1829 / 221 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

und die 2te Husaren⸗Division. Als diese angelangt waren,

ner ere

mehr

licher

hres H.

der 3

auf Fußwegen nach dem

jes Eigenthum erbeutet.

eenerals Kuprianow bis an kehrte er —ö—g zuruͤck. Waͤhrend des . Gefechts mit dem Feinde wollte die Garnison von von der Ruͤckkunft des Groß⸗Wesirs mit 2 verlic in die⸗ richt erhielt, ihm Huͤlfe entgegen schicken, un

. einen ungleichen ser Absicht die Festung; eben falls 8

. lanen⸗Diviston, welche die Com⸗ dem Haupt⸗Quartiere e war, um sich mit ihrer Division Türken Lust, sie im Ruͤcken anzu⸗ 1 Ort abgeschickten Uhlanen von

wision mit 2 Kanonen hinderten sie daran, wor⸗ 2af s und gar eutfernten, und weiter keinen feind⸗

lichen Versuch wagten.

Kampf zu gerathen fuͤrchtete, ruͤckzukehren; als die Bugs munication des General unterhielt, auf dem Marsch zu vereinigen, hatten die

eifen, allein die an jenen

Diese

le dann

Leide

blieb die Infanterie und die 2te Husaren⸗Brigade auf dem Platze, waͤhrend die 1ste voraus auf dem Wege nach Pra⸗ wodi abgeschickt wurde, um das Detaschement des Generals Kuprianow zu erspahen, welches von Prawodi aus dem Feinde hatte entgegengehen sollen; dieses Detaschement traf am Zlsten mit Tages⸗Anbruch auf der Position Dorse Markowtscha ein. Die Truppen des 2ten ee. kehrten hierauf in ihr voriges Lager zuruüͤck, wahrend * ral Kuprianow die Verf des Feindes fortsetzte, S8 alkan zu gelangen suchte. 88 dieser Gelegenheit wurden abermals eine Menge Vieh, reich⸗

iant’* schen und allerlei sonsti⸗ e en —. Detaschement des Kamtschik gelangt war,

bei dem

da sie le Nach⸗

so glaͤnzenden Vortheile uͤber die Armee des Groß

Wesirs konnten nicht ohne großen Verlust errungen Wir verloren an Todten:

werden.

32 Stads⸗ und Oder⸗Officiere und 1239 Soldaten; verwundet wurden die General⸗Majore Otroschtschenko und Glasenap, 29 Stabs⸗ und 1009 Gemeinec. Dagegen ist der Verlust des ohne Vergleich gröͤßer. Ohne die Gefangenen buͤßte er in der Schlacht und auf der Flucht an Todten 5000 ein; außerdem sielen, wie schon oben demerkt wor ganze Bagage der Armee des Groß⸗Wesirs, seine eigenen 6 Fahnen und 42 Kanonen in die Haͤnde des jegers. So ward am 30. Mai (11. Juni), unter der lichen Anfuͤhrung des Ober⸗ Befehlshaders, die feindl mee vernichtet. Der Groß⸗Wesr, der seine Armee ebenfalls selbst anfuͤhrte, konnte nur mit Mühe sich und den Rest sei⸗ Cavallerie retten. An dlesem

Truppen aufs Neue glanzende Beweise ihrer Ta eldenmuthes und ihrer

und Ober’ Offictere

Feindes

Mann den, die

persöͤn⸗

iche Ar⸗

glorcreichen Tage gaden un⸗

pferkeit,

herzigen Austrengungen wurden mit öö nen entscheidenden Sieg gekroͤnt, der ihren Ruh

testen Nachkommen verkuͤnden wird.“ 82 n

W

„Paris, 3. August. Gest 1 dem Daierschen Gesandten und dan Thelemn Se. Majestaͤt

Privat⸗Audienzen. Die Minister, der Bkanlschen Bo v. Polignac, der Paͤbstliche ihre Aufwartung, welcher spat präͤsidirte.

Nuntius machten dem

le K

tschafter

„Kanzler, der Füͤcst

Koͤnige

ser in einem Mintster⸗Rathe

Unter der Ueberschrift „Uebersicht der der Messager des Chambres Folgendes⸗ „8i

sind geschlossen, und die periodische Presse, welche d tergrund

Journale“ enthaͤlt

ammern

ben Hin⸗

des polttischen Gemaͤldes einnimmt, hat sich nun⸗

be⸗ . öͤffentlichen Aufmerksamkeit bemaͤchtigt. So lange

edenen Ansichten sich täglich durch ihre rgane, die Kammern, aäußern können, ist die Bere

8 8 ein Ueberfluß. Nach dem Schluß der

directen

dsamkeit

Sitzun⸗

nd die Blätter mehr berechtigt, zu sprechen, weil —— Weg sind, auf welchem die allgemei⸗

88 wie die mattonen der Buürger, zur

Als Organe der verschiedenen politischen

und mit allen Modeficattonen

aber der interessante Bruch⸗ aen, geosen Buche der —=E.

ung, er⸗ persoͤn⸗

trag, die öfs⸗ und kaufmaͤnnischer Berechnung, den Auf, gewalt zu ontlichen A.

elegendeiten und den Gang der Staats⸗

5* bruüfen und z2 beodachten. Unsere Journale einzugreiß 8 824 in die Kammer⸗Verhan

igkeit der parlament zu beunruhigen suchten, haͤden den

6.den ihnen der Schluß der Satzung gewährt, se benutzt. Ihre langen Spalten enthalten

are Pelemtt, welche, gleich einer neuen Morgen aus dem leichten Boden hervo

welche dlungen artschen weiten in vol⸗ täglich Vegeta⸗ rschiegt.

Paris nach Wten, am 28sten der Franzöoͤstsche Cabinets⸗Cou⸗

7000 Pferde an Bord nehmen.

dach den statistischen Angaben, aus welchen hervorgeht, wie 8 gute Stadt Paris an Fleisch und kleinem Gefluͤgel 8 verzehrt, werden sie uns ohne gr. andere geben, aus de-. nen wir ersehen koͤnnen, wie viel Geist und Politik dieselbe alle 24 Stunden zu sich nimmt. Man sehe nur, welche Thäa’ä. tigkeit jedes unserer groͤßeren Tages⸗Bläͤtter seit 14 Tagen entwickelt hat. Man sollte glauben, der ganze Staat sey neu aufzubauen, so groß ist die Zahl der Baumeister, welche täͤglich an's Werk gehen. Da giebt es keine Angelegenheit, welche nicht beurtheilt, keinen Gegenstand, der nicht auf's Neue verhandelt wuͤrde. Besonders ist die Sitzung der Kam- mern der Gegenstand zahlreicher Artikel der Journale aller Farben gewesen; sedes derselben hat eine Uebersicht und Beur⸗ theilung der legislativen Arbeiten gegeben. eer allgemeine Ton der Blaͤtter ist besonders dann interessant, wenn sie das Publikum mit eigenen Arbeiten beschenken. Der Cour.,. rier frangais entbehrt jetzt des Herrn Benjamin Con⸗ 8. stant, der nach Baden gegangen ist, um das rednerische Feuer seiner Polemik zu verjuͤngen; Herr von Pradt hat uns uͤber die neuen Vorfaͤlle, deren Schauplatz Süd, Amerika ist, noch nichts gesagt. Der Constitutionnel hat sich viel mit den Eeüieee des Orients, und das nal du Commerce mit den Spanischen Fonds beschaͤftigt. Waͤhrend dieser Zeit entbrannte auf der andern Seite heiße Schlacht zwischen der AQuotidienne und der Gazette dt France, wie der Russisch⸗Tuͤrkische Krieg keine ähnliche dar, bietet. Taͤglich giebt es Bulletins und ein Blutbad auf dem Papiere. Der Hauptpunkt des Streits ist dieser. * Quotidienne sagt, das vorige Mintsterium und dessen Sklave, die Gazette, habe der Monarchie geschadet, die Gazette ihre., seits dagegen behauptet, die Quotidienne habe durch ihre An. griffe auf das vorige Ministerium die Revolution beguͤnstigt. Jeder Theil bemuͤht sich nun, seine Behauptung zu begruüͤn⸗ den. Allein der Kampf ist nicht gleich, indem die Auoti-x. dienne stets eine sebstständige und uneigennüͤtzige Meinung 8 eehhabt hat, sie mag nun uͤbrigens eine gute oder eine schlechte 2— waͤhrend die Gazette, welche allein von allen Blattern Persoͤnlichkeiten zur Rede gebracht hat, sich sogleich üͤber die Ligen⸗Namen hermacht. Die Repressalien, welche man gegen sie gebraucht hat, waren furchtbar, und sie ist jetzt 5. anh tigt, ihre Wunden zu verbinden. Die Gallerie, der Zeuge dieses Kampfes zwischen zwei Blaͤttern, welche sich vorzugs⸗ weise religioͤs nennen, wiederholt dabel den Vers des Dich⸗ ters: „Tantaene ammis coelesii iraec!* Zur Charakteristik der dierjaͤhrigen Verhandlungen der Pairs⸗Kammer enthaͤlt das Journal des Debats Fol-⸗ gendes: „Die Kammer hat in diesem Jahre, in ihre vier Mauern eingeschlossen, kein großes Gereͤusch gemacht; wie? wird man uns fragen, ist der definitive Rechnungs⸗Abschluß 1—8 fur 1827 und der beredte Ausfall des Marquis von Lally, Tolendal gegen die Demokraten fuͤr nichts zu rechnen? Der edle Pair wuͤnscht, daß man seine Rede nicht vergessen moͤge, und hat sie deshalb drucken lassen. Wir ziehen es aber vor, der Einsicht und dem Eifer, welchen die Kammer bei der Discussion uͤber das Militatr⸗Straf⸗Gesetzbuch gezeigt hat, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Bei einer undankbaren und ermuͤdenden Arbeit hat sich der Herzog von Decazes neue Rechte auf die oͤffentliche Achtung erworben.“ Der Minister des öͤfsentlichen Unterrichts hat die Vor⸗ 8 steher der Koͤnigl. Gymnasten in Paris und Versailles auf⸗ gefordert, die Ausarbeitungen, welche mit Preisen belohnt worden sind, einzusenden. Eine Special⸗Commission soll er⸗ 1 nannt werden, um diese Arbeiten, und nach ihnen die Stufe 1 des Unterrichts in den Gymnasten, zu beurtheilen. Nachrichten aus Neapel zufolge, wird der Koͤnig bei⸗ der Sicilten seine Tochter nach Madrld begleiten. . Aus Straßburg wird vom 29sten v. M. gemelbdet, daß haͤufig Cabinets⸗Courtere durch diese Stadt gingen. Am * 7sten war der Oesterreichische Cabinets⸗Courier Zanont von

II

8

Gilour von Paris nach Konstantinopel un 8 rngsnvaasae Cabinets⸗Courier Biondeln dann den 8 Eine prachtvolle in Marseille fuͤr den Pascha von . ten gebaute Fregatte wird naͤchstens nach Alexandrie egyp-⸗ Seh hehemn. Sie wird 1000 Kutrasse und Sattelteug für s

000 P. er Pa Lealerte Reztmenter ganz nach F.a g dc dnnl meheer esche Anfn Kurzem so⸗s man an den Usen des Nhlle 5 Uhlanen, Jaͤger, Dragoner, Kutrassire und 5 1 ra⸗ ehen. Der Pascha ihut dies Husaren

Gefallen, welchen in Morea der Tnen, Sede: Ier

Näger Regiments in Parade, 1

1 „in Entzuͤchk

Agent des Vice⸗Koͤnigs, General ö 8 sche Cavallerie Offictere angestellt, weiche die meusi ☛εæ