1918 / 82 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 08 Apr 1918 18:00:01 GMT) scan diff

zöstscken Infanterler⸗g'ments begreb n, dessen Rest sib in einer undeschreiol ichen Mannichaften weren Mannschaft en dernichtet.

der Deut ichen troz der

moralischen Versoss ng vollnandig tolederhol ten Umsänden der Angriff ßen Geiländeschwierigkeiten über 8 km dorgrtragen wurde und daß die Verlufte der deutschen Infant erte im Verhältaig zu denen des Gegrerz äußerst gering genaant werden lönnen, ist begreiflich. Auf sianzöstichr Seite Infanterleregimẽnter mebt ober minder aufgelßst. Hand in Hand mit den glänzenden Leistungen der Infanteri uad Artillerie gingen

technischer Arb⸗lt e staunlich. Dabei müssen noch ganz besorderz die Lꝛiftungen im Bau der vollständig zerschofsenen und au tracht gezogen werden.

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eweichten Straßen in Be—⸗ vorwärts schien hier ebenso wle in den großen Kämpfen bei St. Quentin die Armee zu beserlen. Auch hie: war eine der auffallendsten Gesch inungen, daß unmittelbar hinter der ftürmenden Infanterie die Straßenbautompagnien er schienen, um den Munktlongnachschub zu ermöglichen. Wie auf dem diesmal die Artillerie, und zwar mit ihren schwersten Batterien in den vorderflen Infanterteltnten. Jeder einzelne Mann hatte nur ben einen Gedanken: Vorwärts!“

Der Drang na Dauptk-empffeld so traf man au

Die Beschießung von Laon dauert an. Vom 28. März bis 6. April find 3600 Granaten in die Stadt gefallen. Täglich werden einige Zivilisten von den Granaten ihrer Landsleute getötet Nachdem am Ostermontag 11 Personen eines Leichenbegängnifses zerrissen Opfer nur noch Nachts Kirchhof geschafft und begraben zerfällt immer mehr, wahl⸗ und sinnlos sucht der In der Nacht vom 5. zum 6. Apr . mehrere Schüsse das Hospiz, in dem 80 alte Weiblein elnen friedlichen Leheng abend erhofften. Andere fielen in das Krankenhaus, in dem 200 Franke meilst Kinder und

rauen liegen. Man ist gezwungen, die Kranken nunmehr in Die einzige Hoffnung der Laoner ft, daß ein deuischer Sieg die Kampflinle wieder welter von ; Von der Einsicht und dem Mitleid der franzöfischen Heeresleitung erhoffen sie nichts mehr. Die Erwartung, daß die Franzosen die Beschießung der Stadt Laon während der für Samstag, den 6. April, Vormittags 11 Uhr, ten Beisetzung gefallener Bürger Laons einftellen at fich nicht erfüllt. Im Gegenteil, pünktlich um 11 Uhr begann dle Beschießung von neuem und forderte wieder Opfer unter der französischen Zivilbevölkerung.

ellig und ohne Geleit

seine Ziele.

euchten Kellern zu bergen.

der Stadt entfernen möge

angekündi

Großes Hauptquartler, 8. April. (B. T. B.)

Westlicher Krieasschauplatz.

An der Schlachtfront zu beiden Seiten der Somme blieb bie Gesechtstätiakeit auf Artilleriekämpfe beschränkt. Teil⸗ angriffe der Engländer im Walde von Hangard, der Tranzosen bei Grivesnes scheiterten unter schweren Verlusten. Auf dem Südufer ber Oise zwangen unsere Erfolge vom C. April den Feind, noch in der Nacht vom 6. zum 7. Teile seiner Stellungen zwischen Bichancourt und Barisis zu räumen. Geftern führten wir unsere Angriffe fort und warfen den Feind nach Ginnahme von Pierremande und Folembray auf das westliche Ufer der BVichancourt on der Olse entlang zurückgehende feindliche Kolonnen wurden vom Nordufer des Flusses von unserem Ma⸗ schinengewehrfener flankierend gefaßt und wurben unter den erlusten zusammengeschossen. Die am Ost— rande des Waldes von Couch und über Barisis vor—⸗ stoßenden Truppen erstürmten den Bergklotz nordsstlich olembray und drangen bis Verneuil vor. Dle der eingebrachten Gefangenen mehr als 20900 erhöht.

Vor Verdun am 1

Ailette zurück. Von schwersten

hat sich auf bend auflebender Feuerkampf.

Riltmeifter Frelherr von Richthofen errang seinen 77. md 78., Leutnant Wenkh off seinen 265. Luftfieg.

Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Ver Erste Generalquartlerrir ifter Ludendorff.

Die große Sete.

zrft jetzt laufen bei den Intendanturen laugsam die Meldungen über die Beute ein; die Engländer kaben dle reichen Bestsnde weder rrtschafftn noch vernichten können. WM C00 Liter Wein, 4000 Wollachs, 100 Kraftwagen mit reichlichem Zubebör und Ersatzteisen, 200 Feidtüchen, 220 Fahrzeuge, Tragsättel Geschtrre, 360 Zentner 100 Spizzeite, Verpflegung Desgleichen 2 Diisionen,

Es wurden erdeutet: Ja Noyon

im Werte sowie diele 300 Zentner f San ltãts material. mehrere Tage.

in Montdidier

. .

erbeuteten Bestanden eine Dioisien verrflzgt. In Rove fielen ein Häutelager wit un. geiählten Rinder und Schaffellen un) tausenden voa Kaniacht nfellen aud. In Monttidier ein bedeutendes Lebei=, Leinen. und Hanflager und rlefige Wen vortäte. Englische Beftände in Ham lieferten die Veipflegung an Wein, Keks, Datteln und 50 Tonnen Kartoffeln für die deutschen Lezare Deatschen ein umfangrelches Lager an Unterkunfts., und Baracken immer und Ausstattungsgegenständer. änteln, Decken, Gum mimänteln und Zelten. Die Beute⸗ zählung nimmt viel Zeit in Anspruch und wird fortgesetzt. (GB. T. B.)

in den tsche H

In Nesle erbeuteten die

Endlos ist Menge an

Desterreichisch⸗ ngarischer Bericht. Wien, 6. April. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet:

In Italien ließ die Gefechtstätigkeit wieder nach. Der Chef des Generalstabes.

. T. B.) Amtlich wird gemeldet: nichts von Belang. Der Chef des Generalstabes.

Bien. 7. April. (B An der italienischen Front

e K— 3

Bulgarischer Herichi.

gelb. 6. April. (W. T. B.) Generalstabsbericht vom April.

H ebonische Tront Zwischen Ohrida⸗ and Pres

ß imisere Artillerie erfolgreich mehrere osmmelnkte. Bei Bitolia, im Eernabogen imd in ber

Moglenagegend rahm die heiderseitlge Feuerfät gkeit zu. Au der unteren Struma Patrcuillenzufammenstöße. Im Cernabogen schoß Vizefelbwebel Fisel!er in Tuf. kampf ein französisches Flugzeug ab, das hinter unleren Stellungen niedersiel. Dobrudscha⸗Front: Waffenstillstand.

Türkischer Ber̃cht.

Konstantinovpel, 5. April. (. T. B.) Heeresbericht. Pals stinafront: Rege beiderseltige Artillerie und liegertätigleit von der Küste bis zum Jordan. ö Kautasusfront: Unsere Trußpen tzaben auf breiter Front den Vormarsch fortgesetzt. Nördlich des Wansees wunde Erdschisch nach heftigen Kampfe besetzt. Starte Vorstellungen und befestigte Ortschaften westlich von Sari Kanisch find erstũrmi, Ardahan ist genommen,. Vier⸗ unddreißig Mörser und viel Munition gelangten hier in unseren Besitz. ; . ; An der Schwarzen Meerküste ist die frühere Grenze in Richtung Batum überschritten. ö Auf den übrigen Fronten nichls von Belang.

Konstantinopel, 6. April. (B. T. B.) Amtlicher Tagetz—⸗ bericht. .

Palästinafront: Die Gefechtstätigkeit hielt fich in den üblichen Grenzen, fl'llenweise ttwas lebhafteres Arlillerie⸗ feuer. :

Kaukasusfront: Im welteren Vordringen haben unsere Truppen hbeiderseits des Wansees nach hartem Kampfe Wastan und Arnis genommen. Ja Arnis wurden vier Motorboote, Kähne, mehrere Geschütze und Maschluengewehre mit Munition erbeutet Feindliche Banden flüchteten unter Zurücklassung vieler Toten nach Often. Sari Kamich ist von uns genommen. Im Nachtangriff wurde der Gegner aus seinen westlich der Stadi hefinblichen, stark befestigten Stellungen geworfen. Seine Verfolgung in Richtung Kars ist aufgenommen. Unser Vormarsch auf Batum macht gute Fortschritte.

An den übrigen Fronten ist die Lage unverändert.

Der Krieg zar See.

Berlin, 7. April. (B. T. B.) Neue U-Boots⸗ erfalge im Sperrgebiet um England. 18 000 Bre. R. T. Unter den Schiffen befand sich der englische bewaffnete flark— gesicherie Dampfer „Boorara“ (6570 Br. R.⸗T.), der einen y6strdetransvort nach Frankreich an Bord hatte, ferner ein durch 23Zerstörer geficherter, ebenfalls bewaffzeter Tankdampfer. Beide Schiffe würden im östlichen Teil des Aermelkanals versenkt. Der Chef des Admiralftabes ber Mäarme.

Kurnst und Wissenschaft.

Selne Maßsestät der Kaiser und König bat die von dem Senat ber Kaistrt WilUhelm⸗Beselt'schaft zur Zördernng der Wlsssenschasten beschlossene Rufgah ane der nachstehenden Versöalichkeiten als Mitgliczer der Gesell Hat bestätigt, und zwar: der Dertschen Golb⸗ und Silber scheld⸗mnftalt dorwals Roeßler in Franlsurt am Matn des Kommerzlentats Carl Leverkes fen. in Cöln am Rhem, des Geheirien M ditigalrats und Fabrikanten Dr. Emanurl Aagust Merck, lebenslänglichen Mitglleres der beisischen Emften Kammer in Darmhant, ez HFabritbesttzers Dr. Friedrich Maschg in Ludwigshafen am Rhein, be Kemmerzienrats Louls Röchling in Bölkling-n aun der Saar, der Chemiscten Fabrik auf Aktien (oyrmals CG. Schering) in Berlin, dez Tommtrzientattz und Färbereihest se: s Arthur Scherz in Crefeld. Juglelch genehmigten Seine Majtstst rie Zulassung des Direktors Loris Fads in Fiankfurt am Mahn al Veitreter der Dentschen wolb⸗ und Sibersckeldeanstalt vormalt Recßler und des Pr. vhil. Otto Antrick in Charlo:tenburg⸗Westend als Væaireter der Ghemischen Fabzt auf Aktien (roraalg G. Schering).

Am 5. Arrll heit die Gesellschaft zur Förderung des Instituts fär Seeverkebrt und Weliwirk schaft an der Universität Kiel, Kasfer Wilbelm-Stisftung“ im Koasistoriumzjaal der Nawersilät Kiel ibre dlesjährige ord-ntliche Mitghieberbersamnlung ab. Aus dem vom Präfidenten der Gescll— schaft, Kausaiann Dr. h. 0. S. Diederichsen eistalteten Gi schãf:s⸗ hericht sei das solgeade bervorgebebꝛn: Dle Gesellschaft erire. te sich in vergangenen Jahr wieder einer ungtwöbnlich günstigen Euntwidlung. . Die Zahl der Miiglledes ist von 2600 a4uf ürer 1300 geftiegen, die sich auf alle deutschen Staaten und Provipzen veitellen. Nicht minder mannigfaltig ist die herufliche Zusamm ensetzung; neben den Grwerbstäsigen i'n Jarustrte, Landwirischaft und Handel um faßt die Gesellscha t Angehörige fast aller anderen Herufe, z. B. Heleh: te, Bcarzzte and Offistect. Ferner geböꝛen ihc zohlreich? Ninisterien, Aemter, Azrperschaften und halk— öffentliche Verbände an, darunter etwa S0 Handelzkammern. In den Haushaltungevlan des Inftituts wird fär des laufende Geschä -r. jahr die Stmme bon bl9 2090 S eingeftellt. Vte Gesellschaft hat bie Asicht, kür da Infiitut ein veues Haus zu errichten. Bon der hierfür benz lgten Bausumme sind bis jetzt 26 Pi. Mark auf— ßebracht. Die Feier der Grnefteinlcgung hat am 9. Fe⸗ hrüge fiattgefurker. Der Direktor des Instituta, Geh. Regierungsrat Mosesser Dr. Harm gz, berichtet? ber die Tätigleit res Jastitutt. Die Zahl der cengeftellten Mit. aibeiter bat l09 überschritten, worm noch zohlreiche auswärtige Mitarbeiter im In⸗ und Auslande kommen Die wissenschaftlichen Ab'etten dez Inststuts wenden fich jurtelt hamrtsächlich kcieggzmirt— schaftiichen Uaternehmungeun tu. Von einer Schitftenfolge, die äber Maßnahmen und Bestrebungen deg feindlichen Auslandes zur Be— ämpfüng des dꝛutschen Dandelt und zur Förbernng des eigenen Wir ischastsleber berichtet, sind bisher die Bände: England“, Raßland? und ‚Jaran“ erschienen. te Ausgabe der Bände: Frankreich“. Amerika! und Itallen?ꝰ erfelgt in den rähfien Monsten. Bescndere Pflege hat das Jastitut der Gntwicklung seines. Nachrichtendien stes gewidintt, Die Kriege wirf, schastlichen Nac richten“, erscheinen feit dem 1 Januar dle WVelt⸗ wertschaft'icke Nachrichten!. Gg sind alle Rorhtreltunqen getroffen, um unmitelbar nech dem Kriege eincn alle Länder der Erde um— fasstnden a irtschaftlichen Nachrichtendienst ing Teben zu rufen. An allen är die Weltwirtschaft wichtigen Plätzen salen eigene Beamte des Julilluts flatloniert warden. Ging erfieulihe Ent wöcklung hat ferner das wissenschaftliche Aug ?äanftswefen , ,.

des fch auf alle Zweige des internationg ten Wirtsckafte eben; er streckt. Bflonderg gugfübrlichk verhrtitete Professor Harm sich Lber

die künsiige Unterrichtgtätizkelt des Institufg, bie vor allen darauf zerichtet fein sol, Ler großen Zahl von Beamten, die im Fteich und in den Rur desstaaten init den wintschofclichein und fozialen Lehen in Gerührung kommen, den Wut tschastebeamten der pꝛivaten und gesetzlichen Interessendertretungtn, den Angekörsgen de diplomattscken md konsularicken Plen stes sowse den künftigen Leltein gewerhlicher nnd . Betcie de die nrerl liche volt, and weltwirtschastlier Art bildung zu dermüiclr. Im Kn schluß em den Bericht fand eine allgeenelne Aut sprache fart, Gwodann

wurde die Wihl weiterer Misglieder in den Vrrmalta .

sellschf: dorgenem en. Gewählt wurden vie felgen h: len Sebeimer Kommerzienrat Lahusen in Bren en, Dune gn, in Hambarg, Richard Heiten in Frankfurt a. Main, Ze er l KRlitzing, Vorsttender der Landwirtjckaftskammer in hre enn n non Wangenheim⸗Kl. Splegel und Senator Possehl in 32.

Der Straßburger Gemeinderat hat zur Unteꝛhelh

6 Erste Beilage schen Neichsanzeiger und Königlich

Berlin, Montag, den

En .

zum Deut 32

3. Apri

von der Untoeistfät geyslanten Instituts für Au glantt n

ö ' 33 n* 5 *. . . voll einstimmig einen jährlichen Beitrag von 18 900 M bew. bll Bürgermeiste teilte ferner mit, da neben zahlrelchen 7 t.

2 22 . 54 2 en g fragen fär den aenannten Swick von zwei Straß n ⸗, in du ßtriellen je 100 000 M jur Verfügung gestellt wut e bij

Wohlfahrts p slege.

Der Nationgistiflung für die Dinter bllehenen Kriege Gefallenen sind vom Gisenhättenwer Til J malz 190 000 S I gegangen. ih

Gerkehrswesen.

Die Niederl dabisch In dische Breß⸗Agentur erfahrt ; vom 30. Marz, dag bie Osaka⸗Jusen. Cat ha ö . K Belawa Penang Sin gaben, offnet hat.

Theaꝛer und Mnfik.

Im Königlichen Onernhause wird morgen, Din Wie Fledarmant' mit den Dan en dan Gndert und Sar alf 6 Feäuien Sir kensitm und den Herren Henke, Bronggeest, mn Boettcher und Stock ia den Hauptrollen aufgeführt.

Im Königlichen Sa ulpier dau] geht moꝛgen h in der gewohnten Seseßzupg ia Szent.

Im Deutschen Theater findet am Sonnabenh. 209. d. M., Mittags 12 Ur, eine Porfiellung der Gesmh! Robzrt und Hertrzam; zu gunften des Invalldenf der YVenstonganftalt der Genossenschaft Dentin Bühnen ⸗Angebsriget mit Karl Clewing und Hang Win la den Tiielrollen statt. Der Ta] des Vo:verlaufbegtunz wann

bekanntgegeben. Mannigfaltiges.

Ihre Majestät die Kaiserin und Königin lich .W. T. B.“ zufolge, am Sonnabend die Arbeit aus gaben des Gewerkverzins der Heim arbeiterinnen Den istzsun in der Dranienstraße. Gastern vormittag nabmen Ihr: bem Gottegdlenft in ber Ratthäi⸗Ktrche teil.

Ja letzter Zelt ist, wie das Dberkomnmanbo ln den Nun mitteilt, in der Heimat trot des Verbots ein vermehrter schuß bon Brieftauben beobachtet worder. Für Angän, zur Feltftellung Lon Taubenschützen fährer, so daß deren han üiche Aburtei lang erfolgen kann, wird j⸗ vach Lage dez Halt Beloönund bis ju 20 4A gewährt. Anielgen sind ah nn fiändige Holtzeioerwaltusg zu richten. Fähren si

en

ir zu einn s rechtlichen Verurtellung, so sind von der Pollzebverwaltum träge auf Gewährung elner Telohnung an Las stellhahnn Dencreltormmando des III. Armneekorpg, Berlin W., Gh Steaße 3, zu richten. ö

nter der Ucberschrift Schützt Saat und Ernte lll macht der Oberbefehlshaber in den Mazken Genn oberft von Cesfel folgendes bekannt: Wer bei der Lon eines Flugjeugeß guf oder in der Nähe von bestils Feldern durch deten Betreten Flurs cha den verursacht, ih

e für die Bolkszernäbrung erforderliche Bereltstell ng vrt getreide und schädigt damit das Vaierland. Die Namen da treffenden sind von den Besitzern der Felder oder von ihren Jam sowie von dem Wach oder Absperrkommando festzuftellen un nr Schadenersaßeß oder Befltafung zu melden.

Neber Siebenbürgen, cine Insel des Deulschtum⸗“ win gin Lilli ÄArchenhoid art Htfttmwock, Abends 8 Uhr, im g:oßen i der Treptower Sternwarte unter Vorführung khn richthslder sprechen. Mit bem großen Fernrohr werden der R der Saturn und der Mars beobachte!

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Grsten Delli

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Theater.

Königliche Sthauspitle. Dienstag: Opernhant Rn bezugvorstellung. Dlenst⸗ und Frelpläze sind ausgehes / ; Fledermaus. Komsscke Opereite init Tanz in bh bon teh hac und. Haléby Beanhestet von , ef Richard Gene. Mufst von Jobann Streuß. Mustkalisch— ö Herr Kapeilmeifser Dr. Bil. Spielleitung: Her

Anfang 75 Uhr.

Schauspteshauz. 94. Dauerbezugs vorstellung. ot Frelplätze sind aufgehehen. Heimat. Echausriel in 6 Dermann Südern ann. Splellcitung: Herr Dhersptellelte Anfang 75 Ubr. ;

Mittwoch: Opernhaus. 93. ¶auerberug dor te lin ni und Freiplätze sind cufgehoben. Atta. D . (7 Bildern) von G. BVerbi. Tert von Antonto Ghle unf; die deutsche Bühne bearbeltet von Julius Schanz. Anfang ;

Schauspielhaus. 95. Dauerbezu agvorste lung; . Ziel. Drama in vler Akten von Georg Hüschfeld. Verr Dr. Bruck. Anfang 73 Uhr.

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Familientiachrichten.

Verlobt: Fel. Herta Schmidt mit Hrn. Leutnant Marth (Oppeln Rawitsch). .

Geboren: Gin Sohn: Hrn. Oberst Carl i e,, bac , r e hh eferendgz Hein g an ert hel n 4 zücftenberg J. Ye. Eine Tochter: Hin. Diether von Hoehm Bez ing (Sitzmannedorf),

Gestorben: Hr. Generalleutnant 3. D. Jeorg 66 Fr. Juftizrat Anna Engels, geb. Ribboch (par

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Veranhrrrisicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tru, ö Verantwortlich für den r g, Bere ,, he Rechnungsrat Mengering in . Verlag der Geschäftsstelle (Mengering e. Drud der , . Bug drugeerei und Verlahheh

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Flinf Beilagen.

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diesmal war es nickt unser Verbündeter, sondern uygartsche Regterung, welch Könnte sich Graf C ernin nicht an einen anheren Art ersnnenn, . Reverterag durch eine in

NAichtamtliches.

Großbritannien und Irland.

König Georg hat an den Präsidenten der Staaten von Amerika, wie „Wolffs Tele— ldet, folgendes Telegramm gerichtet: Jahrestags der folgenschweren Entschelbung der in dlesen Krieg zur Wahrung des mternatio— d der Gerechngkeit einzutreien, wünsche ich Ihnen, ch Sie dem gmerikanischen Volk⸗ die freund— des gesamten hritischen Polka zu übermitteln. In tunde, wo unsere Frinde kein Opfer und keine Kossen Sieg zu erringen, siehen franjösische und englische geeint wie nie zuvor in ihrem helzenhasten Widerstand Anstrengungen. Ihr Mut wird aufrgcht erbalten durch den ß die greße Demokratie dis Weftens im selben Ge ielen wie sie selbst alles daransetzen und sott— ste Kraft in den Kampf zu werfen, der ein fur mal daz Schlcksol der frelen Völker der Erde entscheiden wird. benmütlgen Taten ber Amerikaner zu Wasstr und zu Lande Feinte schon bewtesen, Faß seine Hoffnung vergebeng iff. gtritssche Reich, das nun fast 4 Jabre lang Krleg führt, wird nech weinere Opfer froh hringen. Der Gedanke, daß die Ver ten Stagfen unter Ihrer Leitung ein Her und eine Seele mit kt uns in em Entschluß, mit Gottes Hilfe schließlich Feindes zu vernichten und die Heirschaft von Recht Herechtiakelt auf Erden wieder herzustellen. Der Lordmayor von London gab am Jahrestage der Erikanischen Kriegserklärung im Mansionhouse ein Festmahl, dem der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Balfour Trinkspruch ausbrachte, in dem er einer Reutermeldung ölge sagte: Aff der Erde ist kein Raum für dle Ideale der deutschen ltirpartel und der großen freten Demokratien ber Welt. le der Verbündeten hat Wilson in Worten kristallisiert, die ihren um die game Welt genommen und bet allen, dte wifsen, was heit sst, cin Echo gefunden baben. Sehr peinlich wirkt die Art, di Mittelmächte Wilsons politische Erklärungen benuzt haben. selbe Staatgzmann, der Wilsons Grundsaͤtzen Lob spendete, sie in Rußland und Rumänien

Hoffentlich

die zsterrtichisch, drücke von Heß oder Rache zu betienen. Er hab versackt, sichten, die Deutichland mit diesem Kriene verjolgt J

iner eigenen Wortsührer ; 2h offen zu handeln. hahe di Vorbehalt und ohne Anwendun die Feinde aufgefordert, ebenso Ste hätten in nicht miß erklärt, daß sie daß unbehinderte Dunchetzen ihres h Staatsmänner, Deut jchland Bereinigten Staaten Finnland, der Ukraine und mumänten getan ha

Zusammentunft Versuch der Reichen zwei Monate vor der Unternebmung ter n Range welt über ihm stebende Persöalichteit in Paris und Loadon gemacht worden ist? Auch da sst, wärtigen Falle, ein authentisches, aber noch be eichnen stück vorhanden.

Zu diesem Communiqusè hat der ehemalige Kriegsminister Pain levs der „Humanité nachstehende Er klärung abgegeben:

Im Laufe des Jahretäz 1917 wurden von Desterre⸗ tjiösle Sespräche mit Persönlichkeiten der Jat beso dere wurde im Zuni 1917 von der österreichische durch Vermittlung

welcher nur

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mehrere Persucke gemacht, o Entente elnzuletten.

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Nachdem der damalige bot hiervon benachrichtigt worden war, trafen R⸗vertera und Maßor Armand im August 1917 zusammen. * wenden. Es fand im Argast keine weltere Zusammenkunft statt, und ich babe keine Feuntnis, daß biz zum 13. Nobember 1917, dem Datum des Rücktritts meinen Kabinetts, eine andere Zusammenkunst ö Daß, was sich nachher erelgnet hat, entzieht „ch selbstverständlich meiner Beurteilung; doch nehme sch nach den Er— klärungen des Mintsterwrästdenten an, daß es Reverteta war, der auf dle Sache wieder zurückzekommen ist.

Der Sengt hat einen Gesetzentwurf angenommen, durch den die Bank von Frankreich ermächtigt wird, den Vorschuß an den Staat von 15 auf 18 Milliarden Francs zu erhöhen.

Vorgestern erstattete der Ministerpräsident Clemenceau, „Lyon Républicgin“ zufolge, in den Vereinigten Kammer— ausschüssen für Heereswesen und das Auswärtige eingehenden Bericht über die militärische Lage und die augenblick— Clemenceau gab zu, daß die Aufgabe außerordentlich

Min sstern 3sipe: He intsterp r asivent 1 Den fsterp tadeln, wenn sie varaug hil

Osten zu sichern? en dem Wsten zu sich

ursprürgitichen all- Länder, ihrem Willen

ewalt, der Gewinnfucht und der

der Balkanhalbinsel un mißregierte, ache Reit / eic machen, ein Weltresch mer zte llen Oberherrschaft aufzub lig sein würde

stattgefun den härte. ö sind, bestä,

lichen Operationen. Verbündeten

volles Vertrauen auf den Endfieg. Louchenr gab sodann lange Erklärungen über den Stand der Rüstun gen ab sowie über die Rolle jeder einzelnen Waffengattung bei den letzten Kämpfen. ziffernmäßig, daß die Herstellung von Munltion und Kampf— mitteln auch in den letzten Monaten noch gestiegen sei.

zyntscher Wetse pen⸗ Der Munitionsminister die Lehre unverwüstlichen Glauben an dag iche Voll gehabt, zund lch hoffe auf die Zeit, wo eg unabhängig, und frei sein wird. Wire werden ihm jede denkbare Unterstützung selnm schweren Kampf und seinen Leiden sioneo, die Roßland in seine gegenwärtige Lage gehracht baben, mn Amerila nie geteilt worden. st, daß sie für ibre Sache zu kämpfen haben würden, und daß scsem großen Kampf jwischen Licht und Finsternis Opfer unver= lich sein würden. Amerlsta hat den Härksten Bewels seiner Hla— 19 an die gemeinsame Sache geliefert, indem Wllson und die bianische Regierung amerlkanische Truppen nicht als ameritanische sc, sondern zufammen mit englischen und franzößschen Truppen her Westfront fechten litßen. Zum Sthluß sagte Balfour, daß er Zubersiht vor allem auf die Einigkeit der Verbündeten und ihre

Die Jrische Konvention hat sich nach Annahme ge an die Regierung auf unbestimmte

Toucheur belegte Zu diesen Ausführungen des „Wolffs Telegraphenbüro“: Diese Rede stellt die geschichtlichen Vorgänge auf den Alle Welt weiß, daß der gewaltige Kampf, der jetzt in Westen durch⸗ efochten wlid, die Folge des Keiegswillens der Gatente ist. and hatte feine Herritschast zu Verhandlungen unmsßversfändlich erkläßt. Dle Entente hat es anders gewollt um Frieden und Vermeidung wetteren Gluivergteßeng zu tan gewesen, undes genossen entsprechend been flussen sollen. dessen hat er nichts getan, um dir hindern. Seme alten Tiraden über Recht und Bmeiechti⸗ das Vorgeben gegen Holland ernent wizerlegt worden. seinen Worten und Taten klafft der Jwöiep ruft er unberhüllt die äuße ste Gewalt auf. klar aus, was dte amerikanische Politik! genossen bedutet: Gewalt gegen allen, was sich ihn in den Wen stellt.

Präsidenten Wilson bemerkt

Rumänien.

Dle Jassyer Zeitung „Arena“ schreibt, daß die unter Führung Take Jonescus stehende konservatio⸗demokra⸗ tische Partei in Auflösung begriffen ist. Außer den wenigen Mitgliedern, die die Partei verließen, um mit dem General Averescu die Volksliga zu gründen, und abgesehen von einigen alten Anhängern Take Jonescus, beabsichtigen alle anderen zur konservaliven Parte zurückzukehren. letzteren befinden sich in erster Linie die Anhänger Mihail Cantacuzinos.

Die Amerikaner haben immer

Wäre ez Wilson ehrlich

so hütte er sei ler Beichlüsse zu ver⸗ it siand darch

Unter den alt immer wer Damit syricht 5 Berichts zur Vorla vertagt.

Bulgarien.

Die Forderung eines Kredits von ungefähr zwei

Milliarden Francs zur Deckung der tatsäͤchlichen Aus⸗ gaben für Material- und Kriegslieferungen, die am 5. April auf der Tagesorbnung der Sobranje stand, benutzte der Ministerpräsident Radoslawow, Lage Bulgariens zu beleuchten. Dlese Lage, so führte der Ministerpräsikent laut Bericht der Bulgarischen Telegrapberagentur aus, verdanke es vor glänzenden Haltung der Armee. die erste Stufe, zur Verwirklichung des nationaten Ideals. Vobrubscha set zu Hulgarten zurückgekommen in erer Tinte, well die Bevölkerung, die sie brwohne, sich är Bulgarien entschleden babe, ferner, wesl die bulgarischen Truppen den Verbündeten im Kampfe geden Rumänlen entscheidende Hilfe geleistet haben, indem sie sich für die Befreiung der balgarischen s weil die Diplomatie der Verbündeten Bulgariens Friedens pe rhandlungen stützt habe. Diese Frage set nun erledigt, und Bulgarlen habe kein Daßgefühl mehr gigen Kumänten, haz eg im Gegenteil gerne zum j Der Friede mit Rumänien sel die Folge det Friedens von Brest⸗Litomsk mit der Ukraine und Geoß⸗Rußland. Bulgariens nationale Bestrebungen begegneten watmer Sympathie in ditsen ussischen Landern. Charakter der Döohrudscha, Mazedontens und dieß Morawalandes Alsdann appelllerte Radoslawow an möchten einslin mig und obne Erörterung den geforderten Krevit be—⸗ willigen zum Zeichen des Vertraueng auf dle Armee. Nach diesen Erklärungen des Ministerpräsidenten wurden die Tribünen geräumt und die Sitzung hinter verschlossenen Türen fortgesetzt, in welcher der Kriegsminister Naiden ow vertrauliche Ausführungen machte. Danach stimmte die Sobranse dem geforderten Kredit zu.

g der Welt Deutschland wird sich das Joch der Gewa auflegen lasseg. Dafür kämpft es seinen heroischen Krieg. Wilsons war eine Anleiherede. Krirgganleibe. Denn sie zeigt, was ein verlorener Krieg für Deatsch— land bedeuten würtre.

Wie die, New Joik Times“ erfahren, sollen innerhalb des nächsten Jahres nicht 800 000 Mann, sondern ungefähr 1609909 Mann einberufen werden, so daß im ganzen ungefähr 3 Millionen Mann Dienst tun werden. Transporte sollen u. a. auch die beschlagnahmten niederländischen Schiffe gebraucht werden. Auf Anordnung amerikanischen Verluste nicht mehr veröffentlicht werden. von General Pershing gesandten Nachrichten über das amerikanische Expeditionskorpß sind zur Veröffentlichung zugelassen.

parlamentarische Mitarbeiter pnicle schreibt, daß vorläufig zwar nicht die Ab „in Irland die Dienstpflicht einzuführen, daß die Re— nn aber in den neuen Gesetzen ermächtigt werben soll, englische Dienstpflichtgesetz unter gewissen Umständen,

hutlich sobald Irland Homerule erhält, auf dieses Land

frankreich. Das Präsidium des Ministerrats hat laut Meldung Havas“ solgendes Com muniqus veröffentlicht:

hme der Regierung fand Clemenceau in der Schweiz eingeleitete Besprechungen Revertera, einem persönlichen Freund dig Katsers, mand vom zweiten Departement des Generalstabs welch letzterer von dem damalfgen Minlster dazu bestimmt worden Heir Clemenceau glaube nicht, die Verantwortung auf sich diese Besprechungen zu unterbrechen, die hlsher kein die aber nützliche Informationgquellen Mejor Armand konnte ssch alfo auf eine Büte Revertera, neuerlich nach der Schweiz begeben. Dle

ih Vorgesetzten von „Anhören und nichts Graf. Revertera sich endlich die U-berjeugung ber— daß sein Verfuch, den Köder für Deutschland ausju— folg geblieben sei, übergab er, um seine Mission Februar dem Malor Armand eine bene Noje, deren erster Satz folgender⸗ Im Monat August 1917 waren Besprechungen in tet worden, um von der französischen Regterung künftigen Frieden Vorschläge zu erhalien, drefse Oesterreich, Ungarng gerichter, fo geartet wären, eichAygarn bei der Berliner Reglerung unterstütz Bittsteller und Nichtaebetener, gibt also Graf iiesen Worten zu, daß es sich darum handelt, von der Regierung Friedens vorschlzge zu erhalten, welche an arn adrefstert und für Berlin bestimmt fein sollten. authentisches Dokument festgtstellte Graf Glernin mit folgenden Worten um— Elemenctau hat einige Zeit vor Beginn der mer angefragi, ob sch zu Verhandlungen bereit Indem er so sprach, hat Graf Ciernin gesaet, sondern das Gegenteil der Wahr⸗ Eg sft nur zu natürlich, ncead seine Entrüstung nicht zurückholten konnte, als Czernin, der über die schlietzlichen Folgen“ der Wetfe die französische Regierung so binstellie, Stunde um den Frieden gebettelt habe, mit unseren Væhündeten anschickten, den Niederlage zuzufügen.

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zudehnen.

Die Erlangung der Vobrudscha sei

„Agence Bei Ueberna die Instiati

then dem Grafen dem Major Ar

Kriegsministers ve Oefferrè ich Ungarntz und endlich,

ben zu dürfen bbnis geliefer n konnten.

Grafen rultion,

Freunde haben möchte. Laut Meldung des „Reuterschen Büros“ sind japanische Marinetruppen in Wladiwostok gelandet. dung erfolgte nach einem Zusammenstoß z und fünf hewaffneten Russen. Rer Moskau zufolge sind nach den japanischen auch en

Truppen in Wladiwostok gelandet worden.

Die Lan⸗

renne den hulgar in Gegenwart Fenccau gegeben worden war, bie Atgeordneten, ft hatte, en, ohne Er iu charakterlsieren, am 25.

seiner 16. a, geschrie

Handel und Gewerbe.

Die Aufhebung des Verbots der En⸗ Rubelnoten (Bekanntmachung des Reichskanzlers som 4. Hät; 1918, hat, wte aus vtesen Anfragen berborgeht, zu Auffassung Veranlassung gegeben, daß der Handel in Rubelneten nunmehr frei und befonders ber Kauf von Rubel. noten auß dem Auslande gestattet et. Räabelnoten wie für fedetz ander? ausländtsche Zahlungsmittel die Bestimmungen der Hekanntmachungen des Reichstanzlerg über den Zahlung berkebr mit dem Auslande Gesetzbl. S. 105 und 109).

sicht eingesẽi , he, an die A 94 = 1 . Reick s. Gesetzfs. S. 107 ö. mer ln. ö der irrr nm lichen Bei der Feier des ersten Jahrestages des Eintrifts der Vereinigten Staaten in den Krieg und der Eröffnung des Werbefeldzuges für die dritte Freiheitsanleihe hielt der Präsident Wilson vorgestern in Baltimore eine große Rede, in der er, dem „Reuterschen Büro“ zufolge, sagte: „Dtes ist der Jahretztag unserer Annahme der Herausforderung Dentschlas de für unser Recht, frei zu leben, frei zu sein und für die heiligen Rechte der freien Mänger der ganzen Welt ju kämpfen. Vie Natlon ist erwacht! Eg ist nicht notwendig, sie zu wecken. wissen, Faß der Krieg ung die größten Opfer auferlegt, daß er unfere besten Männer und, wenn es sein muß, alles, was wir besitzen, Ich bin deshalb nicht gefommen, um für die Not— wendigkeit der Anleihe zu sprechen, sondern nur um Euch eine lebendiger Anschauung von den Zwecken zu geben, denen ste dtent. für dlesen größten Krieg, der Grund, weshalb wir ihn durchkämpfen müssen, und alleg, was von ihm abhängt, liegt jetzt klarer zutage alg Die Vereinigten Stagten können jetzt mehr als je sicher lein, daß ihr Schicksal davon abhängt, und daß, wenn der Krieg ver— r t rg als große Nation ore thre Missionein, der Welt gleichjeltig verlgten sein wird. Wilson ri'f setut Mit⸗ er in kelntr Phase dleses, schreckscchen Urteil über niehen

erg mit diese

Tatsächlich geren aber für erreich Ang ʒist

vrem 8. Feprugt 1917 (Reichs. Danach dürfen Räadelnoten nur bei den vom Meichtkanzler bestim ten Perfonen und Firmen (Pevlsensteller) gekauft oder gegen Zahlungsmittel oder Forderungen in : Währung umgetauscht werden. Einwilligung der Reichs bank uur zugunsten elner Devlsen gell

Gbenso darf über Rubelaoten ohne

ert Clem! lügen nennen. . ah, d Auf Grund der Verordnung des Bundesrats Bilanzen von Aktiengesellschafien usw., die Vermögen im Auslande oder in den zeutschen Schutzgebteten haben, vom 25. Febryar 1915, bat laut KB. T. R. der Herr Reichskanz er auf Antrag der Deutsch⸗Asiatischen Bank die in deren Satzunl für die Auf— stellung der Einrichinng und Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und des Geschästsbericht? sowie für die Abhaltung der osdentlichen General versammlung fesfgesetzten Fristen für die Geschäst-zahre 1815 und 1916 um weite je 6 Monate und für das Geschäsisjahr 1917 sür die genannten dret Geschäßftz.

fordern wird. betreffend die

n ver uch so kühner

Die Ursachen in derselben

elch er

Es wäre zu lelchi, Oesterreich Ungarn einen angeblicheg Sondetfrie den Rom, welche Yitten, kelnen. ter daß Joch zu * locken. eschichte der auch in der Schweiß erfolgten Botschafterß Oesterre ich⸗ Persönllchkeit der Gntente?

loren wird, ihre Stellur

und London.

ermüdet. har als e

erstmalig um j; 6 Monate, d. h. jahre bis Ende Oktober bezw. Ende Deiember 1918 verlängert.

Vie Anglo Continental, Guanowerke, Ham hu laut Peeloung des 10 v gegen 12 D, im Vorjahre vor.

PFrger zu Zeitgen an, de Kiieges die Absichten Ventschlandz habe. Angesichts der auf das Schicksal der Menschbelt in der würde er sich schamen, harte Worte zu ge

Vorgänge, die einen so einschneidenden Emfluß anten Welt hätien, auchen oder sich A

etneg früheren

(Gewinnantell