a g 48 Allgemeinen Preußischen Staats⸗Zeitung Nr. 75.
8 (Archdall) nicht im Hause ordnung s G haben, daß der tapfere General (Arch dnung seyende Gegenstaͤnde, von bloß lokalem J 8 aͤrtig sey; auch habe er ihn bloß als einen Zeugen fuͤr beseitigt worden war Sn. 2 eeaußerhald ves vener mitunter sich kund gebende Besin⸗ EEESEETTT1“““ nung anfuͤhren 2. 2 9 588 ist der vollstäͤndige Inhalt der am 5. März skiss welcher hinzufuͤgte, daß er ni⸗ den tapfern von dem Staats⸗Secretai 1 se geh Se selbst, sondern bloß seine Ausdruͤcke in Bezug auf Rede: Nachdem rerchene die protestantische Bevoͤlkerung Irlands habe tadeln wollen. — uns mitgetheilten Einleitung erklärt hatte, daß g8r die Zeit Eine Unzahl von Bittschriften wurde darauf wieder, und gekommen sey, wo es für die allgemeinen Interessen des —₰ zwar rößtentheils gegen die eingereicht. des und fuͤr die protestantischen Einrichtungen — Eine solche von einem Londoner Kirchspie e, die Herr, mit geringerer Gefahr verknuͤpft sey, wenn eine Ausgleichun voore uͤbergab, veranlaßte wiederum sehr inter⸗ der katholischen Frage nach festen Grundsaͤtzen versucht werde⸗ essante Debatten. Zuerst erhob sich Herr Baring, welcher als wenn man irgend einen andern Weg einschlagen wollte, fagte, daß wenn die Bittsteller den Wunsch ausspraä⸗ fuhr derselbe folgendermaßen fort: „Schon bei einer fruͤheren chen, man moͤge den Thron Sr. Maj. nicht untergraben, Gelegenheit habe ich geaͤußert, daß dies meine entschiedene so sey dies ein Argument 18* EEE „Maaß⸗— Meinung sey, begruͤndet auf die unwiderstehliche Gewalt der regel, denn diese eben wolle zug ℳ. en Zustand Irlands Umstaͤnde, und ich fuͤge hinzu, unabaͤnderlich trotz allen Spot⸗ Feson und SSe 8 n tes, trotz aller öu“ üee wie heftig und wie Der Alderman Wa gte, . Kunststuͤck, allgemein sie auch gewesen seyn m gen, — unabaͤnderlich trotz d chen, durch welche man bb Entstellungen des Parthei⸗Geistes und uͤber alles, naaändehnch zu Stande Sng,, 5 8, vSvr. er sich, zu be⸗ trotz des Verlustes meiner Privat⸗Freunde, deren gute Mei⸗ aupten, daß die 89 halt ode we 2 sie unterzeichnet, nung ich stets geschaͤtzt, deren Gesinnungen ich hoch geachtet wenig oder nichts von 8 oder Zweck derselben wissen. und deren Zuneigung mir theuer war. (Beifall.) Der Mei⸗ Man lade . 2 ehnee eichnung mit den klaren nung, die ich uͤber diesen wichtigen Gegenstand geäußert Worten ein: . g 58 Paas 28q unter eine Peti⸗ bleibe ich getreu, und wenn mir es noch einmal frei stuͤnde, tion F’ 8. 521 el gerichtet ist, welche die Maaßregel zu verlassen, die ich vorzuschlagen im Be⸗ Se. Maz. . „mit Bezug auf Ihre katho⸗ griff bin, oder⸗ allen Verdacht und alle die Unannehmlichkei⸗ 1Ja,en Zaßetzenag, eae⸗ln Le e man bediene ten, welche meine Einwilligung in die Einbringung dieser : „Wollen Sie eine Petition gegen Maaßregel uͤber mich gebracht, ruhig zu ertragen, so erklaͤre — Papeh 5 So habe man auc die ich auf's unzweideutigste: ich wuͤrde zu demselben Beschluß zichnen 2 einen Abdruck 2 de dee esc. er e Se-n 8 len ehang a 8* dh & 2 zeich B 1 2 hauf die Vergangenheit zur icke, wenn ich die Gegen nigl. Hoheit, 8 Sat v. Cumberland erhalten werde. wart betrachte, und einen durchdringenden Blick in die u, e. F. 8 2 habe so gern auch einen Ab⸗ kunft richte, so bin ich uͤberzeugt, man wird es zugeben, 8* .SA 65 daß die Zeit 5 in der diese Frage entschie⸗ 8 schrift z vülichen zeichnung der Bitt⸗ den werden muͤsse. Man hat mich aufgefordert, die Gruͤnde 8 82 Lahnhe 2- unerlaͤßlichen Bedingung gemacht wurde. „Ich anzugeben, die mich vermochten, einen We⸗ einzuschla⸗ 8 2us 1a, . ee ein 222 gen, der dem, welchen ich fruͤher verfolgt, so ganz ent⸗ *e. n ercheilt hat. Es be⸗ gegen laͤuft. Um diejeni 1 friedi 1 veee auf daes .; nge ses Pots 819 Eugland, hoͤre aan an mich bas n öe 1 g„ großen, EE,e9 Le. dschr rg- A Punkt näher zu bringen, ₰ glorreichen Andenkens, G . gs, und das Englische Volt zu uͤberzeugen, will ich es versüchen, und besonders ven den Betetgsedern vn. 88 2 88 8 enrerne it vn —— 2 vorliegende Bittschrift unterstuͤtzen.) ℳ e die herausgefordert hat. (Beifall! weiß, daß ich vor dem sagte hierauf der Alderman, 8 eanc in der That,“ Heufe der Gemeinen spreche, von dem die Mehrheit bereit Leeeduc Nbechercen h heh . erl ang sä⸗ einen ist, zu Gunsten der Frage zu stimmen. Ich weiß, daß es die dem eben vorgelesenen Aufrufe ihren Beifa ditgliedern, ganz unnüͤtz seyn wuͤrde, Denzenigen Argumente an die Hand b die Frage vorlegen, ob sie nicht dadur ifall schenken, zu geben, die schon von der Unerläͤßlichkeit einer Feststellung
und ungerechte Beschuldigung auf die 8 zugleich eine harte der Anspruͤche, als des einzigen Mittels, die Uebel und die ideren erlauchten Verlegenheiten, von denen wir umgeben ünd, abzuwenden,
Shne des verstorbenen Koͤnigs häͤu iiger der größen Frage sind? ddneea. eic. die Verthei⸗ uͤberzeugt sind. Ich habe es Jahre hindurch versucht, die lautet nun noch folgendermaaßen: „„Hört as Document Ausschließung der Katholiken von aller politischen Macht nende Stimme des wuͤrdigen Sohnes Eur auf die war⸗ aufrecht zu erhalten; ich glaube, daß dieser Kampf weder un⸗ 22 5 u protestantischen Köͤnigs, den Gott för”⸗ großen und natuͤrlich noch unbillig war. Ich stand davon ab, weil mir nen Schutz nehmen moͤge, und der Euch fragt: immer in sei⸗ die Ueberzeugung ward, daß er nicht laänger mit Vortheil Zukunft ein protestantisches, oder ein dapigischaen eses Land in durchgefuͤhrt werden koͤnne; und weil ich fand, daß ich nicht 8 Ihr still, so muß es ein papistisches werden ches seyn7 S— Bleibt mit den noͤthigen Materialien und Huͤlfsmitteln dazu ausge, aber aus, dann muß es ein protestantisches b sprecht Ihr Euch ruͤstet war. Als verantwortlicher Minister der Krone ver⸗. Sollten einige ehrenwerthe Mitgliede leiben.⁰0 H;xrt!) sichere ich, daß die Beweggruͤnde meiner 8 daß dies die rechte Art sey, sich ehrliche Peri behaupten koͤnnen, auf der Ueberzeugung beruhen, daß dem Lande —— Rache. so muß ich bekennen, daß ich solche Feienen zu verschaffen, theile durch fortdauernden Widerstand, als durch einen üübt 3 ihre Gefuͤhle, noch um ihre Grundsätze itglieder weder um durchdachten Versuch, die Frage bleibend zu beseitigen, erwach⸗ 1
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CErklarungen folgten auf diese R eneide.“ — Fernere sen wuͤrden. Ich weiß, wie ungern ein Jeder Argumente 8 G. Moore, Les 1ne Poch zwischen den Herren die aus einer Reihe moralischer Folgerungen üe — Kerk sagte, bei Ueberreichung einer vnetheift ööö3 —8 — 8 wider die Katholiken, und zwar von 1 schrift aus Leicester, Gehoͤr leiht. Ich vertraue jedoch nach den vielfochen
G 9,103 Perf. eichnet, daß er von dem E Personen unter⸗ Beweisen, die ich von der i 8 2 Werke 8 ene er sass des Papstes, falls die in diesem Hause erhalten, Dewe — 8* fuͤrchte diesen Einfiuß um so mehr Lehe⸗ Alles fuüͤrchte. Er die ich uͤber die politischen Ansichten der Frage zu — 8* in den „Memoiren des Herzogs 9. & 8 erst kuͤrzlich noch bereit bin, diejenige Aufmerksamkeit widmen — a. wei-. wie selbst unter der Regierung A. g0“ gelesen habe, cher mich die Erhabenheit des Gegenstandes, die Sawier. 2 mische Pontifer nach Frankreich als Gefang⸗ als der Rö⸗ keiten, mit denen er umgeben, und das ichtige und —2 vasche berser geistliche Fürst seine .Ne. abgefuͤhrt Interesse, welches daran geknũ ft ist 2 — welchem es eeehan doch Aaneer malt 4 seinen politi⸗ von dem ganzen Koͤnigreiche verruchee vlen berechti en Die 282 des Kaisers gebraucht habe. — Lor⸗ . Umrisse meines Argumentes sind folgende; wir befinden uns . eHielt in der heutigen Siuns die Etlaubnitz . erset in einer Lage, in der wir nicht beharren konnen; es muß et⸗ pesseren Behandlung der Geisteskranken in Engkand 83 zur was geschehen, wir koͤnnen nicht stattonair bleiben, denn ein E— düͤrfen. — Nachdem noch verschiedene an der Tngen⸗ uneintges Cabinet und ein in sich zerfallener Rath sind Ue⸗
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