1829 / 2 p. 7 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Donna Lonise Charlotte ist vollke mmen

Die Infantin Don vnilc. 8 aus ihrem Wochenbett wieder hergestellt, und wird diesen Abend

₰½ 8 α ich das Italiaͤnische Theater besuchen.. . 3 nc seit einiger Zeit das Geruͤcht verbreitet, daß ZBö des Grafen von Espatna nahe bevorstehe, wir die Absetzung des Geraf 1 EE 1 sind aber im Gegentheil üͤberzengt, daß Se. Ercellenz sich sehr lange im Commando von Catalonien erhalten merde.

In dieser Ansicht werden wir dadurch bestaͤtigt, daß Hr. Ca⸗

. —. Majestaͤt Ihr vollkommenes Vertrau . g demn ö zen eblen Sfhsen ausgesprochen hat. er Graf von Mirasol wird talich aene 89 beauftragt, Sr. Mazestaͤt interessante Paphete, die sich, auf die Angele⸗ genheiten Cataloniens bezichen, zuzustellen. 92 Sie Auotidienne meldet aus Madrid vom 15ten 8 8uDes einiger Zeit wurden zwei Amerikanische Korsa⸗ renschiffe, „General Soublet“ und „General Armario“ ge⸗ nannt, an den Kuͤsten von Andalusien genommen. Der Ge⸗ sandte der Vereinigten Staaten am hiesigen Hofe hat die Fretlassung von 27 Mann der Besatzung dieser beiden Schiffe verlangt⸗ welche man in die 4 Thuͤrme von Carraca auf der Insel Leon festgesetzt hatte. Es befinden sich Anglo⸗Amerikaner

und Columbier unter denselben und der Gesandte hat nur Freilassung dieser bewirken koͤnnen, indem er eine Art

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voon Convention geltend machte, welche zwischen dem Admi⸗ 1 ral Laborde und der Columbischen Regierung abgeschlossen wear, die, als unser Geschwader sich neulich zu einer Landung 3 E mehrere Spanische Gefangene, welche sich in ihren Haͤnden befanden, an Ersteren auslieferte. . . e geht von Zeit zu Zeit unsre Regie⸗ esn ns haͤngigkeit der rebellischen Amerikanischen 8 1 ** Neulich uͤbergab er dem Minister stands dieser ee„ Ingelegenheiten eine Darstellung des Zu⸗ ——22 um sie Sr. Maj. vorzulegen. Nach . keine K ieß ihn Hr. Salmon wissen, daß Se. Maj. fͤgte hinze . haͤtte nehmen wollen. Der Minister ässe 86 jie man auf dergleichen Schritte verzichten den Maaßtegeln der Regierung durchaus E ee hervorbringen wuͤrden. Es scheint, als doh ghas ghnn erfahren, daß Bolivar nach der Herrschaft . an 85 8 a strebe, und daß, um dies Projekt in Be⸗ 3 sich berafen Fa zu realisiren, er den Sohn des Irurbide zu habe, mlt der Absicht, ihn spaͤterhin, unter seinem Ir Fen ür Van Koͤnig. von Mexiko ausrufen zu lassen. Un⸗ Bethear 8 —2 einer Verschwoͤrung gegen ihn vergießt isee Columbier in Stroͤmen, aber alles den⸗ den werden. Er wiörre ne Grausamkeiten bald ein Ende ha⸗ —* gen, als ein Schlae d, erdolcht von seinen alten Mitschuldi⸗ 1 Die R Schlachtopfer seines Ehrgeizes fallen. 1. NRov Gee hat eben Depeschen aus Havana vom Die 8ae; Pbern Es giebt nichts Neues auf der Insel. 8 Pberia sollte am 15. Nov. unter Segel gehn,

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8 um nach Enropa zuruͤck zu kehren.“

I Iönig. Ie 16. Dechr. Die heutige Hofzeitung enthaͤlt S Derret, wodurch auf Ansuchen des Consulats

von Mallopes p 1— ris. kea die Einfe 85 rischen In enn fuh 2 e Caracca g schaft des genommenen CoiuKoͤnigl. Spanischen Corvette Descubierta ecen, und denen venibeschen Goelette General Armario bilde⸗ Ruͤckkehr in ihr Vasdönig in seiner Gnade habe Paͤsse zur fuͤgen, daß sie bei berland ertheilen lassen, mit dem Hinzu⸗ werden wuͤrden. er zweiten Gefangennehmung erschossen Das Journal P nel schreiben aus Li

r fremden Getreides auf den Balea⸗ verboten wird. . eitung giebt die Namen der im Arsenal von

be lefang von

8. rtugal. . 1 es, Debats und der Constitution⸗ der Unzufriedeuheit ni⸗ —— vom 10. Dec. „Der Geist 8 der hiesigen Garnison nnter den Truppen und besonders 8 stan 13ten Und 16ten Lintoergestalt zu, daß die Regierung der Besatzung bildern⸗Regimente, welche die Haupt⸗ S die Poltzei⸗Soldaten ,die Waffen abgenommen hat. Consticen das Entweichen sind nicht mehr zuverlaͤssig und ten hoͤchttoennellen. Die Nacer, Truppen und auswandernden 1 listischen Fraurig; allenthalborichten aus den Provinzen lau⸗ Galathea ee den unbeschre herrscht Anarchie, da die roya⸗ in den Tase⸗ che zur Er editi kt herrschen. Die Corvette Anariff jo eingelaufen, der ion gegen Terceira gehoͤrte, ist Angriff auf die Insel mache⸗Capitain derselben wollte einen schaft zur Ruͤckkehr nach achen, wurde aber von der Mann⸗ 8 8 S sind nun also Porengat gezwungen. Die Kuͤsten er 85 3 frez 1 -. 8 8 durch die Sree; In Santarem haben erücht⸗ ei derselben, und fuͤnf cesse der freiwilligen Roya⸗ chtigt waren, ermordet; n Buͤrger, welche als Angeber voer; viele von ihnen griffen darauf

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i sitzenden Individuen an, welche die Mann⸗

zu den Waf

Landstraßen ganz unwegsam.

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e. haben sich mit der Guerilla von Mello⸗ 8 Drei Portugiesische Schiffe sind aus Brasilien angekoömmen; man hat ihnen alle Cemmemikation mit der Stadt abgeschnitten. Dennoch hat sich das Geruͤcht verbreizet, daß ein Brasilianisches Geschwader näͤchstens auf der Hoͤhe von Lissabon erscheinen werde. Die Buͤlletius uͤbeg⸗ Deom Miguebs Gesundheitszustand lauten fortwaͤhrend da⸗ hin: Im Befinden Sr. Maj. habe sich nichts Neues zug⸗ tragen. 8 Die Quotidienne dagegen giebt folgende Prisat⸗ Correspondenz⸗Nachrichten aus Lissabon vem 10. Dee.: „Die Uebelgesinnten, welche aus der ersten augenblicklichen Bestuͤrzung bei dem ilnfall des Koͤn⸗ zortheil zogen, um den Zustand Sr. Mazestaͤt als gefahrlich varzustellen, haben nun ein Verfahren aufgegeben, durch welches sie jetzt nicht mehr taͤnschen koͤnnen, da es allgemein bekannt ist, daß die Gesundheit unsres jungen Souverains sich von Tage zu Tage bessert.

Der Minister der Geistlichen Angelegenheiten und der Justiz hat dem Criminal⸗Richter von Santarem den Befehl ertheilt, den groͤßten Eifer anzuwenden, um die Urheber des Mordes zu entdecken, welcher in seinem Distrikt an zwei Koͤnigl. Freiwilligen, Couto und Magarno, veruͤbt worden

ist. Derselbe Richter soll auch in der Folge Nechenschaft üͤber das Resultat seines Verfahrens in dieser Sache ablegen,

die fuͤr Se. Majestaͤt von der hoͤchsten Wichtigkeit ist, indem Sie den Tod zweier loyalen Diener nicht unbestraft lassen wollen.

Ein anderer Befehl ist an den Corregidor des Distrikts von Santarem ergangen, um mit den Beamten des Cri⸗ minal⸗Gerichts in Gemeinschaft zur Entdeckung der Moͤr⸗ der Maaßregeln zu ergreifen.

Es haben mehrere Abfetzungen statt gefunden, man be⸗ merkt unter ihnen die des Richters Francisco Luiz da Silva, Auditeurs der Garnison der Hauptstadt, an dessen Stelle der Baccalaureus Luiz Sousa de Vasconcellos getreten ist.

Joseph Teixeira Beesto, Uater⸗Lieutenant im Infanterie⸗ Regiment Nr. 8., war wegen Insubordination zu 6 Monat Gefaͤngniß verurtheilt. Se. Maj. haben seine Strafe sehr gemildert.“ 8

In der Hof⸗Zeitung befindet sich folgendes Reseript an den Minister der geistlichen Angelegenheiten und der Justiz: G

„Der Koͤnig unser Herr will, daß man genau alle Pri⸗ vilegien beobachte, welche den in Portugal wohnenden Aus⸗ ländern vor Gericht zustehen. Dies soll bei strengster Ver⸗ antwortlichkeit geschehen.“ 8

Derselbe Befehl ist an den obersten Justiz⸗Beamten in Porto und an den General⸗Intendanten der Polizei der Hauptstadr und des g. ergangen. 2

r. Ket.

Der Hamburger Correspondent giebt folgendes Schreiben aus Odessäa vom 11. Dec. b

„Wir haben hier Nachrichten aus Varna erhalten, die bis zum 2. d. reichen. Denselben zufolge hat sich dort in der letzten Zeit nichts Wesentliches ereignet. Die Festung ist mit Vorraͤthen von Lebensmitteln und Kriegs⸗Beduͤrf⸗ nissen reichlich versehen und die Garnison befindet sich in dem vortrefflichsten Zustande. Der Groß⸗Vezier Izzed Mehe⸗ med Pascha stand ganz ruhig in seiner Position bei Aidos Uund Hmer Vrione bei Prawodi. Einer unverbuͤrgten An⸗ gabe zufolge sollen sich die Tuͤrkischen Truppen sörmlich ge⸗ weigert haben, die Operationen waͤhrend der uͤberaus schlech⸗ ten Winterwitterung sortzusetzen. Seit Anfange vorigen Monats ist das ganze Balkan⸗Gebirge mit Schnee bedeckt; Thaͤler und Engpaͤsse sind nicht zu passiren und die wenigen

1 Von hier gehen fortwaͤhrend Schiffe mit Lebensmitteln nach Varna ab.“ * . 8. Dasselbe Blatt enthaͤlt nachstehendes Schreiben von der Moldauischen Graͤnze vom 14. December: Ueber die Operat’onen der Tuͤrkischen Corps Unter dem Groß⸗Vezier und Omer⸗Brione gegen Varna herrschen seit Kurzem man⸗ cherlei Geruͤchte, die jedoch noch besonderer Bestaͤtigung 24 duͤrfen. Es heißt unter andern, die Tuͤrken waͤren 84— Gegend jener Festung ploͤtzlich wieder erschienen, und hüssn⸗ die Russischen Vorposten mit großem Ungestuͤm aa: General Roth habe aber alsbald seine Streitkresge vgte ige und die Tuͤrken nach einem sehr hartnaͤckigen 8 efechte,

Sigg beee Mzerier Izzed Mehemed Pascha welchem selbst der neue Groß⸗Vezier Jzbed ere Die nzchst

e 1e . it Verlust zuruͤckgeworfen. Die noͤchste getoͤdtet worden sey, mit Verlust zurneckgenl. Angahen ist.“ Zukunft wird lehren, ob erwas Wahres an dieen gaben ist. Ein Schreiben aus Jassy

vom 13. Dec. (in der Allgemeinen Zeitung) me

det in Uebereinstimm mg mit i i T üufen hier 1ei Geruͤchte von Lbigem: „Seit zwei Tagen laufen hier aller lei Geruͤch

Zuku

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