1828 / 288 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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No. 233. Berlin, Sonntag den 261— Oeceober. 19238. A mit ch e N a ch r j ch ten. wo die Truppen aufgestellt waren, angelangt war, setzte er

ssicch zu Pferde und die Manoeuvres begannen. Die Prin⸗

TI S e ge. enSehech:2 1b . 8 Preußische Staats⸗Zeitun 8

1 ronik de s Tages. zessinnen und der Herzog von Bordeaux wohnten denselben 8 5 1] ½ 1 bei. . e derselben stellte Se. Majestaͤt sich . ; 8 G 6, Senn zeit einge; unterhalb des Dorfes Issy auf und ließen die Truppen vor⸗ Die seit dem 1. Mai d. J. fuͤr die Sommerzeit einge⸗ bei defiliren. Um 5 Uhr waren Hoͤchstdieselben ee in

st zwischen Magdeburg und Braunschweig ewe-. richtete eer eienn. e Monats fuͤr dieses den Tuilerien zuruͤck. . 4 wird mit dem S am 28sten d. M. das letztemal aus Am 16. Abends sind nachtraͤglich noch Depeschen von dem

Jahr aufhoͤren, Stelle dieser Post⸗Ver⸗ General Maison vom 24. v. M. eingegangen. Bei 1— Ab⸗

Magsdeburg abgefertigt . In n gange campirte der groͤßte Theil der Expeditions⸗Armee um

bindungen tritt vom 1. Nov. d. J. ab: 3 Navarin. Die Raͤumung der Aegyptier dauerte fort, und

1) die Diligence, welche b wurde durch die Transportschiffe, welche zur Disposition

* am Montag 89 6 Uhr Morgens Ibrahim⸗Paschas gestellt worden waren, erleichtert: zahlreiche

1 am Freitag EE1“ Conferenzen fanden mit Letzterem statt, um die gaͤnzliche

aus Magdeburg abgeht, und 8 E Vollziehung der Convention moͤglichst zu beschleunigen. Die

1 am Se 89 p fruͤͤh ““ Brigade des Generals Schneider war angelangt, aber ein

G am Sonna 88 2 24 188 heftiger Sturm hatte einige Schiffe von der zweiten Abthei⸗ in Braunschweig eintrifft, 8 ezse— lung zerstreut, so daß diese noch nicht vor Petalidi eingetrof⸗ am Mittwoch un - 8 Uhr Abends 2 fen waren. Zwei Transportschiffe waren im Angesicht die⸗

8 am Sonnabend g0s ses Landungspunktes gescheitert; eins derselben hatte einige

abgefertigt wird, *e nerstag 22 . 85 Infanterie⸗Detaschements am Bord, welche ohne Muͤhe ge⸗

2 Seuntag 1 Mittags vüg-. rettet wurden; auf dem zweiten befanden sich 18 Jäger vom

4 deburg anzukommen 8 88 3ten Regiment mit 20 Pferden, und 10 Matrosen. Diese in 8 it vst Dieselbe geht aus Magdeburg Mannschaft schwebte in der groͤßten Gefahr, wurde aber

1 2) Die 8 post. 2 durch die großen Anstrengungen zweier Artillerie⸗Compagnieen, . am 11 ½ Uhr Vormittags, welche am Ufer lagerten, gluͤcklich ans Land gebracht. Die am bend 9 20 Pferde indessen, so wie der groͤßte Theil der am Bord

kommt an in Braunschweig des gescheiterten Schiffes befindlichen Geraͤthschaften, wurden

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am Dienstag und- ¶¶ 9 ½ Uhr Abends. 5*

ein Raub der Wellen. Die Schiffe der zweiten Abrheilung Geht aus Braunschweig ab

hatten, seit ihrer Ankunft im Golf von Kopon, den Befeh erhalten, sich vor Navarin zu begeben. Kranke gab es un⸗

am Dienstag xer 6 uh 1 1 7 b es 2 hr Abends ter den Truppen nur sehr wenige. Die Verproviantirung am veeirs, EI erfolgte mit Puͤnktlichkeit miktelst der von Toulon ankom⸗ und trifft ein m g 8 1 9 menden Transportschiffe, und man erwartete, daß die Ver⸗ En 5 Uhr Morgens. x—23 den Jonischen Inseln und dem E⸗. 8 am Sonn 2 t, peditions⸗Heere binnen Kurzem reichliche Huͤlfsquellen eroͤff.. 5 Dem Iensbeabbeens Publikum wird dieses nachricht⸗ 95 2 8 5 chliche Huͤlfsg 82 5 lich bekannt gemacht.. 2 ve ei Auch das Journal des Débats enthaͤlt jetzt einen Berlin, den 19. 8 8 ieqPesümeister. Artikel, worin es das unangemessene Betragen des Erzbi⸗-⸗ „M.e e er e meister. schofs von Toulouse beleuchtet und 8- e E“ A., n. ben darthut. „Daß der Monarch“, heißt es am Schlusse desselben, „dem Erzöischofe den Hof verhteten 3 3 v der Natur der Sache. Jener trotzige Brief mußte den Takt JA111 v b 2 . Majestaͤt des Koͤnigs bei einer Beleidigung eines seiner Mi⸗ 23 eitun g 8 N da ch ri ch t e n. nister nicht gletchgltig 23— dieser entt. -n111 lassen werden oder Genugthuung erhalten. s war eine b 2 8 js. A u 8 1 8 n d. Ehrensache, und wir wundern uns v- nicht, daß der * Nachrichten vom Kriegs⸗Schauplatze. narch sie so richtig erkannt hat. Die Oppositions⸗Blaͤtter . Neueren Nachrichten vom Kriegs⸗Schauplatze zufolge, wollen inzwischen in dem gedachten Verbote noch etwas an-⸗——

Vrione nach dem Fall von Varna sofort den deres als eine bloße Hof⸗Angelegenheit sehen; sie behaupten,

uͤckzu Kereen 8 wird von dem Gence⸗ Jrnnes daß das Ministerium dadurch die Majestaͤt des Koͤnigs g- zug in Wuͤrtemberg verfolgt. mißbraucht und sich sonach seinen Untergang bereitet ha üar weniger sicheren Nachrichten soll Burgas ebenfalls Sie sprechen von dessen bevorstehendem Stuürze. Geduld! Russischen Truppen besetzt worden seyn. (Ueber Wir, die wir in dem Geiste der Nation und nicht des Ho⸗ 8 en on Burgas und den dasigen Meerbusen S. Nr. fes sprechen, und die wir gesehen haben, daß die Hoffnun⸗ 6 158 Lage *4 Zeitung. gen unserer Liguisten immer einen nahen Fall zur Folge hat⸗ 2 ☛α rankreich. ten, wir sind vollkommen ruhig. Die Seae intriguiren, 18, 19. Oct. Gestern Mittag um 12 Uhr ver⸗ arbeiten, hoffen, und wenn der een lick des Handelns 8 8 1Nari2, ig sich, in Begleitung des Dauphins, nach der naht, so fehlt es ihnen an Muth 2 sie wagen es nicht; 8 er; 2 122 wo Se. Maj. 72 Truppen die warum? weil sich alsdann vor ihren Augen eine furchtbalie; 82 —2 88—e Sechs Garde⸗Infanterie⸗Regimenter Macht aufrollt, naͤmlich das e feindlich gegen.⸗ 8 (mit gna 82 er Schweizer⸗Regimenter) welche theils uͤberstehende Volk. Fruͤher gelang es ihnen zuweilen, dieses ier, vhasch Denis, Courbevoie und Ruel in Garni⸗ zu unterjochen; damals hatten sie aber auch noch einige Ver; s in St. onen Cuirassiere; zwei Schwadro⸗ bündete, sey es die Censur, oder den Wahl⸗Betrug, oder

on liegen; on - ; 8 791; r Eeeenn Gendarmerie; vier Linien⸗ eine gefaͤllige Deputirten⸗Kammer. Heute aber stehen sie 1 .

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. atterieen Artillerie zu Fuß allein da. Was bleibt ihnen also üͤbrig, als im Geiste Plaäne 2——— 8r der Koͤnig in der Ebene, zu E“ üer zu bilden. Dies ist