1828 / 13 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages. Des Koͤnigs Majestät haben den Oberlandesgerichts⸗;

be esser Ernst zum Rath beim Oberlandesgericht Hal⸗ rstad ch Hal⸗ t zu ernennen geruhet. 1 9 e zu Ha⸗

8 8 Im Bezirk der Koͤnigl. Regierung 8 8 oblenz ist der evangelische Pfarrer Georg Blum zu utenhofen, Kreises Wetzlar, zum Pfarrer in Bendorf, Krei⸗ ses Coblenz, ernannt worden; - zu Koͤnigsberg ist die durch Versetzung des Pfarr⸗ Whuncten Laudiecu in Thierenberg erledigte stelle dem Predigtamts Candidaten Volkmann verliehen.

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Dem Lohgerber und Grundsteuer⸗Einnehmer 9 Dem L b 3 Johann Sock zu Tünsdorf, Bezirks Saarburg im Trierschen ie⸗ gierungs⸗Departement, ist auf den Antrag des Ingenieurs en Chef, Lipkens, zu Luxemburg, 2 8 auf die ausschließliche Ausfuͤhrung und Benutzung der von Letzterem beschriebenen, und durch Modelle wesche mit der Beschreibung bei dem Ministe⸗ rium des Innern aufbewahrt werden erlaͤuter⸗ en, wesentlichen Abaͤnderungen dersenigen Form und Vertheilung der Zaͤhne, an einer Oel⸗Saamen⸗ Reibe⸗Maschine, worauf der Gutsbesitzer Peter Marr zu St. Martin bei Trier am 2. März v. J. ein Patent erhalten hat, 6. Nevember 1827 an Acht nach einander folgende und 1 ganzen Umfang des Staats guͤltiges Pa⸗ en.

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6 Abgereist. Der Kaiserl. 1 als Kourier nach Londvn. aiserl. russische Feldjaͤger Wilde

S 8 Zeitungs⸗Nachrichten. Auslansd. 1n

Paris, 9. Januar. Gestern haben Se. Maj. die

Aasstelung der Erzeugnisse der Koͤnigl. Porzellan⸗Manusak⸗

* n Seyres im Loupre in Angenschein genommen; auch

Minister des Handels (St. Cricq) und dem Mi⸗ er erm Angelegenheiten gearbeitet.

irektion der allgemeinen Polizei (fuͤr das ganze

deren Spihze Hr. Franchet stand, ist abgeschafft.

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Berlin, Mittwoch, den 16ten Januar 1828. S B. rr 8

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Die ressortirte vom Ministerium des Innern, war aber eine ziemlich unabhaͤngige Behoͤrde.

Man will wissen, daß Hr. v. Villele einige Abneigung wider die Annahme der Pairswuͤrde gezeigt; er haͤtte sich in der Deputirten⸗Kammer in einer bessern Stellung geglaubt, um einiges von seinem Einfluß wieder zu erlangen.

Fuͤr die neue Einrichtung im Kriegsministerium, daß der Dauphin unter dem unmittelbaren Befehl des Koͤnigs alles zu bewerkstelligen hat, was das Persönliche des Heeres be⸗ trifft und bloß die Unterschrift dem Vic. v. Caux zusteht, fuͤhrt man die aͤhnlichen Beispiele des verstorhenen Herzogs v. York und des Herzogs v. Clarence, in England, senes was den Land⸗, dieses was den Seedienst betrifft, an. „Allein es ist zu bemerken,“ sagt der Courier fr., „daß beide Prin⸗ zen ohne Sitz im Conseil des Koͤnigs ihres Bruders geblie⸗ ben; daß sie keine berathende Stimme darin hatten oder ha⸗ ben; daß sie mithin allen Regierungs⸗Beschluͤssen fremd ge⸗ blieben, wohingegen unser Dauphin seinen Platz im Conseil hat und ohne allen Zweifel beibehaͤlt, was einen sehr wesent⸗ lichen Unterschied macht. Der Herzog v. York arbeitete der That nach mit dem Kriegs⸗Secretair und uͤbermachte dem Koͤnige durch diesen seine Vorschlage. Nach der jetzigen An⸗ ordnung hier hingegen scheint der Kriegsminister bloß zum Unterzeichnen der Form nach bestimmt zu sein und gleich⸗ wohl wird dabei auf ihm die Verantwortlichkeit fuͤr alle Erlasse und Promotionen ruhen, denen er, schon aus Ehrer⸗ bietung fuͤr den Prinzen, bloß seinen Namen wird beifuͤgen können. Wird nicht die wirkliche Verantwortlichkeit des Mi⸗ nisters nothwendig durch diese Fiction leiden muͤssen?“

Man zeichnet mit Zufriedenheit die Antwort Sr. Maj. auf die Neujahrs⸗Anrede des Consistoriums der lutherischen Kirche aus, sie lautet wie folgt: „Ich empfange mit Vergnuͤgen Ihre Gluͤckwuͤnschungen: Sie duͤrfen versichert sein, daß es mir Freude macht, alle Franzosen, ohne Unterschied der Kirchen⸗ gemeinschaft, desselben Schutzes genießen zu lassen; es waren dieses stets die Gefuͤhle meines Herzens und werden es im⸗ mer sein.“

In Boulogne ist ein neuer Dampfwagen oͤffentlich pro⸗ birt worden; er entspricht alle Erwartungen.

Fuͤnfprocentige Rente 102 Fr. 65 C. Dreiproc. 68 Fr. 20 C.

Aus dem Haag, 7. Januar. Seine Majestaͤt der Köͤnig haben Hrn. Pedro Alfonso de Carvalho als General⸗ Consul Seiner Majestaͤt des Kaisers von Brasilien in den Niederlanden anerkannt. Er wird in Antwerpen residiren.

Am 4. d. ist das K. Linienschiff Waterloo, an dessen Bord Alles wohlauf war, im Texel vor Anker gegangen. Mit demselben hat man Nachrichten aus Batavia bis zum 7. October erhalten, denen zufolge die Unterhandlungen mit dem obersten Hauptlinge der Aufruͤhrer, Diepo Negoro, noch nicht mit guͤnstigem Ersolge gekroͤnt worden waren, indem desselben

ein Priester, Namens Kiah Modso,