1828 / 126 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

* Großbritanlen und Irland. E. Verhandlungen⸗ Im Unterhause 2 2 e ittschriften ir Ee. Angedegenhnehn Feeg. stanm 8P n baf. folgender Rede über diesen Gegenstand welchen, meine 2 Grundlagen Felade will, auf kann ich vieseeer. 2* ie Gefübi der⸗ 1.. anszusprechen, g6 18 mir hierbei in den durch den Werlu ee e wef. duns cheznassen ben, die fruͤher diejenigen unterstuͤtzten, deren Arerberaa. 52 2na veis bn. Fer⸗ancen nng Mee stencs vor⸗ ’⸗ wenn ich erklaͤre, daß der Verlust des Herrn (Canning), welcher von uns geschieden ist für 887 eine Ursache zu unbezwinglichem Kummer, zu un 1 mich Betruͤbniß ist. Es gewaͤhrt mir einigen, Lbost 8eee denke, daß die politische Uneinigkeit welche meine? 6⸗ uͤber Dinge von der groͤßesten Fiche 89 vehies eeh Herrn Canning getrennt hat, nie duns Privat Feinscsdes oder Neid herbeigefuͤhrt warb und mich nie die B 88 F rung und Ehrfurcht vergessen ließ, welche die Bewunde⸗ Eigenschaften einfloͤßen mußten Uügbes derens erhabenen auch fuͤr seine Freunde und Bewunderer süe⸗ deSee trostbringend sein, daß sein Dahinschwinden zu kelnem fat 5b29 23158 Zeitpunkte erfolgen konnte, daß in zugenblicke sei 1 1 nungen seines ee s IE“ 8 Hoff⸗ rung der ganzen civilist 8 ein und von der Bewunde⸗ heiligt werden k ivilisirten Welt mehr vergoͤttert und ge⸗ Worte onnte (Betfallsbezeugungen) mit einem rte, man kann auf ihn jene Stelle des beruͤhmte schen Schriftstellers anwenden: „1 18 ehhnen Fent non tantum claritate vitae, sed' u vero felix, Agricola, tis.“ Haͤtte Hr. Canning et vn Sae mor- 8 e nach Seee Se 7. 1 ,s uhm verlassen koͤnnen, denn keine Ee zu verringern 8 E 189 seim et!) Derselbe Geist, welcher Herrn Canning bef der Wei⸗ theidigung der Angel A anning bei der Ver⸗ beseelte, leitet ö8 * ½ welche ich jetzt spreche, Katholiken stellt kei chritte. Die Emancipatlon der Indem e e. keinen der Kirche feindseligen Grundsatz auf 5 .Canning jener sei 5, 9,⸗„ 3 . bestehenden Kirche , 2 Süss serceh. 198 b⸗ Liebe füͤr ngethan, als ich, und meine

fätze und sie ist Seen. I. stuͤtze mich auf seine Grund⸗

1 ¹ ch kann, in Bezug auf ihn, behaupten: „Er pe⸗

det, obglei Hemühencgn sa P.. Ich glaube, daß ich durch meine den besten W en Erfolg der katholischen Emancipation en beste eg einschlage, um die Sicherheit des S * und der Kirche festzustellen. Was ich zur Vereh es Staats Bittsteller sagen werde, beruht auf eeeang der von denen, memer Meinung nach, jeder 1. Gruͤnden, entscheidet. Zuerst muß ich darthun, daß 48 3-. Gunsten der von Limerick zur Zeit die Revolution der 8. f Vertrag tigt hat, einen gleichen Theil an allen Rechten un . holiken berech⸗ ses Landes zu verlangen. Ich betrachte jer 1 Privllegien die⸗ Charte, welche ihnen die Rechte und 9 nen Vertrag als die deren sis jetzt unbilliger, ja selbst ung rivilegien zugestand, raubt sind. (Hoͤrt!). Da der sehr eh igesetzmaͤßigerweise be⸗ Peel) uns zu verstehen gegeben hat ch rthe Herr (Herr Meinung, daß, wenn die Verpflichtm sei zum Theil seine diesem Punkte verletzt worden sind, de g5 des Staats in auszugleichen seien, so will ich jetzt eilen⸗ eichen Verletzungen daß jene Verpflichtungen wirkl sch h⸗ ihn zu uͤberzeugen, den sind, damit ich mich dann sei hart verletzt wor⸗ koͤnne, und wenn es mir gelingt 85 Unterstützung erfreuen sicht von den, in dem Vertrage Salen. daß meine An⸗ dem Documente selbst enthalten ist nommenen Pflichten in

Katholiken verlangen, nur in 8s daß alles, was die nen damals verbuͤrgten Rechte, Prioilezemuse 2 nih 9. eihei⸗

ten besteht, so werde i enu G das Haus und den sehr h. nenuh. 9ehagt haben, um Ia, daß das Verlangen der Bittsteller zu uͤberzeu⸗ h muß demnaͤchst das Haus auf einen anverden muͤsse. jenen 85. machen, welcher nicht weniger vofan. Vertrag nuf bls bctaber eben so wenig befolgt worde chtigkeit als erst also 8— Englands und Irlands n ist, naͤmlich von L:mees. 1ch zeigen, daß meine Auslegun (Beifall). Zu⸗

je wichtige ist. Der er . hreegn ertra⸗

ges ist folgender: 1) „Die Roͤmischen Katholiken dieses Köoͤnigreichs sollen ung genießen, als mit

solche Privilegien in ihrer Religi gio 5 ₰q Nähe bestehen HEe 8 g

gierung Karls II. genossen; und Ihre Rechllen wüben⸗ /

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sobald es moͤglich sein wird, ei in bi reiche zu berufen, sich bemäͤhen edesen Bzag⸗ solche fernere Sicherheiten zu S.aee Faaeie, 8 9 2 scüten.“ sie vor Beeintraͤchtigungen ihrer Religion zu

Dieser Artikel hat zwei wohlunter 21 denen sich der erste auf die von den eeene Tbele⸗ freie Religionsuͤbung, der andere aber auf heit zum Schutze vor Beeintraͤchtigungen bes eSes bezieht. Jetzt frage ich jeden aufrichtigen und unparth esche Mann, ob es keine „Beeintraͤchtigung der Reig ces⸗ , wenn man die politischen Rechte und buͤrgerlichen Privilegien Jemandes davon abhängig macht, daß er seinen religiösen Glauben verlaͤßt? (Hoͤrt!) Der zweite Artikel lautet folgen⸗ dermaaßen:

„2. Alle Bewohner von Limerick oder andern jetzt im Besitze der Irlaͤnder befindlichen Plätzen, und alle Offiziere und Soldaten, die jetzt in Auftrage des Koͤnigs Jacobs un⸗ ter Waffen sind und zum Gehorsam gegen ihre Majestaͤten sollen sowohl selbst als auch ihre Erben alle

rei⸗ und Erb⸗Guͤter, Rechte, Privilegien und Freiheiten ge⸗ Fhen welche sie zur Zeit Köͤnigs Karl II. hatten oder zu deren Besitz sie berechtigt waren; und sollen ohne Weiteres in den Besitz derjenigen ihrer Guͤter gesetzt werden, welche sich jetzt in den Haͤnden des Koͤnigs und seiner Anhänger befin⸗ den; und alle solche Guͤter sollen von jeglichen oͤffentlichen Lasten, die von Michaelis 1688 bis zum heutigen Tage ver⸗ fallen sind, frei sein; und alle n eee ssüen 1h v. Gewerbs⸗ und Berufs⸗Geschaͤfte so frei 8 ben, als es unter der Herrschaf 1 ist; mit dem Vorteheit, v.-. geld e stimmungen benutzt werde, um eine 22 1 Pün brac nee⸗ bannte Person zuruüͤckzufuͤhren und daß n aügresch ver⸗ theile dieses Artikels genleßen soll wel 2 22 vernachlaͤssigt, den im ersten ahre 95. eaaae jetzigen Majestaͤten durch die Dan des 8 , 87 land vorgeschrieben Eld der Treue za. keigen 5-I aufgefordert wird. G11“ Was kann deutlicher sein, als dies? Ur nun, welche Rechte die Pna 8 vaefessuhen sen haben, so ergiebt sich, daß sie ganz dieselben bffeneita 8 und Privat⸗Rechte hatten, wie ihre uͤbri - Mi 1 Zum Genusse dieser Rechte gab ihnen nun der V v-,3 Limerick die Befugniß, und wenn man sie dari estör 55 8s 8 geradezu mit Verletzung dieses en ga⸗ 8.e

8 Lin ei n ist 7 oder eine Ahnung, nicht nur von der Weeßn Zeit ein Gefuͤhl Religion, sondertk sogah vne er Beeintraͤchtigung ihrer 19 würde. Der E b29 ich fest: „daß der v Katholtke 8. setzt naͤm⸗ leitende E, ber 8. Katholiken der Regierung zu sein solle’ Ihre Besoranlß Treue und kein anderer Stipnlation Reses Aerels hehrabenn sie diese schon bei der dse Gesetze gerechtfanigt, welche uvnre denur zu bald durch Königin Anna gelen 8* che unter der Regierung der Fchs Herr ß vnge e Katholiken erlasfen wurden und nei nennt. Niemand AE erfinderischer Tyran⸗ licherweise außer Kraft aeser ugnen, daß diese jetzt gluͤck⸗ letungen des Vertrage 87 . Bestimmungen grobe Ver⸗ die Geschichte blickt, Is 8 imerick sind. Wenn man auf alle Anspruͤche, welche das egsche han, einzugestehen, daß recht auf dem Vertrage von Ume⸗ d.9 5 schimoflich verletzt haben. Aber eeie leshen, welchen wir letzung geschaͤmt und ihnen wir haben uns dieser Ver⸗ vcfahs 2 auch nur murrend und unter Anna's Regierung ee 22 wiedergegeben, deren sie noch viel in dieser Hinsicht zu thun den waren. Doch bleibt uns von Tyrannei, wesches der Verlazun rig. Unter einem System schien das Irische Volk niedergeschi g jenes vPeeres folgte, dis Maͤnner v geschlagen und mißmuͤthig zu sein

r⸗ on Geist und Erfahrung die Mittel 4 leichterung der schweren Buͤrde, welae en eittel zur Er⸗ ben. Die maͤchtig und 849 2 e⸗ erhielten endlich von Engiand imn Jahre 1e Kathollken Westmoreland Vicekoͤnig und Hr. Cooke Ste its 8b kord war, eine Befugniß von der groͤßesten Wi nats Secretalr deutung. Als England jenem Lande die ügket und Be⸗ gestand, ertheilte es ihm ein Recht, dur ahl reihei zu⸗ Verlangen nach allen andern zu unterd 9 welches man das aber in der That mit dem Punkte v rücken hoffte, welches üer. verlangte, um die Erde 8.81d n, 823₰ ben. ald nachhe en ngeln zu 1

chher erzeugten verschiedene Umstaͤnde ein F2

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seitiges Mißtrauen zwischen Katholi 8 land, welches endlich in ein fütchreggen * 52—ö53 1. X

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