Tage noch in Calais an, wo sie sich, nachdem sie f eenossen hatten, nebst ihrem Gefo ootes, das 8 daselbst Gestern fruͤh um 3 Uhr ab — kam in Harwich gegen 4 Uhr gs landeten sogleich und bestiegen zwei Koͤnigliche Wa⸗ gen, die dort in Bereitschaft standen, um sie nach der Stadt
ge am Bord des erwartet hatte, einschifften. ahrzeug von Calais achmittags an.
haus „zum Roͤmischen Kaiser“ genommen. J. D. die Frau
2 8. 1 8 . 2 1ö1n.“] 4 8
5 8 I hier eingetroffen, und haben Ihr Absteigequartier im
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Gast⸗
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Fuͤrstin wird sich von hier nach Ems begeben. — Tuͤrkei. .
Die Allgemeine Zeitung giebt Folgendes: 8 „Konstantinopel, 17. Juli. (Aus einem Handels⸗ 8¾ .
s k. 7481
reiben.) Die Angelegenheiten der 2 forte nehmen II1“ 8 zu Stunde eine schlechtere Wendung, und nichtg⸗,
Wagen befanden sich der Herzog, die nge Prinz; im zweiten Wagen fuhren J. K. H., nebst dem Erzieher des Prinzen. Der Se Fia⸗ ich in me ten. Bereits um 6 Uhr Nachmittags ver 8 — wieder die ** — . in einen Besuch abzustatten. Im Verlau fe
der zidesac. dn Fuͤrstin Esterhazy, die verwittwete Herzo⸗
bringen. Im ersten Frau Herzogin und der ju
b— estoweniger hat man von ihr auf keine Weise Nachgiebi 24¾ zu —. Der Sultan und seine Umgebung, de Su von den Vorfaͤllen bei der Armee genau zeigen guten Muth und geben sich das Ansehen, als ob sie die schoͤnste Zukunft zu erwarten haͤtten. Es ist wahr, daß die Ruͤckkehr der Botschafter dem Ottomanischen Stolze sehe *
reren Herzogl. Wa⸗
uͤbrige Theil des ieß der Herzog von
bends fuhren
unterrichtet sind,
schmeichelte und den Ministern der forte den Kopf ver⸗ 5 ruͤckte; denn bevor sie von der Gewißheit dieser Ankunft ver⸗
in von Richmond, der Graf und die Gräfin Gower, so wie ehrr viele andere ausgezeichnete Personen, der Herzogin vor, um sich nach gen; die Antwort lautete, daß
vor der Residenz uden zu erkundi⸗
sichert waren, fuͤhrten sie eine ganz andere Sprache als ger. „ die Ermuͤdung
genwaͤrtig, wo der Reis⸗Efendi dem Herrn Gordon die son⸗
derbarsten Dinge sagte. Es ist bekannt, daß die Verhand,.
l be einer so langen Reise abgerechnet, Sich vollkommen wohl be⸗
ise eegierung sind hier bei venn Sven und bequeme Post⸗ Unsere Zeitungen sind der Mei⸗ Circulation von Menschen und Guͤ⸗ Ideen befoͤrdern muͤsse.
lungen zwischen Christen und Tuͤrken nie von den gegenseimr tigen zwei Bevollmaͤchtigten allein, sondern immer in egen⸗ wart mehrerer Personen, theils Dollmetscher, theils Schrei⸗
einem der ersten Wa ber, gefuͤhrt werden, und so kommt es, daß man gewoͤhnlich
Kurschen bestellt wor nung, daß die raschere — —⸗ — Amerika die Nachricht erhalten ha⸗ ben, daß der Gouverneur von Madras, durch einen Schuß, den ein Soldat seine feuerte, gefaährlich verwundet worden Tages, an den dies passirt seyn soll, geben, waͤhrend directe Briefe aus M nichts daruͤber enthalten.
Den letzten Nachrichten aus C Gouverneur von Kanton den von rung ernannten Consular⸗Agenten, kannt und ihm das Ei
daß der Reis⸗Efendi bei seiner ersten Zusammenkunft den Hrn. Gordon als einen alten Bekannten behandelte, besonders mit großer Achtung von dem Herzog von Wellington und Hrn. Gordons Bruder, dem Lord Aberdeen, sprach, das politische System dieser Herren sehr lobte, und Alles thun zu wollen betheuerte, was dem Englischen Cabinette nur immer angenehm eyyn koͤnnte, worauf er denn das von Sir Gordon uͤberreichte
Herr Lushington, r Leib⸗Garde ab⸗ sey. Das Datum des jedoch nicht ange⸗ adras vom 26. M rz
hina zufolge, hat der schen Regie⸗ ermaert, aner⸗ ande ermorde⸗
diesen Aet erst selbst pruͤfen, und dem Großherrn vorlegen
müͤsse. Hr. Gordon entfernte sich, der Reis⸗Efendi erhob sich ggenthum der im 9
Alles erfaͤhrt, was sich dabei zutrug. Nun erzaͤhlt man sich, 32 —
rotokoll vom 22. Maͤrz annahm, es dem Pforten Dolmetscher ergab, und in einigen Tagen zu antworten versprach, da er
vom Divan, um ihm seine Achtung zu bezeugen. Die zweite 3 8 Conferenz hatte einige Tage spaͤter statt, bei welcher der Reis⸗ gr
ten Franzosen ausgeliefert. eine ziemlich entscheidende Weise che Joch abzuschuͤtteln ten Leitern und mehrere Vers⸗
giebt sich auf g zu erkennen, indessen an ge⸗ die seit einigen Jah⸗
Efendi den Botschafter mit gleicher Hoͤflichkeit empfing, worauf das Tartaris
er erklaͤrte: daß er die gute Absicht Englands bei dieser Gele⸗
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genheit zwar nicht verkenne, und recht wohl begreife, warum 8 ₰ das Englische Ministerium so und nicht anders handle, ise
ren in dieser Hinsicht gemacht worden,
Niederlande.
Nach Berichten die Großfuͤrstin Hel st⸗ Gallerie besucht en Spaziergang, zu Ihrem Empfange ver Musikstuͤcke Magistrats⸗Pe ier zuruͤckbegleite eningen antrat. atte „Russel“, au iederländischen ingeschifft hat,
sind immer gescheitert.
zu genehmigen, deren Annahme ihre Existenz und die Treue ihrer uͤbrigen Unterthanen gefaͤhrden wuͤrde. Das Protokoll vom 22. Maͤrz annehmen, sagte der Reis⸗Efendi, hieße die Fahne des Aufruhrs uͤber alle Rajahs schwingen; er müͤßte kein treuer Diener seyn, wenn er Seiner Hoheit dazu rathen wollte, und frage den Hrn. Botschafter, ob er in seiner (des Reis⸗Efendi'’s) L eln, 1
Schritte verleiten wuͤrde, wobei die oͤffentliche Ruhe und die allgemeine Wohlfahrt die groͤßte Gefahr liefen. Hr. Gordon ließ sich jetzt in Erlaͤuterungen ein, und suchte durch die den Vereinigten Staaten zugestandene Emancipations⸗Bill zu bewei⸗ sen, daß außerordentliche Umstande öͤfters ungewoͤhn iche An⸗ ordnungen verlangen, die eine weise Regierung nicht verweigern duͤrfe, um groͤßeres Ungluͤck zu verhuͤten. Der Reis⸗Efendi erwie⸗ derte hierauf: daß er dieses sehr gut begreife, und aus diesem Grunde auch von seiner Seite zur Wiederherstellung der Ruhe in Griechenland nichts vernachlaͤssigt werden sollte. Er schlage daher vor, daß 1) die Pforte den Griechen eine vollkommene Amnestie angedeihen laffen wolle, 2) die Pforte — Zustand Griechenlands genau untersuchen, und solche Verbesserungen in demselben eintreten lassen werde, die dem Lande x--2 sen und vernuͤnftigen Muͤnschen entsprechend seyen, 3) daß
ssel, 10. Aug.
Koͤnigliche G mittags auf den unt, begeben, wo
serliche Hoheit v nach Ihrem Abf dieselbe Ihre Ruͤckreise 8 Die Koͤnigliche Krie der General⸗Gouverneur ‚vpan den Bosch, nach Batavia e heftigen Sturm genoͤthigt word jedoch ihre Reise unver Nachricht von dem Unglͤ m Kanal von la Manch 24 der Staats Zeitung) w pner Zeitung widersprochen. ar nicht verlassen, soll auch erst ee gehen, und zwar nicht, wie jene „ sondern nach Lon Ministers der Marine Buchhändler Van Cleef er den Handel,
ahre 1826 un
aus dem Haag
hoͤrung einig
wurde Ihre Kat on den ersten d5 1
rsonen der Stadt
f welcher sich Indiens, Herr ist durch einen
ren seyn soll, von der Ant⸗ tlas“ hatte Rot⸗
te, nach Batavia und der Colo⸗ im Haag ein hrt und die
der Inseln Java und Madura d 1827 verkauft.
s ist ein Courier, 8ehge Pair,
i Rajahs zu erheben verspreche. Wei⸗ uer 18”n. ls die Großmuth der . —— ken, und bei den allgemein anerkannten gemaͤßigten Gesinnun⸗ gen des Herrn Botschafters zweifle er keinen Augenblick, daß derselbe deren Werth wuͤrdigen und den gehoͤrigen Gebrauch davon machen werde. Der Englische Botschafter nahm hier⸗ auf einen sehr ernsten Ton an, wies auf alle fruͤheren Ver⸗ handlungen zuruͤck, und gab dem Reis⸗Efendi deutlich zu ver⸗ stehen, daß dieses nicht der Weg sey, die freundschaftlichen Verhaͤltnisse mit Großbritanien, worauf die Pforte einen so großen Werth zu setzen schiene, wieder zu befestigen. Er bat den Reis⸗Efendi instaͤndigst, die S 1
— Depeschen
aucourt, ist hier
i zu begeben. an, daß dort ein Tages Befehl chem es jedem Buͤrger⸗Gardisten vor⸗ 4 beendigtem Exercitium seine Waf⸗ z diejenigen Gardisten, die
sollen nach „ 1en.
eerlassen wor geschrieben wird, fen in seiner Wor von der Stadt
rLreitium ihre beendigtem Ex⸗
niform sofort
soll dann uͤber die Sprache des Herrn Gordon betreten ge⸗ wesen seyn, und versprochen haben, die Sache noch einmal
zagus. Ihre Durchlauchten der Hr.
von Thurn und Taris sind heute Botschafter Kenntniß zu geben. Nach dieser Unterredung
aber auch die Pforte Gruͤnde habe, die ihr verbieten, Vorschläge ₰
age anders handeln, und seinen Herrn zu einem
Pforte waͤhrend einer Reihe von Jahren keine Steuern
- ache nochmals in Bera⸗ E 8 zu ziehen, und ihn in den Stand zu setzen, auf einer 5* mbaren Basis unterhandeln zu koͤnnen. Der Reis ⸗Efendi
zu erwaͤgen, und von dem 2 des Divans dem Hrnu.
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