1829 / 13 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

stigen polizeili en Vorschriften geherig und folgsam zu un⸗

terwerfen.“ 8

Poten. Warschau, 8. Jan. Zu mehreren, von der hiesigen

K. Gesellschaft der Freunde der Wissenschaften, am 4ten d.

M. ernannten Ehren⸗Mitgliedern gehoͤrt auch Hr. Alexan⸗

er von Humboldt. 2 ; Auf der Gallerie des hiesigen Rathhauses ist ein Ob⸗

servatorium fuͤr Meteorologie angelegt worden, welches vom Decan Professor Skrodzki geleitet wird. 1G I Kitajewski giebt jetzt hier eine neue Zeit⸗

3 Der Professor 4 —— schrifä. Dor Elave betitelt, heraus, welche dem Gewerb⸗ fleiße, dem Ackerbaue und dem Handel gewidmet ist. Die Getreide⸗Preise sind jetzt hier folgende: Roggen wird mit 11, F12, Weizen mit 27 Fl., Gerste mit 8 Fl. und Hafer mit 5 ½ Fl. bezahlt. S * Unsere Pfandbriefe stehen 85 ½¾; fuͤr 100 Rthlr. Preuß. Kassen⸗Anweisungen e hier 606 Sl. Poln. gezahlt. ortugal. E Débats schreibt aus Lissabon, [I 51 Unzufriedenheit und Gaͤhrung, welche lebhafter⸗ ätts ecerdch.. es dns Auffs K eine solche Katastrophe zu e And 1e 89 doppelt und de Polses⸗PS trouill d estär 5 1 88 Befehlshaber der Lrn⸗ pen dber 8 E en And die Garnifon bleibt di seen. Sere e det . * Penlic 5 . Ne 5 hindurch unter den Zache habenden Truppen ernsth 2Ebs 1 en. Mit einem Worte wir dec e Vorfaͤlle zugetragen ha⸗ in jedem Augenblick ie eeee. eaee. e as Militair öffentlich von de St öö 1.““ Sturze der Regierung. Die 1 welche die Armel seit gestern sieht man viele haben, um anzudeuten dasß sie eon arerternnr s as J erber 81en 8. constitutionnell gesinnt sind. eine Staats⸗Veraͤnderung; d dar e. asech iert er in Queluz die Wache hale hat sis dch ke h zercet Ze⸗ egreagaen 8 55 „X. at sich noch nicht bestimmt aus⸗ 889 5 7 jenen beiden Regimentern gewogen een 1 8252 und 7te Cavallerie⸗Regiment. Die 8 ee. 7 e sind der Regierung ergeben, von Heue fär dif Gemeinen sind dagegen zwei Drit⸗ Uigennlin, baß efiennionnellen. Heute fruͤh erwartete man wuͤrden, es iie e zum Handgemenge kommen nellen ihr Vorhaben deg geblieben; wenn die Constitution⸗ aufschieben, so wird * acht und vierzig Stunden den, denn das Ste und 17te Re Gelengen speͤter schwer wer⸗ ergeben sind, naͤhern sich ir Eünnene⸗ welche der Regierung Der Marine⸗Minister hat v llmaͤrschen der Hauptstadt. Quai von Sodre alle L vor dem Handelsplatze und dem stellen lassen. Das Buͤlleti übel⸗ befindlichen Kriegsschiffe auf⸗ fland in der heutigen Hoßzete⸗ Dom Migueh's Gesundheits⸗Zu⸗ ab⸗ „Die Aerzte Hanbea echt von der bisherigen Eints⸗ 8 vung des Beins üdden vaheißt es darin, nach einer Un⸗ p, keine Verunstal „daß der Bruch voͤllig verwachsen Se. Majestaͤt wuͤ d tung des Gliedes zuruͤcklassen werde; um es dann oh oden noch einige Tage 1 üten, unt er bagm ohne die geringste Gegfahr 96139ns, Bett 18n2 folgend e Con itution efahr verlassen zu koͤnnen.“ folgende hinzu: nel fuͤgt diesen Nachrichten noch

dweiß, daß das Zim ikum keinen Gl 1 72 m 8 auben, denn man seu ist; sogar der apstnes anken fuͤr Jedermann geschlof⸗ Migzuel dringen koͤnnen b Gesandte hat nicht bis zu Dom eaempfangen. Die Häupt ud wurde von der Koͤnigin Mutter iigen; einige aber, 8,b8 Parthei spielen die Gleichguͤl⸗ Vianna, koͤnnen die W ie Marquis von Tancos und von Die hiesige Besatzun der Verzweiflung nicht verbergen. MNiilitair⸗Aufstande gege, vie die von P zůi i 2 -weuͤcht, die Garnisons deigt. Am 18ten 2 ist . n u : 8 n de . M. ging das Ge⸗ National⸗Fahne aufsteck losses Sanct⸗Gebrg. wolle die

sitzende Gefangene freilassen, 1500 in den dortigen Kerker ZIu 1 b e ortigen Kerkern ssch fuͤr die legitime dne den Gouverneur absetzen, und sschiffe erhielten sogleich ung erklaͤren. Die Kriegs⸗

geln und sich vor das Sch SDefehl *

saͤmmtlichen Truppen der G

den Tajo hinaufzuse⸗ zu leg 8 2

se * en, das außerdem von ꝓ* arr 9 8 2. 2 wurde auf ehee c zu Lande umringt wurde; 8 Anhoͤhe aufgestellt. Die Gener Schloß beherrschenden as aus ihrem bisherigen Gef⸗ ale Claudino und lAlvilez Zuliao gebracht worden, Sefaͤngnisse nach dem Fort San sscch an die Spitze der Unruhtler san befürchtet, sie koͤnnten der Kuͤste kreuzenden Peruhigen Truppen stellen. Alle an 11m1u“”“ euzenden Portugiesischen Schiffe sind in de s * jo eingelaufen, mit Ausnahme des gt chiffe sind in den von 74 Kanonen. Nachrichte inienschiffes Joao VI.

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us dem Auslande fehlen

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Buͤlletin findet beim paßfute erschienene 55ͤte Gesundheits⸗

heit seine edlen Gesinnungen

8 8 8 8 1n 1u uns ganz, da wir keine Zeitungen II sogar die 18* verfaͤngliche Madrider Zeitung laͤßt die Polizei seit dem 17te) d. M. nicht mehr ausgeben.“ In einem Auszuge aus einem andern Privatbriefe (gleichfalls im Constitutionnel) heißt es: „Das heute ausgegebene Gesundheits⸗Buͤlletin ist falsch Vund Dom Miguel ist am Morgen des 13. Dec. unter furch t⸗ baren Kraͤmpfen verschieden. Die Miguelistische Parchei liegt mit der Parthei der Koͤnigin Mutter wegen der Bi⸗ dung einer neuen Regierung im Kampfe; die Letztere will den Infanten Sebastian, Sohn der Prinzessin von Beira auf den Thron bringen, die Miguelisten dagegen wuͤnschen, sich den Constitutionnellen zu naͤhern, und wollen die Infan⸗ tin Isabella Maria zur Regentin, im Namen der Koͤnigin Maria II., ernennen. Das Portefeuille des Krieges ist da⸗ her dem Marquis von Tancos angetragen worden, der bei der Armee beliebter ist, als der Graf Rio⸗Pardo.“

Die Quotidienne enthaͤlt auch das aus dem Jour⸗ nal des Débats angegebene Buͤlletin und meint, das Eintoͤ⸗ nige der fruͤheren Buͤlletins lasse sich dadurch erklaͤren, daß die Aerzte laͤngere. Zeit die Schienen nicht abgenommen haͤt⸗ ten; uͤbrigens gehe daraus hervor, daß die über Dom Mi⸗ guel verbreiteten Geruͤchte falsch seyen. Der Minister der auswaͤrtigen Angelegenheiten habe wichtige Depeschen aus Paris, London und Wien erhalten, welche fuͤr die Anerken⸗ nung Dom Miguel's als Koͤnig sehr guͤnstig lauteten. Die Nord⸗Amerikanische Regierung habe ihn bereits anerkannt. Die Verhaͤltnisse zu dem Spanischen Hofe seyen sehr freundlich. Die letzten Nachrichten aus Brasilien hät⸗ ten einen hoͤchst unangenehmen Eindruck auf die Con⸗ stitutionnellen gemacht; daraus, daß Dom Pedro jede Stoͤrung in den Handels⸗Verhaͤltnissen mit Portu-⸗ gal verbiete, gehe hervor, daß er geneigt sey, seinen Bruder anzuerkennen. Der Schluß des Briefes enthaͤlt Ausfaͤlle ge⸗ gen England, weil es die junge Koͤnigin anerkannt habe,

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und die schmaͤhlichsten Beleidigungen gegen die Grafen Pal⸗

mella und Barbacena. talien.

Rom 29. Dec. Seine Paͤpstliche Heiligkeit hat unterm

21sten d. ein moto-proprio uͤber die Befugnisse der Chierici

di Camara bei der Revision der Rechnungen, so wie bei den Verwaltungs⸗Angelegenheiten der Paͤpstlichen Kammer er⸗

lassen. Tuͤrkei und Griechenland.

Der Nuͤrnberger Friedens⸗ und Kriegs⸗Courier enthaͤlt Folgendes als Privat⸗Correspondenz von der Tuͤrki⸗ schen Graͤnze vom 16. Dec.: stantinopel ist der beruͤhmte, bisher verbannt gewesenen Cza⸗

ponoglu mit vielen Truppen aus Natolien gegen den Bal⸗

kan geeilt. Der Sultan fordert, wie man sagt, von dem neuen Groß⸗Vezier nicht nur die Wiedereroberung von Varna, sondern auch die der uͤbrigen, in den Haͤnden der Russen be⸗ findlichen Festungen, und es sollen zu diesem Zwecke fortwäͤh⸗ rend die gröͤßten Anstrengungen gemacht, und immer neue Truppen aus Asien erwartet werden.“ 1 1

Ein Schreiben von der Servischen Graͤnze, vom 27. Dec. (in der Allgemeinen Zeitung) meldet: „Seit gestern sind durch Handelsbriefe aus Widdin wieder mancherlei Geruͤchte verbreitet. Man sagt, die Tuͤrken haͤt⸗ ten neuerdings von Schumla aus eine Bewegung gegen Ba⸗ zardschik gemacht, und diese Stadt besetzt. Auch spricht man von einem Gefechte, das nach Einigen bei Varna, nach An⸗ dern bei Hirsowa statt gefunden haben soll. Da jedoch an den Pascha von Belgrad bis jetzt nichts officiell eingegangen ist, muß man diese Geruͤchte als sehr zweifelhaft ansehen. Die strenge Handhabung der Contumaz⸗Vorschriften an den Graͤnzen hindert seit einiger Zeit alle schnellen Mittheilungen aus der Tuͤrkei.“ 5 8

Die Griechische Biene meldet aus Aegina vom 22. Nov.: „So eben erhalten wir die achricht, daß am 17ten d. M. die Stadt Livadia sich dem General Ypsi⸗ lanti durch Capitulation uͤbergeben hat, und daß die elle⸗ nen bereits alle Stellungen besetzt haben, welche nothwendig sind, um die Uebersetzung Tuͤrkischer Huͤlfstruppen aus Euboͤa nach Boͤotien zu verhindern und um die Belagerung von Salona zu unternehmen. Achmet Veles, hat die Primaten derselben

Der Courrier de Smyrne vom 29. Nov. mel⸗ det unter diesem Datum aus Smyrna: „Gestern um 10 2 Uhr Morgens lief der „Conquérant,“ mit dem ral von Rigny am Bord, in unseren Hafen ein. Mach 2 2 ger Abwesenheit wurde dieser General mit Freuden von der

Is⸗ serer Stadt empfangen, der er stets seinen Bevoͤlkerung unserer Sta pf Sencht ais einer Gelegens⸗

edeihen ließ, und die bei 3 Schutz angedeihen ließ, rhen lernte. Mit Bedauern

verhaften lassen.

„Nach Briefen aus Kon⸗

Der Commandant dieser Stadt,