1918 / 284 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 02 Dec 1918 18:00:01 GMT) scan diff

die mehr und mehr in den Vordergrund trete, sei die Freiheit der eine Frage, die eng mit dem Völkerbund zusammenhänge. J öffentliche Meinung vertrete die tr nelle amerikanische Auffassung, daß die beschützt werden sollten,

schlagnahme unterliegen dürfte und

au bestimmt werden müsse, was Bannware sei. Republikaner, so schließt die „Times“, bedeute, sche Volk trotz seiner Neigung zum Welt

ti soweit die Zukunf

Neutralen

nische Ministerium ist zurück— ten. Das neue Kabinett setzt sich laut Meldung des ffschen Telegraphenbüros“ aus nachstehenden Poutikern Quezada, Ministerpräsiden Inneres; Luis orgono, Aeunßeres; Lui teggo Luco, Justiz; Luis Enrique Bermudez, Krieg; Vincente Aenderung der äußeren Frage stehen.

zusammen: und Barros ? Claro 0 ĩ Adrie Oeffentliche Arbeiten. Politik des Landes dürfte nicht ir

* ö ö. Finanzen;

schen Landwirtschaft, en Körperschasten zusammen n die Reichsregierung eiter derband und der

und Weinberg

teser Eingabe angeschlossen.

fehrenden Kriegern, die d Verwüstungen schützten, tiefste Die Landwirischaft wi se Dantbarkeit durch die indem sie den Rück n fruchtbringende Arbeit deimstätten zu bieten sucht. Sie wird es mit aufrichtiger grüßen, st alle in der Landwirtschaft be— i eunigung in ihre Stellen uden energisch bestrebt sein, idwirtschaft sich widmen wollen haben, Unterkunft, zründung eines eigenen Heims zu tigen die Möglichkeit des digk Zu dies m weitgehendstem Maße zu fördern. z zum Gelingen dieses goßen Werkes ist aber, daß den wird. einer überstürzten und der Kleinsiedlung besteht die Gefahr, erschültert und auch die wird. Zudem werden zie über eine Aufteilung des e sellschaftung der landwirt⸗ verbreitet, welche die Landwirtschaft bis in des Kleinbesitzes hinein auf das tiefste beunruhigen. Pläne sind geeignet, eine verhängnisvolle Störung indwirtschaftlichen ugung herbeizuführen. ehört, daß es angesichts der zenden Wegnahme und Aufteilung des landwirtschaftlichen Grund— sitzes keinen Zweck mehr habe, Dünger auszustreuen und die Be—⸗ stellung ordnungsgemäß vorzunehmen: „Für andere habe man keine Lust, sich noch abzuschinden und Aufwendungen zu machen.“ Der Krieg hat in ganz besonderem Maße auch gezeigt, daß ohne die land— wir schaftlichen Großbetriebe die Ernährung der größeren Städte und der Industriebevölkerun nicht gewährleistet werden kann. Die bisher bereits vorliegenden Statistiten haben dies einwandfrei bewiesen; die ite gleichartigen Erbebungen werden dies noch eindringlicher Wir warnen daher auf das eindringlichste vor übeteilten Eingriffen in die bestehenden Verhalinisse, da deren Folgen für die Ernährung der Bevölkerung unberechenbar sein müßten. Eine erfolgreiche Durchführung der inneren Kolonisation ist nur lich auf dem Wege eines planmäßigen Vorgehens durch

der verschiedenen Besitzgrößen. Hierfür ist die Landwirt

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rnahrungswesen , JJ UL! ) del Anzustedelnden

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Kreise

dartun.

Die Feststellung der für die Fleinsiedlung überhaupt in Frage kommenden Flächen ist bereits in die Wege geleitet. Die zur Verfüung zu stellenden Flächen werden die Nachfrage nach Land voraussichtlich bei weitem übertreffen. Damit die Hergabe des Landes in siedlungsfähiger Form erfolgt, würden zweckmäßig Landlieferungsverbände zu gründen sein. Bei der weiteren Durchführung der inneren Kolonisation sind praktische Sachverständige zu Rale zu ziehen. Vor allem sind damit die über eiche Erfahrungen verfügenden Siedlungsgesellschaften zu betrauen. Auch wir sind übe zeugt, daß auf diesem Wege die innere Koloni— salion eine segensreiche Bedeulung für die Zukunft unseres Volkes erlangen kann. Dee Landwirtschaft stellt ihrs Mitarbeit an diesem großen vaterländischen Werte in weitestem Umfange zur Verfügung. erfordert das glückliche Gelingen die emsige und fleiß ge A beit Ein plötzliches und rügsichtsloses Eingreifen in die thältnisse würde dagegen nicht nur das Siedlungswerk ̃ idern auch in dieser schweren Zeit eine Kata—⸗— strophe in der Ernährung herbeiführen. Der Reichsregierung geben wir daher anheim, möglichst bald eine Erklärung zu veröffent— lichen welche geeignet ist, die in die landwirtschaftlichen Kreise ge— tragene Beunruhigung zu beseitigen.“

8 sondern

Verkehrswesen.

der Postverkehr zum Ostheer nicht unterbrochen s hesteht lediglich eine Päckchensperre hat unter der noch zu wenig Verbreitung gefunden. Aus Kowno wird dem „W T. B.“ hierzu gemeldet: Aus ein— zelnen Teilen des Reichez fließen die Briefe unserer Ange⸗ hörigen auffallend spärlich zu uns ab, die wir draußen fein der Heimat noch wochenlang aushalten müssen. Die Nach⸗ richten aus Süddeuischland, Sachsen und Pommern fehlen fast ganz. Sorge jeder für die Verbreitung dieses Notschreis, da⸗ mit die Kameraden im Osten, die meist Familienväter sind, recht bald wieder die lange entbehrten Briefe von Weib und Kind erhalten. Die Truppe braucht die unmittelbare Ver⸗ bindung mit Haus und Herd wie das tägliche Brot. Postsendungen nach Rußland fönnen wegen Unter— hrechung der Eisenhahnverbindungen auf russischem Geblet bis auf weiteres nicht befördert werden. Bei den Postanstalten noch vorliegende Sendungen nach Rußland werden den Ab— sendern zurückgegeben.

.

Zwischen dem ukrainischen Verkehrsministerium und der deutschen Eisenbahnverwaltung ist Blättermeldungen zufolge eine Einigung über die Heim beförderung der deutschen Truppen aus der Ukraine erzielt worden. Die Heimbeförde⸗ rung wird etwa drei Monate dauern, bei täglicher Abfertigung pon sechs Zügen in beiden Hauptrichtungen,

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Herren Mannstädt,? Zimmerer in den Hauptrollen

Konzerte.

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dann noch la! zroßartigen Tondichtung gegenüber, die sich dem üblichen

It e ö vo kirchlicher i as Werk im ebiets aufgeführt gut der groß Zu den

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ö letztere 3li ren Begründer und war in diesen bewegten T

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ließ, die ihm

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gedauert,

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rechten Standvunkt stellte.

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zu haben,

hört

hter zu Warnedorf in der böhmischen Lausitz, gebührt der .

iter yr pfess jeg Leiter Professor Siegfri

agen die Wirkun

Lebens widmete, an

Philharmonisdck Ochs Leitung er Pause einmal . nal mie jenes Werk, immer 1823 ah

ahr ische

KJ dem er er es im Jahre

würdig erschien. sich die musikal

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einordnen läßt,

Kanto⸗ Ranlor,

nicht

Einem schlichten

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Jahre 1830 zueist innerhalb des deutschen

viel

1nd Und

. später wurde chaften Chorvereini⸗ einer langen Reihe von

seinem verdienstvollen ed Ochs. Besonders tief g des Werks auf die Zu—

hörer, die gekommen waren, um für Geist und Herz Erholung und

Erbauung zu suchen. wohlgeschulter

Auch diesmal wurde ö. Sängerschar im Verein mit dem Phil harmonischen

der Dirigent mit seiner

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Orchester und zuverlässigen Solisten der genialen Partitur in schönster

Wei gerecht, Dre Hirgi Engell (rn), die ftrren (

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Theodor Heß van der Wyk (Baß). Fil her, erste

der

. Vio

Domorganist

linsolo trug der

Walter

mitwirtenden Künstler opran), **

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treffliche

Walter

waren die Damen Harth- zur Nieden (Tenor) und Die Orgel meisterte und das herrliche Konzertmeister des

zarmonischen Orchesters Geza von Kresz mit verklärtem Tone

An dem dem G

vhm, der X edäͤchtnis ö

der Toten gewidmetem Sonntag

lte auch der Chor der Singakademie einem geheiligten Brauch,

indem er V

Schumann geistliche Mu

unter der Leitung seines Direktors Pm sikwerke großen Stils aufführte.

Georg Auf dem

Professor

Programm standen diesmal J. S. Bachs Kantate: „O Jesu Christ, mein's Lebens Licht‘ und O. Beckers Messe in B⸗Moll (Op. 16). Zur Mitwirkeng waren außer dem Philharmonischen Orchester die Damen Ohl hoff und Werner⸗-Jensen, die Herren Gollanin und Heß van der Wyk sowie der Organist Hdolf Schuetz heran—

gezogen wörden.

Es ist gerade in dieser Zeit Aufgabe der Kunst

und welche könnte es besser, als die Bachs aufzurichten und zu

trösten, stimmende Musik Bann und ließ auf X das nachfolgende Werk

gangenen Leiters unseres Melodik, formschöner züge. Das zarte

weihe volle „Sanctus Perlen der Ghormusik.

mit

zusammen zuhalten u anda schlug an diesem Abend aller Herzen in ihren alles

Aufbau Kyrie“,

und aufzu lugenblicke Albert Beckers Domchors, und

das erheb

wirkte

bauen; seine andächtig

Auch dahinge⸗

Leid vergessen. . erhebend. und das

ende Gloria“

dem schönen Agnus Dei“ im Gefolge sind

Die vollendete Ausführung der Chöre zeugten

auch diesmal von dem Geist, der die Singakademie beseelt. Auch die Soli, die wie Wunderblumen aus dem Ganzen hervorleuchten, waren in guten Händen. In der Philharmonie stellte sich in der ver— gangenen Woche der Berliner Lebrer-Gesangvereln erstmalig unter seinem neuen Leiter Prosessor Hugo Rüdel vor. Der Abend verlief ausgezeichnet insofern, als die vorzügliche Chortechnik des Vereins in schwierigen bekannten und neuen Werken mit vollkommenem

Gelingen zur Geltung k

am. Einzig di

e derzeitige schwache Be—

sekung der ersten Tenöre legte den Wunsch nahe daß der bevorftehende Friede hier wieder die frühere glanzvolle Besetzung bringen möge.

Höhepunkt der

Der

Vortragsfolge

wa

r die Vorführung der

großen Chorballade „Kaiser Karl in der Johannisnacht“ von Friedr. Hegar, dem unübertrefflichen Meister der Komposition für Männeichor. Von neuen Schöpfungen ragten „An den Sturmwind“ von Robert Kahn und „Das silberne Glöcklein“ von Hugo Kaun durch Erfindung und vornehmen Satz bervor, während solche von Ewald Straeßer und Richard Strauß lediglich durch die äußere Faktur interessierten. Professer Rüdel hatte das Programm gewissenhaft einstudiert und

leitete die Aufführung mit Feuer und Seele.

Der Konzertmeister

des Opernhauses Pßrem ys law zeigte sich in Viol instücken von Paganini, Wieniawski u. a. als ein technisch vorzüg ich geschulter Geiger. Ein eigenartiges, mehr Virtuosentum als Musikertum verratendes Programm hatte der Geiger Bronislaw Hubermann, der im Beethoven saal konzertierte, aufgestellt. Es verzeichnete die Namen

Strauß

Bach, Brüll und Raff. Die an den

Anfang gestellte, in

Gemeinschaft mit dem Komponisten gespielte Sonate von Richard 1 Klapier und Violine, die durch ihre Länge ermüdete, war bis auf den Mittelsatz (Improvisatien) wenig geeignet,

Strauß in Es-Dur für

els absolutée Sonatenmusik angesprochen zu werden. motivischer Aufbau ist erzwungen und ihr Satz nicht flüssig genug.

Ihr ganzer

Bachs Sonate in G-Moll wurde wenig plastisch wiedergegeben, ihr

Empfindung gehalt gina i

folgen den Stücke von Brüll waren nichts als Brillantseuerwerk, puffend versagte, und Raffs verblaßte G⸗Moll-Suite vermochte

nicht recht zu sesseln.

m Virtvosentum

Unters

Wenig

unter. Die belden nach— das auch

lützung fand Hubermann

in dem diese Stücke begleitenden Pianisten Paul Frenkel. Das Holländische Trio gab am 18. d. M. seinen 1f. Kammer—

musikabend im Beethovensaal.

Ein zuerst gespieltes

Trio in

Fis⸗Moll von E. Wolff-Ferrari bewegt sich auf autgetretenen Pfaden beiden langsamen Sätzen zu große Längen.

und hat in den ersten

Engell vom Opeinha

trag von Liedern von Schubert einen wirkungsvollen

In seinem ersten Konz

Orchester (Dirigent: Camillo Hild'ebr

seinem Quartett her bekan

der Künstler völlig in Grundmann, Saal kennen lernte, Spiel verrät Klangschönheit. Darunte J. Kryjanowsky, die von

wenig genau war; auch

Einen volleren Genuß bot das B. D mit allen Feinheiten gespielt.

den man

me gab dem

ͤtt mit dem

B Dur⸗-Trio von Schubert; es wurde Die mitwirkende Sängerin Birgit

dem Vor⸗

Abschluß.

,, J

nd) legte der von

Konzert mit

nte Geiger Professor Waldemar Meyer von neuem Prohen seines oft gewürdigten Könnens ab. Die Vorzüge seines Spiels sind gediegene Technik un Kadenzen im Beethovenschen D-⸗Dur-Konze

diese Musik ei

r hatte eine

d edle Tongebung. Die it zeugten dafür, daß sich naelebt hat. Oskar

man im Klindworth-Scharwenka— e, ist ein wenig interessierender Cellist. Sein wenig Temperament, un

d sein Ton ist ohne schwungvolle Sonate von

gediegenem Können zeugte, zu leiden.

Vinzu kam, daß Dr. Mark Günzburg in

den von ihm

mangelte es sowohl an sauberer Technik wie a Im Beethovensaal ließ sich nach längerer Pause der beliebte

Baritonist unserer Oper C hören. Seine Art zu singen zur Teilnahme, wenngleich

Am besten gelangen ihm „Prinz Eügen“,

Douglas“. Der Künstler anschmiegsam begleitet.

Klind wort h-Scharwenk

ornelis Bron

seinen Begleitungen vorgetragenen Solostücken n sinrgemät em Vortrag.

sgeest mit Loeweballaden

wüßte auch diesmal überzeugend und zwang

lyrische Partien

wurde von G,

oft des Dustes entbehrten. Der Nöck' und „Archibald lemens Schmalstich

Maria Seret⸗ van Gvken sang im

a- Saal Lieder von Brahms, Mahler,

Schubert sowie zwei stimmungsvolle Gesänge von Richard Werz.

Die Sängerin verfügt üb strahlende Höhe besonders

im Forte gut anf

er einen umfangreichen Mezzosopran, defsen

pricht, während das Piano

Maria Wendel, eine noch junge Mezzosppranistin, die m B?

hebe Blühende reiner Stil sind seine Vor—⸗

haufig nicht

ͤ genug Klang hergibt. Sebr sympathisch .

z ; pe 6 ö 6 ührte de Einst, mit dem die Sängerin an ihre Aufgabe heran getreler ie der

n war. saal auftrat, hat nur eine kleine, nicht sebr fra ef fe e n. Jedoch wirkte sie durch weichen Klang recht einschmẽlche nn mme. in der Arie des Sexrtus aus „Titus“ von Mozart rech ö. kam Geltung, wenygleich die Kopftöne noch unsicher und i g, zur waren und der Alem mitunter nicht austeichle. Ihr Vortrag ist e cut voll und erzielte besonders in Schuberts Auflöfung“ und Hun rs, Man sagt mir, deine, Mutter woll es nicht,“ schöͤne Le ols In der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche setzt i, Organist Fritz Heitmann die von dem verstorbenen Hros fu Reimann eingeführten und später von dem nach dem Don Hor gesiedelten Walter Fischer übernommenen Donnerttagkon . bei kleinen Eintrittspreisen fort. Der neue igen dere wie die bisher abgelegten Proben seines Können? beni g ein feinsinniger Musiker, der auch die Technif seines herrlichen Ig en,

vollktemmen beherrscht. Auf, ein oder das andere . Kreisen der Musikfreunde beliebten Donner tagtonz i ö. 8 unter Miwirtung namhafter Gesangs⸗ oder Instrumenkalsshs. finden, wird gelegentlich ausfährlicher einzugehen sein. len

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Handel nud Gewerbe.

eka Ten vorst andes, A46bt s börse. Vom 39.9 da Trab werden Berlinei Elec trie Werte Aktien 19*½e, Berliner Electrieitäts! Werke orzugsaktien 46 oMς, Hartmann Sãchsish Maschinenfabrik Aktien 150/00, Ludwig Hupfesd üktien

San hiesiger Pörse

95 1E

*

J

25 o0½, einschließlich Gewinnanteilschein für 1917,18 gehandelt und notiert.

Wien, 29. November. (W. T. B.) Der Generalrat der Oesterreich⸗Ungarischen Bank ernannte an Stelle des am Ende laufenden Jahres aus Gesundheitsrücksichten nach vier idiähriger Dienstzeit aus s ͤ 6 bon Schmid den ehemaligen Direktor der Londoner Filiale der Deutschen Bank Max von Rapp zum Generalsekretär, der am 1. Januar 1919 seine Amtsgeschäfte übernehmen wird.

Landon, 28. November. (W. T. B.) Bankausweis der Ban don England. Gesamtrücklage 28 305 000 (gegen die Vorwoche Abn. 93 060) Pfd. Sterl, Notenumlauf 65 90 509 gun. 76 Gh Pfd. Sterl., Barvorrat 75 8465 0M (3un. 675 0900) Pfd. Sterl Wechselbestand 160 992 000 (Zun. 11126009) Pfd. Sterl., Guthaben der Privaten 143 749 000 (Jun. 16676 000) Pfd. Sterl., Guthaben des Staates 30 428 000 (Zun. 760 CQ0ο) Pfd. Sterl. Notenreserht 27717000 (Abn. 5000) Pfd. Sterl. Negierungssicherheiten 82 650 (00 (Zun. S42 000) Pfd. Sterl. Verhältnis der Hic lagen zu den Nerbindlichkeiten 1630 gegen 1648 vp in der Ba, woche. Clegringhouseumsatz 409 Millionen, gegen die ent sprechende Woche des Vorjahres mehr 51 Millionen.

Madrid, 20. November. (W. T. B.) Ausweis der Bank don Spanien vom 16. November in tausend Pesetat: Gold im Inland 2224 650 (gegen die Vorwoche swar verstümmell), Gold im Ausland S6 199 (Abn. 129). Barvorrat in Silber um. 6465 2050 (Gun. Io) Wechselbestand 623 187 (war verstümmelt), Lomban 380 645 (Ahn. 11589). Wertpapiere 12316 (Abn. 239), Notenumlauf 3 216 702 (3un. 27 978), fremde Gelder (perstümmelt).

einem Posten ausscheidenden Generalsekretärg Gren

Börlsle in Berlin (Notierungen deg Brsenmporftandes) dom 30. November vom 29. November ö Brief Geld Brief

305 1863

für

100 Gulden 100 Kronen Schweden 100 Kronen 207 Norwegen 100 Kronen 1921 Helsingfors J100 Finn. Mark 75 Schwei; 100 Franken 1463 Wien⸗

Budapest 100 Kronen 564,20 Bulgarien 100 Leva

Konstanti⸗ 100 Piaster

nopel Madrid und Barcelona 100 Pesetas 136

,, änemark

64,20 hi0

Die Börse zeigte heute eine ruhige, aber eher zur Schwäche ge neigte Haltung. Die Verkaufsaniraͤge überwogen und. bemszen namentlich für die Bergwerkepapire eine gewisse Abschwächung.

Das Geschäft hielt sich andauernd in den engsten Grenzen. Befer gehalten waren ausländische Fonds. Der Schluß war fest.

Berichte von auswärtigen Wertpapiermärkten.

Wien, 2. Nopember. (W. T. B.) Die Börse stand he Beginn des hentigen Verkehrs unter dem Druck der matten Berichte vom Perliner Märkte, Als aber im Verlaufe Budagpest mit Käufer eingliff und im Anichluß hieran sich auch örtliche Nachfrage geltend machte. während Ware fehlte, trat eine allgemeine Erholung, ein. Der Schluß vollzog sich in fester Haltung bei lebhafteren Umsätzen in der Kulisse und einzelnen Schrankenwerten. z

London, 27. Noember. (W. T. B.) 280 Englische Konsols 6M, 5 o Argentinier von 18565 ö. 6 3 von 1889 4 Jo. Japaner von 1839 75, 3 oso Portuglesen 5 og Russen kön 1906 gez. 41 9 Russen von 19069 52, Baltimore and Ohio = Canadian Pacifie 1773. Grie 23. National Railways of Mexico = Pennsplpania , Southern Pacifie =, Ünion Padchfic 5st United States Steel Corporation 105, Anaconda Copper. flo Tinto 674, Chartered 2 3, Pe Beerg def. 16, Goldflelds 1 Fandmigez 3er , s og, Kriegkanleste gat, 4 o griegranieibe, lol, 33 Je Kriegsanleibe 563. Pripatdie font 3, Silber 434. Wechfel auf. Amsterdam kurz 11,24. Wechsel auf Paris 3 Norte 265, 42, Wechsel auf Paris kurz 25,99. anles

Paris, 27. Nopember. (W. TZ. B.) H ola Franzbösische Anleh M55, Zo so Französische ent! ka go oh 3 iu ere Anles⸗ 22 0, oo Russen von 1666 654, 7c, 3 oso Rnssen von 1535 4 0so Türken unif. , Suezlanak —— . Hio Tinto 1820

Rio de Janeiro, 27. Nopember. (B. T. B) Wechsel an London 13255.

Berichte von auswärtigen .

Lixerpoo l, 25. Nobember. (W. T. B) Baumwolle. Um oo), Ballen, Einfuhr . ck, . Ballen ö. Kantsche Baumwolse. Für Nodember 21, 4, für Dezember 20 0! Brasilianische 2 Punkte höher. ars. Rio. de Jangiro, 26. November. (B. T. S.) Kaffe Zufuhren: In Rio 22 060 Sack, in Santos Is 065 Sack.

Rio de Janeiro, 27. Nodember. (. T. B) Kafste Zufuhren: In Rio 5obb Sack, in Santot 23 000 Sac.

Ver Ke ungapreis hetrugt vierteljährlich O9 4. Alle Rostanstalten nenmen Kestellung an für Kerlin den Nostanstalten und veitunga vertrieben fur qelbstauholetr auch die Geschäftastelle 8w. 18, Wilhelmstraße 28.

Einzelne Anm mern kosten 25 R.

Mnzeragenvreis für den 8 anm etuner geipaltenen Gineirg g etle So G. etner z aespalt. Ginbeitszeile O Bf. Min zerder wirr em

Reichs bankgirokonto.

Inhalt des auitlichen Teiles: Deutsches Reich. Ernennungen usw. Belanntmachung, betr. Volksernährunganstalten in Berlin.

belanntmachung, betr. Nachtrag zum Wahlschlüssel zur Dele⸗ giertenversammlung der A⸗ und S. Räte Deutschlanda.

Belanntmachung, betreffend Zeitungspapier.

Warnung vor weiteren Entlassungen deutscher Heeres r nach der Schwein gen deutscher Heeresangehõriger

hekanntmachung über den Verkehr mit Saat, und zu Saatzwecken und deren Hächstpreise. Steckzwiebeln

Erste Beilage.

Uerordnung über die Wahlen zur verfassungs Nationalversammlung e g gn f , gebenden deutschen

Wahlordnung für die Wahlen zur ver ; Nationalversammlung. . fasfungs gebenden deutschen Preußen.

Ernennungen, Charakterverleihungen und veränderungen. Belanntmachungen, betr. Studienassessoren.

Bekanntmachung, betreffend den kommunalab abenpflichtigen Reinertrag der Riein lchendor Aieb r nl r; I r g. Eisenbahn.

Uufhebungen von Hanbelsverboten Handels verbote.

nz ige, betreffend Nusgabe der Num ische: Greseßsammlung. . Nummer gt der Preußischen

sonstige Personal⸗

die aus dem Heeresdienst entlassenen

Amtliches. Deutsches Reich.

Im Reiche arbeitsamt ist der Geheime Rechnungtzrat gickuer zum Bürodirertor ernannt worden. ni

Volksernährungsanstalten.

Der Verein für Kindernolkslüchen und Volkskinderhorte het in E V. begründet 1893, hat sich in e ,, Wei, dem Vollzugs rat des A. und Sate zur kostenlosen Deryflequng durchteisender Soldaten zur Verfügung gestellt. s sind zunächst 30 000 Soldaten speisungen in Aus sicht kenommen Alle duichreisenden Soldaten sollen sich unver⸗ lig an die Zentralaus kun ftsslelle des Voll ugszrats des . und Soldatenrattz im Abgeordneten hause, Prinz trtchtstraße 5 (-Hauptportah, wenden. Dort wird die kosten⸗ de Verteilung für sämtliche Volksernährungsansialten des . durch einen Vertreter des Vollzugsrats in Gemein—⸗ 1 einem Vertreter des Vereins für Kindervolksküchen

Berlin, den 0. November 1918. J. A ds Vollzugsrats: Mol kenbuhr. Richard Müller.

/ ·

De treff Delegiertenversammlung her A.“ und S⸗Räte n . hat, der Vollzugsrat beschlossen: In dem am flo wember 1918 veröffentlichten Wahlschtüssel zur zn e rtennersammlung ist noch die Marine, ihrem 7. tteperhätnis entjprechend, mit drei Delegierten, ferner ppe⸗Detmold mit einem Delegierten nachzutragen.

Berlin, den 30. November 1918.

Der Vollzugsrat des Arbeiter⸗ und Solbatenrats . Groß Berlin. Richard Müller. Molkenbuhr.

Di Reichs leitung ist darguf bedacht, die Erzeugung

rGhitungspgpier nach, Möglichkeit, zu ' steigern.

eits muß sie im Interesse der gesicherten Versorgung

alespresse mit Papier unbedingt erwarten, daß Verstöße

die bestehenden Bekanntmachungen über Druckpapier

Es ist insbesondere unzulässig, ohne Ge⸗

Krieaswirtschaftsstelle für das Deutsche

zu Berlin Zeitungspapier über das festgesetzte

binaus zu verbrauchen ober eigenmächtig Zeltungs⸗

rhei beschlagnahmen, wie dies vereinzelt von örtlichen 9 und. Solhatenräten angeordnet worden ist.

Hut abel wird nicht verkannt, daß der gegenwärtige Zustand

. neu entstehende Zeitungsgunternehmungen im Ge—

iin at. Sie sollen durch eine Aenderung der gegenwärtig

hültigen Bestimmungen her die Verteilung von Druckpapier

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den Muxgetgenyreig ein Tenerungszuschlas bon EG o. O. tj oben.

Unzeigen nta mt aut

bas Geschäftstelle ves gzeichg. and Hir , , mn

Sertin a m. 43, Catthelmftratz- Gtr. G

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Berlin, Nnntag den 2. Dezemher. Ahends.

ig gh beseitigt werden. Bevor diese Aenderungen be⸗

assen und verkündet sind, mu j Zustand verbleiben. find, muß etz aber bel dem setzigen

Berlin, den 29. November 1918.

Im Auftrage des Rats der Volke beauftragten:

Der Staatsekretär des Reiche wirtschafts ani. Dr. Müller.

An der Schweizer Grenze deutsche Heeresangehöriage, sind, eingetioffen Dle Schweiz verweigert ihnen vorläufi' den Eintritt. Um Anstauundoen größerer Massen und Ver⸗ pflegungsschwlerigkeiten in deutschen Gienzorten zu verhindern, wird vor weiteren Eutlassungen nach der Schweiz dringend gewarnt.

Berlin, den 1. Dezember 1918.

Der Kriegsminister. Im Auftrage: Reinhardt.

sind bereits zahlreiche die in der Schweig ansässig

Der Unterstaattz sekretr. Göhre.

Bekanntmachung

über den Verkehr mit Saat- und Steckzwiebeln zu Saatzwecken und deren Höchstpreise.

Auf Geund der 85 4, 11 und 12 der Verordnung üher Gemüse, wost und Suͤdfrüchte vom 3. Ap 1917 (Reichs- Gesetzbni NM) wirb un ier Aufhebung der Bekonntmachu g gleichen Inhalts vom 15. Nooember 1917 QNeichs anzeiger 3) bestimmt: 891

Im Gebiet des Deutschen Reichs dürfen Saat- und Steck zwiebeln zu Saatzwecken nur gegen Saatkarte und mit Genehmigung der zuständigen Landesstellen fr Gemüle und Obst (in Preußen? und. Elsaß⸗LCthringen der Provinzial und Bezukestellen für öemüse und Abst) abgesetzt werden. Die genannten Stellen erlaffen die näheren Bestimmungen über die Saattarte und über die Voraussetz ungen, unter denen die Genehmigung zu erteilen ist.

8 2.

Soweit inländische Saat, und Steckzwiebeln nach 8 1 dieser , . Saatzw cken fin Saaifarte und mit Geneh— migung der zuständigen Stellen ahgesetzt werden, dürfen beim Ver— kauf durch den Erjeuger die nachstehenden Sätze je Zentner nicht überschritten werden:

Für Saatzwiebeln bis 31. Dezember 1918 21 4,

vom l; Zanuar 1919 ab je Monat und Zeniner 1 mehr, für Steckzwiebeln 1. längliche und ovale: Größe 1 unter 15 em Durchmesser. 190 4, Größe 11 16 bis 3 em Durchmesser. 96 . Größe lll 2 bis 23 em Duichmesser. 60

2. plattrunde: 3 L unter 2 em Durchmesser . 16 2 bis 23 em Durchmesser. in,.

Größe II Größe lll 25 bis 3 em Duichmesser. 80 8 3.

Diese Bekanntmachung tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kraft.

Berlin, ben 28. November 1918.

Reichsstelle für Gemüse und Obst. Der Vorsitzende: von Tilly.

Breußen.

3 Finanzministerium.

Der Reglerungsassessor Ruh baum aus Breslau ist zum Vorsitzenden der Einkommensteuerveranlagungskommissionen für die Kreise Oppeln⸗Stadt und Oppeln⸗-Land ernannt worden.

Der bisherige Sekretär bei der General Lotteriedirektion Miethner ist zum Buchhalter bei der Generalstaate kasse er⸗ nannt worden.

Ju st igm in isterium.

Dem Landgerichtspräsidenten, Geheimen Obersustizrat

26 in Lüneburg und dem Amtsgerichtsrat Dummer in

tettin ist die nachgesuchte Dienstentlassung mu Ruhegehalt erteilt.

In der Liste der Rechtsanwälte find gelöscht die Rechts⸗ anwälte: Otto Löwen nein bei dem Landaericht Lin Berlin, Dr Abshagen in Zehlendorf bei dem Amtsgericht in Berlin⸗ Lichterfelde, Jabkowski bei dem Amtsgericht in Neukölln, Forckenbeck bei dem Amtsgericht Berlin-Tempelhof und Din bei dem Amtszgericht in Mettmann.

ostscheck ko

In die Liste der Rechtsanwälte eingeiragen ist der frühere Gerichtsassessor Fritz Blankenfeld bel dem Amtsgericht und dem Landgericht in Bonn.

1

Im Anschluß an den Erlaß vom 12. November B. J. LIN U II wird Abdruck des Erlasses vom hungen Tage an die Provinzialschulkéellegien übersandt. Es wird empfohlen, in den Lehrcängen zur Einfügrung der aus dem Kriege zurückkehren den Studierenden in geregelte wissenschaft⸗ liche Arbeit, sow it die Lehrkräfte der Unioeisität nicht aus reichen, Siudienassessoten oder Oberlehrer zu verwenden. Evenso würden für notwendige A sistentenstell'n in möglichst weitgehendem Umfang Studienassessoren heranzuziehen sein. Die philosophische Fakultät wind ersucht, sich darüber mit dem Peovinzialschulkollegiam der dortigen Provinz in Verbindung zu setzen und ihm Mitteilung zu machen, für welche Lehrfächer und Assistentenstellen Lehrkräfte erforderlich sind.

Berlin, den 28. November 1918.

Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung. Haenisch. An die philosophischen Fakultäten.

Es ist dafür zu sorgen, doß die aus dem Heeresdienst entlassenen Studienassessoren, welche in die Liste der Studien assssoen der dortigen Provinz eingetragen sind, soweit irgend moglich, sofort eine besoldete Beschäftiguag im högeren Schuldienst erhalten.

1. Die Benimmung des Erlasseß vem 5. August 1813 U II 970 wonach nur solche Studienassessoren als Oberlehrer angestellt weiden dürfen, deren Anciennität auj die Zeit bis zum 1. April 1915 festgesetzt ist, wird für dic jenigen Studienassesseren aufgehoben, die am Kriege teilgenommen haben. An den staatlichen Anstalten sind zunächst die älteren, insbesondere die verheirateten Siudienassessoren zu berücksichtigen, die nach ilk ren Lehrbefäbigungen sür die betreffenden Stellen in Betracht kommen. Die städtischen Patronate sind zu veranlgssen, die unbesetzisen Oberlehrernellen alebald zu besetzen. Für die Studienassessoren, die nicht am Kriege teilgenommen baben, bleibt der vorgenannte Erlaß einstweilen weiter bestehen; sollte in einz'lnen Fällen hieraus sich eine Härte ergeben, so ist darüber zu berichten. Ebenso sind die aus dem Felde z rückkehrenden Studien. . in die etatsmäßigen Hiltslebrerstellen u setzen und bei Vertretungen gegen Vergütung vor den Studienmteferendaren und aug— hilfsweise herangecogenen Lehrfräften zu berücksichtigen.

Unzulälssige Uebeischrenungen der Höchstzahl der Schüler in den einzelnen gta fen und nicht im Hausha tsplan vorgesehene Klassen= kombinationen sind, auch an den städtischen Anstalten, soweit die gegenwärtigen schwierigen Verbältnisse es irgend gestaiten, zu be— seiligen.

gi Höchstzabl der auf die Lehrer fallenden Unterrichtsstunden darf nicht mehr überschritten werden.

2. An den Unipeisitäten werden für die zurückkehrenden Studier nden besondere Lehrgänge zur Weitereinführung in eine geregelte wissenschaftlich Arb i eingerichtet. Da de Lehrkräfte der Univenrsitäten lür diese Kurse nicht ausr ichen, jo wird die Mitarbeit von Lebrern der höberen Lebraustalten dazu mit berangezogen werden müssen. Das Provdigzialschu kollegtum wolle sich darüber mit der pbilosopbischen Fakultat der zu dem dortigen „mteb reich gehörenden Universirät in Vert indung setzen und auf Erfordern ibr von den zurückkebrenden Studienassesoren dieienigen bezeichnen die nach ihrer Persönlichkeit und wissenjchartlichen Tüchiigkein für die genannte Vils. arbeit an den Unioersitäten in Betracht kommen. Geg benen Falls tännen auch Oberlehrer für jene Arbeit beurlaubt und durch Studien assessoren vertreten werden

Auch in Assistentenstellen an den Universitäten können voraut sicht. lich Studienassessol en verwendet werten. Die für solche Stellen Geeigneten wolle das Provinzialschulkollegium der philofophijchen Fakultät nambast machen.

Die philosophische Fakultät ist bierüber verständigt.

Die im Umpésilätedienst verbrachte Zeit ist den Siudienassessoren wie der Schuldienst anzurechnen.

3. Die Kriegsteilnehmer unter den Studier assessoren sind ferner für die Lehrgänge zu veiwenden, die nach dem Erlaß vom 14. Mal 19517 U II 1317 zur Vorbereitung von Kriegsieilnebmein auf die Kriegerejfepürung einzurichten sind Dabei wird veellach fo zu verfahren sein, daß ältere erfahrene Oberlehrer in den Lehrgängen beschäfligt und durch Studienassessoren vertreten werden. Ins⸗ besondere sind auch eineinbalbjährige Lehr änge füc die nach Unter⸗ sekunda regellecht bew. nach Obersekunda vorzeitig versetzten Kriegs. teilnehmer einzurichten. Ausreichende Mitiel zur Vergütung für diese Lehikräfie sind bier verfügbar und anzufordern.

4. Ueber das Veranlaßte ist tunlichst bald zu berichten, int= besondere wenn eine Ueberzahl oder ein Mangel an verfügbaien Studienassessoren, sei es im ganzen oder in einzelnen Lebrsfächern, sich ergeben sollte, damit der nomwwendige Ausgleich herbeigesührt werden tann.

Berlin, den 28. November 1918.

Ministerium für ,,,, und Volksbildung. agent .

An die Provinzialschulkollegien.