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ichtet, so bewilligt die Regierung fuͤr b Jahre ein winkelfoͤrmiges Ab⸗ ihm die ) zu tragen, und vermehrt seine Ration zeichen — das Viertel. Will er auch noch nach Ver⸗ SOeeie2, imn sechs Jahre fortdienen, so traͤgt er zwei — rhaͤlt anderthalb Rationen, und so im stei⸗
Chevrons und ergale 5) Nach 12äͤhrigem ehrenvollen Dienste — e fncler Veteran, und traͤgt
linken Brust ein noch näͤher zu bestim⸗ als selcen anf Er erhaͤlt doppeltes Obsonium und hat — auf eine Pension, wenn er zum Dienste unfaͤhig 5 — tritt, wenn er nicht enn in das s ein. — 6) Fuͤr die Invaliden soll ein eigenes Haus gogerichter — wo sie — Ses Ses . ee e. und in den Kraͤften der Nation stehen e⸗ quemlichkeit genießen sollen. — 7) Das Avancement zu den Graden des Unter⸗Lieutenants, N . itten Theil nach der Anciennetaͤt geschehen; die — — des Avancements zu jenen drei Gra⸗ den behaͤlt sich die Regierung vor. Die Befoͤrderung zu den höͤheren Offickers⸗Graden geht gaͤnzlich von der Regierung EEEEEEEEEbb in 2 7 nu 82 esetliches Erkenntniß genommen werden kann. — 9 Ich deensun aͤhig gewordene Officier hat Anspruch auf die Haͤlfte seines Gehalts als lebenslaͤngliche Pension. Ein zwanzig⸗ Fähriger ehrenvoller Dienst berechtigt den Officier zu dem vol⸗ len Fehalte als lebenslaͤnglicher Pension. Außerdem wird die Regierung — tragen, ihn durch eine, seinen Faͤhig⸗ —— — oder — dem Staate nuͤtzlich zu machen u. s. w. — r all —ö2 soll eine Lehr⸗Compagnie . dem — pagnie der Euelpiden“ errichtet werden, deren Anzahl — 2 nur auf 50 festgestellt werden kann. Die belen ese Ranwn uns vir descan er defeccen — aris an monatlichem Sold. Die Regierung liefert ihnen die Uniform, mit Waͤsche haben sie sich selber zu versehen. Diese Zoͤglinge erhalten Fh — angestellten Lehr⸗Officieren Unterricht in allen 2 istensche —2— sie sich widmen, erforderlichen
— ungen. Da de lpi i vorbehalten ist, als Officiere bei den 8 cehr.
s * ulairen ’ zutreten, so haben sie Officters⸗Rang. Salat * tung dieser Lehr⸗Compagnie soll noch durch besondere Reg 8 ments geordnet werden. 3 egle⸗
— Der Courrier d Orient meldet aus 28. Januar: „Das lange erwartete Deeret, sation der — — 9. endich erschtenen. darauf gespannt, zu erfahren, welche Perso den, mit denen der Pradeni die verschtedenen Jesfe enüe⸗ besesen vers ederic Robertson, d . re 6 eerr Freder ,„ der vormali Dampfbvots „Mereurius“, malige Unter⸗Besehls⸗
P atras vom wegen Organi⸗ Kan ist sehr
⸗ ist, auf der Ruͤckrei einem Vaterlande, hier eingetroffen. üͤckreise — seiner Abreise von Griechenaf die ord Cochrane,
e 8 Lage dö — jebenen Englischen Officiere gesichert ge der zuruͤck⸗ — Folge eines in London üschtagenn. Ven wuͤnschte, monatlichen Sold des Herrn Robertson, der unmit aces den ter ihm das obengenannte Dampfboot befehligt ar un⸗ 30 Talaris festgestellt. Indessen gleich nach der Iaree⸗ auf w 96 leemmaission diesen Cvig enn is ( r.) herab, welches ei — hs 0, Arbeiten Ixe e ümn 2 27† ellun⸗ Morea werden mit der groͤßten Thatigkent set chlesfet — den Compagnieen vom Genie⸗Corps, welche do 8 — werden, sind aus den hier befindlichen Regimenten — daten hinzugezogen worden, welche brauchbar sind n alle Sol⸗ „Seit langer Zeit hat man in Griechenland keinen so regnerischen Winter, wie dieses Jahr gehabt. Alle Fluͤsse Morea's sind in dem Grade angeschwollen, daß kein Tag ver⸗ geht, an dem nicht ein Ungluͤck passirt.“ 8 „Der Archimandrit Anth. Gazis ist am 22sten v. M in seinem 70sten Jahre in Syra mit Tode abgegangen. Sein Tod wird von seinen Landsleuten lebhaft bedauert. Beim Ausbruche der Griechischen Revolution besaß dieser ehrwuͤrdige Greis in Wien ein durch langjährige und ehren⸗
volle Arbeiten insn F unbeträͤcheliches Vermoͤgen.
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2 Man verdankt ihm ein treffliches Griechisches Woͤrterbuch in
drei Baͤnden, die Uebersetzung der Grammatik der Wissenn.. schaften in zwei Baͤnden u. s. w.; auch hat er eine —2 — wissenschaftlicher Abhandlungen in die in Wien erscheinende
Zeitschrift „Merkur“, deren Redacteur er eine Zeit war, geliefert. Kaum hatten die Hellenen den Entschluß gerx. faßt, das Ottomanische Joch abzuschuͤtteln, als er sich keinen Augenblick bedachte, Wien zu verlassen, und nach seinem Va .,.“ terlande zuruͤckzukehren. Er nahm an den ersten Nationalk, Versammlungen Theil, und seinem versoͤhnenden und milden
Geiste gelang es oft, mitten unter so vielen fessellosen Leidenn
schaften den Ausbruch unheilvoller Zwietracht zu verhuͤten.“
Vereinigte Staaten von Nord⸗Amerika. 8
Boston, 1. Febr. In der vorgestrigen Sitzung der S 1 sesaes gesetzgebenden Versammlung wurden mehrere Vor⸗ bS. chlaͤge des Finanz⸗Ausschusses wegen einer su machenden An⸗ jleihe von 75,000 Dollars, um die Schulden des Staates Boston zu tilgen, verworfen. Man erwartete indessen die Ergreifung anderer Maaßregeln, indem die Schulden rasch . 8 zunehmen, und es immer dringender wird, sie zu liquidiren. * —
Der Ruͤckzoll auf raffinirte Zucker, die aus den Vereik-— nigten Staaten wieder aus efüuͤhrt werden, ist nach einer 8 2 Aete des Congresses auf 5 Cents fuͤr das Pfund gesetzt wor⸗-. den. Die Wirkung dieser Acte hoͤrt auf, sobald die Zucker⸗ Einfuhr der Ausfuhr gleich kommt. .
New⸗York, 31. Jan. Im Hause der Repraͤsentanten ward der Bericht des, sn. Untersuchung der Muͤnz⸗Angelegen⸗
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heiten ernannten Ausschusses vorgelegt. Es ergiebt sich dar⸗ aus, daß die Muͤnze, ohngeachtet mancherlei oͤrtlicher Hin⸗ dernisse, im Stande gewesen ist, so viel auszupraͤgen, als man ihr Barren lieferte. Zu bemerken ist hierbei, daß, zu⸗ folge der Grund⸗Statuten der Muͤnze, nicht die Regierung diese Barren liefert, sondern Privatpersonen oder bestäͤtigte Compagnieen, welche dafuͤr gemuͤnztes Geld kostenfrei zuruͤck erhalten. Die ,; hat das Zweckmaͤßige dieser Maaß⸗ regel bewaͤhrt. Die Muͤnze ist dadurch in den Stand gesetzt worden, seit ihrem Etablissement mehr als 30 Millionen Gold⸗ und Silbermuͤnzen zu praͤgen, wovon in den letzten 10 Jahren mehr als die Haͤlfte gelie— fert wurden. Der ganze Betrag des gemuüͤnzten Geldes von 1794 bis 1800 inclusive, also in einem Zeitraume von 7 Jahren, war in runder Summe 2,534,000 Dollars. — Der jaͤhrliche Durchnitt 162,000 Doll. und die hoͤchste Liefe⸗ rung eines Jahres (1799) 646,000 Doll. In den folgen⸗ den 10 Jahren stieg der Betrag auf 6,971,000 Doll.; dann in den naͤchsten 10 Jahren, wovon zwei Kriegsjahre waren, auf 9,328,000; und von 1821 bis 1827 auf 11,632,000 Dol. In dieser letzten Periode belief sich der jaäͤhrliche Durchschnitt auf 1,662,000 Doll., und die groͤßte Lieferung eines Jahres
1827) 3,024,000 Doll. Zu diesen Summen lieferte die
ank der Vereinigten Staaten das meiste Material, und— F. Thaͤtigkeit insbesondere ist das rasche Emporbluͤhen ber .
Kuͤnze, namentlich in den letzten Jahren, bechabn
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Nach dem hier Angefuͤhrten darf mit aller Wahrscheinlichkeit vorausgesetzt werden, daß man in den naͤchsten 10 Jahren im Durchschnitt 2,500,000, und in der darauf folgenden 8 leichmäͤßigen Periode 5,000,000 Dollars werde ausmuͤnzen oͤnnen, wenn man naͤmlich dafuͤr Sorge traͤgt, das ganze Muͤnz⸗Etablissement in ein anderes groͤßeres Lokal zu verle⸗ gen, indem es, so wie es jetzt ist, nicht fuͤglich mehr als 3 Millionen jährlich liefern kann. Das dringende Beduͤrf⸗ niß neuer Muͤnzgebaͤude dem Hause der Repraͤsentanten vor⸗ zustellen, ist der Hauptzweck des Berichtes; die dazu noͤthi⸗ —₰ Kosten schlaͤgt der Ausschuß auf 50 bis 60,000 Dol ars an. 8 Niemals, heißt es in einem hiesigen Blatte, war da Elend der Armen in New⸗York größer, als in diesem Win ter. Im Laufe des vorigen Jahres hat sich ihre Anzahl vo also um 28 pEt. vermehrt, waͤhrend sie im — vm 13 pCt. gestiegen war. Im Verhältniß zur 25 — i„ Bevoͤlkerung haätten sich die Armen nur um 6 Biatt rmehren müͤssen. Was ist der Grund, fragt jenes ve⸗ zu diesem ungeheuren Mißverhaͤltniß? Woher kommt „ daß, ungeachtet aller unserer Huͤlfsmittel, um reich zu werden und der noch groͤßeren Leichtigkeit, sich sein Brod ju erwerben, die hundertste Person unserer ganzen Bevölkerung ein Armer ist? Unter andern Gruͤnden — uns die
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