1829 / 246 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

8 8 8 .

nes e gsagt hat, nicht zebieten, und man hat durch schen Fregarten thee Flaggen auf uns die Officiere berselben sorgnisse ee sich ünüsfe nichts verschuldet. Diese begaben sich ons Tand, um der Köͤnigin ihre Aufwartung zu Pregzfreiheit it emn S übrigens nicht verwirklichen. Die machen. Die Kaiserin von Brastlien wird ebenfalls in je⸗ 8 Se. eseb⸗ und kann uns nicht. mehr dem Augenblicke erwartet; es heißt jedoch, daß ste nicht an F Heeec und die Charte ist unvergaͤnglich. Der das Land kommen, sondern sogleich die Brastlianische Fregatte 1.“ 8 See Schwuͤre empfangen, und wir ha⸗ besteigen werde.“ 3 berüͤhmten Besofin⸗ und wie das Parlament in dem Der Courier theilt das Schreiben eines Englischen 1. nn eschlusse von 1661 sagte: „Die Verpflichtung Officters mit, 9 in der Tuͤrkischen Artillerie dient, und 8 genseftig, recjproca fides est Diesem Vortrage, darin heißt es: „Ein Corps, dessen Of ficiere sammt und son⸗ welcher mit der angestrengtesten Aufmerksamkeit gehoͤrt wor⸗ ders Europaͤer waren, und das besser, als irgend eins bet den folgte ein beifaͤlliges Gemurmel, und nur die Ach⸗ der Tuͤrkischen Armee disciplinirt gewesen ist, hat sich, nach⸗ vung fär den Gerichtshof konnte den lauten Ausbruch des dem man es vor der Hauptstadt, die es beschuͤtzen sollte S. s zuruͤckhalten. Nach einer kurzen Erwiederung des aufgestellt hatte, ganz und gar aufgeloͤst. Ohne einen Pnigl. Anwalds und einer eben so kurzen Antwort des Hrn. Schwerdtstreich gefuͤhrt, ohne auch nur den Feind gesehen üpin zog sich der Gerichtshof in das Berathungszimmer zu haben, ging es aus einander, da es von der ersten Nie⸗ zuruͤck, und sprach nach anderthalbstuͤndiger Deliberation fol⸗ derlage, welche die Tuͤrkische Armee erlitten hatte, Nach⸗ gendes Urtheil: richt erhielt. Die Soldaten empoͤrten sich gegen ihre „In Betracht 6 die Ernennung der Minister ein Officiere, pluͤnderten sie aus uhd zerstreuten sich dann. cht, daß die E g. ber - ddem Koͤnigthume inhaͤrirendes Recht und ein Act der con⸗ eit einiger Zeit schon litten sie Mangel an allen Fittutionnellen Autoritaͤt des Köͤnigs ist; in Betracht, daß edüͤrfnissen, und mehrere Offfeiere, die das Land verließen, die Person des Königs unverletzlich und geheiligt, und haben nichts, als das nackte Leben davon getragen. Ueberall sdeaß diese Unverletzlichkeit nicht nur eine factische, sondern auch lagt die Erscheinung eines Russischen Soldaten ganze Deta⸗ ine moralische ist, borch welche bie Person des Köoͤnigs gegen schements in die Flucht und das Vorruͤcken der Russen ge⸗ Alles geschuͤtt wird, was in der Gesinnung des Volkes schieht ohne Blutvergießen und Widerstand. „Daß,“ faͤhrt die Hochachtung gegen ihn schwaͤchen, und die Festiskeit der Courier fort, „der Friede in Konstantinopel dictirt des Thrones erschuͤttern koͤnnte; in Betracht, daß auf Ver⸗ werden wird, oder da, wo diese Stadt einst sich befand, das anlassung des dem Koͤnige zustehenden Rechtes, seine Mi⸗ ist jetzt eine ausgemachte Sache; daß dieser Friede sich vom nister zu ernennen, Bertin in der Nummer des Journal Tractate von Akerman wesentlich unterscheiden wird, koͤn⸗ des Doébats v. 10. August einen Artikel bekannt gemacht nen wir ebenfalls versichern, was auch die Gazette de France heat, der mit den Worten schließt: „Ungluͤckliches Frank, dagegen sagen mag; daß aber die Ruhe Europa's durch die *909, ungluͤckticher Koͤnig!“ in Betracht, daß er in die⸗ Begebenheiten im Orient gestoͤrt werden und die Leiden des sem Artikel erklart, der Koͤnig habe sich durch die Ernen⸗ Krieges sich auch uͤber andere Nationen ausdehnen sollten, nung des neuen Ministeriums von seinem Volke ge⸗ das glauben wir eben so wenig in der Zukunft lesen, noch, trennt, und das Band ber Liebe und des Ver⸗, unserer sesten Meinung nach, fuͤrchten zu duͤrfen.“ 2 das Volk mit dem Monarch In einem andern Blatte liest man: „Der Herzog e p 8 ey noch einmal zerrissen, Aeußerun⸗ v. Wellington soll sich kuͤrzlich dahin geaͤußert haben, daß, . 2 F.⸗ che das Vergehen der Beleidigung gegen den wenn der Sultan halsstarrig seyn wolle, er dann auch die 2 Angriffs gegen die Koͤnigl. Wuͤrde consti⸗ Folgen seiner Halsstarrigkeit zu buͤßen habe.² Iet. Hen. essen Strafe durch den Art. 9 des Gesetzes Die Lords der Treasury haben eine guͤnstige Antwort 17‧ Mai 1819 und durch den Art. 2 des Gesetzes auf das Gesuch, die Stadt Lincoln u einem Einclarirungs⸗ vom 25. März 1822 bestimmt ist; in Betracht alles des⸗ Hafen zu machen, ertheilt.

111“

Pe *

2

*

ben verurtheilt der Gerichtshof Vertn Es sind hi N is 1 t ti natli⸗ sind hier officielle Nachweise uͤber den ustand der efaͤngniß, einer Getöche 500 Sea. ennen Sklaven in Westindien und auf dem Cap 8c Hoctkhe nimum der Strafe) und in die Kosten.“ 8 nung erschienen, die eine sehr vollstaͤndige Uebersicht aller ih⸗ 8

rer Verhaͤltnisse gewaͤhren. Es geht aus diesen Nachweisen dung⸗ageJenrn⸗ 27 Débats sagt: „Die Verurthei⸗ hervor, daß in Bemerara und Essequlbo vom April bis Hc⸗ eine Treue 8 30 Iüönmale unsre Principien trifft, und tober 1828, im Ganzen 185 Sklaven die Freiheit erhielten; naten bestraft, ist dem En mit einer Haft von sechs Mo⸗ von diesen waren 149 von ihren Herren freigelassen und 36 kommen ist, ganz angen ysteme, welches uͤber Frankreich ge⸗ freigekauft worden. Große Verbrechen hatten nur wenig trittsgeschenk an das se ist ein angenehmes An⸗] statt gefunden. Unter einer Gesammtzahl von 02,332 Skla⸗ urtheilung ist ein Zeichen Ministerium. Die gestrige Ver⸗ ven bellef sich im Laufe von 6 Monaten die Zahl der Ver⸗ schick lesen kann, wesches 88 welchem Frankreich das Ge⸗ brechen und Vergehen auf 10,054, worunter 497 Diebstaͤhle, und mit ihr allen übrigen geis Maͤnner der Preßfreiheit 451 Entweichungen und 5387 Dienstvernachlaͤssigungen ver⸗ gegen die Charte muß mit der Weiten bereiten. Der Krieg schiedener Art; verehlicht wurden 93 Paare und getauft 4516 nen werden, denn die Presse ist drückung der Presse begon⸗ Individuen. In Berbice, wo sich 22,000 Sklaven befinden, ternehmer von Gegen⸗Revolutione ie Hauptfeinden jener Un⸗ wurden von August 1827 bis Maͤrz 1828 im Ganzen 40 Koͤnig und sein Volk stellen.“ en, welche sich zwischen den Sklaven freigelassen und 8 kauften sich mit eigenen Mitreln Der Vicomte von Chaͤte bri 3 los. Heirathen waren waͤhrend 6 Monaten nur 5 geschlos⸗ comte v Ateaubriand wird heute hier er⸗ sen worden. Der Preis fuͤr in oͤffentlicher Auction verkaufte

wartet . h 8 Sklaven war im Durchschnitt ungefaͤhr 100 Pfd. Sterl. X 3 8 9 gefaͤhr Pfd. Sterl. Ee Kaiserlich Oesterreichische Kammerherr, Graf von BAuf der Insel Trinidad, die 14,300 Sklaven zaͤhlt, hatten Nist hier angekommen. vom Januar bis Inni 1828 im Ganzen 140 Freilassungen

D

hiesige Banquier der Spanischen Regierung, Herr und 2 Taufen statt gefunden. Am weitlaͤuftigsten lassen e hat den Redacteur des Constetutionnel wegen belei⸗ sich die erwaͤhnten Berichte uͤber das Cap der guten Hoff⸗ Boltzes Grüfkel uͤber die Spanische Rente vor das Zucht⸗ nung aus, uͤber welches sie sehr interessante Details liefern,. 8 e; 8. m die sich zu keinem kurzen Auszuge eignen. 11qu“ 2 er 3 ber na ro⸗ 1 vinz abgeredhe eltere ist gestern wieder nach der Pro Nieher lonhe.

ie Q , 8 8 zog von Chnceedienne findet es sehr unrecht, daß der Her⸗ Bruͤssel, 30. August. Der Minister der Marine und Drbats beige 06; vorgestern dem Prozesse des Journal des der Colonieen ist nach dem Haag gereist, um dort das neu zu Ende zugehsre n und den Verhandlungen von Anfang bis errichtete Marine⸗Justitut, eine Erziehungs⸗ und Unterrichts⸗

habe. Anstalt fuͤr junge Leute, die sich dem Seedienste widmen,

Großb ritani . feierlich zu eroöͤffnen. Ae

London, 27. An ien und Irland. Nach Privakbriefen aus Batavia soll außer den, in der wird gemelder; Heutsus. Aus Portsmouth vom 26sten d. Java⸗Zeitung enthaltenen (vorgestern erwäͤhnten) Gefech⸗ Donna Maria da Giorz bends um 5 Uhr ist Ihre Majestaͤt ten, die nicht von großer Bedeutung waren, in den ersten vom Marquis von Palmensönigin von Portuͤgal, hegleitet Tagen des Mais eine grosse Schlacht mit den Insurgenten und mehreren Hoflenten bi⸗ dem Visconde von Itabayana vorgefallen, und Letztere von den Niederlaͤndischen Truppgen

borges abgestie 49 8 angekommen und im Hotet voͤllig geschlagen worden seyn, was indessen noch naͤherer Be⸗

sah sie darauf der q om Fenster ihres Zimmers aus staͤtigung bedarf. zu, welche ihr die mutierairan dem Vorbeizug der Truppen In der Gazette des Pays⸗Bas liest man: „Der

Majestaͤt dankte jedem Offlthen Honneurs machten. Ihrei haͤufige und ungewoͤhnlich heftige Regen, der seit drei Mo⸗ Ankunft der Königin zogen 7.5 fuͤr seinen Gruß. Bei der naten fast ununterbrochen vom Himmel fäͤllt, hat nicht nur

gin zogen die hier liegenben Brastliani⸗ der Aerndte sehr geschadet, sondern an vielen Orten die Gee-

☛—