1918 / 112 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 14 May 1918 18:00:01 GMT) scan diff

ie durch ungleichmäßlgen Grundlagen beruhen, insofern nur teilwelse d 49 . Zahlen e naes tze werden konnten, vieltgch . noch die zweifelloß nicht mehr zutreffenden Friedensjablen 4 waren. Größerer Wert wuche dagegen den Anga pen über die f in Kraft getretenen Tarifoen träge beigemessen. Viese U teile tie auch vollinhaltlich für die Tarlfstattstik des Jahres 1916 zu.

In das Berichte jahr wurben 11994 Tarifterträge ann. nommen. Der sich bei Zasammen fassang der ,,. Vatcagzahschlüfse zu Tarifgemeinschaften unter Ausschaliung . ö. sacher Ziblungen von Betrieben und beschäftigtea Der onen erge ö. Bestand der Tarifgemeinschaften am Gade des Jr hits ; 9435 für 104 179 Betriebe und 740 074 Personen ig e . äber den Vorjahren einen welteren Rückgang. Dagegen in die . ö der im Jahre 1916 in Kraft getretenen Tartigemeinschaften . für 29 728 Betiicbe und 221 534 Perfsonen wesentlich . im Vorjabre. Nachsthend sind die Zahlen der in den k Jahren 1908 biz 1916 in Rraft getretenen 4 en, nn schaf ten und ihr Bestand am Schlasse der Zabre 1312 bis n jzusammengeslellt. Während für die Beniebe ur d Feschäft:gten . sonen des Bestandes ju Ende 1914 noch die F ,, . gesetzt waren, , n, die i , . .

z ind 19 tedenezahlen, zum Teil di⸗ d e shen em sertang gh de Gügend Haihlan er Töne; en ne e hn 5 , vu Vergleichbarkeit bꝛein⸗

tärke, um sich am 13 Mai Morgens mit großer Wucht aufs srächtigt ist. G3 wurden gewählt; neue gegen die Kemmelhöhen zu richten. Nördlich des en. Ii . . ; von La Bassée scheiterte ein feindliches Patrouillenunternehmen, Tarlꝰ⸗ für . ö bei dem wir Gefangene einbrachten. Die Schächte Noeux gemein⸗ Geb lebe 2 ien. wurden von uns mit schmerem Kaliber beschossen. schasten

In dem Avre⸗Oise⸗Abschnitt ließ die rege 97 Artillerie und Patrouillentätigkeit der Franzosen am 135. Mai ; 66g nach. Mehr als Regen und schlechte Sicht hinderte sie das 376 deutsche Zerstörungsfeuer., das mit großer Stärke auf den ĩ 3855 französischen Lagern, Anmarschwegen und Versammlungs⸗ 1 3825 räumen, lag. Patrouillen, die die Franzosen in Gegend ; 357 58432 Montdidier und im Oiseabschnitt vortrieben, wurden leicht ab⸗ 228 . ö. Telegramm büro“ beschlossen, daß es vom 10. Mal ab ver— gewiesen, ein deutsches Stoßtruppunternehmen hatte in ißiß .. ..... . 23 boten ist, Waren und Gegenstände irgendwelcher Art ohne Gegend Suzoy trotz starker Gegenwehr der Franzosen vollen 1 ? Erlaubnis des betreffenden Departements aus Norwegen aus⸗ Erfolg. Unter geringen eigenen Verlusten wurden zahlreiche bestehende juführen. Ausfuhrerlaubnisse, die nicht durch Waren⸗ Vefangene und ein Maschinengewehr au den frahzösischen Erde 1912 ausfuhr spätestens am 9. Mai erledigt sind, können nicht ohne Stellungen geholt. besondere Zustimmung des betreffenden Departemenis benutzt t. werden. Viese Bestimmung gilt jedoch nicht für Fische und . ; Fischerzeugnisse, da alle Ausfuhrerlaubnisse für diese Waren bis auf welteres benutzt werden können.

Türkei.

Die „Agentur Milli“ meldet, daß Cis kaukasien seine Unabhängigkeit ertlärt hat. Seine Abgesandten in Konstantinopel haben diesen Beschluß der Kaiserlichen m n, bekanntgegeben und den verbündeten und neutralen Staaten

telegraphisch mitgeteilt. Rumänien.

Das Amtsblatt veröffentlicht ein Königliches Dekret, dem⸗ jufolge unter orbehalt der späteren Zustimmung der Kammern s Gebiet des Donaudeltas eigene Verwaltung mit Slß in Suling belemmt. Die Richtlinien für diese Ver⸗ waltung wird der Ministerrat festsetzen.

Landw., Gärtn.,

Ukraine. Tierz., Forftw.,

i ischerel .... Die ukrainische Regierung ist nach einer Meldung Desterreich isch un garischer Bericht lee ,

Wien, 13. Mal. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: , . * An der italienischen Gebirgsfront ist die Kampf— 5 109

. u. ginn tätigkeit andauernd rege. etallverarb. u.

Der Chef des Generalstahes. 5 ö . Finnland. J 6 . .

rohen Naturerzeugnissen, Hei und Leuchtstoffen sowie jegliche mittelbate oder unmittelbare Beteiligung an cinem solchen Handel wegen Unzuverlässtgkeit in bezug auf dlesen Gewerbeben eb unte rsagt. Frankfurt a. M., den 11. Mal 1918. Der Poltzeipräsident. J. V.: von Klen ck.

Bekanntmachung.

n eng vom 15. Januar 1918, 1 9g376, durch die dem Apotheler Fu lug Deffner, 1. Zt. Gefreiter in einem In— fanterieregiment in Straßburg, der Handel mit Gegenständen des täglichen Bedarf untersagt worden ist, ist durch Be⸗ schluß des Herrn Bennkspräsidenten vom 7. März 1918 M 1390 aufgehoben worden.

Straßburg, den 7. Mal 1913. Ver Polhjeipräsident: von Lautz.

uf etwai t ĩ z ; Ei , l e nn Tann, 4 Nach dem gleichen Blatt gah der russische Marine— durcheinander geraten und kämpften ohne gegenseltige Unter⸗

der deutschen Regierung das Alleinre t, ade N getlelln ö ö er rn . gf . landen zu . Ende 1g. an der komm issar folgende offizielle Erklärung ab , Nachträglich schoben sie einander wieder, wie ge⸗ ür ben Bau einer Werftan? In Beiug auf unlere paltuschen Heztebungen ist nunmihr volle nlich, die Schuld an ihrer Gefangennahme und am Miß⸗ Für en Bau einer Werftanlage verpachtet die rumãnisch Klarheit gewonnen. Deutschland verwirtlicht in Finnland bloß den lingen des Angriffs zu. Die Erregung unter den Gefangenen Regierung einer vom Deutschen Reich zu bezeichnenden Ge⸗ Punlt des Friedens vertrags, der der Selbständigkeit Finnlands gilt. über diesen Punkt ging sowelt, daß sie in Gegenwart der deut⸗ sellschaft ein am Winterhafen von Giurgiu gelegenes Sigg Im lührigen bat sz nach Gatlärungen von deutscher Seit: keine Auf— schen Soldaten einander beschinipften und sogar handgreiflich zu , , ö . ö. von . Jahren vom Tage der gaben für eigene Rechnung. werden drohten. Sie wurden daher in getrennten Kolonnen 1 fikatlon es Fr g n n. . ab. Der 1umãänischen Re, Portugal. abtransportiert. Uebereinstimmung herrschte bei allen darüber, gierung ö. eine Kapitalbeteiligung von mindesteng 30 vh Der Minister für die Kolonien Barbosa übernimmt dem daß die blutigen Verluste sowohl der Engländer wie der Fran— zugesichert. zosen auch am gestrigen Tage und in der Nacht von gestern

“zufolge interimistisch das Portefeuille des Kriegs⸗ e ,, der Finanzminister Estres das des Pii⸗ auf heute wieder eine furchtbare Höhe erreicht haben. (W. T. B)

nisteriums des Aeußeren. Niederlande. Berlin, 13. Mai, Abends. (W. T. B) Die Amsterdamer Blätter veröffentlichen eine Unter— Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues. redung, die der Vorsitzende des Ministerrats Cort van der Linden am 8. Mai mit einer Abordnung von Arbeiter— organisationen über die Lebensmittelversforaung Hollands hatte. Der Minister erklärte in dieser Unter— .

36. löane über, die Anfubr ven Getrelde aug dem Auslande noch fine endgültige Meitteilung mater. Ez nirken wah scheintich ia nächster Zeit 10 000 Tonnen G trei e oder Mebl aus Anierila ber- ick wert eg und aus bolländischen Häfen dre Schiffe nach Amerlka ukresecg UÜebzt ein freiet Gels för diche dre Sci. wert? m ker dzutschen Regierung gerhandelt. Ob noch mebr (ingeführt werden nü. de, bange in erster Linle dapon ab, ob es der holländischen Ne— clerung, gelingen werde, in den Vereinigten Stacten weitere Getreide er Mäeblvortät: auffulzusen Vie rüber aufgelauften Vorräte seien ven der amertkanischen Regierung bekanntlich beschlagnahmt

worden. Norwegen. Der Staasrat hat nach einer Meldung von „Norsk

Angekommen; Seine Exzellenz der Präsident des Reicht⸗ bankdireltoriums, Wirkliche Geheime Rat Dr. Havenstein Sekanntmachung. vom Urlaub.

Der Gemüsehändlerin Frau Selma Leneer, geb. 64. in Gotha, Augustinerstraße j9, dist auf Grund des § 1 der Beiaunt⸗ machung des Stellvertreters des Relchgtanmlers vom 25. September 1915 zur Fernhaltung unzuver läs ger Personen vam Handel (M B.. S. 603) und der Aus führungsbestimmungen des Herjogl. S. Staalg.

x. ministertumg vom 9. Oktober 1915 hierju der Handel mit Obst

und Gem üse wegen Unzuberläfstgieit un ter agt worden. Die Aichtamtliches. Nntersagung wirkt für das beer ie Dentsches Reich.

Gotha, den 1. Mai 1918. Preußen. Berlin, 14. Mai 1918.

Der Stadtꝛat. Liebetrau. Seine Majestät der Kaiser von Oester reich und 6 . n getz hat am ! ö 5 . em Kaiser und König im Großen auptquartier einen Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 65 Besuch abgestattet. In der Begleitung 1 fen Karls befanden des Reichs ⸗Gesetzblafts enthält unler ch außer dem persönlichen Gefolge Seiner Majestat der Nr. 6334 eine Verordnung über die Erweiterung der Minister des Aeußern Graf Burian, der Chef des General— eh ,, . vom 8. Mai 1918, unter tabes Freiherr von Arz und der K. u. K. Botschafter in Berlin Ar. 6335 eine Bekanntmachung, betreffend Aenderung der rinz zu Hohenlohe. Von deutscher Seite nahmen an der Be⸗ Nilitärtrans portordnung, vom 7. Mai 1918, und unter gegnung teil: der Reichskanzler Graf von Hertling, der General⸗ Nr. 6336 eine J betreffend die Prägung jeldmarschall von Hindenburg und der General Ludendorff, der von Zehnpfennigstücken aus Zin „vom 8. Mai 1918. Staatssekretär Dr. von Kühlmann und der Kaiserliche Botschafter erlin W. 9, den 11. Mai 1813. ; in Wien Graf von Wedel. Wie „Wolffs Telegraphenbüro / meldet, Kaiserliches Postzeltungs amt. Krüer. fand zwischen den hohen Verduandelen und ihren Ratgebern eine Hedi ö und . ie mr in,, Die rundlegenden politischen, wirtschaftlichen und militär hen des n, . e. . 6 . mn. . e r , ,,. .

on n berühren. erbei ergab si g. rer 1 eine Verordnung gegen Preistreiberel, vom volles Einvernehmen in allen diesen Fragen und der rn gi Berlin Y. 9, den 18. Mal 1918, das bestehende Bundesverhäitnis auszubauen und zu vertiefen. Kaiserliches Postzeltungs am. Krüer.

In Abänderung seiner Bekanntmachung vom 15. Mar fol . Feth z, nr. Wäs oo; bein ger oben haber in den Marken, Generaloberst von Kessel, auf Gtund des § 96 des Gesetzes, betreffend den Belggerungszustam daß die ss 12. 13 und 18 bis Al seiner Verordnung won 6. Juli 1917, betreffend die Regelung der Kohlen⸗ verteilung in Groß Berlin, erst am'l. Juni 1giz außer Kraft treten.

Am 12. Mai hielt gegen die Front vom Yserkanal bis westlich Dranoeter das lebhafte feindliche Artilleriefeuer mit urzen Unterbrechungen an. Gegen Abend erhob es sich

———

„Reuter“ meldet angeblich aus Moskau, der deutsche Ge⸗ sandte Graf Mirbach habe dem Volkstom missariat ein Ultimatum der deutschen Regierung mit einer Reihe von Forderungen überreicht, deren Annahme Rußland zu einem deutschen Schutzgeblet machen würde. „Wolffs Tele graphenbüro“ ist zu der Feststellung ermächtigt, daß diese Nachricht jeder Begründung entbehrt. Die mit dem Volkskommissariat geführten Verhandlungen stehen durchauz auf dem Boden des Brester Friedens verkrags und betreffen lediglich die technische Durchführung der darin aufgeführten Vereinbarungen; sie werden in absolut versöhnlichem Ton ge⸗ führt und sind ihrer ganzen Natur nach nicht dazu angetan, auch nur den Anschein eines Ultimatums zu erwecken. „Reuter“ beabsichtigt offenbar, durch derarfige Lügen den schlechten Eindruck zu verwis en, den die Drohungen der Entente bezüglich Sibiriens bei der russischen Regierung hervorriefen und diese sogar zu der Forderung der Ah berufung des . Gesandten und einiger Entente— konsuln veranla

in Kraft getretene

40 068 396 816 24 209 73 204 467565 37634 64 203

1574255, 13958597 1395723 10171 121 697 943 412 Großes Hauptquartier, 14. Mai. (WB. T. B.) 95 435 164 179 740 074.

Westlicher Krieg sschauplatz. Auf die einzelnen Gewerbegruppen rertetlen sich die im

a nten ließ die in den frühen Morgen⸗ Jabre 1516 in Kraft getretenen Und die am Schluffe des Jahres an mn , r,, im affe des . inegesamt henchenden Tarifgemeinschaften, deren Vrr träge dem Kalser=

j lichen Stattttischen Amt eingereicht worden sind, sowie die von ihnen 3 es kr n, n. g lebt eyssß . ö gilt fe,. ersaßten Betriebe und die in diesen beschaͤftigten Perfonen, wie folgt:

Kanal versuchten die Engländer am Abend starke 77 Teilangriffi gegen unsere Stellungen nördlich und süd⸗ . , lich von Givenchy. Sie wurden verlustreich zurück— K

eschlagen. gel Die Erkundunggstätigkeit blieb rege.

159 930 143 088 143 659

10739 10 885 10 840

Die Richtlinien der in Aussicht genommenen vertrags mäßigen Abmachungen stehen bereits grundsätzlich fest. In dem Gange der Besprechungen trat erfreulicherweise zutage, wie hoch von beiden Seiten das nunmehr auch im Verteidigungskrieg

so glorreich erprobte langjährige enge Bündnis zwischen j Königreich Pren hz e n. DOesterreich⸗ Ungarn und dem Deutschen Reiche bewertet wird a, , 1 ern erf cn! dem deutschen Grefn

Seine Majestaät der König haben Allergnadigst geruht: Den Blättern fel, haben nach wvorsichtiger

ben Regierungsrat von Horn in Königsberg zum Ober⸗ Schätzung maßgebender Siellen die Italtenischen Armen j Dem estländischen Generalsuperintendenten D. Lemm in 3 = V Reval ist laut Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros / , ö

den Landrat Naumann in Neuhaus (Oste) zum valide Gewordene und 134 000 Gefangene verloren, das sind gierungsrat zu ernennen. haus -i) zum Re— H Hauptquartier folgende Mitteilung insgesamt s34 000 Mann Dauerverluste. Dazu kommen

Seine Ma 6 , noch 1 200 000 Verwundete, die wieder in ble Front emn⸗

Seine Majestät der König haben Allergnaͤdigfst geruht: freundlichen Gru chkeit Gfllandz fücten konnten, Während unserer Herbstoffenste 191)

dem Fabritbesttr C Wilhelm Fäahn d rich in ucken= ern. und husdpoll habe weer fg ichn. hatten die Italiener 800 Offiziere und 36 000 Mann an

Toten, Z200 Offiziere und 170 06 Mann an Verwundeten, walde den Charakter als Kommerzienrat zu verleihen. erhöchsten A 10 G See eff 38h 30 Mann an. Gefangenen n och

Gesamteinbuße des Feindes seit Beginn des Krieges he m.,

inisterium der geistlichen und Unterrichts d. rund 2250090 I gel n italienischem Krieg des „Wolffschen Telegraphenbüros“ mit der rufsischen Re'

an ge L elg en hel tien ßerät wurden big Ende März von uns 2606 Geschüße ze n. dahin übereinge kommen, daß die Friedens verhand⸗

Dem Pripatdazenten in be din borgen, davon die Hälfte von über 10,2 em Kallber, Zo ungen zwischen den beiden Regierungen nicht ö. .

nine fir] r er ien uin, r medizinischen Maschinengewehre, 1ö0 oh0 Jafanterlegs wehre mit 32 Mh; ndern in Kiew stattfinden sollen. Die beiderseitigen Ab— Professor beigelegt worden.

Oesterreich⸗ Ungarn.

Ende 1916 bestehend

Gewerbe⸗ gruppen

fũr Be⸗ triebe

für Be⸗ trie be

Tarif⸗ gemeĩnschaften

Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

mit beschãftigten Personen

akultéat der r. Dr. Reiter ist bas Prãdikat lionen Patronen, 100 Minenwerfer, 1 Milllon Handgranaten, möiungen werden schen in allernächster Zeit in Kiew zu⸗ 1/4 Millionen Artilleriegeschosse. Das Gesamtgewicht ber sanmentreten.

sonstigen Beute beträgt 4551 Waggonladungen zu je 10 O))

166 533 5 685

Der Geheime Kabinettsrat

Ministerium des Innern.

Der Oberregierungsrat von Regierung in Pofen angegliede Lebenszeit und aͤfidenten im Vorsi

von Berg, Wirkl. Gehelmer Rat.

Horn ist zum Direktor des rsicherungsamts ertreter des Regierungs⸗ e ernannt worden.

rten Oberve zum ständigen V tz dieser Behörd

über Gemüse,

l. S. 307) hat nahmen teilzunehm

seligkeiten auf wir

M 0, 60 für das Pfund

Länder gewährt beitern und Deutschen

ten mit dem 16. Maß i916

n Kraft und gelten

die Rumã Der Handels⸗, Zoll⸗ r in Kraft treten g bleiben.

Berlin, den 13. Mai 1918.

der Staatlichen Ve 1930 in Geltun

Artikel eingefügt.

Das Abkommen über die ahlungsverpflichtungen aus ber Ersetzung des Eisenbahnmaterial ges auf dem Gebiete des ande

telle für Groß Berlin.

Hagedorn. hnfragen regelt die

Kriege, die s, das bei Aus⸗ rn Teils sich be⸗ lehrs, auch durch

Durchfuhr

graphenwesen ist ver⸗ des Artikels 21 des ein Sonderabkommen wonach Deutschland an Rumän itere Besti unmittelbaren Tele⸗ rest, auf die Ein— n Deutschland und auf dle rumãnisch anz a⸗ ukarest⸗Ber

Rückgabe oder bruch des Krie fand, die För Unterstützung ihres Betriebe deutscher Waren us

einbart, daß Weltpostoertrages mit für den Postverkehr s nicht ungünstiger gestell unmittelbar , . ö. graphenleitung rich

Bekanntmachung.

Dem Milchhändler Johannes Ca mallle 110, ist auf Grund der Bekanntmachun Personen vom Handel vom 33. der Hande l mit Milch wegen

un tersagt worden. Altona, den 2. Mal 1913. Das Polizelamt. Schulz.

derung des gegenseitigen Ver der rumãänischen Eisenbahnen b Frachtsätze für die Einfuhr und

auf das Post⸗ und Tele auf Grund Deutschland

chließen wird, t wird als ein angrenzendes Land. ch auf den Bau der dritten wis , n. und . ernsprechverkehrs zwische Funkspruchverkehr, Konstantinopel⸗Konst

r sten Oestmann, Altona, g zur Fernhaltung

eptember 1915 Un uverlãssigkeit

Sekanntmachung. mmungen

rg Stollberger, geboren am 25. No- wohnbaft in Frankfurt a. M. eschäftslokal ebenda, den des täglich

Dem Händler Geo vember 1876 in Remlinge flädterlandstraße Nr. 385, G Handel mit Gegen stän besondete Nahrungg. und Futter m

wird hierdurch der en Bedarfs, ing tteln aller Art, ferner

Teilstrecke des Kabels

Kilogtamm. Einen großen Teil havon bilden Automobile, Train, Telegraphen⸗, Telephon⸗ und sonstiges technisches Materlal, Monturen, Ausrüstungsstücke sowle Flugzeuge.

Durch die Herbstoffensive wurde bei Beginn des Krieget von den österreichischungarischen Truppen freiwillig auf⸗ gegebenes Gelände im Ausmaße von 240 qkm, wozu in 27 Kampfmonaten im ganzen nur noch 335 kin kamen, nicht nur fast vollständig wiedergewonnen, sondern dazu noch rund 12 000 qkm italienisches Gebiet erobert.

richtete

W Der „Slavischen Korrespondenz“ zufolge der Obmann des Verbandes der tschechischen Abgeordneten Stavels an den Ministerpräsidenten Dr. von Seidler ein Schreiben, in dem er erklärt, daß er der on das Präsidium des Tschechenklubs ergangenen Einladung zu einer Besprechung über die Errichtung von Kreishauptm ann⸗ schaften in Böhmen nicht Folge leisten könne. Er warnt den Ministerpräsidenten eindringlich vor den Folgen dieser Maßnahme.

Ein in Leoben abgehaltener deutscher Volkstag hat Blättermeldungen uufelg eine Entschließung angenommen, die gegen die Grün ung eines südslavischen Reiches Stellung nimmt. und einen freien Weg der Beutschen dum Meere den n, der sowohl im größten volkswirtschaftlichen Interesse der Gesamtmonarchie, wie des verbündeten Deutschen Reiches liege. Es wird zie Errichtung einer deutschen Schiffahrtsschule in Triest tz damit die Hafenztadt Triest nicht zum Mittelpunkte einer den deutschen handel sähmenden slavischen Handelspolitik werde. Das Bündnis mit dem Deutschen Reiche müsfe den Grundpfeiler der auswärtigen Politik bilden und müßfe daher politifch und irtschaftlich welter ausgebildet werden. Frankreich.

Der Marineminister Leyg ues erstattete am Sonnabend dem Kriegs marine⸗Rus schuß der Kummer ausführlichen Bericht über die Lage zur See. Bezüglich des U⸗Hoat⸗ srlegeg führte Leyguetz nach dem „Temps! Rug, die Lage habe sich allerdings dank der vereinigten Anstrengungen der ver⸗ bündeten Marinen gebesfert, fie sei aber immer noch sehr ernst. Die Bemühungen zur Bekämpfung der H⸗Boolsgefahr dürften noch lange nicht nachlassen, ganz besonders deshalb nicht, weil bie Mittelmächte anscheinend neue U⸗BVoete in Dienst gestellt hätten und mit diesen eine großzügige Offensive

beabsichtigten. Nach d . lomglischen ach der in Helsingfors von der dortigen diploma

n eri Rußlands ,, gene i ih, Westnit . hat der russische Mintster bes Mtußcrn Tch il scherin am 30. April dem Gefandten Joffe in Berlin den luft a erteilt, der Regierung Deutschlands und Spinhufvud die Er nennung des Obersten Kovanko zum ru ffischen 86, in Finnland mitzutellen und außerdem gegen die , nahme von russischen Rote Kreuz⸗Schlffen durch die finn Regierung Ginspruch zu erheben.

Das finnische Notizbüro teilt offiziös mit, daß diplo⸗ natische Beziehungen zwischen Rußland und Finnland noch nicht beständen. Von solchen lönne an Rede sein, solange die Festung Ino noch nicht ausgeliefert sei, russische Kriegs mannschoft sich noch in sinnischen Gewässern befinde, die finnischen Aufrührer in Petertz⸗ burg begerbergt würden und dort neue Feindsellgkeiten planen . und die Behörden in Oflkarelien feindliche Maßnahmen unterstützten.

Kriegsnachrichten.

In der vergangenen Woche wersuchte der Feind in der gem melgegen durch fortgesetzte Angriffe das verlorene Helände wiederzugewinnen und sich an den Kemmel selbst heranzuarbeiten. Trotz des ungeheuren Aufwandes von Artilleriemunition vor jedem Angriff und trotz rücksichtslosen Einsatzes immer neuer und starker Kräfte hat er seinen Zweck verfehlt. Am 11. Mal um 5 Uhr Morgen, nachdem gegen die Front Voormezeele = Kemmel die heftigste Artillerie vorbe⸗ situng gespielt hatte, griff der Feind abermäis mit starken eng; ichen und französischen Kräften an, sedoch ohne seinen Angriff auf die erwähnte Linse auszudehnen. Den Angriff führte er gegen das von ung am 8. Mai gewonnene Höhengelände, inabesondere hegen die Ferme Vrouwedyk. n n n, n die den lagen Tag und einen großen Teil der Nacht anbauerien, lieb die Ferme in deutscher Hand. Nach heftigen Kämpfen waren die durch unser Feuer dezimierten Sturmtruppen bes Feindes gezwungen, sich an den Hängen des Höhenzuges unmittelbar östlich des Vyverbaches r en und einige Pastierungen an bie Höhe 4 heranzuschieben. Durch einen sankleren ßen Gegenstoß von der Straße Vierstraat⸗Hallebast tr wurden sie noch weiter zurückgedrängt, während in der Gegend der , rr ,. ein großer Teil der am weitesten vorgedrungenen Schützennester durch unsere ziel⸗ hewußt vorgehenden Säuberungstrupps ausgehoben wurde.

ä stämpfe um einige Franzofenneffer sind noch nicht ab— hlefen, Teile einer e , Kompagnie waren lange elt a geschnitten hinter der feindlich n Front geblieben, hatten

dort auf das zäheste gewehrt und dem Gegner schwere Lelluse beigebracht. Duich das Zarückdrücken des Feindes nden ie wieder Anschluß an be Ihren Vie Verbindung i schon vorher durch einen lief herabstoßenden deutschen fanterit flieger aufgenommen worden. Dle befreiten tapferen h ützen berichteten, daß die feindliche Infanterie dauernd unter ö weren Feuer der deutschen Artillerie gelegen und ge⸗ itt habe. Am 12. gegen Tagesanbruch steigerte sich das feind⸗ y. Feuer nochmals zu solcher Heftigkeit, daß unsere Truppen einen 6 Angriff Erwartęten; dieser blieb jedoch unter det Gegen⸗ nlrkung unse res Artilleriefeue s aus. Zahlreiche Engländer und n öfen der verschiedensten Truppentehe wurden im Laufe der (ö. ins sangen zinickgeflihtt. Ste waren belnm Vorgehen um öcfecht sum⸗ durch das Einschieben von Verstärkungen völliz

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Bulg arischer Bericht.

Sofia, 12. Mai. (W. T. B.) Generalstabsbericht vom 11. Mai.

Mazedonische Frant: Bei Bitolig, im Cerna—⸗ bogen und östlich vom Dobropolje war die Feuertätigkeit auf beiden Seiten , . In der Moglena⸗ gegend zerstreuten wir stärkere serbische Patrouillen. West⸗ lich vom Wardar und bei Dojran verstärkte sich das feind⸗ liche Artilleriefeuer. Im Vorgelände östlich vom Dojransee und südwestlich von Serres zerstreuten wir englische und griechlsche Erkundungtzabteilungen.

Der Krieg zur See.

Berlin, 13. Mai. (W. T. VB.) Eins unserer in Flandern stationierten U⸗Boote, unter dem Kommando des Oberleutnants z. S. Lohs, hat neuerdings während einer 100 stündigen Unternehmung im östlichen Teil des Aermel⸗ kanals bei schärfster feindlicher Gegenwirkung7 bewaffnete Dampfer mit zusammen 22500 Br.“ T. versenkt, darunter 2 wertvolle, mit mehreren ir n bewaffnete, 5000 BYr.⸗R. -T. große Schiffe. Die Dampfer waren, mit einer Ausnahme, tiefbeladen, und zwar, wie aus dem Ort der Versenkungen mit Sicherheit geschlossen werden kann, vor⸗ wiegend mit Kriegsmaterial für den en Die Unternehmung des bemährten Kommandanten stellt eine hervorragende

Enz bat, Der gte bea Ahmütulstb ker Marten

Parlamentarische Nachrichten.

Dem Reichstag ist der Entwurf eines Gesetzes zur Ab⸗ änderung 66 ach ere betreffend die Gewährung einer Entschädigung an die Mitglieder des Reichstags, vom 21. Mai 1906, nebst Begründung zugegangen.

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Tarlfverträge im Deutschen Reich ,, des JZabres 1916.

Die zuerst für das Jahr 1912 veröffentlichte jährliche Bessands⸗ katistik der Arbeite tari berträge in Veutschland it auch für dat ki 1916 wieder im Kaäiser!ichen Stattstischen Amt hea beitet worden, da; aber viegmal nicht in elner selbfländigen Verßgffen t. lichung, sondern im Aprilbeft des . Reich zarbelts blatiz Über te Ei⸗ gebunsse berichtet. In der in Nr. 272 deg ‚Reichg. und Staate. a neierg . vom 15. Nobemer 1917 hesprochenen Trtsstaristit für datäz Jahr 1915 war sestgest t, daß si⸗ nicht den gleicken Wert wie die früheren Statißiken beanspeuchen könne, well die i der ey saßten Betglebe und rer tariflich gebundenen Afbelter, sewelt die aus dem Vorjahr ühernommenen ö in Betracht kommen, auf

. d. forstw.

ebenerzeugn, Leucht sioffe ... .

Spinnstoff⸗

arrerr stri 1 6 apterindustrie. J ;

, ĩ. 50651 olz⸗, Schnitz⸗

stoffind. . . ... 12413

Nahrung ⸗, Ge⸗

,, ,, . (. 8 9911 tkleidungg⸗ . gewerbe 16654 Reinigung e⸗ gewerbe 671 29 Baugewerbe... 28 273 150 350 1 6 6 Handelsgewerbe. z 5 4075 25507 eng . 11 2920 Musik., Theater⸗ 2c. an, g ö. 4 l 30 87 5 Sonstige Gewerbe 4 7 Summe ] 14265 29 728 221034 va35 10117 740 074. Wegen der Unsicherbeit der Zabl der erfaßten Betriebe und , hat das Katserliche Statlstische Amt, wie im Vorjahre, in einer Veröffentlichung die Lohnangaben des Gesamtbestandes der Tarifagemeinschaften nicht verarbeitet, vielmehr die tabellarische 3u⸗ sammenstellung auf die Lohnsätze der im Jahre 1916 in Kraft getretenen Tarifgemeinschafsen beschränkt. Darach fiel, ähnlich wie im Jahre 1915, nur ein sehr geringer Teil det Arbeiter (1,9 vp) unter Tnifgemtinschaften, die für gelernte Arbeiter bls 4 4 Min deststun den lohn vorgesehtn haben. Fast wei Yilit el bö,a vy) aller Arbeiter waren an Tarifgemeinschaften beteiligt, die 6 gelernte Arbelter mehr ale 65 g als niedrigsten Vertragsstundenlohn feßfsetzten. Wag den. Mündeststandenlohn der ungelernten Ar- beiter anlangt, so fielen ebenfalls annäbernd jwei Brütel (64, vp) unter Tarifgemeinschaften, die für ungelernte Arbelter mehr als 55 * als niedrigften Vertragsstundenlohn festgesetzt bahen. Uiber den Mindeftwochenlobn enthielten nur v'erbältnismäßlg wantge der 1915 in Kraft getretenen Tarifgemeinschaften Aagaben. Tie Mehr⸗ zabl der Arbeiter (9643 bejw. 58,9 vo) fiel unter Tarisgemein schaften,

die für gelernte bejw. ungelernte Arbeiter cintn Mindestweochen⸗ lohn von mehr als 30 M fest etzten.

FKunst unb Wißfsenschaft.

Die Gesellschaft für Erdkunde in Berlin hält gestern abend im Marmorsaal des Zeoleg'schen -harterg aus Arleß ihres go jährigen Ker ebens (ine estsitzung, ab. U ter den zablrelch erschlenenen Gästen kemerkte man Seine Dobeit den Herzog Adolt Frtedrlch zu Mecklenburs, de Staate msnister Dr. Schmidt, Dr. Sydow unh Staatesefretr Wallraf, die Foꝛschungsrelsen den Dr. Sven von Hern, Schweinturth, Hang Mee ver Le iv, von den Steinen, Sare und Ran sey, ie Gererepden Pre Foten Penck, Braun und Janngsch, ferrer vin Meseorr (logen Prefefsor Vergesel, den Major a. D. Piosssor ven Parseval v. a. er Vor⸗

der sitze de der Gesellschalt sur Ert kunde, Gehelmer Regterunggrat,

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