Produktio: . wenn gleichzeitig eine andere Stelle durch ihre Verorbnungen die Tätigkeit der Landwirtschaft in der Richtung der Produktion lahmlegen kann. 8 ustimmung! rechts) Was nützt es, wenn jeßt eine r mn für roduktionsförderung noch angeklebt worden ist? Daß hringt uns nicht vorwärts. Nur eine spstematische Törder ung kann Erfolg haben. Nun bat scheinbar das Kriegsernährungsamt einen Ausbau erhalten durch die Grrichti ng, sogenannter Landesernährungsämter. 3 Pre ßen kahen wir jetzt als Hege nst ict dazu den pre ußischen Staafetommiffar. Die L Landwirtschaft hofft mit Zuvensicht, daß dieser S e ff. ein volles Nelstandnis für die eigene Art der ländlichen Verhältnisse und der landn irtschaftlichen Betriebe an den Tag legen wird ( stimmung rechts), und zwar durch Erhaltung und Anre gung de willigkeit der Leistungen. Erneute Zustimmung rechts.) Veziehr ug ve rweise ich auf den Zusammenschluß größerer Mesi Kreise Koͤnigsberg in der Neumarf. Hierdurch ist erreicht worden, daß nicht nur e le, gel iefern wurde, sondern auch wefentlich illiger und . Die Lust der Landwi ittschast t, ihre Produkte abzul lig fern, ist durch den Dindenhaurgaufruf, durch die Ausrufe des deutschen Land— wirtschaft r ats, des Bundes der Landwirte usm. wesentlich gestãir kt worden. Jede afalls muß die Arbeit des Staatskommissars nicht der⸗ artig sein, daß sie die mange nde Produktzen noch weiter ansteigen läßt, sonst würde das zu einem weiteren Abbau unserer Produktion führen. ustinimu ng rechts,. Mit dem Streit, ob Produktions problem oder Prfiszrohlem, kommen wir nicht nter. Gestern hat der Abg. Meyer! beim Berge tat ? as beachtenswerte Wort gesprochen, die Hauptsache ist, daß wir in Teut schland mit Kohlen versorgt werden, der Pre ls ist nebensächlich dabei. So weit wollen wir nicht einmal gehen. Jedes Abknappsen am Preise führt zu einem Senken der Pro⸗ duktionslust. Wenn man gefordert hat, daß nan gewisse Früchte nur der menschlichen Ernährung zuführe, so müssen wir darauf hinw eisen, daß Fette, Milch usw. vorhanden sein müssen. (Zustimmung rechts.) Wohin kommen wir, wenn die Nebenprodukte unbenutzt auf dem Felde liegen bleiben, nur damit den verständnislosc , einer beunruh igten Menge ein breiter Raum geachen wird? V einem Angriff auf die Rindvie kann nicht genug gewarn Ferden. 5 Maßnahmen der l Monate haben bein riltl da weder eine Kälberaufzucht weiter statt finden wird, noch eine Schw . aufzucht. (Zustimmung rechts) Unverständlich ist, wie man die Aus— arbeitung der 12 Professoren zur Grundlage von Be esttuumungen machen kann. Es handelt sich hier um eine Ausarb eitung der Studierstube und nicht um Voꝛrschlãge den Praktikern. Die Int ustti⸗ würde eine noch ganz andere Sprache führen, als wir, wenn man ihr mit einer ähn— 6 Ausarbeitung 6. Zustimr ung, n. Wenn vom Kriegs rnb rung amt erklärt ist, wir werden die Ge seise erl öh n, daß kein Anreiz zur Verfütterung vorliegt, wenn gleich zeitig der Bieh⸗ preis wesentlich sinkt, so bin ich erstaunt über eine solche Selbst⸗ täuschung. Gnben Sie denn, daß unsere kleinen Bauern, die für Futtergerste ö „ät haben zahlen müssen, wenn sie sonft dazu geneigt sind, eine Verordnung u abe ele es un terlassen werden, wenn Ri Brotgetreide 210 oder 280 ½ kostet? (Justimmung rechts.) Wenn ich mit großem Ernste gesprochen und keinen Anstand genommen habe, meine Ausführungen in das ganze Land hinausgehen zu lassen, 9 geschah das nicht etwa, weil ich mir sage, daß unüberwindbare Ge⸗ fahren vor uns stehen, ondern, weil ich glaube man sell die Art an die Wurzel legen, wenn eine Gefahr beftebt. (Sehr gut! rechts) Ich tue dies im Sin ne des altvreußischen Geistes Friedrichs des Großen. Wir müssen auch für die Zukunft sorgen. All lle die cone Vorschläge, die wir in der letzten Zeit gehört haben, in bezug auf die Bevölkerungs⸗
politik, können nur auf . Grundlage der landwirtschaftlichen Pro⸗ buktion aul geführt werden. Der Abg. Hrütt hat inzwischen den Heziehung das rohr nach außen sein, wir müssen uns zusar nin enfinden und in engere Beziehungen lte en a9 . geschi i zu Privatbesprech ingen sammenfänden, unt venn diejeni⸗ pflichlgemẽ rufe mit der P oe ll lien ertraut iin 8. die Herren e an . ö. . 1 der Weltgeschichte gien 5 nicht berlassen, 6 müssen ins jeßt scon Klarheit ver zwar sehr bald, sonft ist es das im Hinblick darauf auf das bas ung ün den nächsten Tagen durch eine . bevorsteht. Wi 8 angelegen sein lassen, Abg. We nuch a,
Vorsitz übernommen.) Wir müssen in kjeser ö Sprach⸗ geschieht. zwecdi enlich, wenn wir uns her hier zu J itbe w ß nach ihrem 1 * 25 3 ***5ük 3 Uri Vücher in die Verhält neinführten. Auf das Urtei 1 zu spät. Ich hoffe, aß wir zu einer star 2 ing gelangen, ich sage positive A 6 zu J * * nde rde w ange m
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itteln vom Wel mark 2st ö Dadurch werden natürlich i ere Iufuhren erbeblich ein i werden. Ich '. in nur un ter⸗ stützen, was der Vorredner aug fh rt hat, unsere he mi ann nur gesta rt werden. renn die betr effenden Aufgahe betrachten, auch die Produktion mehr zu fördern Hegen
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nnß unter alle nstãnden wenn ein Ber ue ref s der Lage sind, die Prei zu bezahlen, n Allgemeinheit Unterstützungen währt werden. Tie JZrangswirtschaft würde zu außerordentlichen Schwierigkeiten führen. Wenn man die Verte 6 unserer Lebensmittel a so übersieht man, daß die Feinde hrerseits unseren Weg eingeschlagen haben. e Kartoffefrrezuttien nöosichst dadurch gefl. rt werden aatkartoffeln zur Verfügung gestellt werden, dadurch kann die brigtheit zum Kartoffelban in bisherigem Umfange nur gestärkt ken. Namentlich muß alles getan werden, daß der 9 n zn seine: . chte kommt, es darf da keine istische aufkommen. Vielleicht könnten die Wirtschaftsstellen Fon elfter ausgebaut werden. So jrürde es ermöglicht werden, daß diejenigen Men gen von arte sfeln angebaut werden, die iiber baupt angebaut werden können. Den Anbau der Kehlrüben dürfen wir auch für die . Jahre nicht aus dem Auge lassen. Der Anreiz, Kohlrüben zu hauen, greift nicht mehr in . Umfange Platz wie bisher. Man kann aiich ʒzu⸗ stimmen, taß Zuckerrübenbgu in erster Linie gefördert werden muß, und dem 16 ja auch schon durch Erhöhung der Preise Nechnung getragen, Aber man sollte doch in der Festsetzung der Preise für Kohl⸗ rüben nicht zu weit zurückgeben, um den nötigen Anbau für den nächsren Sommer nicht zu beeinträchtigen. Die Fort erung, den Ge⸗ müsebau zu fördern, ist natürlich leichter erbéoben als in der Praxis durchgeführt. Das Mesc t ist die Beschaffung der Düngemittel. Den dichtbevölkerten Bezirken des Westens sollten soviel Büngemitte als irgend möglich zur Verfügung gestellt werden, Leider ist die Lontwicklung der ,,, . auf diesem Gebiete in Rhein⸗ land- Westfalen nicht im erwünschten Maße vor sich gegangen. Die Gin subrn autz Hollanb und Belgien dominierte ber zem isck au ist mehr und, mehr zurückgegangen, und es ist eine Arbeit von Jahren, hier Vesserung zu schafsen, und es wird so e in wie moglich damit zu beginnen sein. Es ist eine weitere Aufgabe, alles gewonnene Ge-
. rung einer
2 imm
und Angestelltenverbäunde.
müse auch zur Verwendung zu bringen, und dazu gehört auch das y . und Dörren sowie die Serstellung von Trodenanlagen, In der Saatgutgesetzgebung klappt irgend eiwas nicht recht. Es sceint an Einer eingehenden und . Kontrolle der Verwen⸗ dung detz Saagutes zu fehlen. Diese Lücke muß ausgefüllt werben. . des Hafers schließe ich mich den Ausführungen an, bie von ken Vorrednern gemacht worden sind. An der gegen in ligen Grund⸗ lage für die Verieilung sollte nichts geändert werken. Mä ken Vor- schlägen des Kriegsernäh rungsamts und der 12 Professoren, betreffend die Brotgetre idepreise, bin ich im Grunde ganz einberstanden. Die Differenzen in der Preise staltung der einzelnen Getreidearten müßten möglichst verschwinden. Wenn man aber nun dazu übergeht, bom Hirte eiter is aus einen Ausgleich für die erhöhten Preise in der Ve i der Preise für Schlachtvieh zu fordern, so muß ich auch ne inerseits dagegen rhebliche Bedenken äußern. Was man sich als Erfolg davon vorstellt, die Ermäßigung der Fleischpreise für den Kon— um, wird gar nicht in dem erwarteten Umfange eintreten. Ich be⸗ fürchte, daß nachher, wem einmal die Höchstpreise für Vieh ermäßigt sind, man finden 1 daß die Fleischpreise davon wenig oder gar nicht berührt werde Zustimmung.) Die Verfütterungs verbote müssen mit aller k beobachtet werden. Die Herab⸗ setz 6 der Schlachtviehpre . hat bei den Schweinen schon den Be⸗ stand erheblich verringert, ins zeson dere j Zahl der Zuchtsauen. Beim Rindvieh ist zu beachten, da mit Rauhfutter, mit Runteln ind . nichtbeschlagnahmten a , gefüttert wird und daß die Zeit. der Weide sich nähert. Mit der Derab setung der Schlacht⸗ piehpreise ist nicht gle ichzeitig eine Herahse tzung der Mil chpre ise ein. getreten. Das Verh hältnis zwischen Milchpt eisen und Schlacht tvieh⸗ tz schon erheblich ungünstiger als ir Fre denc eilten n. Ich is auf das dr ringendste, alle Mittel zu ergreif fen, Um osbestellung das nötige ö zu beschaffen. Hat im ꝙ icht das geleistet , was man verst ndiger⸗ Zivilbebölkerung hat alleidings ihren Verbrauch gesch rankt, ilitärpern Iltung nimmt gręße in An pruch nproduktion nd haben im Frieden wei erzeugt a6, . annten. Aber im Kriege ist di I ere, ü selbe gilt für die 8 . ö indwirtschaft fa ü es Sickte fdünger. Lan en verdient Ane erkennu der größten Be eden fung ist, * tabt und Beif⸗ 711
86
ni or mit den
weise ve ria igen ab
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Mengen 3.
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Abg. Lippmann fyortschr. Volksp. : Was nützen unse örterungen, wenn sie monologartig bleiben. Wir hätten doch Anspruch, daß neue Staatskommissar für Ernährungsfragen wesend ir 8 für ein gutes Verhältnis zwischen Stadt Land, * nn iber doch sachl ich w derer Mi inung sein ö ö re dner; Darin i. wir einig, daß die —
. Dionders durch Veschaffuß 3
Produkti **
111
arb k nd ungẽ fähig ö. : rag . wird. ho fen! afür sorgen, daß stellen kön nel
. iche Ae ter hes . ir uischg ft Gefangene zerfügung gestellt ; l it abgenommen sind, dü bei de d — herechn verden tische ö erfaßt den Ernst der Situat i den Beschäftigung auf GC bes enstgesetzes und beim zug ist die dwi zu bevorzugen, daneben ist auch die 4 fördern; die ö kanen gegen die Hier igner sind nicht am blih gestiegen, und es findet ein Domänenverpachtungen zeigen az ann der Landr virtschaft also
H ilfsdi
in n fe. . 6 e pr se. richt schlecht gehen, und es bedarf Preiesteigerung nicht, um die Produtt ionslust anzuspornen. Die Landwirtschaft hat schon während es Krieges es an nichts fehlen laͤssen, um die Produktjon auf der . zu erhalten. Sie dürfen auch nicht dorbeigehen an der Eingabe der Arbeiterwelt, dem erb mn. aller großen Arbeitergewerkschaften Dieser Teil der Berdbl kerung leidet am schwersten unter dem Ernähr ungsproblem, aber & sind auch Inter⸗ essenten, an deren Gutgläubigkeit und hem ssenhesti igkeit niemand zweifeln darf. Wenn diese Eingabe auch mit Persenlichkeiten⸗ arbeitet, fo lieben wir das nicht, wir ben olche un griffe 94 selbst wenn Aber Tat macht die ni icht der angeführten ö Wenn tie Belastung 563 mehr das Gefühl
1 55 ige gen . n gezelpt
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Fleisckpreisen nicht in dem er irlichen . 9 5 können. Durch diese Preispolitik der . ofessoren werden jeden⸗ mzwis cken den einzelnen Nahrun nittelpre isen Ve einigermaßen haltbarer Damm entgegeng sodi sionen der 18e lẽhe rbande b zien hier itl. cin & tinen Aus— ; Der Ein daß der Mindvjehhest bel ist nicht stichhaltẽ. Der Fort der 8 i lli nen! Futtermitteln wirkt nat ürlich dest mehr je Einmal kommt der Tag, wo wir unse gewünschten Höhe halten kenn n Se honung. iber ö. sind ja auch wirksame ? ehrungen dagegen ge troffen. 3. 'hhandelsverbänden siegt ihre . ob. ommissar für Ernãä hrungsfragen wird hoffent⸗ diese Fragen über die Ein ele arte r Gesamiheit zu erledigen. zis her waren 3 Minister jzuständig. Da zte Rei ibungen erzeugen und je ischlenni fung binde ern, zumal riegs ersläh⸗ rungsamt und das es Innern noch daneben standen. Das musite nir . unerträglich . Man muß den preußischen Sts kommissar ie méglich machen, sonst haben wir rich eine Inst en r, aber Stelle, Tie wirkfick durchgrei Allmãchtig0 darf und soll er ja auch nicht weiden. Aber wir würden 3 für sehr verfeblt halten, wenn er dem Einspruch jedes einzelnen M nisters unterstehen sollte. Die Kriegswirtschaftsdmter und t Uen sind bis jetzt zu stark einsei a organisiert. Die Vroduz enten sind da n gr sich, und damit wirb ja gerade sanktioniert, was man beseitigen wil bantit wird das Dur ige fen. im Ge am iln seresse unmöglich. Das Interesse der großen Städte, für bie die Grnährung ö. ein Problem sst, wird auf diefe Weise ühkerbaupt nicht gewahrt; schon in de: Kriegswirlschaftsämtern find sie völlig aucgeschlossen, erst recht natür⸗ lich in den Kriegswirtschaftsstellen, deren Vorsitzender der Landrat ist
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und die aus acht Herren bestehen, die auf Vorschlag der Landwirk⸗ schaftekanimern berusen werden. Bie Konsumenten 4 hier hinein, ihre Interessen gilt es ja gerade zu vertreten. n erst wird es mög⸗ lich sein bie Hobuttiön zu fördern und dig Produkte richtig zu er⸗ sassen. Ter ö hat bei der Organisation der Reichs ˖ getreidestelle eine glückliche, fefte Hand bewiesen und viel gelelstet, Gr wird das auch bei seiner neuen größeren, vielleicht zu großen Aufgabe hetãtigen. Gr hat nicht ver sssen, auch den Handel zu Jeinen früheren Geschꝛften heranzuziehen. Möge er das Gleiche auch bei den Kriegs wirtschaftsinstanzen durchführen Dann wird man bessere Erfahtungen mit der Verteilung als bisher machen. Darum bedauere ich, daß die Obe erprasidenten einzelner Prop ingen bei den verschiedensten Gelegen heiten den bodenständigen Handel zurücksetzen. Hof kentu wird der Staatskommissar sie win ö können, den legitimen Handel wieder in seine Rechte einzuse ßen ie zukünftige Ver sor gung der Kommunen seil vor allem durch . gesichert werden. Aber die Bemühungen der Städte auf diesem Gebiete haben bisher fast immer mit einen Mißerfolg geendet, wie wir speziell von Berlin und Frank⸗ furt a. M. erfabren haben. Berlin hat keine Mastschweine erhalten, Fi äantfutt hat keine Marm eladen bekommen, und den Zucker, den er für die hergestellte Marmelade geliese ert hatte, noch dazu verloren. Ehenso ist es be kanntlich der Stadt Flensburg mit dinischem Weiß⸗ lohl ergangen, In letzterem Falle hat die 386.6. oder die Reichẽ⸗ 8 stell!e ihre Hand arauj gelegt. Stettin kann ein ähnliches lagelied ,. All das führt doch nicht zu einem besse ren Ver⸗ i . zwischen Stadt und Land, sondern lediglich zur Passivität ach der Flommi malberwaltungen. Der Regierungspräsibent von Danzig pe ö ein Flugblatt Wie soll ich satt werden? und he⸗ antwortete dies damit: Kaue . Veiterkeit, nimm kleine Bissen, iß nicht zu heiß, kaue auch brelige Spreisen. Das soll er uns mal vor macher heit erkeit, Endlich: Höre auf zu essen, wenn du keine Eßlust mehr bat. (GHroße Heiterkeit) So soll man es eben nicht machen. Eine solche deiftung exinnert an den ungesundesten Polizei⸗ geist einer überwundenen Epoche. Unser Volk ist entschloffen durch = uhalten, . unter noch so erschwerten Ümständen. Es wird jedes Opfer für Lie Erhaltung der nationalen Chre und Sicherheit auf sich nehmen. ö links.) Abg. Braun (Soz.): Der Eindruck, den die öffentliche Be⸗ . in der (Ein ihrun ge frage auf das Volk macht, ist trotz aller eden, trotz aller Kommissionen und Verordnungen qußerst gering. e Lebensmittel sind immer knapper geworden. Man redet jetzt so ö. von einer Steigerung der Nahrungsmittelerzeugung. die deutsche dandn irtschaft kann unter den heutigen Verhältnissen 1 ipt nicht intensiver betrieber erden, die Frage ist nur, ob sie auf der Höhe erhalt⸗ n werden . die sie vor dem Kriege ge habt hat. D azu end . allem die Vorbedingungen zu schaffen, und da läßt es das 36 zisterium an der nötigen En gie fehlen. Im dritten Kriegshe⸗ stellungs jahr steht uns icht das erfordelliche Quantum Fänst⸗ licher Düngen I * gung. Die Bereitstellung künstlicher Tüngemj tel ist mit Rücks e die Ansprüche der Militarverwal⸗ ĩ ie Ernährung ; - Land wirt müßte nötigen zestellt ö ie vorges . 1a. g r, n. setzen me ehr *. r voraus, als wir Fügung haben. Eine ga ien. von Oed und Bau⸗ ; ber großen ., ö nnse allerdings zu Ernährungs⸗ h gemacht werden. Jeder Duadratmeter ist da von inen Parzellen 9 fordern nicht große Arbeitskraft. rischaftsämtern, die die Arbeitskräfte unter die Land= wirt . ft sollen, ist leĩder kein einziger Arbeitervertreter. Da ist . einer Ne uorien ierung noch sehr wenig zu merken. Die Ge⸗ fangenen . könnte ergiebiger gestaltet werden wenn die Ünter— nehmer die Gefa ngenen gut behandelten und sie ausreichend entlohnten. Die insame Behandlung unserer Gefangenen im Auslan pe kann ung nicht veranlassen, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Auch die Be⸗ handlung der polnischen Szisong: beiter sollte sich mehr den Forde⸗ rungen der Neuzeit anpassen. Die . wollen zwar möglichst bohe Preise haben, aber ihre Arbeiter möglichst niedrig bezahlen. Ja, es kommt vor, daß die Herren nit einer Produktionseinstellung drohen, wenn sie nicht die ge order len zreise erhalten. Das Landwirt⸗ schaftsministerium ist nicht von dem Vorwurfe freizusprechen, daß es äh den Bestrebungen nicht allzu eh widersetzt, daß die Produktion nur durch hohe Pieoise gefördert werden kann. Die Ansicht hat zu einer bedenkliche 1. Preistr Cihern ei geführt. Schon u nter den normale en Verh. Altnifsen . Be eginn des wii, haben die hohen Preise eingesetzt. Gewiß haben Kriege Teuerungen gebracht sollen wir aher heutzutage Folgeerscheinungen des Krie ges satolistisch hin⸗ J i der Lage, diele uerung zu bekämpfen. Mit Steigerung der Löhne ist die Steigerung der Lebensmittespreise en. Die Löhne hätten auch ohne den Krieg stei— Die Preisgesta ät ing voll zeg sich in einem eirenlus vitios as, Steigerung bringt die andere hervor, es war eine Schraube . Ich habe schon frühe r den Abba ö en Preise, ö ł Relation zwiscken den Preisen k ohlen. Jetzt erst versucht mit Hilfe gon 12 2 Professgren, den Karren wieder loszumachen. l bon den Nutznie fern der jetzigen Preisgestaltung hene in en worden. Sie akzeptieren die Preis. Sturm gegen die Preisermäßigung. Sofern gesundere Rela tion der ö. eise wollen, begrüßen 8 en erklä ß Brot und Kar⸗ rüstung und Em⸗ t Fleischpreise ist de wm die Krie twen usw. leben fast ktionskosten der Landwirt⸗ nach einer Schätzung um 30 bis 40 3 in der Land wirtschaft gestiegen. Das ist eine hohe Schaß ing, denn man muß die geringe Be— zabl ing der Kriegsgefang und der Saisonarbeiter . htigen n. die Kartoffelernte ist ni icht so schlecht wie behauptet hundert ö. ozent unter der vorjährigen stände scheinung, die wir seit hundert Jahren nicht erlebt stand hatte schon bei der Grnte aufgenommen werder abgewartet werden sollen, bis die Kartoffeln eingemietet wurden. väre . eine Scat ung über uflüssig 39 esen⸗ . ma aus? Ich muß e, . dan nan eine . zfreis . nicht w 6. Große Mengen von Kartoffeln sind durch fütterung der menschlichen Emährung und der künftigen W, zogen worden. Die von den Professoren vorgeschlagene Erhöhung a Rartoffelpreises um eine Mark wird die Gewinne der Ka offeibauc'n gan; erheblich erböhen. Die jetzigen Rühenpr sse sollen l,50 M ab Hof betragen, es wird hier so wie bei den Tartofft n lom men, wo man für die Abfuhr ei ines Zentners ꝛ unbegreiflich, daß die Regierung dem Ansturm der eine Erhöhung des Rübenpreises bat nachgeben können. zuktion wird durch diese Maßregel keineswegs erhöht. Be egeht auch ein R
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6 bauer Fahnenflucht, wenn er sich ige, Zuckerrüben zu bauen? Die Ermaß i gun ig der Schweine⸗ und der Rindviehpreise kommt zu spät, denn inzwischen sind große . von Kar 36. ln und Brotgetreide zerfüttert worden. Während die Rinder sich an Körnerfrüchten, die Kälber an Milch gütlich tun, nu die ear nch Yievolferung Vir h⸗ futter genießen. Inzwischen sind die Preise für Schweine und Kälber vorübergehend erböht worden, eine ln lach nnn der jüngeren Jahrgänge zu verhüten. Diese ? die bohen Preise als Lockmittel zu benutzen für die Produktion, führt nur zu einer Auabeutung der Konsumenten. Die Professoren schlagen auch eine Erhöhung der Milch preise und der Gemüsepreise vort. Die Folge dapon wird ein daß auch die Obstzüchter n Erhöhung ver klangen. 24 Händler hat sich ein körmlicher Taumel, eine Sucht nach Ge winn ker , . Unter dem jetzigen Zustand leidet das ärmere Volk ganz unsäglich. Die Herren machen sich dadon gar keine Vorstellung. Man droht Mult dem Prokuktionsz t teil um Höhere Preise zu erzielen, Wenn der Abgeordnete Roesicke im Bunde dert La indwirte ausrie wir Landmirte kennen stolz sein, daß wir dem Volk die Lebensmittel so billig liefern, so ist das geradezu eine Verhöhnung des Volkes. Die
nich!