1931 / 276 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 26 Nov 1931 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 276 vom 26. November 1931. S. 4

Maßnahme, denn auch die verunglückten Osthilfemaß nahmen der früheren Attionen seien mit solchen Notständen gegen alle Kritit und Zweifel durchgesetzt worden. Die neue a e, mn . könne eine dauernde Schädigung des landwirtschaftlichen Kredits bedeuten, und deshalb habe sie allgemeine Unruhe . 3 Sie sei gefetzestechnisch mangelhaft gearbeitet und in wesentlichen Tellen praktisch unburchführbar, so insbesondere bezüglich der Institutlon der Treuhänder. Der Redner faßte seine Vorschlage für die Durchführungsverordnung in 5 Punkten zusammen: 1. * müsse unbedingt eine Berufungsinstanz eingeschaltet werden. Es sei unerträglich, daß den unteren Instanzen eine unbegrenzte Machtvollkommenheit eingeräumt werde, ohne daß die Möglichleit einer Korrektur politischer oder —ᷣ—— Killtür bestehe. 2. Die Notverordnung müsse zeitlich befristet werden. Wenn es wirklich nur darum gehe, die nächste Ernte zu sichern, so 8 die Be fristung bis Ende Oktober nächsten Jahres durchaus in reichen; über den Termin könne man reden; aber es sei ein Ausnahme⸗ zustand für ganz große Teile des deutschen Kreditwesens, über die unbegrenzt verfügt werde. 3. Es müsse getlärt werden, ob Pfandrecht und Sicherungsrecht durch die Notverordnung nur fu spendiert oder aufgehoben werden, ob sie also mit Ablauf der Nowerordnung von seibst wieder aufleben oder neu vereinbart werden müssen. 4. Unter allen Umständen müssen Sicherungs⸗ verträge in Kraft bleiben. Der Redner erinnerte an das Beispiel von Eigentumsvorbehalten von Maschinen⸗ oder Zuchtvieh⸗ lieferanten, an Rübenvorschüsse, die Zuckerfabriken gewährt haben, an Vorschüsse auf Forderungen an die Branntweinmonopol⸗ verwaltung usw. Es hätte unheilbare Konsequenzen für Gewerbe und Handel, vor allem aber auch für die Genossenschaften und Sparkassen, wenn diese Sicherungen, die die Notverordnung auf⸗ gehoben hat, nicht wieder hergestellt würden. 5. Es müsse Klar⸗ heit geschaffen werden über das Verhältnis der persönlichen Ver⸗ mögen zu den gesicherten Betriebsvermögen. Durch alle diese Maßnahmen könnten nur die äußersten Bedenken gegen die Notverordnung und ihre gefährlichsten Schäden abgewendet werden. Auch dann noch bliebe die Tatsache bestehen, daß mit der Notverordnung zum ersten Male der Staat in private Gläu⸗ bigerrechte eingreife, was auch vom Ausland als der erste Schritt zum inneren Moratorium aufgefaßt werde und was ein unheil⸗ volles Präjudiz schaffe. Die Regierung und die Parteien, die sie unterstützten, säen hier eine Saat, deren Früchte nicht sie, sondern eines Tages die Extremen ernten könnten. Abg. Ersing Zentr war der Ansicht, daß die Organisatoren der Ofthilfe nichk einfach aus sich heraus eine Ministerialzulage ihren Leuten gewähren könnten. Für die Bewilligung einer Ministerialzulage sei generell der Haushaltsausschuß zuständig; er hätte zuerst befragt werden müssen. Die Angelegenheit der Ministerialzulage müsse jetzt so geregelt werden, daß diejenigen Beamten, die aus anderen Ministerien in die Osthilfe abkomman— diert worden seien, die Ministerialzulage weiter bekommen können, daß aber neu eingestellte Kräfte selbstverständlich nicht vorher in den Genuß der Ministerialzulage gelangen dürfen, bevor nicht der Haushaltsausschuß diese Zulage genehmigt habe. Zur sachlichen Arbeit der Osthilse erklärte der Redner, daß er es für richtig halte, wenn an den hohen Zinsen Abstriche gemacht würden, aber das Kapital unberührt gelassen bleibe. Was die Siedlungstechnik be⸗ treffe, so müsse man hier vor allem zu den Baubehörden ein ein— dringliches Wort sprechen. Diese Behörden erschwerten den Siedlern mit allerhand möglichem Formelkram die Arbeit, sie ver⸗ langten vielfache Abänderung der Baupläne, weil diese oder jene Kleinigkeit bestimmten hygienischen Anforderungen nicht ent⸗ spreche, und sie machten durch tausenderlei Ausstellungen die Arbeit des Siedlers so kostspielig, daß er nachher eine Rente aus dem Aufwande nicht mehr herauswirtschaften könne. Schließlich wandte sich der Redner dagegen, daß die Osthilfe etwa jenen zweifelhaften Existenzen zugute komme, die ihr Vermögen in irgend einer Weise auf andere verschoben haben. Abg. Dr. Hilferding (Soz. wies darauf hin, daß es im System der Notverordnungen liege, wenn sich aus ihrer Anwendung stets große Härten ergäben. Das sei eben die Folge der Ausschaltung des Parlaments das mit seiner Kritit und seiner zusätzlichen Feilung die Gesetze in dem Interessenten⸗Widerstreit möglichst aus⸗ gleiche Es sei die Pflicht des Reichstags, immer wieder die Offentlichkeit darauf hinzuweisen, daß die Ausbalanzierung der Gesetze nur möglich sei, wenn verschiedene Parteigruppen daran arbeiteten, und daß sich jedes Gesetz in seiner Qualität nicht nur verschlechtern müsse, sondern daß auch die beabsichtigte Zielsetzung leiden müsse, wenn nur einseitig, auch zugegebenermaßen mit dem besten Willen, daran gearbeitet werde. Wenn der Redner jetzt vom; Standpunkt des gegenwärtigen kapitalistischen Rechts aus die Not⸗ verordnung beleuchte, so betone er, daß dies nicht sein Standpunkt sei; aber es sei doch sehr interessant festzustellen, daß im Rahmen des kapitalistischen Eigentumsrechts die Notverordnung geradezu etwas Ungeheuerliches darstellt. Sie bedeutet ja nichts anderes als die unbedingte Anerkennung des Rechts auf entschädigungslose Enteignung im Interesse der Allgemeinheit. Wenn man diese Notverordnung genau besieht, so muß man zu der Erkenntnis kommen, daß es sich hier um eine ganz radikale Anwendung marxistischer Grundsätze handelt. Das Allgemeinwohl steht über dem Einzelwohl; noch mehr: das Eigentum des Einzelnen wird entschädigungslos fortgenommen, wenn es das Gesamtinteresse verlangt. Das ist ein Angriff auf das Privateigentum, wie er klarer und zweifelsfreier in der deutschen Republik noch nicht geschehen ist. Selbstverständlich leugnet die Sozialdemokratie gar nicht die Notlage der Landwirtschaft ab. Sie ist leider tatsächlich vorhanden, und die Gründe, die zu der Notverordnung geführt haben, sind da. Es handelt sich also um keine leichtsinnige An⸗ wendung marxistischer Grundsätze, aber es ist doch wichtig festzu⸗ stellen, daß diese Verordnung im Prinzip marxistische Grundsätze anwendet. Wenn davon gesprochen werde, daß so scharf ö gegriffen werden müsse im Interesse der Ernährung des deutschen Volkes, so stimmt das nicht ganz. Selbst wenn ein Teil der Ge— treideernte des deutschen Ostens aus irgend einem Grunde ver⸗ loren gegangen wäre, so hätte deshalb das deutsche Volk noch lange nicht zu hungern brauchen. Denn auf dem Weltmarkt herrscht noch eine . Überproduktion an Getreide, und die Aktivität der deutschen Handelsbilanz gibt dem deutschen Volke Gelegenheit für seine Ernährung genügend Devisen zur Verfügung zu haben wenn es nur für den nötigen Rückfluß an Devisen richtig sorgt. Der Zweck dieser scharfen Aktion, die uns die Notverordnung beschert, ist also gar nicht in den Ernährungsschwierigkeiten des deutschen Volkes begründet oder in der Sorge für die Getreide⸗ herbeischaffung, der Zweck liegt ganz wo anders. Es soll der land⸗ ir aftliche Gütermarkt im Osten erhalten werden. Es soll die Substanz dem Landwirt nach Möglichkeit in Händen verbleiben. Auch dagegen wäre nichts zu sagen, wenn man nur bestimmt wüßte, daß dieser Schutz nach volkswirtschaftlichen Grundsätzen erfolgt, nicht aber nach J ekanntschaften, nach Gesinnungsverwandtschaft und nach ähnlichen unsach—= ichen Motiven. Nun wolle er keineswegs bestimmten Verdacht aussprechen, aber es ließe sich doch nicht ableugnen, daß die Ent⸗ scheidung stets bei Stellen liege, die die Volkswirtschaft nicht . beherrschten, sondern deren eigentliches Tätigkeits⸗ gebiet das der Politik sei, Es entscheiden doch gemeinhin die Land⸗ räte, und die letzte Entscheidung habe der Ostkommissar. Das sind alles keine landwirtschaftlichen, sondern politische Jnstanzen. Auch hier zeigt sich wieder etwas äußerst Interessantes. Rein politische Instanzen, haben also die Verfügungsgewalt über alle Privar⸗ rechte. Einen solchen Zustand gibt es nach Ansicht des Redners nicht einmal im faschistischen Italien; man muß bis zum bolsche⸗ wistischen Rußland wandern, um zu parallelen Fällen zu gelangen. Der Redner verlangte dann die er . einer Befristung der 2 Man müsse ein Ende absehen, da Hic ilfe doch nicht aus allgemeinen Mitteln des Reiches, sondern aus dem Eigentum der Landwirtschaft des Ostens gebracht werde.

Gläubiger der

nisters,

Abg. Sörnle (mm) unterstrich das Geständnis des Mi⸗ wonach die Notverordnung einen Angriff auf wohl⸗ erworbene Rechte darstelle, erklärte aber, 2 . Angriffe auf wohlerworbene Rechte immer nur gegen Arbeiter und das werk tätige Volk gerichtet werden. Nirgends ehe man einen Angriff auf wohlerworbene Rechte der Ka italisten. In diesem Zusammenhange erinnere er an die Ablehnung der kommu⸗ nistischen Anträge auf ein Notopfer der Millionäre, der Aussichts⸗ räle, der Aktionäre und auf Enteignung der Fürsten. Auch diese Ssthilfe sei in Wirklichkeit nur eine Schutzmaßnahme für die Großgrundbesitzer und für große Hypot ekenbanken. Die Be⸗ schrankung der Hilfsmaßnahmen auf den Osten beweise ebenfalls, daß man den Massen der werktätigen Bauern nicht helfen wolle. Die Notlage der Bauern in Süd- und Westdeutschlan sei leines⸗ wegs geringer. Für etwa 12000 ostelbische Großgrundbesitzer solle der Lebensstandard gesichert werden, und es sei nicht einmal eine r vorgesehen, um Schiebungen zu unterbinden, die darin bestehen, daß Großgrundbesitzer ihr persoönliches Vermögen der Frau ober dem Sohn übereignen und sich dann als notleidend bei der Osthilfe melden. Was den Vollstreckungsschutz und die Zwangsvergleiche an ehe, so hätten die Lommunisten wiederholt solche 2 zugunften der bäuerlichen Familienbetriebe gestellt, diese seien aber regelmäßig abgelehnt worden. Der Minister habe erklärt, man müsse für die Siedlung an neue Formen an⸗ wenden und gleicht enig, von einer Siedlerkrise gesprochen. Die bisherige Siedlung sei doch nichts anderes gewesen als die „Nutz⸗ barmachung der bäuerlichen Finanz- und Kaufkraft zur Stützung der Güterpreise der wie der Bericht der Preußen⸗ kasse sagt. Die Voraussetzung jeder gesunden bäuerlichen Sied⸗ lung sei unentgeltliche Uebergabe des Bodens an die Siedler. Die tiefste Ursache der ganzen Argrarkrise beruhe in dem wach senden Elend der arbeitenden Massen, und ohne Konsumkraft der Massen gebe es keine Rettung der Landwirtschaft. Die Politik der Lohn⸗ und Unterstützungskürzungen, der Betriebsstillegungen fei die tiefste Ursache der Landwirtschaftskrise. Zur Rettung der werktätigen Bauern und der Landarbeiter seien Maßnahmen nötig, wie sie seine Fraktion in einer einzubringenden Entschlie⸗ ßung vorschlage. Der Redner legt darauf Wert, daß die Forde⸗ rungen der Landarbeiter auf rückständigen Lohn owie der kleinen werktätigen Lieferanten beim Vollstreckungsschutz und der Um⸗ schuldung voll erfüllt werden. Die Aussprache über die Osthilfe wird am Mittwoch fortgesetzt werden.

Die Deutsche Volkspartei brachte einen Antrag ein, der die Reichsregierung ersucht, die In du strieumlage derart zu ge⸗ stalten, daß der Prozentsatz des Fahres 1930 nicht überschritten und die Umlage nicht von Betrieben erhoben wird, die das Jahr 1931 mit Unterbilanz abschließen.

Zum Schluß der Sitzung gab der. Vorsitzende, Abg. Hei⸗ mann Soz.), dem Ausschu Kenntnis von einem Brief des Reichsfinan 64 Dr. Dietrich, worin dieser dem Vorsitzenden mitteilt, . er sich mit dem Reichskanzler über die Frage aus⸗ einandergesetzt habe, in welchem Augenb ick es der Reichsregierung möglich sein werde, vor dem Haushaltsgusschuß nähere Dar⸗ legungen über die Finanzlage von Reich, Ländern und Gemeinden zu machen. Wie Sie wissen, heißt es in dem Briefe, beginnen wir heute damit, an Hand der Leitsätze des Wirtschaftsbeirats ein endgültiges Programm darüber aufzustellen, welche 2 die Rei . angesichts der Schwierigkeiten und Notstände ergreifen will. Wir ehen davon aus, daß die Bewältigung dieser Aufgaben ente erf g; bis Ende der nächsten Woche möglich sein wird. Ich möchte Sie daher ergebenst bitten, dem 2 ausschuß mitzuteilen, daß ich alsbald nach Abschluß dieser Forde⸗ rungen bereit bin, die gewünschten Aufschlüsse dem Haushalts⸗ aus huß zu geben. Nach einer kurzen Geschäftsordnungsdebatte, in der der kommunistische Redner darauf bestand, daß trotz dieses Briefes der Ausschuß den aber abgelehnt wurde, vertagte sich der Ausschuß.

, , ,, g. des Reichstags wurde auch am 235. 8. M. die allgemeine Aussprache über dig Anträge über ein ,,,, über die Förderung des Kleinwohnungsbaues und die Senkung der Ne u=— baumäieten noch nicht abgeschlossen. Der Wohnungsausschuß hatte die Regierung ersucht, in der Sitzung des Ausschusses am 24. November eine Erklärung darüber abzugeben, welche Ab⸗ . auf dem Gebiet der . im Anschluß an ie Richtlinien des Wirtschaftsbeirgt ver selst werden. Die Re⸗ gierung hat im Ausschuß nun erklären lassen, daß sie solche Mit⸗ teilungen zur Zeit noch nicht machen könne, Es ist in Aussicht . worden, dem Ausschuß später eine schriftliche Auskunft zu erteilen.

Mn nf rr herbeizitieren möge, was

Statistit und Volkswirtschaft. Nachweisung der Einnahme an Kapitalverkehrsteuer. April 1931 April 1930 bi bi

8 8 Oktober 1931 Oktober 1930 RM I RM 13

Oktober 1931

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Gegenstand der Besteuerung

L. Gesellscha ftsteu er. Aktiengesellschaften und Kom manditgesellschaften ö, . Gesellschaften mit beschränk⸗ ter Haftung Bergrechtliche Gewerkschaften Andere Kapitalgesellschaften Andere Erwerbsgesellschaften und die übrigen juristischen Personen ...

Il. Wertpapier teuer.

Verzinsliche inländische Schuld⸗ und Rentenper⸗ schreibungen, Zwischen⸗ scheine und Schuldver⸗ schreibungen über zinsbare Darlehns⸗ oder Renten⸗ schulden

Verzinsliche ausländische Schuld- und Rentenver⸗ schreibungen u. Zwischen⸗

l3 677 368 6

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19 2 264 78461 6 766718

90 72 54426 110423

ausländische Genußscheine und Zwischenscheine

III. Börfenumsatz⸗ steu er. Anschaffungsgeschäfte über Aktien und andere Anteile sowie verzinsliche Werte 732099529 Zusammen. . ] 2035 9666 Berlin, den 25. November 1931. Statistisches Reichs amt. Wagemann.

10 144 663 za 316 389

12037096 39 459 510

8 361 2'6 a T ddr ri 7

Bertehrswesen.

Auslands vertehr der Deu tschen Reichspost. Bei Einzahlungen ,,, . nach dem Aus⸗ land und dem Saargebiet von nicht mehr als 10 Ri innerhalb

Polnische ... 10031.

eines Monats soll bis auf weiteres von der Borlegung eines passes ebgesehen werden. Die Vorweisung des Passez wre ; bei Einzhlungen ngch dem Ausland und dem Saargen ledog nicht 22 als 10 RM.esteis dann verlangt werden, wenn 8 o dacht besteht, daß unter 1 der getroffenen Dest Ver mehrfach während eines Monats kleinere Beträge ü 22 fe aus Deutschland nach

ertbriefe aus Deutschland nach Spanien, de . Kolonien im Busen von Guinea, nach Marokko e mne und Tanger (panische Postanstalt) sind fortan nur bis zum 8

betrag von 18600 RM zugelassen. ‚. *. u stellung von Drigssesdun

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Fortan ist die Verkehr mit Sierra Leona (nur nach Freetown) zulässig. Im Verkehr mit Paragu e fortan nnn, mit 3. Inhalt zugelassen. Warenproben deer i

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dürfen jedoch nur geringen Handelswert haben und r dem var g riebenen ien. Zollʒettel deen relg ern. einer Zollinhaltserklärung in spanischer oder franzoͤsischer Ehr . begleitet sein. ** ache

Nach Niger und den französischen Niederlassungen in

O ; sind Päcchen fortan nicht mehr zulässig. Nitanit

Handel und Gewerbe. Berlin, den 26. November 1931.

Telegraphische Auszahlung.

259. Nobember Geld Be 1,063 3, 676

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26. November Geld Brief

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69, 1 69,57 oi 81,38 Si 57 81. 7 3 oh? Z dz 35 566 365 64

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4725 47,45 4725 47,45 47,25 47,45

Buenos⸗Aires . Canada .... Istanbul .... 2 996 1 London ..... New Jork... 18 Rio de Janeiro 1 Milreis Uruguay .. 1 Goldpeso

Amsterdam⸗

Rotterdam . 100 Gulden Athen.... 100 Drachm. Brüssel u. Ant⸗

100 Belga 100 Lei

werpen ... Bucarest ....

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Budapest ... 100 Fmk.

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gil aaf ore 54 100 Lire 100 Dinar

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aunas, Kowno 100 Kr. 100 Escudo

Kopenhagen..

Lissabon und 100 Kr. 100 Frs.

porto .. 100 Ke

slo. ..... aris 9 9 ö . eykjavik 100 isl. Kr. 100 Latts

(Island) .. 100 Frs.

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00 Peseten 100 Kr.

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Gothenburg. 10031. 100 ö. 10031.

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ap. ⸗Pes. anad. 5 türk. E Yen Hyyt. Pfd.

Estland) . .. el 3 2 3.

Warschau ... Kattowitz ... Posen .....

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26. November Geld Brief 20,8 20,46

1616 16,22 4, 155 4,205

420 422 437 J, hh 6.336 3.8 15.2 15, 36 194 od dz

S2 56 83, 1 11555 752 1655 168. 35 2174 31 74 743

41 78 311

Sovereigns .. 20 Fres. Stücke Gold⸗Dollars . Amerikanische: 1000-5 Doll. 2 und 1Doll. Argentinische. Brasilianische . 1 z. nglische: große 9) u. darunter Türkische . . .. Belgische . . Bu a. sche Dänische .. . Estn

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(Weitere Nachrichten über „Handel u. Gewerbe“ s. i. d. Ersten Beilu

'

Verantwortlich für Schriftleitung und Verlag: Direktor Mengering in Berlin⸗Pankow.

Druck der Preußischen Druckerei und Verlags. Attiengesellscht Berlin., Wilhelmstraße 82.

Sechs Beilagen leinschließlich zwei Zentralhandelsregisterbeilagen),

Narktor te )*)

ud wing ga fte lan mer oder der Handel kammer:

t Erfte Beilage Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

(Tr. 276.

Statistit und voltswirt schaft.

t

Berlin, Donnerstag,

Nichtamtliches. ( Fortsetzung aus dem Hauptblatt.

elde vtelse an deutschen Börsen und Fraͤchtmärkten in der Woche vom 16. bis 21. R νenber 1331 für 1000 Kg in Neichamart.

den 26. November

494

Sandel und Gewerve.

( Fortsetzung aus dem Hauptblatt. für Koble, Koks und Britetts am

Wagen ge stellung

25. Norember 155i: Ruh rrevier: Gestellt 17235 Wagen.

Notie⸗ rungen für Bꝛot⸗ getreide am

alte rte“) Handel sbedingung

Roggen

Gerste

Hafer Winter⸗ Futter⸗

Sommer. Brau⸗ *

13.

frei Aachen in Ladungen von mindestens 101 J 17.

Gronhbandelseinkaufgpreise ab fränk. Station ab märkische Station .

&

i ferun im Monat s Dejember ier e met e,

ab braunschweigische Station. frachtfrei Breslau in Waggonladungen

Frachtlage Chemnitz in Ladungen von 10-15 Großhandelsverkaufspr. waggonftei Dort- mund in Ladungen von 15 t waggonfrei sächl. Versandst. b. Bez. v. mind. 101 frei Waggon Duisburg ..

2 ab Station 8 * 12 2 14 8 2 2 9 2 2 2 16 8 ab thüringische Vollbahnstation bei Abnahme von mindestens 185 t

purt a. M. Frachtlage Frankfurt 4. M. ohne Sack ..

mulchweig . lau,

1 mund. * den 1 burg .

H

ab ostthüringische Verladestation. .... frachtftei Gleiwitz? : netto, frei Halle bei Abnahme v. mindestens 15 t frachtfrei Hamburg.. k frei Fahrzeug Hamburg, unverzollt ) ... ab hannobersche Station ab Bremen, unverzollt n . waggonweise Frachtlage Karlsruhe ohne Sack ab holst. Station bei waggonweisem Bezug Frachtlage Köln

loco Königsberg ab niederrheinische Station prompt frachtfrei Leipzig

netio, ab Stationen des Magdeburger Be⸗ l zirks bei Abnahme von Waggonladungen loco Mainz . netto, waggonfrei Mannheim ohne Sack .. Großhandelseinfgufevreise waggonweise ab

südbavertsche Verladestationn. Grohhandelseink spr. ab nordbaver. Station . Großbandelepreise waggonfrei ab vogttänd. Verladestation ; . waggonfrei Stettin ohne Sack; ..

. Großfandeleyr wagg ow. ab wiritifg. Sia ion babnfrei Worms .

Großhandels einkaufspreise waggonweise ab frank. Verladestation .. 9

Preise für ausländisches Getreide,

puiz 6 le a. S.. nbug .

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Roggen Weizen

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er. Staaten) f

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(Argentinien)

(russ.)

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Gn ö Wo . vorlagen, Umsuhr g zugsschein 1e sihrt. Hertie nen für Abladung (im gutter⸗ und' Industriegerste. 5 Sommerweizen, 6 in Zachsischer; Sandroggen 223 0, 73 kg ie ächsische.

Tonne. Die Bezugs 7) Futterweizen.

ä.

Industri en een *) Augländische Futtergerste verschledener

Notierungen vom 16. und

n R. 1d: f 0. 8 . unn Ted; bite le . 17. November eingestellt.

* In Vegniß sind die Notierungen seit dem Berlin, den 25. November 18931.

106,7

sind aus diesen Durchschnitte gebildet won scheine werden

Verschiffungsha fen) im laufende . 16 Nusländische Futtergerfte verschiedener Herkunft, verzo *. . 2) Norddeutscher w) Gute Mittelsorte.

2 andi tteigerste verschiedener Herkunft, e 175.5 Ausländijche Futtergerst .

bastriegerste Jie. = ) Insdudische und ausländische zollbegünstigt?

17. 11.

bei Ab

Statistisches Reichsamt. J. V.: Dr. Platz er.

7,9 *)

den. ) Zoll 180 RM. SErmãä nahme einer entsprechenden n Monat. 3) Nheinischer

m Ostseehafer, pommerscher 177.5. 16) Gute.

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96,2 v J

oll bei 2 * Industriegerste. )DOsthreußische. 1) Ostfriessscher.

n Geringere (Sortier⸗) Gerste.

B) Württembergischer.

Kartoffelpreise an deutschen Märkten in der Woche

vom 16. bis 21. November 1931.

Handelsbedingung

Notierungen .

am

Speisekartoffeln RM für 50 kg

rote

G delseinkaufspreife ab fränk. Station. 1 waggon frei märk. Station . 6

zengerpreise engers . ir d e prchse Fracht Fran zug frachtmrei Gleiwitz 8 ; Erjeugerpreise ab Erzeugerstat P

fracht fr. Köln. Bahnstat. i Wa * 16t 3 . . ohne Sac Ba ta ,

wogil. Veriadestation.

1 2 41 2.

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amtliche Börsennotierungen;

h i äarkte An den mit f beieichneten Märkten an den übnigen

3 Be mehrere re . die sen 9 e, 00. . 2 hi d Industrie . . 1I. Qualität 300, auch

vsiljische Industrie; norddeut che Nieren In Liegnitz ö Berlin, den 26. November 1931.

Durchschnitte gebildet Julinieren 3, 16.

400. 11) sind die —— seit dem 17. November eingestellt.

an den mit

worden.

t bezeichneten Märkten nichtamtliche Preise ststellungen 1

*

) Süddeutsche. für norddeuntsche Jndustrie 1) Industriesorten 220.

Statistisches Reichtamt. J. V.: Dr. Platzer.

3131

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El!!! 8

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3 1115

Märkten amtliche Notierungen otierungen oder durch Um⸗ Odenwälder Blaue 1,ů 70. 3 Je Stärke 3) Lange; Indastrie 270; Bunt⸗ I. Qualität und für rheinhessische is) Feldkartoffeln.

151,3. *) Heller 143.3.

64,75 A) für 100

Die Elettrolvttupternotierung der Bereinigung ür ektrolvtkuvrernoti; ste sich laat Berliner Meldung

64 75 4 (am 25. November auf

kg.

Ber lin. 26. Nevember. Pre isnotier ungen für Nabrungz⸗

mittel. Ginkaufgzpreise des Sebensmitteleinzel-

handels für 100 Kilo frei

Haus Berlin in Originalvacknngen.)

Notiert durch öffentlich angestellte beeidete Sach verständige der

Industrie· und Handelskammer in Berlin. Gerstengrauven. grob 34 00 bis 35 00 bis 41.00 AÆ. Gerstengrütze 36 00 bis 37 00. 4 ier mehl 0 - 70 34 50 bis 35 50 ̃ Dartgrieß 4. 00 bis 4690 A O06 Weizenmehl 33,00 bis 41,00 A, Weizenaus zug

S8, 00 bis 92 00 M, Erdbeerkonfiture in Eimern von

Weizenauszugmehl, feinste Marken, alle Packun . Viktoria. gelbe 3d 00 bis 39 00,

en, 25. 00 M, Langbohnen, ausl. 32 00 vis 34. O0 e Ernte 34 50 bis 38,05 , Linsen, mittel letzter Ernte 38 00 bis

Preise in Reichsmark; 35 50 , Gerstengraupen, mittel 31,00 bis 32600 4. Daferflocken gesottene 39. 00 bis 40 00. A. Roggen⸗ S, Weizengrieß 3.00 bis 44,06 4,

mehl in 100 kKg-⸗Säcken br. I.⸗n. 41 00 bis 45 00 4, gen 45 09 bis 3, 00 , Sveiseerbsen, Viktoria gelbe Z bo bis 4I,00 AÆ. Bohnen. weiße, mittel 24 00 bis A, Linsen, kleine, letzter 46 00 AÆ. Linsen große, letzter Ernte 46,90 bie 34.00 , Kartoffel mehl, superier 32 66 bis 360 „, Bruchreis 200 bis 21,9, n, Rangoon-⸗Reis, unglasiert 24 00 big 26,00 1, Siam Patna⸗ Neis glasiert 36 00 bis 44. 00 . Java⸗Tafelreis. glasiert 8 00 bis 60,00 , Ringäpfel, amerikan. extra choice 11400 bis 124,300 A Amerik. Pflaumen 40 s50 in Originalkistenpackungen 68 00 bis 70, 09 M, Sultaninen Kiup Caraburnu 4 Kisten 116 06 bis 122.00. , Korinthen choice, Amalias 1606 00 bis 165400 A, Mandeln, süße, courante, in Ballen TVöb o) bis 270 G0 Æ. Mandeln, bittere, courante, in Ballen 0 0h zis 270 b 4, Zimt (affia vera) ausgewogen 220400 his Dh oh 4, Pfeffer, schwarz, Lampong, ausgewogen 200 00 bis Ti o0 A. Pleffer, weiß, Muntok, ausgewogen 234 60 bis 274. 00. Rohkaffee tos Superior bis Extra Prime 31090 bis 318 09 . Riobtasfec, Jentralamerskaner aller Art 360 bis zo 00 ν, 'öst= sasfee, Santos Superior bis Extra Prime 402.00 bis 440 00 , Röfttaffee, Zentralamerikaner aller Art 480,00 bis Gß0 O9 l Nöst⸗ roggen, glastert, in Säcken 35, 0G bis 36. 00 6, Nöstgerste, alasiertz in Sẽã 32 Oh bis 34 00 M1. Malzkaffee, glasiert, in Säcken 45, 90 bis ö. 05 e, Kakao, stark entölt 164,09 bis 228,90 , Kakao, leicht entölt 240,00 bis 2570 00 0, Tee, chines. IMM, 00 bis Soo. 00 e, Tee, mndijch Söb 0 bis Lib, 60 „e, Zucker, Melis 66 00 bis S]igb hh Zucker, Raffinade 67,50 bis 69. 00 , Zucker, Würfel 7400 bis Zo 00 A6, Kunsthonig in I kg-Packungen 73. 00 bis 75.00 4, Zucker⸗ sirup. hell, in Gimern sr Oh bis 10300 4, Speisesiruxr, dunkel, in Eimern 7G 00 bis 87 00 46, Marmelade, Vierfrucht, in Eimern bon 126 kg 7200 bis 7900 114, Pflaumenkonfiture in n, . ö 3

2E . bis 134 50 6, Pflaumenmus, in Cimern von 123 und 16 kg 7000 bis 76600 , Steinsalz in Säcken 60 bis 8 O0 6. Steinsalz in bis 13 60.16, Siedesal in Säcken 10 80 bis * *

iedefal; in Packungen 13 00 bis 15.860 16, Bratenschmal; in Tierces 11000 bis 114 00 , Bratenschmalz in Kübeln 110 00 bis 114 00 , Purelard in Tierces, nordamerik. S500 bis 98. 09 M, Purelard in Risten, nordamerik. S5 O0 bis Ss od , Berliner Nohichmaz, 130, 00 bis 154 00 Me, Gorned Bee 12s6 Ibs. per Kiste 86. 00 bis s. 00 , Corned Beef 18/1 Ibs. per Kiste 45,00 bis 4100 -A, Margarine, Handelsware. in Kübeln, 1 132,00 big 136.00 , II 114900 bis Fab, ho , sargarine, Site ia lware, in Kübeln, 1 156 00 bis 1620907 Il i366 bis ——— 44, Molkereibutter Ja in Tonnen 2600 00 bis Bs / 00 6, Molkereibutter La gepackt 262,00 big 270. 00 s Molkerei⸗ butler Ua in Tonnen 256 60 bis 244, 00 6, Molkereibutter 3 ge- packt 218,90 bis 25600 A, Auslandsbutter⸗ dänische, in Tonnen 266,00 bis 26200 M, Auslandshutter, dänische, gepackt 26800 bis 774 00 A4, Speck, inl, ger, 160, 900 bis 18000 4, Allgãuer Stangen Jo So 9G 05 bis 8s A, Tilsiter Käse, vollfeth 154 00 bis 164 60 , echter Gouda 40 oo 120900 big 140 00 , echter Graner h e 1765 05 bis 140 00 A, echter Emmenthaler, vollfett Bd bh bis 320 60 6, Aligäuer NRomatonr 30 30 108 0h bis Ii8 5 4, ungez. Kondensmilch 48716 ver Kiste 2 30 bis 20) .. gezuck. Kondensmilch 4814 ver Kiste 3 bo bis 31,00 4M, Speiseöl, ausgewogen 110 00 bis 120,00 .

chultze C Sohn, Die Anlieferungen

vorzunehmen. Zentner⸗

P II. Qualität 118 130 RM, kleinere garine: Der Margarinem der Fi Gebr. Gaule, Zeriin, vom = Sch m al:; Der Schmalnmarkt lag in Amerika sest. Fanfmmteresse bestand für Novemberandienungen, für we Preise bewilligt werden mußten. Die Packer forderungen wurden dem- entf prechend heraufgesetzt. Die Ronsumnachfrage ist ruhig. Die heunigen Notierungen sind: Prima Westernichmal 45,50 M, ameri- kanisches Purelard 48 O0 bis 19 00 *. Berliner Bratenschmal hö. 00. , deut ches Schweine schmalj 6. 0 . Lie enschmali 62 60 4.

Berichte von auswärtigen Devisen ˖ und Wwertpapiermärkten.

De visen. (Alles in Danziger

*

F 100 gin 5752 G., 7. 63 B. 18.88 G., 1892 B. Auszahlungen: 18 18,94 B., 3 r 2 23 G. 7 .

G., J r , . 5, B. s on en Warschau 100 Zloty 550 G. 2 B. phische: London * 33 *. 2, Vork 5, 1349 G. 5 1451 B., November. IW. T. B.) Amsterdam 284.775, Berlin ö . t= . 6 4— 26,30, New

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