1829 / 147 p. 5 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

¹

3

.

des Koͤnigs wegen einiger in

solches hauptlaͤchlich durch die Meinung,

8₰

Bewe i Allgemeinen Preußis

9

9

ch en Staats⸗Zeitung Nr. 147. 8 8 is d der Franzoͤsische Botschafter l 1 * 1 banne ehe Been e hetes ns vesgenen ghebene 1“ de e eescggena egna⸗ 2* Kanzler der 88ee eene 5 lcch er Courier vom 19ten fuͤgt zu obigen Bemerkungen 8

Prrtmmane esabbenen Theile des neuen Schlosses zu si

chtigen. ir Wyatwille hatten gestern borough und Sir Wya 2q 8 Uene KNazestät; Letzterer empfing die Befehle 8 Betreff des Schlosses von Wind⸗ 8 5 fügungen. 4 b itzung bewilligt, . ham dem Herrn Fowler eine len zu lassen. 8 Barbacena malen zu g .e, ö enthaͤlt Folgendes“): gen sc 4 auf die Angelegenheiten Griechenlands und auf unsere Ver⸗

*

hältnisse mit Rußland Vaeen liten) hat in der City einige Se ecgetgee 825 b G 6,.3 ficiellen Charakter habe, so ist daß besegter Arttkec) Pemerkungen daruͤber zu ma⸗ es nothwendig geworden, einige L ind moͤglichst schleuni 3n Unzweifelhaft ist die endliche, und moͤglichst sch eunige gen. lechischen Angelegenheiten, sowohl fuͤr die Regulirung der Griechise 888 8. em Tärkei als fuͤr die vermittelnden Maͤchte, Großbritanien und runkreich, von einem hohen politischen Interesse. Eben so 2 8 kann gelaͤugnet werden, daß die wichtigsten Interessen e Türkei wir wollen nicht hinzufuͤgen, ihre ganze 3, von 82 1— Unterganz⸗ abhaͤngt. Allein der in Rede stehende Artikel scheint 2 1esan söforasse Regulirung der Griechischen Frage weniger in der Absicht zu dringen, daß die Unabhäͤngigkeit Grie⸗ entands bestätigt, als daß rankreich und England, esonders aber England, in den Stand gesetzt werde, eine drohende Stellung gegen Rußland anzunehmen, man moͤchte, mit andern Worten, zu verstehen geben, das Britische Cabinet sey ge⸗ i Rußland feindlich gesonnen, und setze in die Versicherungen es Kaisers Nicolaus, daß er eben so wenig nach Zerstuͤckelung als nach Eroberung trachte, kein Vertrauen. Dergleichen Aeußerungen duͤrfen aber nicht unerwiedert bleiben. Von einer Eroberung der Türkei kann in keiner Art die Rede seyn, nachdem Rußland so unzweideutige und wiederholt entgegengesetzte Erklaͤrungen abgegeben hat; die Einmischung der andern Maͤchte, um eine Sache zu verhindern, die in Rußlands Absichten gar nicht liegt, ist demnach unnuͤtz. Und wenn uns gesagt wird, daß es Rußlands entschiedenes In⸗ teresse sey, die Beendigung des Kampfes zwischen Griechen⸗ land und der Türkei zu vereiteln oder zu verzoͤgern, so koͤn⸗ nen wir mit Recht wohl fragen: ob solche Reigung wohl daraus zu entnehmen sey, daß Rußland eingewilligt hat, bei den Constantinopel, in Betreff der Griechischen Frage zu pflegenden Unterhandiungen, von den Bevollmaͤch⸗ tigten der Verduͤndeten repraͤsentirt zu werden? Auch scheint hierbei ganz vergessen worden zu sehn, daß wir in der gan⸗ zen Sache pari passu mit ramer ich schreiten, daß Veide nach ein and derselden Politik handeln, und alles Zugestandene die Genehmigung jedes Cabinets erhalten hat. In Anse⸗ hung der Blokirung der Dardanellen, so ist es wahr, daß Rußland im Anfange des Krieges mit der Tuͤrkei erklaͤrt hat, die Rechte einer kriegfuͤhrenden Macht im Mittelmeere nicht ausuͤben zu wollen. Sobald es sich aber uͤberzeugte, daß sein Feind aus dieser Erklärung die Mittel zog, den Krieg mit mehr Nachdruck fortzufuͤhren, so war es zu deren urücknahme unzweiselhaft berechtigt; weshalb wir denn auch 2 Recht hatten, dieses zu verhindern und darauf zu drin⸗ en, daß 8 * den urspruͤnglichen Intentionen beharrt wuͤrde. ber. konnten nicht gegen die Blokade protestiren, die Grundsätze zu verdammen, wonach wir selbst stets gehandelt . Was endlich Zustand Irlands betrifft, so sind wir vollkommen überzeugt, daß dieses den Herzog von Wellington niemals verhindert haben wuͤrde, gegen Ruß

baben 1 Riederlandischen Blaäͤtter 2,dn 8— 192 von dem Inhalte des bigen Artitels 82 geden denselben jedoch nach dem Uns heute ourier, indem wir Bedenken trugen, ben daen Art aus einer andern als der ur⸗ spruͤnglichen vfen

ergieht sich aus dem Rachfolgenden.

leihofe ist im Oberhause passirt. 8 h ares 8s 8 3 2 1“

* 8 * 1“ ““

noch, in Bezug auf einen ander Times, Nachstehendes hinzu:

mung mit der Times, gerne bereit, zuzugeben, daß in dem egenwaͤrtigen Augenblick die Beendigung der Griechischen ngelegenheit eine sehr wuͤnschenswerthe Sache ist. Morea und die Inseln sind als unabhängig von der Pforte erklaͤrt worden, und es ist die Meinung aufgestellt, daß der neue Griechische Staat diese Gebiete, und nicht mehr, in sich begreifen solle. Unter solchen Umstaͤnden wuͤrde es schwe⸗ rer mit der Tuͤrkei in offensive Beruͤhrung kommen, als es der Fall seyn muͤßte, wenn die Graͤnzen Griechenlands bis zu der, von uns vor einigen Tagen erwaͤhnten Linie ausge⸗ dehnt werden sollten. Wahr ist es, daß im Britischen Ca⸗ binet keine feindliche Stimmung gegen Rußland herrscht. Aber der Verfasser des neuen Aufsatzes in der Times, ob⸗— gleich er zugiebt, daß keine feindliche Stimmung vorhanden sey, faͤhrt doch fort, auf einen Zustand der Dinge anzuspie⸗ len, wie er jetzt nicht stattfindet, wohl aber stattfinden koͤnnte. „Wenn“, sagt er, „Rußland nach Plaͤnen han⸗ delte, die eben so wenig durch seine Rechte begruͤndet, als deren Ausfuͤhrung mit den unbezweifelten Rechten an⸗ derer Regierungen, oder mit der Ruhe und Sicherheit Europa's verträglich waͤre“ u. s. w. Hierauf koͤnn⸗ ten wir sehr passend antworten: „Wartet, bis Ruß⸗ land nach solchen Plaͤnen handelt.“”“ Es hat ausdruͤcklich jedem Wunsch von Zerstuͤckelung und Eroberung entsagt. Hat es etwa im entgegengesetzten Sinne gehandelt? Es 4 gehrt aber hinlaͤngliche Sicherheit fuͤr die getreue Beobach⸗ tung der bestehenden Vertraͤge, und Geld⸗Entschäͤdigungen fuͤr die Kriegskosten. Das erstere fordert die Tuͤrkei als Ursachen des Krieges, Verletzung der und bestehen auf Sicherheiten, die einer solchen Verletzung in Zukunft vorzubeugen im Stande sind. Was die Geld⸗Entschaͤdigungen betrifft, so konnte Rußland nicht erwarten, sie zu erhalten, selbst wenn der letzte Feldzug viel, viel guͤnstiger ausgefallen waͤre, als er ausgefallen ist. „Aber“, sagt man ferner „der erstuͤckelung und Eroberung, ob⸗ gleich diesen als directen Zwecken des Krieges entsagt wor⸗

weitigen aͤhnlichen Artikel der „Wir sind, in Uebereinstim⸗

Beide Theile geben, Vertraͤge an,

den ist, hat man nicht als Alternativen entsagt, im Fall naͤmlich Rußland es fuͤr Recht halten sollte darauf auszu⸗

ehen.“ In Hinsicht dieses Punktes, sagen wir, daß ein ritischer Minister, bevor solche Alternative eintreten, zur Einmischung nicht befugt ist. Natuͤrlich kann die Beendi⸗ gung der Griechischen Angelegenheit von Seiten Rußlands nicht als mit seinen Anspruͤchen auf die Pforte in Ver⸗ bindung stehend betrachtet werden, weil sein Streit mir der Tuͤrkei auf ganz verschiedenen Gruͤnden beruht. Jene An- elegenheit darah zur Sprache kommen koͤnnen oder nicht, c wuͤrde Rußland dennoch Krieg gefuͤhrt haben, wenn 1 die verzoͤgerte Abmachung derselben ihm zur Fortsetzung 8 Krieges hr guͤnstig gewesen ist. 8 viee. Obgleich vorgestern die Zufuhr von Englischem Weizen sehr beschraͤnkt war (der fremde Weizen ist unter Königli⸗ chem Verschluß), so fand dennoch des fortwährend schönen Wetters wegen wenig Umsatz im Getreidehandel statt; in⸗ dessen bezahlte man doch fuͤr guten fremden und Englischen Weizen die Preise vom letzten Montage; diese wurden wil⸗ lig fuͤr Malzgerste gezahlt, von der nicht viel an Markt war. u Markt gebracht wurden: Aus England: 2121 Quarter 5 7172 Q. Gerste, 4883 Q. Malz, und 2— F 55. 3

afer; vom Auslande: 24,682 Q. Weizen, Sess. und 4258 Q. Hafer; aus Irland: 580 Q. Hafer; Mehl: 6937 Säͤcke. ie Preise waren: von Weizen 60

24 Shill. London, 22. Mai. Heute sind Depeschen aus Malta vom 28. Maͤrz, aus Gibraltar vom 5. Mai, im Colonial..

Amte, und im auswaͤrtigen Amte Depeschen aus Corfu an⸗ gekommen. 1

Die Debatten ben damit geendigt schlossen worden ist.

Die

uͤber die Parlaments⸗Stelle füͤr Clare gC daß ein neues Wahl⸗Ausschreiben .

Bill wegen des neuen Vergleich Richters im Kanz