feindlicher Unternehmungen vom 29. August 1916 und vom 15. April 1917 (Gesetz⸗ und Verordnungsblatt für die okku—
pierten Gebiete Belaiens Nr. 253 oom 13 September 1916 und Nr. 835 vom 19. April 1917) die Liquidation bes in Belgien befindlichen Vermögens der Firma Louis Foulon, Brüssel, angeordnet. Zum Liquidator ist Herr Leuinani
Maas in Brüssel, Oude Kleerkoopers Straat 24, ernannt worden. Nähere Auskunft erteilt der Liquidator. .
Brüuͤssel, den 24. Mai 1918.
Der Chef der Abteilung für Handel und Gewerbe bei dem Generalgouverneur in Belgien. Freiherr von Welser.
t —
BSekanntmachung,
betreffend Liquidation französischer Unter— nehmungen.
Mit Zustimmung des Herrn Generalgouverneurg in Belgien habe ich gemäß den Verordnungen über s Liquidationen feindlicher Unternehmungen vom 29. August 1916 und vom 15. April 1917 (Gesetz und Verordnungsblatt für die okku⸗ pierten Gebiete Belgiens Nr. 253 vom 13. September 1916 und Nr. 5 vom 19. April 1917 die Liqui daslsn des in Belgien befindlichen Vermögens des französischen Staatsangehörigen 8 Mirgaine, Lüttich, ange ordnet. Zum Liquidator? ist
ͤr Leutnant Mags in Brüssel, Oude Kleerkoopers Straat 24, ernannt worden. Nähere Auskunft erteilt der Liquidator.
Brüssel, den 265. Mai 1918.
Der Chef der Abteilung für Handel und Gewerbe bei dem ge n n n, in Belgien. Freiherr von Welser. [
GSekanntmachung.
Der Milchgeschäftzinbabezin Eltse Heu schmann in Müncken wut de wegen Unjuverläͤssigkest Nen. Kdo. . A. c. der Handel * 1. a gi , m r. unter sagt.
München, ben 27. Mat 1918.
Stellv. Generalkommando J. b. T. . Der Kommandlerende General. von det Tann.
—
GSekanntm achung.
Dem Handeltmann Johannes Hopf, ler, geboren a 28. jember 18653 in Eisfeld, ist auf Grand 6 1 6e. Grebe! ratg verordnung vom 23. September 1915, betr. Fernbaltung unzu⸗ verlchisiger Personen vom Handel, in Verbindung mit der Mmisterlal. berordnung vom 16. Oktober 1915 der Handel mit Nahrungz— Und? Futtermitteln aller Art, also auch mit Gemuse, Obst und Kartoffeln, wegen Unzuverlässigkeit in bezug auf den Van delsbetrleb durch Verfügung der unter eichneten Ortgpolljetbehgrde vom 11. Mär, 18918 unter fagt, auch die Ginzehüng und der Veiluft der Gewerbeaus weis papiere aus gesprochen worden.
Jena, den 4. Mai 1918.
Die Polljelterwaltung. Dr. Fuchs, Oberbůrgermelster.
Bekanntmachung.
Dem am 15. Junt 1863 zu strummesse geborenen Karl Dav! Friedrich Dürkop und feiner am 24 33 1868 zu nnr — 1 Fheftau Marta Emma Christiue Dürtop, ge⸗ orenen Jürg, beide wohnhaft in Lübeck, ist auf Grund der Kundetz—= rats verordnung zur Fern hal tung unjuverlässtger Perfonen bvom Handel vom 23. September 1915 der Handel mit Lebeng, und Futter ⸗ ir ö 3 n,, . wie Seife,
o leum un onstigen Haushaltungsgegen st unter sa gt worden. . ,,
Läbeck, den 29. Mai 1918. Das Polijeiamt. J. .: Ahreng.
Königreich Preußen.
art . der König haben Alleranädigst geruht: em Wirklichen Geheimen Rat und Gesandt
Diensten Julius Wilhelm von Waldthaus e. De ,. Julius von Waldihausen'schen e , zu
ie eim. im Kreise Koblenz, die Freiherrliche Würde zu verleihen. ;
Dem Erftwerk, Aktiengesellschaft, in Essen wird auf Grund des Gesetzes vom 11. Juni 1874 . samml. S. Ml) hiermit das Recht verliehen, zum Zwecke der Gr⸗ welterung des Erftwerks die dazu erforderlichen, in dem an⸗ gi enen Bebauungsplane rot gestrichelten, in dem Kreise
revenbroich gelegenen Grundstücke, nötigenfalls im Wege der Enteignung, erwerben oder, sgweit dies ausreicht, mit einer dauernden Beschränkung zu belasten. Das dem Rhe inisch⸗West fälischen Elektr izitäts werk, Aftiengesellschaft, in Efsen durch Staatsministerial= beschluß vom 16. Februar 1918 (vergl. Amtsblatt der König⸗ lichen Regierung n Düsseldorf S 55) verliehene Gnt—⸗ eignungg recht wird hiermit zurückgezogen.
Berlin, den 18. Mai 1918. Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestat des Königs. Das Staats ministerium. Zugleich für ben Mintfter für Handel und Gewerbe: von Breitenbach. Zugleich für den Minister des Inner: von Eisenhart⸗Rothe.
——
Finanzm inisterium.
Die Rentmeisterstel le bei der Königlichen Kreiskasse in Münsterberg, Regierungsbezirk Breslau, ist zum 1. August d. J. zu besetzen.
*
ständen des täglichen und
bemg auf diesen Handelsbetrieb unt erfagt.
Winisterium der geistlichen und Unterrichts- angelegenheiten.
Dem Mustlgelehrten Dr. Hugo Goldschmidt in Terrttet,
und Milcherseugnisfen
*
Ministerium für Handel und Gewerbe.
Bekanntmachung. Auf Grund der Verordnung, betreffend bie m weise gerwaltung ameriiantitcher er, ,. vom 13 Dezember 1917 (RGBl. S. 1105) in Verbln mit den Verordnungen vom 26.
ö
e, ,. des Herrn Reichskanzlers über anische
, ,, angeordnet rause in Berlin, Königgrätzer Stra As kanischen Platz).
Berlin, den N. Mai 1918.
Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: Neu haus.
— Bekanntmachung.
110, Ho
bezw. Adolf Juda in Cöln ist beendet. Berlin, den A. Mai 1918. Der Minister 1. andel und Gewerbe. J. A.: Neuh aus.
—— —
Bekanntm aachung.
Obst und Südfrüchte vom 3. April 1 hat die gemäß Anordnung der Reichsstelle für Obft für die Prooinz Brandenburg und 6
Obst bezlehungsweise die Reichs ste
rühob ft festgesetzt:
Spargel, unsortlert f. sortlert 1 (höchstens 14 Stangen ea. 22 em lang auf das Pfr.) .. ö ortiert 11 und III (ea. 80 2 em lang auf das Pfund) ⸗. 9 * und Ir fen ö
für das Pfund O, 45 S
00.
* 3
rafe ieser Strafen bestrafl werden. ai 1918. f ; ain
Der Vorsitzende ber Staatlichen Vertellungsstelle für Groß Berlin.
Hagedorn.
Bekanntmachung.
In Neubearbeitung sind fertiggestellt und an die amtli Ver kaufgsfellen von Kartenwerken 2 Preu pischen 237 aufnahme übergeben worden: ;
A. Meßti schblät ter 1: 25 000. Nr. 341. — Friedland i. Ostpr.
. n. e, . . 6 7 , amtsiche Ver · ufsffelle von Karten werken der Königlich Preu Landegaufnah ju richten, in deren Bent sich der Befteller i e. n ag
Berlin, den 25. Mat 1918.
Königlich Preußelsche San desaufnahmt. Für den Chef deg Stabegz: von der Osten, Masor.
Bekanntmachung.
Dem Händler Christian Pingel, hierselbst, =
, ,, , nes. un uttermttteln und 1st ä J
täglichen Gedarfz dom 26. 6 ab ne Kr rem en .
Essen, den 26. Mai 1918. Stadtische Polizeiverwaltung. J. V.: Rat b.
are -
GSekannt machung.
Den Eheleuten Eduard G aß mann, hienselbst, Brandftr habe ich die ** ederaufnahme . Han r . , Futtermitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs ge frartet. Gssen, den 25. Mat 1918. 3
Die Staͤdtische Polijelverwaltung. J. V.: Rath.
em mm, Bekanntmachung.
Dem Kaufmann Martin Haase in Bernsteln N. M. ist bi e ,, e. ir f6g, efondere eben g. un utter mit te ln, von mir wieder gestatte t worden. 1 Tm . Soldin, den 26. Mat 1918 : Der Landrat. Dr. Krumm ache r.
Ggekannt machung. Auf Grund der Bekanntmachu n Personen vom Handel vom geen, 3 9
habe ich dem Fräulein Elisabeth Knaute, Berlih, durch Verfügung vom . j
S 65665 14 r straß 28,
, n, 9 nzel mit a9. . n⸗
de edarfg, ingbesondere mit Hahbier Papiererjeungntiffen feder Art, ,, n
Berlin ⸗Schbneberg, den 286. Mal 1916.
Montreux ist der Titel Professor verliehen worden.
90
8 ö November 1914 (RGBl. S. 487) und 10. Februar 1916 (RGBl. . S. 2 ift nach
ie ameri⸗ Beteiligung an der Deutschen Hollerlih Maschinen
G. m. b. H. in Berlin W. 35, Potsdamer Straße 112, die Verwalter: .
piz am
Die Liguidation des in Deutschland befindlichen Ver⸗ mögens der früheren Firma Nathan Freres bezw. deren ge⸗ wesenen Inhabers Eugen Cahsn genannt Nathan in Naney
Auf Grund des § 4 ff. der r f ö. 8 c.
andel g
GSekanntmachung.
Gemäß § 1 kee Hun dezrate verordnung jur Fernbaltung unju. 264 nn n g, vom Handel pom 23. September 1915 (R 31. Sb i Jian Ribe km Schumacher und Fräulein Marthe Schu m ach et, Cin, Komßzdsenstraße 105, der Dandel mit 6 Nahrung mitteln aller Ari, namentlich aber die Fübrung , , , elne , e s. ; a orden. — Die en ü
lichung haben ble gere lute⸗ zu tragen. n ne Cöln, den 23. Mat 1918.
Der Oberburgermelfler. J. V.: Alberm ann.
t —
GSekanntmachung.
Gemäß § 1 Abs. 1 und 2 der Verorbnung des Bundesrats v 23. Seytember 1915 (RG BGI. S. 868) Über i . , . derlässiger Personen vom Handel habe ich dem Wil elm Büttner geboren am 26. Juni 1875 in Gelsentuchen, hier, Rölnerstraße 4 6 wohnhaft, die Au zübung ves Handelg mit Gegen sränden des täglichen Bedarfs und des Kriegs bedarfz, ine— besondere mit Oelen, olhaliigen und chemischen Erzeug. nissen und Fliaschen, fär das gesamte Reichsgebiet un tersag'. Důsseldorf, den x7. Mal 1918. Dle Poliieiveiwaltung. Der Oberbürgermelster. J. V.: Dr. Leh r.
t.
Bekannt mach ung.
Dlg dem staufmann Alwin Becher in Gefurt, Blumen. straße l, unter dem 18. Augußt 1515 ertellte Crlaubnig jum Handel mit Lebensmitteln ist ourch Beschluß vom 22. ia 1918 zurückgenommen worden.
Grfurt, den 24. Moti 1918.
2 nn, Die Polsncberweltung. J. 1 Wallis.
erlin gebildete Kam mission zur Festsetzung der i,, füt Gemsse und
e für Gemüse und Obft gi dr Srzeugerhöchstpreise fär Frühgemüse und
x Bekanntmachung.
Auf Grund der Bundegratzverordnung vom 23. September 1915 babe ich dem Händler Hermann Sigphan hterselbst, Pofsalfee 18, den Handel mit Lebenz⸗ und Futtermitteln aller Ari
hierfür unter fagt. EGssen, den 23. Mal 1918. ; Die Staͤdtische Pollzeiwerwaltung. J. V.: Rath.
1
Sekanntmachun g.
Dem Metzger und Wirt Robert Ku gel, geboren am 19. Ja. nuar , , g n, und seiner Ghefran, 9. gt b. . ma nn, geboren am 24. Jull 1870 zu Fahboldabaufen, ed in Frankfurt a. M., Radtlostrahe Nr. is, wird hierdunch der mitt Gegenständen des täglichen Bedarfe, ins esondere Nahrung und Futtermittein aller Art, ferner rohen Naturerjengnissen, Hei und Leuch tstof fen sowie jegliche
andel
mittelbare oder unmittelbare Betelligung an einm. solchen Handel wegen ur if, n in bezug auf diesen Gewerbebetrieb ö. 6 Frankfurt a. M., den 27. Mal 1918.
Der Polizelpraͤsident. J. V.: von Klen ck.
—
GSekannt machung.
Dle. Käsebäckerin Frau Ww. Katharine Aselmeyer in
Har sum hat sich unzuverlässig in der Berolgung der Pflichten gejeigt,
velche ihr durch die Verordnung über Käfe vom 25. Oktober 1916 auferlegt sind. Ich have ur. auf Grund des § 13 dieler Ver⸗
ordnung in Verbindung mit 8 1 ver Hekanntmachung zur Fern.
haltung unzuperlgssiger Dersonen vom Handel vom 23. September
1i9ls den Hetrleb geschloffen und die Anfertigung nnd den
dandel mit Käseretprodutkten untersagt.
Hildeshemm, den 28. Mal 1918.
Der Landrat dez Landkrelses Hildesheim. J. P.: Steinmann.
— —
Sekannt machung.
Auf Grund der Bundesratgperorbnung vom 23. September 1915 RGS. S. 603) zur Fern haltung k vom Han del wird dem Mar Dongth in Ftemscheid, Menninghauser, 6 der Handel mit Lebentznitttin unter Auferlegung
der Koften der Veröffentlichung unterfagt. Nemscheid, den . Mal 191.
Der Oberblrgermelstet. J. R: Ger ten back.
— ——
6 e an nt mn Mu n g.
Auf Mund der Bundetzratsperordnung vom 23. September 1915 RGBäl. S. so) jur F . unzuperld stzer Hersonen vom ndel wird der Ehefrau Robert Görtz in R⸗msch ld, straße 60e, der Handel mit Lebengmttteln unter Äuferlegung der Kosten der Veroffentlichung unte rfag t. ᷣ ; Nemschwt ld, den 27. Mai 1918.
Ver Dberburgermtiftet. J. V.: Gertenbach.
c
lumen tal⸗
GSerkanntmachun g.
Per Kaufmann Jultuß Qavidsohn, in Ffima H. Wertheim n i,, Avollonienmarkt Nr. 13, wird auf 6 9 Bekannt⸗ machtnng füt Fern bat ung un jnperissiger , , vom Handel vem
23. Scwtember 1915 nach erfolgter rechtgkräftiger ftralgerlchtlicher Verurteilnng der Handel mit Schuhwaren aller Art unter⸗= fag t, weil er 1) für Schuhe wuch YPrelse gefordert und si⸗ surückgehalten bat, um durch dit Veräußerung einen Üübermqäßigen Gewinn iu erzielen, ) den Verkauf der Schuhr von der zuvorlgen ücernng den ü Hfund Hniter, mihlezen St egen Gier, Syte and
e, , , ,, d ne,.
6. 2 böch 9 Grade unzuberlässig in bezug auf diefen Geweibe
trieb geneigt hat. 2 ;
Shrcssee, en es., Heal zo.
Bürgermelster und Rat. Gr ono w.
—
Beka nn t m a chu n g. Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltu verlassi / er Perjonn Hun 6 k i on ch dem gr einrich Bol, Wieg⸗ aden, ulgasse 6, durch . dam heuslgen Rage den ,, der Kosten deg Verfahren a n ft a 1 ; MWiegbaden, den 24. Mal 1918. ,
Der Könlgllche Polheldlrettor. von Heimburg.
ae d r mn r; 1a.
und r , des täglichen Bedarfs sowle die Vermittleriätigkent
Aichtamtliches.
Deutsches Reich.
Brenßhen. Berlin, 31. Mai 1918.
Seine Majestät der Kaiser und König hat, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, an Seine Kaiserliche und Königliche . den Kronprinzen folgendes Telegromm gesandt:
Seiner Katserlichen Hohett dem Kronpiinzer, General der Infanterie und Oberbefehlghaber der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Angesichts der großen Gifolge, welche die tapferen und kampf⸗ erprobten Truppen der Dir unterftellten Heeresgruppe in diesen Tagen unter Deiner Führung ,, haben, verlrihe Ich Dir den Stern der Großkomture des Köagiglichen Hautordentz von Hohenzollern mlt Schwertern und spreche Dir ju dieser boben und wohlverdienten Augzeichnung Meine . .
e m * Veo
Wie bei der Heeresverwaltung erfolgt laut Mittellung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ auch bei der Marinever— waltung, und zwar vom 1. Juall 1918 ab, die Zahlung der Pensionen, Renten und Hinterbliebenenbezüge durch die örtlichen Reichspostanstalten. Empfangsberechtigte, die bis zum 20. Juni 1918 eine Benachrichtigung über die veränderte Zahlung und die neuen Vordrucke zu Quittungen usw. von ihrer zuständigen Pensionsreglungsbehörde nicht erhalten, hahen sich deswegen an diese letztgenannte Behörde zu wenden.
Der Oberbefehlshaber in den Marken veröffentlicht in Ergänzung der Verordnung vom 14. April 1918 (O Nr. 255 489) nachstehende Bekannt machung:
§5 1. Zur Verhütung einer mißbräuchlichen Be⸗ nutzung der Eisenbabngüterwagen verbirte ich, daß den Militär- und Elsenbahnbehörden bejüglich der Bejeichnung des Ab. , der Art, der Menge und deg Gewichts der Güter, des
mpfängerg und der Verwendung ditz Guts falsche Angaben gemacht werden. Eg bleibt sich gleich, ob die falschen Angaben schriftlich in . en, Frachtbriefen oder dergleichen oder mündlich erfolgen.
8 2. Verstöße hiergegen werden, sofern die bestehenden Gesetze keine höhere Freiheltsstrafe bestimmen, mit Gefängnis bis zu einem Jahre und beim Vorliegen mildernder Umstände mit Haft oder Geldstrafe bis zu 1500 besttaft.
§z 3. Die Verordnung tit mit dem 15. Juni 1918 in Kraft.
— . GBaern.
Ihre Majestäten der König und die Königin sind der „Kortespondenz Hoffmann“ zufolge gestern abend zur Erwidernng des Besuches Ihrer Masestäten des Kaisers und der Kaiserin von Oesterreich nach Wien abgereist. In dem Gefolge der Majestäten befindet sich auch der Staatsminisier des Königlichen Hauses und des Aeußern von Dandl. Von Wien aus begeben sich die Masestäten zu kurzem Aufenthalt nach Sarvar.
Oesterreich⸗ Ungarn. Der Kaiser hat vorgestern in besonderen Audienzen u. a. den finnländsschen Senator und Gesandten in Berlin Hjelt und den finnländischen Geschaͤftssträger in Christiania Prosessor Serlachus empfangen. — Der Tschechische Nationalrat hat Blaättermeldungen fel in der gestern abgehaltenen Vollversammlung eine undgebung gegen die Kreisverordnungen der Re⸗ gierungen beschlossen, in der er sich dem Einspruch des Tschechischen Verbandes anschschließt und erklärt, daß die tschechische Nation gegen die Verordnungen mit allen Mitteln ankämpfen werde. . — In Teschen wurde ein von 6000 Personen besuchter Volks tag veranstaltet, auf dem die Gründung des Ost⸗ schle sischen Deutschen Volks rates erfolgte. Wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, trat der Abgeordnete Kozdon namens der polnischen Bevölkerung für das , nen. der Deutschen und Polen gegen die allpolnischen Bestrebungen ein. Eine Reihe von Entschließungen wurde angenommen, deren eine sich auf die staatliche Stellung Schlesiengs bezieht, sich gegen die allpolnische Hetze für Lostrennung Schlesiens von Oester⸗ reich auZspricht und den Anschluß von Biala, den angrenzenden
deuischen Gemeinden sowie des Ostrauer Industriegebiets an
Schlesien fordert und erklärt, daß die Deutschen in Schlesien treue Untertanen des Kaisers von Oesterreich bleiben wollten. In einer anderen Entschließung wird ein starker Sicherungs⸗ friede verlangt.
Nu ßland.
Nach einer Reutermeldung sind der Sohn und die Tächter des früheren Zaren in Jekaterinburg eingetroffen.
Dänemark.
Der Finanzminister brachte gestern im Folkething eine Gesetzvorlage über die Augggbe von zehnjährigen fünf⸗ pvrozentigen Staatsschuldscheinen im Betrage von 60 Millionen Kronen ein, die fünf dänische Banken zum Kurse von 983 / übernehmen.
Schweden.
Dem „Syenska Telegrambyran“ zufolge meldet ein Tele⸗ gramm des schwedischen Gesandten in London an das Aus⸗ wärtige Amt, baß das Schiffsraum abkommen zwischen Schweden und der Entente gestern unterzeichnet
worden ist. ! mänien.
Das Regierungsorgan „Steagul“ teilt mit, daß Marghi⸗ loman in einem in 36 abgehaltenen Ministerrat folgende Gesetze in Vorschlag brachte, die auch angenommen wurden. Das Gesundheltsamt wird ermächtigt, Aerzte und zipile Krankenpfleger zwangsweise zur Dienstleistung in Bessarabien heranzuziehen, um die dort verbreiteten Seuchen zu bekämpfen und die zahlreichen Kranken zu pflegen. Es soll ferner der Arbeitszwang für landwirtschaftliche Arbeiten eingeführt werden, da heute die Landwirtschaft das Hauptmittel zur Rettung und Wiederherstellung Rumäniens darstelle. Die Re⸗ gierung wolle durch weise Maßnghmen, die sowohl für den Großgrundbesitzer als auch für den kleinen Landwirt gelten sollen, darüber wachen, daß der Ackerbau möglichst erfolgreich betrieben wird. Es wird eine Arbeitsvermittlunggstelle ins Leben gerufen werden, die es ermöglichen soll, rasch Arbeits⸗ kräfte zu finden und sie dahin 5 lelten, mo die Ernte⸗ arbeiten sie erforbern. Alle rumänischen Syndikate haben sich für die Einführung dieser Gesetze auggesprochen.
; Ukraine.
Die öffentlichen großrussischen Friedensverhand⸗ lung en sind noch nicht wieder aufgenammen worden, da die Kommissionsverhandlungen wegen der Greazlinie noch nlcht ab⸗ geschlossen sind.
— Das Blatt „Kiewskaja Mysl“ veröffentlicht ein Pro⸗ testtelegramm Tschitscherins an Joffe wegen einer be— deutenden Grenzverschiebung auf der Donfront nach QOsten, des⸗
leichen wegen der Garantie, welche die deutsche Regierung 3 die Unantastbarkelt der russischen Aberdnung während des n in Kiew und der Hin- und Rückreise übernommen abe. ö Amerika.
Das amerikanische Kriegshandelsamt hat dem Reuterschen Biülro“ zufolge beschlossen, Erlaubniescheine für Berschiffun gen von den Weststaaten nach Holländisch Westindien und Curagao zu erteilen. Zuweisungen, die den zwingenden Bedürfnissen der Insel entsprechen, sollen von Zeit u Zeit gemacht werden; das Mehl wird an die holländische Regierung geleitet werden, um eine gerechte Verteilung zu
sichern. ar sten.
Nach einer Meldung der „Niederländisch⸗Indischen Preß⸗ Agentur“ aus Batavia ist der Staatshaushgltsentwurf für 1919 veröffentlicht worden. Die gewöhnlichen Ausgahen werden auf 36 Millionen, die außergewöhnlichen Ausgaben auf 56 Millionen Gulden geschätzt. Für den Aughau der Flotte werden zehn Millionen Gulden gefordert. Eine Er⸗ höhung der Einkommen- und der Kriegsgewinnsteuer und ein Auafuhrzoll auf Mineralöle und Oelprodukte sollen zur Be⸗ streltung der Ausgaben für den Ausbau der Flotte dienen.
Kriegsnachrichten.
Berlin, 30. Mai, Abend. (W. T. B.) Südlich von Färe-en-Tardenois nähern wir uns kämpfend der Marne.
Unaufhörlich gingen auch am dritten Schlachttage die Truppenmeldungen von neuen Erfolgen ein. Solssons wurde genommen! Brandenburgische Pioniere stürmten in die Stadt, verhinderten die Zerstörung der Brücken durch den Feind und erbeuteten zahlreiche unversehrte Vorräte. Weiter oberhalb wurde der Aisneübergang erkämpft und das Plateau südöstlich Solssons erreicht. Bei Ciry mußte ein geschlossenes franzö⸗ sisches Bataillon die Waffen strecken. Nampteuil und Branges wurden nach hartem Kampf genommen, Loupeige, Mareuil, Dra⸗ vegny durchschritten. Bei Jonchery wurde die Vesle überwunden, Thierry besetzt. Im Laufe des Tages wurde mehrfach hart⸗ näckiger Widerstand an stark verdrahteten alten rückwärtigen
Stellungen gebrochen und der Feind bis über die Linie Ville⸗
montolre Före⸗en⸗Tardenols zurückgeworfen und damtt ein großer Tell der Straße Chateau-Thierry = —Soissons heseyt. Ein starker französischer Gegenangriff, von Tanks und Schlacht⸗ liegern unterstützt, schelterte unter hohen Feindyerlusten. So⸗ f nachstoßende Infanterie entriß dem Feind. weiteres Gelände. Auf dem öBstlichen Teil, des Kampffeldes fielen die Fortz der Nordwestfront von Reims, wurde Betheny ge⸗ nommen. Feindliche Auto⸗ und Joufanteriekolonnen wurden von den deutschen Fliegern angegriffen und von der Artillerle zusammengeschossen. Die Peute an Gefangenen, an Artillerie⸗ und Kriegsmaterial wächst ständig. Das rasche Vordringen der deutschen Sturmtruppen ließ dem Feinde keine
die ungeheuren Vorräte und Werte aus dem bedrohten
Zeit, i nd! zurückzuführen. Südlich La Ville⸗au⸗Boig fielen allein
33 Feldgeschütze, von denen acht durch Volltreffer beschädigt waren, in unsere Hand. Nördlich Breuil⸗sur⸗Vesle wurden zwei unversehrte Eisenbahngeschütz? mit Lokomotinen erheutet. Im Aisnetal blieben zahlreiche schwere und leichte Geschütze slehen. Bei Pinon eroberten die Deutschen eine voll ver⸗ wendungsfähige französische 145 em Batterie samt Munition und zugehörigen Kraftwagen. Weftlich Reims fielen mehrere Elsenbahnzüge mit Lokomotiven und Geschützen in deutsche
and. .
ö In a ern richtete der Feind lebhafte Feuerüberfälle auf das Kemmelgebiet. Vom Nieppewalde bis Lens hielt eben⸗ falls gesteigerte Feuertätigteit an. Am Abend nahm das l ne ref auf der ganzen Front zu und blieb auch zeit⸗ weise nachtsüber äußerst lebhaft. An zahlreichen Frontstellen wurden feindliche Patrouillenvorstöße blutig abgewiesen und Gefangene gemacht. Die eigene Artillerie sührte erfolgreich ihr Wirkungsschleßen durch. In Douai fielen wiederum feindlichem Bomhenabwurf französische Einwohner zum Opfer.
Auch an dar Front von Montdidier steigerte fich die Feuertätigkeit, besonders in Gegend von Cantigny. Feind⸗ liche Bereitstellungen wurden durch unser Vernichtungsfeuer zerschlagen. Mehrere Munitionsdepois des Gegners wurden in Brand geschossen.
Zwischen Maas und Mosel ne, unsere Patrouillen tellweise bis zur vierten Linie in die feindlichen Stellungen, fügten dem Gegner erhebliche Verluste zu und kehrten mit Gefangenen zurück.
Großes Hauptquartier, 31. Mai. (W. T. B.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Artilleriekämpfe wechselnder Stärke. Kleinere Infanteriegefechte.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Dem von der Ailette⸗Front südlich der Oise weichenden Feinde stieszen wir über die Oise und Aileite scharf nach und gewannen die Linie Bretignn= St. Baul —Trosly Loire. Nördlich der Aisne warfen wir in stetem Kampf den Feind über Bienxy = Chavigny zurück. Südlich von Soifsons führte der Frau⸗ zose Kavallerie und Infanterie zu heftigen Gegen⸗ angriffen vor. Er wurde von unserem Feuer ver⸗ nichtend gefasgt und geschlagen. Wir haben die Stra nie Soissons -Hartennes überschritten. Die in der Richtung auf Forr⸗en⸗Tardenois von Südwesten, über die Marne und von Südosten her herangeführten französischen Divistonen vermochten trotz verzweifelter Gegenangriff nirgendg unseren i, en Korps erfolng⸗ reichen Widerstaud zu leisten. Nückwärtige Stellungen
des Feindes bei Arey und Graud Rozoy wurden durch— stosten. Südlich von Fäöre⸗en⸗Tardenvis haben wir die Marne errescht. Die Höhen bei Champuoish, St. Gemmie und Romigny sind in unserem Besitz. Auf dem Süd⸗ ufer der Vesle westlich von Reims wurden Germigny, Guneux und Thillois genommen. .
Gefangenenzahl und Beute sind ständig im Wachsen. Mehr als 45 060 Gefangene, weit über 400 Geschütze, Tausende von Maschinengewehren.
Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.
Desterreichisch⸗ungarischer Bericht.
Wien, 30. Mai. (B. T. B.) Amtlich wird gemeldet:
Die Kämpfe im Tonale⸗Gebiet dauern an. Auch im Adamello⸗Gebiet steigerte sich das feinbliche Artilleriefeuer. Mehrere feindliche Angriffe auf unsere Stellungen südlich des Pre sena⸗Gletschers wurden abgeschlagen. Sin feindlicher Erkundungsversuch über die Piave nördlich St. Dona miß⸗ lang. Der Chef des Generalstabes.
Bulgarischer Be richt. Sofia, 380. Mai. (W. T. B.) Heeresberlcht.
Maz edonische Front: Wesilich vom Ohridaseeg er⸗ folgreiche Patrouillengefechte. Oesilich der Cerna, bei Tar⸗ nopa, südlich vom Do bropolje und in der Gegend von Moglena nahm die beiderseitige Feuertätigkeit zu. Die heflige Tätigkeit der feindlichen Artillerie, die seit neun Tagen an der Front der Griechen sfüdlich von Hum a, nördlich von Liumnkttza und bei Altschak⸗Mahle begonnen wurde, wurde heute früh mit hemerkenswerter Heftigkeit wieder aufgenommen. Unsere Artillerie erwiderte, lebhaft und beschoß mit Erfolg Ansammlungen von Infanterierinheiten, die in den griechischen Gräben beobachtet wurden. Beim Dorfe Matschukobo östlich vom Wardar beiderseits heftige Artillerie⸗ tätigkeit. Nach zweitägiger Artillerie vorbereitung versuchte englische Infanterie, sich unserer Stellungen südlich von Dojran zu bemächtigen, wurde aber durch einen Gegen⸗ angriff, bei dem es zum Kampfe Mann gegen Mann kam, vollftändig zurückgeschlagen. Feinbliche Flieger warfen Bomben auf eins unserer Militärhospitaler in Odrin.
Der Krieg zur See.
Berlin, 30. Mai. 9 T. B.) Durch unsere U⸗ Bose wurden auf dem nördlichen Kriegsschauplaz neuer⸗ dings g500 Br.⸗R.⸗T. feindlichen Handelsschiffs⸗ raumes versenkt.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
London, 30. Mai. (W. T. B.) Die Apmixalität meldet Der Trans portzampfer „Leasowecast le!“ (S737 Tonnen) ist im Mittelmeer am 26. Mai durch ein feindliches Unterseeboot torpebiert und gesunken. Neun Angestellte der Gesellschaft werden vermißt. Man nimmt au, daß sie ertrunken sind, einschließlich des Kapitäns und zweier Funkentelegraphisten; weiter werden ferner 13 Militärs im Offiziersrang und 79 anderer Grade vermißt.
— .
Kunst und Wissenschaft. Berliner Gildnisse 1I848— 1918. Aucsftellung der. Berliner S zession .
Die sehr rührige Berllner Seiesslon, deren Ausffellungen lalch einander folgen, wartet diesmal mitt einer kunftgeschichtlichen Ver⸗ anffastung auf. Der Gedanke, die Entwicklung der Parträt malen innerbalh ener Stadtgemeinge zu veran schaulichen, ist nicht neu. Llchtwart hat in äknstcher Welse Material üder das Bildnis in
ahm burg zusammengestellt, und vor wenlgen Jahren fand in Leipzig ewe sehr fesselnde und lehrreiche Ausftellung . Das Bildung in Leipnig flatt. Reichte dlese und andere Bil onigausftellungen bis ing 17. Jahr- hunde t zurück, so mußte sich die Berliner Sczesston zeitliche Ge. schränkung guferlegen. Um eine umfangreiche Ausstellung, die das esamte ber er aus mehreren Jahrhunderten umfaßt, zu veran⸗ . batte es langwierlger und gründlicher Vorbereitungen bedurst wie sie ein Künfflerderein, der ganz anderen Zweck dient, nicht leiften kann. Ga ift allo ritt dte Ausstellung Das Bildnis in Berlin', son dern eine Vorführung guter Berliner Bil nisse aus
eben Jahrzehnten zuftande gekommen. Aher auch diese bescheidene Kunftschau ist anzi hend und verdienstlich, und sie bat manche bemerkengzwerte Gemälde wieder an daz Lageglicht geördert.
Der Hauptsaal, in dem die älteren Menster bängen, macht elnen erfreulichen Eindtuck und wirkt wie der Raum eineg auen Meilen me. Des bürgerliche Bildalis, das die Aasstellung fast aus schließlich beherrscht, verleiht in der nüchternen, sa lichen und ein⸗ socken KAuffassung Luich die älteren Berliger Maler dlesem Saal vor ollen daz entschetdende . Vie Haltung der Dargestellten, der Bilrumfang und die eingn bende nad ein drlngliche Ausführung zeigen, daß rißtse Werte für, die schlichten Räume des gqutbürgerliches Wahnhanses arschafsen worden sind. Und da man vor einem halben Jahrhundert ech nicht so häufig jum Photographen Uef wit heute, geftattete man deim Künftler, von dem man sich jum gen, Male im Leben im Bilde beremigen ließ, keine allmnpersönliche uf fung und keige ma erischen Kübr= heiten anf Kosten der Aehnlickkeit. Etne Meike von ausdiucks. vollen männlichen Charakterköpten, von syrechenden Schilderungen göter Hautftauen und hübich er fänger Märcken atmet, den Geift deg braven alten Beilinertumz ebenso, wie aus i igen Bildnissen der Geifi der Gründerzeit ju uns richt. Aber über der Trerue der Lebengbeobachturg haben vie zuperlässigen alten Porträtisten die Malerei nicht außer acht . Gerate um ihrer malerischen Werte willen hat man diese Bilder wieder aus Licht gejogtn. Wer aftnorti che Berliner Gtmäldesammlungen kennt eder etwa die Aus ssellungen „Üüberwundener! früherer Modemaler in din setzten Jahren bei Gurlitt befucht hat, der melß feellich von vornherein, daß die Anton von Werner, Knauzß, Mey erbhelm ufw. nicht die schlechten Künstler gewesen sind, ars die sie in den Krelsen der Freun de nenefter Malerei verschrten warten. Und so ist man nicht überrascht dapen, von Ludwig Knaus neben dem schon belannten aust nucks— vollen Männerkopf aut dem Besttze Gun ktitz eim in der Osffent⸗ lichkeit noch unbekanntes Damenbilsnig von anmutvollem Reiz zu finden. Der Hintergrund ist fiellich glatt und flach, aber wie hön ift dag in der Malerti an Steven erlnnernde duftige weiße Kleid hingesetz! Das Ferdinand don Ralsky aanz nahe kon mende kreft⸗ volle Mäannerbildnig von Louitz Kolitz überrascht selbft den, der von dem zu Unrecht unterschäkten Kiastler beseit? andere auegeieichntte Werke kannte. Eg ist eine alte Gepflogenbeit, daß jere Austellung älterer Känstler eine besondere . Guide kung aufwelsen muß. Die set. Clou“ eißt dirsmmal Ferdinand Schanß.
Geyr age.
Vie Bilder beg in Vergessendeit geratenen änstleis, der don 1832 bis 1917 in Beilin leble, sind in der Tat recht gut, überragen aher